Himbeereis mit Sahne / Kapitel 30

In der Therme

Wenn ich im Raum Baden-Baden wandern war, habe ich gerne meine müden Knochen danach zur Regeneration in das warme Wasser eines der Baden-Badener Bäder versenkt. Eigentlich war ich ein Friedrichsbad-Fan, denn in diesem irisch-römischen Bad braucht man weder Badehose noch Handtuch mitzubringen, erstere ist überflüssig, weil man dort nackt badet, letzteres wird vorgewärmt – gestellt. Wenn ich spät dran war, bin ich in die Caracalla-Therme gegangen, nur so zum Schwimmen.

An diesem Tag war ich von Wanderparkplatz bei der „Nachtigall“ aus bis zur Schwarzenbach-Talsperre gewandert und über die Badner Höhe und den Scherrhof wieder zurück. Deshalb war ich relativ spät im Caracalla-Bad. Es dämmerte schon, als ich mir im großen Freibecken ein ruhiges Plätzchen am Beckenrand suchte. Etwas abseits von mir stand ein älterer Herr an einer der Massagedüsen, der mir zwar bekannt vorkam, ich erinnerte mich allerdings nicht, woher ich ihn kennen sollte. Zuerst dachte ich, dass er – wie auch ich – den abendlichen Blick auf die Stadt genießen würde, doch die Bewegung seines Körpers am Beckenrand machte mich stutzig. „Natürlich, die Massagedüse“ schoss es mir durch den Kopf. Auch ich hatte schon die wohltuende Massage durch den Wasserstrahl genossen – und wenn man eine Düse in der richtigen Höhe erwischt hatte, konnte man sich unauffällig unter Wasser den Schwanz massieren lassen. Durch entsprechendes Bewegen vor der Düse konnte man die Kraft und damit die Erregung gut steuern, bis am Ende der Saft aus den Eiern gepresst wurde.

Ich versuchte, ihn aus den Augenwinkeln heraus möglichst unauffällig zu beobachten. Und weil mich der Gedanke daran, was dort gerade passiert, erregte, rückte ich meinen steifer werdenden Schwanz in der Badehose in eine günstigere Position. Nach einigen Minuten wurde der Typ vor der Düse ruhiger und schaute zu mir herüber. „Er muss bemerkt haben, dass ich ihm zugeschaut habe“ dachte ich. „Willst Du auch mal?“ Er lächelte mich an. „Oh“, sagte er, „wir kennen uns doch aus dem Friedrichsbad. Was machst Du denn hier um diese Zeit?“ Jetzt fiel es mir wieder ein, warum er mir bekannt vorgekommen war, ein Stammgast aus dem Friedrichsbad, mit dem ich mich schon mehrfach unterhalten habe. Und wenn ich neben ihm im warmen Wasser am Beckenrand gestanden war, hatten wir unverhohlen gegenseitig die Schwänze bewundert und auch schon nebeneinander möglichst unauffällig ein wenig gewichst, um sie hart werden zu lassen. Ich konnte also getrost sein Angebot annehmen.

Er trat einen Schritt zur Seite und ich stellte mich vor die Massagedüse. „Zieh die Badehose etwas runter“, sagte er leise, „dann ist das Gefühl viel stärker!“ „Da bin ich vorsichtig“ entgegnete ich, „im Friedrichsbad habe ich mal ungewollt von so einer Düse eine Ladung abbekommen!“ Er sah mich erstaunt an. „Richtig rein? Da musst Du aber dicht dran gewesen sein. Und dann …?“ „Was konnte ich schon machen? Du kannst es ja schlecht … na ja, was man halt normalerweise macht, so gut es geht die Arschbacken zusammenpressen und möglich schnell die nächste Toilette suchen. Auch wenn da jeder Schritt gefährlich ist.“ „Dann drehe Dich hier lieber nicht um, die Wege sind hier weiter“, er grinste, „auch wenn mich die Vorstellung, wie Deine Rosette von dem Wasserstrahl geöffnet wird, schon erregt.“ Ich hatte zwischenzeitlich meine Badehose soweit herunter gezogen, dass mein halbsteifer Schwanz und die Eier dem warmen Strahl direkt ausgesetzt waren und von der Strömung hin und hergeschaukelt wurden. Ich genoss zusehends diese geile Massage. Er schaute eine Weile meinem pendelnden Schwanz zu. „Hast Du vielleicht Lust, noch einen Absacker bei mir zu nehmen? Ich wohne praktisch auf Deinem Heimweg, in Haueneberstein.“ Er sah mich fragend und gleichzeitig bittend an. Ich nickte. „Wie könnte ich so ein Angebot ausschlagen, aber dann sollten wir möglichst bald hier die Zelte abbrechen, damit es nicht so spät wird.“ „Und die Zeltstange hier“, er deutete auf meinen Schwanz, „willst Du einfach so stehen lassen?“ „Ja“, sagte ich, „einfach so. Oder soll ich mich vorher vorsichtshalber noch schnell vor der Düse umdrehen…?“ Wir mussten beide lachen.

Wir betraten das Einfamilienhaus in Baden-Badens Stadtteil Haueneberstein. „Willkommen in meiner bescheidenen Hütte.“ Das war stark untertrieben, das geräumige Wohnzimmer war gemütlich eingerichtet, wenn das dunkle Holz der Möbel auch nicht ganz nach meinem Geschmack war – es war schließlich sein Haus. „Danke, dass Du meine Einladung angenommen hast.“ „Ich glaube,“ erwiderte ich, „wir hatten schon einmal darüber gesprochen, ich hatte damals nur keine Zeit. Die Einladung kam also nicht ganz so überraschend.“ „Na, dann mach’s Dir so bequem, wie Du’s magst“, sagte er und wies auf die großzügige Sitzecke, „ich besorge etwas, um den Durst zu stillen. Was kann ich Dir denn anbieten?“ „Draußen steht mein Auto, also bitte etwas ohne. Ein Saft oder Mineralwasser …“

Als er zurückkam, hatte er zwei große Gläser in der Hand, ein Badetuch über die Schulter gelegt und nur einen offenen Bademantel an. Sein Schwanz hing schlaff herunter und seine Eier hingen tief zwischen den Oberschenkeln, die weißen Schamhaare waren auf seiner hellen Haut kaum zu erkennen. „Ich sehe“, sagte er lächelnd, „Du hast es Dir auch bequem gemacht – auch wenn Du noch Deinen Slip anhast.“ Ich hatte mich aus Rücksicht auf seine Couch dazu entschlossen, mich nicht ganz nackt auf den Bezug zu setzen. Er setzte die beiden Gläser auf dem Beistelltisch ab, entfaltete das Badetuch und kam zu mir. „Lass mich das noch darüber legen, von wegen Flecken und so.“ Ich stand auf und machte ihm Platz. „Deswegen habe ich meinen Slip vorsichtshalber angelassen“, sagte ich, „auch wenn für mich jeder Fleck ein Zeichen für Verschwendung ist. Es gibt sinnvollere Verwendung für diese Flüssigkeiten! Und den hier“, ich ließ meinen Slip zu Boden gleiten, „brauche ich jetzt auch nicht mehr!“ Er starrte kurz auf meinen leicht angeschwollenen Schwanz, dann reichte er mir ein Glas. „Komm, zum Wohl, auf einen schönen Abend! Dann können wir uns immer noch um die anderen Flüssigkeiten kümmern."

Er warf seinen Bademantel auf einen Sessel und wir beide standen nackt, mit den Gläsern in der Hand, vor der Couch. Ich sichtbar leicht erregt, sein Schwanz hing weiterhin herunter. Er schaute mir in die Augen. „Endlich kann ich mich, ohne neugierige Blicke fürchten zu müssen, um das Teil kümmern, das ich im Bad immer bewundert habe.“ Er strich mit einem Finger über meinen Schwanz, der sich durch diese Berührung etwas aufrichtete. „Danke für dieses große Kompliment für einen kleinen Schwanz, er gehört heute Abend Dir – und er freut sich darauf!“ Ich zog die Vorhaut zurück und zeigte auf den kleinen Tropfen, der am Eichelschlitz glänzte. Er wollte mein Glied umfassen, aber ich drehte mich weg und legte mich auf der Couch auf den Rücken. „Es reicht, wenn einer steht“, sagte ich und deutete auf meinen Schwanz, „lass es uns gemütlich angehen.“ „Du hast recht“, er nickte und ging vor der Couch auf die Knie.

Seine Hand glitt sanft von meiner Brust über den Bauch hinunter zu den Schamhaaren. „Es ist schön, dass Du hier nicht rasiert bist, ich liebe diese Haare.“ Er beugte sich vor und versenkte die Nase in meinem schwarzen Busch. „Auch wenn sie jetzt weniger nach Mann als nach Schwimmbad riechen. Aber das kann sich ja noch ändern“, fügte er lächelnd hinzu. Er umfasste meinen Schwanz mit der einen, meinen haarigen Sack und die Eier mit der anderen Hand. „Mal sehen, ob der auch nach Schwimmbad riecht,“ sagte er leise. Ich fühlte seine Nasenspitze an meiner Eichel. „Eine Mischung aus Schwimmbad und Pipi!“ Vor dem Anziehen im Bad war ich noch kurz austreten gegangen. „Wenn er so schmeckt, wie er riecht, bin ich glücklich, einfach eine geile Mischung!“ Ich spürte seine Zungenspitze an meinem Eichelschlitz, danach glitt sie am Schaft herunter. Er begann meinen Schwanz zu lecken, danach meine Eier, die er in der Hand hielt, dann wieder hinaus zur Eichel. Mein Schwanz wurde hart unter dieser Behandlung. „Sag’s, wenn Du etwas nicht magst“, sagte er leise. Ich schüttelte nur den Kopf. „Du bist sehr rücksichtsvoll“, gab ich zu verstehen, „und machst das mit viel Gefühl!“

Ich spürte, wie sich seine warmen Lippen über meine Eichel stülpten und zuckte vor Erregung zusammen. Er ließ meinen harten Schwanz tiefer in seinen Mund gleiten und begann, mit seiner Zunge meine pralle Eichel zu umkreisen. Ein irres Gefühl! Ich wollte ihm zeigen, wie geil er mich gerade machte, und tastete mit einer Hand zwischen seinen Schenkeln nach seinem Schwanz. Er ließ meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten, hob den Kopf und sah mich an. „Wie soll ich Dir mit vollem Mund vermitteln, dass Du von meinem Schwanz nicht viel erwarten darfst. Ich habe im Bad neben Dir an der Düse abgespritzt, wenn man das so nennen kann, bei dem Wenigen, was in meinem Alter da noch kommt. Lass ihn sich von dem Stress erholen. Genieße einfach und gib Dich Deinen Gefühlen hin.“ Er beugte sich wieder vor und ließ meinen Schwanz erneut in seinen Mund gleiten. Gleichzeitig ließ mit der anderen Hand meinen Sack los und begann, meinen Damm zu massieren, wobei seine Finger immer weiter zwischen meinen Pobacken vordrangen. „Und wenn’s mir kommt?“ fragte ich leise, weil ich merkte, dass dieses Spiel nicht mehr lange folgenlos bleiben würde. Er antwortete nicht, sondern sog noch heftiger an meinem harten Schwanz, währen seine Finger den Rand meiner Rosette erreicht hatten.

„Wenn er jetzt den Finger versenkt, spritz‘ ich ab“, dachte ich noch – dann passierte es auch schon. Meine Beckenmuskulatur verkrampfte sich und aufbäumend spritzte ich ihm meine angestaute Sahne stoßweise in den Mund. Ich stöhnte bei jedem Schub und meine Finger krallten sich in das Badetuch. Er hielt mit der Bewegung inne, hielt meinen zuckenden Schwanz fest mit den Lippen umschlossen – und schluckte. Nachdem auch der letzte Tropfen aus meinen Schwanz gepresst war, spürte ich, wie er mit der Zunge die Eichel ableckte, dann ließ er langsam den schlaffer werdenden Schwanz aus seinem Mund gleiten. Er leckte sich genüsslich über die Lippen und sah mich an. „Wann hast Du denn zum letzten Mal abgespritzt?“ „Heute, noch vor dem Frühstück“, antwortete ich ihm ehrlich, „ich hab’s aber wieder geschluckt. Man soll ja nichts verkommen lassen!“ „Dafür war’s aber eine ordentliche Ladung!“ „Was soll ich machen, wenn Du mich so geil machst, dann kommt halt auch viel! Und es kommt auch schnell, dabei hatte ich mehr vor, als mich nur entsaften zu lassen!“ sagte ich enttäuscht. Aber er lachte. „Das war Absicht, ein schnelles Spritzen, damit Du beim zweiten länger durchhältst. Lass uns eine kleine Pause einlegen.“ Er hielt mir mein Glas entgegen...

Wir saßen nebeneinander auf dem Sofa – und mein Schwanz tropfte nach. Er nahm den Tropfen mit der Fingerspitze auf und verrieb ihn in meinen dunklen Schamhaaren. „Jetzt riecht’s hier nach Mann und nicht mehr nach Schwimmbad“, sagte er. “A propos Schwimmbad: Mir geht die ganze Zeit Dein Bericht von dem Ereignis im Friedrichsbad nicht aus dem Kopf“, er nahm einen Schluck aus seinem Glas, „hast Du wirklich die volle Dröhnung in den Po bekommen?“ „Ja“, ich nickte, „zuerst hat die Düse ja Spaß gemacht, hat mir die Rosette massiert. Auf der Suche nach Steigerung bin ich wahrscheinlich zu dicht heran gekommen und der Strahl war stärker als der Muskel. Im ersten Augenblick war’s geil, dann überwog der Schreck! Damit hatte ich nicht gerechnet. Was mach‘ ich jetzt? Erst einmal Arsch zusammendrücken! Einfach wieder herausdrücken geht nicht, das gibt eine Schweinerei. Schaff‘ ich’s bis zum WC? Da kam bei mir fast Panik auf. Aber es war die einzige vernünftige Lösung: Quer durch die Hallen – aber ich hab’s geschafft! Und keiner hat’s bemerkt. Und deshalb bin ich vorsichtiger geworden im Umgang mit diesen Massagedüsen.“

„Das letzte Mal habe ich soetwas vor vielen Jahren im Krankenhaus bekommen“, sagte er nachdenklich, „also ich glaube, ich hätte diese Ladung nicht zurückhalten können, auch diese Muskulatur lässt im Alter nach und schwächelt.“ Ich sah ihn ungläubig an. „Doch“, fuhr er fort, „ich war doch vorhin kurz an Deiner Rosette, kein Vergleich zu meiner. Das kannst Du mir glauben.“ Die Beschäftigung mit dem Thema hatte meinen Schwanz leicht anschwellen lassen – und er hatte es sofort bemerkt. „Oh, da interessiert sich noch einer für dieses Thema.“ Er streichelte über meinen Schwanz und zog die Vorhaut langsam zurück. „Eine ‚schwächelnde‘ Rosette kann auch von Vorteil sein“, sagte ich und sah ihn vielsagend an. „Wenn man es nicht so eng sieht, dann glaube ich Dir das durchaus“, gab er vielsagend zurück. Ich überlegte nur kurz, dann: „Glauben heißt nicht wissen, hat schon Nietzsche gesagt. Wollen wir’s ausprobieren?“ Statt einer Antwort drehte er sich langsam zur Seite, kniete sich auf die Couch und streckte mir seinen Hintern entgegen. Ich streichelte über seinen Po, zog dann seine Arschbacken leicht auseinander, machte mit Spucke einen Finger feucht und umkreiste seine dunkle Rosette. Ein leises Stöhnen drang an mein Ohr. Ich befeuchtete erneut meinen Finger und drückte vorsichtig auf den Mittelpunkt des Muskelrings. Fast mühelos glitt er in die warme Höhle. Es ging wirklich leichter, als ich vermutet hatte.

Langsam zog ich meinen Finger wieder zurück, drückte mit beiden Händen seine Pobacken auseinander, beugte mich vor und berührte mit der Zungenspitze seine Rosette. Sein Stöhnen wurde lauter. Ich leckte die Spalte rauf und runter, umkreiste dann mit der Zunge den Schließmuskel, den Damm entlang bis zu den tief hängenden Eiern und wieder zurück zur Rosette. Seine gut hörbare Erregung übertrug sich auf mich, ich spürte, wie mein Schwanz sich erneut mit Blut füllte. Mit Spucke befeuchtet, überwandt ich noch leichter den Muskelring. Viermal, fünfmal, dann zog ich den Finger zurück und begann, die kleine Öffnung, die mein Finger verursacht hatte, mit meiner Zunge zu bearbeiten. Langsam kam ich tiefer, gleichzeitig knetete ich mit einer Hand seine Eier. Sein Atem ging schneller, ich wechselte mit der Hand vom Sack zu seinem Schwanz, der zwar immer noch herabhing, aber merklich länger und dicker geworden war. Vorsichtig begann ich mit sanften Melkbewegungen, während meine Zunge seinen Po erforschte. Ich liebe es, wenn ich jemandem so den Arsch verwöhnen darf! Meine Erregung steigerte sich, mein Schwanz wurde härter, und auch er war sichtlich erregt. Sein geiles Stöhnen war für mich das Signal, mit dem nächsten Schritt in diesem Spiel weiter zu machen.

Ich richtete mich auf, um meinen Schwanz in die richtige Position zu bringen. Jetzt war eigentlich der Zeitpunkt gekommen, wo ich ihn nach etwas Creme fragen sollte. Aber ich verzichtete darauf, diesen wundervollen Anblick, der sich mir bot, zu unterbrechen. Ich verteilte ordentlich Spucke auf meiner Eichel, die, gemischt mit meinem Vorsaft, eine glitschige Mischung ergab. Ich umfasste meinen Schwanz und dirigierte ihn an seine Rosette. Ich strich mit der glitschigen Schwanzspitze mehrfach rauf und runter zwischen seinen Backen, was er mit lautem Stöhnen quittierte. Dann nochmals etwas Spucke (wer gut schmiert … usw.), zentral ansetzen und langsam hinein. Durch die Stabilisierung durch meine Hand drang meine Eichel langsam in die feuchte, warme Öffnung. Er wich kurz mit seinem Becken aus, dann aber hielt er spürbar dagegen. Ich löste meine Hand von meinem fast steifen Schwanz und schob ihn langsam und vorsichtig tiefer. Jeder Zentimeter steigerte das wunderbare Gefühl, offensichtlich nicht nur für mich, sein Stöhnen nahm nochmals zu. Ich schob meinen Schwanz hinein, bis mein Becken an seine Backen stieß. Dann wieder langsam zurück bis kurz vor dem Rausrutschen – dann begann das Spiel von neuem. Ich packte ihn an der Hüfte und zog ihn bei jedem Stoß zu mir heran. Die Eier in seinem langen Sack begannen dadurch zu schwingen, ich spürte, wie von Zeit zu Zeit sein Sack gegen meinen Oberschenkel klatschte. Noch immer hatte keiner von uns ein Wort gesprochen, die Stille wurde nur von seinem Stöhnen unterbrochen.

Dann, von ihm, ein erstes, leisen „ja…ja…ja“ im Rhythmus meiner Stöße. Und ich spürte, wie sich seine Beckenmuskeln fester um meinen Schwanz schlossen. Sollte er jetzt schon …? Aber die Spannung nahm wieder ab – und wieder zu – und wieder ab … im Rhythmus spannte er seinen Beckenboden an, um meinen Schwanz zu melken. Ein geiler Trick, der meine Erregung langsam dem Höhepunkt entgegen brachte. Ich steigerte das Tempo, doch er hielt mit. Selten habe ich so intensiv gefickt, auch nicht mit meinen Kumpeln, wie jetzt mit ihm, fast sehnte ich den Orgasmus herbei als ultimative Erlösung! Dabei hatte ich erst vor einer halben Stunde abgespritzt. „Lass … es … laufen, … gib … mir …deinen … Saft! … Bitte!“ Er muss gemerkt haben, dass ich kurz davor war. Ich versenkte meinen Schwanz so tief in sein Loch, wie es nur ging, zog mit beiden Händen seine Arschbacken auseinander, um noch tiefer zu kommen – es war ein beispielloser Ritt! Dann aber gab es kein Zurück mehr, noch drei, vier kräftige Stöße und mein Schwanz bäumte sich tief in seinem Becken auf und jagte die erste Ladung gegen die Wand der warmen Höhle. In vier, fünf Schüben leerten sich meine Eier mit krampfartigen Zuckungen…

Unser beider Atem wurde langsamer, ich ließ meinen Schwanz in ihm stecken, bis er fast von alleine heraus glitt und ein offenes Loch zurückließ, das sich nur langsam schloss. Mein jetzt schlaffer Schwanz hatte weiße Schleimspuren, am Eichelschlitz hing ein letzter, weißer Tropfen. Ermattet und leicht verschwitzt ließen wir uns beide aufs Sofa fallen. Er sah auf meinen verklebten Schwanz herunter. Er lächelte. „Soll ich ihn sauber lecken?“ „Ich bitte darum,“ gab ich zurück, „ich kann es schlecht selbst tun.“ Er musste über den Nachsatz lachen. „Willkommen zurück im wahren Leben!“
発行者 Wixbold47
2日前
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