Das Sperma meines Schwagers
Es war Mitte der 90er, als meine damalige Frau und meine Schwester, die einst Klassenkameradinnen waren, an diesem Wochenende ein Klassentreffen im etwa 250 km entfernten Heidelberg besuchen wollten. Damit sie auch etwas trinken konnten, wollten sie sich in der näheren Umgebung der Veranstaltung ein Zimmer mieten und erst am darauffolgenden Sonntag heimkehren. Da ich zu diesem Zeitpunkt auch etwas Hilfe gebrauchen konnte – ich baute gerade unser Haus um -, fragte ich meinen Schwager Daniel, ob er mir etwas zur Hand gehen könne, was er begeistert annahm, denn es wäre ihm zuhause vielleicht langweilig geworden, so wie er sich ausdrückte.
Die beiden trafen bereits am Vormittag ein und so machten sich meine Frau und meine Schwester auch gleich auf den Weg, denn sie wollten die Gunst der Stunde nutzen und durch die dortige Fußgängerzone bummeln. Vor allem wollten sie aber die angekündigte Hitze meiden, der sie sicher auf der Straße begegnen würden.
Als mein Schwager und ich endlich alleine waren, fragte er mich, was denn so anstehen würde. Ich erklärte es ihm grob, während wir noch einen Kaffee zu uns nahmen und begannen kurz darauf mit den Vorbereitungen zum Mauern einer kleinen Hangbefestigung.
„Das war eine scheiß Idee!“ grinste Daniel mich um die Mittagszeit an, während uns beiden der Schweiß herunterlief. „Wie lange willst Du das machen? Da sind wir ja in zwei Stunden kaputt!“
„Ja... - Du hast recht!“ stimmte ich ihm zu. „Zumal wir ja über kurz oder lang in der prallen Sonne stehen werden. Würde vorschlagen, wir verarbeiten den vorbereiteten Zement und suchen uns dann etwas weniger „Schweißtreibendes“. Was meinst Du?“
„Das ist eine hervorragende Idee!“ pflichtete er mir bei und so fuhren wir mir der begonnenen Tätigkeit fort. Als diese sich dem Ende nahte, schlug er mir vor, ob ich nicht schon 'mal unter die Dusche gehen wolle, während er die „Feinheiten“ erledigen würde, dann müsse er nachher nicht allzu lange warten.
„Ja klar... - in einer Viertelstunde bin ich fertig, dann kannst Du drunter. Ich lass' Dir sicher noch ein paar Liter Wasser drin!“ lachte ich und begab mich ins Haus, zog mich sogleich aus, legte meine frischen Klamotten auf den Badewannenrand und genoß meine Dusche. Die dauerte nicht einmal zehn Minuten, als ich mich schon abtrocknete und mein T-Shirt und meine Sporthose anzog. In mehr konnte und wollte ich mich auch nicht 'reinstopfen, denn ich wollte ja nicht gleich wieder schwitzen. Ich schlüpfte noch in meine Badelatschen, öffnete die Tür und verließ das Badezimmer, als mir auch schon Daniel entgegen kam.
„Hast Du denn Klamotten zum Wechseln dabei?“ fragte ich ihn.
„Schon,“ antwortete er mir, während er mich von oben bis unten betrachtete, „aber nicht so etwas Praktisches wie Du!“
Da mein Schwager und ich in etwa die gleiche Statur besaßen, konterte ich augenblicklich und bot ihm an: „Ich leg' Dir etwas von mir auf die kleine Anrichte neben der Badtür, dann kannst Du sie greifen, ohne daß Du das Bad verlassen mußt. Ausziehen kannst Du Dich drinnen und ein Duschtuch findest Du auf dem Bord neben der Tür.“ Nach diesen Worten ging er ins Bad, während ich das Schlafzimmer aufsuchte, um ihm die Kleidung zu besorgen.
Nachdem ich alles parat hatte, stellte ich ihm mein anderes Paar Badelatschen neben die Badtür, während ich ihm einen meiner Slips, eine Sporthose und ein T-Shirt auf die Kommode legte.
Gerade als ich mich wegdrehen wollte, fiel mir auf, daß die Tür nicht ganz verschlossen war. Nachdem ich anhand des Geräuschs des Wassers feststellen konnte, daß Daniel sich wirklich unter der Dusche befand, wurde ich neugierig und konnte nicht umhin, einfach 'mal neugierig durch den Türspalt zu spicken.
Was ich da in der Glaskabine sah, ließ mir glatt das Wasser im Munde zusammenlaufen. Daniel war in etwa so groß und schwer wie ich, aber sein Körper war etwas muskulöser als der meine. Auch war er im Gegensatz zu mir behaart, aber die Behaarung hielt sich sehr in Grenzen und wirkte an ihm auch sehr sexy. Ein schöner unbeschnittener Penis setzte diesem Bild von einem Mann noch die Krone auf. Der war etwas größer als meiner, hatte eine wunderschöne Form und bedeckte einen ebenfalls wohlgeformten Hodensack. An dieser Stelle war er zwar nicht vollkommen enthaart, was sicher auch seltsam ausgesehen hätte, aber leicht gestutzt. Ich spürte, wie ich bei dem Anblick erigierte und meine Hand fasste unwillkürlich in meinen Schritt, um mein Geschlecht leicht zu massieren.
Ich verharrte noch eine ganze Weile vor der Tür, schaute hinein und wichste dabei, während er sich bereits abduschte. Er hängte den Brausekopf in die Halterung und was ich dann sehen durfte, machte mich fast wahnsinnig: Daniel nahm seinen leicht steif gewordenen Schwanz in die Hand und begann in der Dusche zu wichsen. Dabei hatte er genußvoll die Augen geschlossen. Jetzt war ich richtig geil, so geil wie ich es als Junge war und sogar schon oft meine Mutter hätte ficken können. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf und meine Sporthose über meinen Steifen und betrat völlig hemmungslos das Badezimmer.
Noch hatte er mich nicht bemerkt, als ich vor der Glaswand stand und ihn wichsend beim Masturbieren beobachtete, bis ich anklopfte. Er war kurz erschrocken, welches aber nicht von Dauer war. Er öffnete die Glastür, grinste mich an und meinte, ich könne ihm doch helfen.
Ich erwiderte: „Ich habe eine bessere Idee: Du kommst 'raus, trocknest Dich ab und wir gehen ins gemütlichere Schlafzimmer!“
Er stieg aus der Duschkabine, während ich eines Duschtuchs habhaft wurde, das ich ihm reichte. Schnell trocknete er sich ab, während ich ihm lüstern dabei zuschaute, dann verließen wir das Bad... - zwei nackte Männer mit steifen Schwänzen in den Fäusten! Wir erreichten das Schlafzimmer, das wir eilig betraten und legten uns aufs Bett. Augenblicklich begannen wir, gegenseitig unsere Körper zu streicheln und die Nippel zu liebkosen. Es war ein herrliches Gefühl, solche Zärtlichkeiten zu erfahren. Mein Schwanz drückte gegen seine Lende und ich rieb ihn daran. Dann kam er ganz nah an mein Ohr und flüsterte: „Mit Dir wollte ich schon immer ins Bett! Ich würde Dir gerne Einen blasen!“
Mit diesen Worten drehte er mich auf den Rücken, so daß mein Schwanz senkrecht nach oben stand, bewegte sich nach unten und nahm augenblicklich meine Eichel in den Mund, welches meinen Lippen ein leichtes Stöhnen entlockte, bevor er meinen Schaft fast ganz einnahm. Dabei lag eine Hand auf meinem Unterleib knapp über meiner Peniswurzel, während die andere sanft meinen Hodensack knetete. Er verstand sich aufs Blasen so wie keine Frau das je kann und ich genoss es. Da ich ohnehin schon seit einiger Zeit so richtig schön geil war, dauerte es nicht sehr lange und ich war kurz davor, abzuspritzen.
„Daniel... - ich komme!“ ließ ich vernehmen. Ich hörte nur ein ersticktes „Mmmhhh“ von unten, dann verkrampfte ich mich schon und unter einem lauten Stöhnen spritzte ich ihm meinen Saft in den Mund, den er auch augenblicklich schluckte. Meine Körperspannung wich, Daniel ließ meinen Penis aus meinem Mund und gesellte sich wieder neben mich. Als er ganz dicht neben mir lag, drückte er sanft einen Kuß auf meine Lippen. Dabei vernahm ich Spermageruch, für das ich im Normalfall nicht mehr empfänglich bin, nachdem ich meinen Orgasmus hatte, aber dieses Mal machte es mich an und ich erwiderte Daniels Kuß, sogar intensiver als ich es jemals bei einem Mann tat. Meine Zunge drang in seinen Mund ein und ich gierte nach jedem kleinsten Tropfen meines eigenen Spermas.
Aus meinen Augenwinkeln heraus erkannte ich, daß Daniel dabei sehr heftig seinen Schwanz wichste. Ich griff nach seinem Handgelenk, um es still zu halten, löste mich von seinem Mund und bewegte mich nach unten. Sein Schwanz stand wie eine Eins, die Vorhaut war weit zurückgezogen und seine Eichel war fast lila vor Geilheit. Augenblicklich nahm ich sie in den Mund, ließ meine Lippen darüber gleiten, schmeckte dabei seinen Vorsaft und nahm seinen Schaft so weit wie es mir möglich war in den Mund. Ohne Zuhilfenahme meiner Hände wichste ich ihn und es dauerte nicht lange und Daniels Unterleib stemmte sich gegen mich und mit einem lauten Stöhnen schoß sein heißes Sperma in meine Mundhöhle. Es war so geil, den köstlichen Samen als Abschluß unserer Lust zu schmecken, daß ich kaum aufhören konnte, den letzten Rest auszusaugen.
Dann legte ich mich an seine Seite und wir streichelten gegenseitig unsere Körper.
„Ich denke, wir sollten das bald wiederholen!“ meinte er mit einem frechen Grinsen im Gesicht.
Ich antwortete nur: „Unsere Weiber kommen doch ohnehin erst morgen zurück und so hätte ich nichts dagegen, wenn Du hierbleiben würdest!“
Wir verbrachten eine wundervolle und erfüllende Nacht im Bett.
Die beiden trafen bereits am Vormittag ein und so machten sich meine Frau und meine Schwester auch gleich auf den Weg, denn sie wollten die Gunst der Stunde nutzen und durch die dortige Fußgängerzone bummeln. Vor allem wollten sie aber die angekündigte Hitze meiden, der sie sicher auf der Straße begegnen würden.
Als mein Schwager und ich endlich alleine waren, fragte er mich, was denn so anstehen würde. Ich erklärte es ihm grob, während wir noch einen Kaffee zu uns nahmen und begannen kurz darauf mit den Vorbereitungen zum Mauern einer kleinen Hangbefestigung.
„Das war eine scheiß Idee!“ grinste Daniel mich um die Mittagszeit an, während uns beiden der Schweiß herunterlief. „Wie lange willst Du das machen? Da sind wir ja in zwei Stunden kaputt!“
„Ja... - Du hast recht!“ stimmte ich ihm zu. „Zumal wir ja über kurz oder lang in der prallen Sonne stehen werden. Würde vorschlagen, wir verarbeiten den vorbereiteten Zement und suchen uns dann etwas weniger „Schweißtreibendes“. Was meinst Du?“
„Das ist eine hervorragende Idee!“ pflichtete er mir bei und so fuhren wir mir der begonnenen Tätigkeit fort. Als diese sich dem Ende nahte, schlug er mir vor, ob ich nicht schon 'mal unter die Dusche gehen wolle, während er die „Feinheiten“ erledigen würde, dann müsse er nachher nicht allzu lange warten.
„Ja klar... - in einer Viertelstunde bin ich fertig, dann kannst Du drunter. Ich lass' Dir sicher noch ein paar Liter Wasser drin!“ lachte ich und begab mich ins Haus, zog mich sogleich aus, legte meine frischen Klamotten auf den Badewannenrand und genoß meine Dusche. Die dauerte nicht einmal zehn Minuten, als ich mich schon abtrocknete und mein T-Shirt und meine Sporthose anzog. In mehr konnte und wollte ich mich auch nicht 'reinstopfen, denn ich wollte ja nicht gleich wieder schwitzen. Ich schlüpfte noch in meine Badelatschen, öffnete die Tür und verließ das Badezimmer, als mir auch schon Daniel entgegen kam.
„Hast Du denn Klamotten zum Wechseln dabei?“ fragte ich ihn.
„Schon,“ antwortete er mir, während er mich von oben bis unten betrachtete, „aber nicht so etwas Praktisches wie Du!“
Da mein Schwager und ich in etwa die gleiche Statur besaßen, konterte ich augenblicklich und bot ihm an: „Ich leg' Dir etwas von mir auf die kleine Anrichte neben der Badtür, dann kannst Du sie greifen, ohne daß Du das Bad verlassen mußt. Ausziehen kannst Du Dich drinnen und ein Duschtuch findest Du auf dem Bord neben der Tür.“ Nach diesen Worten ging er ins Bad, während ich das Schlafzimmer aufsuchte, um ihm die Kleidung zu besorgen.
Nachdem ich alles parat hatte, stellte ich ihm mein anderes Paar Badelatschen neben die Badtür, während ich ihm einen meiner Slips, eine Sporthose und ein T-Shirt auf die Kommode legte.
Gerade als ich mich wegdrehen wollte, fiel mir auf, daß die Tür nicht ganz verschlossen war. Nachdem ich anhand des Geräuschs des Wassers feststellen konnte, daß Daniel sich wirklich unter der Dusche befand, wurde ich neugierig und konnte nicht umhin, einfach 'mal neugierig durch den Türspalt zu spicken.
Was ich da in der Glaskabine sah, ließ mir glatt das Wasser im Munde zusammenlaufen. Daniel war in etwa so groß und schwer wie ich, aber sein Körper war etwas muskulöser als der meine. Auch war er im Gegensatz zu mir behaart, aber die Behaarung hielt sich sehr in Grenzen und wirkte an ihm auch sehr sexy. Ein schöner unbeschnittener Penis setzte diesem Bild von einem Mann noch die Krone auf. Der war etwas größer als meiner, hatte eine wunderschöne Form und bedeckte einen ebenfalls wohlgeformten Hodensack. An dieser Stelle war er zwar nicht vollkommen enthaart, was sicher auch seltsam ausgesehen hätte, aber leicht gestutzt. Ich spürte, wie ich bei dem Anblick erigierte und meine Hand fasste unwillkürlich in meinen Schritt, um mein Geschlecht leicht zu massieren.
Ich verharrte noch eine ganze Weile vor der Tür, schaute hinein und wichste dabei, während er sich bereits abduschte. Er hängte den Brausekopf in die Halterung und was ich dann sehen durfte, machte mich fast wahnsinnig: Daniel nahm seinen leicht steif gewordenen Schwanz in die Hand und begann in der Dusche zu wichsen. Dabei hatte er genußvoll die Augen geschlossen. Jetzt war ich richtig geil, so geil wie ich es als Junge war und sogar schon oft meine Mutter hätte ficken können. Ich zog mein T-Shirt über den Kopf und meine Sporthose über meinen Steifen und betrat völlig hemmungslos das Badezimmer.
Noch hatte er mich nicht bemerkt, als ich vor der Glaswand stand und ihn wichsend beim Masturbieren beobachtete, bis ich anklopfte. Er war kurz erschrocken, welches aber nicht von Dauer war. Er öffnete die Glastür, grinste mich an und meinte, ich könne ihm doch helfen.
Ich erwiderte: „Ich habe eine bessere Idee: Du kommst 'raus, trocknest Dich ab und wir gehen ins gemütlichere Schlafzimmer!“
Er stieg aus der Duschkabine, während ich eines Duschtuchs habhaft wurde, das ich ihm reichte. Schnell trocknete er sich ab, während ich ihm lüstern dabei zuschaute, dann verließen wir das Bad... - zwei nackte Männer mit steifen Schwänzen in den Fäusten! Wir erreichten das Schlafzimmer, das wir eilig betraten und legten uns aufs Bett. Augenblicklich begannen wir, gegenseitig unsere Körper zu streicheln und die Nippel zu liebkosen. Es war ein herrliches Gefühl, solche Zärtlichkeiten zu erfahren. Mein Schwanz drückte gegen seine Lende und ich rieb ihn daran. Dann kam er ganz nah an mein Ohr und flüsterte: „Mit Dir wollte ich schon immer ins Bett! Ich würde Dir gerne Einen blasen!“
Mit diesen Worten drehte er mich auf den Rücken, so daß mein Schwanz senkrecht nach oben stand, bewegte sich nach unten und nahm augenblicklich meine Eichel in den Mund, welches meinen Lippen ein leichtes Stöhnen entlockte, bevor er meinen Schaft fast ganz einnahm. Dabei lag eine Hand auf meinem Unterleib knapp über meiner Peniswurzel, während die andere sanft meinen Hodensack knetete. Er verstand sich aufs Blasen so wie keine Frau das je kann und ich genoss es. Da ich ohnehin schon seit einiger Zeit so richtig schön geil war, dauerte es nicht sehr lange und ich war kurz davor, abzuspritzen.
„Daniel... - ich komme!“ ließ ich vernehmen. Ich hörte nur ein ersticktes „Mmmhhh“ von unten, dann verkrampfte ich mich schon und unter einem lauten Stöhnen spritzte ich ihm meinen Saft in den Mund, den er auch augenblicklich schluckte. Meine Körperspannung wich, Daniel ließ meinen Penis aus meinem Mund und gesellte sich wieder neben mich. Als er ganz dicht neben mir lag, drückte er sanft einen Kuß auf meine Lippen. Dabei vernahm ich Spermageruch, für das ich im Normalfall nicht mehr empfänglich bin, nachdem ich meinen Orgasmus hatte, aber dieses Mal machte es mich an und ich erwiderte Daniels Kuß, sogar intensiver als ich es jemals bei einem Mann tat. Meine Zunge drang in seinen Mund ein und ich gierte nach jedem kleinsten Tropfen meines eigenen Spermas.
Aus meinen Augenwinkeln heraus erkannte ich, daß Daniel dabei sehr heftig seinen Schwanz wichste. Ich griff nach seinem Handgelenk, um es still zu halten, löste mich von seinem Mund und bewegte mich nach unten. Sein Schwanz stand wie eine Eins, die Vorhaut war weit zurückgezogen und seine Eichel war fast lila vor Geilheit. Augenblicklich nahm ich sie in den Mund, ließ meine Lippen darüber gleiten, schmeckte dabei seinen Vorsaft und nahm seinen Schaft so weit wie es mir möglich war in den Mund. Ohne Zuhilfenahme meiner Hände wichste ich ihn und es dauerte nicht lange und Daniels Unterleib stemmte sich gegen mich und mit einem lauten Stöhnen schoß sein heißes Sperma in meine Mundhöhle. Es war so geil, den köstlichen Samen als Abschluß unserer Lust zu schmecken, daß ich kaum aufhören konnte, den letzten Rest auszusaugen.
Dann legte ich mich an seine Seite und wir streichelten gegenseitig unsere Körper.
„Ich denke, wir sollten das bald wiederholen!“ meinte er mit einem frechen Grinsen im Gesicht.
Ich antwortete nur: „Unsere Weiber kommen doch ohnehin erst morgen zurück und so hätte ich nichts dagegen, wenn Du hierbleiben würdest!“
Wir verbrachten eine wundervolle und erfüllende Nacht im Bett.
29日前