Blowjob - Kurzgeschichte #3
Julia's Kurzgeschichten
Blowjob im Kino
Wir hatten unsere Plätze in der letzten Reihe eingenommen und der Film begann.
Ich sah das zwischen seinen Beinen etwas durch die Jeans drückte, ich konnte nicht anders, meine Finger bewegten sich automatisch dorthin.
Er stöhnte kurz auf, da öffnete ich schon seine Hose, der Reisverschluß ging wie von selbst auf und ich holte seinen Schwanz hervor, der schon prall und dick war. Ein richtig geiles Ding.
Genau mein Ding, ich sah mich kurz um, aber alle Leute starrten auf die Leinwand, mein Kopf tauchte ab und ich hatte schon seinen Schwanz im Mund, er schmeckte herrlich, er war nicht beschnitten und bestimmt 20 cm lang, ich hatte zu tun ihn komplett in mein gieriges Maul zu bringen. Als ich ihn im Mund hatte wuchs er noch etwas weiter.
Ich saugte und leckte, er stöhnte leise, ich war glücklich. Tief nahm ich ihn und es machte Spaß.
Sein stöhnen wurde lauter, zum Glück war der Film jetzt lustig und das Publikum lachte, da viel es nicht auf als er kam, ich merkte wie seine Eichel anschwoll in meinem Mund ich zog seine Vorhaut nochmal ganz zurück, da spürte ich schon wie der Saft in meine Kehle spritzte, ich saugte alles in mich hinein, es war eine große Menge Sperma, aber es schmeckte so gut, da durfte ich nichts verkommen lassen, so strich ich noch fest an seinem Schaft entlang, um auch den letzten Tropfen zu genießen.
Julia, das hast du gut gemacht!
Er lehnte sich genüsslich zurück und ich verstaute sein bestes Stück wieder dahin wo es hingehört, da ging plötzlich das Licht an und die Besucher wanderten ab, der Film war anscheinend zu Ende.
Wir mussten auch gehen, beim hinausgehen küssten wir uns nochmal innig, er schmeckte bestimmt sein Sperma in meinem Mund, da er mich so an grinste.
Ich beschloss mich zurück zu ziehen und sagte ihm, dass ich dringend nach Hause müsste.
Victor zog mich nochmal an sich heran und gab mir einen langen zärtlichen Kuss und meinte er möchte mich gerne wieder sehen, wenn ich das auch möchte dann soll ich ihn anrufen, er gab mir seine Karte.
Ich steckte die Karte ein und fuhr glücklich nach Hause, der Abend hatte sich gelohnt.
Zu Hause sah ich mir seine Karte an, auf der Rückseite stand etwas Handgeschriebenes,
„Ich weiß dass du eine Blowjobberin bist. Und du bist eine Gute"
Mein Herz pochte!
Blowjob im Kino
Wir hatten unsere Plätze in der letzten Reihe eingenommen und der Film begann.
Ich sah das zwischen seinen Beinen etwas durch die Jeans drückte, ich konnte nicht anders, meine Finger bewegten sich automatisch dorthin.
Er stöhnte kurz auf, da öffnete ich schon seine Hose, der Reisverschluß ging wie von selbst auf und ich holte seinen Schwanz hervor, der schon prall und dick war. Ein richtig geiles Ding.
Genau mein Ding, ich sah mich kurz um, aber alle Leute starrten auf die Leinwand, mein Kopf tauchte ab und ich hatte schon seinen Schwanz im Mund, er schmeckte herrlich, er war nicht beschnitten und bestimmt 20 cm lang, ich hatte zu tun ihn komplett in mein gieriges Maul zu bringen. Als ich ihn im Mund hatte wuchs er noch etwas weiter.
Ich saugte und leckte, er stöhnte leise, ich war glücklich. Tief nahm ich ihn und es machte Spaß.
Sein stöhnen wurde lauter, zum Glück war der Film jetzt lustig und das Publikum lachte, da viel es nicht auf als er kam, ich merkte wie seine Eichel anschwoll in meinem Mund ich zog seine Vorhaut nochmal ganz zurück, da spürte ich schon wie der Saft in meine Kehle spritzte, ich saugte alles in mich hinein, es war eine große Menge Sperma, aber es schmeckte so gut, da durfte ich nichts verkommen lassen, so strich ich noch fest an seinem Schaft entlang, um auch den letzten Tropfen zu genießen.
Julia, das hast du gut gemacht!
Er lehnte sich genüsslich zurück und ich verstaute sein bestes Stück wieder dahin wo es hingehört, da ging plötzlich das Licht an und die Besucher wanderten ab, der Film war anscheinend zu Ende.
Wir mussten auch gehen, beim hinausgehen küssten wir uns nochmal innig, er schmeckte bestimmt sein Sperma in meinem Mund, da er mich so an grinste.
Ich beschloss mich zurück zu ziehen und sagte ihm, dass ich dringend nach Hause müsste.
Victor zog mich nochmal an sich heran und gab mir einen langen zärtlichen Kuss und meinte er möchte mich gerne wieder sehen, wenn ich das auch möchte dann soll ich ihn anrufen, er gab mir seine Karte.
Ich steckte die Karte ein und fuhr glücklich nach Hause, der Abend hatte sich gelohnt.
Zu Hause sah ich mir seine Karte an, auf der Rückseite stand etwas Handgeschriebenes,
„Ich weiß dass du eine Blowjobberin bist. Und du bist eine Gute"
Mein Herz pochte!
6日前