Der Einkauf mit Folgen

Ich war gerade in der großen Kaufhaus-Strumpfwarenabteilung, eigentlich nur, um für meine Frau ein Paar neue halterlose Strümpfe zu kaufen, als mein Blick an ihm hängen blieb. Er konnte kaum älter als neunzehn oder zwanzig sein, vielleicht sogar jünger, zart wie ein Reh, mit schmalen Schultern, einem schwanengleichen Hals und einem Gesicht, das so fein geschnitten war, dass man ihn auf den ersten Blick für ein sehr hübsches Mädchen halten konnte. Seine langen, dunkelblonden Haare fielen in weichen Wellen bis auf die Schultern, die Lippen waren voll und leicht glänzend, und seine Augen – große, mandelförmige Augen mit dichten Wimpern – schimmerten in einem unschuldigen Hellblau. Er trug ein enges, weißes Shirt, das seine schmale Taille betonte, und eine enge, schwarze Jeans, die seine schlanken Beine und den kleinen, runden Po perfekt zur Geltung brachte.
Er stand vor dem Regal mit den allerfeinsten Nylonstrümfen – 8 Den, fast durchsichtig, mit hauchdünnem Seidenglanz – und hielt zwei Packungen in den Händen, als wollte er sich nicht entscheiden können. Seine Finger strichen zärtlich über die Verpackung, fast so, als würde er schon die glatte Oberfläche der Strümpfe auf seiner Haut spüren. Ich spürte sofort dieses Kribbeln im Bauch. Etwas an ihm war so verdammt verführerisch, so unschuldig und gleichzeitig so bewusst lasziv.
„Entschuldigung“, sprach ich ihn an, meine Stimme etwas tiefer als sonst, „kann ich dir vielleicht helfen? Du siehst aus, als wüsstest du genau, was du willst … aber die Auswahl ist riesig.“
Er drehte sich langsam um, und als sein Blick meinen traf, lächelte er – dieses süße, schüchterne, aber auch wissende Lächeln, das mir direkt in den Schwanz fuhr. „Oh … ja, vielleicht“, sagte er mit einer Stimme, die so weich und melodisch war, dass sie fast wie ein Flüstern klang. „Ich suche etwas ganz Besonderes. Etwas, das sich wie eine zweite Haut anfühlt … ganz glatt, ganz zart. So was hier.“ Er hielt mir eine Packung „Cervin Capricorne“ hin – 100 % Nylon, 8 Den, mit Naht hinten und kubanischer Ferse. Die teuersten im ganzen Laden.
Ich trat näher. „Die sind perfekt“, sagte ich und ließ meinen Blick ganz offen über seinen Körper gleiten. „Vor allem an sehr schlanken, sehr glatten Beinen. Beine wie deine.“
Seine Wangen wurden leicht rosa, aber er wich meinem Blick nicht aus. Im Gegenteil – er leckte sich kurz über die Unterlippe. „Findest du?“, fragte er und drehte sich ein wenig, sodass ich seinen kleinen, festen Arsch in der engen Jeans sehen konnte. „Ich mag es, wenn sie ganz straff sitzen … wenn man jeden Muskel darunter spürt. Und wenn jemand anderes sie mir langsam über die Beine rollt … das ist noch besser.“
Mein Schwanz zuckte in der Hose. Das war kein Zufall. Er wusste genau, was er sagte. „Ich könnte mir vorstellen, dass das ein verdammt geiler Anblick ist“, sagte ich leise und trat noch einen Schritt näher. „Vor allem, wenn der Träger so aussieht wie du.“
Er lachte leise, ein helles, perlendes Lachen, und legte den Kopf schief. „Du bist direkt, das mag ich. Ich bin übrigens Lio.“ Er reichte mir die Hand – schmale Finger, weiche Haut, gepflegte Nägel in einem zarten Rosa.
„Alex“, sagte ich und hielt seine Hand einen Moment länger als nötig. „Und du kaufst die für dich selbst, oder?“
Er nickte und biss sich auf die Unterlippe. „Ja … ich steh einfach drauf. Das Gefühl von Nylon auf der Haut … das macht mich total an.“ Sein Blick wanderte kurz nach unten zu meiner Hose, wo sich bereits eine deutliche Beule abzeichnete. „Und ich sehe, bei dir auch.“
Ich grinste. „Schwer zu verbergen, wenn man so einem süßen Ding gegenübersteht.“
Er kicherte, packte dann beide Packungen ein und ging zur Kasse. Ich folgte ihm wie ferngesteuert. Als er bezahlte, beugte er sich leicht vor, sodass sein Shirt hochrutschte und ich den Arsch, ich schwöre es, einen hauchdünnen String sehen konnte, der zwischen seinen perfekt runden Backen verschwand.
Draußen auf dem Parkplatz holte ich ihn ein. „Lio … hast du vielleicht Lust, mir die Dinger mal vorzuführen? Zu Hause bei dir? Ich würde zu gern sehen, wie die an deinen Beinen aussehen.“
Er blieb stehen, drehte sich um und sah mich mit diesem Schlafzimmerblick an, den nur sehr junge, sehr versaute Jungs draufhaben. „Weißt du was, Alex? Genau das hatte ich mir auch gerade gedacht. Steig ein.“
Seine Wohnung war nur zehn Minuten entfernt – ein kleines, aber sehr stilvolles Loft in einem Altbau. Alles in Weiß und Pastell, überall Kerzen, ein riesiges Bett mit Seidenlaken. Er warf die Tüte auf den Couchtisch, ging zum Sideboard und schenkte uns zwei Gläser Prosecco ein.
„Setz dich“, sagte er und deutete auf das Sofa. „Ich zieh mich kurz um … und dann zeige ich dir, was du sehen willst.“
Er verschwand im Schlafzimmer. Ich saß da, mein Schwanz schon halb hart, und wartete. Nach fünf Minuten ging die Tür auf – und ich glaubte, mein Herz bleibt stehen.
Lio stand da in einem hauchdünnen, weißen Babydoll aus Chiffon, das kaum bis zur Hälfte seiner Oberschenkel reichte. Darunter trug er einen weißen Spitzen-BH, der seine kleinen, festen Brüste (ja, er hatte welche, zart und empfindlich) perfekt zur Geltung brachte, und einen winzigen String, der vorne kaum seine kleine, bereits halb steife Klette verbarg. Aber das Beste waren die Strümpfe – die neuen Cervin Capricorne, mit der Naht perfekt gerade, die kubanische Ferse makellos, das Nylon so dünn, dass man jede Zehenbewegung sehen konnte. Dazu hohe, weiße Pumps mit 12-cm-Absatz.
Er drehte sich langsam, zeigte mir seinen Arsch – zwei perfekte, runde Kugeln, nur durch einen dünnen Nylonstreifen getrennt. „Gefällt dir, was du siehst, Daddy?“, fragte er mit dieser unschuldig-versauten Stimme.
Ich stand auf, mein Schwanz jetzt steinhart. „Du bist das Geilste, was ich je gesehen habe.“
Er kam auf mich zu, stellte sich direkt vor mich, nur wenige Zentimeter entfernt. „Ich bin übrigens trans“, sagte er leise und sah mir direkt in die Augen. „Noch nicht operiert unten … aber ich nehme Hormone. Meine Haut ist ganz weich, meine Brüste echt, und mein Schwänzchen … na ja, der wird nicht mehr groß. Aber ich liebe es, wie eine kleine Schlampe gefickt zu werden.“
Ich stöhnte auf, zog ihn an mich und küsste ihn hart. Seine Lippen waren weich und nachgiebig, seine Zunge tanzte mit meiner, und er schmiegte sich an mich wie eine Katze. Ich griff ihm fest in den Arsch, knetete die weichen Backen durch das Nylon, und er stöhnte in meinen Mund.
„Zieh mich aus“, flüsterte er. „Aber die Strümpfe bleiben an. Und die Schuhe auch.“
Ich hob ihn hoch – er war federleicht – und trug ihn ins Schlafzimmer. Dort warf ich ihn aufs Bett, riss mir die Klamotten vom Leib. Mein Schwanz sprang heraus, dick und hart, die Eichel schon feucht. Lio leckte sich über die Lippen, kniete sich hin und zog mir die Hose ganz runter.
„Oh mein Gott“, hauchte er und starrte auf meinen 18-Zentimeter-Schwanz. „Der ist ja riesig … ich will ihn schmecken.“
Ohne ein weiteres Wort öffnete er seinen roten Schmollmund und nahm die Eichel in den Mund. Er saugte gierig, seine Zunge wirbelte um die Spitze, und er schaute mir dabei in die Augen – dieses unschuldige Gesicht mit meinem dicken Schwanz zwischen den Lippen. Ich packte seine Haare und fickte seinen Mund, langsam erst, dann tiefer. Er würgte leicht, aber er wollte mehr, schob sich selbst entgegen, bis meine Eichel in seiner Kehle steckte. Tränen liefen ihm über die Wangen, aber er lächelte dabei.
„Du kleine dreckige Schlampe“, knurrte ich. „Du stehst drauf, wenn man dich hart nimmt, oder?“
Er nickte, den Mund voll mit meinem Schwanz, und griff sich selbst zwischen die Beine. Sein String war schon feucht – nicht nur von vorne, auch hinten, wo sein kleines Loch bereits mit Gleitgel vorbereitet war. Er hatte das alles geplant.
Ich zog ihn hoch, drehte ihn um und drückte ihn aufs Bett, Arsch hoch. Der String saß so eng, dass man sein rosa, glattes Löchlein sehen konnte. Ich zog den Stoff zur Seite und leckte ihm einmal quer durch die Spalte. Er schrie auf, bäumte sich auf.
„Oh Gott, ja … leck mein Fötzchen … ich bin schon so nass für dich …“
Ich spreizte seine Backen und tauchte mit der Zunge in sein enges, heißes Loch. Es schmeckte süß und sauber, und er war tatsächlich schon total glitschig. Meine Zunge fickte ihn, während ich mit einem Finger seinen kleinen, harten Schwanz wichste – er war kaum 10 Zentimeter, süß und glatt, mit einer prallen Eichel.
„Bitte … bitte fick mich“, bettelte er. „Ich brauch deinen riesigen Schwanz in mir … mach mich zu deiner kleinen Hure …“
Ich setzte meine Eichel an sein Loch – es war so eng, dass ich erstmal Druck machen musste. Dann glitt ich langsam rein, Zentimeter für Zentimeter. Lio schrie, krallte sich ins Laken, aber er drückte sich mir entgegen.
„Tiefer … oh Gott, du zerreißt mich … jaaaa … genau so!“
Als ich ganz drin war, blieb ich einen Moment still, spürte, wie sein Arsch mich umklammerte wie ein Schraubstock. Dann fing ich an zu stoßen – erst langsam, dann immer härter. Das Bett quietschte, seine Schreie wurden lauter, und das Klatschen meiner Hüften gegen seinen Nylon-Arsch war das geilste Geräusch der Welt.
„Härter, Daddy! Fick mich kaputt! Ich bin deine kleine Trans-Schlampe!“
Ich packte seine schmalen Hüften, zog ihn brutal auf meinen Schwanz, während ich ihn durchvögelte. Sein kleiner Schwanz klatschte bei jedem Stoß gegen seinen Bauch, und plötzlich spritzte er ab – ohne sich anzufassen, einfach nur vom Gefickt werden. Sein Sperma schoss in dünnen Fontänen auf die Laken, und sein Loch zog sich dabei so fest zusammen, dass ich fast gekommen wäre.
Aber ich wollte mehr. Ich zog ihn hoch, setzte ihn auf meinen Schoß, Reverse Cowgirl, und ließ ihn selbst reiten. Er ritt wie eine Besessene – auf und ab, kreisend, sein Arsch klatschte auf meine Oberschenkel, die Strümpfe spannten sich bei jeder Bewegung. Ich griff nach vorne, knetete seine kleinen Titten, zwirbelte die harten Nippel, und er schrie vor Lust.
„Nochmal … ich komme gleich nochmal … mach mich fertig …“
Ich drehte ihn um, missionary, seine Beine über meinen Schultern, die Absätze seiner Pumps bohrten sich in meine Rückenmuskulatur. Ich fickte ihn so tief, dass er Sterne sah. Seine Augen waren glasig, sein Mund stand offen, und er sabberte vor Geilheit.
„Spritz in mich … bitte, füll mich ab … ich will dein Sperma tief in meinem Fötzchen …“
Das war zu viel. Ich rammte ihn ein letztes Mal bis zum Anschlag und explodierte. Schub um Schub pumpte ich in ihn hinein, so viel, dass es schon an meinem Schwanz wieder rauslief. Lio kam gleichzeitig – sein zweiter Orgasmus, noch intensiver, sein ganzer Körper zitterte, und sein kleiner Schwanz spritzte mir aufs Kinn.
Wir blieben so liegen, ich noch in ihm, sein Körper schweißnass und zitternd. Nach einer Weile zog ich mich raus – sein Loch war rot und leicht geschwollen, und mein Sperma lief in dicken Tropfen heraus, über seine Nylonstrümpfe.
Er lächelte erschöpft, aber glücklich. „Das war der beste Fick meines Lebens“, flüsterte er und küsste mich zärtlich.
Ich grinste. „Und wir sind noch lange nicht fertig, du kleine Nymphomanin. Die Nacht ist jung.“
発行者 Zauberstab4u
8日前
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