Das erste Mal mit einer anderen Frau (Teil1)
Es war ein schöner Sommermorgen, als ich mich früh morgens fertig machte, um zur Berufsschule zu fahren. Unsere Lehrerin hatte angekündigt, daß wir heute eine neue Mitschülerin bekommen sollten. Natürlich ist man dann immer gespannt, wie die Neue so ist... "Nadine! Du musst los!!!" hörte ich meine Mutter rufen. Ich war wie immer etwas spät dran. Und meine Laune war auch nicht besonders gut, da mein Freund vor ein paar Tagen Schluß gemacht hatte... Ausgerechnet so kurz vor meinem 18. Geburtstag. Ich ging nach unten und verabschiedete mich von meiner Mama um schnell noch den Bus zur Schule zu erwischen. In der Schule angekommen, tauschte ich mich erstmal mit meinen Mitschülerinnen aus. Alle waren sehr gespannt auf das neue Mädchen. Endlich kam unsere Klassenlehrerin mit der neuen Mitschülerin herein." Guten Morgen" , sagte Frau Herbst " das ist Sarah unsere neue Mitschülerin. Sie ist gerade mit ihren Eltern hierher gezogen und macht nun hier ihre Ausbildung zu Ende." Ich musterte Sarah von Kopf bis Fuß. Sie war ein wirklich hübsches Mädchen . Lange blonde Haare und eine Tätowierung am linken Unterarm, die ich aus der Ferne nicht näher erkennen konnte. Sie trug ein bauchfreies Camouflage Top und eine schwarze Leggings. Dann fiel mir ihr Bauchnabelpiercing auf... So eines hatte ich mir auch immer gewünscht. " Du kannst dich dort neben Nadine setzen", sagte Frau Herbst zu Sarah und zeigte auf mich. Sarah kam auf mich zu und setzte sich neben mich. Beim Hinsetzen streichelte sie mir über meinen Unterarm und flüsterte " Hallo,ich bin die Sarah". Ich bekam sofort eine heftige Gänsehaut, bei ihrer Berührung. Ihr Parfum roch fantastisch. Ich versuchte mich auf den Unterricht zu konzentrieren, aber versuchte auch gleichzeitig immer zu Sarah zu schauen.
Endlich war die Stunde rum und wir gingen in die Pause. Ich führte Sarah erstmal herum und zeigte ihr alle wichtigen Bereiche der Schule. Sie saugte die Informationen auf, wie ein Schwamm. Ich konnte sie nich nicht so richtig einschätzen, da sie sehr verschlossen wirkte. Na klar, wenn man in dem Alter mit den Eltern umziehen muß und alle Freunde auf einmal weg sind, ist das natürlich immer blöd.</div><div>Ich bot ihr an, mich mit ihr nach der Schule zu treffen, damit wir uns besser kennenlernen könnten. Vielleicht würden wir ja sogar Freundinnen werden. Ich fragte nach ihrer Adresse... " Grasweg 8", sagte sie knapp. " Weisst du wo das ist? fragte sie. " Na klar weiß ich das" sagte ich und zwinkerte ihr dabei zu. Nach Schulschluß verabschiedeten wir uns und gingen unsere Wege. Ich war schon ganz gespannt, wie sie wohl so wohnt. Ich fuhr mit meinem Roller zu ihr und klingelte an der Tür, die Sarah nach kurzer Zeit öffnete. "Hallo Nadine. Schön, daß du da bist. Komm rein" sagte Sarah und lächelte endlich mal. Wieder schaute ich sie von oben bis unten an. Sie war wirklich makellos. Ein wunderhübsches Mädchen in meinem Alter. Wir gingen in ihr Zimmer. In dem Haus standen noch überall Umzugskartons herum. "Sorry, daß es hier so chaotisch aussieht, aber meine Eltern sind noch arbeiten" entschuldigte sich Sarah. Ihr Zimmer war bereits fertig eingerichtet und so schaute ich mich ein wenig um. In ihrem Bett lagen ein paar Kuscheltiere, auf ihrem Nachttisch stanf ein Bild von ihr und einem anderen Mädchen und an ihrem Kleiderschrank hing ein schöner Bikini. "Wow, der ist ja hübsch", sagte ich und nahm ihn in die Hand. " Wer ist das da neben dir auf dem Foto?", wollte ich wissen und zeigte auf das Bild auf ihrem Nachttisch. "Das...", sagte Sarah mit leiser Stimme und machte eine Pause. "Das ist mein Schatz" sagte sie und brach plötzlich in Tränen aus. Ich nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten. Sie erzählte mir, daß das Mädchen auf dem Foto ihre Freundin war und sie nun durch den Umzug getrennt sind. Sarah stand also auf Frauen... Das machte mich irgendwie Neugierig und so versuchte ich etwas mehr darüber zu erfahren. Langsam beruhigte sie sich wieder und ich streichelte ihre Wange und strich ihr durch das Haar. Mit großen Augen sah sie mich an, so daß mir der Atem stockte.. Dann kam sie langsam näher und küsste mich. Ihre Lippen waren unglaublich weich. Sie streichelte dabei zärtlich mein Gesicht. Ich konnte gar nicht realisieren, was da gerade passierte. Und irgendwie wollte ich mich auch gar nicht wehren. Sarah presste nun ihren Oberkörper gegen meinen und ich konnte ihre festen Brüste spüren. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken, was mir wieder eine heftige Gänsehaut bescherte. Ich tat das selbe bei ihr und bemerkte, daß ihr Atem schneller wurde. Ich nahm all meinen .Mut zusammen und zog ihr langsam ihr knappes Top aus. Nun war der Blick frei auf ihre fantastischen Brüste, die mich etwas neidisch machten. Ihre Brustwarzen waren bereits sehr hart. Ich begann an ihrer Brust zu nuckeln, meine Zunge kreiste dabei übrr ihre harten Nippel. Sarah stönte leise dabei. Ich konnte immernoch nicht glauben, was ich da mache, aber es machte mir definitiv Spaß. Nun zog Sarah mein Shirt über meinen Kopf und öffnete mit geschickten Händen meinen BH. Sofort griff sie nach meinen Brüsten und knetete sie ausgiebig aber dennoch unglaublich zärtlich. Noch nie hatte ein Mann mich zuvor so zärtlich berührt. "Du hast wunderschöne Brüste" sagte Sarah mit leiser Stimme zu mir. Ich errötete leicht bei diesem Kompliment. Sarah stand nun auf und zog mich ebenfalls sanft nach oben zu ihr. Nun standen wir da und küssten uns innig. Sarah rieb ihre harten Nippel an meinen. Es fühlte sich unglaublich an. Nun wanderten ihre zarten Hände an meine Jeans und öffnete sie langsam. Sie kniete sich vor mich hin und küsste dabei meine Brüste und meinen Bauch. Meine Hände strichen dabei durch ihre Haare. Nun streifte sie meine Jeans inklusive meinem String langsam nach unten. Mir wurde ganz heiß, trotzdem zitterte ich am ganzen Körper. Sarah schaute mich von unten an und fragte " alles gut bei dir Nadine?" Dabei sah sie mich mit einem süßen Hundeblick an. " Es ging mir nie besser", sagte ich, "bitte hör nicht auf... "Sarah küsste weiter meinen Bauch und meine Schenkel. Ohne daß ich etwas dagegen tun konnte, spreizte ich instinktiv ein wenig meine Beine. Und schon waren Sarahs Finger zur Stelle. Ihr Zeigefinger berührte ganz vorsichtig meine Vagina. Ich zuckte zusammen und fing an zu stöhnen. Nun steckte sie ihren Finger langsam in mich hinein. Da ich schon sehr feucht war, ging das problemlos. Ihre Zunge wanderte nun zu meiner Klitoris. Es machte mich so wahnsinnig an, daß ich meinen Kopf in den Nacken legte. Ich wünschte mir, daß es nie enden würde. Ihre Zunge und ihre zärtlichen Finger fühlten sich so unglaublich an und ich spürte, wie ich mich langsam einem Orgasmus näherte. Das Zittern meiner Beine war für Sarah ein Zeichen, eine Pause einzulegen. Ich zog sie langsam zu mir nach oben und versuchte mit zittrigen Händen ihre enge Leggings herunter zu ziehen " Nadine..." , sagte Sarah leise, "ganz langsam. "Ich war so erregt, daß ich Mühe hatte ihre Hose auszuziehen. Nun stand sie vor mir, wie Gott sie schuf. Ein unglaublich schönes Mädchen mit einer perfekten Figur. Ihre Haut war so wahnsinnig weich und roch verführerisch süß. Ich küsste ihren Hals, ihre Brüste und kniete mich nun ebenfalls vor sie hin. Ihre glattrasierte Vagina war nun direkt vor meinem Gesicht. Vorsichtig spreitze ich ihre Lippen auseinander und begann ihren Kitzler zu lecken. Sarahs Stöhnen verriet mir, daß es ihr gefällt. Ihr Saft schmeckte fantastisch und sie war so sehr erregt, daß es ihr an den Schenkeln hinablief. Nun steckte ich auch ihr vorsichtig meinen Finger in ihre Vagina. Dabei beobachtete ich ihre Reaktion... Sie hatte genüsslich die Augen geschlossen iund massierte ihre festen Brüste dabei. Nun fingen auch ihre Beine an, zu zittern. Sollte ich nun aufhören, oder weitermachen fragte ich mich. Sarah "befreite" sich von mir und zog mich zu sich hoch. "Komm Nadine", flüsterte sie mir ins Ohr, " wir legen uns ins Bett" Wir legte und nebeinander ins Bett und streichelten gegenseitig unsere nackten Körper. Immer und immer wieder küssten wir uns dabei. Es war ein unglaubliches Gefühl... Sarahs weiche Haut, ihre Küsse und der süße Geschmack ihrer Muschi machten mich total verrückt.
"Möchtest du mal 69 machen?" fragte mich Sarah und lächelte mich dabei an. Mir stockte der Atem, aber die Neugierde gewann. Ich bäumte mich auf ein setzte mich auf Sarahs Gesicht. Sie spreizte ihre Beine etwas und ich begann vorsichtig ihren Kitzler zu liebkosen. Mit den Fingern schob ich langsam ihre Schamlippen auseinander. Ihre Muschi leuchtete zartrosa und schmeckte fantastisch. Ich bekam einfach nicht genug von ihr. Sarah hingegen leckte meinen Kitzler und steckte wieder vorsichtig einen Finger in meine Muschi. Sie war so unglaublich zärtlich und liebevoll. Unser Stöhnen wurde von Vogelgezwitscher aus dem Garten begleitet. Plötzlich spürte ich Sarahs Finger an meinem Poloch. Sie kreiste zärtlich an meiner Rosette bis sie dann ihren Finger hineinsteckte. Sofort stellten sich meine Nackenhärchen auf. Ein andere Finger von ihr verschwand in meiner feuchten Vagina und sie saugte dabei an meinem Kitzler. Am liebsten hätte ich laut losgeschrien vor Lust. Dieses Gefühl war einfach atemberaubend. Noch nie hatte ich vorher so etwas gespürt und mir wurde langsam klar, daß ich das nicht mehr lange aushalten würde. Ich hatte Mühe mich auf Sarah zu konzentrieren. Nach kurzer Zeit war ich dann soweit. Ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr länger zurückhalten und verlor mich wild zuckend in einem Höhepunkt, wie ich ihn zuvor erlebt hatte. Meine Fingernägel krallten sich dabei in Sarahs festen Pobacken. Aus meinem Stöhnen wurde ein Wimmern und mir liefen ein paar Glückstränen über meine Wangen. Langsam erhob ich mich wieder von Sarahs Gesicht und kuschelte mich an sie heran. "Oooh Nadine", flüsterte Sarah " deine Muschi schmeckt soooo lecker" Ich musste mich erstmal ein bisschen sammeln, wollte mich aber bei Sarah definitiv revanchieren.</div><div>Meine Lippen suchten Sarahs Gesicht und ihren Hals. Ich bedeckte ihren Körper mit unzähligen Küssen, von Kopf bis zu den Füssen. Ich spreitze ihre Beine, so daß ich mich dazwischen auf den Bauch legen konnte. Ihre glänzende Schnecke war nun direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte mich an ihrem Kitzler fest und genoß ihren süssen Geschmack. Sarah stützte sich auf ihren Ellenbogen ab, um mich dabei zu beobachten. Leise stöhnte sie vor sich hin. Ich begann mein Becken hin und her zu bewegen um meine Klitoris an der Bettdecke zu reiben. Immer wieder schoß mir der Gedanke durch den Kopf, was wohl wäre, wenn jetzt ihre Eltern nach Hause kommen würden... Ich liebkoste sehr ausgiebig ihre wunderschöne Muschi. Mittlerweile hatte sie ihren Kopf in den Nacken gelegt und genoß meine Zärtlichkeiten. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und spielte mit meinem Finger an ihrem Poloch. Ich benetzte meinen Finger mit ihrem süssen Muschelnektar und steckte ihn vorsichtig in ihren Po. Nun gab es für Sarah kein Halten mehr, ihr Unterkörper windete sich hin und her und ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Finger krallten sich in das Bettlaken. Es war Wahnsinn ihr dabei zu zuschauen. Ich selber konnte es gar nicht glauben, daß ich ein anderes Mädchen zum Höhepunkt bringen konnte. Dann bäumte sich Sarah noch einmal auf und erlebte einen unglaublichen Orgasmus. Ihr ganzer Körper zitterte und zuckte. Aus ihrer Vulva spritze eine kleine Fontäne direkt in meinen Mund. Sarah beruhigte sich nur langsam, immer wieder zuckte ihr Körper, als wäre sie von einem Stromschlag getroffen worden. Vorsichtig zog ich meine Finger aus ihr heraus und legt mich wieder neben sie. Ich strich ihr durchs Haar und küsste sie dabei immer wieder. Ihre Haut glänzte in der Sonne. Wir waren beide völlig verschwitzt und fix und fertig. "Hat dir das gefallen Nadine?" fragte Sarah. "Ja, das hat es", antwortete ich leise. "Ich bin noch nie so intensiv gekommen" , fügte ich hinzu. "Das war wirklich der Wahnsinn" sagte Sarah und fing an, zu lachen. Man merkte ihr deutlich an, daß es ihr sehr gut getan hatte. Sie war nun viel fröhlicher und lustiger. Wir lagen noch einige Zeit nebeneinander im Bett und redeten und streichelten uns dabei.
"Magst du noch mit unter die Dusche?" fragte Sarah während sie aufstand...
Endlich war die Stunde rum und wir gingen in die Pause. Ich führte Sarah erstmal herum und zeigte ihr alle wichtigen Bereiche der Schule. Sie saugte die Informationen auf, wie ein Schwamm. Ich konnte sie nich nicht so richtig einschätzen, da sie sehr verschlossen wirkte. Na klar, wenn man in dem Alter mit den Eltern umziehen muß und alle Freunde auf einmal weg sind, ist das natürlich immer blöd.</div><div>Ich bot ihr an, mich mit ihr nach der Schule zu treffen, damit wir uns besser kennenlernen könnten. Vielleicht würden wir ja sogar Freundinnen werden. Ich fragte nach ihrer Adresse... " Grasweg 8", sagte sie knapp. " Weisst du wo das ist? fragte sie. " Na klar weiß ich das" sagte ich und zwinkerte ihr dabei zu. Nach Schulschluß verabschiedeten wir uns und gingen unsere Wege. Ich war schon ganz gespannt, wie sie wohl so wohnt. Ich fuhr mit meinem Roller zu ihr und klingelte an der Tür, die Sarah nach kurzer Zeit öffnete. "Hallo Nadine. Schön, daß du da bist. Komm rein" sagte Sarah und lächelte endlich mal. Wieder schaute ich sie von oben bis unten an. Sie war wirklich makellos. Ein wunderhübsches Mädchen in meinem Alter. Wir gingen in ihr Zimmer. In dem Haus standen noch überall Umzugskartons herum. "Sorry, daß es hier so chaotisch aussieht, aber meine Eltern sind noch arbeiten" entschuldigte sich Sarah. Ihr Zimmer war bereits fertig eingerichtet und so schaute ich mich ein wenig um. In ihrem Bett lagen ein paar Kuscheltiere, auf ihrem Nachttisch stanf ein Bild von ihr und einem anderen Mädchen und an ihrem Kleiderschrank hing ein schöner Bikini. "Wow, der ist ja hübsch", sagte ich und nahm ihn in die Hand. " Wer ist das da neben dir auf dem Foto?", wollte ich wissen und zeigte auf das Bild auf ihrem Nachttisch. "Das...", sagte Sarah mit leiser Stimme und machte eine Pause. "Das ist mein Schatz" sagte sie und brach plötzlich in Tränen aus. Ich nahm sie in den Arm und versuchte sie zu trösten. Sie erzählte mir, daß das Mädchen auf dem Foto ihre Freundin war und sie nun durch den Umzug getrennt sind. Sarah stand also auf Frauen... Das machte mich irgendwie Neugierig und so versuchte ich etwas mehr darüber zu erfahren. Langsam beruhigte sie sich wieder und ich streichelte ihre Wange und strich ihr durch das Haar. Mit großen Augen sah sie mich an, so daß mir der Atem stockte.. Dann kam sie langsam näher und küsste mich. Ihre Lippen waren unglaublich weich. Sie streichelte dabei zärtlich mein Gesicht. Ich konnte gar nicht realisieren, was da gerade passierte. Und irgendwie wollte ich mich auch gar nicht wehren. Sarah presste nun ihren Oberkörper gegen meinen und ich konnte ihre festen Brüste spüren. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken, was mir wieder eine heftige Gänsehaut bescherte. Ich tat das selbe bei ihr und bemerkte, daß ihr Atem schneller wurde. Ich nahm all meinen .Mut zusammen und zog ihr langsam ihr knappes Top aus. Nun war der Blick frei auf ihre fantastischen Brüste, die mich etwas neidisch machten. Ihre Brustwarzen waren bereits sehr hart. Ich begann an ihrer Brust zu nuckeln, meine Zunge kreiste dabei übrr ihre harten Nippel. Sarah stönte leise dabei. Ich konnte immernoch nicht glauben, was ich da mache, aber es machte mir definitiv Spaß. Nun zog Sarah mein Shirt über meinen Kopf und öffnete mit geschickten Händen meinen BH. Sofort griff sie nach meinen Brüsten und knetete sie ausgiebig aber dennoch unglaublich zärtlich. Noch nie hatte ein Mann mich zuvor so zärtlich berührt. "Du hast wunderschöne Brüste" sagte Sarah mit leiser Stimme zu mir. Ich errötete leicht bei diesem Kompliment. Sarah stand nun auf und zog mich ebenfalls sanft nach oben zu ihr. Nun standen wir da und küssten uns innig. Sarah rieb ihre harten Nippel an meinen. Es fühlte sich unglaublich an. Nun wanderten ihre zarten Hände an meine Jeans und öffnete sie langsam. Sie kniete sich vor mich hin und küsste dabei meine Brüste und meinen Bauch. Meine Hände strichen dabei durch ihre Haare. Nun streifte sie meine Jeans inklusive meinem String langsam nach unten. Mir wurde ganz heiß, trotzdem zitterte ich am ganzen Körper. Sarah schaute mich von unten an und fragte " alles gut bei dir Nadine?" Dabei sah sie mich mit einem süßen Hundeblick an. " Es ging mir nie besser", sagte ich, "bitte hör nicht auf... "Sarah küsste weiter meinen Bauch und meine Schenkel. Ohne daß ich etwas dagegen tun konnte, spreizte ich instinktiv ein wenig meine Beine. Und schon waren Sarahs Finger zur Stelle. Ihr Zeigefinger berührte ganz vorsichtig meine Vagina. Ich zuckte zusammen und fing an zu stöhnen. Nun steckte sie ihren Finger langsam in mich hinein. Da ich schon sehr feucht war, ging das problemlos. Ihre Zunge wanderte nun zu meiner Klitoris. Es machte mich so wahnsinnig an, daß ich meinen Kopf in den Nacken legte. Ich wünschte mir, daß es nie enden würde. Ihre Zunge und ihre zärtlichen Finger fühlten sich so unglaublich an und ich spürte, wie ich mich langsam einem Orgasmus näherte. Das Zittern meiner Beine war für Sarah ein Zeichen, eine Pause einzulegen. Ich zog sie langsam zu mir nach oben und versuchte mit zittrigen Händen ihre enge Leggings herunter zu ziehen " Nadine..." , sagte Sarah leise, "ganz langsam. "Ich war so erregt, daß ich Mühe hatte ihre Hose auszuziehen. Nun stand sie vor mir, wie Gott sie schuf. Ein unglaublich schönes Mädchen mit einer perfekten Figur. Ihre Haut war so wahnsinnig weich und roch verführerisch süß. Ich küsste ihren Hals, ihre Brüste und kniete mich nun ebenfalls vor sie hin. Ihre glattrasierte Vagina war nun direkt vor meinem Gesicht. Vorsichtig spreitze ich ihre Lippen auseinander und begann ihren Kitzler zu lecken. Sarahs Stöhnen verriet mir, daß es ihr gefällt. Ihr Saft schmeckte fantastisch und sie war so sehr erregt, daß es ihr an den Schenkeln hinablief. Nun steckte ich auch ihr vorsichtig meinen Finger in ihre Vagina. Dabei beobachtete ich ihre Reaktion... Sie hatte genüsslich die Augen geschlossen iund massierte ihre festen Brüste dabei. Nun fingen auch ihre Beine an, zu zittern. Sollte ich nun aufhören, oder weitermachen fragte ich mich. Sarah "befreite" sich von mir und zog mich zu sich hoch. "Komm Nadine", flüsterte sie mir ins Ohr, " wir legen uns ins Bett" Wir legte und nebeinander ins Bett und streichelten gegenseitig unsere nackten Körper. Immer und immer wieder küssten wir uns dabei. Es war ein unglaubliches Gefühl... Sarahs weiche Haut, ihre Küsse und der süße Geschmack ihrer Muschi machten mich total verrückt.
"Möchtest du mal 69 machen?" fragte mich Sarah und lächelte mich dabei an. Mir stockte der Atem, aber die Neugierde gewann. Ich bäumte mich auf ein setzte mich auf Sarahs Gesicht. Sie spreizte ihre Beine etwas und ich begann vorsichtig ihren Kitzler zu liebkosen. Mit den Fingern schob ich langsam ihre Schamlippen auseinander. Ihre Muschi leuchtete zartrosa und schmeckte fantastisch. Ich bekam einfach nicht genug von ihr. Sarah hingegen leckte meinen Kitzler und steckte wieder vorsichtig einen Finger in meine Muschi. Sie war so unglaublich zärtlich und liebevoll. Unser Stöhnen wurde von Vogelgezwitscher aus dem Garten begleitet. Plötzlich spürte ich Sarahs Finger an meinem Poloch. Sie kreiste zärtlich an meiner Rosette bis sie dann ihren Finger hineinsteckte. Sofort stellten sich meine Nackenhärchen auf. Ein andere Finger von ihr verschwand in meiner feuchten Vagina und sie saugte dabei an meinem Kitzler. Am liebsten hätte ich laut losgeschrien vor Lust. Dieses Gefühl war einfach atemberaubend. Noch nie hatte ich vorher so etwas gespürt und mir wurde langsam klar, daß ich das nicht mehr lange aushalten würde. Ich hatte Mühe mich auf Sarah zu konzentrieren. Nach kurzer Zeit war ich dann soweit. Ich konnte meinen Orgasmus nicht mehr länger zurückhalten und verlor mich wild zuckend in einem Höhepunkt, wie ich ihn zuvor erlebt hatte. Meine Fingernägel krallten sich dabei in Sarahs festen Pobacken. Aus meinem Stöhnen wurde ein Wimmern und mir liefen ein paar Glückstränen über meine Wangen. Langsam erhob ich mich wieder von Sarahs Gesicht und kuschelte mich an sie heran. "Oooh Nadine", flüsterte Sarah " deine Muschi schmeckt soooo lecker" Ich musste mich erstmal ein bisschen sammeln, wollte mich aber bei Sarah definitiv revanchieren.</div><div>Meine Lippen suchten Sarahs Gesicht und ihren Hals. Ich bedeckte ihren Körper mit unzähligen Küssen, von Kopf bis zu den Füssen. Ich spreitze ihre Beine, so daß ich mich dazwischen auf den Bauch legen konnte. Ihre glänzende Schnecke war nun direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte mich an ihrem Kitzler fest und genoß ihren süssen Geschmack. Sarah stützte sich auf ihren Ellenbogen ab, um mich dabei zu beobachten. Leise stöhnte sie vor sich hin. Ich begann mein Becken hin und her zu bewegen um meine Klitoris an der Bettdecke zu reiben. Immer wieder schoß mir der Gedanke durch den Kopf, was wohl wäre, wenn jetzt ihre Eltern nach Hause kommen würden... Ich liebkoste sehr ausgiebig ihre wunderschöne Muschi. Mittlerweile hatte sie ihren Kopf in den Nacken gelegt und genoß meine Zärtlichkeiten. Dann nahm ich all meinen Mut zusammen und spielte mit meinem Finger an ihrem Poloch. Ich benetzte meinen Finger mit ihrem süssen Muschelnektar und steckte ihn vorsichtig in ihren Po. Nun gab es für Sarah kein Halten mehr, ihr Unterkörper windete sich hin und her und ihr Stöhnen wurde lauter. Ihre Finger krallten sich in das Bettlaken. Es war Wahnsinn ihr dabei zu zuschauen. Ich selber konnte es gar nicht glauben, daß ich ein anderes Mädchen zum Höhepunkt bringen konnte. Dann bäumte sich Sarah noch einmal auf und erlebte einen unglaublichen Orgasmus. Ihr ganzer Körper zitterte und zuckte. Aus ihrer Vulva spritze eine kleine Fontäne direkt in meinen Mund. Sarah beruhigte sich nur langsam, immer wieder zuckte ihr Körper, als wäre sie von einem Stromschlag getroffen worden. Vorsichtig zog ich meine Finger aus ihr heraus und legt mich wieder neben sie. Ich strich ihr durchs Haar und küsste sie dabei immer wieder. Ihre Haut glänzte in der Sonne. Wir waren beide völlig verschwitzt und fix und fertig. "Hat dir das gefallen Nadine?" fragte Sarah. "Ja, das hat es", antwortete ich leise. "Ich bin noch nie so intensiv gekommen" , fügte ich hinzu. "Das war wirklich der Wahnsinn" sagte Sarah und fing an, zu lachen. Man merkte ihr deutlich an, daß es ihr sehr gut getan hatte. Sie war nun viel fröhlicher und lustiger. Wir lagen noch einige Zeit nebeneinander im Bett und redeten und streichelten uns dabei.
"Magst du noch mit unter die Dusche?" fragte Sarah während sie aufstand...
16日前