[S02E08] Das große Finale
Als ich am anderen Tag - es muss schon nach Mittag gewesen sein - aufwachte, lag Matti immer noch schlafend neben mir. Vorsichtig kuschelte ich mich an ihn heran, um ihn zärtlich zu wecken. Ich leckte ihn dabei im Nacken und hinter den Ohren. Mit einem sanften Stöhnen schien er wach zu werden und nahm mich fest in die Arme. Mit einem intensiven Zungenkuss wünschten wir uns gegenseitig Guten Morgen. Meine Klit war schon ziemlich feucht und Mattis bester Freund stand wie eine Eins.
Nachdem ich ihn kurz mit der Hand streichelte, begann ich, mich mit meiner Zunge über seinen Oberkörper mit seinen geilen Nippel und seinen Bauch bis zum Schwanz hinunter zu arbeiten. Ich leckte seine Eichel, wo schon leckerer Vorsaft lief und nahm den Kolben tief in meinem Mund. Matti fingerte derweilen meine tropfende, aber schlaffe Klit. Als ich ihm fordernd ein "Tiefer" zu stöhnte, drang er mit seinen Fingern unter die Vorhaut und drückte meine Eichel gegen den Unterbauch. Er spürte, wie mich das zunehmend geiler werden ließ. "Fick mich dort", stöhnte ich weiter und legte mich mit breiten Beinen auf den Rücken.
Matti legte sich auf mich und schob langsam seine Eichel unter meine Vorhaut und begann, meinen Ex-Schwanz zu penetrieren, bis wir nahezu gleichzeitig eine gewaltige Ladung abspritzten. Doppelt Creampie quoll nun unter meiner Vorhaut hervor, was Matti gierig aufsaugte, gurgelte und mir in den geöffneten Mund laufen ließ. Yummy, geiles Frühstück.
Es klopfte. Martin stand vor der Tür und wollte wissen, ob wir zum Duschen mitkommen. Wir zogen uns schnell was Leichtes über und gingen mit. Ich wusste natürlich was auf mich zu kommen wird. Ich begrüßte die versammelten Schwänze, eh ich mich in eine Ecke setzte, zuerst die Gemeinschaftsdusche empfing und schlussendlich eine Ladung nach der anderen ins Maul gerotzt bekam. Nochmal geil gefrühstückt. Wir seiften uns ab und gingen wieder auf unsere Zimmer, um uns für den Tag fertig zu machen.
Martin meinte, dass wir heute auch Annika und Katrin treffen werden, um mit ihnen gemeinsam in einen frivolen Schuppen zu gehen. Matti ergänzte, dass er dort schon viele Produktionen gemacht hat und viele der Stammgäste kenne, einige auch schon als Stecher engagiert hatte. "Da sind sicher auch paar leckere Schwänze für dich dabei", sagte er frech grinsend. "So lange mir die nicht von Annika und Katrin weggenommen werden", entgegnete ich schelmisch. "Du weißt doch, die teilen alles mit dir", antwortete Martin. "Sie werden heute deine Sklavenhalterinnen sein und dich durch den Laden führen."
Jochen hatte derweilen paar Sachen bereit gelegt, in die ich verpackt werden sollte. Zunächst wurde ich in ein mega enges Lack-Korsett geschnürt, damit mein Bierbauch kaschiert wird und dafür die Titten schön aufgebaut wurden. Obenrum wirkte ich schon ziemlich weiblich. Jetzt musste nur noch das nervige Gehänge optisch verschwinden. Mit Tape wurde das nun alles verklebt, eh ich meine hautengen Kunstleder-Leggins und ein knielanges Latexkleid überzog. Darüber ein langes transparentes PVC-Cape, dessen Kapuze sich auch vor dem Gesicht verdichten ließ.
Also gingen wir los. Am Hoteleingang wartete schon Henning, der uns zum Club führte. Wie er sagt, die erste Adresse in Kopenhagen. Hier trifft sich die Swinger- und Cruiserszene ganz Europas und es geht vom frühen Nachmittag bis weit nach Mitternacht durchgehend zur Sache. 5 U-Bahnstationen weiter waren wir fast da. Annika und Katrin erwarteten uns an der Rolltreppe und reichten mir einen großen Beutel. "Wir haben dir ein bisschen neue Arbeitskleidung gekauft. Du sollst nachher schließlich ordentlich vorgeführt benutzt werden," sagte Katrin und griff Annika zwinkernd an den Hintern. "Bist ja schon fesch verpackt, aber wir gehen mal davon aus, du wirst dich zwischendurch auch mal umziehen müssen", ergänzte sie grinsend.
Wenige Minuten Fußweg später kamen wir am Club an. Matti und Henning gingen vor, sie kennen dort ja nicht nur alle Wege sondern auch das ganze Personal. Henning handelte für uns einen fairen Gruppenpreis aus und zahlte mit seiner DanKort. Wir bekamen den Schlüssel für einen Gruppenraum mit Dusche, wo wir uns zurecht und frisch machen konnten. Auch ein paar Spielgeräte standen bereit. In der Mitte war eine große Spielwiese mit Pool, an der Seite stand ein Pranger. Zwei Fenster mit Glory Holes darunter und eine Gitterwand sorgten für Einblick von außen und Bedienmöglichkeit von innen. Ein paar Spanner waren auch schon stehen geblieben.
Während die Mädels schon die Spielwiese in Anspruch genommen hatten, sich lustvoll darauf in ihren durchsichtigen Plastikmänteln räkelten, begleiteten mich die Kerle zum Pranger. Ich sollte mich mit freiem Oberkörper auf den Bauch legen und nur meine enge PU-Leggings tragen. Henning fixierte meine Arme und meinen Kopf, drehte die Schrauben fest und presste seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Martin und Jochen ketten nun meine Füße fest, meine Beine waren weit gespreizt und der Arsch schön gespannt. Abwechselnd rieben sie sich ihre Schwänze an meinen Leggingsbacken, kneteten und klatschten sie vorsichtig, spielten sanft an meinen Nippeln.
Nachdem mir Henning seine erste Ladung in den Rachen gepumpt hatte, kam auch Matti wieder. Er hatte sich im Laden umgesehen, Leute angesprochen und mich vermarktet. Ich bemerkte, dass sich an den Fenstern und der Gitterwand inzwischen immer mehr Kerle einfanden und unser Treiben betrachteten. Matti meinte, wir müssten jetzt mehr Action bieten und ich solle mich zu Annika und Katrin begeben.
Ich bekam ebenfalls einen durchsichtigen Plastikmantel, die Kapuze wurde eng geschnürt. So kniete ich mich auf die Matratze zu den Damen, die sich gerade - ebenfalls mit gut verschnürten Kapuzen - innig küssten. Martin und Jochen kamen dazu und steckten ihre Schwänze in den Mund ihrer Frauen. Ich sollte dazu kommen und abwechselnd mit blasen. Die beiden haben zuerst ihren Frauen in den Mund gespritzt, bevor ich beide Ladungen als Snowball erhielt und sie gemeinsam schlucken durfte. Danach Matti kam zu mir, um sich seinen Schwanz von meinem Mund verwöhnen zu lassen, bis auch seine Ladung in meinem Magen landete. "Schön hast du das gemacht", meinte er und zeigte grinsend auf das aufgegeilte Publikum. Durch die Gitterwand und die Glory Holes unter den Fenstern lachten uns jede Menge harte und auch bereits tropfende Schwänze entgegen. "Kannst da gerne weiter machen, wenn du noch Appetit hast."
Sowas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen, zumal die beiden Damen mit ihren Ehemännern inzwischen rausgegangen waren, um sich den Club genauer anzusehen. Henning meinte, ich müsse jetzt wie Nutzvieh behandelt werden und legte mir zunächst einen Ringgag an, eh er mich auf einem Stuhl festband, mich so an der Gitterwand platzierte, dass mich die Kerle ordentlich abgreifen können. Gierig grapschten sie nach meinen prallen Nippeln, kniffen, kneteten und leckten sie, während ein Schwanz nach dem anderen meine Zunge benetzte und mir den Samen tief in die Speiseröhre schoss. Ich genoss diese Art der Abfütterung, jeder sah, ich kann nie genug bekommen.
Matti hatte inzwischen den Pool dicht an die Gitterstäbe gerückt. Henning band mich los vom Stuhl. Ich zögerte nicht lange, legte mich auf den Rücken in den Pool und spreizte die Beine, die noch immer in der knallengen Leggings steckten. Matti pisste mir gleich in den Schritt und auf den Bauch, während Henning mein Gesicht einnässte und mir seinen Goldsaft durch den Ringgag ins Maul laufen ließ. Hinter mir, auf der anderen Seite des Gitters gesellten sich schnell weitere Pisser dazu. Ich wurde ordentlich abgeduscht und abgefüllt, während Henning und Matti den Pool immer wieder drehten, damit ich von allen Seiten was abbekomme.
"So, Schluss jetzt mit der Sauerei. Lass uns die Stute für den nächsten Gang vorbereiten". sagte Matti zu Henning. "Ich guck mal wo die anderen sind." Henning half mir indes aus der durchnässten Leggings und präsentierte den Spannern meinen nackten Hintern und meine nasse schlaffe Clit. Er fingerte mich dort tief und meinte, das fühle sich wie eine echte Fotze an. Jetzt legte er mich mit dem Rücken auf den Pranger, beugte sich über mich und zeigte den Kerlen, wie geil es sich da rein ficken lässt. Er schob das Gestell dicht ans Gitter, damit es andere ebenfalls probieren dürfen. Jede Menge Vorsaft hatte sich inzwischen bis zu meinem Arschloch begeben. Henning meinte, es wird langsam auch fickbar und ich solle mich wieder auf den Bauch drehen. Während ich von draußen nun noch gepflegt meine Arschfotze durchpflügt bekam, wichste mir Henning geil ins Maul und spendete mir seine zweite Ladung. Wieviele Ladungen indes in meinem Hintertürchen gelandet waren, habe ich nicht gezählt. Ich merkte nur, dass es sehr weit geworden ist und jede Menge Creampie raus lief. Irgendeiner hat das auch gierig weg geschlürft.
Matti kam mit den beiden Ehepaaren zurück und erzählte, dass in Saal 3 gerade unser Film lief. Wir müssten nun unbedingt dorthin, unsere Stute vorführen. "Kannst du noch?", fragte er mich. Ich entgegnete, dass ich mich erstmal frisch machen und umziehen müsse, nachdem ich gerade nach allen Regeln der Kunst vollgesaut wurde. "Noch nicht", griff Annika ein. "Katrin und ich sind auch noch dran." Sie hoben mich ins Planschbecken und setzten sich über mich. Nun durfte ich auch noch den Goldsaft der beiden Mädels genießen, eh sie mich auf den Pranger packten und mit ihren Strap-ons abwechselnd mein immer noch schmieriges Arschloch rammelten, bis ich eine gewaltige Ladung auf meinen Bauch spritzte. Annika und Katrin leckten das gemeinsam auf, knutschten sich und ließen mir den schaumigen Schmand in den Mund laufen. Yummy. "Und jetzt duschen und rüber in Saal 3", sagte Martin.
Als ich frisch gewaschen aus der Dusche kam, hatte Annika bereits die Tasche mit meiner neuen Arbeitskleidung ausgepackt und mir alles bereit gelegt. Geile Sissy-Uniform. Durchsichtiges Negligé, Silikon-Titten und Vagina-Slip mit freiem Poloch sowie eine Latex-Gesichtsmaske mit weichen roten Lippen. Eine fast perfekte Transition. Nicht fehlen darf dabei natürlich auch ein langer Regenmantel und hohe Gummistiefel. So führten sie mich in den Kinosaal, wo ich sofort mit stehendem Applaus empfangen wurde. Mittig vor der Leinwand sollte ich mich den Zuschauenden präsentieren. Ich öffnete den Mantel und meine künstliche Weiblichkeit leuchtete unterm Negligé ins Publikum.
Die meisten Kerle hatten schon ihre Schwänze in der Hand, ein paar sammelten sich vor der Bühne, wo eine Liege für mich aufgebaut war. Also schritt ich lustvoll nach unten und begrüßte die ersten Schwänze per Handschlag und ihre Träger per Zungenkuss. Nun legte ich mich auf die Pritsche und bat um Benutzung. Schnell hatte ich drei Schwänze über meinem Gesicht, die sich nach meinem nimmersatten Blasmaul sehnten, mit dem ich ihnen den Samen entlockte. Und es wurden mehr. Am anderen Ende drängelten sich drei, die unbedingt meine Silikonfotze entjungfern wollten. Es fühlte sich gut an, endlich eine Vagina anbieten zu können und diese penetriert zu bekommen. Auch den Kerlen schien es zu gefallen. So wurde ich schlussendlich von glaube zwanzig Männern durchgeorgelt und vollgepumpt, auch mein Arsch blieb natürlich nicht verschont.
Langsam wurde es Zeit für eine Pause. Henning führte uns zur Bar, wo wir uns ein paar Bierchen gönnten. "Unverdaut schmeckt es deutlich besser", bemerkte ich nebenbei, was natürlich zu großem Gelächter in der Runde führte. "Du musst das ja am besten wissen", entgegnete Matti und klopfte mir auf die Schulter. "Hast wohl einen Film mit mir im Kopf, den du zu drehen gedenkst", fragte ich ihn, worauf er erklärte: "Nein, den hab ich schon auf i Kasten. Da hingen vorhin überall Kameras, ich muss das Material nur noch schneiden und zusammenfügen. Oder denkst du, ich lass mir solche Szenen entgehen? So ne geile Schlampe wie dich hatte ich noch nie vor der Linse."
Wir feierten also zusammen noch ein wenig den gelungenen Nachmittag und den neuen Clip, eh wir in uns auf den Weg zum Gruppenraum machen wollten. Wir kamen an einer Wendeltreppe vorbei, die in den Keller zu führen schien. Darüber war ein Schild mit einem Männersymbol und einem durchgestrichenen Frauensymbol. Sicher nicht der Wegweiser zum Männerklo - men only area. Ich meinte, dass das ja sehr verlockend aussieht. Kenne das ja aus anderen Clubs. Wenn oben nix geht, Treppe runter geht immer was. Obwohl ich eigentlich schon ziemlich fertig war, konnte ich nicht umhin und musste mir das ansehen. War ja bisher alles schön und heftig, kann eigentlich nur noch besser werden. Henning fragte mich, ob ich mir sicher sei, was ich bejahte. "Solange ihr bei mir seid, fühle ich mich sicher. Ich weiß, dass auf mich achtet", ergänzte ich. Annika und Katrin meinten, sie gehen in der Zwischenzeit zum Aufräumen und Packen in unseren Gruppenraum.
Unten war es ziemlich kalt und dunkel. Ein klassischer Darkroom. Heiß wirst du dort von alleine und sehen musst du nicht alles. Das macht es umso aufregender. "Und jetzt ziehst du erstmal die Hilfsfotze und diese Faketitten aus. Hier unten ist Natur gefragt", ranzte mich Henning an. Matti hatte ein ledernes Harnisch besorgt, das er mir so eng anlegte, dass meine Naturbrust etwas gewölbter erscheint und die Nippel schön abstehen. Jochen und Martin haben sich sofort mit Händen und Zungen damit beschäftigt, bis Henning zum Weitergehen aufforderte. Meine Hände waren hinten am Harnisch festgeschnallt und Matti führte mich an der Leine durch die Gänge, Henning ging vorneweg und suchte einen geeigneten Platz, wo ich zur Benutzung angeboten werden soll. Links und rechts des Ganges waren mehrere Nischen, in denen es teilweise schon ordentlich zur Sache ging, wie es den Geräuschen zu vernehmen war. Das heftige Schmatzen und laute Stöhnen machte nicht nur mich total heiß.
Wir hatten tatsächlich Glück und fanden eine freie Nische. Ich sollte mich in die Ecke setzen, wo mich Henning fixierte, mir den Ringgag anlegte und ein Poppers-Fläschchen unter die Nase hielt. Wehrlos und völlig in Trance saß ich da und wartete sehnsüchtig auf die ersten Schwänze und ihre Inhalte. Nach und nach wurde ich von einem knappen Dutzend Kerle in den Rachen gefickt, schluckte eine Ladung nach der anderen, bis Matti meinte, wir sollten weiter ziehen. Am Ende des Ganges erreichten wir einen größeren Raum, in dem sich rund dreißig Kerle aufhielten, die nur darauf warteten, ihre Geilheit abreagieren zu können. Als ich hereingeführt wurde, waren alle Blicke auf mich gerichtet. Gleich wurde ich von allen Seiten befummelt, eh ich auf dem Gynstuhl Platz nehmen sollte, wo ich mich den Hengsten zu unterwerfen hatte. Wieder durfte ich viele Schwänze blasen und reichlich Sperma schlucken, während andere meinen weit gespreizten Arsch penetrierten. Herrlich, so rangenommen zu werden. Ich wollte eigentlich gar nicht gehen, doch Matti meinte, wir müssten langsam los, es sei schon kurz vor Mitternacht und der Laden schließe demnächst. Gut, reicht ja auch für heute.
Ich wurde aus meiner Zwangslage befreit und wurde zum Gruppenraum geführt. Annika hatte mir bereits frische Klamotten für den Heimweg bereit gelegt. Ich solle schließlich eine saubere Drecksau sein. Nachdem ich mich unter der Dusche frisch gemacht hatte, zog ich mir die frische Leggings und ein straff anliegendes Latex-Top mit Löchern für die Nippel über. Dazu ein knappes, durchsichtiges PVC-Jäckchen in frechem Rot. In der U-Bahn merkte ich, dass sich einige der männlichen Fahrgäste dieses Anblicks erfreuten und mir schelmisch zuzwinkerten. Henning sah das und legte sofort von hinten seinen Arm um mich, zog mich an sich ran, drückte mir seine Hosenbeule fest gegen den Hintern und bespielte meine Nippel, was mich natürlich total geil machte. Ich drehte meinen Kopf zur Seite, damit wir uns innig küssen konnten.
Als wir aus der U-Bahn ausstiegen, folgten uns ein paar der Fahrgäste. Ich wusste, der Weg zum Hotel führt durch den kleinen dunklen Park. Die Ehepaare wollten im Gegensatz zu Matti, Henning und mir den Weg meiden und gingen außen herum schon vor zum Hotel. "Viel Spaß noch und treibt es nicht mehr so wild", sagte Jochen, eh sich unsere Wege trennten.
Tatsächlich sind uns drei Kerle bis in den Park gefolgt, was Henning dazu verleitete, mich wieder eng zu umarmen. Wir knutschten heftig und griffen unsere Pobacken ab. Matti kam von hinten und presste mir nun seine Beule gegen die Ritze. Die drei Kerle kamen immer näher und wichsten ihre stattlichen Prügel. "Wollen wir sie mitspielen lassen?", fragte ich. "Du elendige Schlampe kriegst wohl nie genug?", erwiderte Henning. Matti nahm mich an die Hand und führte mich zu den Kerlen, die auch gleich begannen, mich und mein Outfit abzufummeln. Ich spürte ihre Schwänze, die sich zwischen PVC-Jacke und PU-Leggings auftürmten. "Kommt hier rüber, da ist eine Bank. Das ist bequemer", rief uns Henning zu. Ich beugte mich über die Lehne, so dass mein Arsch und mein Mund bequem gefickt werden können. Henning und Matti klatschten und kneteten meinen Leggingsarsch, während sich die drei Fremden in meinem Mund abreagierten, bis ich ihre Ladungen schlucken durfte. Jetzt zog mir Matti die Hose runter und fickte mich ausdauernd, während mir Henning das Maul stopfte. Sie hatten beide noch mächtig Druck und spritzen mit lautem Stöhnen in mir ab.
Als wir dann endlich im Hotel angekommen waren, schliefen die anderen bereits. Wir waren natürlich jetzt auch todmüde. Wir gingen zu dritt in ein Zimmer, wo ich mich den beiden noch eine vorerst letzte Nacht zur Verfügung zu stellen durfte. Wir kuschelten aber nur noch ein bisschen und schliefen auch schnell ein. Als ich morgens aufwachte, spürte ich gleich ihre beiden Morgenlatten an meinem Körper, um die ich mich kümmern durfte. Ich setzte mich entspannt aufs Bett, griff nach den Schwänzen und führte sie in meinen Mund, lutschte und saugte gierig den Vorsaft aus den Eicheln, die immer praller wurden. Es dauerte auch nicht lange, bis mir zuerst Matti und dann Henning ihre Ladungen spendierten, die ich genüsslich schluckte. Mein Lieblingsfrühstück, mehr brauch ich nicht. Außer vielleicht Kaffee und Kippe danach ;-)
Wir machten uns frisch, packten unsere Sachen zusammen und fuhren mit dem Lift in die Lobby runter, wo bereits Annika, Katrin, Martin und Jochen ungeduldig warteten. Ich verabschiedete mich mit tiefem Kuss von Henning und Matti und ging mit den Vieren zum Auto. Die Heimfahrt war anstrengend. Ich konnte kaum sitzen. Ich hatte ganz schön Schließmuskelkater. Kein Wunder nach solchen Tagen. Ich war froh, als wir nach fünf Stunden endlich wieder zuhause in unserer Waldhütte waren. Katrin und Jochen fuhren auch gleich weiter und so war ich mit Annika und Martin wieder allein im trauten Heim.
Und wenn wir nicht gestorben sind, dann vögeln wir noch heute.
ENDE
Nachdem ich ihn kurz mit der Hand streichelte, begann ich, mich mit meiner Zunge über seinen Oberkörper mit seinen geilen Nippel und seinen Bauch bis zum Schwanz hinunter zu arbeiten. Ich leckte seine Eichel, wo schon leckerer Vorsaft lief und nahm den Kolben tief in meinem Mund. Matti fingerte derweilen meine tropfende, aber schlaffe Klit. Als ich ihm fordernd ein "Tiefer" zu stöhnte, drang er mit seinen Fingern unter die Vorhaut und drückte meine Eichel gegen den Unterbauch. Er spürte, wie mich das zunehmend geiler werden ließ. "Fick mich dort", stöhnte ich weiter und legte mich mit breiten Beinen auf den Rücken.
Matti legte sich auf mich und schob langsam seine Eichel unter meine Vorhaut und begann, meinen Ex-Schwanz zu penetrieren, bis wir nahezu gleichzeitig eine gewaltige Ladung abspritzten. Doppelt Creampie quoll nun unter meiner Vorhaut hervor, was Matti gierig aufsaugte, gurgelte und mir in den geöffneten Mund laufen ließ. Yummy, geiles Frühstück.
Es klopfte. Martin stand vor der Tür und wollte wissen, ob wir zum Duschen mitkommen. Wir zogen uns schnell was Leichtes über und gingen mit. Ich wusste natürlich was auf mich zu kommen wird. Ich begrüßte die versammelten Schwänze, eh ich mich in eine Ecke setzte, zuerst die Gemeinschaftsdusche empfing und schlussendlich eine Ladung nach der anderen ins Maul gerotzt bekam. Nochmal geil gefrühstückt. Wir seiften uns ab und gingen wieder auf unsere Zimmer, um uns für den Tag fertig zu machen.
Martin meinte, dass wir heute auch Annika und Katrin treffen werden, um mit ihnen gemeinsam in einen frivolen Schuppen zu gehen. Matti ergänzte, dass er dort schon viele Produktionen gemacht hat und viele der Stammgäste kenne, einige auch schon als Stecher engagiert hatte. "Da sind sicher auch paar leckere Schwänze für dich dabei", sagte er frech grinsend. "So lange mir die nicht von Annika und Katrin weggenommen werden", entgegnete ich schelmisch. "Du weißt doch, die teilen alles mit dir", antwortete Martin. "Sie werden heute deine Sklavenhalterinnen sein und dich durch den Laden führen."
Jochen hatte derweilen paar Sachen bereit gelegt, in die ich verpackt werden sollte. Zunächst wurde ich in ein mega enges Lack-Korsett geschnürt, damit mein Bierbauch kaschiert wird und dafür die Titten schön aufgebaut wurden. Obenrum wirkte ich schon ziemlich weiblich. Jetzt musste nur noch das nervige Gehänge optisch verschwinden. Mit Tape wurde das nun alles verklebt, eh ich meine hautengen Kunstleder-Leggins und ein knielanges Latexkleid überzog. Darüber ein langes transparentes PVC-Cape, dessen Kapuze sich auch vor dem Gesicht verdichten ließ.
Also gingen wir los. Am Hoteleingang wartete schon Henning, der uns zum Club führte. Wie er sagt, die erste Adresse in Kopenhagen. Hier trifft sich die Swinger- und Cruiserszene ganz Europas und es geht vom frühen Nachmittag bis weit nach Mitternacht durchgehend zur Sache. 5 U-Bahnstationen weiter waren wir fast da. Annika und Katrin erwarteten uns an der Rolltreppe und reichten mir einen großen Beutel. "Wir haben dir ein bisschen neue Arbeitskleidung gekauft. Du sollst nachher schließlich ordentlich vorgeführt benutzt werden," sagte Katrin und griff Annika zwinkernd an den Hintern. "Bist ja schon fesch verpackt, aber wir gehen mal davon aus, du wirst dich zwischendurch auch mal umziehen müssen", ergänzte sie grinsend.
Wenige Minuten Fußweg später kamen wir am Club an. Matti und Henning gingen vor, sie kennen dort ja nicht nur alle Wege sondern auch das ganze Personal. Henning handelte für uns einen fairen Gruppenpreis aus und zahlte mit seiner DanKort. Wir bekamen den Schlüssel für einen Gruppenraum mit Dusche, wo wir uns zurecht und frisch machen konnten. Auch ein paar Spielgeräte standen bereit. In der Mitte war eine große Spielwiese mit Pool, an der Seite stand ein Pranger. Zwei Fenster mit Glory Holes darunter und eine Gitterwand sorgten für Einblick von außen und Bedienmöglichkeit von innen. Ein paar Spanner waren auch schon stehen geblieben.
Während die Mädels schon die Spielwiese in Anspruch genommen hatten, sich lustvoll darauf in ihren durchsichtigen Plastikmänteln räkelten, begleiteten mich die Kerle zum Pranger. Ich sollte mich mit freiem Oberkörper auf den Bauch legen und nur meine enge PU-Leggings tragen. Henning fixierte meine Arme und meinen Kopf, drehte die Schrauben fest und presste seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Martin und Jochen ketten nun meine Füße fest, meine Beine waren weit gespreizt und der Arsch schön gespannt. Abwechselnd rieben sie sich ihre Schwänze an meinen Leggingsbacken, kneteten und klatschten sie vorsichtig, spielten sanft an meinen Nippeln.
Nachdem mir Henning seine erste Ladung in den Rachen gepumpt hatte, kam auch Matti wieder. Er hatte sich im Laden umgesehen, Leute angesprochen und mich vermarktet. Ich bemerkte, dass sich an den Fenstern und der Gitterwand inzwischen immer mehr Kerle einfanden und unser Treiben betrachteten. Matti meinte, wir müssten jetzt mehr Action bieten und ich solle mich zu Annika und Katrin begeben.
Ich bekam ebenfalls einen durchsichtigen Plastikmantel, die Kapuze wurde eng geschnürt. So kniete ich mich auf die Matratze zu den Damen, die sich gerade - ebenfalls mit gut verschnürten Kapuzen - innig küssten. Martin und Jochen kamen dazu und steckten ihre Schwänze in den Mund ihrer Frauen. Ich sollte dazu kommen und abwechselnd mit blasen. Die beiden haben zuerst ihren Frauen in den Mund gespritzt, bevor ich beide Ladungen als Snowball erhielt und sie gemeinsam schlucken durfte. Danach Matti kam zu mir, um sich seinen Schwanz von meinem Mund verwöhnen zu lassen, bis auch seine Ladung in meinem Magen landete. "Schön hast du das gemacht", meinte er und zeigte grinsend auf das aufgegeilte Publikum. Durch die Gitterwand und die Glory Holes unter den Fenstern lachten uns jede Menge harte und auch bereits tropfende Schwänze entgegen. "Kannst da gerne weiter machen, wenn du noch Appetit hast."
Sowas lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen, zumal die beiden Damen mit ihren Ehemännern inzwischen rausgegangen waren, um sich den Club genauer anzusehen. Henning meinte, ich müsse jetzt wie Nutzvieh behandelt werden und legte mir zunächst einen Ringgag an, eh er mich auf einem Stuhl festband, mich so an der Gitterwand platzierte, dass mich die Kerle ordentlich abgreifen können. Gierig grapschten sie nach meinen prallen Nippeln, kniffen, kneteten und leckten sie, während ein Schwanz nach dem anderen meine Zunge benetzte und mir den Samen tief in die Speiseröhre schoss. Ich genoss diese Art der Abfütterung, jeder sah, ich kann nie genug bekommen.
Matti hatte inzwischen den Pool dicht an die Gitterstäbe gerückt. Henning band mich los vom Stuhl. Ich zögerte nicht lange, legte mich auf den Rücken in den Pool und spreizte die Beine, die noch immer in der knallengen Leggings steckten. Matti pisste mir gleich in den Schritt und auf den Bauch, während Henning mein Gesicht einnässte und mir seinen Goldsaft durch den Ringgag ins Maul laufen ließ. Hinter mir, auf der anderen Seite des Gitters gesellten sich schnell weitere Pisser dazu. Ich wurde ordentlich abgeduscht und abgefüllt, während Henning und Matti den Pool immer wieder drehten, damit ich von allen Seiten was abbekomme.
"So, Schluss jetzt mit der Sauerei. Lass uns die Stute für den nächsten Gang vorbereiten". sagte Matti zu Henning. "Ich guck mal wo die anderen sind." Henning half mir indes aus der durchnässten Leggings und präsentierte den Spannern meinen nackten Hintern und meine nasse schlaffe Clit. Er fingerte mich dort tief und meinte, das fühle sich wie eine echte Fotze an. Jetzt legte er mich mit dem Rücken auf den Pranger, beugte sich über mich und zeigte den Kerlen, wie geil es sich da rein ficken lässt. Er schob das Gestell dicht ans Gitter, damit es andere ebenfalls probieren dürfen. Jede Menge Vorsaft hatte sich inzwischen bis zu meinem Arschloch begeben. Henning meinte, es wird langsam auch fickbar und ich solle mich wieder auf den Bauch drehen. Während ich von draußen nun noch gepflegt meine Arschfotze durchpflügt bekam, wichste mir Henning geil ins Maul und spendete mir seine zweite Ladung. Wieviele Ladungen indes in meinem Hintertürchen gelandet waren, habe ich nicht gezählt. Ich merkte nur, dass es sehr weit geworden ist und jede Menge Creampie raus lief. Irgendeiner hat das auch gierig weg geschlürft.
Matti kam mit den beiden Ehepaaren zurück und erzählte, dass in Saal 3 gerade unser Film lief. Wir müssten nun unbedingt dorthin, unsere Stute vorführen. "Kannst du noch?", fragte er mich. Ich entgegnete, dass ich mich erstmal frisch machen und umziehen müsse, nachdem ich gerade nach allen Regeln der Kunst vollgesaut wurde. "Noch nicht", griff Annika ein. "Katrin und ich sind auch noch dran." Sie hoben mich ins Planschbecken und setzten sich über mich. Nun durfte ich auch noch den Goldsaft der beiden Mädels genießen, eh sie mich auf den Pranger packten und mit ihren Strap-ons abwechselnd mein immer noch schmieriges Arschloch rammelten, bis ich eine gewaltige Ladung auf meinen Bauch spritzte. Annika und Katrin leckten das gemeinsam auf, knutschten sich und ließen mir den schaumigen Schmand in den Mund laufen. Yummy. "Und jetzt duschen und rüber in Saal 3", sagte Martin.
Als ich frisch gewaschen aus der Dusche kam, hatte Annika bereits die Tasche mit meiner neuen Arbeitskleidung ausgepackt und mir alles bereit gelegt. Geile Sissy-Uniform. Durchsichtiges Negligé, Silikon-Titten und Vagina-Slip mit freiem Poloch sowie eine Latex-Gesichtsmaske mit weichen roten Lippen. Eine fast perfekte Transition. Nicht fehlen darf dabei natürlich auch ein langer Regenmantel und hohe Gummistiefel. So führten sie mich in den Kinosaal, wo ich sofort mit stehendem Applaus empfangen wurde. Mittig vor der Leinwand sollte ich mich den Zuschauenden präsentieren. Ich öffnete den Mantel und meine künstliche Weiblichkeit leuchtete unterm Negligé ins Publikum.
Die meisten Kerle hatten schon ihre Schwänze in der Hand, ein paar sammelten sich vor der Bühne, wo eine Liege für mich aufgebaut war. Also schritt ich lustvoll nach unten und begrüßte die ersten Schwänze per Handschlag und ihre Träger per Zungenkuss. Nun legte ich mich auf die Pritsche und bat um Benutzung. Schnell hatte ich drei Schwänze über meinem Gesicht, die sich nach meinem nimmersatten Blasmaul sehnten, mit dem ich ihnen den Samen entlockte. Und es wurden mehr. Am anderen Ende drängelten sich drei, die unbedingt meine Silikonfotze entjungfern wollten. Es fühlte sich gut an, endlich eine Vagina anbieten zu können und diese penetriert zu bekommen. Auch den Kerlen schien es zu gefallen. So wurde ich schlussendlich von glaube zwanzig Männern durchgeorgelt und vollgepumpt, auch mein Arsch blieb natürlich nicht verschont.
Langsam wurde es Zeit für eine Pause. Henning führte uns zur Bar, wo wir uns ein paar Bierchen gönnten. "Unverdaut schmeckt es deutlich besser", bemerkte ich nebenbei, was natürlich zu großem Gelächter in der Runde führte. "Du musst das ja am besten wissen", entgegnete Matti und klopfte mir auf die Schulter. "Hast wohl einen Film mit mir im Kopf, den du zu drehen gedenkst", fragte ich ihn, worauf er erklärte: "Nein, den hab ich schon auf i Kasten. Da hingen vorhin überall Kameras, ich muss das Material nur noch schneiden und zusammenfügen. Oder denkst du, ich lass mir solche Szenen entgehen? So ne geile Schlampe wie dich hatte ich noch nie vor der Linse."
Wir feierten also zusammen noch ein wenig den gelungenen Nachmittag und den neuen Clip, eh wir in uns auf den Weg zum Gruppenraum machen wollten. Wir kamen an einer Wendeltreppe vorbei, die in den Keller zu führen schien. Darüber war ein Schild mit einem Männersymbol und einem durchgestrichenen Frauensymbol. Sicher nicht der Wegweiser zum Männerklo - men only area. Ich meinte, dass das ja sehr verlockend aussieht. Kenne das ja aus anderen Clubs. Wenn oben nix geht, Treppe runter geht immer was. Obwohl ich eigentlich schon ziemlich fertig war, konnte ich nicht umhin und musste mir das ansehen. War ja bisher alles schön und heftig, kann eigentlich nur noch besser werden. Henning fragte mich, ob ich mir sicher sei, was ich bejahte. "Solange ihr bei mir seid, fühle ich mich sicher. Ich weiß, dass auf mich achtet", ergänzte ich. Annika und Katrin meinten, sie gehen in der Zwischenzeit zum Aufräumen und Packen in unseren Gruppenraum.
Unten war es ziemlich kalt und dunkel. Ein klassischer Darkroom. Heiß wirst du dort von alleine und sehen musst du nicht alles. Das macht es umso aufregender. "Und jetzt ziehst du erstmal die Hilfsfotze und diese Faketitten aus. Hier unten ist Natur gefragt", ranzte mich Henning an. Matti hatte ein ledernes Harnisch besorgt, das er mir so eng anlegte, dass meine Naturbrust etwas gewölbter erscheint und die Nippel schön abstehen. Jochen und Martin haben sich sofort mit Händen und Zungen damit beschäftigt, bis Henning zum Weitergehen aufforderte. Meine Hände waren hinten am Harnisch festgeschnallt und Matti führte mich an der Leine durch die Gänge, Henning ging vorneweg und suchte einen geeigneten Platz, wo ich zur Benutzung angeboten werden soll. Links und rechts des Ganges waren mehrere Nischen, in denen es teilweise schon ordentlich zur Sache ging, wie es den Geräuschen zu vernehmen war. Das heftige Schmatzen und laute Stöhnen machte nicht nur mich total heiß.
Wir hatten tatsächlich Glück und fanden eine freie Nische. Ich sollte mich in die Ecke setzen, wo mich Henning fixierte, mir den Ringgag anlegte und ein Poppers-Fläschchen unter die Nase hielt. Wehrlos und völlig in Trance saß ich da und wartete sehnsüchtig auf die ersten Schwänze und ihre Inhalte. Nach und nach wurde ich von einem knappen Dutzend Kerle in den Rachen gefickt, schluckte eine Ladung nach der anderen, bis Matti meinte, wir sollten weiter ziehen. Am Ende des Ganges erreichten wir einen größeren Raum, in dem sich rund dreißig Kerle aufhielten, die nur darauf warteten, ihre Geilheit abreagieren zu können. Als ich hereingeführt wurde, waren alle Blicke auf mich gerichtet. Gleich wurde ich von allen Seiten befummelt, eh ich auf dem Gynstuhl Platz nehmen sollte, wo ich mich den Hengsten zu unterwerfen hatte. Wieder durfte ich viele Schwänze blasen und reichlich Sperma schlucken, während andere meinen weit gespreizten Arsch penetrierten. Herrlich, so rangenommen zu werden. Ich wollte eigentlich gar nicht gehen, doch Matti meinte, wir müssten langsam los, es sei schon kurz vor Mitternacht und der Laden schließe demnächst. Gut, reicht ja auch für heute.
Ich wurde aus meiner Zwangslage befreit und wurde zum Gruppenraum geführt. Annika hatte mir bereits frische Klamotten für den Heimweg bereit gelegt. Ich solle schließlich eine saubere Drecksau sein. Nachdem ich mich unter der Dusche frisch gemacht hatte, zog ich mir die frische Leggings und ein straff anliegendes Latex-Top mit Löchern für die Nippel über. Dazu ein knappes, durchsichtiges PVC-Jäckchen in frechem Rot. In der U-Bahn merkte ich, dass sich einige der männlichen Fahrgäste dieses Anblicks erfreuten und mir schelmisch zuzwinkerten. Henning sah das und legte sofort von hinten seinen Arm um mich, zog mich an sich ran, drückte mir seine Hosenbeule fest gegen den Hintern und bespielte meine Nippel, was mich natürlich total geil machte. Ich drehte meinen Kopf zur Seite, damit wir uns innig küssen konnten.
Als wir aus der U-Bahn ausstiegen, folgten uns ein paar der Fahrgäste. Ich wusste, der Weg zum Hotel führt durch den kleinen dunklen Park. Die Ehepaare wollten im Gegensatz zu Matti, Henning und mir den Weg meiden und gingen außen herum schon vor zum Hotel. "Viel Spaß noch und treibt es nicht mehr so wild", sagte Jochen, eh sich unsere Wege trennten.
Tatsächlich sind uns drei Kerle bis in den Park gefolgt, was Henning dazu verleitete, mich wieder eng zu umarmen. Wir knutschten heftig und griffen unsere Pobacken ab. Matti kam von hinten und presste mir nun seine Beule gegen die Ritze. Die drei Kerle kamen immer näher und wichsten ihre stattlichen Prügel. "Wollen wir sie mitspielen lassen?", fragte ich. "Du elendige Schlampe kriegst wohl nie genug?", erwiderte Henning. Matti nahm mich an die Hand und führte mich zu den Kerlen, die auch gleich begannen, mich und mein Outfit abzufummeln. Ich spürte ihre Schwänze, die sich zwischen PVC-Jacke und PU-Leggings auftürmten. "Kommt hier rüber, da ist eine Bank. Das ist bequemer", rief uns Henning zu. Ich beugte mich über die Lehne, so dass mein Arsch und mein Mund bequem gefickt werden können. Henning und Matti klatschten und kneteten meinen Leggingsarsch, während sich die drei Fremden in meinem Mund abreagierten, bis ich ihre Ladungen schlucken durfte. Jetzt zog mir Matti die Hose runter und fickte mich ausdauernd, während mir Henning das Maul stopfte. Sie hatten beide noch mächtig Druck und spritzen mit lautem Stöhnen in mir ab.
Als wir dann endlich im Hotel angekommen waren, schliefen die anderen bereits. Wir waren natürlich jetzt auch todmüde. Wir gingen zu dritt in ein Zimmer, wo ich mich den beiden noch eine vorerst letzte Nacht zur Verfügung zu stellen durfte. Wir kuschelten aber nur noch ein bisschen und schliefen auch schnell ein. Als ich morgens aufwachte, spürte ich gleich ihre beiden Morgenlatten an meinem Körper, um die ich mich kümmern durfte. Ich setzte mich entspannt aufs Bett, griff nach den Schwänzen und führte sie in meinen Mund, lutschte und saugte gierig den Vorsaft aus den Eicheln, die immer praller wurden. Es dauerte auch nicht lange, bis mir zuerst Matti und dann Henning ihre Ladungen spendierten, die ich genüsslich schluckte. Mein Lieblingsfrühstück, mehr brauch ich nicht. Außer vielleicht Kaffee und Kippe danach ;-)
Wir machten uns frisch, packten unsere Sachen zusammen und fuhren mit dem Lift in die Lobby runter, wo bereits Annika, Katrin, Martin und Jochen ungeduldig warteten. Ich verabschiedete mich mit tiefem Kuss von Henning und Matti und ging mit den Vieren zum Auto. Die Heimfahrt war anstrengend. Ich konnte kaum sitzen. Ich hatte ganz schön Schließmuskelkater. Kein Wunder nach solchen Tagen. Ich war froh, als wir nach fünf Stunden endlich wieder zuhause in unserer Waldhütte waren. Katrin und Jochen fuhren auch gleich weiter und so war ich mit Annika und Martin wieder allein im trauten Heim.
Und wenn wir nicht gestorben sind, dann vögeln wir noch heute.
ENDE
1ヶ月前