Die Frau im Spiegel
Ich sitze am Schreibtisch, der Bildschirm ist der einzige Lichtpunkt im Raum. Es ist schon nach Mitternacht, das Haus still, nur das leise Summen des Rechners und mein Herzschlag in den Ohren. Pling. Eine neue Mail. Absender: Du. Betreff: „Für dich allein – öffne es, wenn du allein bist.“
Ich klicke. Kein Text. Nur ein Anhang. „Spiegel_01.jpg“
Das Bild öffnet sich und trifft mich wie ein Faustschlag in den Unterleib.
Du stehst vor einem großen, altmodischen Spiegel mit goldenem Rahmen, leicht vornübergebeugt, die Unterarme auf einer antiken Kommode abgestützt. Der kurze schwarze Lackrock ist so hoch gerutscht, dass er kaum mehr etwas verbirgt – er spannt sich straff über deinen prallen, runden Arsch und lässt die untere Hälfte deiner Backen frei. Darunter nur ein winziger schwarzer Spitzenstring, der sich tief zwischen deine Schenkel zieht und bereits dunkel vor Nässe glänzt. Die breiten Spitzenbänder deiner Strapse schneiden zart in das weiche Fleisch deiner Oberschenkel, die hauchdünnen Nahtstrümpfe laufen wie eine Einladung bis zu den extrem hohen schwarzen Lackpumps. Deine Beine sind leicht gespreizt, der Rücken elegant durchgedrückt – die perfekte Haltung, die deinen Arsch mir entgegenstreckt wie ein verdammtes Angebot.
Ich starre. Und werde sofort hart. So hart, dass es weh tut.
Meine Hand gleitet wie von selbst in die Jogginghose, umfasst den pochenden Schaft. Ich atme schwer, zoome näher heran. Der String ist zur Seite gezogen, deine glatten, glänzenden Schamlippen sind leicht geöffnet, dein Saft glitzert im warmen Licht der Stehlampe. Ein dünner Faden hängt zwischen deinen Beinen, tropft langsam auf den Holzboden. Dein Blick im Spiegel ist direkt in die Kamera gerichtet – halb verschleiert, halb herausfordernd, die Lippen leicht geöffnet, als würdest du gerade meinen Namen stöhnen.
Ich fange an zu wichsen. Langsam erst, fast quälend langsam, weil ich jede Sekunde dieses Bildes auskosten will. Die Vorhaut gleitet über die pralle Eichel, ein erster dicker Tropfen quillt heraus und läuft über meine Finger. Ich stelle mir vor, ich stehe hinter dir. Meine Hände würden deine Hüften packen, die Daumen tief in dein weiches Fleisch drücken, während ich meinen Schwanz zwischen deine nassen Schenkel schiebe – nur die Spitze, reibend, neckend, bis du bettelst.
Eine zweite Mail kommt. Betreff leer. Wieder nur ein Bild.
Diesmal hast du den String ganz ausgezogen. Er hängt jetzt nutzlos an einem Knöchel. Deine Finger spreizen dich weit auseinander – zwei Finger links, zwei rechts – und zeigen mir alles: dein rosa, triefendes Inneres, den kleinen harten Kitzler, der vor Verlangen pocht. Dein Saft läuft in einem dünnen Rinnsal über die Innenseite deines Oberschenkels, verschmiert die Spitze deines Strumpfes. Dein Arsch wackelt leicht, als hättest du gerade die Hüften kreisen lassen, kurz bevor das Foto geschossen wurde.
Ich stöhne laut auf, erhöhe das Tempo. Meine Faust fliegt jetzt schneller, das feuchte Geräusch meiner Hand auf dem harten Fleisch erfüllt den Raum. Ich stelle mir vor, wie ich dich mit einem einzigen harten Stoß ganz ausfülle, wie du aufschreist, dich am Spiegel festkrallst, während ich dich nehme – tief, gnadenlos, bis deine Beine nachgeben.
Dritte Mail. Ein kurzes Video. 18 Sekunden.
Du fingerst dich jetzt richtig. Drei Finger gleiten tief hinein, stoßen hart und schnell, dein Saft schmatzt laut, dein Stöhnen ist heiser und direkt in die Kamera gerichtet: „Schau her… genau so nass machst du mich… komm mit mir… bitte…“ Dein Körper bebt, die Strapse dehnen sich bei jedem Stoß, dein Arsch klatscht leicht gegen die Kommode. Dann kommst du – ein hohes, zitterndes Wimmern, deine Schenkel zucken, ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzt über deine Hand und auf den Boden.
Das reißt mich endgültig über die Kante.
Ich komme so heftig, dass ich fast vom Stuhl kippe. Dicke, weiße Stränge schießen aus mir heraus, klatschen auf den Schreibtisch, auf die Tastatur, auf mein Shirt. Ich stöhne deinen Namen, wieder und wieder, während mein Schwanz in meiner Faust pulsiert und weiter abspritzt. Ich sehe nur noch dich – deinen zitternden Körper im Spiegel, deine triefenden Finger, deine glasigen Augen, die direkt in meine Seele blicken.
Als der Orgasmus abebbt, zittere ich am ganzen Körper. Der Bildschirm flimmert noch immer mit deinem letzten Standbild: Du leckst langsam deine Finger ab, die Lippen glänzend vor deinem eigenen Saft, und lächelst dieses teuflische, wissende Lächeln.
Eine letzte Mail ploppt auf.
Betreff: „Jetzt bist du dran.“ Text: „Schick mir ein Foto, wie hart du gerade warst. Und dann komm her. Die Tür ist offen.“
Mein Schwanz zuckt schon wieder. Ich stehe auf, immer noch tropfend, und greife nach der Jacke.
In fünf Minuten bin ich bei dir. Und dieses Mal werde ich dich wirklich nehmen – genau so, wie du es mir gerade gezeigt hast.
Ich klicke. Kein Text. Nur ein Anhang. „Spiegel_01.jpg“
Das Bild öffnet sich und trifft mich wie ein Faustschlag in den Unterleib.
Du stehst vor einem großen, altmodischen Spiegel mit goldenem Rahmen, leicht vornübergebeugt, die Unterarme auf einer antiken Kommode abgestützt. Der kurze schwarze Lackrock ist so hoch gerutscht, dass er kaum mehr etwas verbirgt – er spannt sich straff über deinen prallen, runden Arsch und lässt die untere Hälfte deiner Backen frei. Darunter nur ein winziger schwarzer Spitzenstring, der sich tief zwischen deine Schenkel zieht und bereits dunkel vor Nässe glänzt. Die breiten Spitzenbänder deiner Strapse schneiden zart in das weiche Fleisch deiner Oberschenkel, die hauchdünnen Nahtstrümpfe laufen wie eine Einladung bis zu den extrem hohen schwarzen Lackpumps. Deine Beine sind leicht gespreizt, der Rücken elegant durchgedrückt – die perfekte Haltung, die deinen Arsch mir entgegenstreckt wie ein verdammtes Angebot.
Ich starre. Und werde sofort hart. So hart, dass es weh tut.
Meine Hand gleitet wie von selbst in die Jogginghose, umfasst den pochenden Schaft. Ich atme schwer, zoome näher heran. Der String ist zur Seite gezogen, deine glatten, glänzenden Schamlippen sind leicht geöffnet, dein Saft glitzert im warmen Licht der Stehlampe. Ein dünner Faden hängt zwischen deinen Beinen, tropft langsam auf den Holzboden. Dein Blick im Spiegel ist direkt in die Kamera gerichtet – halb verschleiert, halb herausfordernd, die Lippen leicht geöffnet, als würdest du gerade meinen Namen stöhnen.
Ich fange an zu wichsen. Langsam erst, fast quälend langsam, weil ich jede Sekunde dieses Bildes auskosten will. Die Vorhaut gleitet über die pralle Eichel, ein erster dicker Tropfen quillt heraus und läuft über meine Finger. Ich stelle mir vor, ich stehe hinter dir. Meine Hände würden deine Hüften packen, die Daumen tief in dein weiches Fleisch drücken, während ich meinen Schwanz zwischen deine nassen Schenkel schiebe – nur die Spitze, reibend, neckend, bis du bettelst.
Eine zweite Mail kommt. Betreff leer. Wieder nur ein Bild.
Diesmal hast du den String ganz ausgezogen. Er hängt jetzt nutzlos an einem Knöchel. Deine Finger spreizen dich weit auseinander – zwei Finger links, zwei rechts – und zeigen mir alles: dein rosa, triefendes Inneres, den kleinen harten Kitzler, der vor Verlangen pocht. Dein Saft läuft in einem dünnen Rinnsal über die Innenseite deines Oberschenkels, verschmiert die Spitze deines Strumpfes. Dein Arsch wackelt leicht, als hättest du gerade die Hüften kreisen lassen, kurz bevor das Foto geschossen wurde.
Ich stöhne laut auf, erhöhe das Tempo. Meine Faust fliegt jetzt schneller, das feuchte Geräusch meiner Hand auf dem harten Fleisch erfüllt den Raum. Ich stelle mir vor, wie ich dich mit einem einzigen harten Stoß ganz ausfülle, wie du aufschreist, dich am Spiegel festkrallst, während ich dich nehme – tief, gnadenlos, bis deine Beine nachgeben.
Dritte Mail. Ein kurzes Video. 18 Sekunden.
Du fingerst dich jetzt richtig. Drei Finger gleiten tief hinein, stoßen hart und schnell, dein Saft schmatzt laut, dein Stöhnen ist heiser und direkt in die Kamera gerichtet: „Schau her… genau so nass machst du mich… komm mit mir… bitte…“ Dein Körper bebt, die Strapse dehnen sich bei jedem Stoß, dein Arsch klatscht leicht gegen die Kommode. Dann kommst du – ein hohes, zitterndes Wimmern, deine Schenkel zucken, ein Schwall klarer Flüssigkeit spritzt über deine Hand und auf den Boden.
Das reißt mich endgültig über die Kante.
Ich komme so heftig, dass ich fast vom Stuhl kippe. Dicke, weiße Stränge schießen aus mir heraus, klatschen auf den Schreibtisch, auf die Tastatur, auf mein Shirt. Ich stöhne deinen Namen, wieder und wieder, während mein Schwanz in meiner Faust pulsiert und weiter abspritzt. Ich sehe nur noch dich – deinen zitternden Körper im Spiegel, deine triefenden Finger, deine glasigen Augen, die direkt in meine Seele blicken.
Als der Orgasmus abebbt, zittere ich am ganzen Körper. Der Bildschirm flimmert noch immer mit deinem letzten Standbild: Du leckst langsam deine Finger ab, die Lippen glänzend vor deinem eigenen Saft, und lächelst dieses teuflische, wissende Lächeln.
Eine letzte Mail ploppt auf.
Betreff: „Jetzt bist du dran.“ Text: „Schick mir ein Foto, wie hart du gerade warst. Und dann komm her. Die Tür ist offen.“
Mein Schwanz zuckt schon wieder. Ich stehe auf, immer noch tropfend, und greife nach der Jacke.
In fünf Minuten bin ich bei dir. Und dieses Mal werde ich dich wirklich nehmen – genau so, wie du es mir gerade gezeigt hast.
9日前