Mein Onkel
Ein neuer Lebensabschnitt tat sich für mich auf, als ich aus der Schule entlassen wurde und mein Studium begann. Sicherlich eine spannende Zeit mit neuen Freundinnen und Freunden und einem entspannten Leben.
Zu der Zeit hatte ich keinen Freund, vorher gab es den einen oder anderen, aber außer Petting und wenigen Quickies lief nichts besonders. Befriedigen konnte es mich nicht!
Es war schon enttäuschend mit meinen Mitschülern, sie dachten nur an sich und kaum waren sie in mir, spritzten sie ab und an meine Bedürfnisse dachte keiner! Also lag ich Nachts im Bett wach und träumte von gutem Sex, machte es mir dabei selber.
Es gab dann irgendwann eine Gartenparty im Haus meiner Eltern. Viele Freunde, Bekannte, Kollegen meiner Eltern waren eingeladen. Im Garten wurde gegrillt, nett beieinandergesessen und geredet.
Irgendwann hatte ich keine rechte Lust mehr, obwohl, da war so eine Situation die mir zu denken gab.
Ein befreundetes Ehepaar meiner Eltern stand irgendwann bei mir, sie wollten mir mir anstoßen.
„Du bist ja jetzt aus der Schule und Erwachsen, da darfst du ja auch mal etwas trinken, komm, Prost!“
Nach dem Anstoßen schaute Lisa, die Frau von Peter sich um, dann kam sie dicht zu mir und küsste mich auf den Mund! Wow, dachte
ich, was ist das jetzt, ein wirklich sehr schöner Kuss, warm, feucht, sie hatte sehr angenehme Lippen und Peter kam als nächster, küsste mich genau so auf den Mund.
„Jetzt sind wir per du, und wir würden uns freuen, wenn du uns mal besuchst! Deine Eltern müssen das ja nicht wissen!“
Ich war irritiert, zumal Lisa mit der Hand meinen Arm streichelte und dann über die Hüfte auf meinen Po glitt, dabei berührte ihre Brust meinen Arm.
Ich spürte die Hand, sie war noch wärmer als es schon war und sie streichelte regelrecht meinen Hintern.
„Du siehst so süß aus!“ Ein weiterer Kuss auf meinen Hals und der Hinweis, dass ich so zarte Haut hätte.
Peter gab mir seine Visitenkarte und meinte leise, „ruf an, wir würden uns sehr freuen!“
Ich zog mich dann zurück auf mein Zimmer, zog mich bis auf mein winzigen String aus und legte mich aufs Bett. Es war so warm.
Ich dachte über die Situation nach, konnte mir aber nicht so recht einen Reim draus machen.
Als ich da so lag, ging plötzlich leise die Tür auf und mein Onkel, der Bruder meines Dads, kam herein. Er war sehr früh Wittwer geworden und seit dem allein, obwohl er gut aussah mit seinen 43 Jahren.
„Hey“, meinte ich, „schon mal was von anklopfen gehört?“
Eigentlich hatte ich ein gutes Verhältnis zu ihm, aber das er mich so im String sah, hatten wir noch nicht.
„Oh Entschuldige, ich wusste nicht das du so wenig anhast, sein Blick war auf menen Schoß gerichtet, aber wenn ich dich so sehe, du siehst einfach wunderschön aus.“
Oh, dachte ich, was wird das denn jetzt, denn er hörte mit Komplimenten nicht auf.
„Was meinst du, machen wir mal was zusammen?“
Leicht verdaddert meinte ich „ja, warum nicht!“
„Toll, komm her Kleines.“ So nannte er mich schon von Klein auf. Er kam auf mein Bett und hielt meinen Kopf, küsste mich, und ja, er küsste mich recht lange auf den Mund. Nach Peter heute zum zweiten Mal, dass ein Mann, der 20 Jahre älter als ich war, mich so lange auf den Mund küsste und erstaunlicherweise gefiel es mir so gut, dass ich meinen Mund bereitwillig für seine Zunge öffnete. Er grinste als er sich zurück zog.
Erschrocken bemerkte ich das meine Knöpfchen an meinen Brüsten steinhart waren und abstanden.
Er sah das natürlich auch und schon gab es wieder Komplimente und einen Spruch, „süß wie sie so hart sind und so schön stehen, da wird bei mir auch gleich etwas hart und steht!“
Hm, ein relativ plumper Spruch, dachte ich und versuchte meine Brüste zu bedecken.
Er zog sich dann aber auch zurück, mit dem Hinweis „wir sehen uns!“
Ein paar Tage später fuhren meine Eltern zu einem Kongress. Ich war sicherlich schon reif genug, aber trotzdem meinten sie, das mein Onkel für die Woche bei uns schlafen würde, dann wäre ich nicht so allein.
Tagsüber war ich ja bei Vorlesungen, ok, Abends allein ist auch nicht so toll.
Schon am ersten Abend, ich stand unter der Dusche und seifte mich ein, bemerkte ich, dass die Badezimmertür sich leicht öffnete. Ich dachte das ich sie vielleicht nicht richtig geschlossen hatte und machte weiter. Ich seifte mich ein, wusch mich, duschte mich ab und legte ein Handtuch um mich, wollet in mein Zimmer gehen.
Mein Onkel saß im Wohnzimmer und schaute fern. Als ich dort vorbeikam, rief er „komm mal her, das ist sehr nett hier.“ Im TV gab es irgendetwas belangloses, was er aber gut fand.
„Setz dich zu mir“, meinte er und legte den Arm auf die Lehne des Sofas.
Ich wollte was von erst mal anziehen sagen, aber er hatte einen recht bestimmenden Ton, „nee, komm setz dich!“
Also setzte ich mich etwas keusch neben ihn und schon lag sein Arm auf meiner Schulter.
Er kam näher und sog leicht die Luft ein, „hmm, du duftest so gut:“ Schon hatte ich einen Kuss auf dem Hals und mit der anderen Hand nahm er meinen Arm, legte ihn auf seinen Oberschenkel.
Was wird das jetzt, dachte ich noch und da war seine Hand auch schon an meinem Handtuch und öffnete es.
„Du hast einen so wunderschönen Körper.“
Wir redeten über dies und das, dann fragte er mich plötzlich ob ich einen Freund hätte. Da wir ein doch sehr gutes und vertrautes Verhältnis hatten, erzählte ich das es nur 3, 4 Schulfreunde bisher gewesen wären und außer Petting nicht so recht was passiert wäre.
„Oh“, meinte er dann, „hast du ihnen einen runtergeholt?“
Wir lachten beide und ich meinte, „ja, schon“.
Er fragte dann recht neugierig wie es war und ob es mir Spaß gemacht hätte. Bei beidem konnte ich nur meine Enttäuschung äußern.
Dann kam die besondere Frage von ihm, „hast du ihren Schwanz geblasen? Hmm? Sag schon. Das mögen alle Jungs und Männer und du machst dich damit zu etwas Besonderem!“
Er wartete die Antwort nicht ab, „und noch mehr Punkte sammelst du, wenn du dir ihr Sperma in den Mund spritzen lässt.“
Wow, damit hatte ich nicht gerechnet.
„Macht es dich an, wenn wir darüber so offen sprechen, oder ist es eher schlimm für dich, dann lassen wir das.“
Hey, dachte ich, ich bin alt genug und natürlich weiß ich das es Männer lieben, den Schwanz geblasen zu bekommen und das Sperma in den Mund der Frauen zu spritzen. Heimlich hatte ich schon ein paar Pornofilme gesehen.
„Also mich macht das sehr an, mit dir so offen darüber zu sprechen, fühl doch mal.“ Damit nahm er meine Hand und führte sie in seinen Schoß. Natürlich spürte ich das er eine heftige Erektion hat und ich war recht erstaunt, sollte sein Penis wirklich so groß sein, wie ich es fühlte.
„Ja, komm, fass ihn ruhig an, er beißt nicht“, lachte er.
Das Handtuch war offen, meine Brüste waren blank, meine Nippel waren wieder steinhart.
„Nun sag schon“, meinte er, „hast du sie schon geblasen?“
Ich musste das verneinen.
„Was meinte er, so ein großes Mädchen und noch keinen Schwanz geblasen?“
Meine Hand lag noch immer auf seiner harten Erektion und erstaunlicherweise drückte ich ihn immer mal wieder leicht.
„Das was du da machst ist übrigens sehr schön. Wenn du ihn drückst und dann loslässt strömt Blut in ihn und das macht ihn noch härter. Das sagte er mit leichtem Stöhnen.
Seine Hand legte sich auf meine und zusammen drückten wir auf seinen Schwanz, dann fuhr er an meine Brust, knetete sie leicht und vorsichtig. „Die sind so wunderschön.“
„Boaah“, stöhnte er, „deine Hand, ich glaube du hast es schon drauf! Mach weiter, boahh, ja, genau so.“
Ich wollte das gar nicht, aber das Gefühl in meiner Hand, lies sie nicht ruhen. Und das was ich da spürte, war riesig im Verhältnis zu meinen Schulfreunden.
„Mach mir doch die Hose auf und hol ihr raus, wenn du ihn sehen willst.“
Erst zögerte ich, dann stöhnte er aber wieder, weil ich ihn drückte und ja, ok, ich wollte es nicht aber, meine Hand begann seinen Gürtel zu öffnen, den Knopf den Zipper. Er hob seinen Hintern leicht an und ich schob die Hose runter.
„Knie die vor mich“, befahl er mir wieder und ich gehorchte, fast schon willenlos.
„Zieh meine Shorts runter, aber erschrick dich nicht!“
Ich tat was er sagte und da ploppte mir sein Schwanz direkt vor der Nase hoch! Was für ein Teil, ich erschrak regelrecht, so dick, mit
Adern drum herum, die Eichel war klein, so süß, und die Vorhaut zog sich grade langsam zurück, lies die glatte rosa Eichel erscheinen.
Ich beugte mich etwas vor, nahm den leichten süßlichen Geruch wahr, musste schlucken, hatte plötzlich so einen trockenen Mund.
Meine Hand nahm den senkrecht stehenden Schwanz und wieder drückte ich ihn leicht. Wie hart der war!
Da legte er seine Hand auf meinen Hinterkopf und zog mein Gesicht näher.
„Mach den Mund auf, es wird dir gefallen, den ersten Schwanz in deinem Leben zu lutschen!“
Wieder tat ich was er wollte und öffnete vorsichtig meinen Mund, er drückte seinen Schwanz mit der Hand etwas runter und so stieß
die Eichel direkt an meine Lippen. Er zog meinen Kopf noch dichter und so schob sich die Eichel langsam in meinen Mund.
„Oh Mann, das machst du schon sehr gut, du scheinst ein Naturtalent zu sein. Jetzt bewege deinen Kopf hin und her und versuche meinen Schwanz tief in den Mund zu nehmen. Oh ja. Genauso!“
Ich begann tatsächlich seinen Schwanz zu blasen, was ich noch nie getan hatte. Es war ein angenehmes Gefühl, er schmeckte nach nichts, ich konnte es nicht verstehen, dass es Frauen gibt, die das nicht machen wollten. Was war dabei. Es machte mir tatsächlich Spaß meinen Onkel so heftig stöhnen zu hören. Besonders wenn ich meinen Mund etwas weiter auf ihn schob.
Plötzlich merkte ich, dass etwas aus der Eichel austrat und instinktiv lutschte ich es vorsichtig ab. Es schmeckte leicht salzig, schmeckte nach mehr!
„Ja, gut so, du machst es völlig richtig, saug schön, boahh, wenn ich nicht aufpasse komme ich gleich!“
Das forderte mich regelrecht raus, ich machte mehr und mehr, lutschte, leckte, saugte bis er plötzlich „boahh, boaahh, jaaa, ohhh, da kam sein Sperma und füllte meinen Mund!
Irre, wie viel da kam und wie sein Schwanz zuckte und pumpte, er zog immer wieder meinen Mund über die Eichel, seine Bauchmuskeln zuckten, er stöhnte, jammerte regelrecht und feuerte mich weiter an „ja, komm, mach weiter, nicht aufhören, oh ja, ja, ja!“
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Dann lies er meinen Kopf los. „Komm hoch!“ Mein Mund, meine Lippen, mein Kinn, alles war voller Sperma, trotzdem zog er mich zu sich und küsste mich auf den Mund schob seine Zunge in meinen Mund.
Wie geil war das denn? Ich wusste schon, das Männer wollen, das die Frauen das Sperma ins Gesicht und in den Mund bekommen, meist aber kneifen sie, die Frauen dann noch zu küssen.
Sein Kuss war lang, unsere Lippen rutschen durch das glitschige Sperma aneinander und ich hob mich und setzte mich breitbeinig auf seinen Schoß. Um meinen Mund herum glänzte es von seinem Sperma, am Kinn hing ein dicker Tropfen, der drohte auf meine Brüste zu tropfen.
Ich spürte seinen dicken, großen Schwanz an meiner Pussy, er erschlaffte grad, aber ich spürte ihn noch.
„Das war ja mega, so hatte ich mir das immer vorgestellt“, meinte ich leise und küsste ihn wieder und wieder. Seine Hände lagen auf meinen Hüften, meinem Hintern.
„Das freut mich“, meinte er ebenfalls leise, das hast du ganz toll gemacht, ich werde dir noch einiges beibringen, dann wirst du die perfekte Frau!
„ich würde ihn auch gern mal in meiner Pussy spüren, fickst du mich bitte?“
Gib mir einen Moment Zeit und hast du ein Kondom, du verhütest doch sicherlich nicht?
„Ja, ich habe Kondom, warte ich hole sie!“
Als ich zurückkam, wuchs sein Schwanz gerade wieder an, ich hockte mich wieder zwischen seine Beine und begann ihn zu küssen, leckte den langen, dicken Schaft hoch bis unter das Bändchen seiner Eichel, leckte, leckte, leckte und spürte wie der Schwanz wuchs.
Als ich die glitschige Eichel dann wieder in den Mund sog, stöhnte er wieder heftig, „oh Mann, du bist ein kleines Biest, boahh wie geil!“
In der Schule hatten wir gelernt wie man ein Kondom überzieht, in Filmen hatte ich es anders gesehen. Ich legte das Kondom auf seine Eichel und dann drückte ich es mit dem Mund langsam über sie und über den Schaft, schob mit der Hand den Rest runter.
Hmm, das schmeckte nicht unbedingt gut, aber als ich mir den durch das Gummi glänzenden Schaft anschaute, gefiel er mir doch sehr.
„Kann ich mich draufsetzen?“
„Ja, natürlich“ lachte er und so hockte ich mich wieder auf seinen Schoß, nahm den harten Schwanz mit der Hand, lies mich langsam auf ihn nieder, spürte die süße Eichel an meinen Schamlippchen und drückte ihn langsam in mich.
Jetzt war es an mir zu stöhnen! Die Eichel fühlte sich in mir so gut an, aber der dicke Schaft dehnte meine Kleine schon.
„Wow, du bist so eng“, meinte er und ich antwortete „Nein, du bis so mächtig!“
Langsam lies ich mich weiter auf ihn gleiten und er drang tiefer und tiefer in mich ein bis ich auf ihm saß. Dabei spielten unsere Zungen heftig miteinander.
Er hielt meine Hüften, dann glitten seine Hände weiter auf meine Arschbacken. Er hob mich leicht an, ich spürte wie der Schwanz aus mir rutschen wollte, drückte mich direkt wieder tiefer auf ihn, atmete dabei tief aus, er tief ein.
Er beugte sich vor und begann meine Brüste zu küssen, saugte an meinen Knöpfchen und ich fing an ihn zu reiten. Drückte meine Brüste raus, es schmatzte leise, ich war sowas von nass, das hatte ich noch nie!
Was war das für ein Gefühl, ich hatte keinen Vergleich, oh ja, es war einfach verdammt gut. Sein saugender Mund an meiner Brustwarze verursachte eine Kribbeln in meiner Kleinen.
„Macht es dir Spaß?“
„Oh ja, das ist so gut, fick mich bitte weiter!“
„Ich glaube du bist es eher die mich hier fickt!“
Er erhob sich, ich war ja sicherlich noch federleicht für ihn, dann legte er mich auf das Sofa, vorsichtig drückte er meine Beine weit hoch und auseinander, dann begann er mich zu ficken. Irre, dieser mega-Schwanz, er zog ihn fast ganz raus um ihn gleich wieder in mir zu versenken.
Ich wimmerte etwas vor Freude.
„Wenn es zu heftig ist, sag es mir!“
Wir küssten uns und ich nahm den Duft seines Spermas wahr.
Ich keuchte und begann zu stöhnen, Mann wie toll, das erste Mal das ich einen richtigen, wirklich richtigen Schwanz spürte!
Jetzt hatte ich meine Hände an seinen Hüften und zog ihn immer wieder auf mich wenn er gerade fast ganz aus mir gegangen war.
Es dauerte nicht lange, es begann in meiner Kleinen zu kribbeln, ein besonders Gefühl kam auf und dann explodierte ich regelrecht.
Mein erster Orgasmus mit einem richtigen Schwanz in mir. Ich sah Sternchen vor meinen Augen, war schon recht laut, klammerte mich an ihn, schlang meine Beine um seine Hüften, wollte ihn nicht loslassen, aus mir lassen, spürte wie seine Eier an meinen Hintern schlugen.
Auch er kam noch einmal und spritzte sein Sperma in das Kondom.
Erschöpft lagen wir aufeinander, küssten uns immer wieder.
„Ich glaube jetzt kann ich noch mal duschen, hätte nicht gedacht, das man dabei so ins Schwitzen kommt:“
„Hat es dir gefallen, Kleines“, fragte er so lieb.
„Oh ja, das war einfach mega, am liebsten würde ich gleich noch mal!“
Er lachte. „Wenn es dir wirklich gefallen hat, du kannst es gern immer wieder haben“
„Ich glaube es wird dann Zeit, dass ich mir die Pille verschreiben lasse, dann brauchen wir das blöde Gummi nicht immer und du kannst in mich reinspritzen.
Wir duschten dann zusammen und ich konnte mir in der Dusche seinen halbsteifen Schwanz in Ruhe anschauen, seifte ihn vorsichtig ein, schon wuchs er wieder in meiner Hand, ich massierte ihn vorsichtig und schon spritzte er wieder. Ich musste lächeln als ich sein
„boaahhh“ wieder hörte.
Er schlief dann mit in meinem Bett und er meinte leise „ich hätte nicht gedacht, dass du so wahnsinnig gut blasen kannst, das war einfach mega! Aber ein paar Tricks zeige ich dir gern noch.“
„Ja, das hat mir so viel Spaß gemacht, deinen Riesenschwanz zu blasen, zu lecken, zu saugen, das würde ich gern immer wieder machen und dein Sperma kannst du gern in meinen Mund spritzen.
Das war der Beginn eines besonderen Verhältnisses mit meinem Onkel. Wir hatten ja das Glück, dass er ein eigenes Haus bewohnte, so konnte ich ihn, wann immer ich wollte, besuchen und wir vögelten wirklich wie verrückt! Oft ging ich mit vollem Möschen nach Hause, musste mir seinen Saft abwaschen und ein neues Höschen anziehen.
Meine Eltern durften das natürlich auf keinen Fall erfahren. Allerdings passierte es mir, dass ich einmal mein benutztes Höschen im Bad liegen lies. Meine Momm fand ihn und ich denke sie wusste was der weiße Schleim bedeutete. Etwas später kam sie zu mir und meinte dass wir vielleicht mal zu Frauenarzt gehen sollten damit ich mir die Pille verschreiben lasse, die ich aber schon hatte.
Dann gab es eine Situation die auch bedenklich war. Ich kam von ihm nach Hause, war richtig gut durchgevögelt und hatte zum
Anschluss seinen Schwanz abgelutscht. Als ich heimkam, gab ich wie immer meiner Momm einen Kuss – sie schaute mich fragend und erstaunt an, da wurde es mir erst bewusst dass sie den Duft des Spermas wahrgenommen hatte.
So hatte ich eine doch sehr befriedigende Zeit mit ihm, zu gern hätte ich es meinen Freundinnen erzählt, hatte aber Angst das sie es mir nicht glauben oder sich vielleicht bei anderen aus Neid verquatschen.
Irgendwann kaufte er sich ein neues Haus, ich half ihm beim Umzug, anschließend duschten und fickten wir um gleich wieder zu duschen, so heftig hatte er mich bespritzt.
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Es wurde dann langsam aber merkwürdig mit ihm, irgendwie schien seine Lust auf mich nachzulassen, es gab Tage da fuhr ich ungefickten heim. Zu dem Zeitpunkt war ich natürlich hoffnungslos verknallt in ihn, er nutzte mich aber wohl nur als seine kleine Fickmaus. Ab und zu lud er Freunde ein, wenn ich bei ihm war und sie schauten mich schon mit besonderen Blicken an, er schien ihnen von mir und uns erzählt zu haben. Sicherlich war er in seinem Alter Stolz darauf so eine junge Freundin zu haben.
Es gipfelte dann darin dass ich in der Bibliothek der Uni nach Literatur suchte. Da war so ein jüngerer Typ, schon etwas älter als ich, der mich zu beobachten schien.
Er sah eigentlich nicht schlecht aus, ja, schon sympathisch, aber irgendwie fühlte ich mich beobachtet, was mich andererseits auch etwas anmachte! Ich hatte eine kurze Shorts an, also viel sichtbares nacktes Bein und eine leichte Strickjacke, bei der sich meine schon wieder mal harten Nippel durch drückten.
Ich versuchte mich entspannt zu zeigen, aber ständig war er in meiner Nähe und schaute mich an. Schaute ich zurück, blickte er schnell weg.
Plötzlich stand er hinter mir und flüsterte mir ins Ohr dass er mich süß findet und schrieb mir seine Handynummer auf einen Zettel.
„Hier meine Zimmernummer, ich habe ein Zimmer gegenüber in dem Hotel! Sei spätestens in 30 Minuten dort, sonst müsste ich deinen Eltern was erzählen!“
Ich war leicht geschockt, was will er meinen Eltern erzählen? Trotzdem ging ich in das Hotel fuhr mit dem Fahrstuhl in die entsprechende Etage, schaute nach der Zimmernummer, die Tür stand offen, er saß entspannt am Fenster.
„Setz dich aufs Bett!“ kommandierte er.
Er nahm mir meinen Rucksack ab, stellte ihn auf die Ablage, dann nahm er meinen Fuß und zog erst den einen dann den anderen Schuh aus.
Ich war irgendwie hypnotisiert, sagte nichts.
Dann zog er mich recht rau an sich, schob seine Hand in meine Strickjacke, dann öffnete er sie, einen BH hatte ich nicht an, heftig massierte er meine Brüste.
Schlimm, es erregte mich, meine Nippel standen schon wieder hart. Dann fasste er in meinen Schoß massierte meine Kleine durch die Shorts.
Leise sagte er „du bist so süß, ich will mit dir genau so vögeln wie du es mit deinem Onkel machst!“
Seine Hand streichelte zwar, aber doch recht kräftig. Er zog an meinen Nippeln und lies sie einfach schnipsen.
Dann küsste er mich, ich werte mich nicht, dann schob er seine Hand in meine Shorts, berührte meine erstaunlich nasse Pussy.
Sein Mittelfinger rutschte ganz leicht in die glitschige Pussy, massierte meine Clit und meinen G-Punkt.
Ich hatte die Augen geschlossen, lies das über mich ergehen, schämte mich vor mir selber, es machte Spaß. Dann küsste er mich immer wieder und ich erwiderte die Küsse,
Magst du das, du kleine Bitch, willst du meinen Schwanz sehen, da stehst du doch so sehr drauf. Fass ihn an, er ist schon so hart wie
der deines Onkels! Sag mir das du ihn haben willst, dass ich dich genau so wie er ficken soll!
Er zog meine Strickjacke aus, öffnete die Shorts.
Ich kniete mich aufs Bett, beugte mich runter, streckte meinen Hintern hoch.
„Oh ja, kam es von ihm, zeig mir deinen geilen Arsch!“ Er klatschte mir 3-4 mal auf ihn, dann öffnete er seine Hose und ein, oh ja, ein wirklich schöner Schwanz kam zum Vorschein.
Für mich ja erst der zweite nach meinem Onkel. Ähnlich hübsch und groß, reflexartig fasste ich ihn an, schob die Vorhaut zurück und schon nahm ich die Eichel in den Mund. Ja, ich wollte es einfach, spürte dieses Kribbeln in meinem Möschen.
„Oh ja, stöhnte er auf, ja, komm blas ihn wie den deines Onkels!“
Er roch angenehm nach Schwanz, fühlte sich in meiner Hand und in meinem Mund gut an. Er wurde größer und härter, sah einfach toll aus!
Ich blies ihn jetzt aus Lust, vorsichtig fickte er meinen Mund. „Halte meine Eier“, meinte er.
Er stand auf, zog sich aus, legte sich vor mich aufs Bett und drückte meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz.
„Dein Onkel hat recht, du bläst ausgesprochen gut! Mach weiter!“
Er drückte meinen Kopf weit auf seinen Schwanz, fast musste ich würgen, er war schon toll. Ja, ich gebe zu, mein Onkel und er haben mich etwas geprägt, ich liebe etwas „hübschere“ Schwänze wie seinen.
Mittlerweile lag ich nackt neben ihm, blies seinen Schwanz, meine Kleine war nass, die Lippchen offen und rosig.
Ich gab alles, diesen hübschen Schwanz zu blasen und freute mich darauf zu sehen wie er hoffentlich heftig abspritzt.
Dann setzte ich mich einfach auf seinen Schoß, fasste durch meine Beine, nahm seinen Schwanz und drückte die Eichel an meine
Kleine, lies sie langsam mit Stöhnen in mich eindringen, drückte mein Becken tiefer und tiefer, und damit seinen Schwanz in mich.
Ich schaute in den Spiegel des Schrankes am Fußende des Bettes, sah wie der dicke Prügel in mich eindrang und beim rauskommen meine inneren Lippchen ein Stück weit mitbrachte. Das sah so geil aus!
Ich ritt ihn heftig und sah wie seine hübschen Eier baumelten.
Er hielt meine Brüste und ich hoppelte wie ein Häschen auf seinem dicken Schwanz der tief in mir zu spüren war. Es sah so geil aus wie er immer wieder fast ganz verschwand um dann wieder fast ganz rausgezogen zu werden. Ein mega Gefühl auf jeden Fall.
Er hielt mich fest auf seine Brust, seinen Bauch gedrückt, ein schönes Gefühl von Wärme. Er keuchte und stöhnte wie ich.
Wir küssten uns, dann zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten. Er fickte heftiger und ab und zu klatschten seine Eier gegen meinen Hintern.
Immer wieder schaute ich in den Spiegel und dachte so, schade dass das andere nicht sehen können, es würde mir noch einen besonderen Kick geben. Irgendwie hatte ich plötzlich Lust vor anderen zu vögeln, mich anfeuern zu lassen, andere nackt um mich zu haben, vielleicht auch mal eine Hand zu spüren, oder gar einen Schwanz zum Blasen angeboten zu bekommen. Ich kannte mich selber nicht mehr!
Er umarmte mich so fest, das war sehr schön und er fragte immer wieder ob es gut sei was er macht.
„Ja, ja, ja, kam es von mir, ja, komm fick mich, ich will es! Ich habe noch nie einen so großen Schwanz gespürt!“
Er war so ausdauernd, kein Vergleich mit meinem Onkel, der relativ schnell kam und mich vollspritzte.
Er drehte mich auf sich um, ich lag mit dem Rücken auf seinem Bauch, die Beine Breit und nun konnte ich seinen Schwanz beim Eindringen in meine Kleine genau sehen. Das sah so geil aus, die rosig offenen Lippen um den dicken Schaft seines Schwanzes.
„Oh ist das geil, du fickst so wahnsinnig gut, du bist so eng, da hat dein Onkel nichts falsches versprochen!“
Es machte mir auch irrsinnig Spaß, so lange, so heftig und gut war ich noch nie gefickt worden!
„Komm, meinte er, dreh dich, ich will dich in der Hündchen-Position ficken!“
„Wow, was hast du für einen süßen Arsch“, und schon schob er mir seinen Schwanz wieder tief in meine Lustgrotte!
Nochmal drehte er mich und wir waren in der Missionarsstellung. Er fickte jetzt heftiger, ja, er wollte kommen, das spürte ich.
„Mach deinen Mund auf, ich will kommen, das magst du doch so sehr, sagt dein Onkel.“
Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, streckte die Zunge raus, wollte sein Sperma. Dann kam er hoch zu mir, hielt mir seine Eichel vor den Mund, begann seinen Schwanz zu wichsen und spritzte mir sein Sperma in den Mund. Wow, das war schon eine ziemliche Ladung.
Ich schloss meine Lippen um seine Eichel, er wichste seinen Schaft weiter und pumpte mir einiges an Sperma in den Mund.
„Lass etwas rauskommen, ich will es sehen.“
„Braves Mädchen!“
Ich lies die Eichel frei und ein Schwall seines Spermas lief mir am Kinn runter, tropfte auf meine Brust. Vorsichtig fickte er meinen Mund. Als er ihn rauszog war um meinen Mund alles glitschig vom Sperma, er schaute es sich genau an.
Ich sagte nichts, war irgendwie ermattet aber einfach sehr befriedigt.
„Oh Mann, meinte er, was bist du für eine Süße und das du so geil ficken kannst!“
Immer wieder wischte er mit seiner glitschigen Eichel über meinen Mund meine Lippen.
Zugern hätte ich gesehen wie sein Sperma aus mir herausläuft, meine rosigen Lippen vollgespritzt sind und ja, ich hätte ihn gern noch mal in mir gespürt.
Aber er stand auf, zog sich an, „du kannst noch duschen, wenn du willst!“ Dann kam er noch mal zu mir und küsste mich auf meinen Spermamund, „vielleicht sehen wir uns mal wieder!“
Am liebsten hätte ich gesagt, ja gern, du darfst mich immer wieder ficken und ich will immer wieder dein Sperma, aber ich konnte irgendwie nichts sagen.
Ich lag noch eine Weile auf dem Bett, fingerte ein bisschen meine geschwollenen Lippchen an meiner Pussy, leckte um meinen Mund, sein Sperma schmeckte angenehm.
Dann duschte ich und ging mit leicht wackeligen Beinen und geschwollener Pussy nach Hause.
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Zu der Zeit hatte ich keinen Freund, vorher gab es den einen oder anderen, aber außer Petting und wenigen Quickies lief nichts besonders. Befriedigen konnte es mich nicht!
Es war schon enttäuschend mit meinen Mitschülern, sie dachten nur an sich und kaum waren sie in mir, spritzten sie ab und an meine Bedürfnisse dachte keiner! Also lag ich Nachts im Bett wach und träumte von gutem Sex, machte es mir dabei selber.
Es gab dann irgendwann eine Gartenparty im Haus meiner Eltern. Viele Freunde, Bekannte, Kollegen meiner Eltern waren eingeladen. Im Garten wurde gegrillt, nett beieinandergesessen und geredet.
Irgendwann hatte ich keine rechte Lust mehr, obwohl, da war so eine Situation die mir zu denken gab.
Ein befreundetes Ehepaar meiner Eltern stand irgendwann bei mir, sie wollten mir mir anstoßen.
„Du bist ja jetzt aus der Schule und Erwachsen, da darfst du ja auch mal etwas trinken, komm, Prost!“
Nach dem Anstoßen schaute Lisa, die Frau von Peter sich um, dann kam sie dicht zu mir und küsste mich auf den Mund! Wow, dachte
ich, was ist das jetzt, ein wirklich sehr schöner Kuss, warm, feucht, sie hatte sehr angenehme Lippen und Peter kam als nächster, küsste mich genau so auf den Mund.
„Jetzt sind wir per du, und wir würden uns freuen, wenn du uns mal besuchst! Deine Eltern müssen das ja nicht wissen!“
Ich war irritiert, zumal Lisa mit der Hand meinen Arm streichelte und dann über die Hüfte auf meinen Po glitt, dabei berührte ihre Brust meinen Arm.
Ich spürte die Hand, sie war noch wärmer als es schon war und sie streichelte regelrecht meinen Hintern.
„Du siehst so süß aus!“ Ein weiterer Kuss auf meinen Hals und der Hinweis, dass ich so zarte Haut hätte.
Peter gab mir seine Visitenkarte und meinte leise, „ruf an, wir würden uns sehr freuen!“
Ich zog mich dann zurück auf mein Zimmer, zog mich bis auf mein winzigen String aus und legte mich aufs Bett. Es war so warm.
Ich dachte über die Situation nach, konnte mir aber nicht so recht einen Reim draus machen.
Als ich da so lag, ging plötzlich leise die Tür auf und mein Onkel, der Bruder meines Dads, kam herein. Er war sehr früh Wittwer geworden und seit dem allein, obwohl er gut aussah mit seinen 43 Jahren.
„Hey“, meinte ich, „schon mal was von anklopfen gehört?“
Eigentlich hatte ich ein gutes Verhältnis zu ihm, aber das er mich so im String sah, hatten wir noch nicht.
„Oh Entschuldige, ich wusste nicht das du so wenig anhast, sein Blick war auf menen Schoß gerichtet, aber wenn ich dich so sehe, du siehst einfach wunderschön aus.“
Oh, dachte ich, was wird das denn jetzt, denn er hörte mit Komplimenten nicht auf.
„Was meinst du, machen wir mal was zusammen?“
Leicht verdaddert meinte ich „ja, warum nicht!“
„Toll, komm her Kleines.“ So nannte er mich schon von Klein auf. Er kam auf mein Bett und hielt meinen Kopf, küsste mich, und ja, er küsste mich recht lange auf den Mund. Nach Peter heute zum zweiten Mal, dass ein Mann, der 20 Jahre älter als ich war, mich so lange auf den Mund küsste und erstaunlicherweise gefiel es mir so gut, dass ich meinen Mund bereitwillig für seine Zunge öffnete. Er grinste als er sich zurück zog.
Erschrocken bemerkte ich das meine Knöpfchen an meinen Brüsten steinhart waren und abstanden.
Er sah das natürlich auch und schon gab es wieder Komplimente und einen Spruch, „süß wie sie so hart sind und so schön stehen, da wird bei mir auch gleich etwas hart und steht!“
Hm, ein relativ plumper Spruch, dachte ich und versuchte meine Brüste zu bedecken.
Er zog sich dann aber auch zurück, mit dem Hinweis „wir sehen uns!“
Ein paar Tage später fuhren meine Eltern zu einem Kongress. Ich war sicherlich schon reif genug, aber trotzdem meinten sie, das mein Onkel für die Woche bei uns schlafen würde, dann wäre ich nicht so allein.
Tagsüber war ich ja bei Vorlesungen, ok, Abends allein ist auch nicht so toll.
Schon am ersten Abend, ich stand unter der Dusche und seifte mich ein, bemerkte ich, dass die Badezimmertür sich leicht öffnete. Ich dachte das ich sie vielleicht nicht richtig geschlossen hatte und machte weiter. Ich seifte mich ein, wusch mich, duschte mich ab und legte ein Handtuch um mich, wollet in mein Zimmer gehen.
Mein Onkel saß im Wohnzimmer und schaute fern. Als ich dort vorbeikam, rief er „komm mal her, das ist sehr nett hier.“ Im TV gab es irgendetwas belangloses, was er aber gut fand.
„Setz dich zu mir“, meinte er und legte den Arm auf die Lehne des Sofas.
Ich wollte was von erst mal anziehen sagen, aber er hatte einen recht bestimmenden Ton, „nee, komm setz dich!“
Also setzte ich mich etwas keusch neben ihn und schon lag sein Arm auf meiner Schulter.
Er kam näher und sog leicht die Luft ein, „hmm, du duftest so gut:“ Schon hatte ich einen Kuss auf dem Hals und mit der anderen Hand nahm er meinen Arm, legte ihn auf seinen Oberschenkel.
Was wird das jetzt, dachte ich noch und da war seine Hand auch schon an meinem Handtuch und öffnete es.
„Du hast einen so wunderschönen Körper.“
Wir redeten über dies und das, dann fragte er mich plötzlich ob ich einen Freund hätte. Da wir ein doch sehr gutes und vertrautes Verhältnis hatten, erzählte ich das es nur 3, 4 Schulfreunde bisher gewesen wären und außer Petting nicht so recht was passiert wäre.
„Oh“, meinte er dann, „hast du ihnen einen runtergeholt?“
Wir lachten beide und ich meinte, „ja, schon“.
Er fragte dann recht neugierig wie es war und ob es mir Spaß gemacht hätte. Bei beidem konnte ich nur meine Enttäuschung äußern.
Dann kam die besondere Frage von ihm, „hast du ihren Schwanz geblasen? Hmm? Sag schon. Das mögen alle Jungs und Männer und du machst dich damit zu etwas Besonderem!“
Er wartete die Antwort nicht ab, „und noch mehr Punkte sammelst du, wenn du dir ihr Sperma in den Mund spritzen lässt.“
Wow, damit hatte ich nicht gerechnet.
„Macht es dich an, wenn wir darüber so offen sprechen, oder ist es eher schlimm für dich, dann lassen wir das.“
Hey, dachte ich, ich bin alt genug und natürlich weiß ich das es Männer lieben, den Schwanz geblasen zu bekommen und das Sperma in den Mund der Frauen zu spritzen. Heimlich hatte ich schon ein paar Pornofilme gesehen.
„Also mich macht das sehr an, mit dir so offen darüber zu sprechen, fühl doch mal.“ Damit nahm er meine Hand und führte sie in seinen Schoß. Natürlich spürte ich das er eine heftige Erektion hat und ich war recht erstaunt, sollte sein Penis wirklich so groß sein, wie ich es fühlte.
„Ja, komm, fass ihn ruhig an, er beißt nicht“, lachte er.
Das Handtuch war offen, meine Brüste waren blank, meine Nippel waren wieder steinhart.
„Nun sag schon“, meinte er, „hast du sie schon geblasen?“
Ich musste das verneinen.
„Was meinte er, so ein großes Mädchen und noch keinen Schwanz geblasen?“
Meine Hand lag noch immer auf seiner harten Erektion und erstaunlicherweise drückte ich ihn immer mal wieder leicht.
„Das was du da machst ist übrigens sehr schön. Wenn du ihn drückst und dann loslässt strömt Blut in ihn und das macht ihn noch härter. Das sagte er mit leichtem Stöhnen.
Seine Hand legte sich auf meine und zusammen drückten wir auf seinen Schwanz, dann fuhr er an meine Brust, knetete sie leicht und vorsichtig. „Die sind so wunderschön.“
„Boaah“, stöhnte er, „deine Hand, ich glaube du hast es schon drauf! Mach weiter, boahh, ja, genau so.“
Ich wollte das gar nicht, aber das Gefühl in meiner Hand, lies sie nicht ruhen. Und das was ich da spürte, war riesig im Verhältnis zu meinen Schulfreunden.
„Mach mir doch die Hose auf und hol ihr raus, wenn du ihn sehen willst.“
Erst zögerte ich, dann stöhnte er aber wieder, weil ich ihn drückte und ja, ok, ich wollte es nicht aber, meine Hand begann seinen Gürtel zu öffnen, den Knopf den Zipper. Er hob seinen Hintern leicht an und ich schob die Hose runter.
„Knie die vor mich“, befahl er mir wieder und ich gehorchte, fast schon willenlos.
„Zieh meine Shorts runter, aber erschrick dich nicht!“
Ich tat was er sagte und da ploppte mir sein Schwanz direkt vor der Nase hoch! Was für ein Teil, ich erschrak regelrecht, so dick, mit
Adern drum herum, die Eichel war klein, so süß, und die Vorhaut zog sich grade langsam zurück, lies die glatte rosa Eichel erscheinen.
Ich beugte mich etwas vor, nahm den leichten süßlichen Geruch wahr, musste schlucken, hatte plötzlich so einen trockenen Mund.
Meine Hand nahm den senkrecht stehenden Schwanz und wieder drückte ich ihn leicht. Wie hart der war!
Da legte er seine Hand auf meinen Hinterkopf und zog mein Gesicht näher.
„Mach den Mund auf, es wird dir gefallen, den ersten Schwanz in deinem Leben zu lutschen!“
Wieder tat ich was er wollte und öffnete vorsichtig meinen Mund, er drückte seinen Schwanz mit der Hand etwas runter und so stieß
die Eichel direkt an meine Lippen. Er zog meinen Kopf noch dichter und so schob sich die Eichel langsam in meinen Mund.
„Oh Mann, das machst du schon sehr gut, du scheinst ein Naturtalent zu sein. Jetzt bewege deinen Kopf hin und her und versuche meinen Schwanz tief in den Mund zu nehmen. Oh ja. Genauso!“
Ich begann tatsächlich seinen Schwanz zu blasen, was ich noch nie getan hatte. Es war ein angenehmes Gefühl, er schmeckte nach nichts, ich konnte es nicht verstehen, dass es Frauen gibt, die das nicht machen wollten. Was war dabei. Es machte mir tatsächlich Spaß meinen Onkel so heftig stöhnen zu hören. Besonders wenn ich meinen Mund etwas weiter auf ihn schob.
Plötzlich merkte ich, dass etwas aus der Eichel austrat und instinktiv lutschte ich es vorsichtig ab. Es schmeckte leicht salzig, schmeckte nach mehr!
„Ja, gut so, du machst es völlig richtig, saug schön, boahh, wenn ich nicht aufpasse komme ich gleich!“
Das forderte mich regelrecht raus, ich machte mehr und mehr, lutschte, leckte, saugte bis er plötzlich „boahh, boaahh, jaaa, ohhh, da kam sein Sperma und füllte meinen Mund!
Irre, wie viel da kam und wie sein Schwanz zuckte und pumpte, er zog immer wieder meinen Mund über die Eichel, seine Bauchmuskeln zuckten, er stöhnte, jammerte regelrecht und feuerte mich weiter an „ja, komm, mach weiter, nicht aufhören, oh ja, ja, ja!“
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Dann lies er meinen Kopf los. „Komm hoch!“ Mein Mund, meine Lippen, mein Kinn, alles war voller Sperma, trotzdem zog er mich zu sich und küsste mich auf den Mund schob seine Zunge in meinen Mund.
Wie geil war das denn? Ich wusste schon, das Männer wollen, das die Frauen das Sperma ins Gesicht und in den Mund bekommen, meist aber kneifen sie, die Frauen dann noch zu küssen.
Sein Kuss war lang, unsere Lippen rutschen durch das glitschige Sperma aneinander und ich hob mich und setzte mich breitbeinig auf seinen Schoß. Um meinen Mund herum glänzte es von seinem Sperma, am Kinn hing ein dicker Tropfen, der drohte auf meine Brüste zu tropfen.
Ich spürte seinen dicken, großen Schwanz an meiner Pussy, er erschlaffte grad, aber ich spürte ihn noch.
„Das war ja mega, so hatte ich mir das immer vorgestellt“, meinte ich leise und küsste ihn wieder und wieder. Seine Hände lagen auf meinen Hüften, meinem Hintern.
„Das freut mich“, meinte er ebenfalls leise, das hast du ganz toll gemacht, ich werde dir noch einiges beibringen, dann wirst du die perfekte Frau!
„ich würde ihn auch gern mal in meiner Pussy spüren, fickst du mich bitte?“
Gib mir einen Moment Zeit und hast du ein Kondom, du verhütest doch sicherlich nicht?
„Ja, ich habe Kondom, warte ich hole sie!“
Als ich zurückkam, wuchs sein Schwanz gerade wieder an, ich hockte mich wieder zwischen seine Beine und begann ihn zu küssen, leckte den langen, dicken Schaft hoch bis unter das Bändchen seiner Eichel, leckte, leckte, leckte und spürte wie der Schwanz wuchs.
Als ich die glitschige Eichel dann wieder in den Mund sog, stöhnte er wieder heftig, „oh Mann, du bist ein kleines Biest, boahh wie geil!“
In der Schule hatten wir gelernt wie man ein Kondom überzieht, in Filmen hatte ich es anders gesehen. Ich legte das Kondom auf seine Eichel und dann drückte ich es mit dem Mund langsam über sie und über den Schaft, schob mit der Hand den Rest runter.
Hmm, das schmeckte nicht unbedingt gut, aber als ich mir den durch das Gummi glänzenden Schaft anschaute, gefiel er mir doch sehr.
„Kann ich mich draufsetzen?“
„Ja, natürlich“ lachte er und so hockte ich mich wieder auf seinen Schoß, nahm den harten Schwanz mit der Hand, lies mich langsam auf ihn nieder, spürte die süße Eichel an meinen Schamlippchen und drückte ihn langsam in mich.
Jetzt war es an mir zu stöhnen! Die Eichel fühlte sich in mir so gut an, aber der dicke Schaft dehnte meine Kleine schon.
„Wow, du bist so eng“, meinte er und ich antwortete „Nein, du bis so mächtig!“
Langsam lies ich mich weiter auf ihn gleiten und er drang tiefer und tiefer in mich ein bis ich auf ihm saß. Dabei spielten unsere Zungen heftig miteinander.
Er hielt meine Hüften, dann glitten seine Hände weiter auf meine Arschbacken. Er hob mich leicht an, ich spürte wie der Schwanz aus mir rutschen wollte, drückte mich direkt wieder tiefer auf ihn, atmete dabei tief aus, er tief ein.
Er beugte sich vor und begann meine Brüste zu küssen, saugte an meinen Knöpfchen und ich fing an ihn zu reiten. Drückte meine Brüste raus, es schmatzte leise, ich war sowas von nass, das hatte ich noch nie!
Was war das für ein Gefühl, ich hatte keinen Vergleich, oh ja, es war einfach verdammt gut. Sein saugender Mund an meiner Brustwarze verursachte eine Kribbeln in meiner Kleinen.
„Macht es dir Spaß?“
„Oh ja, das ist so gut, fick mich bitte weiter!“
„Ich glaube du bist es eher die mich hier fickt!“
Er erhob sich, ich war ja sicherlich noch federleicht für ihn, dann legte er mich auf das Sofa, vorsichtig drückte er meine Beine weit hoch und auseinander, dann begann er mich zu ficken. Irre, dieser mega-Schwanz, er zog ihn fast ganz raus um ihn gleich wieder in mir zu versenken.
Ich wimmerte etwas vor Freude.
„Wenn es zu heftig ist, sag es mir!“
Wir küssten uns und ich nahm den Duft seines Spermas wahr.
Ich keuchte und begann zu stöhnen, Mann wie toll, das erste Mal das ich einen richtigen, wirklich richtigen Schwanz spürte!
Jetzt hatte ich meine Hände an seinen Hüften und zog ihn immer wieder auf mich wenn er gerade fast ganz aus mir gegangen war.
Es dauerte nicht lange, es begann in meiner Kleinen zu kribbeln, ein besonders Gefühl kam auf und dann explodierte ich regelrecht.
Mein erster Orgasmus mit einem richtigen Schwanz in mir. Ich sah Sternchen vor meinen Augen, war schon recht laut, klammerte mich an ihn, schlang meine Beine um seine Hüften, wollte ihn nicht loslassen, aus mir lassen, spürte wie seine Eier an meinen Hintern schlugen.
Auch er kam noch einmal und spritzte sein Sperma in das Kondom.
Erschöpft lagen wir aufeinander, küssten uns immer wieder.
„Ich glaube jetzt kann ich noch mal duschen, hätte nicht gedacht, das man dabei so ins Schwitzen kommt:“
„Hat es dir gefallen, Kleines“, fragte er so lieb.
„Oh ja, das war einfach mega, am liebsten würde ich gleich noch mal!“
Er lachte. „Wenn es dir wirklich gefallen hat, du kannst es gern immer wieder haben“
„Ich glaube es wird dann Zeit, dass ich mir die Pille verschreiben lasse, dann brauchen wir das blöde Gummi nicht immer und du kannst in mich reinspritzen.
Wir duschten dann zusammen und ich konnte mir in der Dusche seinen halbsteifen Schwanz in Ruhe anschauen, seifte ihn vorsichtig ein, schon wuchs er wieder in meiner Hand, ich massierte ihn vorsichtig und schon spritzte er wieder. Ich musste lächeln als ich sein
„boaahhh“ wieder hörte.
Er schlief dann mit in meinem Bett und er meinte leise „ich hätte nicht gedacht, dass du so wahnsinnig gut blasen kannst, das war einfach mega! Aber ein paar Tricks zeige ich dir gern noch.“
„Ja, das hat mir so viel Spaß gemacht, deinen Riesenschwanz zu blasen, zu lecken, zu saugen, das würde ich gern immer wieder machen und dein Sperma kannst du gern in meinen Mund spritzen.
Das war der Beginn eines besonderen Verhältnisses mit meinem Onkel. Wir hatten ja das Glück, dass er ein eigenes Haus bewohnte, so konnte ich ihn, wann immer ich wollte, besuchen und wir vögelten wirklich wie verrückt! Oft ging ich mit vollem Möschen nach Hause, musste mir seinen Saft abwaschen und ein neues Höschen anziehen.
Meine Eltern durften das natürlich auf keinen Fall erfahren. Allerdings passierte es mir, dass ich einmal mein benutztes Höschen im Bad liegen lies. Meine Momm fand ihn und ich denke sie wusste was der weiße Schleim bedeutete. Etwas später kam sie zu mir und meinte dass wir vielleicht mal zu Frauenarzt gehen sollten damit ich mir die Pille verschreiben lasse, die ich aber schon hatte.
Dann gab es eine Situation die auch bedenklich war. Ich kam von ihm nach Hause, war richtig gut durchgevögelt und hatte zum
Anschluss seinen Schwanz abgelutscht. Als ich heimkam, gab ich wie immer meiner Momm einen Kuss – sie schaute mich fragend und erstaunt an, da wurde es mir erst bewusst dass sie den Duft des Spermas wahrgenommen hatte.
So hatte ich eine doch sehr befriedigende Zeit mit ihm, zu gern hätte ich es meinen Freundinnen erzählt, hatte aber Angst das sie es mir nicht glauben oder sich vielleicht bei anderen aus Neid verquatschen.
Irgendwann kaufte er sich ein neues Haus, ich half ihm beim Umzug, anschließend duschten und fickten wir um gleich wieder zu duschen, so heftig hatte er mich bespritzt.
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Es wurde dann langsam aber merkwürdig mit ihm, irgendwie schien seine Lust auf mich nachzulassen, es gab Tage da fuhr ich ungefickten heim. Zu dem Zeitpunkt war ich natürlich hoffnungslos verknallt in ihn, er nutzte mich aber wohl nur als seine kleine Fickmaus. Ab und zu lud er Freunde ein, wenn ich bei ihm war und sie schauten mich schon mit besonderen Blicken an, er schien ihnen von mir und uns erzählt zu haben. Sicherlich war er in seinem Alter Stolz darauf so eine junge Freundin zu haben.
Es gipfelte dann darin dass ich in der Bibliothek der Uni nach Literatur suchte. Da war so ein jüngerer Typ, schon etwas älter als ich, der mich zu beobachten schien.
Er sah eigentlich nicht schlecht aus, ja, schon sympathisch, aber irgendwie fühlte ich mich beobachtet, was mich andererseits auch etwas anmachte! Ich hatte eine kurze Shorts an, also viel sichtbares nacktes Bein und eine leichte Strickjacke, bei der sich meine schon wieder mal harten Nippel durch drückten.
Ich versuchte mich entspannt zu zeigen, aber ständig war er in meiner Nähe und schaute mich an. Schaute ich zurück, blickte er schnell weg.
Plötzlich stand er hinter mir und flüsterte mir ins Ohr dass er mich süß findet und schrieb mir seine Handynummer auf einen Zettel.
„Hier meine Zimmernummer, ich habe ein Zimmer gegenüber in dem Hotel! Sei spätestens in 30 Minuten dort, sonst müsste ich deinen Eltern was erzählen!“
Ich war leicht geschockt, was will er meinen Eltern erzählen? Trotzdem ging ich in das Hotel fuhr mit dem Fahrstuhl in die entsprechende Etage, schaute nach der Zimmernummer, die Tür stand offen, er saß entspannt am Fenster.
„Setz dich aufs Bett!“ kommandierte er.
Er nahm mir meinen Rucksack ab, stellte ihn auf die Ablage, dann nahm er meinen Fuß und zog erst den einen dann den anderen Schuh aus.
Ich war irgendwie hypnotisiert, sagte nichts.
Dann zog er mich recht rau an sich, schob seine Hand in meine Strickjacke, dann öffnete er sie, einen BH hatte ich nicht an, heftig massierte er meine Brüste.
Schlimm, es erregte mich, meine Nippel standen schon wieder hart. Dann fasste er in meinen Schoß massierte meine Kleine durch die Shorts.
Leise sagte er „du bist so süß, ich will mit dir genau so vögeln wie du es mit deinem Onkel machst!“
Seine Hand streichelte zwar, aber doch recht kräftig. Er zog an meinen Nippeln und lies sie einfach schnipsen.
Dann küsste er mich, ich werte mich nicht, dann schob er seine Hand in meine Shorts, berührte meine erstaunlich nasse Pussy.
Sein Mittelfinger rutschte ganz leicht in die glitschige Pussy, massierte meine Clit und meinen G-Punkt.
Ich hatte die Augen geschlossen, lies das über mich ergehen, schämte mich vor mir selber, es machte Spaß. Dann küsste er mich immer wieder und ich erwiderte die Küsse,
Magst du das, du kleine Bitch, willst du meinen Schwanz sehen, da stehst du doch so sehr drauf. Fass ihn an, er ist schon so hart wie
der deines Onkels! Sag mir das du ihn haben willst, dass ich dich genau so wie er ficken soll!
Er zog meine Strickjacke aus, öffnete die Shorts.
Ich kniete mich aufs Bett, beugte mich runter, streckte meinen Hintern hoch.
„Oh ja, kam es von ihm, zeig mir deinen geilen Arsch!“ Er klatschte mir 3-4 mal auf ihn, dann öffnete er seine Hose und ein, oh ja, ein wirklich schöner Schwanz kam zum Vorschein.
Für mich ja erst der zweite nach meinem Onkel. Ähnlich hübsch und groß, reflexartig fasste ich ihn an, schob die Vorhaut zurück und schon nahm ich die Eichel in den Mund. Ja, ich wollte es einfach, spürte dieses Kribbeln in meinem Möschen.
„Oh ja, stöhnte er auf, ja, komm blas ihn wie den deines Onkels!“
Er roch angenehm nach Schwanz, fühlte sich in meiner Hand und in meinem Mund gut an. Er wurde größer und härter, sah einfach toll aus!
Ich blies ihn jetzt aus Lust, vorsichtig fickte er meinen Mund. „Halte meine Eier“, meinte er.
Er stand auf, zog sich aus, legte sich vor mich aufs Bett und drückte meinen Kopf wieder auf seinen Schwanz.
„Dein Onkel hat recht, du bläst ausgesprochen gut! Mach weiter!“
Er drückte meinen Kopf weit auf seinen Schwanz, fast musste ich würgen, er war schon toll. Ja, ich gebe zu, mein Onkel und er haben mich etwas geprägt, ich liebe etwas „hübschere“ Schwänze wie seinen.
Mittlerweile lag ich nackt neben ihm, blies seinen Schwanz, meine Kleine war nass, die Lippchen offen und rosig.
Ich gab alles, diesen hübschen Schwanz zu blasen und freute mich darauf zu sehen wie er hoffentlich heftig abspritzt.
Dann setzte ich mich einfach auf seinen Schoß, fasste durch meine Beine, nahm seinen Schwanz und drückte die Eichel an meine
Kleine, lies sie langsam mit Stöhnen in mich eindringen, drückte mein Becken tiefer und tiefer, und damit seinen Schwanz in mich.
Ich schaute in den Spiegel des Schrankes am Fußende des Bettes, sah wie der dicke Prügel in mich eindrang und beim rauskommen meine inneren Lippchen ein Stück weit mitbrachte. Das sah so geil aus!
Ich ritt ihn heftig und sah wie seine hübschen Eier baumelten.
Er hielt meine Brüste und ich hoppelte wie ein Häschen auf seinem dicken Schwanz der tief in mir zu spüren war. Es sah so geil aus wie er immer wieder fast ganz verschwand um dann wieder fast ganz rausgezogen zu werden. Ein mega Gefühl auf jeden Fall.
Er hielt mich fest auf seine Brust, seinen Bauch gedrückt, ein schönes Gefühl von Wärme. Er keuchte und stöhnte wie ich.
Wir küssten uns, dann zog er meinen Kopf an den Haaren nach hinten. Er fickte heftiger und ab und zu klatschten seine Eier gegen meinen Hintern.
Immer wieder schaute ich in den Spiegel und dachte so, schade dass das andere nicht sehen können, es würde mir noch einen besonderen Kick geben. Irgendwie hatte ich plötzlich Lust vor anderen zu vögeln, mich anfeuern zu lassen, andere nackt um mich zu haben, vielleicht auch mal eine Hand zu spüren, oder gar einen Schwanz zum Blasen angeboten zu bekommen. Ich kannte mich selber nicht mehr!
Er umarmte mich so fest, das war sehr schön und er fragte immer wieder ob es gut sei was er macht.
„Ja, ja, ja, kam es von mir, ja, komm fick mich, ich will es! Ich habe noch nie einen so großen Schwanz gespürt!“
Er war so ausdauernd, kein Vergleich mit meinem Onkel, der relativ schnell kam und mich vollspritzte.
Er drehte mich auf sich um, ich lag mit dem Rücken auf seinem Bauch, die Beine Breit und nun konnte ich seinen Schwanz beim Eindringen in meine Kleine genau sehen. Das sah so geil aus, die rosig offenen Lippen um den dicken Schaft seines Schwanzes.
„Oh ist das geil, du fickst so wahnsinnig gut, du bist so eng, da hat dein Onkel nichts falsches versprochen!“
Es machte mir auch irrsinnig Spaß, so lange, so heftig und gut war ich noch nie gefickt worden!
„Komm, meinte er, dreh dich, ich will dich in der Hündchen-Position ficken!“
„Wow, was hast du für einen süßen Arsch“, und schon schob er mir seinen Schwanz wieder tief in meine Lustgrotte!
Nochmal drehte er mich und wir waren in der Missionarsstellung. Er fickte jetzt heftiger, ja, er wollte kommen, das spürte ich.
„Mach deinen Mund auf, ich will kommen, das magst du doch so sehr, sagt dein Onkel.“
Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, streckte die Zunge raus, wollte sein Sperma. Dann kam er hoch zu mir, hielt mir seine Eichel vor den Mund, begann seinen Schwanz zu wichsen und spritzte mir sein Sperma in den Mund. Wow, das war schon eine ziemliche Ladung.
Ich schloss meine Lippen um seine Eichel, er wichste seinen Schaft weiter und pumpte mir einiges an Sperma in den Mund.
„Lass etwas rauskommen, ich will es sehen.“
„Braves Mädchen!“
Ich lies die Eichel frei und ein Schwall seines Spermas lief mir am Kinn runter, tropfte auf meine Brust. Vorsichtig fickte er meinen Mund. Als er ihn rauszog war um meinen Mund alles glitschig vom Sperma, er schaute es sich genau an.
Ich sagte nichts, war irgendwie ermattet aber einfach sehr befriedigt.
„Oh Mann, meinte er, was bist du für eine Süße und das du so geil ficken kannst!“
Immer wieder wischte er mit seiner glitschigen Eichel über meinen Mund meine Lippen.
Zugern hätte ich gesehen wie sein Sperma aus mir herausläuft, meine rosigen Lippen vollgespritzt sind und ja, ich hätte ihn gern noch mal in mir gespürt.
Aber er stand auf, zog sich an, „du kannst noch duschen, wenn du willst!“ Dann kam er noch mal zu mir und küsste mich auf meinen Spermamund, „vielleicht sehen wir uns mal wieder!“
Am liebsten hätte ich gesagt, ja gern, du darfst mich immer wieder ficken und ich will immer wieder dein Sperma, aber ich konnte irgendwie nichts sagen.
Ich lag noch eine Weile auf dem Bett, fingerte ein bisschen meine geschwollenen Lippchen an meiner Pussy, leckte um meinen Mund, sein Sperma schmeckte angenehm.
Dann duschte ich und ging mit leicht wackeligen Beinen und geschwollener Pussy nach Hause.
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20日前