Mein Onkel 2. Teil
https://ge.xhamster.com/posts/10620177 - das war bisher passiert
Es war eine tolle Zeit mit meinem Onkel!
Die Aktion mit seinem Freund hatte ich ihm verziehen. Ja, es hatte ja viel Spaß gemacht und gern wieder!
Wann immer ich ihn oder er mich besuchte dauerte es nicht lange und von mir kam „ich will deinen Schwanz, ich will ihn spüren, ich will
ihn lutschen und du sollst mich vollspritzen. Ich liebte und liebe es auch heute noch, wenn er heftig spritzt!
Es war als hätte er mich programmiert. Wann immer wir zusammen waren spürte ich schnell wie es in meiner Kleinen zu kribbeln begann und sie einfach schnell feucht wurde.
Er spielte oft mit mir und quälte mich ein bisschen, erzählte irgendetwas belangloses, machte keinerlei Anstalten mich anzufassen, dabei bot ich mich doch so sehr an. Ich war voller Sehnsucht und spürte leider nicht, dass er mich nur ausnutzte. Alles was ihm wichtig
war, mich zu ficken, seinen Schwanz in meinem Mund zu entladen.
Dann gab es aber auch Tage wo es einfach mega war.
Ich kam aus der Schule, meine Eltern waren mal wieder beruflich unterwegs und ich hörte nicht, wie er kam.
Erst als ich ausgiebig duschte, ich wollte natürlich für ihn gut duften, fühlte ich mich irgendwie beobachtet. Bis ich aus den Augenwinkeln sah, dass er an der Badezimmertür stand und mich beobachtete.
Wir spielten manchmal nette Spielchen. Er war ein Unbekannter und war in unser Haus eingebrochen. So tat ich sehr erschreckt, völlig nackt in der Dusche und dann schnell ein Handtuch um mich legend, trat ich aus der Dusche.
„Was machen sie hier?“
„Oh, tut mir leid, die Terrassentür war offen und ich dachte es ist niemand zu Hause!“
Ich nahm seine Hand führte sie an meinen mit dem Handtuch bedeckten Busen und schaute ihn lange an. „Sie kommen grade recht um mir zu helfen!“
Das Handtuch rutschte runter und nun stand ich nackt vor ihm. Er hatte mir beigebracht mich zu rasieren, so war meine Kleine völlig blank!
„Wenn Sie nicht machen was ich will, schreie ich laut, dann kommen die Nachbarn und die Polizei!“
„OK, ich mache alles was sie von mir wollen!“
Wir küssten uns dann schob ich ihn vor mir her in den Wohnraum, schubste ihn auf das Sofa, kam über ihn und wir küssten uns wieder.
Ich spürte da schon wie mir warm wurde, wie meine Haut prickelte, meine Knöpfchen hart wurden und meine Kleine Liebessaft produzierte. Ja, ich war einfach geil auf ihn!
Er streichelte mich, meinen Hintern, meine Hüfte, meinen Rücken, meine Brüste, dann drückte er meinen Oberkörper hoch so dass er meine Brüste küssen konnte. Es war so schön, wenn er an meinen Knöpfchen saugte, leckte, lutschte, sie etwas lang zog um sie zurückschnellen zu lassen.
„Ja, du machst das gut! Mach einfach weiter, ich will es, sonst bekommst du Streß!“
Wir küssten uns, unsere Zungen spielten miteinander, ich zog ihm sein Sweat- und T-shirt aus.
Seine großen warmen Hände zu spüren war einfach toll und immer wenn ich mit meinen Freundinnen zusammen war hätte ich ihnen liebend gern erzählt wie er ist, was er macht, wie er sich anfühlt, wie toll er mich fickt – aber hätte das jemand rausbekommen hätte es bestimmt heftig Ärger gegeben, also behielt ich es für mich und wenn ich mal allein war, schaltete ich mein Kopfkino an und machte es mir selber.
„Du bist so süß, ging das Spiel weiter, hast du denn keinen Freund?“ usw., usw.
Ich streichelte dann auch seine Brust, seinen Bauch. Er legte mich auf den Rücken, hob meine Beine weit an, öffnete sie und beugte sich zu meiner feuchten Muschi, begann mich so wunderschön zu lecken. Er saugte an meiner Clit, steckte seine Zunge tief in meine Scheide, leckte und saugte meinen Liebessaft genüsslich. Dann fuhr seine Zunge auch mal über meinen Anus und er steckte vorsichtig den vorher angefeuchteten Zeigefinger oder Daumen in ihn. Das war irre geil!
Er faltete meine Lippchen auseinander und seine Zunge zu spüren verursachte bei mir stöhnen!
Wenn er dann noch eine oder gar beide meiner Brüste fasste und die Knöpfchen rieb, die Brüste presste, war ich sowas von geil, ich konnte es kaum abwarten seinen Schwanz zu sehen.
Wenn er dann zu mir hochkam um mich zu küssen, schmeckte ich meinen eigenen Liebessaft.
Mit den Fingern fickte er mich, küsste und leckte gleichzeitig.
„Es ist so geil deine Kleine zu lecken! Sie sieht so rosig aus, hmm, duftet gut und dein kleiner Anus, einfach süß!
„Das machst du aber auch so gut.“
Das war dann schon so ein Zeitpunkt, wo ich einerseits seine Liebkosungen genoss, andererseits aber auch einfach heiß auf seinen Schwanz war.
Ich antwortete darauf nicht, aber der Gedanke war schon ein Paar Male da, wenn ich es mir selber machte. Einfach von 2 Kerlen verwöhnt werden, oder irgendetwas anderes, geiles, zu machen.
Oft ist das so, dass man nach einer gewissen Zeit keine Steigerung zu zweit mehr empfindet und dann einfach mehr möchte!
Ich gab niedliche Laute von mir, schaute ihm zu wie er mich leckte und hielt seinen Kopf, drückte ihn und seinen Mund auf meine Vulva.
Dann kam er wieder hoch, zog auch mich hoch, küsste mich, stand auf und zog seine Hose und seine Shorts aus, da ploppte mir sein toller Schwanz entgegen. Bis ich ihn so intensiv kennen gelernt habe, hatte ich nur die 3, 4 meiner Schul- oder Sportfreunde und die waren nichts im Verhältnis zu seinem.
Das ich beim ersten Mal ficken mit ihm Panik hatte, muss ich nicht noch einmal betonen. Aber ich gebe zu, seit dem Sex mit ihm und seinem Prachtschwanz mag ich es einfach etwas größer und dicker, aber keineswegs übertrieben!
Schon öffnete ich meinen Mund und legte meine Lippen um seine Eichel, saugte sie langsam und tief in meinen Mund. Er stöhnte heftig auf und beugte sich zurück. „Booahh, du bist die beste Schwanzbläserin die ich je gekannt habe!“
Dumm wie ich damals sicherlich noch war, es machte mich stolz das zu hören! Und er hatte mir beigebracht wie ich einen Schwanz blasen muss, dass der Inhaber völlig abdreht!
Ich hielt also seinen Schwanz, meine Hand reichte nicht ganz um den dicken Schaft und mein Mund schob sich auf der dicken Eichel hin und her. Ich spürte den ersten Vorfreudesaft und saugte ihn liebend gern ab. Er war ganz leicht salzig bei ihm und er meinte immer dass ich davon ganz zarte Lippen bekomme.
Ja, es machte mir irren Spaß seinen Schwanz zu blasen, ich konnte nicht genug davon bekommen. Jeden Typen den ich oder gemeinsam mit ihm kennenlernte taxierte ich auf die Schwanzgröße. Wenn wir mal zur Abwechselung in den Wellnessbereich eines Hotels gingen, schaute ich lächelnd auf die Badehosen oder in der Sauna gern auf den blanken Schwanz. Ich amüsierte mich, wenn ich sah wie er langsam wuchs.
Er machte es sehr gern und zeigte mich unter der Dusche, in der Sauna oder völlig nackt im Ruheraum der Sauna. Wenn wir dann anschließend Sex hatten, schwärmte er mir vor, wie die Typen geschaut hätten.
Ich saugte und lutschte also an seiner tollen Eichel und schaute zu ihm hoch, so wie er es mir beigebracht hatte, Augenkontakt sei sehr wichtig und würde Männer sehr anmachen.
Manchmal ließ ich die Eichel etwas weiter aus meinem Mund und sie sah so hübsch rosig, glatt und glitschig aus. Wenn mich so meine Freundinnen sehen könnten, ging es mir durch den Kopf.
Es sah bestimmt mega geil aus, wie ich vor ihm kniete und seinen großen Schwanz in meinem Mund, die nickenden Bewegungen und meine Stöhngeräusche.
Wenn ich ihn mal ganz aus meinem Mund ließ, schaute ich ihn mir lächelnd an und leise kam „er ist so schön!“ dabei lächelte ich ihn an und wichste ihn mit der Hand.
„Boaaah, kam es immer wieder von ihm, das ist so geil, du machst das so intensiv, gern würde ich es sehen, wenn du mal einen anderen Schwanz so wie meinen bläst!“
„Ich mache es so gern, das ist so ein irres Gefühl, komm gib mir ein bisschen deines Liebessaftes!“
Ich stand auf, wir küssten uns und ich nahm seinen Hinweis an, „wenn ich jetzt nach einem anderen Schwanz schmecken würde?“
„Hmm“, kam es nur leise von ihm. „Bestimmt lecker!“
Wollte er wirklich, das ich vor seinen Augen einen anderen Schwanz blase?
Er legte sich aufs Sofa, ich hockte mich über ihn, führte seine Eichel in meine glitschig nassen Lippchen und lies mich auf ihm langsam runter. Das konnte ich nur wenn ich den Mund weit offen hatte und laut stöhnte, bis er ganz in mir drin war. Das Gefühl war unbeschreiblich. Der dicke Schaft dehnte meine Kleine schon, aber es war ein wirklich irres Gefühl.
Jetzt drehte ich den Spieß um und meinte leise „wenn das nun nicht deiner wäre und du hinter mir sitzt und siehst wie ich auf ihn rutsche?“
„Oh Mann, du machst mich verrückt! Zugern würde ich deinen hübschen Hintern sehen!“
Ich begann langsam diesen tollen Schwanz zu reiten, spürte, wie er meine kleinen Schamlippen immer etwas mit herauszog.
Er hielt mein Gesicht vor seinem, schaute lächelnd zu wie ich die Augen geschlossen hatte und nur noch japste und ah, ah, ah, stöhnte.
Langsam gewöhnte ich mich an den dicken Schaft und ritt etwas schneller, etwas heftiger. Er hielt sich zunächst an meinen Hüften fest, dann legte er die großen Hände auf meine Pobacken und zog sie leicht auseinander. Dadurch wurde meine Kleine für seinen Dicken noch etwas enger und ich spürte es noch intensiver.
Dann lies er ihn ein paar Male fast ganz aus mir kommen um ihn aber gleich wieder bis zum Anschlag in mir zu versenken.
Ich liebte das Gefühl ihn tief in mir zu spüren, meine Lippchen von ihm geteilt zu bekommen und stöhnte, „ja, komm, fick mich, mach, das fühlt sich irre gut an!“
Dann verringerte er das Tempo und ich lies mich immer wieder auf ihn tief gleiten.
„Gefällt es dir, magst du das, vielleicht solltest du mal meinen Freund Markus probieren?“
Das war schon so langsam der Moment wo er eine weitere Steigerung unseres Sexes sich vorstellte – ich begriff es da noch nicht, denn es war für mich immer noch der weltbeste Sex!
Wir küssten uns wieder so intensiv und leise fragte ich „willst du wirklich das er mich fickt? Willst du es sehen, wie sein Schwanz in meine Kleine eindringt? Willst du sehen wie er mich vollspritzt?“
Er keuchte nur noch heiser „ja, ja, ja!“
„Dann schmeckt mein Kuss nach seinem Schwanz!“
Wieder keuchte er nur leise „ja“!
„Wollt ihr mich beide ficken und vollspritzen?“
„Ja, das wollen wir!“
Ich rutschte von ihm runter, rutsche tiefer zwischen seine Beine, nahm mir seinen Schwanz, schaute ihn an als ich meine Lippen um seine Eichel schloss, dann leise „das ist jetzt der von Markus! Schau wie ich ihn blase!“
„Boahh, du gemeines Biest!“
„Schau, gefällt dir was ich mit ihm mache?“
„Oh ja, das machst du gut, Markus wird bestimmt laut stöhnen!“
„Dann komm du jetzt, ich will die Hündchenstellung, mach mir den heißen Rüden!“
Jetzt legte er mich an seine Seite, hob mein eines Bein an, öffnete damit meinen Schoß und schob mir seinen Dicken von hinten in die Muschi. Laut stöhnte ich als er eindrang und von ihm kam auch lautes Stöhnen und dann „macht es dir der Rüde gut?“
Ich lachte, „du bist eher mein geiler Hengst!“
Dann machten wir es tatsächlich noch wie zwei heiße Hunde, er fickte mich von hinten und stöhnte was von „geilem Arsch!“
Dann setzte er mich aufs Sofa, stellte sich vor mich schob seinen Schwanz an meinen Mund, die Eichel langsam zwischen meine
Lippen und dann den Rest recht tief. Ich bekam kaum Luft, zum Glück zog er ihn schnell zurück.
Noch einmal begann ich mit dem was ich laut seinen Aussagen besonders gut kann, ich schob meinen Mund über die Eichel, versuchte ihn so tief wie möglich in den Mund zu bekommen, verursachte dabei ein lautes Aufstöhnen bei ihm.
Dann legte er mich zurück aufs Sofa, hob meine Beine, spreizte sie weit und schob seinen Schwanz in mich, begann direkt mich heftig zu ficken. Das untrügliche Zeichen, das hatte ich mittlerweile gelernt, dass er gleich kommen würde.
Leise japsend fragte ich „willst du kommen, ja, willst du, dann fick mich und dann spritz mich mit deinem Samen voll!“
Dann zog er keuchend seinen Schwanz aus mir heraus, wichste ihn mit der Hand und dann spritzte er sein weißes Sperma auf meine Vulva, meinen Bauch, hoch bis auf meine Brüste.
Er keuchte völlig außer Atem, dann kam er hoch, bot mir seinen Schwanz an und bedeutete mir dass ich den Rest des Spermas ablutschen sollte. Das war so die übliche Art und Weise, entweder kam er schon wenn ich seinen Schwanz blies oder wenn er in mir gekommen war sollte ich den Rest ablutschen. Warum nicht, auch daran hatte ich mich mittlerweile gewöhnt und liebte es, wenn er dann mich intensiv küsste und anlächelte.
Meist ging er dann schnell duschen und verabschiedete sich, während ich mit dem Finger ein bisschen seines Spermas auf mir verteilte und die Finger ablutschte.
„Hmm, so lecker, deine Kleine, vielleicht sollte ein Anderer mal in den Genuss kommen?
Ich war einfach noch zu unerfahren, um zu erkennen, dass er mich nur benutzte, aber vielleicht benutzte ich ihn ja auch ein wenig, denn Spaß machte es mir schon!
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Dann, nach einiger Zeit kam der Tag wo er meinte dass wir seinen Freund Markus mal besuchen sollten. Ich hatte die verschiedenen Hinweise schon vergessen.
Markus war schon ein toller Typ! Sah gut aus, hatte ein tolles Auto, ein tolles Haus, war aber Single.
Manfred, mein Onkel, meinte Markus hätte uns eingeladen, es würden wohl auch andere kommen und er würde eine kleine Party schmeißen.
Als wir bei ihm ankamen, entschuldigte er sich, die Party wäre leider abgesagt, aber wir könnten natürlich noch bleiben.
Manfred meinte, dass er leider noch etwas beruflich zu erledigen hätte und vielleicht in 2-3 Stunden zurück sein, es würde uns sicherlich nicht ohne ihn langweilig werden.
Noch immer erkannte ich nicht so recht was jetzt passiert. Manfred fuhr weg und ich war mit Markus allein.
„Was meinst du, wollen wir in den Whirlpool?“
„Oh, du hast einen Whirlpool, ja gern! Aber ich habe keinen Badeanzug dabei!“
Markus lachte „den brauchst du nicht, ich ziehe auch nie eine Badehose an, wenn ich mich reinsetze.
Schon begann er sich auszuziehen, was blieb mir anderes übrig, ich tat es ihm gleich.
„Wow, meinte er, was für eine tolle Figur!“
Ja, ich war schon Stolz auf meine Figur und bedankte mich herzlich für das Kompliment.
Es dauerte nicht 2-3 Stunden, bis Manfred zurückkam, wir saßen grade im Pool, da kam er schon und lachte, „so, so, was macht ihr denn nettes?“
Wir lachten zurück, meine Brüste schauten aus dem Wasser, die großen dunklen Brustwarzen sahen sicherlich lecker aus. Markus saß neben mir und grinste ebenfalls.
„Bisher war es sehr nett hier drin, echt heiß, aber jetzt wo du kommst!“
Wieder lachten wir und Manfred meinte, „dass es heiß ist kann ich mir gut vorstellen.“
„Claudia, du musst aufpassen bei Markus, er ist nicht nur im Pool ein heißer Typ, er ist es auch im Schlafzimmer!“
Wieder lachten wir alle!
„Vielleicht überlässt du mir die Beurteilung“, meinte ich.
„Ach, meinte Manfred, läuft da was zwischen euch?“
„Vielleicht“, kam es von mir und ich wendete mich Markus zu und küsste ihn einfach und ganz direkt. Das warme, blubbernde Wasser, mit Markus nackt im Pool sitzen, hatte eine anregende Wirkung.
Markus erwiderte meinen Kuss und so wurde es ein längerer. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, meinen Hintern.
Ich rückte etwas höher auf seinem Schoß und bot ihm meine Brüste. Den Hinweis nahm er zu gern an und schon küsste er meine Brustwarzen, lutschte und saugte an ihnen.
Er hob mich höher um auch meinen Bauch küssen zu können, so konnte Manfred meinen Hintern sehen, wie er aus dem Wasser auftauchte.
Die Küsse mit Markus waren schon sehr intensiv und so glaubte ich seinen harten Schwanz in meinem Schoß zu spüren.
„Hmm, du küsst gut, das macht mich leicht kirre“, meinte ich und legte meine Lippen wieder auf die von Markus.
Er legte seine Hände auf meinen Hintern und meinte nett „einen geilen Arsch hast du!“
„Meinst du wir sollten mal ins Schlafzimmer gehen?“
Und tatsächlich, wir erhoben uns und Markus hatte einen heftig Steife. Ich griff direkt zu und zog ihn daran aus dem Wasser.
Ich trocknete ihn ab und Manfred meinte „du kannst das Handtuch an die Handtuchstange hängen!“
„Oh ja, kam es von mir, das funktioniert bestimmt! Seine Erektion war unübersehbar. Und tatsächlich, ich legte das Handtuch über seinen Schwanz und es rutschte nicht runter.
Ich umarmte Markus, küsste ihn am Hals und flüsterte leise, „ich will deinen harten Schwanz in mir spüren!“ Keine Ahnung woher das kam, eigentlich war ich doch eher die Schüchterne, aber langsam hatte ich erkannt, was Manfred wohl vorhatte.
Er küsste mich wieder und streichelte meinen Hintern. Wir gingen ins Haus.
Markus legte mich auf das breite Sofa, öffnete meine Beine und schon legte er sich und sein Gesicht in meinen Schoß. Seine Zunge begann sofort mich zu lecken. Er lag vor mir, sein dunkler Teint, die schwarzen Haare, er sah einfach geil aus.
Eigentlich mag ich es ja lieber unbehaart, aber hmm, ok, das war mal was anderes und sehr anregend!
Er hatte schon einen sehr muskulösen Körper mit einem großen Hintern, sah aber wirklich toll aus. Und das er gut lecken konnte, spürte ich jetzt genau.
Ich schaute ihm mit offenem Mund, stöhnend zu, wie er meine Kleine mit Zunge und Lippen verwöhnte.
Dann kam er hoch zu mir, küsste mich wieder so hübsch, seinen Schwanz spürte ich an meinen Schenkeln auf meiner Vulva. Meine Beine hatte er vor seinen Armen, so war mein Schoß ganz offen und ich griff nach seinem Schwanz, massierte, drehte ihn.
„Der ist hübsch dick, ich denke er wird mir Spaß bereiten!“
„Wenn du das willst wird er dir die Freude bestimmt machen!“
Vor dem Sofa stand ein runder Pouf, er legte sich drauf und zog mich zu sich. Ich drehte mich um weil er leise meinte „zeig mir deinen geilen Arsch!“
Er zog mich aber höher und höher, bis ich auf seinem Gesicht saß und seinen Mund und die Zunge wieder an meiner Kleinen spürte.
„Boaahh“, kam es von mir und schon beugte ich mich runter wollte seinen Schwanz schmecken.
Ähnlich wie Manfreds konnte ich ihn nicht ganz tief in den Mund nehmen, aber er war toll und das was Markus mit meiner Kleinen machte lies mir eine Gänsehaut über den Körper huschen.
„Oh, das ist verdammt gut!“ meinte Markus und leckte, während seine Nasenspitze meinen Anus berührte.
Ich erhob mich von ihm und er von dem Pouf, holte aus einem Schrank ein Kondom. „Das ist ja verantwortungsvoll“, dachte ich.
Sicherlich macht es ohne mehr Spaß, vielleicht ist es aber nicht das letzte Mal.
Während er die Verpackung öffnete widmete ich mich seinem hübschen dicken Schwanz und blies ihn, drehte ihn immer mit der Hand und saugte an seiner roten Eichel.
Ich lies ihn sehen, wie ich es machte, schaute immer wieder zu ihm hoch und bemerkte seine Freude durch das nette Lächeln.
„Hm, ja, ging es mir kurz durch den Kopf, eigentlich auch nur ein Schwanz, vielleicht nicht unbedingt nur ein einfacher, aber warum macht es mir so viel Spaß einen anderen außer dem von Manfred zu verwöhnen?
Auf die Frage habe ich bis heute keine Antwort gefunden. Ja, ich gebe zu, es macht mir einfach Spaß hübsche Schwänze zu verwöhnen!
Ich versuchte ihn wieder so tief wie möglich in den Mund zu bekommen, spürte eine Hand von Markus auf meinem Hinterkopf und hörte sein heftiges Aufstöhnen, eher er ihn aus meinem Mund zog.
„Wow, der ist so toll!“
An Manfred dachte ich gar nicht, hatte ihn auch gar nicht auf dem Schirm, ich konzentrierte mich völlig auf Markus, der dabei war das Kondom über seinen Schwanz zu schieben.
„Ja, komm, meinte ich leise, fick mich, ich will deinen geilen Schwanz spüren!“
Ich legte mich wieder auf den Rücken, öffnete weit meine Beine, zeigte Markus meine rosige, glitschige Pussy und dann drückte er mir seine Eichel schon zwischen meine Lippchen.
„Ohhahahh! ist das geil, oh ja, schieb ihn mir rein, wow, fühlt der sich gut an!“
Langsam schob er ihn in mich und ich flehte ihn grade zu an „ja, komm, komm tief, ganz tief!“
„Oh ja, jahaa, komm, fick mich, fick mich richtig fest, oh ja, das ist gut!“
Markus erhöhte etwas das Tempo und es klatschte und schmatzte leise. Was für ein Gefühl, ich konnte grad nichts anderes denken, ich konnte nur spüren und das war einfach mega!
„Ah ja, lachte ich, ja, komm tief, er fühlt sich so gut an!“
Er zog ihn aus mir raus, setzte sich auf das Sofa, ich kam über seinen Schoß, hielt seinen Schwanz grade und lies mich langsam draufgleiten. „Ahhh, jaa!“
Ich begann seinen schönen Schwanz zu reiten, erst langsam um ihn intensiv zu spüren, dann schneller und schneller, während Markus meine Brüste leicht knetete und küsste.
Ich tobte regelrecht mit meinem geilen Arsch auf seinem Schoß und er klatschte mehrfach mit der glatten Hand auf meine Arschbacken, die zu kribbeln begannen und sicherlich schon rot waren!
„Oh Mann, du bist ja eine kleine geile Wildkatze!“
Ich lachte, ja, es machte aus egal welchen Gründen, heftig Spaß mit Markus zu vögeln!
„Oh Mann, ja, kam es von mir, ja, komm, fick mich und füll mich mit deinem Sperma!“
Da war plötzlich Manfred und reichte Markus einen rosafarbenen Massagestab. Markus stellte ihn an und hielt ihn an meine Clit. Die Kombination, Markus Schwanz in mir, der Massagestab an meiner Clit machte mich kirre! Wie geil war das denn?
Ich lies mein Becken wieder auf Markus Schoß und seinem Schwanz rotieren, während ich mich leicht zurückbeugte, Markus mit dem Massagestab meine Clit elektrisierte. Mit einer Hand massierte er eine meiner Brüste.
Dann legte er den Massagestab weg und ich ritt wieder heftig diesen Prachtschwanz.
Ich ging von ihm runter. In einer Ecke des Raumes stand ein etwas höherer Hocker, den stellte ich weiter in den Raum, beugte mich vor und bot Markus meinen Hintern an. „Komm, fick mich von hinten!“
„Oh Mann, stöhnte ich laut auf!“ Er fühlte sich plötzlich noch dicker an, als er in mich eindrang.
„Hmmm, brummte Markus, fühlt es sich gut an wenn ich deinen geilen Arsch ficke?“ An den Haaren zog er meinen Kopf zurück, eine Hand griff nach einer meiner weichen Brüste die er heftig knetete.
Es klatschte rhythmisch wenn sein Becken gegen meinen Arsch stieß. Langsam erreichte ich einen Höhepunkt, ich war laut, schrie fast, jammerte vor Freude „ja, komm, fick, fick tief, ja komm mach, ich will es!“
Plötzlich zog Markus ihn aus mir und ging wieder zu dem Regal, holte eine Tube mit Gleitgel und setzte sich auf das Sofa. Sein Schwanz war steinhart, er ließ etwas von dem Gleitgel auf ihn laufen, dann meinte er „komm her, setz dich drauf!“
Direkt traf seine Eichel auf meinen Anus und ich ließ mich langsam nieder, hatte diesen prächtigen Schwanz im Hintern.
„Ja, komm, zeig mir deinen geilen Arsch!“
Wow, was war das für ein intensives Gefühl? Ich war laut, lachte vor Lust, es klatschte, Markus schlug wieder mit flacher Hand auf meinen Hintern.
„Oh ja“, kam es von ihm.
Sein Schwanz rutschte aus mir, durch meine Säfte und das Gleitmittel war ich so glitschig, schon half meine Hand ihn wieder auf den rechten Weg in mich zu führen.
Dann lies ich mein Becken wieder auf seinem Schoß rotieren, sein Schwanz pfählte mich dabei und für ihn schien es besonders zu sein, er stöhnte so laut, lies die Hände von mir.
Dann zog ich ihn hoch, legte mich auf den Pouf, öffnete meine Beine, winkelte sie an und lud ihn ein, seinen harten Schwanz in mich zu versenken, was er nur zu gern tat.
Ich staunte schon, wie ausdauernd er war.
Er begann sofort ihn in mich rein zu hämmern, ich feuerte ihn an, „ja komm, mach!“ Er hämmerte ohne Unterlass in mich rein, dann beugte er sich vor, hielt inne, küsste mich.
„Ich glaube ich kann nicht mehr“, meinte ich leise und lachte dabei! Ich spürte seine Eier an meinem Hintern und er schob ihn jetzt nur ganz langsam aber ganz tief in mich.
Er saugte wieder an meinen Brüsten, dann schauten wir beide wie sein Schwanz langsam und tief in mir verschwand.
„Ich bin völlig verrückt nach deinem Schwanz“, meinte ich und er stöhnte nur.
Er zog ihn aus mir, erhob sich und lies sich auf das Sofa fallen.
„Nein, nein, lachte ich, ich bin noch nicht fertig, schon hockte ich wieder über seinem Schoß und führte mir den Schwanz ein!
„Du kleine geile Katze!“
Er hob mich wieder etwas an und begann dann in mich rein zu ficken. Ich lachte wieder, ja, oh, ja, komm, fick, mach!“
Dann hielt er still und ich ritt wieder heftig, es klatschte wieder und meine Brüste tobten vor seinem Mund, immer wieder versuchte er eine der harten Knöpfchen in den Mund zu bekommen.
Dann schob er mich von sich, stand auf, zog das Kondom ab und begann vor meinem offenen Mund seinen Schwanz zu wichsen.
Dann kam er und ich bekam seinen Samen auf meine Zunge und in den Mund. Erstaunlicherweise war es nicht viel, ein wenig um meinen Mund herum.
Und da war Manfred, schaute sich meinen samenverzierten Mund genau an und lachte „na, das war wohl was für meine Süße, oder?“
Ich konnte nur lachen, konnte ihm keinesfalls widersprechen. Ich kuschelte mich etwas an Markus, spürt seine heiße verschwitzte Haut, dann küsste ich ihn, obwohl noch ein bisschen Samen an meinen Lippen klebte.
„Puh, meinte er, das war ja mal wirklich geiler Sex!“
„Hat es dir so gut wie mir gefallen“, fragte ich.
„Oh ja, verdammt gut was das!“
„Willst du noch mal?“
Wir lachten alle drei!
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Es war eine tolle Zeit mit meinem Onkel!
Die Aktion mit seinem Freund hatte ich ihm verziehen. Ja, es hatte ja viel Spaß gemacht und gern wieder!
Wann immer ich ihn oder er mich besuchte dauerte es nicht lange und von mir kam „ich will deinen Schwanz, ich will ihn spüren, ich will
ihn lutschen und du sollst mich vollspritzen. Ich liebte und liebe es auch heute noch, wenn er heftig spritzt!
Es war als hätte er mich programmiert. Wann immer wir zusammen waren spürte ich schnell wie es in meiner Kleinen zu kribbeln begann und sie einfach schnell feucht wurde.
Er spielte oft mit mir und quälte mich ein bisschen, erzählte irgendetwas belangloses, machte keinerlei Anstalten mich anzufassen, dabei bot ich mich doch so sehr an. Ich war voller Sehnsucht und spürte leider nicht, dass er mich nur ausnutzte. Alles was ihm wichtig
war, mich zu ficken, seinen Schwanz in meinem Mund zu entladen.
Dann gab es aber auch Tage wo es einfach mega war.
Ich kam aus der Schule, meine Eltern waren mal wieder beruflich unterwegs und ich hörte nicht, wie er kam.
Erst als ich ausgiebig duschte, ich wollte natürlich für ihn gut duften, fühlte ich mich irgendwie beobachtet. Bis ich aus den Augenwinkeln sah, dass er an der Badezimmertür stand und mich beobachtete.
Wir spielten manchmal nette Spielchen. Er war ein Unbekannter und war in unser Haus eingebrochen. So tat ich sehr erschreckt, völlig nackt in der Dusche und dann schnell ein Handtuch um mich legend, trat ich aus der Dusche.
„Was machen sie hier?“
„Oh, tut mir leid, die Terrassentür war offen und ich dachte es ist niemand zu Hause!“
Ich nahm seine Hand führte sie an meinen mit dem Handtuch bedeckten Busen und schaute ihn lange an. „Sie kommen grade recht um mir zu helfen!“
Das Handtuch rutschte runter und nun stand ich nackt vor ihm. Er hatte mir beigebracht mich zu rasieren, so war meine Kleine völlig blank!
„Wenn Sie nicht machen was ich will, schreie ich laut, dann kommen die Nachbarn und die Polizei!“
„OK, ich mache alles was sie von mir wollen!“
Wir küssten uns dann schob ich ihn vor mir her in den Wohnraum, schubste ihn auf das Sofa, kam über ihn und wir küssten uns wieder.
Ich spürte da schon wie mir warm wurde, wie meine Haut prickelte, meine Knöpfchen hart wurden und meine Kleine Liebessaft produzierte. Ja, ich war einfach geil auf ihn!
Er streichelte mich, meinen Hintern, meine Hüfte, meinen Rücken, meine Brüste, dann drückte er meinen Oberkörper hoch so dass er meine Brüste küssen konnte. Es war so schön, wenn er an meinen Knöpfchen saugte, leckte, lutschte, sie etwas lang zog um sie zurückschnellen zu lassen.
„Ja, du machst das gut! Mach einfach weiter, ich will es, sonst bekommst du Streß!“
Wir küssten uns, unsere Zungen spielten miteinander, ich zog ihm sein Sweat- und T-shirt aus.
Seine großen warmen Hände zu spüren war einfach toll und immer wenn ich mit meinen Freundinnen zusammen war hätte ich ihnen liebend gern erzählt wie er ist, was er macht, wie er sich anfühlt, wie toll er mich fickt – aber hätte das jemand rausbekommen hätte es bestimmt heftig Ärger gegeben, also behielt ich es für mich und wenn ich mal allein war, schaltete ich mein Kopfkino an und machte es mir selber.
„Du bist so süß, ging das Spiel weiter, hast du denn keinen Freund?“ usw., usw.
Ich streichelte dann auch seine Brust, seinen Bauch. Er legte mich auf den Rücken, hob meine Beine weit an, öffnete sie und beugte sich zu meiner feuchten Muschi, begann mich so wunderschön zu lecken. Er saugte an meiner Clit, steckte seine Zunge tief in meine Scheide, leckte und saugte meinen Liebessaft genüsslich. Dann fuhr seine Zunge auch mal über meinen Anus und er steckte vorsichtig den vorher angefeuchteten Zeigefinger oder Daumen in ihn. Das war irre geil!
Er faltete meine Lippchen auseinander und seine Zunge zu spüren verursachte bei mir stöhnen!
Wenn er dann noch eine oder gar beide meiner Brüste fasste und die Knöpfchen rieb, die Brüste presste, war ich sowas von geil, ich konnte es kaum abwarten seinen Schwanz zu sehen.
Wenn er dann zu mir hochkam um mich zu küssen, schmeckte ich meinen eigenen Liebessaft.
Mit den Fingern fickte er mich, küsste und leckte gleichzeitig.
„Es ist so geil deine Kleine zu lecken! Sie sieht so rosig aus, hmm, duftet gut und dein kleiner Anus, einfach süß!
„Das machst du aber auch so gut.“
Das war dann schon so ein Zeitpunkt, wo ich einerseits seine Liebkosungen genoss, andererseits aber auch einfach heiß auf seinen Schwanz war.
Ich antwortete darauf nicht, aber der Gedanke war schon ein Paar Male da, wenn ich es mir selber machte. Einfach von 2 Kerlen verwöhnt werden, oder irgendetwas anderes, geiles, zu machen.
Oft ist das so, dass man nach einer gewissen Zeit keine Steigerung zu zweit mehr empfindet und dann einfach mehr möchte!
Ich gab niedliche Laute von mir, schaute ihm zu wie er mich leckte und hielt seinen Kopf, drückte ihn und seinen Mund auf meine Vulva.
Dann kam er wieder hoch, zog auch mich hoch, küsste mich, stand auf und zog seine Hose und seine Shorts aus, da ploppte mir sein toller Schwanz entgegen. Bis ich ihn so intensiv kennen gelernt habe, hatte ich nur die 3, 4 meiner Schul- oder Sportfreunde und die waren nichts im Verhältnis zu seinem.
Das ich beim ersten Mal ficken mit ihm Panik hatte, muss ich nicht noch einmal betonen. Aber ich gebe zu, seit dem Sex mit ihm und seinem Prachtschwanz mag ich es einfach etwas größer und dicker, aber keineswegs übertrieben!
Schon öffnete ich meinen Mund und legte meine Lippen um seine Eichel, saugte sie langsam und tief in meinen Mund. Er stöhnte heftig auf und beugte sich zurück. „Booahh, du bist die beste Schwanzbläserin die ich je gekannt habe!“
Dumm wie ich damals sicherlich noch war, es machte mich stolz das zu hören! Und er hatte mir beigebracht wie ich einen Schwanz blasen muss, dass der Inhaber völlig abdreht!
Ich hielt also seinen Schwanz, meine Hand reichte nicht ganz um den dicken Schaft und mein Mund schob sich auf der dicken Eichel hin und her. Ich spürte den ersten Vorfreudesaft und saugte ihn liebend gern ab. Er war ganz leicht salzig bei ihm und er meinte immer dass ich davon ganz zarte Lippen bekomme.
Ja, es machte mir irren Spaß seinen Schwanz zu blasen, ich konnte nicht genug davon bekommen. Jeden Typen den ich oder gemeinsam mit ihm kennenlernte taxierte ich auf die Schwanzgröße. Wenn wir mal zur Abwechselung in den Wellnessbereich eines Hotels gingen, schaute ich lächelnd auf die Badehosen oder in der Sauna gern auf den blanken Schwanz. Ich amüsierte mich, wenn ich sah wie er langsam wuchs.
Er machte es sehr gern und zeigte mich unter der Dusche, in der Sauna oder völlig nackt im Ruheraum der Sauna. Wenn wir dann anschließend Sex hatten, schwärmte er mir vor, wie die Typen geschaut hätten.
Ich saugte und lutschte also an seiner tollen Eichel und schaute zu ihm hoch, so wie er es mir beigebracht hatte, Augenkontakt sei sehr wichtig und würde Männer sehr anmachen.
Manchmal ließ ich die Eichel etwas weiter aus meinem Mund und sie sah so hübsch rosig, glatt und glitschig aus. Wenn mich so meine Freundinnen sehen könnten, ging es mir durch den Kopf.
Es sah bestimmt mega geil aus, wie ich vor ihm kniete und seinen großen Schwanz in meinem Mund, die nickenden Bewegungen und meine Stöhngeräusche.
Wenn ich ihn mal ganz aus meinem Mund ließ, schaute ich ihn mir lächelnd an und leise kam „er ist so schön!“ dabei lächelte ich ihn an und wichste ihn mit der Hand.
„Boaaah, kam es immer wieder von ihm, das ist so geil, du machst das so intensiv, gern würde ich es sehen, wenn du mal einen anderen Schwanz so wie meinen bläst!“
„Ich mache es so gern, das ist so ein irres Gefühl, komm gib mir ein bisschen deines Liebessaftes!“
Ich stand auf, wir küssten uns und ich nahm seinen Hinweis an, „wenn ich jetzt nach einem anderen Schwanz schmecken würde?“
„Hmm“, kam es nur leise von ihm. „Bestimmt lecker!“
Wollte er wirklich, das ich vor seinen Augen einen anderen Schwanz blase?
Er legte sich aufs Sofa, ich hockte mich über ihn, führte seine Eichel in meine glitschig nassen Lippchen und lies mich auf ihm langsam runter. Das konnte ich nur wenn ich den Mund weit offen hatte und laut stöhnte, bis er ganz in mir drin war. Das Gefühl war unbeschreiblich. Der dicke Schaft dehnte meine Kleine schon, aber es war ein wirklich irres Gefühl.
Jetzt drehte ich den Spieß um und meinte leise „wenn das nun nicht deiner wäre und du hinter mir sitzt und siehst wie ich auf ihn rutsche?“
„Oh Mann, du machst mich verrückt! Zugern würde ich deinen hübschen Hintern sehen!“
Ich begann langsam diesen tollen Schwanz zu reiten, spürte, wie er meine kleinen Schamlippen immer etwas mit herauszog.
Er hielt mein Gesicht vor seinem, schaute lächelnd zu wie ich die Augen geschlossen hatte und nur noch japste und ah, ah, ah, stöhnte.
Langsam gewöhnte ich mich an den dicken Schaft und ritt etwas schneller, etwas heftiger. Er hielt sich zunächst an meinen Hüften fest, dann legte er die großen Hände auf meine Pobacken und zog sie leicht auseinander. Dadurch wurde meine Kleine für seinen Dicken noch etwas enger und ich spürte es noch intensiver.
Dann lies er ihn ein paar Male fast ganz aus mir kommen um ihn aber gleich wieder bis zum Anschlag in mir zu versenken.
Ich liebte das Gefühl ihn tief in mir zu spüren, meine Lippchen von ihm geteilt zu bekommen und stöhnte, „ja, komm, fick mich, mach, das fühlt sich irre gut an!“
Dann verringerte er das Tempo und ich lies mich immer wieder auf ihn tief gleiten.
„Gefällt es dir, magst du das, vielleicht solltest du mal meinen Freund Markus probieren?“
Das war schon so langsam der Moment wo er eine weitere Steigerung unseres Sexes sich vorstellte – ich begriff es da noch nicht, denn es war für mich immer noch der weltbeste Sex!
Wir küssten uns wieder so intensiv und leise fragte ich „willst du wirklich das er mich fickt? Willst du es sehen, wie sein Schwanz in meine Kleine eindringt? Willst du sehen wie er mich vollspritzt?“
Er keuchte nur noch heiser „ja, ja, ja!“
„Dann schmeckt mein Kuss nach seinem Schwanz!“
Wieder keuchte er nur leise „ja“!
„Wollt ihr mich beide ficken und vollspritzen?“
„Ja, das wollen wir!“
Ich rutschte von ihm runter, rutsche tiefer zwischen seine Beine, nahm mir seinen Schwanz, schaute ihn an als ich meine Lippen um seine Eichel schloss, dann leise „das ist jetzt der von Markus! Schau wie ich ihn blase!“
„Boahh, du gemeines Biest!“
„Schau, gefällt dir was ich mit ihm mache?“
„Oh ja, das machst du gut, Markus wird bestimmt laut stöhnen!“
„Dann komm du jetzt, ich will die Hündchenstellung, mach mir den heißen Rüden!“
Jetzt legte er mich an seine Seite, hob mein eines Bein an, öffnete damit meinen Schoß und schob mir seinen Dicken von hinten in die Muschi. Laut stöhnte ich als er eindrang und von ihm kam auch lautes Stöhnen und dann „macht es dir der Rüde gut?“
Ich lachte, „du bist eher mein geiler Hengst!“
Dann machten wir es tatsächlich noch wie zwei heiße Hunde, er fickte mich von hinten und stöhnte was von „geilem Arsch!“
Dann setzte er mich aufs Sofa, stellte sich vor mich schob seinen Schwanz an meinen Mund, die Eichel langsam zwischen meine
Lippen und dann den Rest recht tief. Ich bekam kaum Luft, zum Glück zog er ihn schnell zurück.
Noch einmal begann ich mit dem was ich laut seinen Aussagen besonders gut kann, ich schob meinen Mund über die Eichel, versuchte ihn so tief wie möglich in den Mund zu bekommen, verursachte dabei ein lautes Aufstöhnen bei ihm.
Dann legte er mich zurück aufs Sofa, hob meine Beine, spreizte sie weit und schob seinen Schwanz in mich, begann direkt mich heftig zu ficken. Das untrügliche Zeichen, das hatte ich mittlerweile gelernt, dass er gleich kommen würde.
Leise japsend fragte ich „willst du kommen, ja, willst du, dann fick mich und dann spritz mich mit deinem Samen voll!“
Dann zog er keuchend seinen Schwanz aus mir heraus, wichste ihn mit der Hand und dann spritzte er sein weißes Sperma auf meine Vulva, meinen Bauch, hoch bis auf meine Brüste.
Er keuchte völlig außer Atem, dann kam er hoch, bot mir seinen Schwanz an und bedeutete mir dass ich den Rest des Spermas ablutschen sollte. Das war so die übliche Art und Weise, entweder kam er schon wenn ich seinen Schwanz blies oder wenn er in mir gekommen war sollte ich den Rest ablutschen. Warum nicht, auch daran hatte ich mich mittlerweile gewöhnt und liebte es, wenn er dann mich intensiv küsste und anlächelte.
Meist ging er dann schnell duschen und verabschiedete sich, während ich mit dem Finger ein bisschen seines Spermas auf mir verteilte und die Finger ablutschte.
„Hmm, so lecker, deine Kleine, vielleicht sollte ein Anderer mal in den Genuss kommen?
Ich war einfach noch zu unerfahren, um zu erkennen, dass er mich nur benutzte, aber vielleicht benutzte ich ihn ja auch ein wenig, denn Spaß machte es mir schon!
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Dann, nach einiger Zeit kam der Tag wo er meinte dass wir seinen Freund Markus mal besuchen sollten. Ich hatte die verschiedenen Hinweise schon vergessen.
Markus war schon ein toller Typ! Sah gut aus, hatte ein tolles Auto, ein tolles Haus, war aber Single.
Manfred, mein Onkel, meinte Markus hätte uns eingeladen, es würden wohl auch andere kommen und er würde eine kleine Party schmeißen.
Als wir bei ihm ankamen, entschuldigte er sich, die Party wäre leider abgesagt, aber wir könnten natürlich noch bleiben.
Manfred meinte, dass er leider noch etwas beruflich zu erledigen hätte und vielleicht in 2-3 Stunden zurück sein, es würde uns sicherlich nicht ohne ihn langweilig werden.
Noch immer erkannte ich nicht so recht was jetzt passiert. Manfred fuhr weg und ich war mit Markus allein.
„Was meinst du, wollen wir in den Whirlpool?“
„Oh, du hast einen Whirlpool, ja gern! Aber ich habe keinen Badeanzug dabei!“
Markus lachte „den brauchst du nicht, ich ziehe auch nie eine Badehose an, wenn ich mich reinsetze.
Schon begann er sich auszuziehen, was blieb mir anderes übrig, ich tat es ihm gleich.
„Wow, meinte er, was für eine tolle Figur!“
Ja, ich war schon Stolz auf meine Figur und bedankte mich herzlich für das Kompliment.
Es dauerte nicht 2-3 Stunden, bis Manfred zurückkam, wir saßen grade im Pool, da kam er schon und lachte, „so, so, was macht ihr denn nettes?“
Wir lachten zurück, meine Brüste schauten aus dem Wasser, die großen dunklen Brustwarzen sahen sicherlich lecker aus. Markus saß neben mir und grinste ebenfalls.
„Bisher war es sehr nett hier drin, echt heiß, aber jetzt wo du kommst!“
Wieder lachten wir und Manfred meinte, „dass es heiß ist kann ich mir gut vorstellen.“
„Claudia, du musst aufpassen bei Markus, er ist nicht nur im Pool ein heißer Typ, er ist es auch im Schlafzimmer!“
Wieder lachten wir alle!
„Vielleicht überlässt du mir die Beurteilung“, meinte ich.
„Ach, meinte Manfred, läuft da was zwischen euch?“
„Vielleicht“, kam es von mir und ich wendete mich Markus zu und küsste ihn einfach und ganz direkt. Das warme, blubbernde Wasser, mit Markus nackt im Pool sitzen, hatte eine anregende Wirkung.
Markus erwiderte meinen Kuss und so wurde es ein längerer. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, meinen Hintern.
Ich rückte etwas höher auf seinem Schoß und bot ihm meine Brüste. Den Hinweis nahm er zu gern an und schon küsste er meine Brustwarzen, lutschte und saugte an ihnen.
Er hob mich höher um auch meinen Bauch küssen zu können, so konnte Manfred meinen Hintern sehen, wie er aus dem Wasser auftauchte.
Die Küsse mit Markus waren schon sehr intensiv und so glaubte ich seinen harten Schwanz in meinem Schoß zu spüren.
„Hmm, du küsst gut, das macht mich leicht kirre“, meinte ich und legte meine Lippen wieder auf die von Markus.
Er legte seine Hände auf meinen Hintern und meinte nett „einen geilen Arsch hast du!“
„Meinst du wir sollten mal ins Schlafzimmer gehen?“
Und tatsächlich, wir erhoben uns und Markus hatte einen heftig Steife. Ich griff direkt zu und zog ihn daran aus dem Wasser.
Ich trocknete ihn ab und Manfred meinte „du kannst das Handtuch an die Handtuchstange hängen!“
„Oh ja, kam es von mir, das funktioniert bestimmt! Seine Erektion war unübersehbar. Und tatsächlich, ich legte das Handtuch über seinen Schwanz und es rutschte nicht runter.
Ich umarmte Markus, küsste ihn am Hals und flüsterte leise, „ich will deinen harten Schwanz in mir spüren!“ Keine Ahnung woher das kam, eigentlich war ich doch eher die Schüchterne, aber langsam hatte ich erkannt, was Manfred wohl vorhatte.
Er küsste mich wieder und streichelte meinen Hintern. Wir gingen ins Haus.
Markus legte mich auf das breite Sofa, öffnete meine Beine und schon legte er sich und sein Gesicht in meinen Schoß. Seine Zunge begann sofort mich zu lecken. Er lag vor mir, sein dunkler Teint, die schwarzen Haare, er sah einfach geil aus.
Eigentlich mag ich es ja lieber unbehaart, aber hmm, ok, das war mal was anderes und sehr anregend!
Er hatte schon einen sehr muskulösen Körper mit einem großen Hintern, sah aber wirklich toll aus. Und das er gut lecken konnte, spürte ich jetzt genau.
Ich schaute ihm mit offenem Mund, stöhnend zu, wie er meine Kleine mit Zunge und Lippen verwöhnte.
Dann kam er hoch zu mir, küsste mich wieder so hübsch, seinen Schwanz spürte ich an meinen Schenkeln auf meiner Vulva. Meine Beine hatte er vor seinen Armen, so war mein Schoß ganz offen und ich griff nach seinem Schwanz, massierte, drehte ihn.
„Der ist hübsch dick, ich denke er wird mir Spaß bereiten!“
„Wenn du das willst wird er dir die Freude bestimmt machen!“
Vor dem Sofa stand ein runder Pouf, er legte sich drauf und zog mich zu sich. Ich drehte mich um weil er leise meinte „zeig mir deinen geilen Arsch!“
Er zog mich aber höher und höher, bis ich auf seinem Gesicht saß und seinen Mund und die Zunge wieder an meiner Kleinen spürte.
„Boaahh“, kam es von mir und schon beugte ich mich runter wollte seinen Schwanz schmecken.
Ähnlich wie Manfreds konnte ich ihn nicht ganz tief in den Mund nehmen, aber er war toll und das was Markus mit meiner Kleinen machte lies mir eine Gänsehaut über den Körper huschen.
„Oh, das ist verdammt gut!“ meinte Markus und leckte, während seine Nasenspitze meinen Anus berührte.
Ich erhob mich von ihm und er von dem Pouf, holte aus einem Schrank ein Kondom. „Das ist ja verantwortungsvoll“, dachte ich.
Sicherlich macht es ohne mehr Spaß, vielleicht ist es aber nicht das letzte Mal.
Während er die Verpackung öffnete widmete ich mich seinem hübschen dicken Schwanz und blies ihn, drehte ihn immer mit der Hand und saugte an seiner roten Eichel.
Ich lies ihn sehen, wie ich es machte, schaute immer wieder zu ihm hoch und bemerkte seine Freude durch das nette Lächeln.
„Hm, ja, ging es mir kurz durch den Kopf, eigentlich auch nur ein Schwanz, vielleicht nicht unbedingt nur ein einfacher, aber warum macht es mir so viel Spaß einen anderen außer dem von Manfred zu verwöhnen?
Auf die Frage habe ich bis heute keine Antwort gefunden. Ja, ich gebe zu, es macht mir einfach Spaß hübsche Schwänze zu verwöhnen!
Ich versuchte ihn wieder so tief wie möglich in den Mund zu bekommen, spürte eine Hand von Markus auf meinem Hinterkopf und hörte sein heftiges Aufstöhnen, eher er ihn aus meinem Mund zog.
„Wow, der ist so toll!“
An Manfred dachte ich gar nicht, hatte ihn auch gar nicht auf dem Schirm, ich konzentrierte mich völlig auf Markus, der dabei war das Kondom über seinen Schwanz zu schieben.
„Ja, komm, meinte ich leise, fick mich, ich will deinen geilen Schwanz spüren!“
Ich legte mich wieder auf den Rücken, öffnete weit meine Beine, zeigte Markus meine rosige, glitschige Pussy und dann drückte er mir seine Eichel schon zwischen meine Lippchen.
„Ohhahahh! ist das geil, oh ja, schieb ihn mir rein, wow, fühlt der sich gut an!“
Langsam schob er ihn in mich und ich flehte ihn grade zu an „ja, komm, komm tief, ganz tief!“
„Oh ja, jahaa, komm, fick mich, fick mich richtig fest, oh ja, das ist gut!“
Markus erhöhte etwas das Tempo und es klatschte und schmatzte leise. Was für ein Gefühl, ich konnte grad nichts anderes denken, ich konnte nur spüren und das war einfach mega!
„Ah ja, lachte ich, ja, komm tief, er fühlt sich so gut an!“
Er zog ihn aus mir raus, setzte sich auf das Sofa, ich kam über seinen Schoß, hielt seinen Schwanz grade und lies mich langsam draufgleiten. „Ahhh, jaa!“
Ich begann seinen schönen Schwanz zu reiten, erst langsam um ihn intensiv zu spüren, dann schneller und schneller, während Markus meine Brüste leicht knetete und küsste.
Ich tobte regelrecht mit meinem geilen Arsch auf seinem Schoß und er klatschte mehrfach mit der glatten Hand auf meine Arschbacken, die zu kribbeln begannen und sicherlich schon rot waren!
„Oh Mann, du bist ja eine kleine geile Wildkatze!“
Ich lachte, ja, es machte aus egal welchen Gründen, heftig Spaß mit Markus zu vögeln!
„Oh Mann, ja, kam es von mir, ja, komm, fick mich und füll mich mit deinem Sperma!“
Da war plötzlich Manfred und reichte Markus einen rosafarbenen Massagestab. Markus stellte ihn an und hielt ihn an meine Clit. Die Kombination, Markus Schwanz in mir, der Massagestab an meiner Clit machte mich kirre! Wie geil war das denn?
Ich lies mein Becken wieder auf Markus Schoß und seinem Schwanz rotieren, während ich mich leicht zurückbeugte, Markus mit dem Massagestab meine Clit elektrisierte. Mit einer Hand massierte er eine meiner Brüste.
Dann legte er den Massagestab weg und ich ritt wieder heftig diesen Prachtschwanz.
Ich ging von ihm runter. In einer Ecke des Raumes stand ein etwas höherer Hocker, den stellte ich weiter in den Raum, beugte mich vor und bot Markus meinen Hintern an. „Komm, fick mich von hinten!“
„Oh Mann, stöhnte ich laut auf!“ Er fühlte sich plötzlich noch dicker an, als er in mich eindrang.
„Hmmm, brummte Markus, fühlt es sich gut an wenn ich deinen geilen Arsch ficke?“ An den Haaren zog er meinen Kopf zurück, eine Hand griff nach einer meiner weichen Brüste die er heftig knetete.
Es klatschte rhythmisch wenn sein Becken gegen meinen Arsch stieß. Langsam erreichte ich einen Höhepunkt, ich war laut, schrie fast, jammerte vor Freude „ja, komm, fick, fick tief, ja komm mach, ich will es!“
Plötzlich zog Markus ihn aus mir und ging wieder zu dem Regal, holte eine Tube mit Gleitgel und setzte sich auf das Sofa. Sein Schwanz war steinhart, er ließ etwas von dem Gleitgel auf ihn laufen, dann meinte er „komm her, setz dich drauf!“
Direkt traf seine Eichel auf meinen Anus und ich ließ mich langsam nieder, hatte diesen prächtigen Schwanz im Hintern.
„Ja, komm, zeig mir deinen geilen Arsch!“
Wow, was war das für ein intensives Gefühl? Ich war laut, lachte vor Lust, es klatschte, Markus schlug wieder mit flacher Hand auf meinen Hintern.
„Oh ja“, kam es von ihm.
Sein Schwanz rutschte aus mir, durch meine Säfte und das Gleitmittel war ich so glitschig, schon half meine Hand ihn wieder auf den rechten Weg in mich zu führen.
Dann lies ich mein Becken wieder auf seinem Schoß rotieren, sein Schwanz pfählte mich dabei und für ihn schien es besonders zu sein, er stöhnte so laut, lies die Hände von mir.
Dann zog ich ihn hoch, legte mich auf den Pouf, öffnete meine Beine, winkelte sie an und lud ihn ein, seinen harten Schwanz in mich zu versenken, was er nur zu gern tat.
Ich staunte schon, wie ausdauernd er war.
Er begann sofort ihn in mich rein zu hämmern, ich feuerte ihn an, „ja komm, mach!“ Er hämmerte ohne Unterlass in mich rein, dann beugte er sich vor, hielt inne, küsste mich.
„Ich glaube ich kann nicht mehr“, meinte ich leise und lachte dabei! Ich spürte seine Eier an meinem Hintern und er schob ihn jetzt nur ganz langsam aber ganz tief in mich.
Er saugte wieder an meinen Brüsten, dann schauten wir beide wie sein Schwanz langsam und tief in mir verschwand.
„Ich bin völlig verrückt nach deinem Schwanz“, meinte ich und er stöhnte nur.
Er zog ihn aus mir, erhob sich und lies sich auf das Sofa fallen.
„Nein, nein, lachte ich, ich bin noch nicht fertig, schon hockte ich wieder über seinem Schoß und führte mir den Schwanz ein!
„Du kleine geile Katze!“
Er hob mich wieder etwas an und begann dann in mich rein zu ficken. Ich lachte wieder, ja, oh, ja, komm, fick, mach!“
Dann hielt er still und ich ritt wieder heftig, es klatschte wieder und meine Brüste tobten vor seinem Mund, immer wieder versuchte er eine der harten Knöpfchen in den Mund zu bekommen.
Dann schob er mich von sich, stand auf, zog das Kondom ab und begann vor meinem offenen Mund seinen Schwanz zu wichsen.
Dann kam er und ich bekam seinen Samen auf meine Zunge und in den Mund. Erstaunlicherweise war es nicht viel, ein wenig um meinen Mund herum.
Und da war Manfred, schaute sich meinen samenverzierten Mund genau an und lachte „na, das war wohl was für meine Süße, oder?“
Ich konnte nur lachen, konnte ihm keinesfalls widersprechen. Ich kuschelte mich etwas an Markus, spürt seine heiße verschwitzte Haut, dann küsste ich ihn, obwohl noch ein bisschen Samen an meinen Lippen klebte.
„Puh, meinte er, das war ja mal wirklich geiler Sex!“
„Hat es dir so gut wie mir gefallen“, fragte ich.
„Oh ja, verdammt gut was das!“
„Willst du noch mal?“
Wir lachten alle drei!
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