Die abendliche Begegnung

Mit der Wohnung hatte ich wirklich Glück gehabt. Für das Jahr, in dem ich hier lebte, hatte ich bereits sehr viele erotische Abenteuer erlebt. Alleine die Promenade an der Donau entlang hat mir etliche befriedigende Begegnungen beschert, egal ob ich als Mann oder Frau unterwegs war... - es hat nie lange gedauert, bis ich einen Schwanz im Mund oder im Anus hatte.

Heute war ich den ganzen Tag wieder extrem geil, aber ich wollte etwas Besonderes erleben und so dachte ich, daß ich die Promenade heute 'mal als Frau beschreite. Ich begann damit, mich dezent zu schminken, bevor ich meine Perücke aufsetzte, dann folgten BH und Höschen, bevor ich mir vorsichtig die weißen halterlosen Strümpfe überstreifte. Es folgten meine roten Pumps mit dem Siebenzentimeter-Absatz, bevor ich mir mein rot-weißes Rüschenkleid überzog, das an das vorletzte Jahrhundert erinnerte und nicht so provokant wirkte wie der 45 cm-Minirock, den ich üblicherweise trug. Jetzt folgte noch der Schmuck in Form von roten Kirsch-Ohrclips, einer dezenten weißen Perlenkette, einem Armreif, der locker mein Handgelenk umspielte sowie einer diskreten Armbanduhr. Kurz darauf verließ ich die Wohnung, vorsichtig nach allen Seiten schauend, damit mich nicht zufällig ein neugieriger Nachbar erwischt.

Als ich auf die Straße trat, war es bereits dunkel und das einzige Licht, das die Promenade beleuchtete, entsprang den nostalgischen Straßenlaternen. Bis jetzt war alles recht überschaubar und die Leute, die mir entgegenkamen, sahen mich wohl als normal an. Ein älteres Pärchen lächelte mich an und grüßte mich freundlich.

Ich war kurz vor der Rathausbrücke angekommen, als mir zwei Männer mittleren Alters entgegenkamen, die in ein reges Gespräch vertieft waren. Ich maß dem keine besondere Bedeutung bei und ging an ihnen vorbei, als ich folgenden Satz vernahm, die einer der beiden sagte: „In diesem Kaff gibt es aber auch nichts Fickbares und dabei bin ich heute Abend wirklich so was von geil!“ Der Andere entgegnete: „Da kann ich Dir nur zustimmen! Jetzt ist man 'mal ein paar Tage weg von Muttern und trotzdem muß man es sich jeden Abend mit der Hand machen.“

'Das war die Gelegenheit' schoß es mir durch den Kopf und so drehte ich mich um, ging auf die beiden zu und sprach sie an: „Na Jungs... - Euch sieht man die Geilheit ja schon an!“ Da ich meine Stimme nicht verstellte merkten sie sofort, daß ich keine Frau war. Einer der beiden kam auf mich zu und griff mir beherzt in den Schritt. „Geil... - die hat echt einen Schwanz und Eier, Hartmut!“ rief er dem anderen begeistert zu. „Machst Du mit? Wir legen sie flach...“

„Ich bin dabei, Rolf!“ entgegnete der andere. Bei dem Gedanken, gleich vernascht zu werden, regte sich schon mein Schwanz. „Und - Lust?“ fragte mich jetzt Rolf.

Ich fasste nach unten, griff den Saum meines Kleides und hob diesen bis unter mein Kinn. Der Blick der beiden füllte sich mit Verlangen, als sie die Halterlosen und meinen Ständer eingehend betrachteten, der sich ihnen durch das Spitzenhöschen entgegenreckte.

Da ich ungern Fremde in meine Heiligen Hallen lasse, antwortete ich: „Klar habe ich Lust, aber wo könnten wir drei es denn treiben? Bei mir geht es leider nicht und im Freien ist nicht so meine Welt...“

„Das ist kein Problem!“ erwiderte jetzt Hartmut. „Wir sind zwei Vertreter auf der Durchreise und im Légère-Hotel untergebracht.“

Das ist von der Stelle aus nicht weit. Einfach über die Donaubrücke, dann ist man schon dort. Das Légère hat um diese Zeit auch kein Personal mehr an der Rezeption, so daß alles diskret ablaufen und mich niemand sehen würde. Zehn Minuten später gingen wir drei durch die Lobby und betraten den Fahrstuhl. Rolf drückte den entsprechenden Etagenwahlknopf und der Aufzug setzte sich in Bewegung. Hartmut, der mir schräg gegenüber stand, zeigte mir seine Geilheit, indem er sich in den Schritt griff und sich dort massierte, während Rolf mir unter das Kleid fasste und sanft meine bestrumpften Beine streichelte.

Abrupt hielt der Aufzug an und öffnete seine Türen, durch die wir traten. Im Flur angelangt kamen uns zwei Paare entgegen, die uns zwar musterten, als Rolf die Zimmertür aufschloß, sich von uns dann aber abwandten. Kaum hatten wir den Raum betreten, der von einem King Size-Bett regelrecht dominiert wurde, als ich auch schon darauf lag.

„Jetzt wirst Du erstmal durchgefickt!“ sagte Hartmut bestimmend zu mir, während er an seinem Gürtel nestelte, um ihn zu öffnen. Er war schneller als Rolf und hatte seine Kleidung innerhalb weniger Minuten schon abgelegt. Er kam völlig nackt mit einem beachtlichen Glied, das er in seiner Hand hielt und wichste, auf mich zu. Seine von Vorsaft benetzte Eichel glänzte verführerisch im Schein der Nachttischlampen, als er nach dem Reißverschluß meines Kleides griff und ihn öffnete. Er zog es vorsichtig über meinen Kopf, damit die Perücke nicht bewegt wurde. „Den Rest kannst Du anlassen!“ sagte er und betrachtete mich eingehend, wie ich völlig wehrlos in der Unterwäsche vor ihm lag. Aus dem Augenwinkel heraus erkannte ich Rolf, der sich neben dem Sessel ebenfalls auszog. Gerade schritt er in Socken zu mir ans Bett, als ich ihm sagte: „Zieh' bitte Deine Socken aus! Das sieht unmöglich aus...“ Er drehte sich also um, um sich diesen auch noch zu entledigen, dann stieg er zu uns ins Bett. Er stellte sich direkt neben mich, packte seinen ebenfalls steifen Schwanz, der etwas kleiner war als der von Hartmut, zog die Vorhaut zurück und ließ seine Eichel durch meine Lippen dringen, wo sie von meiner Zunge empfangen und zärtlich massiert wurde. Hartmut hingegen machte sich an meinem Höschen zu schaffen, drückte es beiseite und nahm meinen Schwanz, der nun ebenfalls steif war, fest in die Hand, um ihn sanft zu wichsen.

Rolf war wohl etwas überreizt, denn plötzlich hörte ich ihn aufstöhnen und gleich darauf hatte ich den salzig-nussigen Geschmack von Sperma auf meiner Zunge. Da ich spürte, daß es sich um eine größere Menge handeln würde, begann ich sofort mit dem Schlucken. Ich liebe das geile Gefühl, wenn der Schwanz den Samen regelrecht in meinen Mund pumpt, ebenso wie das, wenn er durch meine Kehle fließt.

Hartmut bekam das natürlich auch mit und meinte: „Dann werde ich Dich erstmal ficken, bis Rolf wieder soweit ist!“ Mit diesen Worten drückte er meinen Oberkörper auf das Bett, spreizte meine Beine, indem er meine Knie auseinander drückte und drückte sie nach hinten gegen meine Brust. Ich sah, wie er in meine Poritze spuckt und dann mit einem Finger in meinen Anus drang, dem gleich darauf ein zweiter Finger folgte. Jetzt fickte er mich regelrecht damit und drückte so die Spucke in mein Loch.

„Ich werde Dir Dein Arschloch erst mal weiten und schön einschmieren, dann hast Du weniger Schmerzen, wenn ich meinen Schwanz einsetze,“ sagte er leise zu mir. Dann schob er einen dritten Finger nach. Zunächst drückte es etwas, doch kurz darauf wurde es angenehmer. Dann kniete sich Hartmut direkt an meinen Hintern, umfasste sein mächtiges Glied, befeuchtete seine Eichel noch etwas mit Spucke, setzte es direkt an meinem Anus an und drang in mich ein. Ich war überrascht wie einfach, mühelos und schmerzfrei das geschah, obgleich wir kein Gleitgel benutzten. Anscheinend hatte er schon Erfahrung mit Analverkehr. Jetzt begann er, zunächst langsam, mich zu ficken, steigerte jedoch allmählich das Tempo. Sein Penis füllte mein Rektum nahezu aus, denn ich spürte ihn in jedem Winkel. Auch berührte er mit seinem Eichelkranz meine Prostata, was mir unheimlich Vergnügen bereitete. Es fühlte ich so an, als würde ich gleich abspritzen.

Rolf hatte sich zwischenzeitlich von seinem Orgasmus erholt, stellte sich wieder neben mich, drang mit seinem Schwanz wieder in meinen Mund und begann mit seinen Stoßbewegungen. Hartmut packte derweil wieder meinen Schwanz und wichste ihn, während er mich weiter fickte. Sein Schwanz massierte so intensiv meine Prostata, daß es mir gleich kommen mußte. „Ich komme gleich, wenn Du so weitermachst, Hartmut!“ stöhnte ich. „Ich spritze... - ich spriiiitze!“ Rolf zog seinen Schwanz aus meinem Mund, kniete sich neben mich und rechtzeitig, als ich spürte, daß mein Sperma meinen Körper verlassen will, nahm er meine Eichel in den Mund. Ich sah nach unten, wie mein Penis das Sperma unter meinem lauten Stöhnen direkt in Rolfs Mund pumpte, während Hartmut weiter hämmerte. Dann war auch er soweit und unter einem lauten Schrei spritzte er in meinem Anus ab.

Nachdem wir drei uns einigermaßen erholt hatten, meinte Hartmut: „Schade... - ich hatte mir unsere Session etwas länger vorgestellt, aber besser so als gar keine!“

Rolf erwiderte: „Ich glaube, wir waren alle drei zu geil, um es länger durchzuhalten! Und indem er zu mir schaute: „Oder was meinst Du?“

„Ich bin schon den ganzen Tag geil und wundere mich, überhaupt so lange durchgehalten zu haben!“ antwortete ich ihm.

Daraufhin wieder Hartmut: „Wir können das von mir aus gerne wiederholen. Wir sind ja noch drei Tage hier.“

Ich meinte nur: „Also... - ich hätte nichts dagegen!“
20日前
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