Mein erster Blowjob
Vorwort:
So etwa mit 15 bekam ich, anders als viele Jungs aus meiner Clique, keine Freundin sondern Akne. Nicht nur ein wenig, sondern so heftig, daß die Mädchen mich mieden. Erst mit 19, 20 Jahren zog sich die eitrige Seuche aus meinem Gesicht zurück und darunter kam ein halbwegs hübscher junger Mann zum Vorschein. Der allerdings durch den langen Abstand zur holden Weiblichkeit schüchtern, verklemmt und natürlich auch sexuell ausgehungert war.
Mit 21 lebte ich für einige Zeit in Bayern, Oberammergau, wo ich einen Job in einer Druckerei hatte. Es war 1970, Jahr des dortigen Passionsspiels. In meiner Stammkneipe lernte ich an einem warmen Sommerabend einen freundlichen Mann, einen amerikanischen Touristen kennen. Wir hatten eine nette Unterhaltung über alles mögliche, völlig unverfänglich. Irgendwann äußerte er den Wunsch, etwas typisch bayerisches kennen zu lernen. Also landeten wir im Bierkeller des Hotels zur Post. Dort war nur noch ein kleiner Tisch frei, die Luft war stickig, voller Tabakrauch und Bierdunst. War es diese Luft, die Blasmusik vom Band oder hatte ich einfach zu viel Bier - wie auch immer, mir wurde schlecht und ich stürmte nach draußen. Mein neuer Bekannter zahlte, folgte mir und führte mich sehr besorgt durch die frische Luft, die mir schnell sichtlich gut tat: Kein Rumoren im Magen, auch der Kopf drehte sich nicht mehr. Als ich mich umschaute, waren wir auf einem kleinen von Häusern umstandenen Platz gelandet. Es war mittlerweile dunkel, kein Fenster beleuchtet, keine Laterne in der Nähe. Ob es mir gut ginge fragte er mich. Ja. "Dann knie dich mal hin" forderte er mich auf. Ich verstand nicht warum, mir ging es doch wieder gut und wer kniet sich schon hin um zu speien. Dann sah ich den wahren Grund. Erstand zwei, drei Schritte von mir entfernt, öffnete seine Hose und holte den Schwanz heraus. Jetzt hatte ich noch zwei, drei Sekunden, mich zu entscheiden: Aufspringen und weglaufen (was feige wäre) oder einfach "Nein ich will das nicht" sagen, sonst wird das hier Sex. Aber nicht so ganz die Art von Sex, nach der ich mich schon so lange sehnte. Ich sprang nicht, sagte auch nichts, lies es viel mehr zu, daß sein noch weicher Penis, meine Nase, mein Kinn, meine Lippen berührte, dort langsam eindrang. Das erste, was ich empfand war der Geschmack seines Penis. Da war eine bunte Mischung von allerlei Salatzutaten: Eine Prise Salz, ein Tröpfchen Maggi, ein paar Kräuter, etwas Gouda - köstlich! Dann regte sich der fremde Schwanz, wurde etwas dicker und härter, fuhr etwas scheller ein und aus. Bevor er aber richtig hart war, hatte ich selbst einen Ständer. Schwul? Ich bin doch nicht schwul! "Aber du tust schwule Sachen und die machen dich sogar noch geil!" sprach meine innere Stimme zu mir. Nein, dachte ich, so nicht! Ich lasse mich nicht nachts auf der Straße ins Maul ficken! Ich hatte mal in einem Pornofilm gesehen, wie eine Frau einen Mann leidenschaftlich oral befriedigte. Man sah, hörte und spürte förmlich die geile Lust, die beide dabei empfinden mussten. Und so hielt ich seine Fickstöße auf und begann, ihn so zu verwöhnen, wie ich es in dem Film gesehen hatte. Wurde selbst jetzt so richtig geil dabei! Noch nie zuvor hatte ich einen fremden Schwanz in die Hand, geschweige denn in den Mund genommen. Und es war schön! Muss es wohl gar nicht mal so ganz schlecht gemacht haben, denn der Mann gab immer wieder leise wohlige Seufzer von sich. Doch dann geschah, womit ich eigentlich hätte rechnen müssen: Mit einem langen, lauten "Ooohh Yes!" schoss mir in drei, vier heftigen Schüben ohne jede Vorwarnung seine Ficksahne in den Mund. Als er seinen Schwanz aus meinem Mund zog, drehte ich mich schnell zu Seite, lies die Sosse aufs Pflaster triefen, spuckte noch einmal hinterher. Als ich zu ihm hoch schaute und sagte, daß ich das noch nie mit einem Mann gemacht hätte, lächelte er mich an und sagte "Das glaube ich dir nicht!" Als ich mich erhob, küsste er mich auf die Stirn und sagte, daß er jetzt gern mit mir ins Bett gehen würde! So weit wollte ich es aber dann doch nicht kommen lassen. Er würde am nächsten Morgen mit seiner Reisegesellschaft das nächste Ziel ansteuern. So trennten wir uns, er leicht enttäuscht, ich ziemlich verwirrt. Wie konnte es sein, daß mir etwas so gefiel, das ich eigentlich nicht wollte, nicht in meiner Natur lag. Oder vielleicht doch? Ich habe den Mann nie wieder gesehen, aber sehr oft an dieses Erlebnis gedacht. Es sollte nicht das einzige bleiben!
So etwa mit 15 bekam ich, anders als viele Jungs aus meiner Clique, keine Freundin sondern Akne. Nicht nur ein wenig, sondern so heftig, daß die Mädchen mich mieden. Erst mit 19, 20 Jahren zog sich die eitrige Seuche aus meinem Gesicht zurück und darunter kam ein halbwegs hübscher junger Mann zum Vorschein. Der allerdings durch den langen Abstand zur holden Weiblichkeit schüchtern, verklemmt und natürlich auch sexuell ausgehungert war.
Mit 21 lebte ich für einige Zeit in Bayern, Oberammergau, wo ich einen Job in einer Druckerei hatte. Es war 1970, Jahr des dortigen Passionsspiels. In meiner Stammkneipe lernte ich an einem warmen Sommerabend einen freundlichen Mann, einen amerikanischen Touristen kennen. Wir hatten eine nette Unterhaltung über alles mögliche, völlig unverfänglich. Irgendwann äußerte er den Wunsch, etwas typisch bayerisches kennen zu lernen. Also landeten wir im Bierkeller des Hotels zur Post. Dort war nur noch ein kleiner Tisch frei, die Luft war stickig, voller Tabakrauch und Bierdunst. War es diese Luft, die Blasmusik vom Band oder hatte ich einfach zu viel Bier - wie auch immer, mir wurde schlecht und ich stürmte nach draußen. Mein neuer Bekannter zahlte, folgte mir und führte mich sehr besorgt durch die frische Luft, die mir schnell sichtlich gut tat: Kein Rumoren im Magen, auch der Kopf drehte sich nicht mehr. Als ich mich umschaute, waren wir auf einem kleinen von Häusern umstandenen Platz gelandet. Es war mittlerweile dunkel, kein Fenster beleuchtet, keine Laterne in der Nähe. Ob es mir gut ginge fragte er mich. Ja. "Dann knie dich mal hin" forderte er mich auf. Ich verstand nicht warum, mir ging es doch wieder gut und wer kniet sich schon hin um zu speien. Dann sah ich den wahren Grund. Erstand zwei, drei Schritte von mir entfernt, öffnete seine Hose und holte den Schwanz heraus. Jetzt hatte ich noch zwei, drei Sekunden, mich zu entscheiden: Aufspringen und weglaufen (was feige wäre) oder einfach "Nein ich will das nicht" sagen, sonst wird das hier Sex. Aber nicht so ganz die Art von Sex, nach der ich mich schon so lange sehnte. Ich sprang nicht, sagte auch nichts, lies es viel mehr zu, daß sein noch weicher Penis, meine Nase, mein Kinn, meine Lippen berührte, dort langsam eindrang. Das erste, was ich empfand war der Geschmack seines Penis. Da war eine bunte Mischung von allerlei Salatzutaten: Eine Prise Salz, ein Tröpfchen Maggi, ein paar Kräuter, etwas Gouda - köstlich! Dann regte sich der fremde Schwanz, wurde etwas dicker und härter, fuhr etwas scheller ein und aus. Bevor er aber richtig hart war, hatte ich selbst einen Ständer. Schwul? Ich bin doch nicht schwul! "Aber du tust schwule Sachen und die machen dich sogar noch geil!" sprach meine innere Stimme zu mir. Nein, dachte ich, so nicht! Ich lasse mich nicht nachts auf der Straße ins Maul ficken! Ich hatte mal in einem Pornofilm gesehen, wie eine Frau einen Mann leidenschaftlich oral befriedigte. Man sah, hörte und spürte förmlich die geile Lust, die beide dabei empfinden mussten. Und so hielt ich seine Fickstöße auf und begann, ihn so zu verwöhnen, wie ich es in dem Film gesehen hatte. Wurde selbst jetzt so richtig geil dabei! Noch nie zuvor hatte ich einen fremden Schwanz in die Hand, geschweige denn in den Mund genommen. Und es war schön! Muss es wohl gar nicht mal so ganz schlecht gemacht haben, denn der Mann gab immer wieder leise wohlige Seufzer von sich. Doch dann geschah, womit ich eigentlich hätte rechnen müssen: Mit einem langen, lauten "Ooohh Yes!" schoss mir in drei, vier heftigen Schüben ohne jede Vorwarnung seine Ficksahne in den Mund. Als er seinen Schwanz aus meinem Mund zog, drehte ich mich schnell zu Seite, lies die Sosse aufs Pflaster triefen, spuckte noch einmal hinterher. Als ich zu ihm hoch schaute und sagte, daß ich das noch nie mit einem Mann gemacht hätte, lächelte er mich an und sagte "Das glaube ich dir nicht!" Als ich mich erhob, küsste er mich auf die Stirn und sagte, daß er jetzt gern mit mir ins Bett gehen würde! So weit wollte ich es aber dann doch nicht kommen lassen. Er würde am nächsten Morgen mit seiner Reisegesellschaft das nächste Ziel ansteuern. So trennten wir uns, er leicht enttäuscht, ich ziemlich verwirrt. Wie konnte es sein, daß mir etwas so gefiel, das ich eigentlich nicht wollte, nicht in meiner Natur lag. Oder vielleicht doch? Ich habe den Mann nie wieder gesehen, aber sehr oft an dieses Erlebnis gedacht. Es sollte nicht das einzige bleiben!
10日前