Damentag mit Diener bei Alfred und Anna - Teil 2
Anna flüsterte ich ins Ohr: "Ich muss dich jetzt leider verlassen. Nebenan wartet eine Menge Aufräumarbeit auf mich". Anna nahm das wortlos zur Kenntnis. Ich blieb aber noch so lange in ihr drin und knetete ihre dicken Titten, bis der Hausfreund sich von meiner Frau erhob. Dann zog ich aus Anna raus, vom Bett runter, vor dem Hausfreund nieder und seinen Schwanz geleckt und gelutscht, bis alles wieder sauber war. Da klebten nicht nur Muschisaft meiner Frau und Spuren seines Spermas, sondern auch Nässe von ihrem Ejakulat dran.
Ich hielt mich aber nicht lange mit seinem Schwanz auf und widmete mich der Muschi meiner Frau. Gott, wie oft hatte ich ihr schon die Muschi ausgeleckt, nachdem unser Hausfreund, den wir rund 25 Jahre lang hatten, zuvor seinen Samen darin hinterlassen hatte. Aber diesmal war es der Fremdsamen einen anderen, j_ungen Mannes, den ich aus ihr heraus schlürfen konnte.
Ihre Muschi bearbeitete ich genauso wie zuvor Annas und dann versenkte ich meinen Schwanz, an dem noch alle Säfte von Anna und Julius klebten, in - ach wie langweilig - in meiner eigenen Ehefrau. Neee, langweilig war das ganz bestimmt nicht. Deinen Schwanz in Fremdsperma zu baden, das ein anderer Kerl gerade eben in deine Ehefrau rein gespritzt hat, gibt dir einen Kick im Kopf, der anders ist, als wenn das die Ehefrau eines anderen Mannes ist.
Meine Frau und ich fickten eine Weile sehr schön und das Gefühl des Fremdsamens, der meine Eichel umhüllte, war wieder sensationell. Dabei behielt ich aber auch das Paar ganz links, Julia und Alfred, im Auge, um zu sehen, wann die denn endlich fertig werden. Dazwischen lag ja noch immer Anna, die beide Hände in ihrem Schritt hatte und sich die Muschi streichelte.
Die Situation war köstlich: ich fickte meine Frau, sah neben mir die dicken Titten der alten Frau, die ich gerade eben gefickt hatte und daneben die j_unge Frau, die gerade noch gefickt wird und die ich gleich noch ficken würde und in die ich meinen Samen rein spritzen würde.
Bei all diesen optischen Reizen, den warmen Gedanken, dem Gefühl des Fremdsamens um meine Eichel in meiner Frau musste ich höllisch aufpassen, nicht schon gleich abzuspritzen. Dann könnte ich es vergessen, auch noch Julia zu ficken. Also machte ich gaaanz langsam hin und her in meiner Frau und hoffte, dass Alfred nun endlich fertig wird in Julia.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war er dann auch endlich soweit. Ich hörte ihn laut aufstöhnen, sah gleich zu den beiden rüber und sah, wie er sich in sie rein drückte, seine Gesichtszüge entgleisten, sie die Augen geschlossen und die Unterlippe zwischen ihren Zähnen hatte. Offensichtlich genoss sie auch den Augenblick ihrer Besamung.
Meiner Frau flüsterte ich ins Ohr: "Entschuldige mich, ich muss jetzt da rüber, aufräumen". Sie sagte nichts, sondern klopfte mir nur leicht auf den Rücken, als wollte sie sagen, geh nur, ist schon OK.
Ich zog mich aus ihr raus und ging rüber, um mir gleich Alfreds Schwanz zu schnappen, wenn er vom Bett runter kommt. Kaum war er aus Julia raus und vom Bett runter, tat ich genau das und lutschte seine und Julias Säfte von seinem Schwanz ab. Lange hielt ich mich aber nicht damit auf, ich wollte endlich an die Muschi dieses j_ungen, knackigen Geschöpfes.
Versteht mich nicht falsch. Ich stehe voll auf reife Ladies, genau wie Annas Hausfreund, aber sie eine frische, stramme, j_unge Muschi, wo noch keine Schamlippen länger sind als nötig, ist auch mal was richtig schönes. Und so ein alter Sack wie ich, der ohne Viagra gar keinen mehr hoch kriegt, hat dazu sowieso kaum noch Gelegenheit.
Ich versenkte also mein Gesicht in Julias Schoß und leckte ihre feste Muschi aus wie ich nur konnte. Sie war sehr nass, von ihrem eigenen Saft und von dem Alfreds. Aber mit Sicherheit auch von dem, was sie abgespritzt hat, als sie ihren Orgasmus hatte. Ich leckte jedenfalls alles weg und wurde vor Geilheit richtig wild. Mein Schwanz stand wie eine Kerze und wollte nur noch in diese Muschi.
Die Freude machte ich ihm dann auch, setzte auf ihren Eingang an und drückte ihn in sie rein. Das war so ein geiler Anblick, wie mein kleiner Freund, der von den Säften von Anna, meiner Frau, Julius und dem Hausfreund glänzte, langsam in diesem festen Pfläumchen verschwand. Drinnen angekommen spürte ich deutlich, wie meine Eichel in Alfreds Sperma eintauchte. Mir platzte fast der Schädel, als ich mir klar machte, dass dies jetzt die dritte vorbesamte Muschi ist, in der ich da drin stecke.
Lange würde ich das nicht aushalten können. War aber auch nicht mein Ziel. Julia hatte ihren Abgang oder ihre Abgänge gehabt, ich wollte jetzt nur noch meinen haben. Ich fickte also wie wild drauflos, aber es kam mir doch nicht so schnell, wie ich gedacht hatte. Ich hatte es wohl zu lange rausgezögert. Also musste ich ordentlich stochern, so dass Julia schon anfing zu quiken und tatsächlich noch einen Abgang hatte, bei dem es wieder recht nass wurde.
Ich denke, das hat mir den Rest gegeben und ich spürte es von ganz hinten unten herauf kommen. Ich wurde richtig laut und mit einem vielleicht auch auf der Straße zu hörenden "Aaaahhhh" spritzte ich meinen Samen tief in die j_unge Julia hinein zu Alfreds Samen hinzu. Dann brach ich erschöpft auf ihr zusammen und versuchte, wieder zu Atem zu kommen.
Anna und meine Frau lagen immer noch nebeneinander auf dem Bett und sahen sich das Duett mit Julia und mir an. Hinten auf der Couch saßen die drei Herren und schauten ebenfalls zu. Vor so einer illustren gemischtgeschlechtlichen Zuschauer-Schar hatte ich es bis dahin noch nie getrieben.
Einen Moment lang stellte ich mir vor, wie es wohl Julius ergangen sein mochte. Der war ja als erster fertig und schaute von der Couch aus dem Treiben auf dem Bett zu. Dass der Hausfreund meine Frau und ich Anna vögelte, mag ihn ja nicht besonders aufgeregt haben, aber dass er zusehen "musste", wie seine j_u_n_ge Ehefrau zuerst von einem über 60jährigen gefickt und besamt wird, und dann auch noch von einem 70jährigen Opi gefickt wird, der auch seinen Samen in sie rein spritzt, das muss ja doch ziemlich herausfordernd für so einen jungen Ehemann gewesen sein, zumal seine Frau das ja wohl ziemlich befriedigend fand.
Schließlich zog ich mein inzwischen ziemlich schlaffes Schwänzchen aus ihr raus und wollte mich in Richtung Bad davon machen, denn da klebten jetzt so viele Säfte dran, als von der Couch Stimmen laut wurden: "Naa, Moment mal, da muss ja doch wohl erst noch was gründlich sauber gemacht werden!"
Ich schaute daraufhin in Julias Schoß, der zwischen ihren gespreizten Beinen gut einsehbar war, und sah eine ziemliche Sauerei. Ich hatte Alfreds Sperma regelrecht zu Sahne geschlagen, die rund um ihre Muschi zu sehen war. Ein bisschen meines Samens war auch hervorgetreten und überhaupt glänzten ihre Muschi bis runter zur Rosette nass von ihrem weiblichen Ejakulat.
"Na Mahlzeit", dachte ich. Nachdem ich abgespritzt habe, löst sich meine Geilheit blitzartig in Luft auf und dann habe ich eigentlich kein großes Verlangen mehr, irgendwelche Sauereien abzulecken. Die J_ungs auf der Couch bemerkten natürlich gleich mein Zögern: "Na, was ist jetzt? Du hast die Sauerei gemacht, jetzt machst du da auch wieder sauber. Los jetzt!"
Da blieb mir ja nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Ich ging runter zwischen ihre Beine und leckte die ganze Sauerei weg. Was soll ich sagen, dieses strammen Fötzchen nochmal zu lecken, machte mich schon wieder geil, Sauerei hin oder her.
Dann war aber alles getan und ich durfte ins Bad. Bald waren alle wieder angezogen und verabschiedeten sich. Auf der Heimfahrt ging mir durch den Kopf, dass ich die reife Anna mit ihren Rundungen und den dicken D-Titten ja zu gerne auch mal besamen würde. Da wusste ich noch nicht, dass die Gelegenheit schneller kommen würde, als ich zu träumen gewagt hätte.
Ich hielt mich aber nicht lange mit seinem Schwanz auf und widmete mich der Muschi meiner Frau. Gott, wie oft hatte ich ihr schon die Muschi ausgeleckt, nachdem unser Hausfreund, den wir rund 25 Jahre lang hatten, zuvor seinen Samen darin hinterlassen hatte. Aber diesmal war es der Fremdsamen einen anderen, j_ungen Mannes, den ich aus ihr heraus schlürfen konnte.
Ihre Muschi bearbeitete ich genauso wie zuvor Annas und dann versenkte ich meinen Schwanz, an dem noch alle Säfte von Anna und Julius klebten, in - ach wie langweilig - in meiner eigenen Ehefrau. Neee, langweilig war das ganz bestimmt nicht. Deinen Schwanz in Fremdsperma zu baden, das ein anderer Kerl gerade eben in deine Ehefrau rein gespritzt hat, gibt dir einen Kick im Kopf, der anders ist, als wenn das die Ehefrau eines anderen Mannes ist.
Meine Frau und ich fickten eine Weile sehr schön und das Gefühl des Fremdsamens, der meine Eichel umhüllte, war wieder sensationell. Dabei behielt ich aber auch das Paar ganz links, Julia und Alfred, im Auge, um zu sehen, wann die denn endlich fertig werden. Dazwischen lag ja noch immer Anna, die beide Hände in ihrem Schritt hatte und sich die Muschi streichelte.
Die Situation war köstlich: ich fickte meine Frau, sah neben mir die dicken Titten der alten Frau, die ich gerade eben gefickt hatte und daneben die j_unge Frau, die gerade noch gefickt wird und die ich gleich noch ficken würde und in die ich meinen Samen rein spritzen würde.
Bei all diesen optischen Reizen, den warmen Gedanken, dem Gefühl des Fremdsamens um meine Eichel in meiner Frau musste ich höllisch aufpassen, nicht schon gleich abzuspritzen. Dann könnte ich es vergessen, auch noch Julia zu ficken. Also machte ich gaaanz langsam hin und her in meiner Frau und hoffte, dass Alfred nun endlich fertig wird in Julia.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war er dann auch endlich soweit. Ich hörte ihn laut aufstöhnen, sah gleich zu den beiden rüber und sah, wie er sich in sie rein drückte, seine Gesichtszüge entgleisten, sie die Augen geschlossen und die Unterlippe zwischen ihren Zähnen hatte. Offensichtlich genoss sie auch den Augenblick ihrer Besamung.
Meiner Frau flüsterte ich ins Ohr: "Entschuldige mich, ich muss jetzt da rüber, aufräumen". Sie sagte nichts, sondern klopfte mir nur leicht auf den Rücken, als wollte sie sagen, geh nur, ist schon OK.
Ich zog mich aus ihr raus und ging rüber, um mir gleich Alfreds Schwanz zu schnappen, wenn er vom Bett runter kommt. Kaum war er aus Julia raus und vom Bett runter, tat ich genau das und lutschte seine und Julias Säfte von seinem Schwanz ab. Lange hielt ich mich aber nicht damit auf, ich wollte endlich an die Muschi dieses j_ungen, knackigen Geschöpfes.
Versteht mich nicht falsch. Ich stehe voll auf reife Ladies, genau wie Annas Hausfreund, aber sie eine frische, stramme, j_unge Muschi, wo noch keine Schamlippen länger sind als nötig, ist auch mal was richtig schönes. Und so ein alter Sack wie ich, der ohne Viagra gar keinen mehr hoch kriegt, hat dazu sowieso kaum noch Gelegenheit.
Ich versenkte also mein Gesicht in Julias Schoß und leckte ihre feste Muschi aus wie ich nur konnte. Sie war sehr nass, von ihrem eigenen Saft und von dem Alfreds. Aber mit Sicherheit auch von dem, was sie abgespritzt hat, als sie ihren Orgasmus hatte. Ich leckte jedenfalls alles weg und wurde vor Geilheit richtig wild. Mein Schwanz stand wie eine Kerze und wollte nur noch in diese Muschi.
Die Freude machte ich ihm dann auch, setzte auf ihren Eingang an und drückte ihn in sie rein. Das war so ein geiler Anblick, wie mein kleiner Freund, der von den Säften von Anna, meiner Frau, Julius und dem Hausfreund glänzte, langsam in diesem festen Pfläumchen verschwand. Drinnen angekommen spürte ich deutlich, wie meine Eichel in Alfreds Sperma eintauchte. Mir platzte fast der Schädel, als ich mir klar machte, dass dies jetzt die dritte vorbesamte Muschi ist, in der ich da drin stecke.
Lange würde ich das nicht aushalten können. War aber auch nicht mein Ziel. Julia hatte ihren Abgang oder ihre Abgänge gehabt, ich wollte jetzt nur noch meinen haben. Ich fickte also wie wild drauflos, aber es kam mir doch nicht so schnell, wie ich gedacht hatte. Ich hatte es wohl zu lange rausgezögert. Also musste ich ordentlich stochern, so dass Julia schon anfing zu quiken und tatsächlich noch einen Abgang hatte, bei dem es wieder recht nass wurde.
Ich denke, das hat mir den Rest gegeben und ich spürte es von ganz hinten unten herauf kommen. Ich wurde richtig laut und mit einem vielleicht auch auf der Straße zu hörenden "Aaaahhhh" spritzte ich meinen Samen tief in die j_unge Julia hinein zu Alfreds Samen hinzu. Dann brach ich erschöpft auf ihr zusammen und versuchte, wieder zu Atem zu kommen.
Anna und meine Frau lagen immer noch nebeneinander auf dem Bett und sahen sich das Duett mit Julia und mir an. Hinten auf der Couch saßen die drei Herren und schauten ebenfalls zu. Vor so einer illustren gemischtgeschlechtlichen Zuschauer-Schar hatte ich es bis dahin noch nie getrieben.
Einen Moment lang stellte ich mir vor, wie es wohl Julius ergangen sein mochte. Der war ja als erster fertig und schaute von der Couch aus dem Treiben auf dem Bett zu. Dass der Hausfreund meine Frau und ich Anna vögelte, mag ihn ja nicht besonders aufgeregt haben, aber dass er zusehen "musste", wie seine j_u_n_ge Ehefrau zuerst von einem über 60jährigen gefickt und besamt wird, und dann auch noch von einem 70jährigen Opi gefickt wird, der auch seinen Samen in sie rein spritzt, das muss ja doch ziemlich herausfordernd für so einen jungen Ehemann gewesen sein, zumal seine Frau das ja wohl ziemlich befriedigend fand.
Schließlich zog ich mein inzwischen ziemlich schlaffes Schwänzchen aus ihr raus und wollte mich in Richtung Bad davon machen, denn da klebten jetzt so viele Säfte dran, als von der Couch Stimmen laut wurden: "Naa, Moment mal, da muss ja doch wohl erst noch was gründlich sauber gemacht werden!"
Ich schaute daraufhin in Julias Schoß, der zwischen ihren gespreizten Beinen gut einsehbar war, und sah eine ziemliche Sauerei. Ich hatte Alfreds Sperma regelrecht zu Sahne geschlagen, die rund um ihre Muschi zu sehen war. Ein bisschen meines Samens war auch hervorgetreten und überhaupt glänzten ihre Muschi bis runter zur Rosette nass von ihrem weiblichen Ejakulat.
"Na Mahlzeit", dachte ich. Nachdem ich abgespritzt habe, löst sich meine Geilheit blitzartig in Luft auf und dann habe ich eigentlich kein großes Verlangen mehr, irgendwelche Sauereien abzulecken. Die J_ungs auf der Couch bemerkten natürlich gleich mein Zögern: "Na, was ist jetzt? Du hast die Sauerei gemacht, jetzt machst du da auch wieder sauber. Los jetzt!"
Da blieb mir ja nichts anderes übrig, als zu gehorchen. Ich ging runter zwischen ihre Beine und leckte die ganze Sauerei weg. Was soll ich sagen, dieses strammen Fötzchen nochmal zu lecken, machte mich schon wieder geil, Sauerei hin oder her.
Dann war aber alles getan und ich durfte ins Bad. Bald waren alle wieder angezogen und verabschiedeten sich. Auf der Heimfahrt ging mir durch den Kopf, dass ich die reife Anna mit ihren Rundungen und den dicken D-Titten ja zu gerne auch mal besamen würde. Da wusste ich noch nicht, dass die Gelegenheit schneller kommen würde, als ich zu träumen gewagt hätte.
24日前