Im Büro (Geschichte)

Teil zwei meiner kleinen Serie von Kurzgeschichten die sich vielleicht so zugetragen haben.

Im Büro

Im Nachhinein war es mir dann doch etwas peinlich und hätte ich es mir aussuchen könne,
dann hätte ich die Sache mit Hans nie so weit kommen lassen. Aber woher hätte ich auch ahnen sollen,
das er einen Tag früher von der Montage kam und plötzlich im Büro stand...
und dann auch noch um diese Zeit wo doch alle anderen schon lange zuhause waren.

Es war ein langer Tag im Büro und erst am späten Nachmittag wurde es ruhiger.
Doch mein kleiner Freund begleitete mich den ganzen Tag hindurch
und sorgte für den einen oder anderen angenehmen Moment.
Was ich meine ist der kleine Plug auf dem ich im Grunde den halben Tag saß und der mich bei Schritt und tritt begleitete.
Es wird also niemanden verwundern, wenn meine Erregung im Lauf des Tages stieg
und ich zuletzt sogar unsagbar Geil war und dennoch meine Arbeit machen musste.
Immer wieder wanderte meine Hand zwischen meine heißen Schenkel
und heimlich massierte ich meine geschwollenen Lippen unter dem Schreibtisch.
Doch um so mehr ich das tat, um so schlimmer wurde mein Verlangen nach mehr.
In Gedanken und aus einer Phantasie heraus stellte ich mir vor, mich einfach im Kopierraum auf den Boden zu setzen,
oder sogar in die Männertoilette zu gehen und zu warten wer dort kommt....
im Schutz einer Kabine um dann wie ein Tier zuzuschlagen. Es wurde alles immer schlimmer.

Irgendwann verschwand Mittags verschwand ich dann auf der Damentoilette und vergewisserte mich auch alleine zu sein.
Ich verschloss mich in einer der Kabinen und zog den ohnehin schon kurzen Rock über meine Hüften
um mich abzutasten und meine Kurven zu spüren. Dann klappte ich den Deckel der Toilette herunter
und zog mir beim hinsetzen, den Slip aus um sogleich meine Beine zu spreizen
und diese in der engen Kabine an der Wand zu fixieren.
Es war alles andere als Bequem, doch so konnte ich mich gut fingern und meine feuchte Möse am besten bearbeiten.
Es dauerte auch nicht lange und die Hand die eben noch mit wenigen Fingern über meine zuckende Klit fegte,
verschwand tief in meiner vor Geilheit gierenden Pussy.
Es war wunderbar, doch natürlich wartete auch die Arbeit welche ich nicht vernachlässigen wollte.
Ich setzte mich also auf, presste meine Titten zurecht, nicht ohne diese auch zu kneifen
und an meinen harten Nippeln zu ziehen und ging ohne mir meinen Slip anzuziehen wieder in mein Büro.

Es wurde also später und das Büro im allgemeinen immer leerer.
Zwar spielte ich zwischendurch immer wieder unter meinem Rock
und in Gedanken machte ich bestimmt 20mal die Beine breit,
jedoch geschah das nicht und irgendwann war ich dann alleine.
Immer wenn ich alleine war im Büro, fing ich an zu Singen. Wieso?
Weil das die beste Möglichkeit bei uns war um zu erfahren, ob man wirklich alleine war.
Und als ich mir dann sicher war, fing ich an Mutiger zu werden und ging zum Beispiel Kopien machen,
und zog mir dabei den Rock über meine Hüften. Ich wusste ja das ich nicht erwischt werde,
doch es war dennoch eine ungeheure Anspannung in mir.
Dies ging sogar so weit das ich einfach so ohne Grund den Flur auf und ab ging. Sogar andere Büros,
wo sonst einige Kollegen saßen oder auch das Büro meines Vorgesetzten betrat ich,
rieb meinen Nackten Hintern an deren Stühlen oder setzte mich an die Ecke der Büromöbel,
so das mein Sagt dort zurückblieb. Und sogar meine Brüste packte ich aus und zog dazu mein Oberteil so zurecht,
das meine schweren Brüste aus dem Ausschnitt herausschauten.
Immer mehr stieg die Erregung in mir und immer Hemmungsloser wurde ich.
In meiner Phantasie waren alle da und ich musste jedem zur Verfügung stehen.
Diese Gedanken ließen mich fast Explodieren und ich setzte mich bei meinem Vorgesetzten in den Stuhl
und fing an zu masturbieren. Ich verlor mich dabei völlig und es dauerte nicht lange und ich suchte nach Dingen
die ich mir einführen könnte.
Mit einer Hand im Schritt lief ich durch den Gang und suchte in der Kaffeeküche nach Utensilien die geeignet wären.
Die anderen Hand strich ich über den Ansatz meiner Nylons und wurde immer spitzer,
bis ich dann endlich das fand was mir vorschwebte... eine Glasflasche aus dem Besprechungszimmer.
Ein Großer Körper und am Boden entsprechend größer als meine eigene Faust die mir nun lange nicht mehr genügte
und sich zwischen meinen Schamlippen eher verloren bewegte.

Ich schnappte mir also die Flasche und stöckelte wieder zurück in das Büro meines Chefs.
Keinen Gedanken verschwendete ich mehr daran das jetzt noch jemand auftauchen konnte,
nicht mal das Putzpersonal hatte ich vergessen, das erst Morgen kommt.
Also rutschte ich tief in den Sessel, stemmte zuerst mal meine Heels gegen die Tischkante
und lehnte mich so weit ich konnte zurück.
Die Lehne bot mir guten Halt und schnell konnte ich mich so weit zurücklehnen um dann auch
meine Beine hinter meinem Kopf zu verschränken um selber zu sehen wie feucht meine Möse glänzte
und pulsierend darauf wartete das endlich gedehnt wird.
Meine Euter bauten sich vor mir auf und ich schnippte mit meinen Fingern gegen meine steifen Nippel,
was ich bin in meinen Schritt spürte. Ich hielt es nun nicht mehr aus und setzte die noch trockene Flasche
auf meine pralle Pussy und fing an sie zu drehen.
Schnell verteilte sich eine schleimige Schicht auf dem Glas und mit jeder Drehung
bohrte sich die Flasche etwas in mein Loch hinein...
und nach einem Moment schob sie sich dann auch tief in meine Lustgrotte hinein
und ich konnte sie loslassen um an meinen Brüsten zu reiben, sie zu kneten und wieder zu kneifen.

Schon nach wenigen Minuten intensiven stoßen und Dehnen mit der Flasche,
war diese für mich zu klein und ich sehnte mich nach noch mehr und noch intensiveren dehnen meiner Möse.
Doch zuerst ploppte die Flasche aus mir heraus und ich drehte und rieb sie an meiner Rosette,
wo ich ja doch auch einiges gewohnt war. Und tatsächlich, nach etwas drücken und drehen,
bohrte sich die Flasche auch in meinen Hintereingang und saugte sich förmlich hinein.
Womit ich allerdings jetzt nicht gerechnet hätte, das ich Geräusche aus dem Flur hörte.
Es kam tatsächlich jemand und ich wusste nicht was ich tun sollte.
In meinem Darm steckte die Flasche und ich wollte natürlich kein Risiko eingehen nun verletzt zu werden.
Dann lag ich so verkeilt in dem Stuhl, das ich bei jeder schnellen Bewegung auch hätte herunterfallen können,
also beschloss ich, mich einfach ganz ruhig zu verhalten und abzuwarten was passiert.
Vielleicht war es ja doch nur der Putzdienst und vielleicht waren die ja auch wieder weg,
ohne mich zu bemerken. Mein Herz pochte ... und dann der Gau. Jemand rief nach mir....
wohl mit dem Wissen, das in meinem Büro ja noch Licht brannte.
Jetzt schlug mein Herz wie Wild... was, wenn mich nun jemand hier so finden würde?
Was würde passieren?

Erst mal passierte gar nichts.
Es wurde wieder Still im Flur und ich fing sogar an weiter in meiner Stellung die Flasche
in meinem Arsch zu bewegen und hineinzudrücken. Fast schien die Gefahr erwischt zu werden gebannt
und ich forderte es dennoch heraus, anstatt die Minuten die verstrichen zu nutzen um mich zu "verstecken"
oder einfach in die Damentoilette zu verschwinden, schien ich eher darauf zu warten das jemand den Raum betritt.
Wobei ich mir auch eingestand, das niemand das Büro unseres Vorgesetzten betreten würde,
auch wenn wie in dem Fall hier die Türe offen wäre. Ich spielte also weiter und versank ein wenig in Gedanken.
Vielleicht war ich tatsächlich so abgelenkt das ich nicht bemerkte das ein Kollege den Raum betrat.
Ob er mich gehört hatte, Geräusche wahrnahm oder auch nur etwas ablegen wollte...
ich erfuhr es nie und wir hatten auch die Monate danach, bis er dann die Firma verlies,
nie darüber geredet oder auch nur einen Blick getauscht. Hans jedenfalls schien mich eine Weile zu beobachten,
ohne das ich es bemerkte. In dem Moment wo ich in Gedanken war und die Augen schloss,
musste er näher gekommen sein um alles genauer zu sehen und stellte sich hinter mich,
so das ich ihn nicht sehen konnte, er aber den vollen Einblick hatte.
Erst sein Stöhnen viel mir dann auf und ja, natürlich hatte ich mich dabei dann sehr erschrocken.
Dennoch konnte ich nicht aus meiner Position und vielleicht ist es nur verständlich,
doch da ich scharf war wie eine Flex und er seinen Kolben direkt auf meiner Augenhöhe bearbeitete,
blieb ich trotz dieser Situation recht locker.
Auch ihn schien die Tatsache das er nun bemerkt wurde etwas lockerer machen und seine Hand rieb
und drückte noch fester an seinem Schwanz, als wollte er um jeden Preis noch abspritzen,
bevor ich es mir anders überlegte und doch aufstand um zu verschwinden.

Was er wohl nicht erwartete, das ich ihn aufforderte näher zu kommen.
Wobei, das war kein Auffordern, sondern eher ein heranziehen.
Als ich seine Heruntergelassene Hose packte, konnte er ja nicht anders als näher kommen und weil auch ich
darauf abzielte, hatte er keine andere Wahl als seinen Kolben direkt in meinen bereits wartenden Mund einfahren zu lassen.
Es schien nicht mehr lange zu dauern bis er abspritzte, denn seine Sahne bildete schon erste Tropfen
die ich ableckte um seinen Schwanz dann tief in meinen Mund zu nehmen.
Auch er bleib nicht untätig und tastete meine breit und fordernd offenstehende Möse ab,
doch bevor er es auch nur versuchen konnte seine Finger darin zu versenken, zog ich die Flasche aus meinem Arsch,
und zeigte ihm fast mit Stolz die klaffende Rosette in die ich seine Faust haben wollte.
Ich forderte ihn mit Schwanz im Mund und auf seiner Eichel lutschend auf, seine Faust in meinen Arsch zu stecken...
was er auch tat, jedoch dann recht schnell seinen Samen in mich pumpte und die Show auch schon ein schnelles Ende fand.
Seine Finger bewegten sich noch tief in mir und ich spürte den Druck und das pressen von ihm,
noch tiefer zu kommen, doch nachdem ich seine Sahne geschluckt hatte und sein Riemen immer kleiner wurde,
zog er sich auch schon zurück und verschwand im Flur, wo inzwischen das Licht ausgegangen war.

Wie lange ich noch im Stuhl lag und mich streichelte weiß ich nicht mehr.
Irgendwann dann kroch ich aus der Position heraus und schaute vor allem nach Spuren.
Auf dem Stuhl selber fand ich etwas von dem ich nicht wusste, ob es mein Schleim ist, oder die Sahne von Hans.
Es war geschmacklich eine Mischung aus beidem, da ich es natürlich artig ableckte um keine Spuren zu hinterlassen.
Und irgendwann war ich dann auch auf dem Nachhauseweg.... ohne Slip und lies meine noch heißen Löcher
im Fahrtwind auf der Vespa abkühlen.

ENDE
発行者 SehrDehnbare
11日前
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