Freund meines Mannes 2. Teil

Es war ein herrlicher Sommerabend, wir, Claudi und ich, lagen auf unserem breiten Sofa und redeten.
Claudi hatte ihr niedliches Spitzenhemdchen an, es reichte grade bis zum Po, ich eine Shorts.
Wir redeten über alles mögliche, das Grundthema war sicherlich Sex, guter Sex, der uns beiden Spaß bereitete.
U.a. sprachen wir auch über meinen Freund Rico, mein bester Freund seit unserer gemeinsamen Jugend.
Bei seinem letzten Besuch war mir aufgefallen, dass er Claudi sehr oft auf ihren hübschen Hintern schaute. Ja, es machte mich stolz, aber ich muss auch wirklich sagen, ihr Hintern ist ein Hingucker.
Und ich spürte, dass auch Claudi sehr gern in seiner Nähe war und sie ihn sicherlich völlig unbeabsichtigt, ab und zu berührte und irgendwie besonders anlächelte.
Claudi erzählte mir, dass er, als er uns beim letzten Mal besuchte, wegen der besonderen Wärme und der langen Autofahrt zunächst duschen wollte.
Claudi meinte er können das Duschbad oder das geräumige Vollbad benutzen.
Er entschied sich für die große Dusche im Vollbad.
Claudi wollte ihm dann ein frisches Handtuch bringen und erschrak, er stand in der offenen Dusche und hatte eine heftige Erektion, sicherlich verursacht durch Claudis Dildo der in der Dusche an der Wand klebte. Er ist lebensecht und nicht grad klein, so wie Claudi es eben mag.
Oh Mann, durchfuhr es sie und sie konnte den Blick nicht von Ricos Schwanz lassen, legte schnell das Handtuch ab und verlies sicherlich mit hochrotem Kopf das Bad.
Rico sagte anschließend keinen Ton in der Sache, aber ein Grinsen konnte er sich nicht verkneifen!
Claudi hatte es mir reumütig erzählt, wobei, es wäre für mich ok gewesen, wenn da etwas mehr passiert wäre, er ist eben mein bester Freund und aktuell hat er keine Partnerin.
Irgendwann, während unseres Gespräches fragte ich Claudi ob sie nicht mal ein Pic von ihrem hübschen Hintern machen wolle.
„Warum das denn?“
„Du könntest es jemanden schicken und ihn ein bisschen heiß machen!“
„Was?“ war sie fast empört.
Das war damals schon in einer Phase wo ich Claudia mein OK erteilt hatte, dass sie mal aus der Monogamie mit mir ausbricht. Sie fühlte sich damals etwas „unterzuckert“ was den Sex betrifft, weil ich beruflich viel unterwegs war. Sie hatte dann tatsächlich schon 2 Lover und es hatte unser Sexleben sehr bereichert. Wenn sie mir davon erzählte hatten wir tatsächlich mega Sex!
Ja, ich gebe zu, und für den oder die einen oder eine hört es sich vielleicht schlimm an, es machte mich sehr an, wenn ich wusste dass sie bei ihrem Freund ist und mit ihm vögelt. Wenn sie danach heimkam und ich sie küsste, nahm ich den Duft des fremden Spermas an ihrem Mund war, sie lachte dann meist und zerrte mich regelrecht ins Schlafzimmer!
„Ach komm, meinte ich, du findest ihn doch auch ganz nett und das was du mir über seinen Schwanz erzählt hast macht dich doch bestimmt kirre!“
Sie schaute mich lange an, dann meinte sie leise „ja, du hast schon recht, er hat einen ausgesprochen hübschen Schwanz!“
„Na siehst du, vielleicht hat er auch Lust auf dich, mach das Pic und schicke es ihm, schaun wir was dann passiert.“
„Dann mach du das Pic!“
„OK, leg dich auf den Bauch, ziehe ein Bein an und winkle es an, ja genau so!“
„Du bist verrückt, da sieht er ja meine Muschi und mein Poloch!“
„Genau das ist es doch was ihn begeistern wird, wollen wir wetten!“
Es sah wirklich sehr hübsch aus. Claudi ist blank rasiert und ihre inneren Lippchen zeigen sich gern unter Erregung, so war es jetzt auch. Zudem glänzten sie schon sehr feucht.
Ich zeigte ihr das Pic und sie lächelte, „sieht wirklich süß aus“.
„Soll ich es ihm wirklich…?“
„Ja, komm, mach!“
„Du hast schon wieder einen Steifen, stimmts?“
Und was ich für einen Steifen hatte, am liebsten wäre ich gleich direkt über sie hergefallen.
„OK, auf deine Verantwortung.“
Sie schickte Rico tatsächlich das Pic.
Es dauerte keine 5 Minuten, da kam die Antwort.
„Wow, bin total begeistert, du hast den hübschesten Hintern der Welt und deine kleine Pussy, womit habe ich das verdient.“
„Und was schreibe ich jetzt?“
„Schreib ihm das er sich das bei seinem nächsten Besuch auch live anschauen darf und vielleicht auch mehr!“
„Du meinst ich soll dann mit ihm…?“
„Wenn du magst, ich hätte nichts dagegen!“
Sie schaute mich lange an, dann zog sie mein Gesicht zu ihrem, gab mir einen langen, tiefen Zungenkuss. „Weist du das mich der Gedanke schon sehr geil macht?“
Ich grinste, „was meinst du was mit mir passiert?“
Sie schrieb es ihm und nach kurzer Zeit kam zurück, „frag Tom ob ich am Wochenende zu euch kommen kann.“
Sie bestätigte es ihm und dann widmete sie sich meines harten Schwanzes, blies ihn so toll, ich musste aufpassen das ich nicht zu schnell komme. Am Ende konnte ich nicht anders, blies ihr meinen Samen in den Mund.
„Oh Mann, war das geil“, meinte sie abschließend und atmete tief.
Der Tag an dem Rico uns besuchen wollte kam und wir hatten einen netten Nachmittag auf der Terrasse.
Claudi hatte ein hübsch kurzes Strickkleid an. Darunter war nur ein winziger Micro-String zu sehen. Von hinten gar nicht, es war nur ein Fädchen, dass durch ihren Hintern führte, von vorn konnte man schon bei genauem Hinsehen den winzigen schwarzen String sehen. Die dunklen Brustwarzen waren zu erkennen und ab und zu lugte eines der immer mal wieder hart werdenden Knöpfchen durch das Gewebe. Sie sah einfach umwerfend aus!
Das bestätigte Rico ihr auch immer wieder und bemühte sich ihr nicht immer in den Schritt oder auf die Brüste zu schauen und mir auch nicht das Gefühl zu geben wie geil er auf sie ist.
Es wurde Abend und wir verabschiedeten uns, Claudi und ich gingen in unser Bad, er in das Gäste-Duschbad, anschließend gingen wir ins Bett.
Claudi war sehr aufgekratzt, kaum lagen wir im Bett, krabbelte sie unter meine Bettdecke und begann meinen bereits harten Schwanz zu blasen. Es war wieder kaum auszuhalten!
Ich zog sie dann aber zu mir hoch, wir küssten uns und ich schmeckte meinen Schwanz. Schatz, ich will noch nicht, geh rüber zu Rico.
Sie schaute etwas irritiert und fast traurig, so meinte ich dann, komm, nahm sie an die Hand und führte sie zum Gäste-Zimmer. Wir waren nackt und mein Ständer verriet mich wieder.
„Du bist wieder heftig geil, das sieht man“ lächelte sie.
Rico schien schon fest zu schlafen. „Geh zu ihm“, meinte ich leise und ja, mein Schwanz war so verdammt hart!
Sie schaute mich noch einmal unsicher und fragend an, mein Handzeichen war eindeutig.
Sie ging um das Bett herum, sah so wunderschön aus, die blonden kurzen Haare, der hübsche Körper, die süßen Brüste mit den großen dunklen Brustwarzen und ihre blanke Scham.
Vorsichtig zog sie die Bettdecke zurück und da lag Rico in seiner ganzen Pracht. Auch an ihm störte kein Haar und der doch recht heftige Schwanz lag in seinem Schoß auf einem Oberschenkel.
Ich kannte diesen Anblick, weil wir schon immer, wenn wir uns trafen, eine Sauna besuchten.
Sein Schwanz war so dick, die Vorhaut hatte sich zur Hälfte von der Eichel gezogen, sie war ganz sauber, rosa und vielleicht etwas feucht.
Claudi kniete sich neben ihn, die Beine leicht geöffnet, ja, sie wusste wie sie ihren hübschen Hintern für mich in Szene setzen musste, er sah mega aus.
Die Brüste schaukelten leicht, als sie sich vorbeugte und sich den Schwanz nahm. Langsam begann sie ihn zu massieren, schaute lächelnd zu mir. Sie wusste wie sie es machen muss, es ist einfach toll!
Ich stand in der Tür und meinte leise, „mach, küss ihn!“
Wieder schaute sie mich lächelnd an, wie ein Kind das ein schönes Weihnachtsgeschenk bekommen hat. Dann stülpte sie langsam ihre sicherlich warmen und feuchten Lippen über die pralle Eichel. Tief schob sie ihren Mund auf den halbsteifen Schwanz.
Oh Mann, wie soll ich das aushalten? Meiner war knüppelhart und ich mochte ihn nicht anfassen, wahrscheinlich hätte ich gleich abgespritzt.
Rico wachte erschreckt auf „was, was machst du?“ Er schaute Claudi an, die richtig lachte, dann bemerkte er mich in der Tür und schaute fragend.
„Alles OK Mann, hab viel Spaß!“ Ich drehte mich um und ging zu unserem Schlafzimmer, während Claudi begann seinen Schwanz heftig zu blasen.
Oh Mann, oh Mann, hörte ich ihn noch und konnte mir denken, wie irre geil das Gefühl ist. Noch nie hatte ich eine Frau die mich so perfekt oral befriedigen konnte und kein Skrupel hatte meinen Schwanz komplett auszusaugen und sich den Samen überall hin spritzen zu lassen.
Sie saugte laut schmatzend, schaute Rico dabei genau an und sah sein leicht verzerrtes Gesicht.
Ihre Knöpfchen waren steinhart und ihre Sauggeräusche konnte ich fast bis in unser Schlafzimmer hören.
Sie machte das einfach wahnsinnig gut, saugte an seinen Eiern, leckte den dicken Schaft hoch und runter, nahm dann die pralle Eichel unter seinem Aufstöhnen in den Mund.
Ich malte mir aus, wie sie es macht, anschauen konnte ich es mir nicht! Ich wollte das sie richtig Spaß hat, alles was ihr Spaß macht sollte sie machen. Ich wusste das ich dann sehr viel von ihr zurückbekomme.
Sie zeigte Rico wie sie seinen Schwanz bläst, saugte, schaute ihn dabei an, er konnte seine Augen kaum offen halten, legte seinen Kopf aufs Kissen zurück und genoss was sie da tat.
Leise hörte ich sie wie sie ihn fragte ob das was sie macht gut ist, ob er es mag wenn sie seinen Schwanz bläst und er hätte einen so tollen Schwanz!
„So wie dein hübscher Hintern“, kam es von ihm zurück.
Tief nahm sie seinen Schwanz in ihren Mund, verglich gedanklich mit meinem und stellte fest das der von Rico wohl eher etwas dicker ist.
Zugern hätte ich, nein, habe ich mich noch mal an die Tür geschlichen und ihr unbemerkt zugeschaut. Meine Eichel war klitschnass und ein klarer Faden lief aus ihr zu Boden, als ich sah wie sie mit weit offenem Mund und rausgestreckter Zunge den Schaft seines Schwanzes hochleckte, ihn dabei anschaute und dann seine Eichel im Mund verschwinden ließ. Er stöhnte heftig auf, was sie freudig lachen lies.
„Das gefällt dir, stimmts? Dein Schwanz ist so schön groß, ich liebe ihn!“
Dann drehte sie sich vor meinen Augen und setzte sich auf seinen Schoß. Jetzt hatte ich den Blick auf ihren so hübschen Hintern, sah ihre süße, rosig feuchte Pussy und ihren kleinen faltigen Anus. Meine Hand berührte meinen Schwanz, ich zog sofort zurück, sonst hätte ich glatt alles auf den Boden des Flurs gespritzt.
Ja, ich kann es nicht leugnen, ich hätte tatsächlich gern mitgemacht und mir jetzt meinen Schwanz von ihr blasen lassen, aber es wäre sicherlich nach Sekunden erledigt.
Es sah mega aus, wie sein dicker Schwanz in ihren kleinen Pussy verschwand. Er rutschte raus. Rico nahm ihn in die Hand und suchte ihre Scheide, die Eichel verschwand und Claudi meinte leise, ja da rein, dann drückte sie ihr Becken runter auf den prallen Schwanz der tief in sie eindrang ehe er wieder auftauchte.
Sie lachte schon wieder leise und hielt still. Er schob seinen Schwanz immer wieder in sie hinein und dabei stöhnte sie jetzt auch leise.
„Wow, meinte er, das ist so verdammt gut, du bist so eng!“
Claudi lachte, nein, du bist so verdammt dick, das ist gut so! Mach bitte weiter, ich will dich tief in mir spüren!“
Sie schaute plötzlich zur Tür, sah mich und strahlte!
Als wolle sie mir eine kleine Show bieten, bewegte sie sich und ihren Hintern auf seinem Prügel, dazu kam, „ja komm, fick mich, ich will ihn spüren und spritz mir deinen Samen in sie hinein!“
Als sein Mittelfinger ihren Anus berührte lachte sie besonders laut auf und ich hatte den Eindruck dass sie den Finger eindringen lassen wollte.
„Oh, ja, das ist gut, steck ihn mir da rein, mach, bitte!“
„Ist das gut, magst du es, ja, komm, sag’s mir“, kam es von ihm.
Es sah so geil aus, wie der dicke Schaft immer wieder aus ihr auftauchte um gleich wieder zu verschwinden.
Dann drehte sie sich um, mit dem Rücken zu ihm, breit öffnete sie ihre Beine, lies den Schwanz wieder in sie eindringen und er begann recht heftig sie zu ficken.
Mit einer Hand massierte er zudem ihre Clit und sie jammerte regelrecht, „ja, ja, genau so, das ist gut!“
Noch einmal änderten sie die Stellung. Die Hündchenstellung war Claudi am liebsten. Sie konnte ihren hübschen Hintern zeigen, sie konnte sich gegen den Schwanz bewegen, konnte ihn ficken, er hielt sich an ihren Hüften fest.
„Ja, kam es von ihr, so ist gut, mach es langsam und ganz tief!“
Ich konnte sehen wie die hübsche rosa Eichel sekundenlang erschien und dann wieder in ihre verschwand, es schmatzte, so feucht war sie und wenn er heftig stieß klatschte sein Becken gegen ihren Hintern.
Wieder schaute sie kurz zu mir, dieser Gesichtsausdruck, einfach toll. Rico klatschte ihr mit der flachen Hand leicht auf die Pobacken, sie wurden langsam rosa und Claudi meinte „ja, mach, ich war ein böses Mädchen, ich habe es verdient!“
Sie jammerte heftig, aber weil es ihr Spaß machte, „ja, mach weiter das ist so fucking gut!“
„Schieb ihn tief in mich rein und ja, bitte deinen Daumen in meinen Arsch!“
„Oh ja, mach bitte, ich will dein kleines Fickstück sein, mach bitte, ich will deinen Samen!“
„Ja, komm, bestrafe mich, ich habe es verdient.“
Ihr Hintern war jetzt schon komplett rosa, immer wieder klatschte seine Hand auf ihren Hintern. Diese Ader kannte ich noch gar nicht bei ihr, aber es schien ihr zu gefallen.
Dann drehte er sie, sie lag auf dem Rücken, die Beine weit in die Luft, ihre Pussy offen und er schob recht hart seinen Prügel in sie. Sie stöhnte auf wimmerte, jammerte, konnte aber anscheinend nicht genug bekommen, forderte ihn auf sie heftig zu ficken!
Mit seinem Daumen massierte er ihre Clit und sie forderte immer mehr!
„Oh ja, komm, fick mich, ich will es so sehr, komm, mach, spritz mich voll, bitte!“
Dann zog er seinen Schwanz aus ihr, wichste ihn heftig, sie rutschte vom Bett, setzte sich mit weit geöffnetem Mund vor ihn. Klar das Zeichen, dass er ihr seinen Samen in den Mund spritzen soll.
Das tat er dann auch und ich sah die weißen Spritzer in ihren Mund, in ihr Gesicht, in die Haare, was sie gar nicht gern mochte, zischen.
Ihr Gesicht war voller Sperma, ich sah die weiße Creme, sie leckte es, schob es sich mit einem Finger in den Mund, lachte dabei. Ja, sie schien recht viel Spaß gehabt zu haben.
Leise zog ich mich zurück, sicherlich ließen sie sich noch aufs Bett fallen um Luft zu holen.
Ich kroch mit meinem steinharten Schwanz ins Bett, hätte ihn zu gern angefasst, hegte aber die Hoffnung, dass sie noch zu mir kommt und mich befriedigt.
So war es dann auch. Ganz leise hörte ich sie ins Schlafzimmer kommen, sie krabbelte unter das Bettlaken, kam zu mir, ich spürte ihren warmen Körper, die fast schon heißen Brüste auf meiner Brust, dann war ihr Mund und der Duft von Ricos Sperma vor mir und sie küsste mich voller Leidenschaft, ehe sie sich auf meinen Schwanz setzte und er direkt in sie gleiten konnte.
Jetzt besorg mir einen Orgasmus, dafür bist einzig und allein du zuständig, fick mich und gib mir den Rest, es war mega toll und ich danke dir dafür.
Tatsächlich gelang es mir unter der Maßgabe das ich an alles mögliche zur Ablenkung dachte, dass sie auf meinem Schwanz einen so heftigen Orgasmus hatte. Sie zuckte, stöhnte, keuchte, biss mich in die Schulter um nicht laut zu schreien. Ich spürte die Kontraktion ihrer Pussy und das Pumpen meines Schwanzes. Die Ladung, die sie von mir bekam war heftig. Sie sackte auf mir zusammen, küsste mich immer wieder, dann rutschte sie zur Seite und ich glaube es dauerte kaum 2 Minuten, da waren wir glücklich eingeschlafen.
Am nächsten Morgen lag sie noch immer total erschöpft neben mir, ich wollte unter ihr Bettlaken schlüpfen, da empfing mich so ein heftiger Spermaduft. Sie schaute mich fragend an, dann lachten wir beide und küssten uns.
発行者 StarFuture41
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