Josh

Gestern kam nach langer Zeit wieder 'mal mein Neffe Josh – eigentlich heißt er Joshua - zu mir zu Besuch. Er hatte seine Abiturprüfungen hinter sich und wollte sich nun eine kleine Auszeit auf dem Land nehmen, bevor „der Ernst des Lebens“ beginnt, wie man so schön sagt.

Wir hatten ein wenig unser Wiedersehen gefeiert und es war am Vorabend spät geworden, so räkelte ich mich entgegen meiner Gewohnheiten um sieben Uhr noch im Bett. Ich hatte mir zuvor eine Tasse Kaffee aus der Maschine gelassen und genoss diesen jetzt ganz gemütlich. Die Schlafzimmertür hatte ich angelehnt gelassen, damit ich hörte, wann Josh aufstehen würde, aber aus dem Gästezimmer hörte ich keinen Mucks.

An diesem Morgen verspürte ich eine unheimliche Lust auf Sex und bereits beim kleinsten Gedanken daran drohte mir eine Erektion. Ich war schon im Begriff, an meinen Penis zu fassen, um mir Erleichterung zu verschaffen, dachte aber gleichzeitig daran, was wohl passieren würde, wenn Josh plötzlich in der Tür stünde und mich dabei überraschte und so verwarf ich schließlich mein Vorhaben.

Gegen acht Uhr wurde es mir zu langweilig und so stand ich auf, zog mir meinen Bademantel über und begab mich ins Bad. Die Tür schloß ich nie ab – ich wußte nicht einmal mehr, wo sich der Schlüssel dafür befand -, hängte meinen Bademantel an den Haken und stieg in die Duschkabine. Als der erste heiße Wasserstrahl über meinen Körper rann, erigierte ich wieder, beließ es aber auch dabei in der Hoffnung, daß die aufgekommene Geilheit wieder verschwände. Ich seifte mich also wie gewohnt ein, duschte mich komplett wieder ab, verpasste mir noch einen eiskalten Guß und entstieg der Kabine. Noch immer hatte ich einen Ständer, wenn auch nicht mehr in dem Maße wie zuvor. Ich trocknete mich ab, legte das Badetuch neben den Waschtisch, nahm den Rasierschaum und seifte mein Gesicht damit ein. Dann ließ ich den Nassrasierer über meine Haut gleiten.

Gerade wollte ich mein Gesicht vom restlichen Schaum befreien, als ich durch den Spiegel eine Bewegung an der Badtür bemerkte. Es war Josh, der im Pyjama davorstand, seine Hand in der Hose hatte und sie dort heftig bewegte. Ich ließ mir nichts anmerken, sah aber, daß sein Blick an meinem halb erigierten Penis haftete. Die Vorstellung, daß er mich als Wichsvorlage zu benutzen schien, erregte mich sehr und so versteifte sich mein Penis erneut.

Ich trocknete mein Gesicht ab, ließ dabei das Badetuch aber so herunter hängen, daß mein Geschlecht zu Joshs Position hin verdeckt war. Dann ging ich zum Haken, nahm meinen Bademantel, den ich gleich überzog und verließ das Bad. Josh war nirgends mehr zu sehen und so ging ich davon aus, daß er wieder ins Gästezimmer zurückgegangen war.

Nun war auch ich nicht nur erregt, sondern auch neugierig geworden. Daß er bei meinem Anblick masturbiert hatte weckte in mir die Vermutung, daß er dem männlichen Geschlecht nicht abgeneigt zu sein schien und so bewegte ich mich in Richtung Gästezimmer. Ich klopfte an die Tür, ließ ihm jedoch keine Zeit für eine Antwort, sondern öffnete sie fast im gleichen Moment.

Josh lag auf dem Bett, das Pyjama-Oberteil aufgeknöpft, zu beiden Seiten seines Oberkörpers liegend, die Hose in die Knie geschoben, und hielt seinen harten Schwanz in der Hand. Er versuchte verzweifelt mit dem Plumeau seine Blöße zu verdecken, was ihm jedoch nicht so schnell gelang, zumal er zum Teil darauf lag. Sein Gesicht lief vor Scham puterrot an.

„Du mußt Dich doch nicht schämen, Josh!“ erklärte ich ihm mit leiser Stimme, während ich weiter auf das Bett zuging. Noch immer versuchte er, seinen Körper zu bedecken, was jedoch aus rein logischer Sicht nicht gelingen konnte. Ich setzte mich auf die Bettkante und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Die ganze Situation erregte mich schon rein optisch. Dieser knabenhafte Körper, gerade der Pubertät entwachsen, fast haarlos – er schien sich außerdem seinen Schambereich zu enthaaren – machte mich fast wahnsinnig. Sein wohlgeformter Penis, den er sogleich losgelassen hatte, stand nun noch leicht von seinem Körper ab, seine Eichel von der zurückgezogenen Vorhaut freigelegt, feucht glänzend vor Erregung. Bei diesem Anblick lief mir das Wasser im Munde zusammen und ich wußte genau, was ich in den nächsten Minuten tun würde.

Sanft ließ ich meine Hand über seinen Oberschenkel streichen, berührte irgendwann mit den Fingerspitzen seinen Hodensack und sprach ihm ruhig zu: „Mach' Dir keine Gedanken, Josh. Masturbieren ist völlig normal... - das macht jeder! Und wir sind doch ganz unter uns! Hatten wir jemals Geheimnisse voreinander?“ Zaghaft schüttelte er den Kopf und hauchte ein leises „Nein“.

„Hat Dir gefallen, was Du vorhin gesehen hast?“ fragte ich weiter, zog dabei am Gürtel meines Bademantels, so daß er sich wie von alleine öffnete, zu beiden Seiten meines Körpers fiel und meinen wieder aufgerichteten Ständer freigab. Josh lächelte mich kurz an, dann wanderten seine Augen wieder auf meine Männlichkeit. Dieser Augenblick erregte mich sehr, zeugte es doch von einer gewissen Begierde. Daß er in etwa das Gleiche fühlen mußte, bemerkte ich daran, daß sein Penis bei diesem Anblick zuckte.

„Du hast einen wundervollen Körper, um den sich die Mädchen sicher reißen werden. Und ich bin sicher... - nicht nur die Mädchen!“ Mit diesen Worten umfasste ich sanft seinen Hodensack und massierte leicht seine Eier, was ihm ein kurzes, wohliges Stöhnen entlockte.

„A... - ab... - aber ich bin, bin doch nicht schwul!“ antwortete er mir erschrocken. „Das bin ich auch nicht, Josh, aber man kann doch 'mal die Liebe unter Männern ausprobieren, dann kannst Du immer noch entscheiden, welche die richtige Seite für Dich ist. Ich bin bisexuell und für mich gibt es nichts Schöneres, als beide Geschlechter zu lieben. Ich werde Dir zeigen, wie schön es sein kann, sich einem Mann hinzugeben!“

Mit diesen Worten stand ich auf und ließ den Bademantel über meinen Körper zu Boden gleiten, so daß ich nun völlig nackt vor Josh stand. Dann beugte ich mich zu ihm, fasste die Pyjamahose am Bund und zog sie über seine Beine aus. Dann hob ich seinen Oberkörper ein wenig an, um ihn auch vom Oberteil zu befreien. Jetzt waren wir beide völlig nackt und ich legte mich neben ihn. Ich spürte, wie sein Körper vor Aufregung leicht zitterte und so schmiegte ich mich ganz eng an ihn und begann, die zarte Haut seines Oberkörpers sanft zu streicheln. Genußvoll schloss er seine Augen und ließ geschehen, was ich mit ihm tat.

Sein Gesicht war so jugendlich, so zart, sein Mund leicht geöffnet, so daß es mir nicht gelang zu widerstehen und küsste ihn, zunächst ganz vorsichtig, um seine Reaktion abzuwarten, dann etwas fordernder. Ich schob meine Zunge durch seine Lippen, verspürte einen leichten Widerstand durch die Zähne, die mir aber sofort Zugang gewährten, bis sich unser beider Zungen vereinten. Zuerst war er etwas zurückhaltend, dann aber forscher und bald knutschten wir wie zwei Teenager. Das Gefühl war für uns beide sehr erregend und bald berührten sich gegenseitig unsere blanken, feuchten Eicheln, während sich unsere Hände unserer Körper bemächtigten.

Meine Hand stahl sich nach unten und umfasste Joshs Hodensack, den ich wieder zu massieren begann. Mit seinem wohligen Wimmern und leisem Stöhnen zeigte er mir, daß es ihm gefiel und so umfasste ich seinen harten Schwanz und begann, ihn langsam und vorsichtig zu wichsen, denn ich wollte ja nicht, daß er zu schnell seinen Orgasmus erlangte. Wir küssten uns noch immer sehr innig und es erregte uns beide auf eine unsagbare Weisen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so geil gewesen zu sein wie in diesem Moment.

Bald spürte ich, daß sich seine Hand auf meinen Ständer legte, zunächst recht zaghaft, dann etwas beherzter und es dauerte nicht mehr lange und er wichste meinen Kolben. Währenddessen umfasste ich seine Eichel und streichelte sein Lustdreieck sanft mit den Fingernägeln. Das schien ihn verrückt zu machen, denn mit erregter Stimme stöhnte er: „W... wenn Du so weiterm... - mmmachst..., k...komme...iiich!“

Das war nun das Signal, daß ich meine Position ändern sollte, wollte ich seinen Samen in meinem Mund und nicht auf seinem Körper haben. Langsam drehte ich mich zur Seite, kniete mich neben ihn und nahm seinen strammen Penis in den Mund. Er war so steif, daß ich nicht einmal meine Hand zum Dirigieren brauchte. Meine Lippen legten sich auf seine Eichel, wo ich bereits seinen leckeren Vorsaft schmeckte, dann ließ ich sie nach unten über den Schaft gleiten, wobei meine Zunge nicht untätig blieb und Eichel und Eichelkranz umrundete. Dann nahm ich seinen Penis soweit es ging in den Mund und spürte, wie er mich instinktiv in den Mund fickte.

„Ich spr... - ich... spritze gl... gleich! Ooh...-ooohhh!“ stöhnte mein Neffe laut, bevor sich sein Körper verspannte und sich nach oben wölbte, woraufhin ich das Pumpen spürte und gleich darauf den ersten Schwall seines Spermas schmeckte, dem kurz darauf der nächste und der übernächste folgte. Ich konnte der Menge kaum Herr werden, denn immer wieder wurde der Samen teilweise durch meine Lippen nach draußen gedrückt.

Ich wollte schließlich den Rest aus seinem Schwanz saugen, da erlebte ich etwas Unglaubliches: Josh zog mich nach oben und küsste mich auf den Mund, nicht sehr zärtlich, sondern eher gierig. Es schien, als wolle er seinen eigenen Samen schmecken, und so war es auch, wie ich im Nachhinein erfuhr. Er bemerkte, daß ich masturbierte, denn auch ich wollte meinen Orgasmus, doch genau das schien er nicht zulassen zu wollen. Er drückte mich rücklings aufs Bett, kam über mich, nahm die 69-Stellung ein, steckte mir seinen noch leicht erregten Penis in den Mund und ließ sofort meinen in seinen gleiten. Keine Sekunde zu früh, denn sofort schoß ich unter lautem Stöhnen meinen Samen in seinen Mund, den Josh gierig schluckte.

Er tat das so geübt, als hätte er noch nie etwas anderes getan. Als sich meine Kontraktionen abschwächten, sog er noch leicht daran, leckte dann die Eichel sauber, stieg wieder über mich und legte sich neben mich. Wir wandten uns gegenseitig zu, sahen uns tief in die Augen und... - küssten uns! Alles schmeckte und roch erregend nach Sperma. Unsere Zungen leckten sich gegenseitig, dann leckten wir über unsere Lippen, bis alles verschwunden war. Dann lagen wir angenehm erschöpft und entspannt nebeneinander.

„Du machst das aber auch nicht das erste Mal, Josh. Bin selten so heftig gekommen wie eben!“ begann ich als erster.

„Onkelchen... - ich habe ein wenig geflunkert! Ich treibe es schon seit einiger Zeit mit Jungs. Finde ich einfach befriedigender als mit Mädchen!“ zwinkerte er mir zu. „Und sowohl Deinen Körper als auch Deinen Schwanz fand ich schon als Junge sehr geil und ich habe mir immer geschworen, daß ich Dir irgendwann ins Bett kriege! Vor Jahren habe ich Dich 'mal wichsen sehen und von der Zeit ab wollte ich Dein Sperma schmecken, was ich sicher nicht das letzte Mal im Mund hatte.“ Und dann fügte er noch hinzu: „Und ficken werde ich Dich auch noch... - sehr bald!“

Wir lachten beide und schliefen kurz darauf ein.
26日前
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