Fisting Anal (Geschichte)
Hier ist schon Teil drei einer kleinen Serie von Kurzgeschichten die sich wahrscheinlich so zugetragen haben.
Fisting Anal
Leon liebte es, wenn ich mich aufreizend kleidete und mich entsprechend bewegte.
Manchmal glaubte ich, das ihm das besser an mir gefiel als der Sex mit mir.
Aber ich zog Nylon,... und da bevorzugt Strapse nicht nur wegen ihm an sondern auch weil ich es wirklich gerne trug
und mich darin zeige. Manchmal sind es auch die Blicke, ja... aber eher war es das Gefühl auf der Haut und was ich damit verbinde.
Manchmal rieb er seinen Schwanz nur unter meinen Strapshaltern und oft genügte nur eine Zufällige Berührung meiner Beine,
oder vielleicht auch nur der Anblick meiner überschlagenen Beine und meiner festen Schenkel,
um einen Ständer bei ihm zu verursachen. Und wenn ich dann unter vier Augen meinen Rock etwas anhob,
so das er den Ansatz der Nylons zu sehen, konnte er meist nicht die Finger von mir lassen.
Aber nicht nur ihn gefiel das, sondern auch mich, wenn er seine Hand zwischen meine Schenkel gleiten lies und sich vortastete.
An diesem Tag trug ich meine neuen Wildlederstiefel. Sie sahen teurer aus als sie wirklich waren,
doch ihren Zweck erfüllten sie mehr als eindeutig. Schon Zuhause begleitete Leon mich beim anziehen
und konnte sich kaum zusammenreißen. Eine einfache FSH mit etwas Glanz darin... Hautfarben und wenig DEN.
Darüber dann noch eine Farblich passende Netzstrumpfhose und zu alle dem aber keinen Slip.
Dann ein enges und sehr Figurbetontes Kleid, das sich beim Bücken sofort nach oben zog.... und einen schönen,
jedoch sehr engen BH der meine Möpse nicht nur ausgezeichnet betonte,
sondern den Eindruck machten als würden die beiden gleich aus dem engen Kleid hopsen.
Und als ich dann in die lange Stiefel stieg und der Ansatz meiner Schenkel noch etwa 20cm in Nylon und Netz gehüllt war,
trag das den Geschmack von Leon bis ins Detail und wie gesagt,... er konnte seine Finger nicht von mir lassen.
Das zeigte sich dann auch auf der Autofahrt bei der er seine Finger nicht bei sich behalten konnte.
Mich erregte seine Hand natürlich auch immer mehr und wie solle es auch anders kommen,
suchten wir uns einen Ort für eine kleine Pause. Ganz so einfach war das aber nicht und auch
wenn die Sonne schon am Horizont verschwunden war, so bot sich nicht wirklich eine Ruhige Ecke an.
Als wir dann endlich einen geeigneten Platz gefunden hatten, lies ich mich auch nicht lange bitten und griff zwischen seine Beine
um die dort schon feste und Dicke Beule zu erkunden.
Gleichzeitig kroch ich aber auch wie eine Wildkatze im meinem Sitz umher um die richtige Position zu finden
und meinen Kopf in seinem Schoß zu vergraben.
Ohne Aufforderung knöpfte Leon auch hektisch seine Hose auf und mit einem Zucken, schoss seine harte Rute hervor.
Natürlich rieb ich sein festes Fleisch etwas und küsste seine Eichel von der ich die Haut zurückzog,
bevor ich die Spitze seines Schwanzes genüsslich zwischen meine Lippen nahm
und mit einem leisen Stöhnen anfing daran zu lutschen.
Aber auch Leon war nicht untätig und arbeitete sich zwischen meine Schenkel vor,
die ich knieend weiter Spreizte und wie erwartet, das Kleid das ich trug über meinen Arsch rutschte.
Immer tiefer rutschte sein Kolben in meinen Mund und immer hemmungsloser rieb seine Hand zwischen meinen Beinen,
bis das Nylon das meine Möse bedeckte sich mit meinem Schleim vollgesaugt hatte und sich unter dem Druck seiner Finger
bis in meine zuckende Spalte drückte. Es dauerte dann auch nicht lange und die Hand von Leon zerriss das Nylon
und rutschte mit einem leisen aufstöhnen von mir tief in meine Gierige Grotte die nur darauf gewartet hatte
endlich eine Faust zu spüren. Dankend nahm ich an und schob seinen Schwanz tief in meinen Hals
und begann ihn damit zu ficken indem er Stück für Stück tiefer eindrang und in mir bohrte.
Er hatte mich ja inzwischen schon oft gefistet und wusste das eine Hand für mich nicht die Erfüllung war.
Zwar tat es gut und er war in seinen Bewegungen sehr geschickt, doch schien er zu spüren das es heute etwas mehr sein durfte.
"Ich will deinen Hintern nehmen", sagte er in einem leichten Befehlston.
Ich lies von ihm und strich meine Haare hinter mein Ohr. Lächelte ihn an und griff mit einer Hand nach hinten
um über meinen Hintern zu streichen und das Nylon das meinen Arsch bedeckte noch etwas mehr zu zerreißen.
Meine Finger waren verklebt von meinem Speichel, den ich beim Blasen und Kehlenfick verloren hatte und dies nutzte ich nun
um gleich mehrere Finger in meiner Rosette zu versenken.
Gierig und voller Vorfreude wollte ich gleich wieder an seinem Kolben lecken, doch Leon öffnete seine Türe
und kam recht zügig auf meine Seite des Fahrzeugs um hier ebenso die Türe zu öffnen und zu begutachten was ich da tat.
Meine Hand schon sich immer tiefer in meinen Anus und ohne ihm zu sagen was er tun sollte, rieb er meine hungrige Möse
und schon meine Schamlippen mit seiner Faust auseinander, so das diese sich wieder tief in mich hineindrückte und mir
ein leises aber doch forderndes Stöhnen entlockte.
Fast schon sich das angerissene Nylon mit hinein, was sich ehrlich gesagt fantastisch anfühlte.
Doch Leon nahm nun auch seine andere Hand und fingerte erst am Nylon herum um dann seine Fingerspitzen
an seinem Arm der in meiner Pussy steckte langsam in mich einzuführen.
Mein Stöhnen wurde lauter, aber eher aus Erregung und weil ich es einfach geil fand wie sich meine Möse weiter und weiter dehnte,
bis auch seine zweite Hand sich zu der Hand gesellte die bereits tief in mir steckte.
Es zerriss mich fast als sich seine Hände in mir zu Fäusten ballten und er begann sie zu drehen und zu stoßen.
Fast drückte es meine eigene Hand aus meinem Hintern heraus,
doch Geistesgegenwärtig drückte ich tief in mich hinein und es schien fast
als konnte ich in meinem Darm die Hände von Leon nebenan spüren.
Ich spürte wie sich meine Stumpfhose immer mehr vollsaugte und an mir klebte.
Das Nylon schnitt leicht in meine Haut und es gelang mir sogar meine Schenkel zu streicheln
und zu genießen wie sich das Nylon anfühlte, während Leon meine Pussy zu sprengen schien.
Er gab sich dabei wirklich sehr viel Mühe und ich bin auch mehrmals gekommen,
was ich spätestens an den verschiedenen Flüssigkeiten bemerkte die auf dem Beifahrersitz verteilt waren.
Doch es schien sogar in meine Stiefel zu laufen, was mich noch mehr anmachte und ich ihn aufforderte weiter zu gehen....
"Steck sie mir hinten rein...." bettelte ich und versuchte verzweifelt an ein Gel in meiner Handtasche zu kommen.
Da ich Leon die ganze Zeit im Grunde meinen Rücken zudrehte, wusste ich nicht was hinter mir wirklich geschah.
Manchmal versuchte er sein steifes Rohr ebenfalls irgendwie und irgendwo hinein zu schieben, was ich manchmal an meiner
Hand im Po bemerkte ... doch es schien im auch mehr daran zu liegen seine Hände unterzubringen.
Es fackelte also nicht lange und half mir bei der Suche nach dem Gel das er ja auch kannte....
nahm es gezielt aus meiner Handtasche und drückte die offene Tube in meinen Hintern zu meiner Hand,
so das er den Inhalt völlig in mir entleeren konnte und sogleich bemerkte wie sich meine Rosette mit der Wärme des Gels
geschmeidig wurde und sich mit einem leisen röcheln öffnete.
Meine eigene Hand schien nun darin verloren und doch schob Leon seine Flache Hand noch während ich selber in mir spielte
in meine Hintertüre und zog meine Hand sogar noch etwas tiefer mit hinein.
Um aber beide Hände von ihm tief in mir zu spüren zog ich dennoch meine eigene Hand heraus und fingerte sofort
zwischen meinen geforderten Schamlippen zwischen denen meine kleine Hand ebenso leicht verschwand wie
bei anderen der kleine Finger. Intensiv und fast grob rieb ich meine Klit bis ich abermals spürte,
wie das Wasser aus mir herausspritzte und prasselnd auf den Autositz klatschte.
Das alles animierte dann Leon endlich mir den Rest zu geben wie er vielleicht glaubte ...
und er drückte seine zweite Hand ebenfalls langsam in meinen Anus, so wie er es zuvor in meiner Möse tat.
Diesmal streckte ich ihm meinen Hintern allerdings noch mehr entgegen und konnte meinen Po so spreizen,
das ich mich selber fast über seine Hände schon wie eine Handpuppe.
Ich konnte mich kaum auf dem Sitz halten, als er seine Hände drehte und mich immer wieder so fest in meinen Hintern stieß,
das ich fast auf die Fahrerseite fiel. Doch an ein Aufhören oder Rücksicht war weder von ihm noch von mir zu denken.
Ruppig zog ich meine festen Brüste aus meinem BH heraus der durch das verrutschte Kleid offen lag und ohne Hemmungen
drehte und zog ich an meinen harten Nippeln, so als wollte ich sie von meinen Eutern abreißen.
Irgendwann zog mich Leon dann aus dem Auto und klatschte fest auf meinen Hintern.
Ich registrierte benommen und taumelnd vor Glück das er wohl fertig war... oder war ich es?!
Ich rutschte mit dem blanken Hintern auf den Kies unter uns und spürte wie sich Steinchen in meine Rosette drückten
und auch an meiner Möse klebten. Erschöpft sackte ich etwas zusammen....
hielt meine Brüste fest die ich immer noch zu zerdrücken schien,
während mir Leon seinen tropfenden Kolben in den Mund presste und ich nebenbei und wie unbeteiligt aufnahm.
Er drückte ihn mir bis zum Ansatz seiner Eier in meinen Hals und fing an mehrmals zuzustoßen,
als würde er nun meinen Mund nehmen wollen. Doch schnell ergoss sich sein heißes Sperma in meinen Mund
und ich schluckte es instinktiv, während ich einige tropfen die zwischen meine Brüsten kleckerten
dort verrieb und hart einmassierte.
Wie wir nachhause gekommen sind oder wieso der Sitz unter mir dann plötzlich sauber war wusste ich dato nicht.
Irgendwann als ich wieder zu mir kam, fummelte ich kleine Steinchen aus meinem Po
und betrachtete mich selber von hinten dabei im Spiegel. Die hübschen Stiefel konnten nicht verbergen
wie zerrissen meine Nylons waren, was aber für mich immer noch einen Charme hatte und wenn ich mich bückte
und meinen Po spreizte, konnte ich im Spiegel sehen wie geschunden die beiden Tore waren die Leon bearbeitet hatte.
Ich tastete alles ab und zog meine Schamlippen weit auseinander.
Mit einem leichten Druck ploppte sogar mein Enddarm leicht heraus und kleine Kieselchen fielen zu Boden.
Vorsichtig streichelte ich über die Empfindliche Stelle und bemerkte wie unempfindlich doch alles war.
Es schien Taub und Gefühllos, vor allem als ich meine Hand wieder mühelos
und ohne Beschwerden samt Darm in mich schieben konnte.
Ich rief nach Leon .....
ENDE
Fisting Anal
Leon liebte es, wenn ich mich aufreizend kleidete und mich entsprechend bewegte.
Manchmal glaubte ich, das ihm das besser an mir gefiel als der Sex mit mir.
Aber ich zog Nylon,... und da bevorzugt Strapse nicht nur wegen ihm an sondern auch weil ich es wirklich gerne trug
und mich darin zeige. Manchmal sind es auch die Blicke, ja... aber eher war es das Gefühl auf der Haut und was ich damit verbinde.
Manchmal rieb er seinen Schwanz nur unter meinen Strapshaltern und oft genügte nur eine Zufällige Berührung meiner Beine,
oder vielleicht auch nur der Anblick meiner überschlagenen Beine und meiner festen Schenkel,
um einen Ständer bei ihm zu verursachen. Und wenn ich dann unter vier Augen meinen Rock etwas anhob,
so das er den Ansatz der Nylons zu sehen, konnte er meist nicht die Finger von mir lassen.
Aber nicht nur ihn gefiel das, sondern auch mich, wenn er seine Hand zwischen meine Schenkel gleiten lies und sich vortastete.
An diesem Tag trug ich meine neuen Wildlederstiefel. Sie sahen teurer aus als sie wirklich waren,
doch ihren Zweck erfüllten sie mehr als eindeutig. Schon Zuhause begleitete Leon mich beim anziehen
und konnte sich kaum zusammenreißen. Eine einfache FSH mit etwas Glanz darin... Hautfarben und wenig DEN.
Darüber dann noch eine Farblich passende Netzstrumpfhose und zu alle dem aber keinen Slip.
Dann ein enges und sehr Figurbetontes Kleid, das sich beim Bücken sofort nach oben zog.... und einen schönen,
jedoch sehr engen BH der meine Möpse nicht nur ausgezeichnet betonte,
sondern den Eindruck machten als würden die beiden gleich aus dem engen Kleid hopsen.
Und als ich dann in die lange Stiefel stieg und der Ansatz meiner Schenkel noch etwa 20cm in Nylon und Netz gehüllt war,
trag das den Geschmack von Leon bis ins Detail und wie gesagt,... er konnte seine Finger nicht von mir lassen.
Das zeigte sich dann auch auf der Autofahrt bei der er seine Finger nicht bei sich behalten konnte.
Mich erregte seine Hand natürlich auch immer mehr und wie solle es auch anders kommen,
suchten wir uns einen Ort für eine kleine Pause. Ganz so einfach war das aber nicht und auch
wenn die Sonne schon am Horizont verschwunden war, so bot sich nicht wirklich eine Ruhige Ecke an.
Als wir dann endlich einen geeigneten Platz gefunden hatten, lies ich mich auch nicht lange bitten und griff zwischen seine Beine
um die dort schon feste und Dicke Beule zu erkunden.
Gleichzeitig kroch ich aber auch wie eine Wildkatze im meinem Sitz umher um die richtige Position zu finden
und meinen Kopf in seinem Schoß zu vergraben.
Ohne Aufforderung knöpfte Leon auch hektisch seine Hose auf und mit einem Zucken, schoss seine harte Rute hervor.
Natürlich rieb ich sein festes Fleisch etwas und küsste seine Eichel von der ich die Haut zurückzog,
bevor ich die Spitze seines Schwanzes genüsslich zwischen meine Lippen nahm
und mit einem leisen Stöhnen anfing daran zu lutschen.
Aber auch Leon war nicht untätig und arbeitete sich zwischen meine Schenkel vor,
die ich knieend weiter Spreizte und wie erwartet, das Kleid das ich trug über meinen Arsch rutschte.
Immer tiefer rutschte sein Kolben in meinen Mund und immer hemmungsloser rieb seine Hand zwischen meinen Beinen,
bis das Nylon das meine Möse bedeckte sich mit meinem Schleim vollgesaugt hatte und sich unter dem Druck seiner Finger
bis in meine zuckende Spalte drückte. Es dauerte dann auch nicht lange und die Hand von Leon zerriss das Nylon
und rutschte mit einem leisen aufstöhnen von mir tief in meine Gierige Grotte die nur darauf gewartet hatte
endlich eine Faust zu spüren. Dankend nahm ich an und schob seinen Schwanz tief in meinen Hals
und begann ihn damit zu ficken indem er Stück für Stück tiefer eindrang und in mir bohrte.
Er hatte mich ja inzwischen schon oft gefistet und wusste das eine Hand für mich nicht die Erfüllung war.
Zwar tat es gut und er war in seinen Bewegungen sehr geschickt, doch schien er zu spüren das es heute etwas mehr sein durfte.
"Ich will deinen Hintern nehmen", sagte er in einem leichten Befehlston.
Ich lies von ihm und strich meine Haare hinter mein Ohr. Lächelte ihn an und griff mit einer Hand nach hinten
um über meinen Hintern zu streichen und das Nylon das meinen Arsch bedeckte noch etwas mehr zu zerreißen.
Meine Finger waren verklebt von meinem Speichel, den ich beim Blasen und Kehlenfick verloren hatte und dies nutzte ich nun
um gleich mehrere Finger in meiner Rosette zu versenken.
Gierig und voller Vorfreude wollte ich gleich wieder an seinem Kolben lecken, doch Leon öffnete seine Türe
und kam recht zügig auf meine Seite des Fahrzeugs um hier ebenso die Türe zu öffnen und zu begutachten was ich da tat.
Meine Hand schon sich immer tiefer in meinen Anus und ohne ihm zu sagen was er tun sollte, rieb er meine hungrige Möse
und schon meine Schamlippen mit seiner Faust auseinander, so das diese sich wieder tief in mich hineindrückte und mir
ein leises aber doch forderndes Stöhnen entlockte.
Fast schon sich das angerissene Nylon mit hinein, was sich ehrlich gesagt fantastisch anfühlte.
Doch Leon nahm nun auch seine andere Hand und fingerte erst am Nylon herum um dann seine Fingerspitzen
an seinem Arm der in meiner Pussy steckte langsam in mich einzuführen.
Mein Stöhnen wurde lauter, aber eher aus Erregung und weil ich es einfach geil fand wie sich meine Möse weiter und weiter dehnte,
bis auch seine zweite Hand sich zu der Hand gesellte die bereits tief in mir steckte.
Es zerriss mich fast als sich seine Hände in mir zu Fäusten ballten und er begann sie zu drehen und zu stoßen.
Fast drückte es meine eigene Hand aus meinem Hintern heraus,
doch Geistesgegenwärtig drückte ich tief in mich hinein und es schien fast
als konnte ich in meinem Darm die Hände von Leon nebenan spüren.
Ich spürte wie sich meine Stumpfhose immer mehr vollsaugte und an mir klebte.
Das Nylon schnitt leicht in meine Haut und es gelang mir sogar meine Schenkel zu streicheln
und zu genießen wie sich das Nylon anfühlte, während Leon meine Pussy zu sprengen schien.
Er gab sich dabei wirklich sehr viel Mühe und ich bin auch mehrmals gekommen,
was ich spätestens an den verschiedenen Flüssigkeiten bemerkte die auf dem Beifahrersitz verteilt waren.
Doch es schien sogar in meine Stiefel zu laufen, was mich noch mehr anmachte und ich ihn aufforderte weiter zu gehen....
"Steck sie mir hinten rein...." bettelte ich und versuchte verzweifelt an ein Gel in meiner Handtasche zu kommen.
Da ich Leon die ganze Zeit im Grunde meinen Rücken zudrehte, wusste ich nicht was hinter mir wirklich geschah.
Manchmal versuchte er sein steifes Rohr ebenfalls irgendwie und irgendwo hinein zu schieben, was ich manchmal an meiner
Hand im Po bemerkte ... doch es schien im auch mehr daran zu liegen seine Hände unterzubringen.
Es fackelte also nicht lange und half mir bei der Suche nach dem Gel das er ja auch kannte....
nahm es gezielt aus meiner Handtasche und drückte die offene Tube in meinen Hintern zu meiner Hand,
so das er den Inhalt völlig in mir entleeren konnte und sogleich bemerkte wie sich meine Rosette mit der Wärme des Gels
geschmeidig wurde und sich mit einem leisen röcheln öffnete.
Meine eigene Hand schien nun darin verloren und doch schob Leon seine Flache Hand noch während ich selber in mir spielte
in meine Hintertüre und zog meine Hand sogar noch etwas tiefer mit hinein.
Um aber beide Hände von ihm tief in mir zu spüren zog ich dennoch meine eigene Hand heraus und fingerte sofort
zwischen meinen geforderten Schamlippen zwischen denen meine kleine Hand ebenso leicht verschwand wie
bei anderen der kleine Finger. Intensiv und fast grob rieb ich meine Klit bis ich abermals spürte,
wie das Wasser aus mir herausspritzte und prasselnd auf den Autositz klatschte.
Das alles animierte dann Leon endlich mir den Rest zu geben wie er vielleicht glaubte ...
und er drückte seine zweite Hand ebenfalls langsam in meinen Anus, so wie er es zuvor in meiner Möse tat.
Diesmal streckte ich ihm meinen Hintern allerdings noch mehr entgegen und konnte meinen Po so spreizen,
das ich mich selber fast über seine Hände schon wie eine Handpuppe.
Ich konnte mich kaum auf dem Sitz halten, als er seine Hände drehte und mich immer wieder so fest in meinen Hintern stieß,
das ich fast auf die Fahrerseite fiel. Doch an ein Aufhören oder Rücksicht war weder von ihm noch von mir zu denken.
Ruppig zog ich meine festen Brüste aus meinem BH heraus der durch das verrutschte Kleid offen lag und ohne Hemmungen
drehte und zog ich an meinen harten Nippeln, so als wollte ich sie von meinen Eutern abreißen.
Irgendwann zog mich Leon dann aus dem Auto und klatschte fest auf meinen Hintern.
Ich registrierte benommen und taumelnd vor Glück das er wohl fertig war... oder war ich es?!
Ich rutschte mit dem blanken Hintern auf den Kies unter uns und spürte wie sich Steinchen in meine Rosette drückten
und auch an meiner Möse klebten. Erschöpft sackte ich etwas zusammen....
hielt meine Brüste fest die ich immer noch zu zerdrücken schien,
während mir Leon seinen tropfenden Kolben in den Mund presste und ich nebenbei und wie unbeteiligt aufnahm.
Er drückte ihn mir bis zum Ansatz seiner Eier in meinen Hals und fing an mehrmals zuzustoßen,
als würde er nun meinen Mund nehmen wollen. Doch schnell ergoss sich sein heißes Sperma in meinen Mund
und ich schluckte es instinktiv, während ich einige tropfen die zwischen meine Brüsten kleckerten
dort verrieb und hart einmassierte.
Wie wir nachhause gekommen sind oder wieso der Sitz unter mir dann plötzlich sauber war wusste ich dato nicht.
Irgendwann als ich wieder zu mir kam, fummelte ich kleine Steinchen aus meinem Po
und betrachtete mich selber von hinten dabei im Spiegel. Die hübschen Stiefel konnten nicht verbergen
wie zerrissen meine Nylons waren, was aber für mich immer noch einen Charme hatte und wenn ich mich bückte
und meinen Po spreizte, konnte ich im Spiegel sehen wie geschunden die beiden Tore waren die Leon bearbeitet hatte.
Ich tastete alles ab und zog meine Schamlippen weit auseinander.
Mit einem leichten Druck ploppte sogar mein Enddarm leicht heraus und kleine Kieselchen fielen zu Boden.
Vorsichtig streichelte ich über die Empfindliche Stelle und bemerkte wie unempfindlich doch alles war.
Es schien Taub und Gefühllos, vor allem als ich meine Hand wieder mühelos
und ohne Beschwerden samt Darm in mich schieben konnte.
Ich rief nach Leon .....
ENDE
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