Erwischt

Es war zu Anfang meiner zweiten Ehe. Meine Frau wußte damals noch nichts von meiner Bisexualität, obgleich ich sie auch auslebte.

Eines Tages kam sie zu mir und meinte, sie würde gerne für drei Tage zu ihrer Großmutter fahren, der es nicht gut ging und wollte sie daher etwas unterstützen. Natürlich hatte ich nichts dagegen und so machte sie sich zwei Tage später auf den Weg zu ihr. Abends rief sie an, daß sie gut angekommen sei und sie sich nun um ihre Großmutter kümmern würde.

Zu diesem Zeitpunkt entschloß ich mich, mir drei Tage frei zu nehmen und mich meiner homosexuellen Neigung hinzugeben. Gleich am nächsten Morgen suchte ich auf den einschlägigen Portalen nach entsprechenden Sexpartnern und wurde auch schnell fündig. An diesem Tage hatte ich sechs Dates ausgemacht, hauptsächlich ging es mir um Oralverkehr, denn den hatte ich immer schon gerne und leidenschaftlich gemacht, zumal ich auch vor dem Schlucken des Spermas nicht Halt machte. Zwei Jungs wollten auch AV, welchen ich ebenfalls nicht ablehnte. Ein Mann wollte, daß ich ihn mit Kondom blies, was ich jedoch gleich unterband. Drei lud ich an diesem Tage nacheinander ein, die anderen drei waren nicht mobil, weshalb ich ihrer Einladung zu ihnen nach Hause folgte.

Es war insgesamt buchstäblich ein ausgefüllter Tag, als ich am Abend nach den Verabredungen völlig befriedigt wieder nach Hause kam. Diese Prozedur wiederholte ich am nächsten Tag, wobei es dieses Mal nicht ganz so ergiebig war.

Eine sympathische Annonce fand ich in einem Kleinanzeigen-Portal, welche wie folgt lautete: „Netter, junggebliebener Endvierziger, 178/78, AV/a, hätte Lust, 'mal wieder seinen Kolben zu versenken, gerne lasse ich ihn mir davor noch etwas mit dem Mund verwöhnen. Nicht besuchbar, da verheiratet.“

Das war genau das, worauf ich jetzt Lust hatte und so schrieb ich ihn gleich an. Nach ein paar Mails hatten wir ausgemacht, daß er gegen 16.00 Uhr zu mir käme. Eine halbe Stunde zuvor ging ich unter die Dusche, rasierte und spülte mich auch gleich. Darauf lege ich großen Wert! Pünktlich um vier sah ich, wie ein Auto vor unserem Haus zum Stehen kam. Ich hatte mir nach dem Duschen nicht mehr die Mühe gemacht, mich anzuziehen und ging nackt wie ich war zur Haustür, um ihm zu öffnen. Durch die Vorfreude schob ich einen mächtigen Ständer vor mir her. Jan – so hieß mein Date – hatte nur ganz kurz geklingelt, als ich die Tür schon öffnete, hinter der ich stand, damit kein neugieriger Nachbar mich erspähte. Ich schloß die Tür wieder und wir stellten uns gegenseitig vor. Er konnte seinen Blick von meinem aufgerichteten Pfahl nicht abwenden, fasste ihn an und drückte ihn leicht.

„Wo geht’s lang?“ fragte er mich lächelnd. Der Mann war mir sehr sympathisch und wenn mir einer sympathisch ist, gehe ich auch direkt mit ihm ins Bett. Ich ging die Treppe empor, öffnete oben angekommen die Schlafzimmertür und betrat es. Jan folgte mir.

„Deine Klamotten kannst Du hier ablegen!“ sagte ich bestimmen und deutete auf den Herrendiener, der sich neben dem Ankleidespiegel befand. Sofort begann er, sich zu entkleiden und es dauerte auch nicht lange, bis auch er splitternackt vor mir stand. Sein Penis erigierte und war nach kurzer Zeit auch zu einer Latte mutiert. Der Anblick der zurückgezogenen Vorhaut und der freigelegten Eichel erregte mich, so daß ich gleich vor ihm auf die Knie ging, meine Lippen darüber stülpte und sie in meinen Mund gleiten ließ. Meine Zunge begann, sie mit zärtlichen Bewegungen zu verwöhnen und er begann bereits leicht zu stöhnen. Offenbar gefiel im das, was ich mit ihm tat. Die Finger meiner rechten Hand streichelten zärtlich seine Brustwarzen während die meiner linken seinen Hodensack mit den prallen Eiern umfassten und leicht massierten. Er schien das so richtig zu genießen, denn er wimmerte und stöhnte leise dabei.

„Wenn Du so weitermachst, spritze ich gleich ab!“ hörte ich es von oben.

„Nein, nein, mein Freund... - so schnell schießen die Preußen nicht. Ich will erst noch Deinen Schwanz in meinem Arsch spüren!“ entgegnete ich ihm.

„Dann komm' auf's Bett und ich fick' Dich, bevor ich in Deinem Mund explodiere“, antwortete er. Ich öffnete die Nachttischschublade, griff nach der Flasche mit dem Gleitgel, kniete mich doggy auf's Bett und streckte ihm meinen Hintern hin. Dabei öffnete ich die Flasche, nahm eine ordentliche Portion des Gels und rieb damit meine Poritze und meinen Anus ein, wobei ich davon mit meinem Finger auch in der Öffnung etwas verteilte. Dann gab ich Jan die Flasche, damit er seinen Penis einreiben konnte. Jan kam hinter mich, setzte seine Eichel an meinem Anus an und glitt geschmeidig in mein Rektum. Am äußeren Schließmuskel spürte ich kaum etwas, am inneren nur kurz einen leichten Druck, bevor Jan mit seinen Stoßbewegungen begann.

Plötzlich ertönte die Stimme meiner Frau: „Was ist denn hier los??? Ich glaub's ja nicht... - gibt’s sowas? Mein Mann mit 'nem Schwanz im Arsch! Das darf doch wohl nicht wahr sein!!!“

Jan zog sofort seinen Schwanz aus mir. Da groß Leugnen ohnehin nichts genützt hätte, folgte ich dem Weg der Konfrontation, drehte mich meiner Frau zu, die in der Tür stand, und sah ihr geradewegs in die Augen.

„Schatz! Ich bin schon seit Jahren bisexuell und kann dieser Sucht nicht mehr entfliehen, so daß ich ab und zu einen Mann brauche! Versteh' das jetzt nicht falsch: ich liebe Dich als meine Frau, aber ich suche auch das Vergnügen mit einem anderen Schwanz.“

Sie wandte sich ab und wollte das Schlafzimmer verlassen und ich dachte, sie würde jetzt gehen und weinen, aber nach einigen Schritten drehte sie sich um und kam zurück mit einem Grinsen im Gesicht.

„Wenn Du es schon mit Männern treibst, dann will ich es gefälligst auch sehen!“ sagte sie und zu Jan. „Los... - fick' ihn weiter, aber nicht zu sanft, denn Strafe muß sein!“

Jan ließ sich das nicht zweimal sagen, kam zu mir aufs Bett, drehte mich dieses Mal jedoch auf den Rücken, kam zwischen meine Beine, nahm seinen noch immer aufgerichteten Schwanz in die Hand und drang ohne Umschweife unter meinem Hodensack in meinen Anus, der noch immer vom ersten Mal eingegelt war. Dieses Mal schmerzte es etwas, welches mir einen Stoßseufzer entlockte. Dann begann er, mich in der Missionarsstellung zu ficken. Dabei sah ich nur, wie sein Schwanz unter meinen Eiern mein Arschloch in ebenmäßigen Rhythmus penetrierte. Diese Stellung empfand ich als Glück, denn so konnte ich die ganze Szenerie im Auge behalten. Ich sah Jans vor Geilheit verzerrte Gesicht ebenso wie meine Frau, die neben mir auf dem Bett saß und – ich glaubte es kaum – ihre Hand unter ihrem Rock in ebenmäßigen Bewegung bewegte. Ihr Gesicht starrte lüstern auf Jans Schwanz, der tief in meinen Körper stieß und ihn gleich darauf wieder verließ, nur um sogleich wieder zuzustoßen. Je länger sie dabei zuschaute, umso schneller wurden ihre Bewegungen und sie begann lustvoll zu stöhnen. Da ich sich doch gut kannte, wußte ich, daß ihr Orgasmus nicht allzu weit entfernt war, was meine erotische Phantasie noch mehr anstachelte.

Jans Bewegungen wurden schneller und er begann, animalisch zu keuchen. Seine Eichel massierte meine Prostata und so wurde ich so geil, daß ich es nicht lange halten würde. Ich wollte gerade an meinen Schwanz fassen, um ihn zu wichsen, als ich die Hand meiner Frau an meinem Schaft sah, die mir das abnahm. Sie näherte sich mir mit ihrem Gesicht und küsste mich innig, während sich mein Schwanz fest in ihrer Hand befand und gewichst wurde. Dann konnte ich nicht mehr an mich halten, stöhnte durch die Lippen meiner Frau: „Ich... - ich komme... - ich... - koooommme...- ich spriiiitze!“ Dann war es auch schon soweit und ich spürte, wie meine Sahne in den Schwanz gepumpt wurde und direkt aus der Eichel schoß. Dann folgten Jans Schreie der Geilheit, zog seinen Schwanz aus meinem Loch und jagte sein Sperma auf meinen Unterleib und auf den Rücken meiner Frau.

Meine Frau löste sich von mir und setzte sich auf den Bettrand. „Wow... - hat mich das geil gemacht!“ sagte sie und schaute uns beide an. „Aber das nächste Mal will ich bitte auch mit von der Partie sein statt nur zuzuschauen.“

Das war das Signal, daß uns Jan nicht das letzte Mal besuchen würde.
26日前
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