Antonia - Der Weg zur Perversion Teil 5

…. Der erste war wohl ein Russe. Er folgte der Aufforderung von Frank, öffnete seine Hose, spuckte sich auf den eher kleinen Schwanz, wichste ihn kurz an und schob ihn dann ohne Zeit zu verlieren in meine Fotze. Brav hielt ich hin und hoffte auf ein baldiges absamen. Der Typ war kein guter Ficker, aber wenigstens kam er schnell. Trucker Nr. 2 stand ja auch schon da und war seinen Bolzen am wichsen. Deutlich größeres Teil und schnell merkte ich, der kann mit seinem Gerät umgehen. Meine vorbesamte Pussy hatte Spaß an diesem Teil. Wenn mich so jetzt meine Mutter sehen könnte …

Ich erinnerte mich auf einmal an die Ankunft zu Hause nach meinem Fickurlaub auf Malle. Zunächst noch waren meine Eltern überglücklich das ich gesund und munter wieder da war. Natürlich habe ich Ihnen erzählt wie schön die Insel ist und der Urlaub war, aber ganz sicher nichts von den ganzen Sauereien, die mir dort beigebracht wurden. Aber ich musste jetzt auch damit raus, das ich ausziehen werde zu meinem Freund. Für meine Eltern brauch eine Welt zusammen. Noch vor einer Woche war alles ganz klar: Ihre kleine Tochter würde zu Hause wohnen bleiben, studieren gehen und beim Studium einen netten jungen Mann kennenlernen mit dem sie nach dem Studium eine Familie gründet. Diese Hoffnungen brachen jetzt erstmal zusammen. Sofortiger Auszug, ein älterer Mann und dann noch der Vater der besten Schulfreundin. Nach zwei Tagen hatten sich der gröbste Ärger dann schon gelegt und ihr könnt euch vorstellen, dass die Vorstellung von Frank bei meinen Eltern ziemlich frostig verlief. Noch vor wenigen Wochen hatte meine Mutter mit Frank auf dem Abiball getanzt und fand, dass er ein toller Mann sei. Jetzt sah meine Mutter ihn mit anderen Augen, als den Mann der ihre unschuldige Tochter versauen würde. Sie wußte ja nicht, dass dies bereits passiert war, was mich innerlich sehr amüsierte. Viele Sachen nahm ich nicht mit, es war ja alles da in Frank´s großer Wohnung. Noch viel mehr Angst hatte ich tatsächlich vor der Reaktion von Alexandra, meiner besten Schulfreundin und Frank´s Tochter, die inzwischen ihr freiwilliges Auslandsjahr angetreten hatte. Umso größer war die Überraschung, dass sie überhaupt nichts dagegen hatte. Wörtlich sagte sie „Wenn mein Vater glücklich ist und Du glücklich bist, warum sollte ich dann euch hassen dafür? Nein, auch ich bin glücklich. Aber erwarte nicht, dass ich dich Mutter nenne“. Ach war ich froh, dass hier alles in Ordnung war. Und freute mich schon sie wiederzusehen. Frank wollte sie nämlich in drei Monaten besuchen und mich dann auch mitnehmen.

Der Umzug war schnell geschafft, zweimal vollgepacktes Auto und das war´s auch schon. Da war schon ein komisches Gefühl sich beim Amt umzumelden und den ganzen Verwaltungskram zu erledigen, wobei mit Frank wunderbar half. Nach den ganzen Strapazen waren wir abends dann noch schön essen. Hihi, die meisten der Gäste dachten wohl Papa führt die Tochter zum Essen aus, aber der schmatzende Zungenkuss ließ sie wohl eines Besseren belehren. Und dann war sie da, die erste Nacht im neuen Zuhause. Mit meinem Freund, Lover, Lebenspartner im „Ehebett“. Mit ihm in diesem Bett wunderbaren Schmusesex zu haben war fantastisch und erst weit nach Mitternacht und diversen Orgasmen schlief ich in seinen Armen ein. Wenige Tage danach begann das Studium. Ja, ganz schön viel was wir Erstis da in den ersten Wochen lernen mussten, Abläufe, Organisation und der ganze Kram. Ich hatte es da sehr leicht. Ich studierte in der gleichen Stadt wie ich wohnte, musste überhaupt keine Sorgen haben wegen Wohnung und Lebensunterhalt und in der Wohnung machte ein diskreter Reinigungsservice sauber. Das war auch notwendig, den bei unseren schmutzigen Neigungen wurde es manchmal doch sehr schmutzig im Bad, im Bett usw. Gut das Frank dafür ein Zimmer hatte einrichten lassen, wo man auch sehr schmutzig Sex haben kann und es relativ leicht zu reinigen ist.

Nach wenigen Wochen fragte mich Frank, ob ich es vermissen würde auch mal mit anderen Männern zu ficken wie auf Malle. Oder es mit einer Frau zu treiben? Ich wollte ihm auf keinen Fall weh tun, aber wir hatten uns versprochen immer die Wahrheit zu sagen. Und so sagte ich schüchtern: „Ja“. Und da ging es los. Ich lernte den ersten Swingerclub kennen. Zuerst ein Abend nur für Paare, was sehr geil war. Ich konnte gar nicht glauben wie locker das da zugeht. Quatschen, Klönen, Essen, Ficken. Und alles ganz locker. Einige Tage später war es zwar wieder ein Swingerclub, aber dieses Mal eine sogenannte Herrenüberschußparty. Tja, ich als 18-jährige war da sehr gefragt, so daß Frank sogar mal eingreifen musste auf der Matte. Ich aber genoß es außerordentlich, die vielen Kerle die es auf mich absahen, die in mir steckten. Einige nahmen ein Gummi, anderen war es vollkommen egal. Mir war es auch egal, ich hatte ja vor Wochen die Drei-Monatsspritze bekommen und musste mich so nicht mehr um die Pille kümmern. Als nächstes waren wir dann in einem Pornokino. Auch sehr schön, fast wie im Swingerclub. Viele Männer, viele Geficke. Dann ein anderes Pornokino, das war nicht so sauber, sondern ziemlich schmuddelig. Es roch nach altem Sperma, Schweiß und die Klo´s wie auf einer öffentlichen Toilette. Nun, es dürfte niemand verwundern das mich das sehr anmachte, diese verruchte Atmosphäre. Einige dieser Typen waren ganz schon schmuddelig und einige der Schwänze waren sicherlich schon ein paar Tage nicht mehr gewaschen. Das erledigte ich nun oral, meinen Mund verließen sie schön gesäubert. Gut, meine Möse roch danach doch mal ganz schön übel, aber nichts was Frank dann nicht oral säuberte nachdem wir zu Hause waren. Und schließlich lernte ich Parkplätze kennen. Ich wußte ja gar nicht, dass dort so viel Leute Sex haben. Jedes Mal, wenn wir auf Parkplätze fuhren fragten mich immer die Kerle: “Wann kommst du wieder?“. Und jedesmal gab Frank die Antwort: „Sagen wir nicht, nie zu festen Zeiten“. Das war schon schon geile Monate. Trotzdem blieb auch Zeit für normale Unternehmungen außerhalb der Bettkante. Zeit mir Freunden. Vieles wurde auch mit Sex verbunden. Kurztrip nach Hamburg ins Musical, danach ins Schmuddelkino. Wochenende nach Malle in die Ferienwohnung, dreckiger Sex mit Juan und Alicia. Das alles möchte ich hier nicht ausführlich beschreiben. Was ich beschreiben möchte ich das, was jetzt kam. Irgendwie hatte ich nämlich Schuldgefühle das Frank alles für mich finanzierte und ich gar nichts zum Lebensunterhalt beitrug, auch wenn es finanziell gar nicht nötig war. Das drückte meine Stimmung doch schon und das merkte auch Frank. „Schatz, was ist denn los eigentlich? Irgendwas liegt Dir auf der Seele. Raus damit!“. Ich erzählte ihm davon und das ich irgendwas machen möchte. Da fiel mir ein, dass die verstorbene Frau von Frank doch auch während des Studiums jobbte. Frank sagte: „Ja, sie hat als Hure angeschafft, aber damals brauchten wir auch das Geld.“ Das war mir egal: „Aber das wäre doch was. Muss ja nicht oft sein, aber so könnte ich auch was beitragen und mir wäre dabei viel wohler“. Frank überlegte kurz: „Na gut, aber was denn? Und wo?“. Da war ich mir auch unsicher. Ich wußte ja gar nicht was da so alles geht. Dann hatte Frank die Idee „Toni, ich mache folgendes. Ich organisiere es so für Dich, dass Du in jede Facette des Paysex reinschnuppern kannst. Und dann kannst Du für Dich entscheiden, was und wo Du dann arbeiten willst“. Das war eine super Idee. Frank war nun sehr damit beschäftigt alles zu organisieren, was wohl gar nicht so leicht war. Aber am Ende stand ein Plan, der wirklich alle Facetten umfasste. Und so ging es los.

Das Wohnungsbordell
Frank wollte, dass ich einen leichten Einstieg bekomme. Daher wählte er ein Wohnungsbordell aus, das privat geführt wird und wo 3-4 Mädels täglich in zwei Schichten arbeiten. Selbstverständlich brachte mich Frank. Ich war doch schon etwas aufgeregt. Klar, im letzten halben Jahr hatte ich schon so einiges gemacht mit Frank, und inzwischen waren es wohl so auch um die hundert verschiedene Männer, mit denen ich Sex hatte. Aber das war doch was neues. Wir stand nun vor dem Haus und Frank schaute mich an: „Sicher?“ Ich überlegte kurz und sagte dann: „Sicher!“. Frank klingelte, die Tür öffnete sich und in der zweiten Etage öffnete uns eine ältere Frau, die sich als Gabi vorstellte. Die Begrüßung fiel sehr herzlich aus, aber recht schnell sagte sie auch: „Frank, sie müssen jetzt gehen. Keine Sorge, sie bekommen sie wohlbehalten wieder zurück wie wir das besprochen hatten“. Ich bekam noch einen Kuss von meinem Lover und dann war er weg. Gabi führte mich aus dem Flur in die Küche. Dort sassen auch zwei andere Frauen, in Dessous. Gabi stellte mir die beiden Frauen vor. Beide Ende 20, die eine aus der Ukraine, die andere aus Bulgarien, sprachen aber beide recht gut Deutsch. Gabi zeigte mir dann die Zimmer. Die beiden Wohnungen auf der Etage waren zusammengelegt und es gab vier Zimmer, so daß maximal viel Mädels hier gleichzeitig arbeiteten. Dann zeigte sie mir ein Zimmer, wo die Mädels sich umkleiden können. Das tatich dann auch direkt und zog mir einen knappen Bustier, eine Tanga und Heels an und schminkte mich noch etwas. Dann ging ich zurück in die Küche zu Gabi und sie erzählte mir, was ich zu beachten habe, was nicht geht, was was kostet usw. Schließlich kontrollierte sie noch meinen Ausweis, ob ich auch wirklich achtzehn bin. Die anderen beiden Mädels fanden das wohl nicht so gut, dass ich da war. Ich denke mal sie dachten ich würde ihre Geschäfte heute vermiesen. Denn bezahlt wurde ja nach Gästen. Und dann klingelte es an der Tür. Gabi empfing den Gast. Es war wohl ein Stammgast. Sie rief uns Mädels und wir gingen zusammen in die Diele. Dort mussten wir uns aufstellen und der Gast konnte wählen. Oh, das war komisch, da so zu stehen und von dem Mann gemustert zu werden. Zu meiner Überraschung wählte er nicht mich aus, sondern die Ukrainierin. Na gut, dann gingen wir zurück in die Küche. Aber schon fünf Minuten später klingelte es wieder. Wir warteten auf das Zeichen in den Flur zu kommen. Kaum standen wir beide da, zeigte dr Gast sofort auf mich. Ich ging nach zu ihm, nahm seine Hand und ging in das mir zugewiesene Zimmer. Der Mann war um die 60 Jahre alt. Als erstes gab er mir einen Kuss auf die Wange. Dann fragte ich ihn, was er denn machen wolle. „Ich möchte einfach nur schmusen, einen Handjob und vielleicht auch Oralsex“. „Sehr gerne“, antwortete ich höflich. Er zog sich aus und wir gingen dann zum Waschbecken, wo ich ihm seinen Schwanz wusch. Das habe ich noch nie gemacht, gehört aber hier zu den Hausregeln. Dann legten wir uns auf´s Bett, umarmten und streichelten uns. ER fragte ganz höflich „Darf ich dich küssen“? Ich nickte und wir küssten uns. Und das war gar nicht mal so schlecht, im Gegenteil. Immer wieder sollte ich ihn streicheln, was ich gerne machte. Auch er machte es bei mir. Langsam nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wollte ihn wichsen, was er aber erstmal höflich ablehnte. „Ich würde dich sehr gerne lecken“. Meine Schenkel öffneten sich und er fing sehr zärtlich an mich zu lecken. „Wunderschön. So geschmeidig, so weich und so nass“. Langsam durchflügte seine Zunge meine Pussy und es war sehr schön was er da machte. Gabi hatte mir eingetrichtert auf die Uhr zu schauen und das die Männer pünktlich „entspannt“ wurden. So langsam näherten wir uns der Zeit. Vorsichtig drehte ich mich zu ihm, dann auf ihn drauf in 69, so daß er weiter lecken konnte. Ich nahm nun seinen Schwanz in den Mund und hoffte ihn rechtzeitig zum abspritzen zu bekommen. Meine Sorge war unberechtigt, kaum war er im Mund spritze er schon. Nicht viel, aber lecker. Schön cremig. Der alte Herr war richtig happy und wir verabschiedeten uns höflich. Gabi führte ihn dann zur Haustür und ich ging zurück in die Küche. Kaum war er weg, klingelte der nächste Kunde. Da wir alle drei frei waren, gingen wir alle in die Diele. Wieder wurde ich ausgewählt. Der Gast war ein knapp 30 jähriger Arbeiter nach Frühschicht. Er hatte mir Gabi eine halbe Stunde incl. Analsex besprochen. Im Zimmer zog er sich sofort aus und wusch sich die Nudel selbst. Dann legte er sich auf´s Bett und sofort durfte ich mit am anblasen beginnen. Na also, das war doch mal einer schöner Schwanz. Und der wurde knallhart, während er in meiner Muschi fingerte. Ich suchte nach dem Gummi und wollte gerade die Packung aufreissen, da sagte er: „Geht auch ohne?“. Von mir aus wäre das ja gegangen, aber Gabi sagte mir das hier im Haus GV immer nur mit ist. „Tut mir leid, aber das geht nicht“. Er sagte sofort: „Ey, muss sie ja nicht wissen, Machen die andern doch auch hier. Gibt auch extra Tip für dich“. Ich legte die Packung beseite und setzte mich auf ihn drauf. Geiles Teil da in meinem Arsch. Und dann stieß er zu. Schöne feste und fordernd. Natürlich ritt ich ihn auch feste. „Du kleine Teuflin, so ein junges Ding und so geil“. „Jaaa, das bin bin. Ich bin so geil, komm, fick mich jetzt Doggy“, forderte ich ihn auf. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und knallte meinen Arsch so feste im Doggy, das ich beinahe gekommen wäre. Aber kurz davor war er leider soweit und samte ordentlich ab. Während er sich anzog, ließ ich den Samen in ein Handtuch tropfen, wäre blöd wenn Gabi sehen würde das es aus mir raus läuft. Kunde fertig und wieder ab in die Küche, warten auf den Nächsten. Und der kam recht schnell. Wieder wurde ich ausgesucht. So ging es jetzt fast den ganzen Nachmittag bis in den Abend zum Schicht ende. Natürlich hatten auch die anderen Mädels Gäste, aber bei weitem nicht meine Schlagzahl. Und so hatte ich zehn Gäste in den acht Stunden. Gabi hatte sich mit Frank ja geeinigt, dass alles verdiente Geld das Haus behalten könne, ist ja nur Probearbeiten. Zum Ende der Schicht, nachdem ich mich angezogen hatte, sagte Gabi zu mir: „Kannst sofort hier anfangen. Einfach melden, Süsse“. Ich bedankte mich nochmal bei Ihr und ging vor die Tür, wo Frank schon auf mich wartete. Natürlich war er ganz neugierig, als erstes wollte er wissen wieviele Kerle, ohne Gummi oder mit, reingespritzt oder wohin? Jaja, da war er schon sehr neugierig und ich erzählte ihm alles, jedenfalls soweit ich mich noch erinnerte. Zehn Kerle, da behält man nicht jedes Detail „War´s denn sonst ok?“, wollte er wissen. „Jaja, alles ok. Also vorstellen kann ich mir das auf jeden Fall, aber schauen wir erstmal was sonst noch so geht“. Wir fuhren nach Hause und trieben es direkt, dann bestellten wir uns Pizza. Nächsten Tag ja wieder Uni.

Begleitservice
Zwei Tage später ging es weiter. Klassischer Begleitservice mit Overnight Stand auf dem Programm. Über eine Agentur wurde ich als junge Studentin angeboten und sehr schnell auch einen Termin bekommen. Frank brachte mich abends in eines der besten Hotels in der Stadt. Dort erwartete mich in der Lobby ein mittelalter, sehr eleganter Mann. Zuerst führte er mich in das Restaurant aus und es gab ein tolles Essen, während wir uns sehr angeregt über politische Themen unterhielten. Danach ging es an die Bar für zwei Drinks und schließlich dann in seine Suite. Er ließ Wasser einlaufen im Whirpool, dann zogen wir uns aus. Zunächst wollte er unter der Dusche meinen Natursekt genießen, wovon er auch reichlich bekam. Ich bar ihn auch um seinen, aber dafür war er noch nicht ganz gelöst, er konnte einfach nicht. Im Whirkpool war dann pure Entspannung angesagt, wobei er mich richtig gut massierte. Ich hätte ihm das gerne zurück gegeben, aber meinte seine Entspannung wäre mich zu massieren. Ich genoß es außerordentlich. Als wir schließlich ausstiegen war seine Aufregung soweit gelöst, das ich nun auch seinen Natursekt genießen durfte, der wirklich hervorragend schmeckte. Dann gingen wir ins Bett und hatten fast eine Stunde normalen Sex mit viel Lecken, Blasen und Vögeln, wobei er am Ende in mir kam. Nun setzten wir uns in den Wohnbereich und er wollte die Sportschau gucken. Währenddessem streichelte ich ihn sehr lange. Und danach gingen wir ins Bett und hatten erneut über eine Stunde Sex die mit einer Handentspannung endete. Er war müde und wollte, dass ich in seinen Armen einschlief. Kaum lag ich in seinen Armen, schlief er ein und bis ich einschlafen konnte dauert es noch ein Weilchen. War schon komisch hier bei einem fremden Mann einzuschlafen. Eigentlich wäre ich ja gerne nach Hause gefahren. Aber gut. Am nächsten Morgen bekam er einen Guten Morgen Blowjob mit Abspritzen im Mund. Dann gingen wir frühstücken und schließlich brachte er mich zum Taxistand. Er zahlte noch den Taxifahrer, der mich dann nach Hause brachte. Frank wahr schon arbeiten, aber kaum war ich zu Hause rief er schon und wollte wissen wie es war. „Soso, lala. Ok, Verdienst ist super, aber mir zu langweilig. Ich glaube das kommt nicht in Frage“. Bis jetzt lag als Wohnungsbordell an der Spitze.

Intermezzo 1
Bevor es nächste Woche wieder zwei neue Termine gab, hatten wir jetzt erst mal unseren Spieleabend. Inzwischen hatte ich nämlich einige neue Freundschaften in der Uni geschlossen und daraus wurde ein richtig lustiger Kreis von gut einem Dutzend Leute. Gerne unternahmen wir was zusammen. Mal ausgehen, mal Serienabend, mal Spieleabend. Heute abend traffen wir bei uns. War zum ersten Mal das es bei uns war und einige meiner Freunde waren doch recht überrascht, wie luxeriös ich zusammen mit meinem Freund wohnte. Das war eben keine kleine Studentenbude. Obwohl ja eigentlich eine andere Generation, verstand sich Frank auch blendend mit all meinen Freunden, auch wenn wir manchmal kontrovers diskutierten. Jetzt war es schon spät und so langsam verabschiedeten sich alle. Bis auf Adele. Sie war noch geblieben um mir und Frank beim aufräumen zu helfen. Nachdem dann alles erledigt war wollte Frank ihr ein Taxi bestellen, denn zum fahren war er dann doch etwas zu besofen. Adele wollte aber nicht, erst kürzlich sei sie bei eine Taxifahrt rassistisch angefeindet wurden. Adele kommt nämlich aus Ghana, ist 22 Jahre alt und hier seit zwei Jahren zum studieren. Sie ist deutlich größer als ich und leicht mollig, mit einem wirklich großen Monsterbusen und sehr kurzen Haaren. Und sie ist wirklich pechschwarz. Nach dem Aufräumen setzten wir uns nochmal ins Wohnzimmer um noch was zu trinken und machten die Glotze an. Frank saß in der Mitte zwischen uns beiden. Zufällig lief gerade „Wild Things“ im TV und zwar die Szene, wo die beiden Mädels einen Dreier begangen. Unwillkürlich legte ich meine Hand auf Frank´s Oberschenkel und massierte ihn leicht. Adele bekam das mit und warum auch immer, sie legte Ihre Hand auf Frank´s anderen Oberschenkel und tat es mir gleich. Frank drehte sich zu mir und küsste mich leidenschaftlich. Und dann drehte er sich zu Adele. Sie blickten sich einen Augenblick an und dann küsste er sie. Ich sah wie ihre Zungen miteinander spielten. Frank schaute dann uns beide an und legte seinen Kopf zurück. Adele und ich beugten uns vor und wir beide küßten uns leidenschaftlich. Inzwischen waren Adeles Hand und meine zu Franks Schritt gewandert und massierte seine Hose, wo sich nun deutlich sein Schwanz abzeichnete. Ich öffnete die Hose und begann seinen Schwanz zu blasen, während er weiter mit Adele knutsche. Dann kam Adele tiefer und wir beiden bliesen Frank´s Stange, wobei wir uns dabei auch immer wieder küßten. Jetzt rissen wir uns die Kleider vom Leib. Frank kniete sich vor das Sofa um Adeles Möse zu lecken während ich mich auf das Sofa stellte, damit sie mich lecken kann. Und das machte sie richtig gut. „Deine Pussy schleckt so geil“, sagte Frank. „Komm Schatz, probier mal“. „Warte, sie leckt gerade so geil“. Aber ok, dann steig ich runter und kümmerte mich um Ihre Pussy. Und ja, sie schmeckte wirklich geil. Dann setzte Frank sich auf die Couch und ich setzte mich mit meinem Rück zu ihm auf seinen Schwanz. Adele kniete sich vor mich und leckte so meine Fotze, während Frank mich fickte.Aber immer wieder glitt er absichtlich raus, damit Adele ihn auch zwischendurch blasen konnte. Jetzt kniete ich mich auf das Sofa, damit Frank mich in Doggyposition nehmen kann. Er entschied sich für meinen Arsch und glitt rein. Inzwischen geht das alles Problemlos, ich bin so gut gedehnt das es auch kein Gleitgel mehr braucht. Adele trat nun hinter Frank und fing an seinen Arsch zu rimmen und ihm dann sogar einen Finger in den Arsch zu schieben. Sie war total überrascht wie weit er war. Neugierig schob sie immer mehr rein und fistete ihn schließlich. Als ich das mitbekam änderte ich die Position und kniete mich direkt neben Frank. „Adele, ich auch, bitte“. Adele verstand sofort und fing an mich zu fisten. Jetzt war sie uns beide am fisten. Adele sagte total aufgegeilt: „Was seid ihr beide für abartige Säue“. Und sie hatte richtig Spaß dran uns beide gleichzeitig zu fisten. Jetzt war Adele aber dran. Frank wieder auf das Sofa und Adele setzte sich auf ihn, und zwar auch mit Ihrem Arsch. Viel enger als meiner, aber er kam rein. Vor vorne versuchte ich sie zun zu fisten, und nach kurzer Zeit kam ich auch rein. Sie war nicht so laut beim ficken wie ich, aber sie wimmerte durchweg vor Freude. Auch Frank war jetzt soweit und schön cremte er ihren Arsch ein.Als er rauszog schleckte ich das rauslaufende Sperma auf, um dann Adele zu knutschen. Jetzt legte ich Adele auf den Boden und fistete sie hart und tief. Frank stellte sich über sie und began einfach zu pissen. Er wußte doch grar nicht ob sie das mag. Gut, die Frage war beantwortet als sie Ihren Mund öffnete und schluckte. Und dabei kam sie dann auch, heftig vibrierte Ihre Möse, aber ich blieb in ihr drin bis es komplett abebte. Wir sassen alle erschöpft auf dem Boden. „Das war unerwartet, aber total geil“. Natürlich hatte der Fuseldazu beigetragen. Und nun? Nach einer Zeit stand Adele auf, drückte mir unvermittelt ihre Möse in mein Gesicht und pisste los. Ok, also nächste Runde. Und wieder ging es los. Wir trieben es noch bis tief in die Nacht. Schließlich gingen wir schlafen zu Dritt in unserem King-Size Bett. Das war schon komisch am nächsten Morgen aufzuwachen, links neben mit mein Freund und rechts neben mit meine Freundin. Man denkt ja, der Morgen danach könnte peinlich werden. Aber das wurde es überhaupt nicht, im Gegenteil. Heute bereitete ich mal das Frühstück zu und wenn ich mich nicht verhört habe, dann hatte Adele und Frank im Bad noch ein wenig Spaß. Was mit gar nichts ausmachte, keine Spur von Eifersucht. Nach dem Frühstück fuhren Adele und ich zur Uni und Frank zur Arbeit.

Bar
Es ging etwas raus auf´s Land. Nah an der Autobahn, am Rande eines kleinen Dorfes ein weißes zweigeschoßiges Haus. Draussen stand nur „BAR“ am Haus. Einige Fenster beleuchtet und am Eingang das Schild „Open“. Frank brachte mich zum Hintereingang, wo ich schon erwartet wurde. Ein älterer Mann namens „Klaus“ nahm mich entgegen. Er erklärte mir die Regeln des Hauses, was ich zu beachten habe. Preise usw. Fast eine halbe Stunde lang. Dann konnte ich mich umziehen, wie gewünscht zog ich halterlose Stümpfe, Tanga und BH an. Und dann gingen wir ins Lokal. Eine Theke mit ca. 10 Plätzen, mehrere Tische, Stange, Dancebereich. Alles in Rot gehalten. Hinter der Theke stand eine ältere Damen in Dessous. Sowohl an der Bar als auch an den Tischen sassen noch fünf andere Frauen, alles keine Deutschen Frauen. Und zeigte er mir die erste Etage, die Zimmer, das Bad, die Whirlpool. Aus einem der Zimmer kamen Stöhngeräusche, sonst war nicht viel los. Wir gingen zurück nach unten und ich setzte mich an die Theke. Die anderen Mädels schauten mich schon komisch an. Vielleicht weil ich Deutsche war? Oder jünger als sie? Nach einer Zeit kam ein älterer, unglaublich fetter Mann rein. Das muss ein Zigeuner sein, da war ich mir sicher. Er gab den Mantel, schaute sich um und kam dann zielgerichtet auf mich zu. „Neu hier?“ fragte er mich. Ich nickte. Wie heißt du und wie alt, wollte er wissen. Natürlich sagte ich ihm nicht meinen richtigen Namen: „Jana, ich bin 18“. Seine Zunge fuhr über seine Lippen. Als nächstes fragte ich Ihn: „Möchtest Du nicht einen Prosecco bestellen?“. Das hatte Klaus mir aufgetragen, die Männer sollen bestellen und wir sie dazu animieren. Der fette Typ sagte zur Thekenfrau „Schampus“. Dann packte er meine Hand und zog mich in einer der Sitzecken, nachdem die Thekenfrau ihm den Schampus und Gläser gegeben hatte. Er zeigte mit dem Finger auf einer der Frauen. Das war eine Frau aus Jamaica, ich schätze mal so um die 30. Er winkte sie zu uns, als sie bei uns stand sagte er „Ich nehme euch beide, setzt dich und trink“. Die Frau aus Jamaica nannte sich Jessy. Er fummelte mit seinen riesigen Händen an unseren Titten. Was für ein ekliger Typ. Dann stand er auf und wir gingen in die erste Etage. Er wollte vorher ein Bad nehmen, also ließ Jessy in die große Wanne Wasser ein und viel Schaum. Die fette Sau zog sich aus. Ich musste zweimal hinschauen um seinen Schwanz ausfindig zu machen. Naja, wenigestens vorher baden. Er ließ sich in die Wanne fallen. Ich füllte die Gläser wieder mit Schampus, dann zogen wir uns aus und stiegen zu ihm in die Wanne. In der Wanne streichelten wir ihn, massierten ihm seine Eier und wichsten auch an seinem Schwanz. Er machte überhaupt nichts, sass da mit zurück gelehntem Kopf und entspannte sich. Dann steig der Fettsack aus der Wanne aus und wir dürften ihn abtrocknen. Im Zimmer dann legte er sich mitten auf´s Bett. Von ihm ging nichts aus, er lag einfach nur da. Knutschen, ihn massieren, das kleine Schwänzchen blasen. Schließlich setzte ich mich auf ihn drauf und bekam auch irgendwie den Schwanz in meine Möse während Jessy sich auf sein Gesicht setzte. Naja, und dann kam er schließlich. Wie ein quieckendes Ferkel. Puh. Geschafft. Runter ging es. An die Theke und auf den nächsten warten. War nicht mehr viel los in meiner Schicht, ich war noch zweimal auf einem Zimmer. War froh als Frank kam um mich abzuholen. Klaus verabschiedete sich: „Hoffe du kommst wieder“. Nein danke, dachte ich mir, das ist nicht meins.

Bul-Rom Wohnung
Frank hatte den nächsten Termin gemacht. „Nochmal ein Wohnungsbordell?“, wollte ich wissen? Frank antwortete „Ja und Nein. Ist zwar eine Wohnung, hier aber ganz anders als beim anderen Mal. Die Wohnung gehört einem bulgarischen Zuhälter, er wird Dich heute in einem der beiden Zimmer arbeiten lassen. Da geht es anders zu als im Wohnungsbordell. Aber das wirst du ja sehen“. Wir fuhren in die Nachbarstadt und kamen pünktlich um 9.30 Uhr an. Ein ziemlich heruntergekommenes Viertel hier. Es war ein Eckhaus und wir gingen in die oberste Etage. Dort wartete bereits Serge, der Zuhälter dem die Wohnung gehört. Wir gingen sofort in die Wohnung. Hier war ein anderer Bulgare bereits, der fast kein Deutsch verstand. Serge sagte, er wäre der Aufpasser, der die Freier reinläßt. Es waren drei Zimmer, eines davon war wohl sowas wie ein Wartezimmer, dann zwei Verrichtungszimmer und ein kleines Bad. Frank verabschiedete sich schnell, heute abend um 20 Uhr war Schichtende. Serge sagte mir in recht rüdem Ton: „Du wirst gut laufen heute, Deine Muschi wird gut Zaster machen. Zieh dich aus, brauchst nichts anziehen außer dem Bademantel da. Das Zimmer was ich bekam war schon recht runtergekommen. Ein Bett, ein Stuhl für die Klamotten der Freier. Eine Kiste mit Zewa Tüchern, ein Duftspender, Gleitgel und ein paar Gummis. Ich zog mich aus, legte meine Sachen in einen kleinen Schrank. Oh, Serge zog sich auch die Hose aus. Aha, das ist als das Einreiten durch den Zuhälter. „Beine breit, Schlampe“, befahl er und drang sofort in mich ein. „Ahh, geil, schön eng. Hart stieß er zu. „Ja, das gefällt dir, du Hure?“ „Oh ja, das ist gut, fick meine enge Pussy“, stöhnte ich. Es dauerte nicht lange und der Samen von Serge war in meinem Loch drin. „Gut, bin weg jetzt. Mach gut Kohle heute“. Er ging und sagte dem Türwächter noch ein paar Dinge auch bulgarisch. Ich hatte mir den Bademantel übergezogen. Es klingelte und eine weitere junge Frau kam rein, es war Olga die an dem Tag auch hier war. Serge war sauer, weil sie so auf den letzten Drücker kam und verpasste ihr eine Ohrfeige. Schnell ging sie in ihr Zimmer sich umziehen. Kaum war es zehn, schaltete der Türsteher sein Handy ein und sofort klingelte es danach. Die ersten Kunden standen offenbar schon unten vor der Haustür. Was ich hier noch nicht ahnte: Serge hatte bereits in zwei Foren, wo Männer ihre Erfahrungen austauschen, mich angekündigt. Profitmaximierung. Was nun folgte, möchte ich euch beschreiben mit Auszügen aus Berichten über mich, die einige Männer dort einstellten:

„Jana ist neu. Überraschung: Eine Deutsche. Jung, knackig, gutaussehend. Hat mich schön angeblasen, ohne Handeinsatz. Dann direkt missioniert. Verdammt guter Grip. Bin schneller gekommen als geplant. Natürlich CIP, an dieser Adresse Standard. WH 100%“

„Musste warten bis ich dran kam. Hoch in die Wohnung. Olga war frei, aber ich wollte Jana. Bester Fick seit langem. Hielt im Doggy erstaunlich gut dagegen. Nur mit Mühe nicht direkt gekommen. Dann aufgesattelt und meine Nachkommen reingespritzt. WH 100%“

„Hab ne halbe Stunde warten müssen, dann Jana frei. Loch war ordentlich vorbesamt. Enges Loch, dafür Arsch gut gedehnt. Ohne Probleme mit meinem großen Teil ganz reingekommen. Zig mal Lochwechsel ohne das die Sau gemeckert hat. Schön den Arsch besamt, lief alles auf das schon recht eingesaute Bett. WH 100%

Bis in den Abend war ich fast ohne Pause dauerbelegt. Im Schnitt dauerte es so 20 Min pro Kerl. Einige ganz schön versiffte Typen dabei. Also an Käseschmiere sauber blasen, da muss ich mich noch dran gewöhnen. Insgesamt waren es 28 Typen in den Stunden. Nicht einmal in der Dusche gewesen. 20 Uhr war Schluss, Frank wartete schon im Auto auf mich. Er hatte mir eine Nachricht geschrieben, dass ich auf keinen Fall duschen gehen darf. Ich stieg also so zu ihm ins Auto. „Puhh, das riecht man aber sofort. Scheinst ja ordentlich abgefüllt zu sein“. Ich roch das gar nicht so, vielleicht weil ich es ja den ganzen Tag mitbekam. „Hat´s dir gefallen?“. „Ja, das war schon ganz geil. Aber ich bin ziemlich fertig jetzt, meine Beine tun mir ganz schön weg. Und meine Pussy auch. Also wenn das da so jeden Tag, jede Schicht so ist, ich weiß nicht“. Wir fuhren los. Im geschlossenen Auto wurde mein Mösengeruch nun immer präsenter. Auch ich roch das jetzt. Frank machte das extrem geil. Und mich auch. Er bog in ein Industriegebiet und parkte in einer einsamen Ecke.

Intermezzo
Frank öffnete den Kofferaum, legte mich rein, riss mir qausi die Jogginghose runter und stürzte sich auf meine Pussy. Tief fuhr seine Zungerein und schleckte mich aus. „Boh wie geil. Da sind noch Spermareste rein“. Genüßlich schlabberte er weiter. „Was für ein geiler Gestank das ist“. Nach einer kurzen Weile hob er meinen Kopf an und küsste mich wild. Mein dreckiger Mösenschleim lief in meinen Mund. Uh ja, das schmeckte wirklich schmutzig. Und geil. Er nahm seinen harten Schwanz und fickte mich gut durch. Schnell und schmutzig. „Frank Schatz, nicht reinspritzen, ich will es schlucken“. Kurz bevor er soweit war rammte er mir den mösenschleim vollen Schwanz in den Mund und spritzte ab. Inzwischen stank der ganze Schwanz nach meinem üblem Spermamösenschleim. Ich saugte wie verrückt dran bis endlich sein Sperma in Fontänen kam. Ich war so rattig durch diesen Mösenschleim, das ich mich nun wieder in den Kofferraum legte, dieses Mal aber auf den Rücken, den Kopf raushängen lassen. „Schatz, gib mir Kaviar, ich brauche es jetzt schmutzig“. Frank dockte sich über mein Gesicht, ich öffnete meinen Mund weit. Es dauerte ein wenig, während meine Zunge nach frischem braunen Cremekaviar lechtze. Und dann kam es, leider nur eine kleine Portion. Schmatzend kaute ich darauf rum und schluckte es runter, während ich schon meine Pussy rieb und mir immer wieder den Mösenschleim von den Fingern leckte. Frank drehte sich nun rum und ich bekam zum nachspülen frischen Natursekt. Schnel drehte ich mich wieder rum, wichste feste an meinem Kitzler und kam dann schnell, in hohem Bogen aus dem Auto am squirten. Nach etwas Beruhigung fuhren wir dann nach Hause. „Schatz, magst du mir morgen früh nochmal Kaviar geben? Ich hoffe dann auf einen größeren Haufen. Was soll ich sagen? Am nächsten Morgen bekam ich eine XL Portion.

Bizarr-Studio
Davor hatte ich ein ganz klein wenig Bammel als Frank mit die Homepage des Studios zeigte. Aber mindestens so groß war die Neugier. Frank hatte Kontakt aufgenommen, nachdem ich mit der Besitzerin des Studios telefoniert hatte war schnell klar, dass sie mich wollten für einen Probearbeitstag. Termin war in einer Woche, da waren Kunden angesagt die passen würden, sagte Lady Clara zu Frank. Fahrzeit war eine gute Stunde, das Studio war in einer anderen Großstadt bei uns. Ich hatte mir es von außen gang anders vorgestellt. Es war mitten in einem normalen Wohn-und Geschäftsviertel. Ein großes, sechsstöckiges Haus, von außen unscheinbar. Das Studio war in der 1. und 2 Etage. Zunächst öffnete uns eine Empfangsdame, die uns in einen Wartebereich führte. Dann kam schon die Chefin des Studios, Lady Clara. Ich schätze sie auf Mitte 40, groß, schlank, lange braune Haare, spitzes Gesicht. Sie trug eine aufregende Ledercorsage, die Ihre großen Titten versteckt präsentiere. Sie führte uns in Ihr kleines Büro, dort kam sie sofort zur Sache und besprach mit Frank die Details des Deals. Dann musste ich aufstehen und sie musterte mich gründlich. „Perfekt, genau der Typ Zofe den wir brauchen. Ich bin sehr gespannt. Gut, dann bereit Dich nun eine unserer Damen vor“. Sie klingelte nach der Dame. „Das ist Lady Cordula, sie wird dich fertig machen“. Lady Cordula war eine knapp 30-jährige, leicht mollige Frau. Sie sah sehr streng aus. Ich bekam noch mit, dass Lady Clara zu Frank sagte: „Ich zeige Ihnen den Safety Room, da können sie alles beobachten was wir mit Ihrer kleinen Hure machen werden“.
Lady Cordula führte mich in den Ankleideraum. Ich war überrascht wie groß der war. Alle fing voller Fetischklamotten, Perücken, usw. Ich zog mich aus, komplett. Lady Cordula musterte mich genau. „Perfekt enthaart, das sieht schon mal gut aus“. Sie griff gezielt in den Schrank und zog ein Latexkostüm raus. „Das sollte passen, gut das Dein Mann deine Größen uns mitgeteilt hat. Zum ersten Mal zog ich Latex an. Das ist gar nicht so leicht, aber Codula zeigte mir alle Tricks dabei. Zuerst die schwarzen Latexstrümpfe. Dann bekam ich ein Corsett, wobei meine Titten frei waren und auch meine Möse und Arsch. Schließlich bekam ich lange Handschuhe, die bis zur fast zur Achselhöhle reichten. Puh, das wurde aber schnell warum. Aber dieses Gefühl von Latex, das flashte mich sofort. Jetzt bekam ich eine schwarze Maske auf. Meine Augen und mein Mund waren frei, sonst war alles dicht. Cordula hatte mir noch einen Zopf gemacht, der hinten aus der Maske hing. Jetzt erste schminkte sie meine Augen und meine Lippen. Ganz zum Schluss bekam ich schwarze HighHeels mit 12 cm Absätzen. Etwas wackelig stand ich auf und begutachtete mich im Spiegel. Als ich mich so sah, wurde ich selbst geil und meine Muschi nass. Lady Clara kam rein und schaute mich an: „Wow, perfekt. Es geht los, der Gast ist bereits da“. Lady Clara führte mich einen langen Flur runter an verschiedenen verschlossen Türen vorbei. Schließlich gingen wir in eines der Zimmer. Ich fühlte mich sofort wir in einem Operationssaal. Alles war genauso ausgestattet. Auf einem Gyn-Stuhl saß ein Mann festgeschnallt. Er hatte eine Maske auf, seine Augen waren verschlossen. Sonst war er nackt. Eine ziemlich fette Sau, der Kerl. Lady Cordula folgte. Sie sprach mich erstmalig mit meinem Namen an: „Zofe Tonya, in diese Ecke stellen, stehen bleiben und nicht bewegen“. Ich gehorchte artig. Dann ging sie zu dem Mann: „Hans, du alter Sack. Ich habe eine neue Zofe dabei, sie wird Deiner Lust beiwohnen“. Ich musste bewegungslos neben ihm stehen, wegen Lady Cordula ihn behandelte und untersuchte. Klammern wurden an seinen Hoden gesteckt und an seine Brustwarzen. Nach den Klammern kamen Nadeln. Er bekam einen hohen Hebe-Senkeinlauf. Im Anschluss daran legte sie ihm eine Hodeninfusion, die seine Eier mächtig anschwellen ließ. Dann führte sie nacheinander Soundings in seine Harnröhre ein. Immer wieder schrie Hand dabei auf, ich weiß nicht ob aus Lust oder Leid? Sie legte ihm einen Urinkatheter und nun kam meine erste Aktion. „Zofe, knie Dich vor ihm hin, nimm den Katheter in den Mund“. Ich sagte leise „Ja, Herrin“ und tat was sie sagte. Nun nahm sie die Klemme vom Katheter und sein Urin strömte in meinen Mund. Ich schluckte alles was kam. Es war nicht so viel und schmeckte ausgesprochen salzig. Nachdem nun nichts mehr kam stand ich wieder auf und stellte mich zurück auf meine Position. „War es gut?“, frage mich die Herrin. „Es war sehr salzig, Herrin“. „Gut, dann braucht es eine Spülung“. Sie begann über den Katheter seine Blase zu spülen. Er schrie immer lauter, weil sie seine Blase bis kurz vor dem platzen füllte. Schließlich erlöste sie ihn wieder. Nun entfernte sie den Kathter und legte mehrere Elektroden an seine Bruszwaren, seinen Hoden und den Penisschaft. Er schrie wieder, mit jedem Stoß. Sein kleiner, aber dicker Penis stand nun hart und wippte mit jedem Elektrostoß. Das Impulsgerät gab immer unterschiedlich die Stromstöße ab. „Zofe, stell dich vor ihn und nimm seine Eichel in den Mund. Aber ohne zu blasen, nur in den Mund nehmen“. Ich führte Ihren Befehl aus. Als ich seinen pralle Eichel im Mund hat spürte ich das zucken, jedes Mal wenn ein Stromstoß kam. Aber mir tat es nicht weh, nur ihm. Die Herrin gab nun mehr Strom und öfters und ich spürte anhand des Zuckens, das er nun erlöst würde und kommen darf. Eine mächtige Fontäne ergoß sich in meinem Mund und brav schluckte ich Spritzer um Spritzer. Es waren bestimmt ein Dutzend Spritzer voller leckerem Sperma. Schließlich war er fertig und ich stand wieder auf. Erneut nahm ich stumm meine Position ein, während die Lady Hans vom Stuhl befreite. Hans stand noch sichtlich benommen, aber glücklich auf, schaute mich kurz an und verließ dann den Raum. Die Lady sagte zu mir: „Gut gemacht Zofe. Das war doch einfach. Hat es Dich geil gemacht?“. Ja, Herrin, ich bin sehr nass geworden“. Lady Cordula nahm ihre Hand und fasste meine Fotze an. „Sehr gut. Mal sehen ob das beim nächsten Gast auch so sein wird.“

Der nächste Kunde stand an, erwartet immer sehr extreme Piss- und Kaviaraction, darauf freute ich mich schon richtig, als …

...…inzwischen waren fünf Trucker gekommen und hatte alle meine Möse vollgeschleimt. Und nun stand da plötzliche eine Frau. Noch ahnte ich nicht, das diese Frau mein Leben vollständig auf den Kopf stellen würde. Sie war eine große Frau, bestimmt 1.85 m groß. Langes rotes Haar, schlank, sehr lange Beine, einen großen Busen. Ich schätze sie auf ca. 40 Jahre. Eine echte Traumfrau. Und eine Truckerin. Sie sah mich da nackt stehend, der Samen noch aus mir laufend. Sie näherte sich uns, blickte Frank kurz an und gab ihm unvermittelt eine Ohrfeige. Er war ganz entsetzt, als sie mit starkem italienischem Akzent sagte: „Du bist ein Schwein. Warum läßt Du sie hier nur besamen? Die kleine Hure braucht doch viel, viel mehr“. Jetzt war ich überrascht, dass hatte ich nicht erwartet. Sie drückte mich wieder runter auf den Boden bis ich vor ihr kniete. Dann hob sie Ihren Rock hoch und stellte sich so breitbeinig vor mich, dass sie mir ihre hübsche, blanke Muschi direkt ins Gesicht drückte. „Öffne dein Maul und schluck“. Ich legte meinen Mund direkt auf Ihre Möse, da wo die Harnröhe endet und bekam langsam Ihren goldenen Nektar. Es schmeckte herrlich und sie wußte genau wieviel sie geben konnte, so daß ich noch alles schlucken konnte. Nach drei Portionen war Schluß, ich war etwas enttäuscht und hatte doch auf mehr gehofft. Sie drehte sich nun um und hielt mir ihren kleinen, festen Arschbacken ins Gesicht. Mit Ihren Händen zog sie diese auseinander. „Mund an meinen Arsch“, befahl sie mir, was ich sofort tat. „Öffnen!“. Auch das tat ich. Mit geöffnetem Mund war ich direkt an ihrem Hintereingang und schon spürte ich, wie sich langsam eine warme Masse in meinen Mund drückte. Dann zögerte sie einen Augenblick, gab mir Zeit zu kauen und zu schlucken. Nun gab es noch zweimal eine Mundfüllung bis sie sich wieder rumdrehte und ich noch einige Portionen Sekt zum nachspülen bekam. Nun zog sie mich hoch, schaute mich an und küßte mich. So zärtlich und intensiv bin ich noch nie geküsst worden, ich bekam eine Gänsehaut so schön war das. Ich zog mich wieder an und sie sagte: „Ich bin Giulia. Kommt mit, beide“. Frank war sprachlos während der Aktion, aber auch erfolgte. Nun gingen wir zu Ihrem Truck. Sie öffnete die Beifahrertür und forderte Frank auf einzusteigen. Mir sagte sie: „Du wartest hier draussen vor dem Truck“. Dann stieg sie ein und ich wartete artig vor dem Truck. Zuerst passierte gar nichts. Nach einer Weile dann begann die Kabine leicht zu schaukeln. Leise hörte ich Frank stöhnen. Sein Stöhnen wurde lauter, immer lauter. So laut habe ich ihn noch nie gehört, er schrie förmlich. Auch Giulia schrie immer lauter. Der LKW bebte. Und dann war Stille. Gar nichts mehr. Ich machte mir schon Sorgen, da ging die Tür auf und ein zitternder Frank stieg aus. „Schatz, Du wirst jetzt in den Truck steigen und die nächsten vier Wochen mit Giulia unterwegs sein. Du wirst Ihr gehorchen und alles, wirklich alles machen was sie will. Du wirst mich nicht anrufen und keinen Kontakt mit mir haben. In vier Wochen bringt sie Dich mir zurück. So passiert es.“ Dann gab er mir einen Kuss und ging. „Frank….Frank…?“ Ich wußte nicht was geschah und blieb wie angewurzelt stehen. Dann hörte ich Giulia´s Stimme „Steig ein, kleine Schlampe“. Frank war schon im Auto und fuhr los. Ich konnte es nicht fassen. Aber noch viel weniger konnte ich fassen, was die nächsten vier Wochen passieren würde.

Wird fortgestezt
発行者 PerversAOPaar
25日前
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