Erstes Treffen im Hotel

Das gedimmte Licht der Hotellobby fing sich in Tinas seidenem Kleid, das gefährlich kurz war und bei jeder Bewegung mehr verriet, als es verbarg. Schon beim ersten Blickkontakt im Hotel wurde klar: Tina suchte nicht nur ein Treffen, sie suchte eine Bühne.
„Du schaust genauso aus, wie ich es mir erhofft habe“, hauchte sie, als wir gemeinsam den Fahrstuhl betraten.
Kaum schloss sich die Tür, positionierte sie sich direkt vor dem großen Spiegel. Sie strich sich die Haare zurück, reckte den Rücken durch und beobachtete in der Reflexion nicht sich selbst, sondern mein gieriges Starren. Sie genoss es sichtlich, wie meine Augen über ihre Kurven wanderten. Oben angekommen, ließ sie die Zimmertür einen Spalt weit offenstehen.
„Ich mag das Gefühl, dass jederzeit jemand vorbeikommen könnte“, flüsterte sie mit einem spielerischen Funkeln in den Augen. Sie trat ans Fenster, die Lichter der Stadt im Hintergrund, und begann eine langsame, fast beiläufige Performance. Sie streifte die Träger ihres Kleides herab, immer darauf bedacht, dass ich keinen Millimeter ihrer Bewegung verpasste.
Ich saß im Sessel, der perfekte Zuschauer für ihre private Show. Tina blühte unter meiner Aufmerksamkeit förmlich auf; je intensiver ich sie musterte, desto mutiger und freizügiger wurden ihre Posen. Es war ein lautloses Einverständnis: Sie liebte das Zeigen, und ich liebte das Sehen. In dieser Nacht war das Hotelzimmer kein privater Rückzugsort, sondern ihre ganz persönliche Bühne, auf der ich die beste Sicht des Hauses hatte.
Tina trat einen Schritt näher an den großen Ganzkörperspiegel neben dem Bett, sodass ich sie sowohl direkt als auch in der Reflexion beobachten konnte. Mit einem provokanten Lächeln griff sie nach einer Flasche Champagner, die im Eiskübel bereitstand.
„Schau genau hin“, flüsterte sie, während sie den Korken knallen ließ. Sie goss sich ein wenig des prickelnden Getränks direkt in ihr Dekolleté. Die kalten Perlen liefen langsam über ihre Haut, und sie beobachtete im Spiegel fasziniert meine Reaktion. Sie begann, die Flüssigkeit mit langsamen, kreisenden Bewegungen auf ihrem Körper zu verteilen, wobei sie sich immer wieder so drehte, dass ich jede Einzelheit ihrer Kurven im hellen Schein der Nachttischlampe studieren konnte.
Sie setzte sich auf die Bettkante, die Beine weit überschlagen, und forderte mich mit einem Kopfnicken auf, näher zu kommen – aber nur so weit, dass ich immer noch die Perspektive des Zuschauers behielt. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie und strich sich langsam über die Schenkel nach oben, wobei sie den Saum ihres Kleides Millimeter für Millimeter höher schob. Sie war eine Meisterin darin, den Moment der maximalen Enthüllung genau so weit hinauszuzögern, bis die Spannung im Raum fast greifbar wurde. Tina hielt mitten in der Bewegung inne. Ihr Blick im Spiegel fixierte mich, hart und zugleich brennend vor Verlangen. „Komm her“, befahl sie mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete.
Ich erhob mich und trat hinter sie. Als ich meine Hände auf ihre Taille legte, schauderte sie kurz auf, doch ihr Blick blieb fest an mein Spiegelbild geheftet. „Nicht so zaghaft“, raunte sie und packte meine Hände, um sie dorthin zu führen, wo sie die Aufmerksamkeit am meisten spüren wollte. „Ich will, dass du mich anfasst, als würdest du der ganzen Welt zeigen wollen, dass ich heute Nacht nur für deine Augen da bin.“
Sie lehnte ihren Kopf in den Nacken, direkt an meine Schulter, und sah zu, wie meine Finger über ihre nasse Haut glitten. „Sag mir, was du siehst“, forderte sie mich barsch auf. „Beschreib mir jedes Detail, das du an mir begehrst. Ich will hören, wie sehr es dich erregt, mich so schutzlos und bereit vor dir zu haben.“
Ihre Forderungen trieben das Spiel auf eine neue Ebene. Sie wollte nicht mehr nur bewundert werden – sie wollte meine absolute, lautstarke Hingabe an ihre Inszenierung. Während ich ihre Kurven erkundete, krallte sie ihre Fingernägel in meine Unterarme und flüsterte: „Hör nicht auf. Schau mir dabei in die Augen und zeig mir, dass du keinen Zentimeter von mir unberührt lässt.“
Mit einem kräftigen Ruck zog Tina mich noch enger an sich, sodass kein Blatt Papier mehr zwischen uns passte. Ihre Haut war heiß vom Champagner und der puren Lust an der Schau. „Ich will dich jetzt spüren, und zwar richtig“, knurrte sie und drehte sich in meinen Armen blitzschnell um, sodass sie mir nun direkt gegenüberstand.
Sie packte mein Revers und stieß mich rückwärts auf das ausladende Hotelbett. Bevor ich mich fangen konnte, kniete sie bereits über mir, ihr kurzes Kleid hoffnungslos nach oben gerutscht. Sie genoss das Bild, das sie nun bot – eine triumphierende Göttin der Frivolität. Ihre Hände wanderten fordernd unter mein Hemd, während sie sich langsam an mir rieb. „Du hast genug geschaut“, hauchte sie, während ihre Lippen nur Millimeter vor meinen verharrten. „Jetzt will ich spüren, wie dein Herz gegen meine Brust hämmert.“
Ihre Küsse waren gierig und fordernd, ein wilder Austausch von Verlangen, der die professionelle Distanz des Zuschauers endgültig zertrümmerte. Sie führte meine Hände mit Nachdruck über ihren Körper, drückte sie fest auf ihre Hüften und befahl: „Halt mich fest! Lass mich spüren, wie sehr du mich willst!“ Jeder Griff, jede Berührung wurde zu einem Akt der Eroberung, während sie sich unter mir wand und dabei keine Sekunde den Blick vom großen Spiegel an der Decke ließ – sie wollte selbst in diesem Moment der Ekstase noch Zeugin ihrer eigenen Hingabe sein.
Tina hielt mitten in der Bewegung inne und stemmte ihre Hände auf meine Brust, um sich ein Stück aufzurichten. Ihr Atem ging flach, ihre Augen blitzten vor Übermut. „Du glaubst, du hast die Kontrolle verloren?“, fragte sie mit einem herausfordernden Lächeln. „Ich gebe dir genau zehn Sekunden, um mich so zu nehmen, wie du es die ganze Zeit beim Zusehen geplant hast. Wenn die Zeit um ist, gehört die Bühne wieder mir allein.“
Sie begann zu zählen, langsam und mit einer rauen, fordernden Stimme, die jeden Nerv in meinem Körper unter Strom setzte.
„Zehn...“ Sie lockerte die Träger ihres Kleides endgültig, bis es nur noch von ihren Kurven gehalten wurde.
„Neun... Acht...“ Sie reckte sich, machte sich stolz und begehrenswert, während sie mich mit ihrem Blick fixierte.
„Sieben...“ Ihre Finger strichen provozierend über ihre eigenen Lippen. „Lass mich nicht warten.“
„Sechs... Fünf...“ Der Countdown wurde schneller, ihre Stimme drängender. Sie genoss das Spiel mit dem Zeitdruck sichtlich. „Was wirst du tun? Zeig es mir!“
„Vier... Drei...“
Bei Zwei hielt sie kurz inne, biss sich auf die Unterlippe und flüsterte das Wort fast lautlos gegen meine Haut, bevor sie zur Eins ansetzte. Die Spannung im Raum war kurz vor dem Bersten.
Als das Wort „Zwei“ noch in der Luft hing und Tinas Lippen sich gerade für die finale Zahl formten, ließ ich ihr keine Zeit mehr. Ich durchbrach den Bann ihrer Provokation, packte sie an den Hüften und zog sie mit einer einzigen, entschlossenen Bewegung unter mich.
Das letzte „Eins!“ entwich ihr als ein kurzes, überraschtes Keuchen, das sofort in einem tiefen, kehligem Lachen voller Genugtuung umschlug.
„Endlich“, presste sie hervor, während ich ihre Handgelenke über ihrem Kopf im weichen Kissen fixierte. Sie wand sich unter mir, nicht um zu entkommen, sondern um den Widerstand und die plötzliche Intensität voll auszukosten. Das Spiel des reinen Zuschauens war vorbei; jetzt war ich der Akteur, den sie sich herbeigesehnt hatte.
Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Hals, während sie ihre Beine eng um meine Taille schlang und mich mit einer Kraft an sich zog, die ihre zierliche Gestalt kaum vermuten ließ. „Schau in den Spiegel!“, befahl sie atemlos, den Kopf zur Seite gedreht, um das Bild unserer Verschmelzung in der Reflexion zu erhaschen. „Siehst du, wie wir aussehen? Siehst du, was du mit mir machst?“
Die körperliche Wucht unserer Begegnung übernahm nun vollständig das Kommando. Jeder Stoß, jedes gierige Ziehen an ihrer Haut wurde von ihrem lustvollen Stöhnen quittiert, das sie fast schon stolz in den Raum hinaustrug – immer noch in der Hoffnung, dass die Wände des Hotels dünn genug waren, um ihr ein unsichtbares Publikum zu schenken. Sie war nun vollkommen in ihrem Element: die begehrte Mitte eines Sturms, den ich entfacht hatte.
In diesem Moment gab es kein Halten mehr. Die kühle Berechnung ihrer Show wich einer rohen, unbändigen Leidenschaft, als ich den Rhythmus so weit beschleunigte, dass Tinas herausforderndes Lächeln in eine Maske aus purer Lust umschlug.
Sie krallte ihre Finger so fest in meinen Rücken, dass ich ihre Nägel wie glühende Nadeln spürte. Ihr Kopf war weit zurückgeworfen, das Haar über das gesamte Kissen verteilt, während ihre Augen haltlos zur Zimmerdecke starrten. Das kontrollierte Spiel der „Zuschauerin ihrer selbst“ war gebrochen – sie sah nicht mehr in den Spiegel, sie fühlte nur noch die überwältigende Wucht meiner Bewegungen.
„Ja... genauso... hör nicht auf!“, stieß sie in abgehackten, fast schmerzvoll-süßen Lauten aus. Als die Welle der Ekstase sie schließlich überrollte, bäumte sie sich unter mir auf, jeder Muskel ihres Körpers war bis zum Zerreißen gespannt. Ein lauter, ungehemmter Schrei entfuhr ihrer Kehle – ein Schrei, der durch die dünne Hoteltür auf den Flur drang und all ihre Träume vom Beobachtet und Gehört werden in diesem einen Moment wahr werden ließ.
Sekundenlang bebte sie unter mir, unfähig, ein klares Wort zu fassen, während ihre Welt in tausend funkelnde Scherben zerfiel. Als sie schließlich schwer atmend unter mir zusammensackte, lag ein vollkommen berauschter, fast abwesender Glanz in ihren Augen. Tina hatte die Kontrolle nicht nur verloren – sie hatte sie mit jeder Faser ihres Wesens an mich abgetreten.
Als sich der Puls langsam beruhigte und nur noch unser schwerer Atem die Stille des Zimmers füllte, löste sich Tina zögerlich aus der Umklammerung. Sie stützte sich auf die Ellenbogen und wandte den Kopf langsam dem großen Spiegel zu, der unser zerwühltes Schlachtfeld aus Seide und Haut unerbittlich einfing.
Ihr Blick war glasig, das Make-up leicht verwischt, und auf ihrer Haut zeichneten sich die rötlichen Spuren meiner Hände ab – die Trophäen unserer Ekstase. Ein schwaches, fast triumphierendes Lächeln stahl sich auf ihre Lippen, als sie sah, wie vollkommen gezeichnet sie von diesem Ausbruch war. Sie genoss das Bild der Frau, die gerade jede Beherrschung verloren hatte, und suchte in der Reflexion meine Augen.
„Sieh uns an“, flüsterte sie, während sie mit den Fingerspitzen fast andächtig über ihre Schulter strich. „Genau so habe ich mich heute Abend im Spiegel sehen wollen. Nicht als die Frau, die nur spielt... sondern als die Frau, die du dir genommen hast.“
Sie lehnte sich zurück in die Kissen, den Blick immer noch auf ihr Ebenbild fixiert, als würde sie die Szene für immer in ihrem Gedächtnis speichern wollen. In diesem letzten, gemeinsamen Blick in den Spiegel wurde ihr klar: Die beste Show ihres Lebens war gerade erst zu Ende gegangen – und ich war der einzige Zeuge, der jedes Detail gesehen hatte.
Ich lehnte mich zurück und betrachtete sie ein letztes Mal in diesem goldenen Halblicht des Zimmers. Tina war genau die Naturgewalt gewesen, die ihr frivoles Auftreten in der Lobby versprochen hatte – eine Frau, die ihre eigene Lust wie eine Kostbarkeit ausstellte und erst in der Reflexion meiner Begeisterung wirklich lebendig wurde.
Während ich zusah, wie sie sich mit einer fast katzenhaften Beiläufigkeit eine Strähne aus dem verschwitzten Gesicht strich, wusste ich, dass dies kein gewöhnliches Treffen gewesen war. Es war ein perfekt inszeniertes Duell zwischen dem Zeigen und dem Sehen, das in absoluter Hingabe gegipfelt hatte. Das Hotelzimmer, die offene Tür, der Countdown – all das waren nur die Rahmenbedingungen für ihr eigentliches Bedürfnis gewesen: sich restlos im Blick eines anderen zu verlieren.
Ich hatte die Rolle des Zuschauers geliebt, doch das Gefühl, am Ende derjenige zu sein, der die Fassade ihrer Kontrolle zum Einsturz brachte, war das eigentliche Souvenir dieser Nacht. Tina würde dieses Zimmer verlassen, wissend, dass sie ihre Bühne gefunden hatte; und ich würde gehen, mit dem Bild einer Frau im Kopf, die im Spiegel erst dann ihre wahre Schönheit sah, wenn sie sich vollkommen vergessen hatte.
発行者 LassiterBT
11日前
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