Waldseeerlebnis
Hey, ich bin Tom, der Mann von Claudia und es macht mir irren Spaß ihre nette kleine Erlebnisse zu verschaffen.
Wir haben einen netten Nachbarn, Manfred, den hatte sie zufällig selber kennen gelernt und nach Rückfrage bei mir besucht sie ihn nun hin und wieder und erlebt spannendes mit ihm.
Er ist mittlerweile auch mein Freund, wir hatten uns ebenfalls zufällig kennen und schätzen gelernt und irgendwann hatte ich ihm von Claudi und mir erzählt und ihn gebeten sich ein bisschen um sie zu kümmern, wenn ich beruflich ein paar Tage unterwegs bin. Das tat er bisher zu meiner vollsten Zufriedenheit, wir alle 3 sind damit bestens bedient und ich schätze ihn wie er mich! Wobei Claudi nicht weiß, dass ich mit ihm Kontakt habe und ihm Hinweise für den Spaß mit Claudi gebe.
So hatte ich ihn gebeten sie mit in ein Parkhaus zu nehmen, ich würde einen sympathischen jungen Typen bitten sie dort anzutreffen. Er sollte mit ihr im Auto warten, ein bisschen rummachen und dann würde der Typ an die Seitenscheibe kommen und alles weitere könnte er sich sicherlich ausmalen.
Dazu hatte ich ihr hübsche Wäsche mit Straps und Strümpfen und einem Halbschalen-BH in schwarz gekauft und es Manfred übergeben. Sie zog es natürlich an, dazu nur ihren leichten Sommermantel.
Schon die Vorstellung lies meinen Schwanz steinhart und feucht werden!
Das Ganze lief einfach mega. Ich stand hinter einem der Betonpfeiler in dem Parkhaus, Claudi und Manfred kamen, parkten ein und ich konnte aus nächster Nähe beobachten wie Manfred Claudis Mantel öffnete, ihre süßen Brüste mit den harten Nippeln massierte, ehe der Typ dazukam.
Ich hatte ihn im Fitnesscenter kennen gelernt und unter der Dusche geschaut was er bieten kann. Er hatte genau das Format von Schwanz wie es Claudi liebt. Ich stand hinter dem Pfeiler und es war unglaublich wie hart mein Schwanz war, wie nass meine Eichel war und der Spermafleck den ich am Boden hinterließ, war schon sehr groß!
Erst blies Claudi dem Typen den Schwanz durch die Seitenscheibe, dann stieg sie aus und ließ sich von hinten ficken. Der dicke Schwanz in dem feuchten Kondom sah so geil aus, ihr keuchen und stöhnen konnte ich deutlich vernehmen. Anschließend stieg Manfred aus und Claudi blies seinen Schwanz und ließ ihn an die schwarzen Strümpfe sein weißes Sperma spritzen.
Zu lesen in der Story „Parkhaus“.
Ab und zu telefonierten Manfred und ich, und ich sagte es ihm, wenn ich mal beruflich 1-2 Tage unterwegs war, damit er sich ungestört um Claudi kümmert.
Er erzählte mir dann beiläufig von einem Waldsee, an den er gern mal mit ihr fahren würde, dort würden sich in einem bestimmten Bereich häufig FKK-Anbeter treffen, die auch etwas weiter gehen um ihr Sexleben auszuleben.
Claudi sei ja doch immer ein wenig schüchtern, vielleicht würde es ihr gefallen und sie etwas auflockern.
Ich bat ihn, Claudi von diesem See zu erzählen und hoffte, dass sie dann auch mit mir dorthin fahren würde. Wir wollten schon seit langem mal wieder zum Baden, so traf sich das ganz gut.
Manfred wollte auch gern dort sein, wobei er keinen Kontakt zu Claudi aufnehmen wollte und eigentlich kannte ich ihn ja auch nur von ihren Erzählungen, so würde sie wahrscheinlich auch keinen Kontakt zu ihm aufnehmen um mir nicht zu vermitteln das sie sich kennen.
Es war ein wirklich heißer Sommer, im wahrsten Sinne des Wortes, Claudi erzählte mir von dem See und so fuhren wir dort hin.
Wir liefen um den See und suchten eine nette Stelle um unsere Decken dort auszubreiten und das Wetter zu genießen.
Es gab da einen Bereich gut Sichtgeschützt mit vielen Hecken, wo FKK erlaubt ist. Ich schaute Claudi fragend an, hatte schon Bedenken, dass sie es ablehnt sich völlig nackt zu präsentieren, aber sie nickte, wahrscheinlich auch deshalb, weil dort auch Manfred schon lag. Spontan entledigten wir uns unserer Kleidung und legen uns dort hin, genossen das prickelnde Gefühl, uns mal wieder nackt zu sonnen und beim Schwimmen das Wasser überall zu spüren. Im Urlaub, am Strand und in den Dünen machte es Claudi viel Spaß und sie zeigte sich auch gern.
Ich musste schon die Zähne zusammenbeißen, mein Schwanz war halbsteif, immer wieder zog sich meine Vorhaut leicht von der Eichel, die völlig nass glänzte, als sie sich ausgezogen hatte und erst einmal in die Runde schaute. Ja, sie zog schon Blicke an!
Nach und nach kamen weitere Badegäste, Pärchen und auch wohlwissende Einzelpersonen, etwas jünger oder in unserem Alter. Die Sonne schien herrlich, es war heiß.
Wir gingen schwimmen und genossen das angenehm kühle Wasser auf der nackten Haut. Claudi sah einfach mega toll aus. Ihre schlanke Figur, der geile Arsch, ihre leicht hängenden runden Brüste deren Nippel steil nach oben standen und erstaunlicherweise auch immer schnell hart waren. Ich hätte sie so direkt vor allen anderen ficken wollen!
Aus dem Wasser kommend liefen wir zu unserem Platz, ich merkte schon das sie zu Manfred rüber schaute, der nur ein paar Meter weiter von uns auf der Seite lag und dessen Schwanz einfach gigantisch aussah. Ich sah ihn zu ersten Mal und war schon beeindruckt, ja, ich muss sagen das er größer als meiner war.
Wenn Claudia von ihm erzählte war er meinem gleich, das fand ich schon sehr lieb und sehr fair von ihr!
Wir trocknen uns ab und legten uns auf den Bauch, schauten uns um und nahmen schon wahr, dass es Paare gab, die dort heftig knutschten und die Männer gern ihre Ständer präsentierten.
Claudi meinte ein paar Mal „schau mal der da, wow, heftig“, oder lächelnd „ist der nicht süß?“
Während ich ihr dann den Rücken eincremte, merken wir gleichzeitig, dass fast alle Sonnenanbeter um uns herum in eine Richtung blickten.
Einige wenige Meter von uns entfernt ölte ein Mann seine Partnerin ein, wobei man in diesem Fall kaum mehr von einölen sprechen konnte. Er verwendete meiner Ansicht nach sehr viel Öl, ihr Körper glänzte wie eine Ölsardine, was schon sehr geil aussah.
Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, er massiert sanft ihre schönen Brüste, die sehr große Brustwarzen hatten und strich dabei immer wieder zart über diese. Sie waren schon erregt und die ebenfalls großen Nippel standen deutlich in die Höhe. Er schien sich einen Spaß daraus zu machen, berührte sie und sie federten hin und her. Sie hatte die Beine leicht geöffnet und so konnten wir ihre hübschen Schamlippchen deutlich sehen.
Manfred konnte seinen Blick auch nicht abwenden.
Nun setzte der Typ sich an ihre Seite. Dabei ist deutlich zu sehen, dass sein Penis bereits ein wenig fest ist. Seine Vorhaut hatte sich ganz von der dunkelroten Eichel gezogen.
Leise fragte ich Claudi ob sie das sieht und es kam nur ein leises „hmhm“ als Bejahung zurück.
Er verteilt weiter das Öl auf ihrem Bauch und begann ihn sanft zu streicheln. Eine Hand wandert dabei immer tiefer zu ihrem kleinen behaarten Dreieck. Es schien ihr zu gefallen, denn sie öffnete leicht ihre Beine etwas weiter. Vielleicht wollte sie auch nur die Umliegenden anheizen?
Wir schauten uns an. Ohne ein Wort verstanden wir uns. Was passiert denn hier? Vorsicht blickten wir zu den umliegenden Pärchen.
Einige sahen verstohlen, andere ganz offen, teilweise sitzend, zum Zentrum des Geschehens.
Es gab mittlerweile keinen Schwanz mehr, der nicht über das Halbsteife hinausgewachsen war.
Manfred lag auf der Seite, sein Schwanz sah einfach mächtig aus, lag auf seinem Handtuch. Leise meinte ich zu Claudi, schau mal der da, und ich blickte zu ihm. Wieder kam von ihr nur leise “hmhm!“
Ein Prachtexemplar meinte ich, würde gern sehen, wenn er in dir wäre!
„Was“, erschrak sie regelrecht.
Ich lächelte und sie beruhigte sich! Wenn sie wüsste das ich es schon längst wusste, das er sie nur zu gern fickte!
„Den würdest du bestimmt gut spüren, so dick wie der ist!“
Ich fand es lustig, Claudi schaute zwar, sagte aber nichts. Meine Gedanken liefen natürlich zu Höchstform auf und ich war froh auf dem Bauch zu liegen.
Jetzt strich der Typ mit einer Hand sanft über ihr kleines Dreieck, mit der anderen sanft über ihre Brüste. Die Frau hatte die Augen geschlossen und ihr Atem war tiefer als normal, ihr Brüste hoben und senkten sich. Als seine Hand über ihre Klitoris huscht, sehen wir sie erschaudern. Die Gänsehaut, die sie überkam konnten wir vermuten.
Immer wieder streichelten seine Finger zart über ihre Klitoris, bis er sie immer fordernder mit zwei Fingern, die er vorsichtig in sie schob, liebkoste. Die ganze Zeit stimuliert er ihre Brustwarzen und zwirbelte die Nippel ganz vorsichtig. Die Frau atmet tief und stöhnte zunehmend.
Ich rutschte ganz nah neben Claudi. Unsere Seiten berühren sich. Warme Haut an warmer Haut, sehr angenehm. Ich merkte, wie aufgewühlt wir beide waren. Auch Claudi atmete tief, als würde sie genauso gestreichelt werden.
„Puh, das ist ganz schön schlimm hier, oder?“ fragte sie.
„Sollen wir uns eine andere Liegestelle suchen?“ Fragte ich sie leise und besorgt, wohlwissend das sie sehr aufgereizt war.
Jedoch sahen die beiden so ästhetisch aus, dass uns diese Erotik stark in ihren Bann zog. Wieder kam ein „hmhm“ von Claudi, diesmal deutete ich es aber als Nein.
Ihr Blick wanderte doch immer wieder von dem Paar zu Manfred und zurück. Wie weit würde sie wohl gehen, wenn anstatt meiner Manfred neben ihr liegen würde?
Als ich zu einem Pärchen rechts neben uns sehe, stockt mir fast der Atem. Die beiden sitzen dicht nebeneinander gekuschelt und sehen ebenfalls dem erotischen Treiben zu. Die Frau hat den steifen Penis ihres Mannes in der Hand und zieht dessen Vorhaut langsam hoch und runter, wow, die Eichel sieht so prall aus!
„Schau mal nach rechts“, flüstere ich Claudi ins Ohr.
Sie schaut und meinte leise „wow, die trauen sich ja was!“
Ich merkte ihr Erstaunen und die beginnende stärkere Erregung, als sie zu ihnen sieht, dann zu Manfred, als wenn sie ihn auch darauf hinweisen wollte. Manfred hatte tatsächlich seinen Schwanz in der Hand und massierte ihn! Jetzt schien er mir noch größer! Absolut beeindruckend!
Nun boten sich uns also zwei hoch erotische Schauspiele.
In diesem Moment kam die Frau des anderen Paares unter den Händen ihres Mannes extrem heftig!
Es dauerte gut eine Minute bis ihr Beben vollständig abebbte. Ihr Mann beugte sich zu ihr herunter, dabei ist sein vollständig steifer Penis zu sehen, und küsst sie lang und innig.
Sie setzt sich auf, stöhnt, der Orgasmus hat sie heftig gefordert, sie nimmt ihre Wasserflasche und trank in langen Zügen.
Wir waren aufgewühlt. Eigentlich war ich schon voll erregt. Zum Glück lagen wir nach wie vor auf dem Bauch. Meinen Schwanz drücke ich in den Boden. Unsere Augen gingen nun wieder zum Pärchen rechts von uns.
Der Mann lag nun auf dem Rücken, und die Frau verwöhnt seinen großen schönen Penis mit beiden Händen. Langsam massierte sie den Schwanz dann seinen haarfreien Sack mit den kleinen Eiern, der sich ganz zusammengezogen hatte. Immer wieder beugt sie sich zu ihm herunter, nachdem sie zu Manfred rüber geschaut hatte und sie tuscheln und küssten sich.
Durch dieses zärtlich vertraute Zusammenspiel der beiden wirkte dieses Schauspiel nicht minder anregend und ästhetisch. Claudi spürte ich eine gewisse Anspannung an und vorsichtig küsste ich ihr ab und zu den Arm oder den Rücken.
Immer wieder kam die Frage in meinem Kopf, wie es wäre, wenn Manfred an meiner Stelle wäre, wäre sie dann auch so gebremst?
Wie gebannt sahen wir den beiden zu. Wir flüstern miteinander. Sind wir Spanner? Naja, wir sahen den beiden ja nicht heimlich zu! Aber es ist schon mega geil, zu sehen wie auf der einen Seite Manfred liegt, seinen Schwanz massiert, auf der anderen Seite das Paar, dessen Frau den Schwanz ihres Partners massiert.
„Ob er wohl gleich abspritzt“, frage ich leise, Claudi antwortet nicht.
Während die Frau ihren Mann verwöhnte, schaute sie plötzlich lächelnd zu uns. Rückte ein bisschen zur Seite, so hatten wir bzw. besonders Claudi einen besseren Blick.
Beschämt sah ich weg, merkte aus den Augenwinkeln, dass Claudi aber weiterhin offen zu ihnen sah und das Lächeln erwiderte. Es erstaunt mich schon etwas, hätte das nicht von ihr gedacht!
Plötzlich winkte die Frau mit einem mitreißenden Lächeln und einer Geste ihrer Hand Claudi zu sich.
Wir zuckten beide zusammen.
"Sie will, dass ich zu ihnen komme?" meinte Claudi und erhob sich etwas, schaute mich fragend an.
"Ja, sieht so aus. Möchtest du denn?"
"Spinnst du? Wo soll das denn enden? Dass ich den Mann ebenfalls befriedige?"
Claudi schien regelrecht erbost, aber war sie es wirklich oder war es die Anspannung die zu dem Gefühlsausbruch führte.
Unser flüsterndes Gespräch war verstummt. Wie gebannt sahen wir weiter zu den beiden.
Die Frau beugte sich über das Gesicht ihres Partners. Sie tuschelten und küssten sich wieder. Er streichelt sanft ihre Seite bis zu ihren kleinen Brüsten.
Sie schauten jetzt beide zu uns rüber und sie gab wieder den Wink mit der Hand.
Mittlereile verwöhnte der Mann des Pärchens vor uns erneut seine auf dem Rücken liegende Partnerin. Er legt sich zwischen ihre Beine, die sie weiter öffnete und begann vorsichtig ihr Dreieck zu küssen. Sie stöhnte laut vernehmbar, als er seine Lippen auf ihre dort unten presste. Seine Hände wanderten hoch zu ihren Brüsten.
Mein Herz raste jetzt schon vor Erregung. Wie geil, dort lag Manfred der seinen Schwanz massierte, rechts von uns das eine Paar, vor uns das andere Paar, beide miteinander und völlig offen beschäftigt. Claudi schien in einer besonderen Weise erregt zu sein, wie wir es sonst selten kannten. Ob ich sie hier auch ficken könnte. Kaum vorstellbar!
Am liebsten wäre ich für eine Abkühlung schnell in den See gegangen, aber dann hätte jeder meine Erektion sehen können, und ich könnte ja etwas verpassen, ging es mir durch den Kopf.
Wieder bewegte die Frau rechts von uns sich um mit ihren Händen seinen Penis zu bearbeiten, so dass Claudi es gut sehen konnte. Sie sah ihr lange in die Augen und winkte sie wieder zu ihnen.
In diesem Moment kam die Frau vor uns unter den intimen Küssen ihres Partners erneut unglaublich heftig. Ihr Stöhnen und sich Winden schien nicht enden zu wollen. Sie schlang ihre Beine, ihre Schenkel um seinen Kopf und drückte ihn mit der Hand fest auf ihre Vulva.
Du schautest mich mit großen Augen angespannt an. Dann wieder zu Manfred, der von den drei Männern und mir den größten Schwanz hatte. Es machte den Eindruck als wenn sie sich nicht entscheiden könne.
"Wenn du willst, gehe ich zu ihnen," kam es dann doch plötzlich von ihr.
Mein Herz blieb fast stehen!
So oft hatte ich ihr von meinen Fantasien erzählt, in denen ein anderer Mann sie berührt oder gar mehr, und ich ihr dabei zusehen darf.
"Mach es. Du kannst jederzeit entscheiden, wann du aufhören möchtest."
Sie drehte ihr Gesicht nahmst mit einer Hand mein Gesicht und küsstest mich.
"Ich tu es für dich, Schatz!“
Na, so ganz konnte ich es nicht glauben, aber ich wollte es schon!
Sie stand auf, nahm ihre große Strandunterlage, und ging die paar Schritte zu den beiden.
Deine langen, schlanken Beine, dein Wahnsinnshintern, deine schaukelnden Brüste, kurz sehe ich deine rosige feucht glänzende Pussy!
Deine kurzen Haare dazu, perfekt! Du bist der Wahnsinn.
Ich war so gespannt, hatte mich aufgesetzt und dann erst gemerkt wie groß und hart auch mein Schwanz war. Wie immer war die Vorhaut von der Eichel und die glänzte von meinem Saft. Claudi schaute kurz, als würde sie überlegen erst mich zu befriedigen.
Würde Claudi oder eine der beiden anderen Frauen mich jetzt anfassen, würde ich sicherlich im hohen Bogen mein Sperma verspritzen.
Schon allein dieser Anblick, du bist schließlich nackt, lässt mein Herz bis in meinen Kopf hämmern.
Ich setze mich auf meiner Decke auf, Erektion hin oder her, um besser zu sehen, aber auch um dir zu zeigen, dass ich jederzeit bei dir sein könnte. Außerdem war meiner nicht der einzige harte große Schwanz hier.
Der Mann des Paares rechts von uns lag zwischen euch, ihr wart auf Höhe seiner Hüfte, jeweils neben ihm. Ich hörte euch nichts reden außer ein leises "Hallo". Die Frau sieht dich lächelnd an und massiert langsam den Penis zwischen euch.
„Gefällt er dir?“
Da war wieder Claudis „hmhm“ als Bejahung.
Dann entfernt sie ihre Hände und nickt auffordernd lächelnd mit dem Kopf. „Kannst ihn gern mal anfassen, wird dir bestimmt gefallen!“
Ich sehe dich tief durchatmen, der Schwanz ist wirklich bemerkenswert. Ähnlich dem von Manfred, aber irgendwie dunkler, dicke Adern seitlich und eine ganz hell rosa Eichel!
Du schautest zu mir, ich lächelte dich an. Ich sah deine Zunge über deine Lippen huschen.
Ihre Hände näherten sich diesem tollen Penis und umfassen ihn. Sie konnte die Hand nicht schließen, so dick war der Schaft.
Ganz langsam nahmst du, so scheint es, mit diesem fremden Penis Kontakt auf. Du erfühltest seine Härte und zogst seine Vorhaut langsam tief runter, die Eichel wurde noch praller, der Typ stöhnt heftig auf, dann schobst du die Vorhaut hin und her.
Zum ersten Mal sehe ich aus nächster Nähe wie du gefühlvoll einen Schwanz wichst!
Der Mann sah dich angespannt lächelnd an und bewegte seine Hand auf deiner Seite zu deinem Hintern.
Ich dachte, er würde damit vielleicht alles kaputt machen, wenn er sie anfasst, da ihr das zu viel wäre. Claudis Blick geht immer mal wieder kurz zu Manfred. Dann dem anderen Paar, dann zu mir, dann schautest du wieder fasziniert den Schwanz in deiner Hand an.
Aber sie lässt es geschehen, rückt sogar dichter an ihn. Seine Partnerin streichelt über ihren Arm, dann berührte sie deine hübsche Brust und kneift leicht in ihre harten Nippel. Er streichelte ihren Hintern, während sie seinen Schwanz immer mal wieder kurz drückte.
Sie wusste, dass ich das sehr mag, wenn sie meinen leicht drückt, Blut in ihn einströmt und ihn dadurch noch härter macht.
Die Frau beugte sich zu ihrem Mann und küsste ihn lang und innig, streichelte seine Brust.
Während dessen massierte sie seinen senkrecht stehenden Penis!
Davon träumen sicherlich viele Männer, so gekonnt behandelte sie ihn!
In einem kurzen Moment der Nüchternheit betrachtete sie die beiden. Sie war höchstens 35, er ein extrem gutaussehender, gepflegter Mann mit sportlichem Body, dessen Alter fast unmöglich zu schätzen war.
Die Frau endete ihren innigen Kuss mit ihrem Mann, sah dich neckisch und freundlich an, und nickt in die Richtung des Kopfes ihres Mannes. Kein Wort wurde gesprochen. Lediglich euer Atem ist hörbar.
Claudi sollte ihn auch küssen! Den fremden Penis zu massieren ist schon...
...außergewöhnlich für sie.
...aber diesen fremden Mann zu küssen, das überschritt eine weitere Grenze.
Sie schaute zu mir.
Mein Puls raste. War ich schon einmal sowas von geil? Ich nickte ihr zustimmend zu.
Sie hatte seinen großen Penis losgelassen, er fiel auf seinen flachen Bauch und sie beugte sich zu ihm hinab. Dabei ließ es sich nicht vermeiden, dass ihre Brüste ihn am Körper berührten. Ihr harter Nippel fühlt sich an, als wenn sie ihn über Sandpapier gezogen hat.
Dies ließ sie ein wenig erschaudern, andererseits fiel ihr während der Bewegung auf, dass sie nun, vorne über gebeugt, ihren Po, in die
Höhe gestreckt, präsentierte. Aber das ganze drum herum, die anderen Leute, die nun als Zuschauer bei uns fungierten, alles war ausgeblendet.
Doch dann konnte sie schon seinen frischen Atem riechen. Ohne weiter zu überlegen, legte sie ihre Lippen auf seine. Sie waren weich und angenehm.
Er bewegte nun langsam diese Lippen. Sie tat es ihm gleich!
Ganz automatisch öffneten sich ihre Münder und schon fühltest sie seine forschende Zunge.
Eine weitere Stufe der Erregung stieg in ihr auf. Sie bewegte ebenfalls ihre Zunge.
Durch die Bewegung ihres Körpers, rutschte seine Hand von ihrem Rücken auf ihren Po. Während ihres immer feuriger werdenden Kusses streichelte seine Hand ihren Po. Sein Mittelfinger strich durch ihre Poritze und erreichte ihren Anus, berührte ihn, versuchte einzudringen. Sie wusste nicht mehr, wie ihr geschah. Sie merkte, wie erregt sie schon ist, fühlte wie ihr Saft aus deiner Pussy lief. Instinktiv begann sie seinen dicken Mittelfinger im Po zu reiten!
Sie löste sich nach unmessbarer Zeit von ihm und setzte sich wieder auf.
Seine Partnerin verwöhnte mittlerweile seinen Penis mit ihren Händen, Zunge und Lippen. Immer wieder nahm sie ihn sehr tief in ihren Mund auf, beide stöhnten dann heftig dabei
Sie sah zu dir, nahm eine deiner Hände und zeigte dir, seinen Penis an seiner Wurzel fest zu umgreifen.
„Gefällt er dir“, fragte sie wieder!
Wieder das berühmte “hmhm“, von Claudi.
Der Mann lächelte sie freundlich an. Er war echt sympathisch, gepflegt und einfach sehr gutaussehend. Dass er so entspannt bleiben konnte, wunderte mich schon. Kein Wunder, dass er eine solch hübsche Frau hatte. Er könnte vermutlich jede bekommen.
Während er Claudi in die Augen sah, wanderte seine Hand langsam nach vorne zu ihren Brüsten.
Es durchzuckte sie, erneut die Ungewissheit, ob dies hier alles kein riesiger Fehler war.
Sie schaute wieder zu mir.
Mein Herz raste wie wild. Gefühle der Eifersucht sind tief in mir, aber besonders dominierend ist die Liebe zu ihr, und die Freude darüber,
dieses verrückte Erlebnis mit ihr zu teilen. Ich warf ihr einen Kuss zu, sah ihr angespanntes Gesicht.
Seine große Hand streichelte sanft jede Stelle ihrer Brüste, hielt jede kurz in der Hand wie in einer Schale, strich dann über die zarte Haut ihres Bauches, mit dem sie immer so unzufrieden war. Er berührte sie so bedächtig und zärtlich, dass sie aufgegeben hatte, ihr süßes Bäuchlein einzuziehen. Ihre Brustwarzen waren längst fast schmerzhaft erregt und hart. Ganz sanft glitt er darüber, rieb mit dem Daumen über den harten Nippel.
Ein weiterer Schauer durchströmte sie.
Die Augen aller Personen dieser kleinen geschützten Wiese waren auf die beiden gerichtet. Als Claudi das merkte, wurde es ihr zum 100. Mal flau in diesen Minuten, wie lange auch immer. Seit sie aufgestanden war um zu den beiden rüberzugehen.
Der Mann war echt zu beneiden. Er streichelte jeweils mit seinen Händen die Brüste der Frauen, die ihn gleichzeitig verwöhnten.
Seine Partnerin löste sich nun mit ihrem Mund von ihm. Claudi hielt noch immer seine Peniswurzel und seine Eier fest in ihrer Hand, so wie sie das bei mir auch immer machte. Ihr Lächeln sagte ihr, was sie sich von dir wünscht.
Ohne zu lange nachzudenken näherte sich Claudis Mund seiner Eichel, die so wunderschön hellrosa feucht glänzte. Sie kann ihn riechen, ja, angenehm, vermischt mit ihrem Speichel. Sie schob langsam, ganz langsam, ihre Lippen über seine Eichel. Ich werde fast verrückt! Er schmeckte frisch und ein wenig salzig und er war so glitschig.
Claudi befahl ihrem Verstand nicht darüber zu grübeln, ob dies hier richtig ist. Mein letztes Nicken betrachtete sie als grundsätzliche Zustimmung für alles was sie machen wollten.
Seine Eichel passte gerade zwischen ihre glitschig glänzenden Lippen. Sie war sehr groß. Viel mehr seines Penis passt nicht in ihren Mund. Fasziniert schaute ich dem Schauspiel zu und auch das andere Paar, wie ich es aus den Augenwinkeln beobachtete.
Claudis Körperhaltung erlaubte es seiner Hand weiter auf ihrem Körper auf Reisen zu gehen. Er umwanderte deinen Po und steuert auf deine Scheide zu.
"Willst du das?" rief es in dir. Willst du das er dein Allerheiligstes anfasst, vielleicht sogar mit den Fingern eindringt?
Schon glitt sein Finger sanft zwischen ihre völlig nassen Lippchen. Er merkte, wie nass sie war. Langsam und vorsichtig erkundeten seine langen Finger sanft jede Ecke ihrer Weiblichkeit.
Die schönen Gefühle ließen automatisch ihre Schenkel noch etwas weiter öffnen. Leider konnte ich es nicht sehen, aber die Zuschauer hinter ihr hatten jetzt einen wunderschönen Blick auf ihre sicherlich hübsche rosige Pussy und ihren kleinen zarten Anus. Dadurch öffneten sich auch ihre zarten, glänzenden Lippchen.
Dies galt für ihn als Zeichen, dass er dich vollständig berühren konnte. Ohne jeglichen Widerstand glitt ein Finger in dich. Du warst so feucht und erregt, dass du seinen Finger fast in dich hineinschobst.
Du konntest dich kaum mehr auf seinen Penis konzentrieren, obwohl er dich faszinierte. Schon glitt ein zweiter Finger sanft in dich, als du den Rest seiner Hand an deinem Po spürtest. Er war mit der ganzen Länge der zwei Finger in dir und begann diese langsam rhythmisch zu bewegen.
Sein Penis glitt aus deinem Mund.
Kurz kam mir der Gedanke wie es wohl für dich wäre, wenn dieser Fremde und Manfred…
Nun warst du aber dran zu genießen.
Die beiden spürten dein Verlangen und legten dich vorsichtig auf deinem Rücken, zwischen sich, auf ihre dicke, weiche Badeunterlage.
Der Mann beugte sich über dich und küsste dich leidenschaftlich. Eure Zungen flogen umeinander und tanzten. Dir wurde fast schwindelig. Du konntest kaum atmen.
Gleichzeitig spürtest du wieder seine Hand auf deinem Bauch nach unten wandern. Du öffnetest deine Schenkel und gewährtest ihm vollen Zugang. Irgendwie war es um dich geschehen, du wolltest jetzt nur noch spüren, fühlen, empfinden, gefickt werden!
Er begann gekonnt an deiner Klitoris zu spielen.
Nach wenigen Augenblicken durchfuhr dich ein unbeschreiblicher Höhepunkt.
Langsam löste er seinen Mund und seine Hand von dir. Du blickst auf dem Rücken liegend, schwer atmend zu den beiden hoch, dann rüber zu mir.
Aus den Augenwinkeln sahst du mich dich anlächeln, da mir bewusst war, dass du nun ggf. etwas "nüchtern" wirst und dich schlecht fühlen könntest.
Es ist ganz still. Lange!
Die beiden küssten sich über dir.
Die Frau kramte in ihrer Tasche und du sahst eine Kondomverpackung in ihrer Hand Sie zeigt sie dir und fragt leise „willst du?“
Nun drehtest du deinen Kopf zu mir und sahst mich fragend, vielleicht sogar flehentlich an.
Dieser nächste Schritt war für mich so abzusehen. Daher war ich darauf vorbereitet.
Und wenn er ein Kondom benutzt, können wir uns danach sicher vor Krankheiten fühlen.
Ich nickte dir lächelnd zu. In mir drehte sich alles vor Erregung. Mein Schwanz war so groß, so hart, ständig trat Vorfreudesaft an der Eichel aus.
Du schautest zu den beiden und nicktest ihnen kaum sichtbar zu.
Sie reicht ihm das Kondom, er zog es gekonnt über seine harte Eichel.
Sie zog ihre Beine an und öffnete ihre Schenkel weit. Er kniete sich über sie, zwischen deine Beine, aber anstatt "zur Sache zu kommen", küsste er sie nun wild und leidenschaftlich.
Er löste sich von ihrem Mund.
Er dirigierte seinen Penis an ihre Spalte. Die glänzenden Lippchen wirkten einladend und vermittelten, dass sie völlig nass waren.
"Hoffentlich tut es nicht weh", durchzuckte es sie.
Ganz leise sagte sie "Bitte sei ganz vorsichtig. Tu mir nicht weh, dein Schwanz ist so groß, so einen großen hatte ich noch nie!"
Er nickte ihr zu und begann im selben Augenblick langsam mit seiner prallen Eichel in sie einzudringen.
Oh Gott. Er ist mindestens so dick wie mein Dildo in der Dusche daheim.
Er bemerkte ihre Angst und zog die Eichel wieder etwas aus ihr heraus. Dabei spürte sie, etwas überrascht, dass seine große Eichel ja bereits vollständig in ihr gewesen war. Er hatte sie mit seinen Fingern wohl gut vorbereitet.
Ihr Atem beruhigte sich und sie nickte ihm leicht zustimmend zu.
Schon fühlte sie ihn weiter in sich eintauchen. Wieder drückte er leicht um mit seiner Eichel einzudringen, langsam tiefer und tiefer.
„Du bist sowas von eng!“
„Nein, du bist so dick und groß!“
Er stieß, das hatte sie befürchtet, tief in sie schmerzhaft ein. Er spürte ihre leichte Verkrampfung und bewegte sich sofort etwas zurück.
Er rückte sie und sich ein wenig zurecht. Nun stieß er erst mit seinen Lenden gegen ihre Schenkel. Dies verhindert, dass er zu tief in sie fährt.
"Eine Fähigkeit, die Männer mit solch großen Penissen wohl lernen" lächeltest du, zwischen all dem Gewittersturm der Gefühle.
Nun begann er sich in der ganzen möglichen Länge in ihr zu bewegen. Sein Penis fühlt sich heiß und dick in ihr an. Er berührt damit Stellen, wie sie es sonst nicht spürte. Wenn er ihn rauszog, zog er auch ihre inneren zarten Lippchen ein Stückchen weit mit heraus.
Sie blickten sich tief in die Augen.
Sie gab sich ihm damit noch mehr hin.
Er saugte dich mit seinen Blicken in seinen wunderschönen Bann der Gefühle.
Sie fühlte die Hand an ihrer Klitoris. Diese kommt seitlich von der Frau ihres Liebhabers und verstärkte noch die Gefühle in ihrem Unterleib.
Ich fand dies zusätzlich erotisch, aber ich dachte, dass sie das eigentlich nicht wollte. Intimität mit einer Frau. Da ihre Augen geschlossen waren, meinte ich, dass sie gar nicht wahrnahm, von wem diese zusätzliche Stimulation kommt.
Der Mann beugte sich nun noch zu einer ihrer Brüste und leckte spielerisch über die Brustwarze.
Ein zusätzlicher Sturm der Hitze stieg in ihr auf.
Nun entfernte er sich aus ihr. Sie schaute ihn mit immer noch offenen Beinen fragend an. Es wirkte als würde sie auf einen weiteren Schwanz in sich warten. Sein herausgezogener Penis hinterließ eine offene Liebesgrotte, die sich ganz langsam schloss. Er legte sich seitlich neben sie, unsere Lieblingsstellung. Ich konnte zwischen deine geöffneten Schenkel sehen, wie er seinen dicken Penis von hinten ansetzte und langsam in sie eintauchte. In dieser Stellung in seiner ganzen Länge.
Seine Partnerin suchte wieder Claudis Klitoris, während er sich um ihre Brüste kümmerte.
Auch dieses Mal schien sie nicht darauf zu achten, von wem diese Hand kommt.
Er wurde immer schneller und heftiger, es schmatzte, wenn er seinen Schwanz in sie schob, sie spürte wie sich sein Penis noch mehr verhärtete.
Sie hielt es nicht mehr aus und ließ sich komplett gehen. Gleichzeitig verspannte sich sein ganzer muskulöser Körper und er ergoss sich durch wildes Zucken tief in ihr.
Irgendwann wird es ganz still und ihre Körper entspannen sich langsam. Ihre letzten Zuckungen, tief in ihr, dauern noch einige Zeit an.
Er verharrt in ihr und gibt euch die Zeit wieder zu Luft zu kommen. Kleine Schweißperlen schimmern auf seinem schönen sportlichen Körper.
Langsam zieht sich sein Schwanz aus ihrer Pussy und das Reservoir des Kondoms zeigt sich mit einer Menge weißen Spermas.
Er entzieht sich ihr und legt sich neben sie. Seine Frau haucht Claudi einen Luftkuss zu und beugt sich über ihn zu einem langen Kuss, den Claudi aus nächster Nähe verfolgen kann. Leise flüstern die beiden sich "Ich liebe dich" zu.
Er streift sich das heftig gefüllte Kondom ab.
Schließlich seht ihr drei euch an.
„Das war ein so toller Fick, ich hoffe es wird nicht das letzte Mal gewesen sein“, raunt er ihr heiser ins Ohr!
"Gehen wir ins Wasser?", ist dann der erste Satz den Claudi, mit einer wunderschönen männlichen Stimme, von ihm hört.
Du blickst zu mir.
"Komm mit ins Wasser!"
Mein Penis ist zwar so steif, wie er vielleicht zuletzt im Alter von 18 Jahren war, aber es ist mir egal, dass ihn die anderen sehen. Ein langer klarer Faden tritt aus der Eichel und fällt zu Boden.
Das Paar schaut lächelnd rüber und er meint, "scheint dir gefallen zu haben!"
Diesmal kommt das bejahende "Hmm" von mir, ich glaube er kann sich gar nicht vorstellen wie sehr es mir gefallen hat!
Ich bin so verwirrt. In meinem Kopf höre ich mein Herz wie Donner schlagen.
Claudi steht auf und kommt mit leicht wackeligen Beinen die 3 Schritte zu mir.
„Hmm, meint sie, der ist aber heute besonders hart, zu Hause werde ich dich entspannen, oder willst du hier vor den netten Zuschauern?“
Ich schaue sie lächelnd an. Ihre Lippen leuchten rot und strahlen dick und feucht. Deine Brustwarzen stehen noch immer. Sie ist wunder-wunderschön.
„Ich liebe dich. Ich hoffe es hat dir Spaß gemacht!“
„Ja, danke, dass ich das erleben durfte“. Kurz schweift ihr Blick rüber zu Manfred.
Ich nehme sie an der Hand, wir gehen in den angenehm kühlen See.
An diesem Tag passiert nichts mehr auf dieser kleinen abgeschiedenen Wiese. Wir sind tatsächlich auch leicht erschöpft und fuhren heim. Claudi löste ihr Versprechen ein, es war mega!
Zuvor sprachen die beiden uns noch an. Der Mann half Claudi noch sehr liebevoll beim Abtrocknen. So entstand noch ein nettes
Gespräch über Familie und ein paar Nebensächlichkeiten.
Ein anderes Paar, nett aussehend kommt und verabschiedet sich ebenfalls, dankt für die tolle, ja eher geile Show!
Wir tauschen die Telefonnummern, die wir doch sehr gern sogar austauschen.
"Wir heißen übrigens Clara und Ralf“, verabschieden sie sich.
Wir haben einen netten Nachbarn, Manfred, den hatte sie zufällig selber kennen gelernt und nach Rückfrage bei mir besucht sie ihn nun hin und wieder und erlebt spannendes mit ihm.
Er ist mittlerweile auch mein Freund, wir hatten uns ebenfalls zufällig kennen und schätzen gelernt und irgendwann hatte ich ihm von Claudi und mir erzählt und ihn gebeten sich ein bisschen um sie zu kümmern, wenn ich beruflich ein paar Tage unterwegs bin. Das tat er bisher zu meiner vollsten Zufriedenheit, wir alle 3 sind damit bestens bedient und ich schätze ihn wie er mich! Wobei Claudi nicht weiß, dass ich mit ihm Kontakt habe und ihm Hinweise für den Spaß mit Claudi gebe.
So hatte ich ihn gebeten sie mit in ein Parkhaus zu nehmen, ich würde einen sympathischen jungen Typen bitten sie dort anzutreffen. Er sollte mit ihr im Auto warten, ein bisschen rummachen und dann würde der Typ an die Seitenscheibe kommen und alles weitere könnte er sich sicherlich ausmalen.
Dazu hatte ich ihr hübsche Wäsche mit Straps und Strümpfen und einem Halbschalen-BH in schwarz gekauft und es Manfred übergeben. Sie zog es natürlich an, dazu nur ihren leichten Sommermantel.
Schon die Vorstellung lies meinen Schwanz steinhart und feucht werden!
Das Ganze lief einfach mega. Ich stand hinter einem der Betonpfeiler in dem Parkhaus, Claudi und Manfred kamen, parkten ein und ich konnte aus nächster Nähe beobachten wie Manfred Claudis Mantel öffnete, ihre süßen Brüste mit den harten Nippeln massierte, ehe der Typ dazukam.
Ich hatte ihn im Fitnesscenter kennen gelernt und unter der Dusche geschaut was er bieten kann. Er hatte genau das Format von Schwanz wie es Claudi liebt. Ich stand hinter dem Pfeiler und es war unglaublich wie hart mein Schwanz war, wie nass meine Eichel war und der Spermafleck den ich am Boden hinterließ, war schon sehr groß!
Erst blies Claudi dem Typen den Schwanz durch die Seitenscheibe, dann stieg sie aus und ließ sich von hinten ficken. Der dicke Schwanz in dem feuchten Kondom sah so geil aus, ihr keuchen und stöhnen konnte ich deutlich vernehmen. Anschließend stieg Manfred aus und Claudi blies seinen Schwanz und ließ ihn an die schwarzen Strümpfe sein weißes Sperma spritzen.
Zu lesen in der Story „Parkhaus“.
Ab und zu telefonierten Manfred und ich, und ich sagte es ihm, wenn ich mal beruflich 1-2 Tage unterwegs war, damit er sich ungestört um Claudi kümmert.
Er erzählte mir dann beiläufig von einem Waldsee, an den er gern mal mit ihr fahren würde, dort würden sich in einem bestimmten Bereich häufig FKK-Anbeter treffen, die auch etwas weiter gehen um ihr Sexleben auszuleben.
Claudi sei ja doch immer ein wenig schüchtern, vielleicht würde es ihr gefallen und sie etwas auflockern.
Ich bat ihn, Claudi von diesem See zu erzählen und hoffte, dass sie dann auch mit mir dorthin fahren würde. Wir wollten schon seit langem mal wieder zum Baden, so traf sich das ganz gut.
Manfred wollte auch gern dort sein, wobei er keinen Kontakt zu Claudi aufnehmen wollte und eigentlich kannte ich ihn ja auch nur von ihren Erzählungen, so würde sie wahrscheinlich auch keinen Kontakt zu ihm aufnehmen um mir nicht zu vermitteln das sie sich kennen.
Es war ein wirklich heißer Sommer, im wahrsten Sinne des Wortes, Claudi erzählte mir von dem See und so fuhren wir dort hin.
Wir liefen um den See und suchten eine nette Stelle um unsere Decken dort auszubreiten und das Wetter zu genießen.
Es gab da einen Bereich gut Sichtgeschützt mit vielen Hecken, wo FKK erlaubt ist. Ich schaute Claudi fragend an, hatte schon Bedenken, dass sie es ablehnt sich völlig nackt zu präsentieren, aber sie nickte, wahrscheinlich auch deshalb, weil dort auch Manfred schon lag. Spontan entledigten wir uns unserer Kleidung und legen uns dort hin, genossen das prickelnde Gefühl, uns mal wieder nackt zu sonnen und beim Schwimmen das Wasser überall zu spüren. Im Urlaub, am Strand und in den Dünen machte es Claudi viel Spaß und sie zeigte sich auch gern.
Ich musste schon die Zähne zusammenbeißen, mein Schwanz war halbsteif, immer wieder zog sich meine Vorhaut leicht von der Eichel, die völlig nass glänzte, als sie sich ausgezogen hatte und erst einmal in die Runde schaute. Ja, sie zog schon Blicke an!
Nach und nach kamen weitere Badegäste, Pärchen und auch wohlwissende Einzelpersonen, etwas jünger oder in unserem Alter. Die Sonne schien herrlich, es war heiß.
Wir gingen schwimmen und genossen das angenehm kühle Wasser auf der nackten Haut. Claudi sah einfach mega toll aus. Ihre schlanke Figur, der geile Arsch, ihre leicht hängenden runden Brüste deren Nippel steil nach oben standen und erstaunlicherweise auch immer schnell hart waren. Ich hätte sie so direkt vor allen anderen ficken wollen!
Aus dem Wasser kommend liefen wir zu unserem Platz, ich merkte schon das sie zu Manfred rüber schaute, der nur ein paar Meter weiter von uns auf der Seite lag und dessen Schwanz einfach gigantisch aussah. Ich sah ihn zu ersten Mal und war schon beeindruckt, ja, ich muss sagen das er größer als meiner war.
Wenn Claudia von ihm erzählte war er meinem gleich, das fand ich schon sehr lieb und sehr fair von ihr!
Wir trocknen uns ab und legten uns auf den Bauch, schauten uns um und nahmen schon wahr, dass es Paare gab, die dort heftig knutschten und die Männer gern ihre Ständer präsentierten.
Claudi meinte ein paar Mal „schau mal der da, wow, heftig“, oder lächelnd „ist der nicht süß?“
Während ich ihr dann den Rücken eincremte, merken wir gleichzeitig, dass fast alle Sonnenanbeter um uns herum in eine Richtung blickten.
Einige wenige Meter von uns entfernt ölte ein Mann seine Partnerin ein, wobei man in diesem Fall kaum mehr von einölen sprechen konnte. Er verwendete meiner Ansicht nach sehr viel Öl, ihr Körper glänzte wie eine Ölsardine, was schon sehr geil aussah.
Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken, er massiert sanft ihre schönen Brüste, die sehr große Brustwarzen hatten und strich dabei immer wieder zart über diese. Sie waren schon erregt und die ebenfalls großen Nippel standen deutlich in die Höhe. Er schien sich einen Spaß daraus zu machen, berührte sie und sie federten hin und her. Sie hatte die Beine leicht geöffnet und so konnten wir ihre hübschen Schamlippchen deutlich sehen.
Manfred konnte seinen Blick auch nicht abwenden.
Nun setzte der Typ sich an ihre Seite. Dabei ist deutlich zu sehen, dass sein Penis bereits ein wenig fest ist. Seine Vorhaut hatte sich ganz von der dunkelroten Eichel gezogen.
Leise fragte ich Claudi ob sie das sieht und es kam nur ein leises „hmhm“ als Bejahung zurück.
Er verteilt weiter das Öl auf ihrem Bauch und begann ihn sanft zu streicheln. Eine Hand wandert dabei immer tiefer zu ihrem kleinen behaarten Dreieck. Es schien ihr zu gefallen, denn sie öffnete leicht ihre Beine etwas weiter. Vielleicht wollte sie auch nur die Umliegenden anheizen?
Wir schauten uns an. Ohne ein Wort verstanden wir uns. Was passiert denn hier? Vorsicht blickten wir zu den umliegenden Pärchen.
Einige sahen verstohlen, andere ganz offen, teilweise sitzend, zum Zentrum des Geschehens.
Es gab mittlerweile keinen Schwanz mehr, der nicht über das Halbsteife hinausgewachsen war.
Manfred lag auf der Seite, sein Schwanz sah einfach mächtig aus, lag auf seinem Handtuch. Leise meinte ich zu Claudi, schau mal der da, und ich blickte zu ihm. Wieder kam von ihr nur leise “hmhm!“
Ein Prachtexemplar meinte ich, würde gern sehen, wenn er in dir wäre!
„Was“, erschrak sie regelrecht.
Ich lächelte und sie beruhigte sich! Wenn sie wüsste das ich es schon längst wusste, das er sie nur zu gern fickte!
„Den würdest du bestimmt gut spüren, so dick wie der ist!“
Ich fand es lustig, Claudi schaute zwar, sagte aber nichts. Meine Gedanken liefen natürlich zu Höchstform auf und ich war froh auf dem Bauch zu liegen.
Jetzt strich der Typ mit einer Hand sanft über ihr kleines Dreieck, mit der anderen sanft über ihre Brüste. Die Frau hatte die Augen geschlossen und ihr Atem war tiefer als normal, ihr Brüste hoben und senkten sich. Als seine Hand über ihre Klitoris huscht, sehen wir sie erschaudern. Die Gänsehaut, die sie überkam konnten wir vermuten.
Immer wieder streichelten seine Finger zart über ihre Klitoris, bis er sie immer fordernder mit zwei Fingern, die er vorsichtig in sie schob, liebkoste. Die ganze Zeit stimuliert er ihre Brustwarzen und zwirbelte die Nippel ganz vorsichtig. Die Frau atmet tief und stöhnte zunehmend.
Ich rutschte ganz nah neben Claudi. Unsere Seiten berühren sich. Warme Haut an warmer Haut, sehr angenehm. Ich merkte, wie aufgewühlt wir beide waren. Auch Claudi atmete tief, als würde sie genauso gestreichelt werden.
„Puh, das ist ganz schön schlimm hier, oder?“ fragte sie.
„Sollen wir uns eine andere Liegestelle suchen?“ Fragte ich sie leise und besorgt, wohlwissend das sie sehr aufgereizt war.
Jedoch sahen die beiden so ästhetisch aus, dass uns diese Erotik stark in ihren Bann zog. Wieder kam ein „hmhm“ von Claudi, diesmal deutete ich es aber als Nein.
Ihr Blick wanderte doch immer wieder von dem Paar zu Manfred und zurück. Wie weit würde sie wohl gehen, wenn anstatt meiner Manfred neben ihr liegen würde?
Als ich zu einem Pärchen rechts neben uns sehe, stockt mir fast der Atem. Die beiden sitzen dicht nebeneinander gekuschelt und sehen ebenfalls dem erotischen Treiben zu. Die Frau hat den steifen Penis ihres Mannes in der Hand und zieht dessen Vorhaut langsam hoch und runter, wow, die Eichel sieht so prall aus!
„Schau mal nach rechts“, flüstere ich Claudi ins Ohr.
Sie schaut und meinte leise „wow, die trauen sich ja was!“
Ich merkte ihr Erstaunen und die beginnende stärkere Erregung, als sie zu ihnen sieht, dann zu Manfred, als wenn sie ihn auch darauf hinweisen wollte. Manfred hatte tatsächlich seinen Schwanz in der Hand und massierte ihn! Jetzt schien er mir noch größer! Absolut beeindruckend!
Nun boten sich uns also zwei hoch erotische Schauspiele.
In diesem Moment kam die Frau des anderen Paares unter den Händen ihres Mannes extrem heftig!
Es dauerte gut eine Minute bis ihr Beben vollständig abebbte. Ihr Mann beugte sich zu ihr herunter, dabei ist sein vollständig steifer Penis zu sehen, und küsst sie lang und innig.
Sie setzt sich auf, stöhnt, der Orgasmus hat sie heftig gefordert, sie nimmt ihre Wasserflasche und trank in langen Zügen.
Wir waren aufgewühlt. Eigentlich war ich schon voll erregt. Zum Glück lagen wir nach wie vor auf dem Bauch. Meinen Schwanz drücke ich in den Boden. Unsere Augen gingen nun wieder zum Pärchen rechts von uns.
Der Mann lag nun auf dem Rücken, und die Frau verwöhnt seinen großen schönen Penis mit beiden Händen. Langsam massierte sie den Schwanz dann seinen haarfreien Sack mit den kleinen Eiern, der sich ganz zusammengezogen hatte. Immer wieder beugt sie sich zu ihm herunter, nachdem sie zu Manfred rüber geschaut hatte und sie tuscheln und küssten sich.
Durch dieses zärtlich vertraute Zusammenspiel der beiden wirkte dieses Schauspiel nicht minder anregend und ästhetisch. Claudi spürte ich eine gewisse Anspannung an und vorsichtig küsste ich ihr ab und zu den Arm oder den Rücken.
Immer wieder kam die Frage in meinem Kopf, wie es wäre, wenn Manfred an meiner Stelle wäre, wäre sie dann auch so gebremst?
Wie gebannt sahen wir den beiden zu. Wir flüstern miteinander. Sind wir Spanner? Naja, wir sahen den beiden ja nicht heimlich zu! Aber es ist schon mega geil, zu sehen wie auf der einen Seite Manfred liegt, seinen Schwanz massiert, auf der anderen Seite das Paar, dessen Frau den Schwanz ihres Partners massiert.
„Ob er wohl gleich abspritzt“, frage ich leise, Claudi antwortet nicht.
Während die Frau ihren Mann verwöhnte, schaute sie plötzlich lächelnd zu uns. Rückte ein bisschen zur Seite, so hatten wir bzw. besonders Claudi einen besseren Blick.
Beschämt sah ich weg, merkte aus den Augenwinkeln, dass Claudi aber weiterhin offen zu ihnen sah und das Lächeln erwiderte. Es erstaunt mich schon etwas, hätte das nicht von ihr gedacht!
Plötzlich winkte die Frau mit einem mitreißenden Lächeln und einer Geste ihrer Hand Claudi zu sich.
Wir zuckten beide zusammen.
"Sie will, dass ich zu ihnen komme?" meinte Claudi und erhob sich etwas, schaute mich fragend an.
"Ja, sieht so aus. Möchtest du denn?"
"Spinnst du? Wo soll das denn enden? Dass ich den Mann ebenfalls befriedige?"
Claudi schien regelrecht erbost, aber war sie es wirklich oder war es die Anspannung die zu dem Gefühlsausbruch führte.
Unser flüsterndes Gespräch war verstummt. Wie gebannt sahen wir weiter zu den beiden.
Die Frau beugte sich über das Gesicht ihres Partners. Sie tuschelten und küssten sich wieder. Er streichelt sanft ihre Seite bis zu ihren kleinen Brüsten.
Sie schauten jetzt beide zu uns rüber und sie gab wieder den Wink mit der Hand.
Mittlereile verwöhnte der Mann des Pärchens vor uns erneut seine auf dem Rücken liegende Partnerin. Er legt sich zwischen ihre Beine, die sie weiter öffnete und begann vorsichtig ihr Dreieck zu küssen. Sie stöhnte laut vernehmbar, als er seine Lippen auf ihre dort unten presste. Seine Hände wanderten hoch zu ihren Brüsten.
Mein Herz raste jetzt schon vor Erregung. Wie geil, dort lag Manfred der seinen Schwanz massierte, rechts von uns das eine Paar, vor uns das andere Paar, beide miteinander und völlig offen beschäftigt. Claudi schien in einer besonderen Weise erregt zu sein, wie wir es sonst selten kannten. Ob ich sie hier auch ficken könnte. Kaum vorstellbar!
Am liebsten wäre ich für eine Abkühlung schnell in den See gegangen, aber dann hätte jeder meine Erektion sehen können, und ich könnte ja etwas verpassen, ging es mir durch den Kopf.
Wieder bewegte die Frau rechts von uns sich um mit ihren Händen seinen Penis zu bearbeiten, so dass Claudi es gut sehen konnte. Sie sah ihr lange in die Augen und winkte sie wieder zu ihnen.
In diesem Moment kam die Frau vor uns unter den intimen Küssen ihres Partners erneut unglaublich heftig. Ihr Stöhnen und sich Winden schien nicht enden zu wollen. Sie schlang ihre Beine, ihre Schenkel um seinen Kopf und drückte ihn mit der Hand fest auf ihre Vulva.
Du schautest mich mit großen Augen angespannt an. Dann wieder zu Manfred, der von den drei Männern und mir den größten Schwanz hatte. Es machte den Eindruck als wenn sie sich nicht entscheiden könne.
"Wenn du willst, gehe ich zu ihnen," kam es dann doch plötzlich von ihr.
Mein Herz blieb fast stehen!
So oft hatte ich ihr von meinen Fantasien erzählt, in denen ein anderer Mann sie berührt oder gar mehr, und ich ihr dabei zusehen darf.
"Mach es. Du kannst jederzeit entscheiden, wann du aufhören möchtest."
Sie drehte ihr Gesicht nahmst mit einer Hand mein Gesicht und küsstest mich.
"Ich tu es für dich, Schatz!“
Na, so ganz konnte ich es nicht glauben, aber ich wollte es schon!
Sie stand auf, nahm ihre große Strandunterlage, und ging die paar Schritte zu den beiden.
Deine langen, schlanken Beine, dein Wahnsinnshintern, deine schaukelnden Brüste, kurz sehe ich deine rosige feucht glänzende Pussy!
Deine kurzen Haare dazu, perfekt! Du bist der Wahnsinn.
Ich war so gespannt, hatte mich aufgesetzt und dann erst gemerkt wie groß und hart auch mein Schwanz war. Wie immer war die Vorhaut von der Eichel und die glänzte von meinem Saft. Claudi schaute kurz, als würde sie überlegen erst mich zu befriedigen.
Würde Claudi oder eine der beiden anderen Frauen mich jetzt anfassen, würde ich sicherlich im hohen Bogen mein Sperma verspritzen.
Schon allein dieser Anblick, du bist schließlich nackt, lässt mein Herz bis in meinen Kopf hämmern.
Ich setze mich auf meiner Decke auf, Erektion hin oder her, um besser zu sehen, aber auch um dir zu zeigen, dass ich jederzeit bei dir sein könnte. Außerdem war meiner nicht der einzige harte große Schwanz hier.
Der Mann des Paares rechts von uns lag zwischen euch, ihr wart auf Höhe seiner Hüfte, jeweils neben ihm. Ich hörte euch nichts reden außer ein leises "Hallo". Die Frau sieht dich lächelnd an und massiert langsam den Penis zwischen euch.
„Gefällt er dir?“
Da war wieder Claudis „hmhm“ als Bejahung.
Dann entfernt sie ihre Hände und nickt auffordernd lächelnd mit dem Kopf. „Kannst ihn gern mal anfassen, wird dir bestimmt gefallen!“
Ich sehe dich tief durchatmen, der Schwanz ist wirklich bemerkenswert. Ähnlich dem von Manfred, aber irgendwie dunkler, dicke Adern seitlich und eine ganz hell rosa Eichel!
Du schautest zu mir, ich lächelte dich an. Ich sah deine Zunge über deine Lippen huschen.
Ihre Hände näherten sich diesem tollen Penis und umfassen ihn. Sie konnte die Hand nicht schließen, so dick war der Schaft.
Ganz langsam nahmst du, so scheint es, mit diesem fremden Penis Kontakt auf. Du erfühltest seine Härte und zogst seine Vorhaut langsam tief runter, die Eichel wurde noch praller, der Typ stöhnt heftig auf, dann schobst du die Vorhaut hin und her.
Zum ersten Mal sehe ich aus nächster Nähe wie du gefühlvoll einen Schwanz wichst!
Der Mann sah dich angespannt lächelnd an und bewegte seine Hand auf deiner Seite zu deinem Hintern.
Ich dachte, er würde damit vielleicht alles kaputt machen, wenn er sie anfasst, da ihr das zu viel wäre. Claudis Blick geht immer mal wieder kurz zu Manfred. Dann dem anderen Paar, dann zu mir, dann schautest du wieder fasziniert den Schwanz in deiner Hand an.
Aber sie lässt es geschehen, rückt sogar dichter an ihn. Seine Partnerin streichelt über ihren Arm, dann berührte sie deine hübsche Brust und kneift leicht in ihre harten Nippel. Er streichelte ihren Hintern, während sie seinen Schwanz immer mal wieder kurz drückte.
Sie wusste, dass ich das sehr mag, wenn sie meinen leicht drückt, Blut in ihn einströmt und ihn dadurch noch härter macht.
Die Frau beugte sich zu ihrem Mann und küsste ihn lang und innig, streichelte seine Brust.
Während dessen massierte sie seinen senkrecht stehenden Penis!
Davon träumen sicherlich viele Männer, so gekonnt behandelte sie ihn!
In einem kurzen Moment der Nüchternheit betrachtete sie die beiden. Sie war höchstens 35, er ein extrem gutaussehender, gepflegter Mann mit sportlichem Body, dessen Alter fast unmöglich zu schätzen war.
Die Frau endete ihren innigen Kuss mit ihrem Mann, sah dich neckisch und freundlich an, und nickt in die Richtung des Kopfes ihres Mannes. Kein Wort wurde gesprochen. Lediglich euer Atem ist hörbar.
Claudi sollte ihn auch küssen! Den fremden Penis zu massieren ist schon...
...außergewöhnlich für sie.
...aber diesen fremden Mann zu küssen, das überschritt eine weitere Grenze.
Sie schaute zu mir.
Mein Puls raste. War ich schon einmal sowas von geil? Ich nickte ihr zustimmend zu.
Sie hatte seinen großen Penis losgelassen, er fiel auf seinen flachen Bauch und sie beugte sich zu ihm hinab. Dabei ließ es sich nicht vermeiden, dass ihre Brüste ihn am Körper berührten. Ihr harter Nippel fühlt sich an, als wenn sie ihn über Sandpapier gezogen hat.
Dies ließ sie ein wenig erschaudern, andererseits fiel ihr während der Bewegung auf, dass sie nun, vorne über gebeugt, ihren Po, in die
Höhe gestreckt, präsentierte. Aber das ganze drum herum, die anderen Leute, die nun als Zuschauer bei uns fungierten, alles war ausgeblendet.
Doch dann konnte sie schon seinen frischen Atem riechen. Ohne weiter zu überlegen, legte sie ihre Lippen auf seine. Sie waren weich und angenehm.
Er bewegte nun langsam diese Lippen. Sie tat es ihm gleich!
Ganz automatisch öffneten sich ihre Münder und schon fühltest sie seine forschende Zunge.
Eine weitere Stufe der Erregung stieg in ihr auf. Sie bewegte ebenfalls ihre Zunge.
Durch die Bewegung ihres Körpers, rutschte seine Hand von ihrem Rücken auf ihren Po. Während ihres immer feuriger werdenden Kusses streichelte seine Hand ihren Po. Sein Mittelfinger strich durch ihre Poritze und erreichte ihren Anus, berührte ihn, versuchte einzudringen. Sie wusste nicht mehr, wie ihr geschah. Sie merkte, wie erregt sie schon ist, fühlte wie ihr Saft aus deiner Pussy lief. Instinktiv begann sie seinen dicken Mittelfinger im Po zu reiten!
Sie löste sich nach unmessbarer Zeit von ihm und setzte sich wieder auf.
Seine Partnerin verwöhnte mittlerweile seinen Penis mit ihren Händen, Zunge und Lippen. Immer wieder nahm sie ihn sehr tief in ihren Mund auf, beide stöhnten dann heftig dabei
Sie sah zu dir, nahm eine deiner Hände und zeigte dir, seinen Penis an seiner Wurzel fest zu umgreifen.
„Gefällt er dir“, fragte sie wieder!
Wieder das berühmte “hmhm“, von Claudi.
Der Mann lächelte sie freundlich an. Er war echt sympathisch, gepflegt und einfach sehr gutaussehend. Dass er so entspannt bleiben konnte, wunderte mich schon. Kein Wunder, dass er eine solch hübsche Frau hatte. Er könnte vermutlich jede bekommen.
Während er Claudi in die Augen sah, wanderte seine Hand langsam nach vorne zu ihren Brüsten.
Es durchzuckte sie, erneut die Ungewissheit, ob dies hier alles kein riesiger Fehler war.
Sie schaute wieder zu mir.
Mein Herz raste wie wild. Gefühle der Eifersucht sind tief in mir, aber besonders dominierend ist die Liebe zu ihr, und die Freude darüber,
dieses verrückte Erlebnis mit ihr zu teilen. Ich warf ihr einen Kuss zu, sah ihr angespanntes Gesicht.
Seine große Hand streichelte sanft jede Stelle ihrer Brüste, hielt jede kurz in der Hand wie in einer Schale, strich dann über die zarte Haut ihres Bauches, mit dem sie immer so unzufrieden war. Er berührte sie so bedächtig und zärtlich, dass sie aufgegeben hatte, ihr süßes Bäuchlein einzuziehen. Ihre Brustwarzen waren längst fast schmerzhaft erregt und hart. Ganz sanft glitt er darüber, rieb mit dem Daumen über den harten Nippel.
Ein weiterer Schauer durchströmte sie.
Die Augen aller Personen dieser kleinen geschützten Wiese waren auf die beiden gerichtet. Als Claudi das merkte, wurde es ihr zum 100. Mal flau in diesen Minuten, wie lange auch immer. Seit sie aufgestanden war um zu den beiden rüberzugehen.
Der Mann war echt zu beneiden. Er streichelte jeweils mit seinen Händen die Brüste der Frauen, die ihn gleichzeitig verwöhnten.
Seine Partnerin löste sich nun mit ihrem Mund von ihm. Claudi hielt noch immer seine Peniswurzel und seine Eier fest in ihrer Hand, so wie sie das bei mir auch immer machte. Ihr Lächeln sagte ihr, was sie sich von dir wünscht.
Ohne zu lange nachzudenken näherte sich Claudis Mund seiner Eichel, die so wunderschön hellrosa feucht glänzte. Sie kann ihn riechen, ja, angenehm, vermischt mit ihrem Speichel. Sie schob langsam, ganz langsam, ihre Lippen über seine Eichel. Ich werde fast verrückt! Er schmeckte frisch und ein wenig salzig und er war so glitschig.
Claudi befahl ihrem Verstand nicht darüber zu grübeln, ob dies hier richtig ist. Mein letztes Nicken betrachtete sie als grundsätzliche Zustimmung für alles was sie machen wollten.
Seine Eichel passte gerade zwischen ihre glitschig glänzenden Lippen. Sie war sehr groß. Viel mehr seines Penis passt nicht in ihren Mund. Fasziniert schaute ich dem Schauspiel zu und auch das andere Paar, wie ich es aus den Augenwinkeln beobachtete.
Claudis Körperhaltung erlaubte es seiner Hand weiter auf ihrem Körper auf Reisen zu gehen. Er umwanderte deinen Po und steuert auf deine Scheide zu.
"Willst du das?" rief es in dir. Willst du das er dein Allerheiligstes anfasst, vielleicht sogar mit den Fingern eindringt?
Schon glitt sein Finger sanft zwischen ihre völlig nassen Lippchen. Er merkte, wie nass sie war. Langsam und vorsichtig erkundeten seine langen Finger sanft jede Ecke ihrer Weiblichkeit.
Die schönen Gefühle ließen automatisch ihre Schenkel noch etwas weiter öffnen. Leider konnte ich es nicht sehen, aber die Zuschauer hinter ihr hatten jetzt einen wunderschönen Blick auf ihre sicherlich hübsche rosige Pussy und ihren kleinen zarten Anus. Dadurch öffneten sich auch ihre zarten, glänzenden Lippchen.
Dies galt für ihn als Zeichen, dass er dich vollständig berühren konnte. Ohne jeglichen Widerstand glitt ein Finger in dich. Du warst so feucht und erregt, dass du seinen Finger fast in dich hineinschobst.
Du konntest dich kaum mehr auf seinen Penis konzentrieren, obwohl er dich faszinierte. Schon glitt ein zweiter Finger sanft in dich, als du den Rest seiner Hand an deinem Po spürtest. Er war mit der ganzen Länge der zwei Finger in dir und begann diese langsam rhythmisch zu bewegen.
Sein Penis glitt aus deinem Mund.
Kurz kam mir der Gedanke wie es wohl für dich wäre, wenn dieser Fremde und Manfred…
Nun warst du aber dran zu genießen.
Die beiden spürten dein Verlangen und legten dich vorsichtig auf deinem Rücken, zwischen sich, auf ihre dicke, weiche Badeunterlage.
Der Mann beugte sich über dich und küsste dich leidenschaftlich. Eure Zungen flogen umeinander und tanzten. Dir wurde fast schwindelig. Du konntest kaum atmen.
Gleichzeitig spürtest du wieder seine Hand auf deinem Bauch nach unten wandern. Du öffnetest deine Schenkel und gewährtest ihm vollen Zugang. Irgendwie war es um dich geschehen, du wolltest jetzt nur noch spüren, fühlen, empfinden, gefickt werden!
Er begann gekonnt an deiner Klitoris zu spielen.
Nach wenigen Augenblicken durchfuhr dich ein unbeschreiblicher Höhepunkt.
Langsam löste er seinen Mund und seine Hand von dir. Du blickst auf dem Rücken liegend, schwer atmend zu den beiden hoch, dann rüber zu mir.
Aus den Augenwinkeln sahst du mich dich anlächeln, da mir bewusst war, dass du nun ggf. etwas "nüchtern" wirst und dich schlecht fühlen könntest.
Es ist ganz still. Lange!
Die beiden küssten sich über dir.
Die Frau kramte in ihrer Tasche und du sahst eine Kondomverpackung in ihrer Hand Sie zeigt sie dir und fragt leise „willst du?“
Nun drehtest du deinen Kopf zu mir und sahst mich fragend, vielleicht sogar flehentlich an.
Dieser nächste Schritt war für mich so abzusehen. Daher war ich darauf vorbereitet.
Und wenn er ein Kondom benutzt, können wir uns danach sicher vor Krankheiten fühlen.
Ich nickte dir lächelnd zu. In mir drehte sich alles vor Erregung. Mein Schwanz war so groß, so hart, ständig trat Vorfreudesaft an der Eichel aus.
Du schautest zu den beiden und nicktest ihnen kaum sichtbar zu.
Sie reicht ihm das Kondom, er zog es gekonnt über seine harte Eichel.
Sie zog ihre Beine an und öffnete ihre Schenkel weit. Er kniete sich über sie, zwischen deine Beine, aber anstatt "zur Sache zu kommen", küsste er sie nun wild und leidenschaftlich.
Er löste sich von ihrem Mund.
Er dirigierte seinen Penis an ihre Spalte. Die glänzenden Lippchen wirkten einladend und vermittelten, dass sie völlig nass waren.
"Hoffentlich tut es nicht weh", durchzuckte es sie.
Ganz leise sagte sie "Bitte sei ganz vorsichtig. Tu mir nicht weh, dein Schwanz ist so groß, so einen großen hatte ich noch nie!"
Er nickte ihr zu und begann im selben Augenblick langsam mit seiner prallen Eichel in sie einzudringen.
Oh Gott. Er ist mindestens so dick wie mein Dildo in der Dusche daheim.
Er bemerkte ihre Angst und zog die Eichel wieder etwas aus ihr heraus. Dabei spürte sie, etwas überrascht, dass seine große Eichel ja bereits vollständig in ihr gewesen war. Er hatte sie mit seinen Fingern wohl gut vorbereitet.
Ihr Atem beruhigte sich und sie nickte ihm leicht zustimmend zu.
Schon fühlte sie ihn weiter in sich eintauchen. Wieder drückte er leicht um mit seiner Eichel einzudringen, langsam tiefer und tiefer.
„Du bist sowas von eng!“
„Nein, du bist so dick und groß!“
Er stieß, das hatte sie befürchtet, tief in sie schmerzhaft ein. Er spürte ihre leichte Verkrampfung und bewegte sich sofort etwas zurück.
Er rückte sie und sich ein wenig zurecht. Nun stieß er erst mit seinen Lenden gegen ihre Schenkel. Dies verhindert, dass er zu tief in sie fährt.
"Eine Fähigkeit, die Männer mit solch großen Penissen wohl lernen" lächeltest du, zwischen all dem Gewittersturm der Gefühle.
Nun begann er sich in der ganzen möglichen Länge in ihr zu bewegen. Sein Penis fühlt sich heiß und dick in ihr an. Er berührt damit Stellen, wie sie es sonst nicht spürte. Wenn er ihn rauszog, zog er auch ihre inneren zarten Lippchen ein Stückchen weit mit heraus.
Sie blickten sich tief in die Augen.
Sie gab sich ihm damit noch mehr hin.
Er saugte dich mit seinen Blicken in seinen wunderschönen Bann der Gefühle.
Sie fühlte die Hand an ihrer Klitoris. Diese kommt seitlich von der Frau ihres Liebhabers und verstärkte noch die Gefühle in ihrem Unterleib.
Ich fand dies zusätzlich erotisch, aber ich dachte, dass sie das eigentlich nicht wollte. Intimität mit einer Frau. Da ihre Augen geschlossen waren, meinte ich, dass sie gar nicht wahrnahm, von wem diese zusätzliche Stimulation kommt.
Der Mann beugte sich nun noch zu einer ihrer Brüste und leckte spielerisch über die Brustwarze.
Ein zusätzlicher Sturm der Hitze stieg in ihr auf.
Nun entfernte er sich aus ihr. Sie schaute ihn mit immer noch offenen Beinen fragend an. Es wirkte als würde sie auf einen weiteren Schwanz in sich warten. Sein herausgezogener Penis hinterließ eine offene Liebesgrotte, die sich ganz langsam schloss. Er legte sich seitlich neben sie, unsere Lieblingsstellung. Ich konnte zwischen deine geöffneten Schenkel sehen, wie er seinen dicken Penis von hinten ansetzte und langsam in sie eintauchte. In dieser Stellung in seiner ganzen Länge.
Seine Partnerin suchte wieder Claudis Klitoris, während er sich um ihre Brüste kümmerte.
Auch dieses Mal schien sie nicht darauf zu achten, von wem diese Hand kommt.
Er wurde immer schneller und heftiger, es schmatzte, wenn er seinen Schwanz in sie schob, sie spürte wie sich sein Penis noch mehr verhärtete.
Sie hielt es nicht mehr aus und ließ sich komplett gehen. Gleichzeitig verspannte sich sein ganzer muskulöser Körper und er ergoss sich durch wildes Zucken tief in ihr.
Irgendwann wird es ganz still und ihre Körper entspannen sich langsam. Ihre letzten Zuckungen, tief in ihr, dauern noch einige Zeit an.
Er verharrt in ihr und gibt euch die Zeit wieder zu Luft zu kommen. Kleine Schweißperlen schimmern auf seinem schönen sportlichen Körper.
Langsam zieht sich sein Schwanz aus ihrer Pussy und das Reservoir des Kondoms zeigt sich mit einer Menge weißen Spermas.
Er entzieht sich ihr und legt sich neben sie. Seine Frau haucht Claudi einen Luftkuss zu und beugt sich über ihn zu einem langen Kuss, den Claudi aus nächster Nähe verfolgen kann. Leise flüstern die beiden sich "Ich liebe dich" zu.
Er streift sich das heftig gefüllte Kondom ab.
Schließlich seht ihr drei euch an.
„Das war ein so toller Fick, ich hoffe es wird nicht das letzte Mal gewesen sein“, raunt er ihr heiser ins Ohr!
"Gehen wir ins Wasser?", ist dann der erste Satz den Claudi, mit einer wunderschönen männlichen Stimme, von ihm hört.
Du blickst zu mir.
"Komm mit ins Wasser!"
Mein Penis ist zwar so steif, wie er vielleicht zuletzt im Alter von 18 Jahren war, aber es ist mir egal, dass ihn die anderen sehen. Ein langer klarer Faden tritt aus der Eichel und fällt zu Boden.
Das Paar schaut lächelnd rüber und er meint, "scheint dir gefallen zu haben!"
Diesmal kommt das bejahende "Hmm" von mir, ich glaube er kann sich gar nicht vorstellen wie sehr es mir gefallen hat!
Ich bin so verwirrt. In meinem Kopf höre ich mein Herz wie Donner schlagen.
Claudi steht auf und kommt mit leicht wackeligen Beinen die 3 Schritte zu mir.
„Hmm, meint sie, der ist aber heute besonders hart, zu Hause werde ich dich entspannen, oder willst du hier vor den netten Zuschauern?“
Ich schaue sie lächelnd an. Ihre Lippen leuchten rot und strahlen dick und feucht. Deine Brustwarzen stehen noch immer. Sie ist wunder-wunderschön.
„Ich liebe dich. Ich hoffe es hat dir Spaß gemacht!“
„Ja, danke, dass ich das erleben durfte“. Kurz schweift ihr Blick rüber zu Manfred.
Ich nehme sie an der Hand, wir gehen in den angenehm kühlen See.
An diesem Tag passiert nichts mehr auf dieser kleinen abgeschiedenen Wiese. Wir sind tatsächlich auch leicht erschöpft und fuhren heim. Claudi löste ihr Versprechen ein, es war mega!
Zuvor sprachen die beiden uns noch an. Der Mann half Claudi noch sehr liebevoll beim Abtrocknen. So entstand noch ein nettes
Gespräch über Familie und ein paar Nebensächlichkeiten.
Ein anderes Paar, nett aussehend kommt und verabschiedet sich ebenfalls, dankt für die tolle, ja eher geile Show!
Wir tauschen die Telefonnummern, die wir doch sehr gern sogar austauschen.
"Wir heißen übrigens Clara und Ralf“, verabschieden sie sich.
14日前