Sommernachtstraum
Vorwort
Denken ist nicht dasselbe wie Tun. Aber manchmal reicht nach einem Gedanke, eine Gelegenheit, ein Blick – und die Grenze verschwimmt.
Diese Geschichte ist reine Fantasie.
Ein verbotener Traum, der nur in Worten existiert.
Sie ist kein Aufruf, keine Rechtfertigung, kein Geständnis.
Nur das, was man sich in stillen Nächten vorstellen darf, ohne dass es je wirklich passiert.
Was, wenn doch …?
Der schwüle Abend, der alles veränderte
Der Sommerabend in Erfurt war stickig heiß. Die Luft im Haus stand, Fenster weit offen, doch kein Windhauch kam herein. Ich, Maria, 42 Jahre alt, trug den ganzen Tag nur dieses dünne weiße Sommerkleid – nichts darunter außer einem knappen schwarzen String. Mein Mann war seit Tagen fort. Gegen 22 Uhr saßen Lukas, mein 18-jähriger Stiefsohn, und seine Freunde Tim und Alex noch immer im Wohnzimmer auf der Couch, Bierflaschen in der Hand, der Film nur noch ein leises Hintergrundrauschen.
Ich wollte eigentlich nur kurz Gute Nacht sagen und dann nach oben gehen, um es mir im Bett selbst zu machen – ich war schon den ganzen Abend unruhig, feucht, gereizt. Als ich „Na Jungs, ich leg mich dann mal hin“ sagte und mich umdrehen wollte, meinte Lukas leise: „Bleib doch noch ’n bisschen, Maria. Setz dich zu uns.“ Tim klopfte neben sich auf die Couch. „Ja, komm schon. Ist doch gemütlich.“ Alex grinste nur schüchtern, doch seine Augen wanderten bereits über meinen Körper.
Sorry, die Fortsetzung nur für meine Freunde
Denken ist nicht dasselbe wie Tun. Aber manchmal reicht nach einem Gedanke, eine Gelegenheit, ein Blick – und die Grenze verschwimmt.
Diese Geschichte ist reine Fantasie.
Ein verbotener Traum, der nur in Worten existiert.
Sie ist kein Aufruf, keine Rechtfertigung, kein Geständnis.
Nur das, was man sich in stillen Nächten vorstellen darf, ohne dass es je wirklich passiert.
Was, wenn doch …?
Der schwüle Abend, der alles veränderte
Der Sommerabend in Erfurt war stickig heiß. Die Luft im Haus stand, Fenster weit offen, doch kein Windhauch kam herein. Ich, Maria, 42 Jahre alt, trug den ganzen Tag nur dieses dünne weiße Sommerkleid – nichts darunter außer einem knappen schwarzen String. Mein Mann war seit Tagen fort. Gegen 22 Uhr saßen Lukas, mein 18-jähriger Stiefsohn, und seine Freunde Tim und Alex noch immer im Wohnzimmer auf der Couch, Bierflaschen in der Hand, der Film nur noch ein leises Hintergrundrauschen.
Ich wollte eigentlich nur kurz Gute Nacht sagen und dann nach oben gehen, um es mir im Bett selbst zu machen – ich war schon den ganzen Abend unruhig, feucht, gereizt. Als ich „Na Jungs, ich leg mich dann mal hin“ sagte und mich umdrehen wollte, meinte Lukas leise: „Bleib doch noch ’n bisschen, Maria. Setz dich zu uns.“ Tim klopfte neben sich auf die Couch. „Ja, komm schon. Ist doch gemütlich.“ Alex grinste nur schüchtern, doch seine Augen wanderten bereits über meinen Körper.
Sorry, die Fortsetzung nur für meine Freunde
1ヶ月前