Wer hilft Sarah?
Danke an Liefie, der mit seiner Skizze den Grundstein für diese Geschichte gelegt hat. Deswegen ist der Anfang sehr ähnlich, weil glaubwürdig, und dann habe ich weitergesponnen.
Viel Spaß beim Lesen.
Sahra hatte sich mit ihrem Freund Heiko in dessen Wohnung getroffen. Nach einem gemütlichen Kaffee hatten sie sich auf sein Bett gesetzt und begannen sich zu küssen. Währenddessen streichelte Heiko Sahras Oberkörper und flüsterte: "Schatz, du brauchst wirklich keinen BH bei deinen kleinen festen Brüsten."
Sahra lachte nur und konterte: "Woher willst du das wissen? Ich könnte ja auch hängende Euter haben."
Heiko grinste nur und zog Sahras T-Shirt hoch und streichelte ihre Brüste.
Dann schob er den kurzen Rock hoch. "Bist du feucht, Schatz?", fragte er und streichelte ihre intimste Stelle. Seine Finger tänzelten über die Schamlippen, öffneten sie etwas und suchten den Knubbel über dem Eingang zu ihrem Lustkanal.
"Jaaaa", stöhnte Sahra auf. Heiko war sich sicher, dass er heute Nacht mit Sahra schlafen würde, aber sie überraschte ihn, als sie sagte: "Bitte Heiko, du darfst mich gerne berühren, aber mehr ist noch nicht."
Heiko runzelte die Stirn und stand wortlos auf. "Okay, dann gehe ich eben", murmelte er beleidigt.
Als Sahra traurig und enttäuscht nach Hause kam, hoffte sie, dass ihr Bruder Sven alleine sein würde. In ihr war eine Idee gereift. Glücklicherweise war er es tatsächlich.
"Sven, bist du alleine?", fragte Sahra vorsichtig.
"Ja, Vater ist noch nicht hier", antwortete Sven und sah seine Schwester neugierig an. Sie lebten alleine mit dem Vater, seit ihre Mutter vor Jahren verstorben war.
"Sven, wann kommt Vati?"
"Leider erst spät."
Ein verschmitztes Grinsen breitete sich auf Sahras Gesicht aus. "Sven, das ist schön, da habe ich einen Wunsch, den du mir erfüllen könntest."
Svens Augenbrauen hoben sich überrascht. "Kommt drauf an, was du dir wünschst, Schwesterherz."
"Was Schönes, Brüderlein, du darfst mich ficken", flüsterte Sahra und sah Sven ängstlich, aber auch erwartungsvoll an.
Doch Sven schüttelte energisch den Kopf. "Nein, Sahra, das geht nicht!"
"Aber warum denn nicht?", insistierte Sahra. "Jeder Junge würde sich freuen, und ich will endlich meine Unschuld verlieren."
Sven wirkte unentschlossen, aber dann sagte er entschlossen: "Trotzdem, Sarah, es geht nicht."
"Warum Sven? Jeder Junge...", begann Sahra erneut, aber Sven unterbrach sie.
"Glaube ich! Dann bitte doch deinen Freund. Er will doch sicherlich auch, oder?"
Sahra seufzte frustriert und antwortete: "Der wollte, aber ich bin doch noch Jungfrau und möchte mich nicht blamieren."
"Dann musst du vielleicht wirklich noch Vater bitten", schlug Sven vor.
"Nein, das möchte ich eigentlich nicht", erwiderte Sahra schnell. "Obwohl jetzt, wo Mutti nicht mehr da ist ist, wird er sich bestimmt freuen, mal wieder zu dürfen… Aber ich möchte lieber mit Dir zur Frau werden."
Sahras Worte hingen schwer im Raum, und Sven sah seine Schwester besorgt an. Er hoffte inständig, dass sie ihre Meinung ändern würde.
Sahra sah Sven flehentlich an und begann erneut, ihre Argumente vorzubringen: "Bitte Sven, ich will es doch so sehr! Ich vertraue dir, und ich weiß, dass du mir nicht wehtun wirst. Es ist schließlich mein eigener Bruder, der mich kennt und liebt."
Sven wirkte immer noch unentschlossen, aber Sahras Worte schienen in ihm zu wirken. "Ich weiß nicht, Yvonne... es fühlt sich falsch an."
"Bitte", flehte Sahra weiter, "ich werde es auch nie jemandem erzählen. Es bleibt unser Geheimnis!"
Schließlich seufzte Sven und sagte: "Okay, aber nur dieses eine Mal. Und du musst mir versprechen, dass das zwischen uns bleibt!"
Sahra strahlte ihn dankbar an und nickte eifrig. "Versprochen!"
Sie führte Sven in ihr Zimmer und schloss die Tür hinter ihnen ab. Zaghaft begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen, während Sven nervös dastand und zuschaute.
"Zieh du dir auch etwas aus", flüsterte Sahra und ließ ihre Bluse zu Boden fallen.
Sven schluckte schwer, aber tat schließlich, wie ihm geheißen. Er zog sein Hemd aus und sah dann verunsichert auf seine Schwester.
Sahra trat näher an ihn heran und begann, mit ihren Fingern über seinen Oberkörper zu streichen. "Du hast einen tollen Körper, Sven", flüsterte sie.
"Danke... du auch", erwiderte Sven und streichelte zaghaft ihre Hüfte.
Langsam legten sie sich auf Sahras Bett und küssten sich vorsichtig. Während Sven begann, Sahra sanft zu streicheln, fühlte er sich immer unwohler in der Situation.
"Bist du dir wirklich sicher, dass du das hier tun willst?", fragte er schließlich.
Bestätigend küsste Sahra ihren Bruder und begann, seine Hose zu öffnen. Weiterhin unsicher entledigte sich Sven seiner Kleidung und auch Sahra legte sich kurz darauf nackt neben ihren Bruder.
Sahra nickte nur und zog ihn enger an sich heran.
Schritt für Schritt führten sie den Akt aus, wobei Sven sich bemühte, vorsichtig und zärtlich zu sein. Als es vorbei war, lagen sie nebeneinander, immer noch schwer atmend, aber schon bald zeichnete sich in Svens Gesicht ein Ausdruck von Reue ab.
"Es tut mir leid, Yvonne", sagte er leise. "Ich hätte das nicht tun dürfen."
Sahra sah ihn verwundert an und legte ihre Hand auf seine Wange. "Nein, Sven, es gibt nichts, wofür du dich entschuldigen musst. Ich wollte es so sehr, und jetzt bin ich froh, dass wir es gemacht haben."
"Ja, aber... es fühlt sich falsch an", beharrte Sven.
"Ich weiß", sagte Sahra sanft, "aber manchmal muss man eben Dinge tun, die sich falsch anfühlen, um zu bekommen, was man will. Und jetzt kann ich endlich damit abschließen und nach vorne schauen."
#########
Sven sah seine Schwester traurig an, aber schließlich nickte er zustimmend.
"Okay", sagte er, "wenn du es so siehst, werde ich versuchen, damit klarkommen zu müssen."
Und damit umarmten sich die beiden zum Abschied. Jedenfalls dachten sie das, anfänglich …
Aber als Sahra und Sven sich umarmten, fühlte Sven plötzlich eine unerwartete Erregung in sich aufsteigen. Er war überrascht von seinen eigenen Gefühlen und begann zaghaft, seine Schwester zu streicheln – erst sanft über ihren Rücken, dann weiter nach unten über ihre Hüfte und schließlich hoch zu ihren Brüsten.
Sahra seufzte wohlig bei diesen Berührungen und schmiegte sich enger an ihn heran. Sven ließ seine Hände weiter wandern, über ihren Bauch hinab zu ihrem Schamhügel. Dort verharrte er zunächst, unsicher, ob er zu weit gehen sollte, aber als Sahra ihre Hüfte sanft gegen seine Hand drückte, wusste er, dass es okay war.
"Bitte, Sven", flüsterte sie, "ich will dich."
Sven brauchte keine weitere Einladung und begann, Sahras intimste Stelle mit seinen Fingern zu erkunden. Er streichelte und liebkoste sie sanft, bis Sahra vor Lust stöhnte und sich ihm entgegenschob.
"Jetzt", keuchte sie, "nimm mich jetzt!"
Sven positionierte sich zwischen ihren Beinen und drang vorsichtig in sie ein. Diesmal fühlte es sich anders an als beim ersten Mal – intensiver, leidenschaftlicher und echter. Sie bewegten sich gemeinsam im Einklang, Sven stützte sich auf seine Ellbogen ab, um Sahra ins Gesicht schauen zu können.
"Ich liebe dich, Sahra", flüsterte er zwischen den Küssen.
"Und ich liebe dich, Sven", erwiderte sie, während ihre Finger über seinen Rücken fuhren und ihn enger an sich zogen.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, heftiger und drängender. Sahra krallte sich in Svens Rücken fest und schrie auf, als ein überwältigender Orgasmus durch ihren Körper rollte. Sven folgte kurz darauf, stöhnend ergoss er sich in ihr.
Als sie schließlich nebeneinanderlagen, atmend und schwitzend, wusste Sven, dass er einen Fehler gemacht hatte – aber es fühlte sich so gut an, so richtig. Und als Sahra ihre Hand auf seine legte und ihm ein sanftes Lächeln schenkte, wusste er, dass er es immer wieder tun würde.
„Was ist, wenn Du jetzt schwanger wirst?“, fragte Sven und ärgerte sich, nicht schon eher Vorsorge getroffen zu haben.
„Keine Sorge! Vorgestern waren meine Tage zu Ende. Und morgen besorge ich mir die Pille.“
Sven glaubte, sich verhört zu haben. Aber irgendwie durchströmte ihn ein Glücksgefühl.
In den folgenden Wochen und Monaten trafen sie sich heimlich mal in ihrem, mal in seinem Zimmer, wann immer sie konnten. Ihre Liebe wuchs und vertiefte sich mit jedem Treffen, bis schließlich klar wurde: Sie konnten nicht mehr ohne einander leben. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag…
Viel Spaß beim Lesen.
Sahra hatte sich mit ihrem Freund Heiko in dessen Wohnung getroffen. Nach einem gemütlichen Kaffee hatten sie sich auf sein Bett gesetzt und begannen sich zu küssen. Währenddessen streichelte Heiko Sahras Oberkörper und flüsterte: "Schatz, du brauchst wirklich keinen BH bei deinen kleinen festen Brüsten."
Sahra lachte nur und konterte: "Woher willst du das wissen? Ich könnte ja auch hängende Euter haben."
Heiko grinste nur und zog Sahras T-Shirt hoch und streichelte ihre Brüste.
Dann schob er den kurzen Rock hoch. "Bist du feucht, Schatz?", fragte er und streichelte ihre intimste Stelle. Seine Finger tänzelten über die Schamlippen, öffneten sie etwas und suchten den Knubbel über dem Eingang zu ihrem Lustkanal.
"Jaaaa", stöhnte Sahra auf. Heiko war sich sicher, dass er heute Nacht mit Sahra schlafen würde, aber sie überraschte ihn, als sie sagte: "Bitte Heiko, du darfst mich gerne berühren, aber mehr ist noch nicht."
Heiko runzelte die Stirn und stand wortlos auf. "Okay, dann gehe ich eben", murmelte er beleidigt.
Als Sahra traurig und enttäuscht nach Hause kam, hoffte sie, dass ihr Bruder Sven alleine sein würde. In ihr war eine Idee gereift. Glücklicherweise war er es tatsächlich.
"Sven, bist du alleine?", fragte Sahra vorsichtig.
"Ja, Vater ist noch nicht hier", antwortete Sven und sah seine Schwester neugierig an. Sie lebten alleine mit dem Vater, seit ihre Mutter vor Jahren verstorben war.
"Sven, wann kommt Vati?"
"Leider erst spät."
Ein verschmitztes Grinsen breitete sich auf Sahras Gesicht aus. "Sven, das ist schön, da habe ich einen Wunsch, den du mir erfüllen könntest."
Svens Augenbrauen hoben sich überrascht. "Kommt drauf an, was du dir wünschst, Schwesterherz."
"Was Schönes, Brüderlein, du darfst mich ficken", flüsterte Sahra und sah Sven ängstlich, aber auch erwartungsvoll an.
Doch Sven schüttelte energisch den Kopf. "Nein, Sahra, das geht nicht!"
"Aber warum denn nicht?", insistierte Sahra. "Jeder Junge würde sich freuen, und ich will endlich meine Unschuld verlieren."
Sven wirkte unentschlossen, aber dann sagte er entschlossen: "Trotzdem, Sarah, es geht nicht."
"Warum Sven? Jeder Junge...", begann Sahra erneut, aber Sven unterbrach sie.
"Glaube ich! Dann bitte doch deinen Freund. Er will doch sicherlich auch, oder?"
Sahra seufzte frustriert und antwortete: "Der wollte, aber ich bin doch noch Jungfrau und möchte mich nicht blamieren."
"Dann musst du vielleicht wirklich noch Vater bitten", schlug Sven vor.
"Nein, das möchte ich eigentlich nicht", erwiderte Sahra schnell. "Obwohl jetzt, wo Mutti nicht mehr da ist ist, wird er sich bestimmt freuen, mal wieder zu dürfen… Aber ich möchte lieber mit Dir zur Frau werden."
Sahras Worte hingen schwer im Raum, und Sven sah seine Schwester besorgt an. Er hoffte inständig, dass sie ihre Meinung ändern würde.
Sahra sah Sven flehentlich an und begann erneut, ihre Argumente vorzubringen: "Bitte Sven, ich will es doch so sehr! Ich vertraue dir, und ich weiß, dass du mir nicht wehtun wirst. Es ist schließlich mein eigener Bruder, der mich kennt und liebt."
Sven wirkte immer noch unentschlossen, aber Sahras Worte schienen in ihm zu wirken. "Ich weiß nicht, Yvonne... es fühlt sich falsch an."
"Bitte", flehte Sahra weiter, "ich werde es auch nie jemandem erzählen. Es bleibt unser Geheimnis!"
Schließlich seufzte Sven und sagte: "Okay, aber nur dieses eine Mal. Und du musst mir versprechen, dass das zwischen uns bleibt!"
Sahra strahlte ihn dankbar an und nickte eifrig. "Versprochen!"
Sie führte Sven in ihr Zimmer und schloss die Tür hinter ihnen ab. Zaghaft begann sie, ihre Bluse aufzuknöpfen, während Sven nervös dastand und zuschaute.
"Zieh du dir auch etwas aus", flüsterte Sahra und ließ ihre Bluse zu Boden fallen.
Sven schluckte schwer, aber tat schließlich, wie ihm geheißen. Er zog sein Hemd aus und sah dann verunsichert auf seine Schwester.
Sahra trat näher an ihn heran und begann, mit ihren Fingern über seinen Oberkörper zu streichen. "Du hast einen tollen Körper, Sven", flüsterte sie.
"Danke... du auch", erwiderte Sven und streichelte zaghaft ihre Hüfte.
Langsam legten sie sich auf Sahras Bett und küssten sich vorsichtig. Während Sven begann, Sahra sanft zu streicheln, fühlte er sich immer unwohler in der Situation.
"Bist du dir wirklich sicher, dass du das hier tun willst?", fragte er schließlich.
Bestätigend küsste Sahra ihren Bruder und begann, seine Hose zu öffnen. Weiterhin unsicher entledigte sich Sven seiner Kleidung und auch Sahra legte sich kurz darauf nackt neben ihren Bruder.
Sahra nickte nur und zog ihn enger an sich heran.
Schritt für Schritt führten sie den Akt aus, wobei Sven sich bemühte, vorsichtig und zärtlich zu sein. Als es vorbei war, lagen sie nebeneinander, immer noch schwer atmend, aber schon bald zeichnete sich in Svens Gesicht ein Ausdruck von Reue ab.
"Es tut mir leid, Yvonne", sagte er leise. "Ich hätte das nicht tun dürfen."
Sahra sah ihn verwundert an und legte ihre Hand auf seine Wange. "Nein, Sven, es gibt nichts, wofür du dich entschuldigen musst. Ich wollte es so sehr, und jetzt bin ich froh, dass wir es gemacht haben."
"Ja, aber... es fühlt sich falsch an", beharrte Sven.
"Ich weiß", sagte Sahra sanft, "aber manchmal muss man eben Dinge tun, die sich falsch anfühlen, um zu bekommen, was man will. Und jetzt kann ich endlich damit abschließen und nach vorne schauen."
#########
Sven sah seine Schwester traurig an, aber schließlich nickte er zustimmend.
"Okay", sagte er, "wenn du es so siehst, werde ich versuchen, damit klarkommen zu müssen."
Und damit umarmten sich die beiden zum Abschied. Jedenfalls dachten sie das, anfänglich …
Aber als Sahra und Sven sich umarmten, fühlte Sven plötzlich eine unerwartete Erregung in sich aufsteigen. Er war überrascht von seinen eigenen Gefühlen und begann zaghaft, seine Schwester zu streicheln – erst sanft über ihren Rücken, dann weiter nach unten über ihre Hüfte und schließlich hoch zu ihren Brüsten.
Sahra seufzte wohlig bei diesen Berührungen und schmiegte sich enger an ihn heran. Sven ließ seine Hände weiter wandern, über ihren Bauch hinab zu ihrem Schamhügel. Dort verharrte er zunächst, unsicher, ob er zu weit gehen sollte, aber als Sahra ihre Hüfte sanft gegen seine Hand drückte, wusste er, dass es okay war.
"Bitte, Sven", flüsterte sie, "ich will dich."
Sven brauchte keine weitere Einladung und begann, Sahras intimste Stelle mit seinen Fingern zu erkunden. Er streichelte und liebkoste sie sanft, bis Sahra vor Lust stöhnte und sich ihm entgegenschob.
"Jetzt", keuchte sie, "nimm mich jetzt!"
Sven positionierte sich zwischen ihren Beinen und drang vorsichtig in sie ein. Diesmal fühlte es sich anders an als beim ersten Mal – intensiver, leidenschaftlicher und echter. Sie bewegten sich gemeinsam im Einklang, Sven stützte sich auf seine Ellbogen ab, um Sahra ins Gesicht schauen zu können.
"Ich liebe dich, Sahra", flüsterte er zwischen den Küssen.
"Und ich liebe dich, Sven", erwiderte sie, während ihre Finger über seinen Rücken fuhren und ihn enger an sich zogen.
Ihre Bewegungen wurden immer schneller, heftiger und drängender. Sahra krallte sich in Svens Rücken fest und schrie auf, als ein überwältigender Orgasmus durch ihren Körper rollte. Sven folgte kurz darauf, stöhnend ergoss er sich in ihr.
Als sie schließlich nebeneinanderlagen, atmend und schwitzend, wusste Sven, dass er einen Fehler gemacht hatte – aber es fühlte sich so gut an, so richtig. Und als Sahra ihre Hand auf seine legte und ihm ein sanftes Lächeln schenkte, wusste er, dass er es immer wieder tun würde.
„Was ist, wenn Du jetzt schwanger wirst?“, fragte Sven und ärgerte sich, nicht schon eher Vorsorge getroffen zu haben.
„Keine Sorge! Vorgestern waren meine Tage zu Ende. Und morgen besorge ich mir die Pille.“
Sven glaubte, sich verhört zu haben. Aber irgendwie durchströmte ihn ein Glücksgefühl.
In den folgenden Wochen und Monaten trafen sie sich heimlich mal in ihrem, mal in seinem Zimmer, wann immer sie konnten. Ihre Liebe wuchs und vertiefte sich mit jedem Treffen, bis schließlich klar wurde: Sie konnten nicht mehr ohne einander leben. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag…
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