Der Quickie (Geschichte)
Hier beginnt eine Serie von kleinen Kurzgeschichten die sich vielleicht so zugetragen haben.
Der Quickie
Es war jedenfalls schon spät als Stephen endlich aus dem Bad kam
und ich ihm abermals sagte wie spät wir schon dran wären.
Natürlich rotierte er und beeilte sich, jedoch ließen sich einige Dinge auch einfach nicht umgehen.
Natürlich bemerkte Stephen das ich schon eine Weile fertig war und ungeduldig im Wohnzimmer wartete.
Er nahm sich auch dennoch die Zeit mich zu mustern und auf Charmante Art zu äußern,
wie geil ich doch aussehen würde und das ich beim Gemeinsamen Geschäftsessen
den Kollegen den Kopf verdrehen würde.
Manchmal war es ihm nicht so recht das ich in solchen Aufreizenden Sachen unterwegs war,
er kannte ja einige meiner Kollegen und somit war ihm auch klar, wie das auf sie wirke.
Zuletzt war er ja selber auch nur ein Mann und eine Frau in einem so kurzen Rock,
das man die Ansätze der Strapse sehen konnte, nur wenn sie sich leicht bückte, oder in die Hocke ging,
war schon Grund für einen Aufreger. Aber er kam damit zurecht und auch so wie ich da auf dem Sofa saß
und auf ihn wartete brach ihm jetzt noch keinen Zacken aus der Krone.
Dennoch schaute er genau und konnte es auch nicht lassen über die Nylons auf meiner Haut zu streichen
und seine Hand vorsichtig unter den engen Rock zu schieben den ich trug. Er fand dabei aber keinen Ansatz,
da es Stumpfhosen waren, doch er wusste wo er suchen musste und fand die Öffnung in meinem Schritt recht schnell.
Ich spürte seine vom duschen noch warme Hand an meinen Schamlippen und konnte gar nicht anders
als ihm bereitwillig die Beine etwas zu spreizen. Zaghaft streichelte er meine üppigen, frisch rasierten Lippen
und strich dabei fast beiläufig über meine Klit, was in mir natürlich sofort ein eben auslöste.
Es zuckte und kribbelte zwischen meinen Schenkeln, das ich mir ein leises keuchen nicht verkneifen konnte.
"Wir müssen doch los....", flüsterte ich in sein Ohr.
Doch Stephen hatte ja noch nichts an und so konnte ich zuschauen,
wie sein ohnehin schon mächtiger Kolben an Volumen gewann und sich vor mir aufbaute.
"Ja ich weiß süße, ... doch haben wir nicht ein paar Minuten"?
Ich atmete tief und wollte ablehnen.
Natürlich erwartete uns niemand, doch es gehörte sich einfach dem Aufruf der Einladung vom Chef zu folgen
und zudem wollte ich schon lange mal einem Zusammentreffen meiner Kollegen wahrnehmen.
Doch dann war da auch der Schwanz von Stephen der sich immer weiter entwickele
und seine Hand nun langsam anfing mich zu fingern.
Die Quittung hierfür war natürlich, das meine Pussy sehr schnell feucht wurde.
Er wusste das ich nicht anders reagieren würde und beugte sich über mich.
Noch während seine Finger sich in meine heiße Grotte verirrten, rieb sein inzwischen steifer Kolben
über den Ausschnitt meines Kleids und drückte sich auf meine prallen Brüste.
Mein Atem ging dabei immer schwerer und instinktiv strecke ich ihm meinen tiefen Ausschnitt entgegen,
so das seine harte Schwanzspitze sich zwischen meine dicken Brüste bohrte.
Noch etwas mehr spreizte ich nun meine Beine, doch Stephen war nun natürlich völlig abgelenkt
und vergaß völlig das wir etwas vorhatten. Er kletterte ein wenig über mich, so das er fast auf der Rückenlehne
des Sofas landete und rieb mit seinem großen Schwanz über meine Haare, mein Gesicht,
bis er endlich mit der Hilfe meines Gierigen Mundes den Weg fand und seinen Kolben in meinen Mund stecke.
Etwas enttäuscht darüber das seine Hand nicht weiter an mir arbeitete, jedoch auch versöhnt
das sein dicker Schwanz sich in meinen Hals schob, fing ich an an ihm zu saugen
und ihn bereitwillig so tief zu blasen wie er es auch immer wollte.
Mir war es völlig unmöglich ihm noch etwas zu sagen, denn durch sein Rohr das meine Kehle forderte
und seine vollen Eier die gegen mein Kinn klatschten, drückte er mich immer tiefer in das Sofa hinein und
meine dicken Titten wurden in ihrem BH förmlich zerquetscht. Dennoch gelang es Stephen,
mit einer Hand nach ihnen zu packen und hart zu fassen. Seine Finger bohrten sich in meine Weiche Haut
und er zog mehr ruppig als zärtlich eine meiner Brüste aus dem BH heraus,
damit er diese kneten und drücken konnte wie es ihm beliebe.
Mir blieb also nichts anderes übrig als selber Hand anzulegen und führte meine Hand zwischen meine Beine.
Das Kleid das ich trug war inzwischen schon weit über meine Hüften nach üben gewandert
und meine nasse Möse forderte gierig meine Finger die auch zugleich tief in ihr verschwanden.
Ich glaube das Stephen wie immer einen Blick darauf riskierte, denn seine Stöße in meine tiefe Kehle
wurden intensiver und härter. Meine Hand versuchte sich diesem Rhythmus anzupassen
und meine kleine Hand boxte zwischen meine saftigen Schamlippen hinein in die tiefe Spalte
in der sie für einen Moment verschwand.
Das ganze hörte auch nicht auf, als ich schmecken konnte, das er gleich seine Ladung in mich hinein pumpt
und das zucken seiner pulsierenden Eichel immer intensiver wurde. Meine Hand schien fast ins leere zu greifen,
so gierig auf eine Dehnung war ich und vor allem, was ich ja doch größeres gewohnt...
als Stephen inne hielt, sich sammele und zusammen mit einer großen Ladung die in meinen Mund spritzte,
seinen Kolben in meinen Hals rammte. Gierig schnaufend und mit einem wohligen schnurren,
nahm ich alles auf und würgte alles so schnell ich konnte herunter, so das auch nichts verloren ging.
Das alles dauerte nur wenige Minuten, doch es hätte noch viel länger gehen können,
wenn dann nicht Stephen derjenige gewesen wäre, der auf die Zeit schaute und mich wieder von vorne
anfangen lies, weil mein Make-Up verschmiert und meine Kleider völlig zerknittert waren.
Aber die Stunde später bei unserem kleinen Betriebsfest aufzutauchen, hatte sich gelohnt
und den ganzen Abend war ich noch geil auf eine Faust zwischen meinen Schenkeln.
ENDE
Der Quickie
Es war jedenfalls schon spät als Stephen endlich aus dem Bad kam
und ich ihm abermals sagte wie spät wir schon dran wären.
Natürlich rotierte er und beeilte sich, jedoch ließen sich einige Dinge auch einfach nicht umgehen.
Natürlich bemerkte Stephen das ich schon eine Weile fertig war und ungeduldig im Wohnzimmer wartete.
Er nahm sich auch dennoch die Zeit mich zu mustern und auf Charmante Art zu äußern,
wie geil ich doch aussehen würde und das ich beim Gemeinsamen Geschäftsessen
den Kollegen den Kopf verdrehen würde.
Manchmal war es ihm nicht so recht das ich in solchen Aufreizenden Sachen unterwegs war,
er kannte ja einige meiner Kollegen und somit war ihm auch klar, wie das auf sie wirke.
Zuletzt war er ja selber auch nur ein Mann und eine Frau in einem so kurzen Rock,
das man die Ansätze der Strapse sehen konnte, nur wenn sie sich leicht bückte, oder in die Hocke ging,
war schon Grund für einen Aufreger. Aber er kam damit zurecht und auch so wie ich da auf dem Sofa saß
und auf ihn wartete brach ihm jetzt noch keinen Zacken aus der Krone.
Dennoch schaute er genau und konnte es auch nicht lassen über die Nylons auf meiner Haut zu streichen
und seine Hand vorsichtig unter den engen Rock zu schieben den ich trug. Er fand dabei aber keinen Ansatz,
da es Stumpfhosen waren, doch er wusste wo er suchen musste und fand die Öffnung in meinem Schritt recht schnell.
Ich spürte seine vom duschen noch warme Hand an meinen Schamlippen und konnte gar nicht anders
als ihm bereitwillig die Beine etwas zu spreizen. Zaghaft streichelte er meine üppigen, frisch rasierten Lippen
und strich dabei fast beiläufig über meine Klit, was in mir natürlich sofort ein eben auslöste.
Es zuckte und kribbelte zwischen meinen Schenkeln, das ich mir ein leises keuchen nicht verkneifen konnte.
"Wir müssen doch los....", flüsterte ich in sein Ohr.
Doch Stephen hatte ja noch nichts an und so konnte ich zuschauen,
wie sein ohnehin schon mächtiger Kolben an Volumen gewann und sich vor mir aufbaute.
"Ja ich weiß süße, ... doch haben wir nicht ein paar Minuten"?
Ich atmete tief und wollte ablehnen.
Natürlich erwartete uns niemand, doch es gehörte sich einfach dem Aufruf der Einladung vom Chef zu folgen
und zudem wollte ich schon lange mal einem Zusammentreffen meiner Kollegen wahrnehmen.
Doch dann war da auch der Schwanz von Stephen der sich immer weiter entwickele
und seine Hand nun langsam anfing mich zu fingern.
Die Quittung hierfür war natürlich, das meine Pussy sehr schnell feucht wurde.
Er wusste das ich nicht anders reagieren würde und beugte sich über mich.
Noch während seine Finger sich in meine heiße Grotte verirrten, rieb sein inzwischen steifer Kolben
über den Ausschnitt meines Kleids und drückte sich auf meine prallen Brüste.
Mein Atem ging dabei immer schwerer und instinktiv strecke ich ihm meinen tiefen Ausschnitt entgegen,
so das seine harte Schwanzspitze sich zwischen meine dicken Brüste bohrte.
Noch etwas mehr spreizte ich nun meine Beine, doch Stephen war nun natürlich völlig abgelenkt
und vergaß völlig das wir etwas vorhatten. Er kletterte ein wenig über mich, so das er fast auf der Rückenlehne
des Sofas landete und rieb mit seinem großen Schwanz über meine Haare, mein Gesicht,
bis er endlich mit der Hilfe meines Gierigen Mundes den Weg fand und seinen Kolben in meinen Mund stecke.
Etwas enttäuscht darüber das seine Hand nicht weiter an mir arbeitete, jedoch auch versöhnt
das sein dicker Schwanz sich in meinen Hals schob, fing ich an an ihm zu saugen
und ihn bereitwillig so tief zu blasen wie er es auch immer wollte.
Mir war es völlig unmöglich ihm noch etwas zu sagen, denn durch sein Rohr das meine Kehle forderte
und seine vollen Eier die gegen mein Kinn klatschten, drückte er mich immer tiefer in das Sofa hinein und
meine dicken Titten wurden in ihrem BH förmlich zerquetscht. Dennoch gelang es Stephen,
mit einer Hand nach ihnen zu packen und hart zu fassen. Seine Finger bohrten sich in meine Weiche Haut
und er zog mehr ruppig als zärtlich eine meiner Brüste aus dem BH heraus,
damit er diese kneten und drücken konnte wie es ihm beliebe.
Mir blieb also nichts anderes übrig als selber Hand anzulegen und führte meine Hand zwischen meine Beine.
Das Kleid das ich trug war inzwischen schon weit über meine Hüften nach üben gewandert
und meine nasse Möse forderte gierig meine Finger die auch zugleich tief in ihr verschwanden.
Ich glaube das Stephen wie immer einen Blick darauf riskierte, denn seine Stöße in meine tiefe Kehle
wurden intensiver und härter. Meine Hand versuchte sich diesem Rhythmus anzupassen
und meine kleine Hand boxte zwischen meine saftigen Schamlippen hinein in die tiefe Spalte
in der sie für einen Moment verschwand.
Das ganze hörte auch nicht auf, als ich schmecken konnte, das er gleich seine Ladung in mich hinein pumpt
und das zucken seiner pulsierenden Eichel immer intensiver wurde. Meine Hand schien fast ins leere zu greifen,
so gierig auf eine Dehnung war ich und vor allem, was ich ja doch größeres gewohnt...
als Stephen inne hielt, sich sammele und zusammen mit einer großen Ladung die in meinen Mund spritzte,
seinen Kolben in meinen Hals rammte. Gierig schnaufend und mit einem wohligen schnurren,
nahm ich alles auf und würgte alles so schnell ich konnte herunter, so das auch nichts verloren ging.
Das alles dauerte nur wenige Minuten, doch es hätte noch viel länger gehen können,
wenn dann nicht Stephen derjenige gewesen wäre, der auf die Zeit schaute und mich wieder von vorne
anfangen lies, weil mein Make-Up verschmiert und meine Kleider völlig zerknittert waren.
Aber die Stunde später bei unserem kleinen Betriebsfest aufzutauchen, hatte sich gelohnt
und den ganzen Abend war ich noch geil auf eine Faust zwischen meinen Schenkeln.
ENDE
18日前