Parkhaus
Irgendwie ist es komisch, immer wenn mein Mann beruflich ein paar Tage unterwegs ist, meldet sich mein Freund Manfred und lädt mich zu sich ein.
Seit gut einem Jahr haben wir eine rein sexuelle Beziehung. Durch einen Zufall hatten wir uns kennen gelernt und als er mich zu sich einlud mochte ich nicht nein sagen.
Er sieht gut aus, ist so verdammt nett und jede seiner Berührungen hinterließen eine Gänsehaut bei mir.
Seine Wohnung war klein aber nett eingerichtet und ich fühlte mich von Anbeginn recht wohl bei ihm.
So ergab es sich dann auch dass wir uns umarmten, er meine Brüste an seinen spürte und ich seinen Schwanz der recht toll zu sein schien. Seine Hände auf meinem Hintern und sein Kuss ließen mich nicht schmelzen, aber meine Kleine reagierte und ich spürte regelrecht wie ich feucht wurde.
Ich bin ja eigentlich eher schüchtern, mein Mann animierte mich immer wieder doch mal unter speziellen Bedingungen einen anderen Mann auszuprobieren.
Die Bedingungen waren, dass er weiß bei wem und wo ich bin, man weiß ja nie so recht beim ersten Mal ob der Typ ok ist und er wollte gern, dass ich ihm anschließend alles erzähle.
Die vorsichtig von mir geäußerte Frage nach einem Dreier verneinte er mit dem Hinweis, dass es für ihn Stress sei, wenn er mich mit einem anderen Mann sehen würde und vielleicht könnte ich mich nicht recht fallen lassen und genießen.
Als Manfred dann begann mich langsam auszuziehen war es einfach um mich geschehen und ja, ich wollte es!
Also öffnete ich ihm den Gürtel, den Knopf an der Jeans und seinen Reißverschluss, ging in die Hocke, streichelte seinen dicken Schwanz durch seinen Slip ehe ich auch diesen herunterzog und mir der pralle Schwanz wippend entgegensprang.
Wow, ich war sehr angetan, er sah einfach toll aus. Nicht riesig, aber doch ganz schön groß, dick, mit dicken Adern an den Seiten und als sich langsam die Vorhaut ganz von selbst zurückzog musste ich ihn einfach in den Mund nehmen.
Ich musste innerlich lachen, er sah einfach toll aus und das freute mich natürlich. Aus der Jugend, da hatte ich über 2 Jahre ein Verhältnis mit einem Onkel der für mich den größten bis dahin gesehenen Schwanz hatte, war ich auf eine etwas hübschere Größe fixiert. Ich wäre sicherlich enttäuscht gewesen, wenn er meinen Kriterien nicht entsprochen hätte.
So blies ich Manfreds Schwanz, gab mir alle Mühe ihn damit zu begeistern, was mir auch gelang denn schon nach kurzer Zeit kam er. Er warnte mich, stöhnte „pass auf, ich komme gleich, oh Mann, du machst das so gut, boahh, boahh“ und dann spritzte er mir sein warmes Sperma in den Mund.
Er musste sich setzen, lachte mich an, zog mich an sich und küsste mich, obwohl ich einiges seines Spermas an den Lippen hatte.
„Oh Mann, meinte er, so habe ich das noch nie erlebt!“
Frech kam es von mir „ich hoffe du kannst aber noch einmal, ich will deinen Schwanz in mir spüren!“
So entwickelte sich eine tolle und heftige Fickbeziehung. Meinem Mann erzählte ich alles jedes Mal und wir hatten dann mega Sex, so waren wir beide recht glücklich.
Manfred war Single, seine letzte Beziehung war etwas länger her und er schwärmte von meinen oralen Künsten, die er bei keiner seiner Partnerinnen ähnlich gut erlebt hatte. Die letzte Partnerin hatte orales völlig abgelehnt, sowohl bei sich als auch bei ihm.
Es war toll, er akzeptierte völlig. dass ich mich nicht von meinem Mann trennen würde und gab sich doch alle Mühe mir Spaß zu bereiten. So hatten wir einen geilen Fick im Wäschekeller. Er überraschte mich vor der Waschmaschine, schob meinen Rock hoch, den Slip runter und fickte mich im Stehen. Es ging zwar sehr schnell, aber es war einfach ein geiler und doch auch befriedigender Quickie. Da er mir befahl mich nicht nach ihm umzudrehen, hätte es auch jemand anderes sein können.
Ich weiß nicht mehr wo und wie wir es manchmal trieben, beim Joggen, in einem Pferdeunterstand, in der Umkleide im Schwimmbad, im Treppenhaus eines Parkhauses, im Auto, ach es gab schon sehr reizvolle Situationen.
Diesmal besuchte ich ihn und er erwartete mich schon in seinem Bett im Slip. Er legte mir meist den Wohnungsschlüssel unter die Fußmatte, dann konnte ich direkt in die Wohnung, manchmal war er noch nicht da, dann konnte ich es mir in seinem Bett oder im Wohnraum gemütlich machen, kochte einen Kaffee oder anderes.
Diesmal lag er wie gesagt in seinem Bett, ich zog mich bis auf Slip und BH vor ihm aus, seine Blicke waren schon sehr fordernd, seine Hand schien unter der Bettdecke mit seinem Schwanz beschäftigt.
Er führte regelrecht Regie, sagte mir wie ich mich ausziehen soll, wie ich mich drehen soll, er liebte meinen „geilen Arsch“, wie mein Mann und mittlerweile auch er immer sagten, wie ich den BH öffnen solle, ihn langsam ablegen und mit beiden Händen meine Brüste halten, dann mich umdrehen und langsam meinen String runterziehen, mich vorbeugen, so dass er meinen Hintern und sogar meine Pussy sehen konnte.
Das sie völlig haar frei war, war Standard bei mir und ich mochte es auch bei ihm. Sein Schwanz sah damit viel größer aus, von meinem Mann kannte ich es nicht anders.
Als ich dann völlig nackt war, sollte ich mich zu ihm umdrehen, mit meinem Arm meine Brüste bedecken mit der anderen Hand meine Pussy. Das war nicht das erste Mal dass er mir das befahl, es machte Spaß und es war schon ein wenig kribbelig mich so nackt vor einem eigentlich fremden Mann zu zeigen.
Einmal hatte er eine schwarze Augenbinde, die ich vorher anziehen musste, so konnte ich ihn nicht sehen und er flüsterte mir leise etwas von einem anderen Mann der jetzt mit dazukommt ins Ohr.
Puh, das ließ meine Pussy fast tropfen.
Ich kniete mich dann auf das Bett, beugte mich zu ihm und küsste ihn, meine Hand fuhr unter die Bettdecke und ich spürte seine harte Erektion in seinem Slip. Leicht drückte ich ihn, hatte es bei meinem Onkel gelernt. Durch das leichte drücken strömt mehr Blut in den Schwanz was ihm damals richtig zu schaffen machte und er meist heftig abspritzte.
Manfred reagierte auf meine Hand, stöhnte leise und rutschte mit den Beinen unter der Bettdecke. Ich zog sie beiseite und sah die heftige Beule in seinem Slip, beugte mich runter und küsste seinen Schwanz durch den Slip, drückte ihn dann wieder leicht und quälte ihn ein wenig, was mir sehr viel Freude bereitete.
Als er dann an mein kleines Pfläumchen fasste konnte er mit 2 Fingern ganz leicht in die glitschige Höhle eindringen und massierte meine Clit und mit den 2 Fingern in mir meinen G-Punkt. Als der dann mit dem Mittelfinger seiner freien Hand an meinem Anus anklopfte wäre ich fast schon gekommen.
Ich zog ihm mit einem Lächeln auf den Lippen seinen Slip aus und nahm seinen Schwanz, hielt ihn grade um langsam von den Eiern hoch zur Eichel zu lecken. Immer und immer noch einmal. Als ich dann die Eichel in den Mund nahm spürte ich seinen Vorfreudesaft, mehr als nur ein Tropfen. Ich liebte es und mein Mann wusste immer genau. wenn ich einen Schwanz geblasen hatte, er meinte das meine Lippen dadurch immer besonders zart sind.
Ich begann dann Manfreds Schwanz mit viel Liebe zu blasen. Es machte einfach Spaß ihn fast schon leiden zu sehen, seine Eichel war so prall und meist sehr empfindlich, so zuckte er immer heftig und stöhnte laut. Einfach ein geiles Gefühl, einen Mann so zu bedienen.
Er revanchierte sich meist in dem er befahl das ich mich umdrehe, in 69 war ich dann über ihm und spürte seine Lippen, seine Zunge an meiner Kleinen und auch gern an meinem Anus, den er sonst mit einem Finger animierte.
Als ich mich dann umdrehte, mich auf seinen Schoß niederlies, mit der Hand seinen Schwanz, seine Eichel an meine Liebespforte führte und langsam drauf runterglitt nahm ich den Duft meiner Kleinen bei unseren Küssen wahr und fragte leise ob er den Duft seines Schwanzes wahrnimmt.
Leise stöhnte er dann „ja, ich rieche es, das ist so geil!“
Als ich dann langsam begann ihn zu reiten, seine Hände auf meinen Hüften spürte begann er mir eine nette Geschichte zu erzählen. Er würde mich mit einem anderen Mann beobachten, wie ich dessen tollen Schwanz blase, wie der mich anfasst, wie der mich fickt und mich dann heftig anspritzt.
Auf meinen Hinweis, dass könne er doch, zumindest das Orale, zwischen uns sehen, meinte er leise, „nein, kann ich nicht, muss immer die Augen schließen!“
Ich spürte das es ihn heftig anmachte und so war es auch, schon sehr schnell kam er und spritzte mir sein Sperma in meine Pussy.
Ich musste lachen und meinte entspannt „dann musst du dir was einfallen lassen!“
„Würdest du das denn für mich machen?“
Ich rechnete natürlich mit nichts und meinte, „warum nicht, wenn es dir gefällt?“
Wir duschten und er amüsierte sich, dass ein langer klarer Faden seines Spermas aus meiner Pussy lief als wir ins Bad gingen.
„Hey, meinte ich lachend, das ist alles von dir!“ und hielt meine Hand unter sie.
Als wir uns abgetrocknet hatten meinte er „ich habe da was für dich“ und hielt mir eine elegante Einkaufstüte hin. Ich erkannte den Namen eines besonderen Dessous Geschäftes.
Erwartungsvoll und mit strahlenden Augen holte ich einen tollen schwarzen Spitzen-BH, einen ebenfalls schwarzen Straps Gürtel, hauchzarte schwarze Strümpfe und schwarze High Heels aus der Tüte. Die Sachen müssen sündhaft teuer gewesen sein.
Natürlich bedankte ich mich mit vielen süßen Küssen und von ihm kam fast schon aufgeregt „komm, zieh es an!“
Der BH war so ein Halbschalen-BH, meine Brüste waren ab der Nippel frei sichtbar, darunter die halbe Schale mit schwarzer Spitze, mega geil!
Als ich dann so angekleidet vor ihm stand schien es ihn so zu begeistern, dass sein Schwanz sich schon leicht wieder aufrichtete.
„Hey, meinte ich, gefällt es dir so gut, dass du schon die zweite Runde einläutest!“
„Nein, meinte er, ich ziehe mich jetzt auch an und dann fahren wir noch wohin!“
„Äh, es ist aber schon fast 23:00 Uhr!“
Überraschend kam von ihm „dein Mann ist doch nicht da, da musst du doch nicht schon heim!“
„OK, aber ich muss noch Hose und Top…“
„Nein, du ziehst nur deinen Trenchcoat über!“
Zum Glück war es Sommer und der leichte Mantel reichte.
Die Spannung stieg bei mir und wieder spürte ich dieses Kribbeln in meinem Schoß.
Wir fuhren dann mit seinem Auto und es machte mich so kribbelig, ich musste meine Kleine selber etwas massieren. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich sie, der Mantel war offen und er schaute immer mal wieder von der Straße rüber in meinen Schoß.
„Wo fahren wir hin?“
„Wirst du gleich sehen!“
Wir fuhren in das große Parkhaus in der Stadt, er fuhr bis in die 4. Etage hoch. Es standen nur wenige Autos dort und Leute waren auch nicht zu sehen.
Ich musste grinsen „willst du mich hier im Parkhaus ficken?“
Er antwortete nicht!
Er stellte den Motor ab und öffnete meinen Trench weiter. Der BH lies meine Brüste schön rund angehoben wirken, die großen Brustwarzen und harten Knöpfchen, einfach mega geil.
Er begann meine Brüste zu betasten, massierte, streichelte, drehte die harten Knöpfchen. Die Situation, fast nackt neben ihm zu sitzen, er völlig angezogen, ich nur mit der Wäsche und dem geöffneten Mantel, dazu das relativ dunkle Parkhaus, machten mich heftig an.
Ich musste einfach wieder meine Pussy massieren, schaute ihn dabei an, er zeigte keine Regung. Ich zeigte ihm wie ich meine Kleine streichele und schaute ihn dann immer wieder auch leicht keuchend an.
„Das ist so geil hier mit dir, willst du mich ficken, ich bin bereit!“
„Nein, genieße, kam es von ihm!“
Ich sollte mich selber genießen? Warum dann die Wäsche, die Situation hier?
Mit weit geöffneten Beinen saß ich neben ihm, massierte meine nasse Pussy und schaute es mir an.
„Nicht so heftig, wir haben noch was vor!“
Seine Hände strichen über die hauchzarten Strümpfe und dann an die Stelle wo meine zarte Haut auf der Innenseite meiner Schenkel zu fühlen war. Meine Pussy berührte er nicht, auch wenn ich mich ihm leicht entgegenbrachte.
Plötzlich bemerkte ich im Augenwinkel einen Typen der zum Auto kam. Ich wollte den Mantel schließen, von ihm kam aber ein schroffes „nein!“
Er stand jetzt an meiner Seite, die Seitenscheibe war zu. Ich spürte jetzt tatsächlich eine besondere Erregung, ich zeigte mich hier, zwar im sicheren Auto, aber bis auf die Wäsche nackt! Allein das liess meine Pussy feucht werden.
Als der Typ dann seine Hose aufmachte und einen wirklich schönen Schwanz zeigte musste ich grinsen. Der Schwanz war kerzengrade, die Eichel halb frei von der Vorhaut, er war ähnlich groß wie der von Martin.
Das ich hübsche Schwänze mag, habe ich schon mal geschrieben, bisher hatte ich aber nur wenige gesehen, geschweige denn gespürt!
Manfred lies die Seitenscheibe runter, ich schaute ihn an und er meinte „genieße!“
Fast schon freudestrahlend schaute ich ihn an, wendete mich dann dem Typen zu, meine Brüste sahen bestimmt toll aus, die Nippel steinhart!
Meine Hand fasste fast reflexartig nach dem hübschen Schwanz. Er war noch nicht ganz hart, ich musste ihn einfach anfassen und begann ihn liebevoll zu massieren. Ich schaute zu Manfred, er lächelte. Meine andere Hand fuhr wieder in meinen Schoß, massierte meine Kleine.
Der Schwanz in meiner Hand fühlte sich gut an, er war ganz schön dick und ich konnte ihn gut massieren, schob seine Vorhaut vor und zurück.
Ich stöhnte leise „oh ja, als seine Eichel langsam feucht glänzte.“
Manfred streichelte meine Brüste und ich lächelte ihn leicht angespannt und stöhnend an. Ich saugte an meinem Mittel- und Zeigefinger, schaute dabei zu Manfred. Dann schob ich sie wieder in meine Lustgrotte.
„Darf ich, fragte ich Manfred und sah ihn fast flehentlich an.“
„Genieße“ kam es wieder von ihm und so beugte ich mich näher an die Tür und der Typ kam mir entgegen. Genau schaute ich mir die feucht glänzende pralle Eichel an, ehe ich sie langsam in den Mund nahm und meinen Mund tief auf ihn schob. Der Typ stöhnte laut auf und drängte sein Becken an die Autotür, schob mir seinen Schwanz weit in den Mund.
Ich hatte mich jetzt auf den Sitz gekniet, meinen Hintern Manfred zugewendet und so konnte ich den hübschen Schwanz besser blasen. Manfred streichelte meinen Hintern. Ich hatte um uns herum alles vergessen, oder vielleicht war es mir auch egal, der Schwanz, die Situation, das ganze machte mich einfach kirre!
Dann passierte es, er kam und spritzte mir sein Sperma in den Mund, einiges tropfte auf den Boden, er stöhnte heftig, sein Schwanz pumpte und ich hatte Mühe alles aufzunehmen.
Es kam dann nichts mehr, der Schwanz blieb aber noch steif. Ich drehte mich zu Manfred, „er hat es mir in den Mund gespritzt!“
Manfred lächelte.
Ich hatte etwas Sperma am Mundwinkel als ich Manfred anschaute und dann griff er in seine Tasche und holte ein Kondom raus.
Ich hätte jubeln können, der Schwanz war noch hart, Manfred gab mir das Kondom und damit war gesagt, dass der Typ mich ficken sollte.
Ich gab es ihm und er zog es über. Es sah hübsch aus, der dicke Schwanz in dem Kondom das so glatt und glänzend aussah.
Ich öffnete sehr angespannt die Autotür, stieg aus dem Auto, schloss die Tür, drehte mich und bot ihm meinen Hintern dar.
„Wow, was für ein geiler Arsch!“ hörte ich ihn leise. Da war es mal wieder. Ja, es machte mich schon etwas stolz wenn mein Hintern so gut ankam.
Ich schaute über die Schulter wie er seinen langen Schwanz in der Hand hielt, mit der anderen Hand meinen Hintern etwas öffnete und die tolle Eichel meine Lustgrotte berührte. Ich war so verdammt nass, langsam konnte er in mich eindringen, unter meinem und auch seinem Stöhnen schob er ihn tief und tiefer in mich hinein, dann verhielt er einen Moment, hielt sich an meinen Hüften fest.
Ich hatte meine Beine leicht geöffnet, damit er wirklich tief in mich eindringen konnte und er begann auch prompt damit mich zu ficken. Manfred hatte sich auf den Beifahrersitz gesetzt und schaute zu, ich musste ihn manchmal mit leicht verzerrtem Gesicht anschauen, der Schwanz war einfach toll, oder war es die Atmosphäre das drum herum hier in dem Parkhaus, mehr oder weniger in der Öffentlichkeit. Immer wieder schaute ich mich mal um, kamen da Leute, wünschte ich es mir vielleicht sogar?
Der Typ fickte einfach toll, sein dicker Schwanz dehnte etwas meine Kleine und wenn er ihn rauszog kamen meine inneren Lippchen ein Stückchen mit.
„Ist das gut“, fragte Manfred.
Ich konnte ihn nur mit offenem Mund anschauen und lächeln. Was für eine Frage, es war einfach geil, richtig geil!
Ich stand ohne Schuhe auf den Zehenspitzen, die schwarzen Strümpfe, es muss geil ausgesehen haben und lies mich von einem Fremden, einem Unbekannten, ficken! Wie geil ist das denn, dachte ich für mich.
Dann spürte ich, dass sein Schwanz noch etwas härter und dicker wurde, ein untrügliches Zeichen dafür, dass er gleich kommen würde.
Schnell entzog ich mich ihm, zog das Kondom von seinem Schwanz und begann ihn heftig zu massieren. Ja, ich wollte sehen wie er spritzt und ich wünschte mir das es heftig ist und das Manfred es auch sieht.
So kam es dann, er spritzte, und wie er spritzte, alles auf meinen Oberschenkel, es lief ein zäher weißer Strom über die schwarzen Strümpfe zu meinem Knie und weiter. Wow, das sah sowas von geil aus. Ich massierte seine strammen Eier mit der einen Hand, mit der anderen wichste ich seinen so tollen harten Schwanz, holte alles aus ihm heraus. Als nichts mehr kam, wurde ich langsamer, schaute ihn lächelnd an, er sah sehr geschafft aus. Ich ging kurz in die Hocke um die glitschige Eichel noch einem in den Mund zu nehmen, abzulutschen, sie noch einmal spüren zu können.
Dann zog der Typ seine Hose hoch, leise kam ein „danke!“ dann verschwand er im dunklen Parkhaus.
Manfred war ausgestiegen, stand neben mir, küsste mich und fragte leise „war das gut?“
Ich strahlte ihn an „du bist ein Verrückter, das war einfach mega geil!“
Dann ging ich wieder in die Hocke, öffnete seine Hose, der pralle harte Schwanz sprang mir fast entgegen. Ich fing direkt an ihn zu blasen und schon nach wenigen Momenten stöhnte er heftig auf, legte seinen Kopf in den Nacken, hielt meinen mit beiden Händen, fickte meinen Mund und füllte ihn dann mit seinem Sperma.
„Boahh“ kam es von ihm.
Wir lachten beide, stiegen ins Auto fuhren zu ihm und, na ja, wir machten es noch einmal, diesmal füllte er aber nicht meinen Mund, sondern meine Lustgrotte mit seinem Sperma!
Wow, ein unvergessener Abend. Als mein Mann 2 Tage später heimkam und ich es ihm erzählte grinste er leicht und legte mich auf den Esstisch, leckte meine Kleine einen Moment, dann fickte er mich und nach kurzem Moment spürte ich das er kommt und das war eine Menge!
Seit gut einem Jahr haben wir eine rein sexuelle Beziehung. Durch einen Zufall hatten wir uns kennen gelernt und als er mich zu sich einlud mochte ich nicht nein sagen.
Er sieht gut aus, ist so verdammt nett und jede seiner Berührungen hinterließen eine Gänsehaut bei mir.
Seine Wohnung war klein aber nett eingerichtet und ich fühlte mich von Anbeginn recht wohl bei ihm.
So ergab es sich dann auch dass wir uns umarmten, er meine Brüste an seinen spürte und ich seinen Schwanz der recht toll zu sein schien. Seine Hände auf meinem Hintern und sein Kuss ließen mich nicht schmelzen, aber meine Kleine reagierte und ich spürte regelrecht wie ich feucht wurde.
Ich bin ja eigentlich eher schüchtern, mein Mann animierte mich immer wieder doch mal unter speziellen Bedingungen einen anderen Mann auszuprobieren.
Die Bedingungen waren, dass er weiß bei wem und wo ich bin, man weiß ja nie so recht beim ersten Mal ob der Typ ok ist und er wollte gern, dass ich ihm anschließend alles erzähle.
Die vorsichtig von mir geäußerte Frage nach einem Dreier verneinte er mit dem Hinweis, dass es für ihn Stress sei, wenn er mich mit einem anderen Mann sehen würde und vielleicht könnte ich mich nicht recht fallen lassen und genießen.
Als Manfred dann begann mich langsam auszuziehen war es einfach um mich geschehen und ja, ich wollte es!
Also öffnete ich ihm den Gürtel, den Knopf an der Jeans und seinen Reißverschluss, ging in die Hocke, streichelte seinen dicken Schwanz durch seinen Slip ehe ich auch diesen herunterzog und mir der pralle Schwanz wippend entgegensprang.
Wow, ich war sehr angetan, er sah einfach toll aus. Nicht riesig, aber doch ganz schön groß, dick, mit dicken Adern an den Seiten und als sich langsam die Vorhaut ganz von selbst zurückzog musste ich ihn einfach in den Mund nehmen.
Ich musste innerlich lachen, er sah einfach toll aus und das freute mich natürlich. Aus der Jugend, da hatte ich über 2 Jahre ein Verhältnis mit einem Onkel der für mich den größten bis dahin gesehenen Schwanz hatte, war ich auf eine etwas hübschere Größe fixiert. Ich wäre sicherlich enttäuscht gewesen, wenn er meinen Kriterien nicht entsprochen hätte.
So blies ich Manfreds Schwanz, gab mir alle Mühe ihn damit zu begeistern, was mir auch gelang denn schon nach kurzer Zeit kam er. Er warnte mich, stöhnte „pass auf, ich komme gleich, oh Mann, du machst das so gut, boahh, boahh“ und dann spritzte er mir sein warmes Sperma in den Mund.
Er musste sich setzen, lachte mich an, zog mich an sich und küsste mich, obwohl ich einiges seines Spermas an den Lippen hatte.
„Oh Mann, meinte er, so habe ich das noch nie erlebt!“
Frech kam es von mir „ich hoffe du kannst aber noch einmal, ich will deinen Schwanz in mir spüren!“
So entwickelte sich eine tolle und heftige Fickbeziehung. Meinem Mann erzählte ich alles jedes Mal und wir hatten dann mega Sex, so waren wir beide recht glücklich.
Manfred war Single, seine letzte Beziehung war etwas länger her und er schwärmte von meinen oralen Künsten, die er bei keiner seiner Partnerinnen ähnlich gut erlebt hatte. Die letzte Partnerin hatte orales völlig abgelehnt, sowohl bei sich als auch bei ihm.
Es war toll, er akzeptierte völlig. dass ich mich nicht von meinem Mann trennen würde und gab sich doch alle Mühe mir Spaß zu bereiten. So hatten wir einen geilen Fick im Wäschekeller. Er überraschte mich vor der Waschmaschine, schob meinen Rock hoch, den Slip runter und fickte mich im Stehen. Es ging zwar sehr schnell, aber es war einfach ein geiler und doch auch befriedigender Quickie. Da er mir befahl mich nicht nach ihm umzudrehen, hätte es auch jemand anderes sein können.
Ich weiß nicht mehr wo und wie wir es manchmal trieben, beim Joggen, in einem Pferdeunterstand, in der Umkleide im Schwimmbad, im Treppenhaus eines Parkhauses, im Auto, ach es gab schon sehr reizvolle Situationen.
Diesmal besuchte ich ihn und er erwartete mich schon in seinem Bett im Slip. Er legte mir meist den Wohnungsschlüssel unter die Fußmatte, dann konnte ich direkt in die Wohnung, manchmal war er noch nicht da, dann konnte ich es mir in seinem Bett oder im Wohnraum gemütlich machen, kochte einen Kaffee oder anderes.
Diesmal lag er wie gesagt in seinem Bett, ich zog mich bis auf Slip und BH vor ihm aus, seine Blicke waren schon sehr fordernd, seine Hand schien unter der Bettdecke mit seinem Schwanz beschäftigt.
Er führte regelrecht Regie, sagte mir wie ich mich ausziehen soll, wie ich mich drehen soll, er liebte meinen „geilen Arsch“, wie mein Mann und mittlerweile auch er immer sagten, wie ich den BH öffnen solle, ihn langsam ablegen und mit beiden Händen meine Brüste halten, dann mich umdrehen und langsam meinen String runterziehen, mich vorbeugen, so dass er meinen Hintern und sogar meine Pussy sehen konnte.
Das sie völlig haar frei war, war Standard bei mir und ich mochte es auch bei ihm. Sein Schwanz sah damit viel größer aus, von meinem Mann kannte ich es nicht anders.
Als ich dann völlig nackt war, sollte ich mich zu ihm umdrehen, mit meinem Arm meine Brüste bedecken mit der anderen Hand meine Pussy. Das war nicht das erste Mal dass er mir das befahl, es machte Spaß und es war schon ein wenig kribbelig mich so nackt vor einem eigentlich fremden Mann zu zeigen.
Einmal hatte er eine schwarze Augenbinde, die ich vorher anziehen musste, so konnte ich ihn nicht sehen und er flüsterte mir leise etwas von einem anderen Mann der jetzt mit dazukommt ins Ohr.
Puh, das ließ meine Pussy fast tropfen.
Ich kniete mich dann auf das Bett, beugte mich zu ihm und küsste ihn, meine Hand fuhr unter die Bettdecke und ich spürte seine harte Erektion in seinem Slip. Leicht drückte ich ihn, hatte es bei meinem Onkel gelernt. Durch das leichte drücken strömt mehr Blut in den Schwanz was ihm damals richtig zu schaffen machte und er meist heftig abspritzte.
Manfred reagierte auf meine Hand, stöhnte leise und rutschte mit den Beinen unter der Bettdecke. Ich zog sie beiseite und sah die heftige Beule in seinem Slip, beugte mich runter und küsste seinen Schwanz durch den Slip, drückte ihn dann wieder leicht und quälte ihn ein wenig, was mir sehr viel Freude bereitete.
Als er dann an mein kleines Pfläumchen fasste konnte er mit 2 Fingern ganz leicht in die glitschige Höhle eindringen und massierte meine Clit und mit den 2 Fingern in mir meinen G-Punkt. Als der dann mit dem Mittelfinger seiner freien Hand an meinem Anus anklopfte wäre ich fast schon gekommen.
Ich zog ihm mit einem Lächeln auf den Lippen seinen Slip aus und nahm seinen Schwanz, hielt ihn grade um langsam von den Eiern hoch zur Eichel zu lecken. Immer und immer noch einmal. Als ich dann die Eichel in den Mund nahm spürte ich seinen Vorfreudesaft, mehr als nur ein Tropfen. Ich liebte es und mein Mann wusste immer genau. wenn ich einen Schwanz geblasen hatte, er meinte das meine Lippen dadurch immer besonders zart sind.
Ich begann dann Manfreds Schwanz mit viel Liebe zu blasen. Es machte einfach Spaß ihn fast schon leiden zu sehen, seine Eichel war so prall und meist sehr empfindlich, so zuckte er immer heftig und stöhnte laut. Einfach ein geiles Gefühl, einen Mann so zu bedienen.
Er revanchierte sich meist in dem er befahl das ich mich umdrehe, in 69 war ich dann über ihm und spürte seine Lippen, seine Zunge an meiner Kleinen und auch gern an meinem Anus, den er sonst mit einem Finger animierte.
Als ich mich dann umdrehte, mich auf seinen Schoß niederlies, mit der Hand seinen Schwanz, seine Eichel an meine Liebespforte führte und langsam drauf runterglitt nahm ich den Duft meiner Kleinen bei unseren Küssen wahr und fragte leise ob er den Duft seines Schwanzes wahrnimmt.
Leise stöhnte er dann „ja, ich rieche es, das ist so geil!“
Als ich dann langsam begann ihn zu reiten, seine Hände auf meinen Hüften spürte begann er mir eine nette Geschichte zu erzählen. Er würde mich mit einem anderen Mann beobachten, wie ich dessen tollen Schwanz blase, wie der mich anfasst, wie der mich fickt und mich dann heftig anspritzt.
Auf meinen Hinweis, dass könne er doch, zumindest das Orale, zwischen uns sehen, meinte er leise, „nein, kann ich nicht, muss immer die Augen schließen!“
Ich spürte das es ihn heftig anmachte und so war es auch, schon sehr schnell kam er und spritzte mir sein Sperma in meine Pussy.
Ich musste lachen und meinte entspannt „dann musst du dir was einfallen lassen!“
„Würdest du das denn für mich machen?“
Ich rechnete natürlich mit nichts und meinte, „warum nicht, wenn es dir gefällt?“
Wir duschten und er amüsierte sich, dass ein langer klarer Faden seines Spermas aus meiner Pussy lief als wir ins Bad gingen.
„Hey, meinte ich lachend, das ist alles von dir!“ und hielt meine Hand unter sie.
Als wir uns abgetrocknet hatten meinte er „ich habe da was für dich“ und hielt mir eine elegante Einkaufstüte hin. Ich erkannte den Namen eines besonderen Dessous Geschäftes.
Erwartungsvoll und mit strahlenden Augen holte ich einen tollen schwarzen Spitzen-BH, einen ebenfalls schwarzen Straps Gürtel, hauchzarte schwarze Strümpfe und schwarze High Heels aus der Tüte. Die Sachen müssen sündhaft teuer gewesen sein.
Natürlich bedankte ich mich mit vielen süßen Küssen und von ihm kam fast schon aufgeregt „komm, zieh es an!“
Der BH war so ein Halbschalen-BH, meine Brüste waren ab der Nippel frei sichtbar, darunter die halbe Schale mit schwarzer Spitze, mega geil!
Als ich dann so angekleidet vor ihm stand schien es ihn so zu begeistern, dass sein Schwanz sich schon leicht wieder aufrichtete.
„Hey, meinte ich, gefällt es dir so gut, dass du schon die zweite Runde einläutest!“
„Nein, meinte er, ich ziehe mich jetzt auch an und dann fahren wir noch wohin!“
„Äh, es ist aber schon fast 23:00 Uhr!“
Überraschend kam von ihm „dein Mann ist doch nicht da, da musst du doch nicht schon heim!“
„OK, aber ich muss noch Hose und Top…“
„Nein, du ziehst nur deinen Trenchcoat über!“
Zum Glück war es Sommer und der leichte Mantel reichte.
Die Spannung stieg bei mir und wieder spürte ich dieses Kribbeln in meinem Schoß.
Wir fuhren dann mit seinem Auto und es machte mich so kribbelig, ich musste meine Kleine selber etwas massieren. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich sie, der Mantel war offen und er schaute immer mal wieder von der Straße rüber in meinen Schoß.
„Wo fahren wir hin?“
„Wirst du gleich sehen!“
Wir fuhren in das große Parkhaus in der Stadt, er fuhr bis in die 4. Etage hoch. Es standen nur wenige Autos dort und Leute waren auch nicht zu sehen.
Ich musste grinsen „willst du mich hier im Parkhaus ficken?“
Er antwortete nicht!
Er stellte den Motor ab und öffnete meinen Trench weiter. Der BH lies meine Brüste schön rund angehoben wirken, die großen Brustwarzen und harten Knöpfchen, einfach mega geil.
Er begann meine Brüste zu betasten, massierte, streichelte, drehte die harten Knöpfchen. Die Situation, fast nackt neben ihm zu sitzen, er völlig angezogen, ich nur mit der Wäsche und dem geöffneten Mantel, dazu das relativ dunkle Parkhaus, machten mich heftig an.
Ich musste einfach wieder meine Pussy massieren, schaute ihn dabei an, er zeigte keine Regung. Ich zeigte ihm wie ich meine Kleine streichele und schaute ihn dann immer wieder auch leicht keuchend an.
„Das ist so geil hier mit dir, willst du mich ficken, ich bin bereit!“
„Nein, genieße, kam es von ihm!“
Ich sollte mich selber genießen? Warum dann die Wäsche, die Situation hier?
Mit weit geöffneten Beinen saß ich neben ihm, massierte meine nasse Pussy und schaute es mir an.
„Nicht so heftig, wir haben noch was vor!“
Seine Hände strichen über die hauchzarten Strümpfe und dann an die Stelle wo meine zarte Haut auf der Innenseite meiner Schenkel zu fühlen war. Meine Pussy berührte er nicht, auch wenn ich mich ihm leicht entgegenbrachte.
Plötzlich bemerkte ich im Augenwinkel einen Typen der zum Auto kam. Ich wollte den Mantel schließen, von ihm kam aber ein schroffes „nein!“
Er stand jetzt an meiner Seite, die Seitenscheibe war zu. Ich spürte jetzt tatsächlich eine besondere Erregung, ich zeigte mich hier, zwar im sicheren Auto, aber bis auf die Wäsche nackt! Allein das liess meine Pussy feucht werden.
Als der Typ dann seine Hose aufmachte und einen wirklich schönen Schwanz zeigte musste ich grinsen. Der Schwanz war kerzengrade, die Eichel halb frei von der Vorhaut, er war ähnlich groß wie der von Martin.
Das ich hübsche Schwänze mag, habe ich schon mal geschrieben, bisher hatte ich aber nur wenige gesehen, geschweige denn gespürt!
Manfred lies die Seitenscheibe runter, ich schaute ihn an und er meinte „genieße!“
Fast schon freudestrahlend schaute ich ihn an, wendete mich dann dem Typen zu, meine Brüste sahen bestimmt toll aus, die Nippel steinhart!
Meine Hand fasste fast reflexartig nach dem hübschen Schwanz. Er war noch nicht ganz hart, ich musste ihn einfach anfassen und begann ihn liebevoll zu massieren. Ich schaute zu Manfred, er lächelte. Meine andere Hand fuhr wieder in meinen Schoß, massierte meine Kleine.
Der Schwanz in meiner Hand fühlte sich gut an, er war ganz schön dick und ich konnte ihn gut massieren, schob seine Vorhaut vor und zurück.
Ich stöhnte leise „oh ja, als seine Eichel langsam feucht glänzte.“
Manfred streichelte meine Brüste und ich lächelte ihn leicht angespannt und stöhnend an. Ich saugte an meinem Mittel- und Zeigefinger, schaute dabei zu Manfred. Dann schob ich sie wieder in meine Lustgrotte.
„Darf ich, fragte ich Manfred und sah ihn fast flehentlich an.“
„Genieße“ kam es wieder von ihm und so beugte ich mich näher an die Tür und der Typ kam mir entgegen. Genau schaute ich mir die feucht glänzende pralle Eichel an, ehe ich sie langsam in den Mund nahm und meinen Mund tief auf ihn schob. Der Typ stöhnte laut auf und drängte sein Becken an die Autotür, schob mir seinen Schwanz weit in den Mund.
Ich hatte mich jetzt auf den Sitz gekniet, meinen Hintern Manfred zugewendet und so konnte ich den hübschen Schwanz besser blasen. Manfred streichelte meinen Hintern. Ich hatte um uns herum alles vergessen, oder vielleicht war es mir auch egal, der Schwanz, die Situation, das ganze machte mich einfach kirre!
Dann passierte es, er kam und spritzte mir sein Sperma in den Mund, einiges tropfte auf den Boden, er stöhnte heftig, sein Schwanz pumpte und ich hatte Mühe alles aufzunehmen.
Es kam dann nichts mehr, der Schwanz blieb aber noch steif. Ich drehte mich zu Manfred, „er hat es mir in den Mund gespritzt!“
Manfred lächelte.
Ich hatte etwas Sperma am Mundwinkel als ich Manfred anschaute und dann griff er in seine Tasche und holte ein Kondom raus.
Ich hätte jubeln können, der Schwanz war noch hart, Manfred gab mir das Kondom und damit war gesagt, dass der Typ mich ficken sollte.
Ich gab es ihm und er zog es über. Es sah hübsch aus, der dicke Schwanz in dem Kondom das so glatt und glänzend aussah.
Ich öffnete sehr angespannt die Autotür, stieg aus dem Auto, schloss die Tür, drehte mich und bot ihm meinen Hintern dar.
„Wow, was für ein geiler Arsch!“ hörte ich ihn leise. Da war es mal wieder. Ja, es machte mich schon etwas stolz wenn mein Hintern so gut ankam.
Ich schaute über die Schulter wie er seinen langen Schwanz in der Hand hielt, mit der anderen Hand meinen Hintern etwas öffnete und die tolle Eichel meine Lustgrotte berührte. Ich war so verdammt nass, langsam konnte er in mich eindringen, unter meinem und auch seinem Stöhnen schob er ihn tief und tiefer in mich hinein, dann verhielt er einen Moment, hielt sich an meinen Hüften fest.
Ich hatte meine Beine leicht geöffnet, damit er wirklich tief in mich eindringen konnte und er begann auch prompt damit mich zu ficken. Manfred hatte sich auf den Beifahrersitz gesetzt und schaute zu, ich musste ihn manchmal mit leicht verzerrtem Gesicht anschauen, der Schwanz war einfach toll, oder war es die Atmosphäre das drum herum hier in dem Parkhaus, mehr oder weniger in der Öffentlichkeit. Immer wieder schaute ich mich mal um, kamen da Leute, wünschte ich es mir vielleicht sogar?
Der Typ fickte einfach toll, sein dicker Schwanz dehnte etwas meine Kleine und wenn er ihn rauszog kamen meine inneren Lippchen ein Stückchen mit.
„Ist das gut“, fragte Manfred.
Ich konnte ihn nur mit offenem Mund anschauen und lächeln. Was für eine Frage, es war einfach geil, richtig geil!
Ich stand ohne Schuhe auf den Zehenspitzen, die schwarzen Strümpfe, es muss geil ausgesehen haben und lies mich von einem Fremden, einem Unbekannten, ficken! Wie geil ist das denn, dachte ich für mich.
Dann spürte ich, dass sein Schwanz noch etwas härter und dicker wurde, ein untrügliches Zeichen dafür, dass er gleich kommen würde.
Schnell entzog ich mich ihm, zog das Kondom von seinem Schwanz und begann ihn heftig zu massieren. Ja, ich wollte sehen wie er spritzt und ich wünschte mir das es heftig ist und das Manfred es auch sieht.
So kam es dann, er spritzte, und wie er spritzte, alles auf meinen Oberschenkel, es lief ein zäher weißer Strom über die schwarzen Strümpfe zu meinem Knie und weiter. Wow, das sah sowas von geil aus. Ich massierte seine strammen Eier mit der einen Hand, mit der anderen wichste ich seinen so tollen harten Schwanz, holte alles aus ihm heraus. Als nichts mehr kam, wurde ich langsamer, schaute ihn lächelnd an, er sah sehr geschafft aus. Ich ging kurz in die Hocke um die glitschige Eichel noch einem in den Mund zu nehmen, abzulutschen, sie noch einmal spüren zu können.
Dann zog der Typ seine Hose hoch, leise kam ein „danke!“ dann verschwand er im dunklen Parkhaus.
Manfred war ausgestiegen, stand neben mir, küsste mich und fragte leise „war das gut?“
Ich strahlte ihn an „du bist ein Verrückter, das war einfach mega geil!“
Dann ging ich wieder in die Hocke, öffnete seine Hose, der pralle harte Schwanz sprang mir fast entgegen. Ich fing direkt an ihn zu blasen und schon nach wenigen Momenten stöhnte er heftig auf, legte seinen Kopf in den Nacken, hielt meinen mit beiden Händen, fickte meinen Mund und füllte ihn dann mit seinem Sperma.
„Boahh“ kam es von ihm.
Wir lachten beide, stiegen ins Auto fuhren zu ihm und, na ja, wir machten es noch einmal, diesmal füllte er aber nicht meinen Mund, sondern meine Lustgrotte mit seinem Sperma!
Wow, ein unvergessener Abend. Als mein Mann 2 Tage später heimkam und ich es ihm erzählte grinste er leicht und legte mich auf den Esstisch, leckte meine Kleine einen Moment, dann fickte er mich und nach kurzem Moment spürte ich das er kommt und das war eine Menge!
17日前