Wie alles begann
Es war ein stickiger, schwüler Sommerabend, als ich bei meiner besten Freundin Lena übernachtete. Ihre Eltern hatten uns den Partykeller überlassen – ein dunkler, abgeschotteter Raum mit abgewetzten Sofas, einer alten Stereoanlage und Regalen, die nach vergessenen Jahren rochen. Lena war früh eingeschlafen, schwer vom billigen Wein, den wir uns aus dem Vorrat ihrer Eltern gemopst hatten. Ich lag wach auf der Luftmatratze, das Herz pochte, der Körper unruhig, diese nagende Hitze zwischen den Beinen, die ich nicht ignorieren konnte.
Ich stand auf, tappte barfuß durch den Raum und durchstöberte die Regale. Ganz hinten, hinter verstaubten Kartons, fand ich sie: dicke Stapel alter Pornomagazine aus den Siebzigern und Achtzigern – „Color Climax“, „Private“, „Fiblon“ – mit grellen Covern, Frauen mit buschigem Haar, großen Brüsten und dieser rohen, unverfälschten Geilheit. Daneben ein paar VHS-Kassetten mit handgeschriebenen Etiketten: „Tabu-Familie“, „Reife Männer, junge Mädchen“, „Geheime Kellerpartys“. Ich wusste sofort, wem das gehörte. Lenas Vater. Ende vierzig, groß, breitschultrig, immer höflich-distanziert, mit diesem ruhigen, durchdringenden Blick. Der Gedanke, dass er sich hier unten zu diesen alten Filmen einen runterholte, traf mich wie ein Stromschlag. Das hier war sein verbotenes Reich – und ich war mittendrin.
Der Reiz des Verbotenen brannte in mir. Ich nahm ein Magazin, setzte mich aufs Sofa, schlug es auf. Die Bilder waren direkt, schmutzig, ohne Filter: dicke Schwänze, die in enge Fotzen eindrangen, Sperma auf Gesichtern, Frauen, die stöhnten, als gäbe es kein Morgen. Meine Hand glitt unter mein Shirt, dann in den Slip. Ich war nass, so nass, dass es mich selbst überraschte. Ich war nicht sooo unschuldig, hatte ein paar Mal mit Jungs geknutscht, Hände unter Pullis geschoben, aber nie weiter. Ich war das brave Mädchen – gute Noten, nette Eltern, immer artig, Studienplatz sicher und jetzt saß ich hier, fingerte mich zu den Fantasien eines fremden Mannes und stellte mir vor, wie sich ein echter Schwanz anfühlte.
Ich war so vertieft, dass ich die Tür nicht hörte.
Plötzlich stand er da. Lenas Vater. Nur in T-Shirt und Jogginghose, das schwache Licht aus dem Flur fiel auf sein Gesicht – erst überrascht, dann etwas anderes, Dunkleres. Ich erstarrte, die Finger noch in mir, das Magazin offen auf meinem Schoß. Panik explodierte in mir: Er würde mich rausschmeißen, Lena erzählen, meine Eltern anrufen. Ich war erledigt.
Aber er sagte nichts. Schloss nur leise die Tür, kam langsam näher und setzte sich neben mich. „Konntest nicht schlafen?“, fragte er ruhig, fast sanft. Ich brachte kein Wort heraus. Wollte das Magazin zuschlagen, doch er legte seine große Hand darauf, hielt es offen. „Lass mal sehen“, murmelte er.
Wir blätterten zusammen. Seite um Seite. Er sagte kaum etwas, zeigte mir nur bestimmte Bilder: eine junge Frau, die einen viel älteren Mann blies; ein Paar in einem Keller, sie auf allen Vieren, er hinter ihr. Ich spürte seinen Blick auf mir, nicht auf den Fotos. Und dann sah ich es: die Beule in seiner Hose. Sie wuchs, wurde hart, deutlich, unübersehbar. Mein Atem stockte. Er war hart – wegen mir? Wegen der Situation? Wegen dieses verbotenen Moments?
Ich war doch ein braves Mädchen. Was tat ich hier? Er war mehr als doppelt so alt wie ich, der Vater meiner Freundin. Das war falsch. So falsch. Ich sollte aufstehen, weglaufen, „Entschuldigung“ stammeln und verschwinden. Stattdessen starrte ich auf diese Beule, fasziniert, angezogen, abgestoßen zugleich. Ich hatte noch nie einen echten Schwanz gesehen. Nur auf Fotos. Und jetzt war einer direkt neben mir, hart, pulsierend, real.
Er bemerkte meinen Blick. Seine Hand legte sich auf mein Knie – warm, schwer. „Willst du ihn sehen?“, fragte er leise. Kein Druck, nur eine Frage. Mein Kopf schrie Nein. Mein Körper schrie Ja. Ich nickte kaum merklich.
Er zog die Hose herunter. Da war er: dick, veneübersät, die Eichel prall und glänzend. Ich starrte ihn an – hypnotisiert. Er war wunderschön und furchterregend zugleich. Mein erster Schwanz. Und er gehörte diesem verbotenen Mann.
Er nahm meine zitternde Hand und legte sie darum. Heiß. Hart wie Stahl, aber die Haut weich. Ich spürte das Pulsieren, das Leben darin. Ein leises Stöhnen entwich ihm. Stolz durchflutete mich – ich, das kleine, brave Mädchen, machte diesen erfahrenen Mann so hart. Gleichzeitig schämte ich mich bis ins Mark. Was, wenn das alles kaputt machte? Was, wenn ich danach nie wieder dieselbe wäre?
Seine freie Hand glitt zwischen meine Beine. Ich keuchte auf, als seine Finger meinen Slip zur Seite schoben und über meine nasse Fotze strichen. Langsam, kreisend, als hätte er alle Zeit der Welt. „So feucht“, murmelte er. „Du willst das, oder?“ Ich wollte lügen, Nein sagen. Stattdessen spreizte ich die Beine weiter. Seine Finger drangen in mich ein – zwei auf einmal – und ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.
Ich bewegte meine Hand an seinem Schwanz, schneller jetzt, spürte jede Vene, jeden Tropfen, der aus der Eichel quoll. Er zog meine Hand weg, führte meinen Kopf hinunter. Ich leckte – salzig, männlich, fremd. Dann nahm ich ihn in den Mund, so tief ich konnte, schmeckte ihn, fühlte ihn an meiner Zunge zucken.
Die Zweifel hämmerten in meinem Kopf: Hör auf. Das bist nicht du. Du bist das brave Mädchen. Aber die Gier war stärker. Er zog mich hoch, drehte mich um, legte mich aufs Sofa. Mein Slip wurde heruntergezogen. Ich spürte seine Eichel an meinem Eingang – heiß, dick, bereit.
„Sag Nein, wenn du willst“, flüsterte er.
Ich sagte nichts.
Er drang in mich ein. Langsam zuerst, dann tiefer. Der Schmerz mischte sich mit etwas Neuem, Überwältigendem. Ich keuchte, krallte mich in die Kissen. Mein erster Schwanz – und es war seiner. Der verbotenste von allen. Er bewegte sich in mir, füllte mich aus, nahm mich, während ich dalag und dachte: Das darf nicht sein. Und gleichzeitig: Mehr.
Als er kam, tief in mir, zitterte ich am ganzen Körper. Er hielt mich fest, strich mir übers Haar. „Gutes Mädchen“, sagte er leise.
Ich lag danach da, sein Sperma in mir, der Geschmack noch im Mund, und wusste: Das brave Mädchen war noch da – aber es hatte gerade seine Unschuld verloren. Und ein Teil von mir wollte es wieder. Sofort.
Ich stand auf, tappte barfuß durch den Raum und durchstöberte die Regale. Ganz hinten, hinter verstaubten Kartons, fand ich sie: dicke Stapel alter Pornomagazine aus den Siebzigern und Achtzigern – „Color Climax“, „Private“, „Fiblon“ – mit grellen Covern, Frauen mit buschigem Haar, großen Brüsten und dieser rohen, unverfälschten Geilheit. Daneben ein paar VHS-Kassetten mit handgeschriebenen Etiketten: „Tabu-Familie“, „Reife Männer, junge Mädchen“, „Geheime Kellerpartys“. Ich wusste sofort, wem das gehörte. Lenas Vater. Ende vierzig, groß, breitschultrig, immer höflich-distanziert, mit diesem ruhigen, durchdringenden Blick. Der Gedanke, dass er sich hier unten zu diesen alten Filmen einen runterholte, traf mich wie ein Stromschlag. Das hier war sein verbotenes Reich – und ich war mittendrin.
Der Reiz des Verbotenen brannte in mir. Ich nahm ein Magazin, setzte mich aufs Sofa, schlug es auf. Die Bilder waren direkt, schmutzig, ohne Filter: dicke Schwänze, die in enge Fotzen eindrangen, Sperma auf Gesichtern, Frauen, die stöhnten, als gäbe es kein Morgen. Meine Hand glitt unter mein Shirt, dann in den Slip. Ich war nass, so nass, dass es mich selbst überraschte. Ich war nicht sooo unschuldig, hatte ein paar Mal mit Jungs geknutscht, Hände unter Pullis geschoben, aber nie weiter. Ich war das brave Mädchen – gute Noten, nette Eltern, immer artig, Studienplatz sicher und jetzt saß ich hier, fingerte mich zu den Fantasien eines fremden Mannes und stellte mir vor, wie sich ein echter Schwanz anfühlte.
Ich war so vertieft, dass ich die Tür nicht hörte.
Plötzlich stand er da. Lenas Vater. Nur in T-Shirt und Jogginghose, das schwache Licht aus dem Flur fiel auf sein Gesicht – erst überrascht, dann etwas anderes, Dunkleres. Ich erstarrte, die Finger noch in mir, das Magazin offen auf meinem Schoß. Panik explodierte in mir: Er würde mich rausschmeißen, Lena erzählen, meine Eltern anrufen. Ich war erledigt.
Aber er sagte nichts. Schloss nur leise die Tür, kam langsam näher und setzte sich neben mich. „Konntest nicht schlafen?“, fragte er ruhig, fast sanft. Ich brachte kein Wort heraus. Wollte das Magazin zuschlagen, doch er legte seine große Hand darauf, hielt es offen. „Lass mal sehen“, murmelte er.
Wir blätterten zusammen. Seite um Seite. Er sagte kaum etwas, zeigte mir nur bestimmte Bilder: eine junge Frau, die einen viel älteren Mann blies; ein Paar in einem Keller, sie auf allen Vieren, er hinter ihr. Ich spürte seinen Blick auf mir, nicht auf den Fotos. Und dann sah ich es: die Beule in seiner Hose. Sie wuchs, wurde hart, deutlich, unübersehbar. Mein Atem stockte. Er war hart – wegen mir? Wegen der Situation? Wegen dieses verbotenen Moments?
Ich war doch ein braves Mädchen. Was tat ich hier? Er war mehr als doppelt so alt wie ich, der Vater meiner Freundin. Das war falsch. So falsch. Ich sollte aufstehen, weglaufen, „Entschuldigung“ stammeln und verschwinden. Stattdessen starrte ich auf diese Beule, fasziniert, angezogen, abgestoßen zugleich. Ich hatte noch nie einen echten Schwanz gesehen. Nur auf Fotos. Und jetzt war einer direkt neben mir, hart, pulsierend, real.
Er bemerkte meinen Blick. Seine Hand legte sich auf mein Knie – warm, schwer. „Willst du ihn sehen?“, fragte er leise. Kein Druck, nur eine Frage. Mein Kopf schrie Nein. Mein Körper schrie Ja. Ich nickte kaum merklich.
Er zog die Hose herunter. Da war er: dick, veneübersät, die Eichel prall und glänzend. Ich starrte ihn an – hypnotisiert. Er war wunderschön und furchterregend zugleich. Mein erster Schwanz. Und er gehörte diesem verbotenen Mann.
Er nahm meine zitternde Hand und legte sie darum. Heiß. Hart wie Stahl, aber die Haut weich. Ich spürte das Pulsieren, das Leben darin. Ein leises Stöhnen entwich ihm. Stolz durchflutete mich – ich, das kleine, brave Mädchen, machte diesen erfahrenen Mann so hart. Gleichzeitig schämte ich mich bis ins Mark. Was, wenn das alles kaputt machte? Was, wenn ich danach nie wieder dieselbe wäre?
Seine freie Hand glitt zwischen meine Beine. Ich keuchte auf, als seine Finger meinen Slip zur Seite schoben und über meine nasse Fotze strichen. Langsam, kreisend, als hätte er alle Zeit der Welt. „So feucht“, murmelte er. „Du willst das, oder?“ Ich wollte lügen, Nein sagen. Stattdessen spreizte ich die Beine weiter. Seine Finger drangen in mich ein – zwei auf einmal – und ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen.
Ich bewegte meine Hand an seinem Schwanz, schneller jetzt, spürte jede Vene, jeden Tropfen, der aus der Eichel quoll. Er zog meine Hand weg, führte meinen Kopf hinunter. Ich leckte – salzig, männlich, fremd. Dann nahm ich ihn in den Mund, so tief ich konnte, schmeckte ihn, fühlte ihn an meiner Zunge zucken.
Die Zweifel hämmerten in meinem Kopf: Hör auf. Das bist nicht du. Du bist das brave Mädchen. Aber die Gier war stärker. Er zog mich hoch, drehte mich um, legte mich aufs Sofa. Mein Slip wurde heruntergezogen. Ich spürte seine Eichel an meinem Eingang – heiß, dick, bereit.
„Sag Nein, wenn du willst“, flüsterte er.
Ich sagte nichts.
Er drang in mich ein. Langsam zuerst, dann tiefer. Der Schmerz mischte sich mit etwas Neuem, Überwältigendem. Ich keuchte, krallte mich in die Kissen. Mein erster Schwanz – und es war seiner. Der verbotenste von allen. Er bewegte sich in mir, füllte mich aus, nahm mich, während ich dalag und dachte: Das darf nicht sein. Und gleichzeitig: Mehr.
Als er kam, tief in mir, zitterte ich am ganzen Körper. Er hielt mich fest, strich mir übers Haar. „Gutes Mädchen“, sagte er leise.
Ich lag danach da, sein Sperma in mir, der Geschmack noch im Mund, und wusste: Das brave Mädchen war noch da – aber es hatte gerade seine Unschuld verloren. Und ein Teil von mir wollte es wieder. Sofort.
24日前