Das Seminar

Es ergab sich das Claudia zu einem Seminar in ein größeres Hotel eingeladen wurde. Das Seminar sollte über 4 Tage gehen und das Hotel war einfach toll. Super Essen, tolles Ambiente und ein großer Wellnessbereich mit Schwimmbad und Saunen, Außenbecken und Außenbereich.

Claudia fuhr schon morgens los, war dann nach Mittag vor Ort und staunte nicht schlecht über den Komfort des Hotels.

Claudia:

Der Seminarplan war locker, es wurde nicht nur durch Essenspausen unterbrochen, ich konnte verschiedene Themenbereiche beanspruchen bzw. besuchen und hatte manchmal auch tagsüber Freizeit. Es sollte das Kontaktnetz der Teilnehmer durch persönliches Kennenlernen erweitert werden.

Tom:

Wir hatten uns liebevoll verabschiedet und ich wünschte ihr viel Spaß beim Seminar und mit einem Augenzwinkern nette Teilnehmer.

Claudia:

„Du mit deinen schmutzigen Fantasien", lachte sie, ehe sie abfuhr.

Tom:

Ja, ich machte mir natürlich schon immer Gedanken was sie so treibt und ob ich alles erfahre, wobei vielleicht muss man als liebender Ehemann gar nicht alles erfahren? Etwas wehmütig schaute ich ihr schon hinterher.

Claudia genießt aber mein volles Vertrauen, ohne das würde es auch nicht funktionieren, obwohl schon manchmal die Gedanken der Eifersucht kommen.

Claudia:

Am Hotel angekommen bezog ich erst einmal das geräumige Zimmer mit Duschbad und Balkon im 5. Stockwerk. Ein Fahrstuhl führte in die Etagen und der Ausblick war herrlich, drum herum viel Grün und Berge.

Eine WhatsApp-Nachricht sendete ich Tom, „gut angekommen, ist sehr toll hier!"

Ich öffnete meinen Koffer und nahm die Toilettentasche mit den Utensilien, die eine Frau eben so braucht, heraus und brachte sie in das Duschbad.

Eine Packung Kondome legte ich in die Nachttischschublade, man weiß ja nie. Die Dusche war sehr geräumig und bot viel Bewegungsfreiheit. Ich hasse die 70 x 70 cm Kabinen. Nachdem ich schnell Pipi gemacht hatte überlegte ich, was ich mit dem Nachmittag anfangen kann.

Ich entschied mich für das Wellnesscenter im Keller, zog mich aus, zog nur den flauschigen weißen Bademantel des Hotels über, die ebenfalls bereitliegenden Badelatschen an und verließ mein Zimmer Richtung Fahrstuhl und Keller.

Im Wellnessbereich waren ein paar Leute, Männer und Frauen, ich ging erst einmal unter die Dusche und seifte mich ein und ab.

Tom:

Claudia beim Duschen zu beobachten ist schon eine Augenweide. Einige Male haben wir es zusammen in Wellnessbereichen gemacht, taten so, als wenn wir nicht zusammengehören. Claudia duschte und ich beobachtete sie und andere Besucher des Wellnessbereiches. Da waren schon Typen die damit zu kämpfen hatten dass sie ihre beginnende Erektion unterdrückten und es gab auch Frauen die an ihrem Körper gefallen gefunden hatten und eine Kontaktaufnahme versuchten.

Ich hatte ihr schon einmal erklärt, dass sie vielleicht auch mal ihre leichte Bi-Neigung überprüfen sollte!

Claudia ist 1,68 m groß, Konfektionsgröße 36, BH-Größe 75 C, schöne runde Brüste die zwar leicht hängen, was bei der Größe wohl schon ok ist, etwas größere dunkle Brustwarzen mit schnell hart werdenden Knöpfchen, ein, zumindest für mich „geiler Arsch" in Birnenform.

Das sie komplett Haar frei, bis auf den Kopf war, muss ich vielleicht nicht ansprechen.

Claudia:

Als ich da so das warme Wasser über meinen Kopf und meinen Körper laufen ließ, hatte ich das Gefühl, dass jemand hinter mir ist, drehte mich um und da stand tatsächlich ein älterer Herr, nackt, das Handtuch vor sein Gesicht und den Körper haltend mit starren Blick auf meinen Körper.

Sicherlich sah es toll aus, das Shampoo und das Wasser, das über meinen Körper lief und ihn damit wie eingeölt erscheinen ließ. Meine Knöpfchen reagierten sofort und wurden hart!

„Oh, Verzeihung!" stammelte er, schaute mich aber weiter sehr intensiv an.

Tom:

Ja, kann ich mir gut vorstellen, dass er intensiv schaute, dein süßer Birnenhintern hat bisher jeden verzückt!

Claudia:

OK, im Laufe der Zeit, nach der offenen Absprache über unsere Monogamie bin ich etwas selbstbewusster geworden. Tom hatte mir beigebracht, dass eine Frau unter bestimmten Aspekten nicht so wie ein Mann reagiert, einen Steifen kann ich nicht bekommen, einzig meine Knöpfchen an den Brüsten reagieren in dem sie sich aufstellen und hart werden, was jetzt passiert war.

Keine Ahnung warum, aber irgendetwas war es. War es der intensive Blick des Herrn auf meinen „geilen Arsch"?

Ich trocknete mich ab. Meine Frisur ist eher ein Jungenhaarschnitt, kurz und mit einem seitlichen Scheitel, da reicht es 4-5 mal drüber zu rubbeln und die Haare sind trocken.

Dann nahm ich mein Handtuch, der ältere Herr schaute noch immer, weil ich mich jetzt ja umdrehen musste und schaute mit großen Augen auf meine blank rasierte Vulva und meine Brüste.

Ich grinste etwas verlegen, freute mich aber schon etwas über seine Blicke, sah es als Kompliment und ging dann in die finnische Sauna, die Temperatur darin mag ich am liebsten.

Ich legte mein Handtuch auf die mittlere Liege und streckte mich zum entspannen aus. Ich mag die wirkliche Hitze in der Finnischen Sauna, das prickelt richtig auf der Haut.

Nach einem Moment, ich hatte die Augen geschlossen, ging die Tür auf und ein freundliches „Hallo, darf ich mich dazu gesellen?" wurde mir entgegengebracht. Ich öffnete die Augen und es war der ältere Herr, einfach nett, so zu fragen.

„Ja, natürlich", bekam er dann auch von mir zurück und ich lächelte ihn an.

Sein Blick war diesmal auf mein Gesicht und dann auf meine Brüste gerichtet. Er lächelte verträumt oder nur freundlich?

„Na hier ist es jetzt ja ganz schön heiß!" meinte der ältere Herr im Versuch ein Gespräch anzufangen.

„Etwa weil ich hier drin bin?" fragte ich frech und lachte etwas.

Er lachte zurück, „der war gut, sie sind nicht auf den Kopf gefallen, gefällt mir!"

Ich hatte mich aufgerichtet und schaute auf seinen noch relativ knackigen Hintern, als er sein Handtuch auf der oberen Reihe, mir zu Füßen auslegte und sich dann leise ächzend drauf setzte. Insgesamt machte sein Körper einen fitten Eindruck, kein Bauch, nichts schien schlaff. Ich schätzte ihn aber schon für ü60.

Den Platz schien er bewusst gewählt zu haben, denn er hatte einen direkten Blick zwischen meine Beine auf mein blankes Möschen. Erst versuchte ich die Beine zu schließen, stellte sie dazu auf, damit konnte er aber trotzdem meine Kleine begutachten. Es ist mir immer etwas peinlich, meine inneren Schamlippchen schauen gern mal etwas raus, sind ganz zart und rosig und bilden fast einen Schmetterling.

Mir ging es nicht anders, er saß und hatte seine Beine, wie Männer das so machen, breitbeinig aufgestellt.

Ich dachte ich sehe nicht recht, er hatte so einen dicken Schwanz, seine Eier hingen vom Sitz herunter.

Er sah meinen Blick und grinste dann etwas, ohne etwas zu sagen.

Wir schwitzten vor uns hin, ab und zu richtete ich mich auf und wischte die Schweißtropfen mit beiden Händen über meine Brüste runter auf meinen Bauch, dazu musste ich natürlich zum Aufrichten etwas die Beine öffnen. Mein Körper glänzte vom Schweiß.

Wenn ich mich dann zurücklegte ließ ich bewusst die Beine einen Moment offen, irgendwie hatte ich Lust den netten älteren Herren etwas zu animieren.

Als ich mich dann nach einem Moment wieder aufrichtete traute ich meinen Augen wieder nicht, sein Schwanz war völlig hart und stand waagerecht von seinem Bauch ab, mit der Hand schob er seine Vorhaut langsam hin und her und seine pralle glatte Eichel war dann sichtbar. Just in dem Moment lief ein klarer Faden aus der Eichel und tropfte auf sein Handtuch unter seinen Füßen.

Als er meinen erstaunten Blick sah, erschrak er und meinte schnell „oh Entschuldigung, aber bei ihrem Anblick..."

Ich war sprachlos, hätte nicht gedacht dass ein Mann in dem Alter einen solch dicken Schwanz hat. Mein Möschen reagierte prompt mit kribbeln und dem bilden von Liebessaft, während meine Knöpfchen sich direkt auch wieder aufrichteten.

„Alles gut", meinte ich, konnte aber jetzt meinerseits einfach nicht wegschauen. Ja, ich gebe zu, ich schaue mir gern Bilder von hübschen Schwänzen an, gern etwas größer, gern recht jung.

„Gefällt er ihnen so gut?"

Ups, jetzt hatte er mich ertappt! Was sollte ich jetzt machen, geschweige denn sagen?

Was hatte ich zu verlieren, er kannte mich nicht, hier kannte mich niemand und wahrscheinlich würden wir uns nie wiedersehen.

„Jetzt ist es wohl an mir mich zu entschuldigen", meinte ich, „und ja, er sieht toll aus!"

Beinah hätte ich mir auf die Zunge gebissen, so frech war ich noch nie!

„Wenn sie mögen, er steht ihnen gern zur Verfügung, sie werden nicht enttäuscht!"

Oh verdammt, jetzt wird es hier wirklich heiß! Und das schlimme, es turnte mich an!

„Ich gehe jetzt mal kalt duschen, damit ich nicht noch mehr auffalle, ich habe die Zimmer-Nr. 419, vielleicht kommen sie vorbei?"

„Äh ja, äh" stotterte ich, als er an mir vorbeiging, ich diesen mächtigen Schwanz mit meinen Augen verfolgte.

Er hielt sich dann das Handtuch vor und ging in die Duschecke, kalt duschen soll bekanntlich helfen.

Ich hörte ihn mit seinen Schlappen dann den Wellnessbereich verlassen.

Leicht angeregt fuhr ich mit meiner Hand über meine Vulva und die glitschigen Lippchen, sog scharf die Luft ein, Lust überkam mich einfach!

„Was mache ich jetzt? Ich war tatsächlich angefixt und überlegte. Dann dachte ich, verdammt, der sah so toll aus, und meine Kleine lief fast aus. OK, ich mach´s!

Ich stand auf, ging unter die allerdings warme Dusche, trocknete mich ab, es gab in dem Wellnessbereich kostenlose Kosmetik, eine angenehm duftende Körperlotion, die ich fast etwas üppig auf meinem Körper verteilte. Angenehm duften wollte ich schon.

Schnell zog ich den Bademantel über und noch halb offen eilte ich zum Fahrstuhl. 4. Stock, ok!

Ich schaute nach den Zimmernummern, fand seine trat vor die Tür, klopfte. Es dauerte einen Moment, dann öffnete er die Tür und strahlte regelrecht.

„Schön, ich freue mich sehr dass sie meinem Hinweis gefolgt sind, kommen sie bitte herein!"

Ich trat in sein Zimmer, es war größer als meines, auf einer Seite eine Couchgarnitur, rechts ein größerer Esstisch, dann eine Tür als Zugang zum Schlafbereich und sicherlich auch eines Duschbades.

Sein Bademantel war nur locker vom Gürtel verschlossen, auf der Brust und unter dem Gürtel klaffte er etwas auf.

„Wollen sie sich nicht setzen?"

Ich ging zum Sofa, setzte mich, schlug mein Bein über das andere, mein Bademantel klaffte dadurch auch an den Brüsten und man konnte sie sicherlich teilweise sehen. Meine Beine sind schlank, vom letzten Urlaub noch leicht braun und auf den Oberschenkeln sah man kleine blonde Härchen.

„Oh Mann, meinte er, sie sehen einfach hinreissend aus!"

„Danke", gab ich lächelnd zurück und schaute in seinen Schoß.

Natürlich bemerkte er meinen Blick und fragte direkt, er scheint ihr Interesse erregt zu haben.

Ich dachte innerlich wieder an die Anonymität, die uns hier umgab und meinte leise, „ja, er hat mein besonderes Interesse erregt!"

„Das besondere Interesse?" fragte er nach.

„Ja, seit meiner Jugend stehe ich auf etwas größere, hübschere, wie ihren, dann erzählte ich ihm von meinem Verhältnis mit meinem Onkel als ich 18 war."

„Wow, meinte er, das ist spannend!"

„Ja, wie das so in der Jugend ist, ich war in ihn verknallt, er sah mich sicherlich als kleines williges Mädchen an und hat mich eigentlich nur vögeln wollen. Immer wenn er kam, wollte er in meinem Mund kommen. Damit hab ich aber auch den anfänglichen Ekel für Sperma abgelegt."

„Also scheinst du auch gern Schwänze zu blasen?"

Ich spürte wie mir die Röte ins Gesicht stieg, leise meinte ich „ja, ich liebe es einen schönen Schwanz zu blasen und er darf mich auch gern anspritzen!"

Ich sah ein nettes Lächeln auf seinem Gesicht und dann meint er „wollen sie es mal bei meinem probieren?"

Er kam zu mir, stellte sich vor mich und öffnete seinen Bademantel, ließ ihn zu Boden gleiten und jetzt konnte ich ihn genau betrachten. Er war einfach schön, weder schrumpelig, noch anders negativ auffällig, er war einfach schön, einfach schön dick, mit dicken Adern und einer halb freiliegenden Eichel an der wieder so ein klarer Tropfen hing.

Ich schaute hoch zu ihm und ohne weitere ‚Ankündigung beugte ich mich vor und küsste die Eichel. Ich hielt mich an seinen Oberschenkeln fest und zog ihn dichter an mich, schob damit die Eichel in meinen Mund.

Ich hörte sein tiefes Einatmen und das stöhnende Ausatmen als er mit seinen Händen meinen Kopf fasste und festhielt.

„Wow, ja, sie scheinen es wirklich zu mögen, das spüre ich! Aber wollen wir nicht du sagen? Ich bin Heinz, er beugte sich zu mir, dadurch rutschte sein Schwanz aus meinem Mund.

Ich lachte leise, ich bin Claudia.

„Schön, jetzt darfst du ihn wieder haben."

Ohne seinen Penis anzufassen stülpte ich meinen offenen Mund wieder über die Eichel. Mit geschlossenen Augen dachte ich an meinen Mann und die Freunde, die ich so hatte. Ja, vielleicht war er dem meines Onkels ähnlich.

Ich begann ihn langsam zu blasen, ohne ihn anzufassen. Ich merkte wie er wuchs und härter wurde, die Eichel konnte ich fast nicht mehr im Mund unterbringen und es lief einiges an Speichel an ihm herunter. Wenn ich Luft holen wollte, ihn dabei aus dem Mund lies, zog ich jede Menge Speichel mit mir, das auf meine Brüste und meine Oberschenkel tropfte.

Ich erschrak über mich selber, ich saß hier vor einem älteren Herrn, den ich vor vielleicht einer Stunde kennen gelernt hatte und blies seinen Schwanz. Ich hatte verdammt große Lust und gab mir alle Mühe ihn von meinen oralen Künsten begeistern zu können.

Dann, nach einigen Momenten meinte er „willst du den kleinen Heinz mal in deiner süßen Pussy spüren?"

Natürlich wollte ich!

„Knie dich aufs Sofa und zeig mir deinen hübschen Arsch!"

Ich tat es natürlich nur zu gern, kniete mich aufs Sofa, zeigte ihm meinen Hintern, öffnete etwas die Beine, so konnte er meine Kleine Lustgrotte bestimmt gut sehen. Schon spürte ich seine dicke Eichel die er durch meine völlig glitschigen Lippchen schob ehe er langsam die Eichel in meine Grotte eintauchen lies.

Für einen Moment hielt er inne. „Boaaahh, kam es von ihm, du bist ja sowas von eng!"

„Nein, flüsterte ich leise, deine Eichel ist so dick, schieb ihn mir bitte vorsichtig weiter rein!"

„Ahhhaaaahhhh, kam es von mir, als er ihn langsam und vorsichtig tiefer und tiefer in mich schob, dann tief atmend einen Moment inne hielt.

Was für ein Gefühl, dachte ich, die Eichel so prall, der Schaft so dick, er dehnte meine Kleine schon etwas, aber es war einfach ein irres Gefühl.

„Soll ich dich jetzt ficken?"

„Oh ja, mach bitte, fick mich, ich will es spüren!" In dem Moment erschrak ich, er fickte mich ohne Kondom!

Er fing an langsam und gleichmäßig, tief, dann wieder nur die Eichel in mir, zu ficken.

Wieder kam von mir dieses „Aaahhaaa!" Ja, es war verdammt gut wie er das machte. Er variierte das Tempo, die Tiefe, hielt sich an meinen Hüften fest und keuchte leise.

„Wow, das ist so geil, so geil habe ich lange nicht mehr gefickt, meinte er leicht stotternd. Ich glaube, ich kann es leider nicht lange aushalten, dann muss ich leider kommen!"

Ich drehte mich, schaute über meine Schulter, lächelte ihn an und deutete mit meinem Zeigefinger auf meinen Mund.

„Willst du, ja? Willst du das ich es dir in den Mund spritze?"

„Ja, mach, ich will es!"

„Dann dreh dich um." Ich entließ ihn aus meiner glitschigen Höhle, drehte mich, setzte mich, fasste seine Oberschenkel, zog ihn an mich und schon hatte ich ein Teil seiner prallen Eichel im Mund. Vorsichtig versuchte er meinen Mund zu ficken, was nur teilweise gelang, dann stöhnte er plötzlich heftig auf und ich spürte wie er sein warmes Sperma in meinen Mund pumpte.

Er stöhnte so laut, von mir kam „Hhhmmm, hhhmmm", ich versuchte so viel wie möglich zu schlucken, es war mehr als ich mir für einen Mann in dem Alter vorstellen konnte, es lief mir aus den Mundwinkeln und tropfte auf meine Brüste und die Oberschenkel.

Nach, ich weiß nicht wie vielen Schüben die er in meinen Mund pumpte, zog er seinen Schwanz weg, „boahhh, ich muss mich mal setzen, wie geil war das denn?"

Ich beugte mich zu ihm, küsste ihn kurz und meinte „danke!"

„Nein, nein, ich muss mich bedanken, du bist ja so eine süße Blasemaus!"

Mit meinem Zeigefinger fuhr ich durch meine Kleine, sie triefte vor Liebessaft, ich hielt ihm den Finger hin und er lutschte ihn direkt lachend ab!

„Wenn du mehr davon willst..."

„Unbedingt, meinte er!"

Ich zog meinen Bademantel über, schloss den Gürtel eng, „vielleicht nach dem Abendessen" und verlies seine Suite.

In meinem Zimmer legte ich mich aufs Bett, checkte meine WhatsApp-Nachrichten, Tom fragte ob alles Ok sei.

Ich schrieb zurück, oh ja, alles ist gut, hab einen netten älteren Herrn kennen gelernt, Heinz, er hat mich...

Schon kam die Antwort, wow, hätte nicht gedacht, dass du so schnell jemanden findest. Dann weiter viel Spaß!

Ich duschte ausgiebig, dann schaute ich was ich zum Abendessen anziehen kann. Hmm, wenn ich vielleicht tatsächlich noch mal mit Heinz...

Ich hatte mir die schwarzen Dessous eingepackt, die mir Tom vor kurzem geschenkt hatte. Ein sehr knapper Balkon-BH, der obere Rand meiner Brustwarzen schaute bis zum Nippel oben heraus, ein winziger Spitzenstring, ein Strapsgürtel, die schwarzen Strümpfe und High Heels.

Hm, ich betrachtete mich im Spiegel und stellte mir vor, was Heinz wohl dazu sagen würde.

Dazu zog ich mein schwarzes Minikleid an, musste immer etwas zupfen, dass der Rand der Strümpfe nicht hervorlugte.

Mit dem Fahrstuhl fuhr ich runter, es gab nicht einen Speisesaal, es gab kleine Buchten mit Tischen für 4 bis 6 Personen, was mir sehr angenehm war, wahrscheinlich hätten doch viele Männer gegafft!

In einer der Buchten saß Heinz schon, freute sich riesig als er mich sah, rückte den Stuhl für mich zurück, „ich gehe davon aus, dass du bei mir sitzen magst!"

Es kamen noch 3 Herren dazu, die Heinz zu kennen schien. Sie machten mir natürlich Komplimente für mein Aussehen und wir unterhielten uns sehr nett.

Irgendwann beugte Heinz sich zu mir „ich würde jetzt gern mit dir auf mein Zimmer gehen und meinen Schwanz noch mal so gut von dir behandeln lassen!"

Ich grinste ihn an „ich hoffe ich kann das noch!"

Schon erhoben wir uns, verabschiedeten uns von den 3 anderen und fuhren mit dem Fahrstuhl auf die Etage. Schon im Fahrstuhl kam Heinz mir näher, „fühl mal wie mein Kleiner sich auf dich freut!" Er drückte meine Hand in seinen Schoß und ich bekam ein Lächeln als ich seinen dicken Schwanz spürte.

„Schade meinte er, als der Fahrstuhl mit einem „bing" auf seiner Etage hielt.

„Warum schade?" Fragte ich.

„Ich hätte ihn mir gern hier im Fahrstuhl anblasen lassen!"

„Wow, lächelte ich, eine gute Idee!"

In seinem Zimmer war der Tisch etwas mehr in die Mitte gerückt. Drum herum standen 6 Stühle, es wunderte mich ein wenig, aber Heinz nahm mich gleich in Beschlag und zog mir die Träger meines Kleides über die Schultern, legte meine Brüste in dem hübschen BH frei und beugte sich an meine Brüste, begann die Brustwarzen abwechselnd zu Küssen und zu saugen.

Dann hielt er inne.

„Vertraust du mir?"

„Äh, was meinst du?"

„Das was ich fragte, vertraust du mir, dann hätte ich etwas besonderes für dich!"

„Ja, ich denke schon, dass ich dir vertrauen kann, sonst hätten wir uns jetzt nicht wieder getroffen."

„Ok", er schob mein Kleid weiter runter, ich stieg aus ihm und er sah begeistert auf meine Straps und Strümpfe, den winzigen String.

„Warte", er ging in sein Schlafzimmer und kam mit einem schwarzen Schal zurück. Ich ahnte etwas, lächelte, „ah du willst mir die Augen verbinden!"

„Ja, ich hoffe du hast Lust auf derartige Spielchen!"

„Hmm, hmm", meinte ich bejahend. Es gab mir schon einen Kick. Tom und ich hatten das mal gemacht, ist absolut spannend, nur fühlen, riechen, schmecken, nicht wissen wer das ist!

„Ok, dann verbinde ich dir jetzt deine Augen und dann legst du dich auf den großen Tisch und vielleicht darf ich dir deine Hände und Füße an dem Tisch leicht anbinden. Wenn dir da was nicht gefällt, gibt es ein Codewort das heißt einfach „Stopp", dann binde ich dich sofort wieder los und entschuldige mich! Du brauchst aber keine Angst zu haben!

Ja, Heinz machte schon einen vertrauenswürdigen Eindruck, ja, ich hatte Lust auf das Spielchen, ja, sagte ich und er verband mir die Augen führte mich zum Tisch, legte mich vorsichtig auf den Rücken und band meine Hände und Füße an den Tischbeinen fest.

Eigentlich war das für mich unvorstellbar. Vor einem fremden Mann mich auf den Tisch zu legen, Arme und Beine weit auseinander, meinen Körper so zu präsentieren!

Ich lag auf dem Tisch, konnte meine Hände und Beine nicht bewegen, hörte Heinz tief atmen, spürte seine Hände an den Nylons langsam zu meiner Pussy hochfahren. Dann schob er 2 Finger in meinen String und ganz leise meinte er „hmm, du bist ja schon wunderschön bereit, so nass, so geil!"

Ja, ich war tatsächlich nass und ich war auch geil darauf mehr zu bekommen. Heinz küsste wieder meine Brustwarzen, saugte vorsichtig, dann zog er das eine Knöpfchen etwas hoch und lies es zurückschnipsen. Seine Hand streichelte meinen Bauch, meinen Venushügel, die Oberschenkel in den Nylons.

Dann lies er kurz ab von mir, ich wunderte mich, lag doch bereit auf dem Tisch, bereit für alles was er vielleicht wollte.

Ich hörte seine Zimmertür klacken, hörte Schritte auf dem weichen Teppich, was war das, was sollte das werden? Ich versuchte meine Hände zu bewegen, ging natürlich nicht, ich überlegte „Stopp" zu sagen, aber es passierte ja nichts.

Dann hörte ich wie sich jemand auszog, hörte einen dann mehr Reißverschlüsse, Kleidung die beiseite geworfen wurde, dann war wieder Ruhe.

„Süße, bist du bereit für Spaß, für Lust, für geilen Sex?" Es war Heinz der mich das fragte.

Leise und in spannender Erwartung hauchte ich „ja".

Da waren plötzlich Hände an meinem Arm, die mich liebevoll streichelten, dann auch an der anderen Seite, dann Hände an meinem Bein, das Nylon streichelnd, dann am anderen Bein. Waren das 4 Männer?

Ja, es schien so, sie streichelten, kneteten leicht meine Brüste, berührten meine Vulva, mein Clit, die Stelle wo die Nylons endeten, dort die Innenseite meiner Oberschenkel. Dann spürte ich Küsse auf meinen Brüsten, Armen, Bauch, Oberschenkel, eigentlich überall.

Ich musste stöhnen, wie geil war das denn? Hatte Heinz etwas die 3 Bekannten vom Abendessen eingeladen.

„Oh, herrlich," hörte ich eine Stimme, ja, sehr geil, sie ist so hübsch, ihre Pussy ist schon ganz nass, die Brüste, ich liebe sie!"

Das hörte sich so lieb an, ja, ich vertraute Heinz und stöhnte leise.

Eine Stimme meinte, „ist es nicht schön, wie sie stöhnt, es scheint ihr zu gefallen, Heinz ich glaube wir können dir danken!"

„Ob ich ihr das Höschen ausziehen darf", fragte einer, „ich möchte sie gern lecken!"

„Dann wollen wir ihr auch den BH ausziehen um ihre Brüste besser zu liebkosen!"

Das Höschen ausziehen ging natürlich mit den angebundenen Beinen nicht, deshalb spürte ich nur ein kurzes Ritsch und das dünne Fädchen des Strings war zerrissen.

„Oh schaut, sie ist komplett rasiert, so niedlich!"

Schon spürte ich den warmen Atem eines Mundes an meiner Kleinen. Lippen pressten sich auf meine, eine Zunge schleckte durch meine Lippchen, saugte an meiner Clit, ich stöhnte heftig und bäumte mein Becken auf.

Den BH konnten sie öffnen, legten meine Brüste frei und schon war auf jeder ein Mund der meine Brustwarze küsste, leckte, lutschte, dran saugte. Ich wusste nicht wie mir geschah, spürte das meine Kleine Liebessaft ohne Ende produzierte, spürte das Kribbeln an meinem ganzen Körper, die Hände, 8 Hände, 4 Münder und Zungen, wie geil war das.

„Heinz, fragte einer, darf ich sie ficken?"

„Bestimmt, meinte er:"

Sie banden mir die Füße los, stellten zogen mich an den Rand des Tisches, drückten mir leicht die Beine hoch, bis die Knie meine Brüste berührten, drückten sie leicht auseinander, dann war wieder ein Mund an meiner Kleinen. Was für ein schönes Gefühl, den warmen Mund eines Fremden an meiner Pussy an den zarten, rosigen Lippchen zu spüren.

„Jahhaaa", stöhnte ich auf.

Dann spürte ich das ich noch etwas mehr an den Rand des Tisches gezogen wurde und da war dann eine Eichel, die langsam in mich geschoben wurde. Als der Schwanz ganz in mir war, hielt der Typ still, stöhnte laut, „wow, ist das ein geiles Gefühl!"

Plötzlich war ein Kopf neben meinem, ich bekam einen Kuss und dann fragte ein Typ „würdest du meinen Schwanz blasen?"

„Ja, gib ihn mir," keuchte ich. Da war schon eine Eichel die mir durch meine Lippen geschoben wurde, ich öffnete den Mund und er schob die Eichel in ihn, begann direkt mich langsam in den Mund zu ficken.

Der Typ In meiner Pussy begann jetzt auch mich zu ficken, stöhnte heftig dabei.

Ich spürte einen Schwanz an meiner Hand, hielt ihn am Schaft und der Typ begann ihn in meiner Hand hin und her zu bewegen.

Der Schwanz in meinem Mund fühlte sich gut an, dann kam von der anderen Seite ein weiterer und sie wechselten sich damit ab ihn mir in den Mund zu schieben.

„Lass mich bitte auch mal", hörte ich. Der Typ zog sich aus meiner Mumu, jammerte, das war so geil, dann spürte ich einen anderen, ja, ich meinte Heinz an der Dicke der Eichel zu erkennen. Er fing an mich heftig zu ficken, es klatschte wenn sein Becken an meines traf und ich meinte seine Eier an meinen Hintern klatschen zu spüren.

„Oh Mann, das ist so geil, ich kann es nicht mehr halten", dann spürte ich warmes Sperma in mich spritzen und Heinz rammelte heftig.

„Boahhh, hörte ich eine andere Stimme, hast du sie vollgespritzt, ich will auch!" Heinz zog sich zurück, ein anderer kam in mich und schon nach wenigen Stößen kam auch er. Ich spürte wie das warme Sperma aus meiner Kleinen trat und über meinen Anus lief.

Dann keuchte einer der beiden die meinen Mund fickten, er zog ihn raus und schon spürte ich wie sein Sperma auf mein Gesicht und meinen Mund spritzte, dann der vierte, auch er spritzte es mir aufs Gesicht.

„Oh Mann", hörte ich sie, „oh Mann, wie geil"!

Sie banden mir die Arme und Beine los, drehten mich auf den Bauch, die Beine gingen vom Tisch und schon spürte ich die Hände eines der Typen an meiner Hüfte und seine Eichel die in die gut gefüllte Pussy drang und mich fickte. Auch er hielt leider nicht lange durch, ehe er mich mit seinem Sperma füllte. Als er seinen Schwanz aus mir zog, klatschte es, eine Menge Sperma war mit seinem Schwanz aus mir getreten und zu Boden gefallen.

„Lass mich auch noch mal," sagte einer und schon war wieder ein Schwanz in mir, wieder schmatzte und klatschte es und ich spürte Eier unter mir an meine Pussy klatschen. Er hielt etwas länger durch ehe er stöhnend seinen Schwanz so tief es ging in mich schob und ich die Spritzer wieder spürte.

Er klatschte mir mit der flachen Hand auf meinen Arsch, ehe er seinen Schwanz aus mir zog.

„Komm, blas meinen noch mal," meinte einer und schob mir seinen Schwanz in den Mund, fickte heftig los, ehe er stöhnend kam und mir sein Sperma in den Mund pumpte.

„Oh Mann, Heinz, wir danken dir, das war ja mega und zu mir runtergebeugt, und dir danken wir ganz besonders, du hast drei, nein mit Heinz 4 Männer verdammt glücklich gemacht!

Ich war wie benommen, lag regungslos auf dem Tisch, die Beine standen vor dem Tisch, weit geöffnet. Ich spürte wie mir das Sperma aus meiner Grotte lief, oh Mann, war ich abgefüllt!

Nach einem Moment hörte ich „machts gut!" und die Zimmertür.

„Süsse, du kannst die Augenbinde jetzt abnehmen. Ich tat es, spürte das Sperma auf meinem Gesicht, leicht antrocknend auf meinen Brüsten, meinem Bauch und vor allem wie es aus meiner Kleinen lief.

Besorgt fragte Heinz „ist alles ok? War das gut für dich? Hat es dir gefallen?

Mit etwas wackeligen Beinen ging ich zum Sofa, legte ein Handtuch drauf, setzte mich und schaute ihn lächelnd an. „Ja, das war mega!"

„Dann bin ich ja froh, meinte er, beugte sich zu mir, küsste mich." Willst du heute Nacht hierbleiben, bei mir schlafen?

„Mh, mh, verneinend meinte ich in mein Zimmer gehen zu wollen, ich müsste meinen Mann noch anrufen.

„Ah, ok, natürlich, kam es verständnisvoll von Heinz, dann sehen wir uns wohl morgen beim Frühstück
発行者 StarFuture41
11日前
コメント数
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅