Der Fremde am See

Die Sonne brannte gnadenlos auf die Wiesen und Wälder herab, ihre Strahlen prickelten heiß auf meiner Haut, und ich freute mich auf die Abkühlung am See. Ich joggte gemächlich den schmalen Pfad entlang, der durch das dichte Gebüsch führte. Der Duft von wildem Thymian und frischem Gras hing in der Luft. Ich fühlte mich frei und unbeschwert in meinen engen Shorts, die sich an meine Schenkel schmiegten, dem weißen Top, das schweißnass an meiner Brust klebte, und den leichten Laufschuhen. Meine langen Haare wehten im leichten Wind, kitzelten meine Wangen, und ich atmete tief die frische Luft ein.
Plötzlich, als ich eine kleine, versteckte Bucht erreichte, raschelte es laut im Gebüsch – ein trockenes Knacken von Zweigen, das mich neugierig aufhorchen ließ. Mein Herz schlug schneller, als ein Mann daraus hervortrat – komplett nackt.
Er war etwa 60 Jahre alt, doch sein Körper war der eines Athleten: braungebrannt, muskulös und topfit, mit definierten Armen, einem breiten Brustkorb und Beinen, die wie aus Stein gemeißelt wirkten. Sein silbergraues Haar war kurz geschoren, und sein Gesicht strahlte diese selbstsichere, raubtierhafte Aura aus. Was mich sofort in den Bann zog, war sein Schwanz: lang, dick, perfekt geformt, mit einer prallen Eichel, die im Sonnenlicht glänzte, und blauen Adern, die sich unter der glatten Haut abzeichneten. Er stand da, die Hand locker um seinen Schaft gelegt, und bewegte sie langsam, genüsslich, mit einem leisen, schmatzenden Geräusch. Der moschusartige Duft seiner Erregung wehte zu mir herüber, intensiv und verführerisch, vermischt mit dem salzigen Geruch des Sees.
Er stellte sich in meinen Weg, blockierte den Pfad mit seiner imposanten Statur. Mein Puls raste, ein heißes Kribbeln breitete sich zwischen meinen Beinen aus, meine Nippel richteten sich unter dem dünnen Stoff auf, und ich spürte, wie ich feucht wurde. Gott, was macht der mit mir? dachte ich. So ein Fremder, so selbstbewusst, so... mächtig. Aber das ist verrückt. Ich kenne ihn nicht. Sollte ich nicht einfach weiterlaufen?
„Na, schöne Läuferin“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme, die wie ein Grollen durch mich hindurch vibrierte. Seine Hand glitt weiter über seinen harten Schwanz, und er grinste wissend. „Ich sehe doch, wie du schaust. Komm her – ich weiß genau, was du brauchst. Deine nasse Fotze wird meinen harten Schwanz lieben, das garantiere ich dir.“
Seine Worte waren direkt, vulgär, und sie trafen mich hart – ein Schauer der Erregung, gemischt mit einem Hauch von Unsicherheit. Er ist sich so sicher, dass ich ihn will. Und verdammt, ein Teil von mir will es wirklich. Aber ich zögerte. Ich lächelte leicht, schüttelte den Kopf und joggte langsam weiter. „Vielleicht ein anderes Mal“, murmelte ich mit einem Augenzwinkern, mehr zu mir selbst als zu ihm. Die Bilder brannten sich ein – sein Körper, sein selbstsicheres Grinsen, dieser Duft. Mein Körper prickelte vor Verlangen, doch ich wollte die Kontrolle behalten. Noch nicht. Ich entscheide, wann.
Ich erreichte „meine“ Badebucht, einen kleinen, abgeschiedenen Fleck am See. Dort zog ich mich aus – Shorts, Top, Slip – der Stoff klebte feucht an meiner Haut, und der Duft meiner eigenen Erregung hing schwer in der Luft. Ich glitt ins kühle Wasser, ließ es über meinen nackten Körper gleiten, prickelnd und erfrischend. Doch die Gedanken an ihn ließen mich nicht los. Was, wenn er mir folgt? Will ich das wirklich? Er ist ein Fremder... aber so stark, so erfahren. Und er wusste genau, wie er mich ansieht – als wüsste er schon, dass ich nachgebe. Das Wasser kühlte meine Haut, aber nicht das Feuer zwischen meinen Beinen.
Als ich wieder auftauchte und aus dem Wasser stieg, perlten Tropfen über meine Haut. Ich trocknete mich ab, das raue Handtuch rieb über meine harten Nippel, und legte mich nackt auf mein Handtuch in die Sonne. Die Wärme lullte mich ein, doch ich döste nur leicht – zu aufgewühlt.
Plötzlich ein Schatten. Ein Rascheln im Gras. Ich blinzelte hoch – und da stand er wieder. Sein Körper warf einen langen Schatten über meinen, sein Schwanz ragte stahlhart auf, prall und bereit, die Eichel glänzend. Der intensive Duft seines Schweißes umhüllte mich, und er lächelte triumphierend.
„Hab dich gefunden, schöne Läuferin“, murmelte er, seine Stimme tief und fordernd. „Du bist weggegangen, aber ich wusste, du willst es. Deine Augen haben es verraten. Du bist schon nass für mich, oder?“
Ich setzte mich auf, zog das Handtuch nicht hoch, sondern ließ es sinken. Mein Herz pochte. Er hat recht. Verdammt, er hat recht. Aber ich will nicht, dass es so einfach ist. „Was, wenn ich nein sage?“, fragte ich leise, doch meine Stimme zitterte vor Erregung, nicht vor Angst. Ich musterte ihn – diesen reifen, muskulösen Körper, der so selbstsicher über mir thronte.
Er kniete sich neben mich, seine Hand strich warm über meinen Oberschenkel, ohne zu drängen. „Dann gehst du. Aber du willst nicht gehen. Schau mich an – schau, was du mit mir machst.“ Er umfasste seinen Schwanz, pumpte ihn langsam, zeigte mir seine volle Größe. „Das ist für dich. Deine enge Fotze würde perfekt drum passen. Ich weiß, dass du es willst – genau wie ich.“
Seine Selbstsicherheit war berauschend. Er hat keine Zweifel. Er sieht direkt durch mich hindurch. Ich biss mir auf die Lippe, spürte das Pochen zwischen meinen Beinen. Innere Zweifel wirbelten: Das ist verrückt. Ein Fremder am See. Aber ich will ihn. Ich will spüren, wie er mich nimmt. Langsam nickte ich, zog ihn zu mir herunter. „Ja... ich will es“, flüsterte ich, meine Stimme heiser vor Lust. Meine Entscheidung. Mein Verlangen.
Er lachte leise, triumphierend. „Braves Mädchen.“ Seine starken Hände umfassten mich, sein Gewicht presste mich sanft nieder, seine harte Brust rieb gegen meine Brüste. Ich keuchte vor Verlangen, meine Hüften hoben sich ihm entgegen, sein harter Schwanz drückte heiß gegen meine Fotze. „Ja... bitte“, murmelte ich.
Ohne Zögern stieß er in mich hinein, hart und tief, dehnte mich mit seiner beeindruckenden Länge. Ein brennendes, erfüllendes Gefühl, das mich aufstöhnen ließ. Er fickte mich mit rhythmischen Stößen, das Klatschen unserer Körper hallte durch die Bucht, seine Hände kneteten meine Brüste, zwickten die Nippel. „Deine Fotze ist so eng, so nass für mich“, knurrte er, und ich nickte atemlos, gab mich ganz hin, schmeckte seinen Schweiß, als er mich hart und besitzergreifend küsste.
Er drehte mich um, zog mich auf alle Viere, schlug mir leicht auf den Arsch und drang von hinten ein – tiefer, schneller. Ich kam zuerst, ein Orgasmus, der mich zittern ließ, Wellen der Hitze durchfluteten mich, und ich spritzte meine Lust über sein fettes Glied.
Kurz darauf packte er mich im Nacken. „Zunge raus, Augen auf. Nimm meinen Saft, du geiles Luder.“
Ich öffnete weit. Er stöhnte animalisch, wichste den zuckenden Schwanz – dann kam er. Dicke, heiße Stränge cremiger Sahne schossen in meinen Mund, über die Zunge, ins Gesicht, auf die Brüste. Er melkte sich leer, drückte die letzten Tropfen auf meine Lippen. „Schluck alles.“
Ich schluckte, leckte mir die Lippen. Keuchend wischte er seinen Schwanz an meinem Gesicht ab, sah mich an – nackt, vollgespritzt, zitternd. „Braves Mädchen. Das hast du gut gemacht.“ Er tätschelte meinen Arsch.
Erschöpft sanken wir zusammen, der Duft von Sex und See umhüllte uns. In diesem Moment fühlte ich mich lebendig, erobert, erfüllt – und ich hatte es selbst gewollt. Ich döste ein, und als ich erwachte, war die Sonne im Untergehen und von meinem Lover nichts mehr zu sehen. Ich nahm noch ein Bad im See, zog mich an und ging beglückt heim.
発行者 suessesuende
10日前
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