In der Bar nach Ladenschluss
Ich hatte in der Uni einen Freund, der schwul war und sich auch mal in mich verguckt hatte. Aber er hat dann mitbekommen, dass ich in einer anderen Stadt eine Freundin hatte. Sein sexuelles Interesse an mir ließ verständlicherweise nach, aber wir blieben Freunde.
Eines Abends begleitete ich ihn in eine schwule Männerbar, wo schon seine Kumpel warteten. Wir waren alle im gleichen Alter Anfang bis Mitte zwanzig. Mein Freund und ich setzten uns in die Runde dazu. Da es warm war, zog ich meine Pullover aus. Zu meinem Erstaunen merkte ich, dass die anderen Jungs mich mit großen Augen ansahen – es war ein anderer Blick. Vielleicht weil ich unter dem Pullover Hosenträger anhatte, das war unter schwulen Männern glaube ich beliebt. Aber mein Freund sagte dann gleich, sie sollten sich keine Hoffnungen machen. Er wusste nicht, dass ich vor nicht allzu langer Zeit erst von einem anderen Mann entjungfert worden war, aber das ist eine andere Geschichte.
Als der Barkeeper, er hieß Kalle, an unseren Tisch kam sagte der aber interessanterweise: Den würde ich gerne mit nach Hause nehmen – und zeigt dabei auf mich. Das erstaunte mich, so etwas kannte ich nicht, aber ich schaute ihn mit großen Augen an, lächelte etwas verlegen und dacht mir nur, wie interessant. Ab dem Moment begann bei mir ein Kopfkino, wie es wäre, wenn ich tatsächlich mit ihm nach Hause ginge. Aber ich ließ mir nichts anmerken und versuchte auch, im Verlauf des Abends seinen Blicken auszuweichen, denn tatsächlich schaute er mich öfters interessiert und herausfordernd an, was ich ein oder zweimal auch mit schüchternen Blicken und einem Lächeln erwiderte. Er war groß gewachsen, schlank, und älter als wir, ich schätze Mitte oder Ende 30.
Der Abend verging, die amüsante Runde löste sich bald vor Kneipenschluss auf und wir bezahlten alle. Ich war als letzter dran mit bezahlen und er sagte dann, ich würde mich freuen wenn wir uns wiedersehen. Ich erwiderte nur mit einem Lächeln: das kann schon sein - mehr traute ich mich vor den anderen nicht zu sagen. Aber in dem Moment wurde mir richtig klar, dass er mich erregt.
Unsere Runde verstreute sich vor der Kneipe schnell in alle Richtungen, ich umarmte meinen Kumpel und sagte ich fahre jetzt nach Hause. Und so schwang ich mich auf mein Fahrrad und fuhr los. Aber nach fünf Minuten stoppte ich. Ich kam in Gedanken nicht mehr von Kalle los. Ich war erregt, die Vorstellung, er könnte mich zu sich nach Hause nehmen machte mich richtig geil. So fuhr ich zurück, musste mir aber einen Vorwand einfallen lassen, warum ich gleich zurück kommen würde. Ich traute mich einfach nicht ihm zu sagen, dass ich gerne mit ihm gehen wolle. So ließ ich mir die Geschichte einfallen, ich hätte wohl meinen Wohnungsschlüssel in der Kneipe verloren und müsste den suchen. Irgendwie wohl nicht glaubwürdig, aber ich war zu schüchtern, um direkt zur Sache zu kommen.
Angekommen waren nur noch zwei ältere Männer am Tresen, er bereitete schon alles für den Ladenschluss vor. Er schaute ganz erstaunt, als ich die Kneipe wieder betrat. So sagte ich gleich, dass ich hier vielleicht meinen Schlüssel verloren hätte, ich müsse mal nachschauen. Er sagte nur, klar schau mal nach, aber bei ihm wäre kein Schlüssel abgegeben worden. Und so suchte ich an meinem Sitzplatz den Schlüssel und gab vor, ihn gerade gefunden zu haben. Er gratulierte mir zu meinem vermeintlichen Fund, und kommentierte nur: schade für mich. Ich tat so, als ob ich erleichtert wäre und fragte, ob ich auf den Schreck vielleicht noch etwas trinken könnte. Klar sagte er, Gin-Tonic vielleicht? Ich zog meine Jacke und meinen Pullover wieder aus, was Kalle freute.
Ich ging dann erst mal auf die Toilette. Dort hatte ich nur eins vor: ich ging in eine Kabine und zog mein Unterhöschen aus. Ich war so erregt, mein Penis war hart und ich wollte nur noch möglichst schnell Sex mit Kalle. Das dauerte natürlich ein wenig, Hose runter, Schuhe an und aus … Aber es fühlte sich richtig gut an, als ich zurück an den Tresen kam. Die beiden älteren Herren waren mittlerweile gegangen, und so waren Kalle und ich alleine. Ich setzte mich aber nicht an den Tresen, sondern auf einen Tisch, der gleich um die Ecke stand. Dort hatte ich meine Jacke abgelegt. Er kam zu mir, und reichte mir das Glas mit Gin-Tonic. Ich sagte danke, schön dass wir uns so schnell wieder sehen. Er lächelte und sagte. Ja, wirklich sehr schön und schaut mir dabei tief in die Augen.
Auf dem Tisch saß ich auf der Ecke, ein Schuh auf der Sitzbank, meine Beine waren leicht gespreizt. Er sah meine Verlegenheit, und streichelte mir dabei mit dem Handrücken über die Wange. Und ich ließ ihn gewähren … Er kam näher und streichelte dann über meine Schenkelinnenseite. Ich schaute hinab, und öffnete meine Beine immer weiter, ein unmissverständliches Signal an ihn, dass ich es wollte.
Ich lehnte mich etwas zurück, er spürte meine Erregung, er streichelte über meinen Schambereich und freute sich, als er in der engen Jeans meinen steifen harten Penis ertastet. Er sagte nur Wow, das fühlt sich gut an. Ich schaute ihn an mit leicht geöffnetem Mund, atmete schwer und schaute herab wir er mich an den Schenkeln streichelte, Und dann streichelte er nochmal über meine Wange und steckte seinen Daumen in meinen Mund. Ich stöhnte ein wenig und lutschte seinen Daumen, so wie einen Schwanz. Dann ging es sehr schnell, er öffnete mein Hemd, streifte die Hosenträger herab. Er entkleidete meinen Oberkörper - und ich ließ es anstandslos und willig zu. Er streichelte meine Brust und fing dann an meine Brustwarzen zu küssen. Das war sehr erregend und so ließ ich mich auf den Tisch fallen, Halbnackt lag ich so vor ihm schaute ihn von unten nach oben erregt und erwartungsvoll an. Und dann öffnete er endlich meine Hose. Der Anblick meiner prallen Hoden meines steifen Schwanz erregte ihn sehr. Er sage nur wow, wie geil. Schnell hat er mich vollends entkleidet, die Schuhe aus, die Hose geradezu herabgerissen – nach lag ich vor ihm auf dem Tisch, nackt und mit gespreizten Schenkeln und er leckte mich, hat den Schwanz geblasen. Ich stöhnte heftig und sagte dann nur noch: fick mich endlich, ich will deinen Schwanz spüren.
Sofort öffnete er seine Hose, holte seinen großen Schwanz raus und ich freute mich auf die Stöße von ihm. Er spuckte meinen Anus nass, spreizte meine Beine und drang dann mit hartem Druck im mich ein. Ich schrie vor Geilheit und ein wenig Schmerz, so heftig nahm er mich. Mi jedem Stoß stöhnte ich laut und heftig. Jaaa, so tief, so hart, fick mich. Während er es mir mit harten Stößen besorgte, stöhnte auch er und grunzte: Du bist so ein geiler Fickboy. Ich genoss jeden harten Stoß meine Eichel wurde nass als die Vorsahne kam. Und dann kam ich richtig und spritzte mein Sperma bis hoch zu meiner Brust, was ihn sehr freute. Jaaa, sagte er, spritz schön ab. Und endlich kam auch er, in mir hat er all sein Sperma abgespritzt mit einem tiefen Stöhnen schrie er es hinaus: Aahrg, ich komme, ich spritze. Er entleerte sich ganz tief in meinem Loch und ich sah, wie er sich langsam nach dem Orgasmus entspannte. Er sah mir lüstern ins Gesicht und grinste, während ich immer noch geil und erregt vor ihm mit gespreizten Beinen auf dem Tisch lag. Dann zog er seinen dicken Penis aus meinem Lock, ich spürte gleich, wie eine Menge von seiner Sahne herausfloss. Ich war nun ganz nass von meinem und seinem Sperma, verschwitzt, erschöpft und glücklich dabei.
Dann öffnete sich plötzlich die Hintertüre, Kalles Chef kam herein. Ich war ein wenig erschrocken, aber auch erschöpft und glücklich über den tollen Fick. Und vor allem hatte ich meine eigene Scham in der Situation verloren und ließ mich von ihm betrachten. Er kam gleich an meinen Tisch, auf dem ich nackt und nass lag, immer noch mit gespreizten Schenkeln. Er sagte nur. Wow, was für ein geiler Junge. Ohne zu fragen fing er an meine Schenkeln zu streicheln, dann ein wenig meinen immer noch steifen Schwanz. Und dann streichelte er mein spermanasses Loch, drang mit dem Finger in mich ein. Ich stöhnte dabei. Genau das wollte er hören, für ihn das Startzeichen, denn er wusste dann, dass auch er mich ficken kann. Schnell hat er sich entkleidet und stand mit hartem steifen Penis vor mir und nahm mich dann sofort, ohne jedes Vorspiel, kein blasen. Er drang mit hartem tiefen Stoß in mich ein, geschmiert mit Kalles Sperma. Es war unglaublich wie hart er fickte. Mein Schwanz wurde dabei wieder richtig hart und ich genoss jeden seiner Stöße: Ich schrie vor Geilheit: fick mich, komm in mir, spritz ab. Und dann kam er…
Eines Abends begleitete ich ihn in eine schwule Männerbar, wo schon seine Kumpel warteten. Wir waren alle im gleichen Alter Anfang bis Mitte zwanzig. Mein Freund und ich setzten uns in die Runde dazu. Da es warm war, zog ich meine Pullover aus. Zu meinem Erstaunen merkte ich, dass die anderen Jungs mich mit großen Augen ansahen – es war ein anderer Blick. Vielleicht weil ich unter dem Pullover Hosenträger anhatte, das war unter schwulen Männern glaube ich beliebt. Aber mein Freund sagte dann gleich, sie sollten sich keine Hoffnungen machen. Er wusste nicht, dass ich vor nicht allzu langer Zeit erst von einem anderen Mann entjungfert worden war, aber das ist eine andere Geschichte.
Als der Barkeeper, er hieß Kalle, an unseren Tisch kam sagte der aber interessanterweise: Den würde ich gerne mit nach Hause nehmen – und zeigt dabei auf mich. Das erstaunte mich, so etwas kannte ich nicht, aber ich schaute ihn mit großen Augen an, lächelte etwas verlegen und dacht mir nur, wie interessant. Ab dem Moment begann bei mir ein Kopfkino, wie es wäre, wenn ich tatsächlich mit ihm nach Hause ginge. Aber ich ließ mir nichts anmerken und versuchte auch, im Verlauf des Abends seinen Blicken auszuweichen, denn tatsächlich schaute er mich öfters interessiert und herausfordernd an, was ich ein oder zweimal auch mit schüchternen Blicken und einem Lächeln erwiderte. Er war groß gewachsen, schlank, und älter als wir, ich schätze Mitte oder Ende 30.
Der Abend verging, die amüsante Runde löste sich bald vor Kneipenschluss auf und wir bezahlten alle. Ich war als letzter dran mit bezahlen und er sagte dann, ich würde mich freuen wenn wir uns wiedersehen. Ich erwiderte nur mit einem Lächeln: das kann schon sein - mehr traute ich mich vor den anderen nicht zu sagen. Aber in dem Moment wurde mir richtig klar, dass er mich erregt.
Unsere Runde verstreute sich vor der Kneipe schnell in alle Richtungen, ich umarmte meinen Kumpel und sagte ich fahre jetzt nach Hause. Und so schwang ich mich auf mein Fahrrad und fuhr los. Aber nach fünf Minuten stoppte ich. Ich kam in Gedanken nicht mehr von Kalle los. Ich war erregt, die Vorstellung, er könnte mich zu sich nach Hause nehmen machte mich richtig geil. So fuhr ich zurück, musste mir aber einen Vorwand einfallen lassen, warum ich gleich zurück kommen würde. Ich traute mich einfach nicht ihm zu sagen, dass ich gerne mit ihm gehen wolle. So ließ ich mir die Geschichte einfallen, ich hätte wohl meinen Wohnungsschlüssel in der Kneipe verloren und müsste den suchen. Irgendwie wohl nicht glaubwürdig, aber ich war zu schüchtern, um direkt zur Sache zu kommen.
Angekommen waren nur noch zwei ältere Männer am Tresen, er bereitete schon alles für den Ladenschluss vor. Er schaute ganz erstaunt, als ich die Kneipe wieder betrat. So sagte ich gleich, dass ich hier vielleicht meinen Schlüssel verloren hätte, ich müsse mal nachschauen. Er sagte nur, klar schau mal nach, aber bei ihm wäre kein Schlüssel abgegeben worden. Und so suchte ich an meinem Sitzplatz den Schlüssel und gab vor, ihn gerade gefunden zu haben. Er gratulierte mir zu meinem vermeintlichen Fund, und kommentierte nur: schade für mich. Ich tat so, als ob ich erleichtert wäre und fragte, ob ich auf den Schreck vielleicht noch etwas trinken könnte. Klar sagte er, Gin-Tonic vielleicht? Ich zog meine Jacke und meinen Pullover wieder aus, was Kalle freute.
Ich ging dann erst mal auf die Toilette. Dort hatte ich nur eins vor: ich ging in eine Kabine und zog mein Unterhöschen aus. Ich war so erregt, mein Penis war hart und ich wollte nur noch möglichst schnell Sex mit Kalle. Das dauerte natürlich ein wenig, Hose runter, Schuhe an und aus … Aber es fühlte sich richtig gut an, als ich zurück an den Tresen kam. Die beiden älteren Herren waren mittlerweile gegangen, und so waren Kalle und ich alleine. Ich setzte mich aber nicht an den Tresen, sondern auf einen Tisch, der gleich um die Ecke stand. Dort hatte ich meine Jacke abgelegt. Er kam zu mir, und reichte mir das Glas mit Gin-Tonic. Ich sagte danke, schön dass wir uns so schnell wieder sehen. Er lächelte und sagte. Ja, wirklich sehr schön und schaut mir dabei tief in die Augen.
Auf dem Tisch saß ich auf der Ecke, ein Schuh auf der Sitzbank, meine Beine waren leicht gespreizt. Er sah meine Verlegenheit, und streichelte mir dabei mit dem Handrücken über die Wange. Und ich ließ ihn gewähren … Er kam näher und streichelte dann über meine Schenkelinnenseite. Ich schaute hinab, und öffnete meine Beine immer weiter, ein unmissverständliches Signal an ihn, dass ich es wollte.
Ich lehnte mich etwas zurück, er spürte meine Erregung, er streichelte über meinen Schambereich und freute sich, als er in der engen Jeans meinen steifen harten Penis ertastet. Er sagte nur Wow, das fühlt sich gut an. Ich schaute ihn an mit leicht geöffnetem Mund, atmete schwer und schaute herab wir er mich an den Schenkeln streichelte, Und dann streichelte er nochmal über meine Wange und steckte seinen Daumen in meinen Mund. Ich stöhnte ein wenig und lutschte seinen Daumen, so wie einen Schwanz. Dann ging es sehr schnell, er öffnete mein Hemd, streifte die Hosenträger herab. Er entkleidete meinen Oberkörper - und ich ließ es anstandslos und willig zu. Er streichelte meine Brust und fing dann an meine Brustwarzen zu küssen. Das war sehr erregend und so ließ ich mich auf den Tisch fallen, Halbnackt lag ich so vor ihm schaute ihn von unten nach oben erregt und erwartungsvoll an. Und dann öffnete er endlich meine Hose. Der Anblick meiner prallen Hoden meines steifen Schwanz erregte ihn sehr. Er sage nur wow, wie geil. Schnell hat er mich vollends entkleidet, die Schuhe aus, die Hose geradezu herabgerissen – nach lag ich vor ihm auf dem Tisch, nackt und mit gespreizten Schenkeln und er leckte mich, hat den Schwanz geblasen. Ich stöhnte heftig und sagte dann nur noch: fick mich endlich, ich will deinen Schwanz spüren.
Sofort öffnete er seine Hose, holte seinen großen Schwanz raus und ich freute mich auf die Stöße von ihm. Er spuckte meinen Anus nass, spreizte meine Beine und drang dann mit hartem Druck im mich ein. Ich schrie vor Geilheit und ein wenig Schmerz, so heftig nahm er mich. Mi jedem Stoß stöhnte ich laut und heftig. Jaaa, so tief, so hart, fick mich. Während er es mir mit harten Stößen besorgte, stöhnte auch er und grunzte: Du bist so ein geiler Fickboy. Ich genoss jeden harten Stoß meine Eichel wurde nass als die Vorsahne kam. Und dann kam ich richtig und spritzte mein Sperma bis hoch zu meiner Brust, was ihn sehr freute. Jaaa, sagte er, spritz schön ab. Und endlich kam auch er, in mir hat er all sein Sperma abgespritzt mit einem tiefen Stöhnen schrie er es hinaus: Aahrg, ich komme, ich spritze. Er entleerte sich ganz tief in meinem Loch und ich sah, wie er sich langsam nach dem Orgasmus entspannte. Er sah mir lüstern ins Gesicht und grinste, während ich immer noch geil und erregt vor ihm mit gespreizten Beinen auf dem Tisch lag. Dann zog er seinen dicken Penis aus meinem Lock, ich spürte gleich, wie eine Menge von seiner Sahne herausfloss. Ich war nun ganz nass von meinem und seinem Sperma, verschwitzt, erschöpft und glücklich dabei.
Dann öffnete sich plötzlich die Hintertüre, Kalles Chef kam herein. Ich war ein wenig erschrocken, aber auch erschöpft und glücklich über den tollen Fick. Und vor allem hatte ich meine eigene Scham in der Situation verloren und ließ mich von ihm betrachten. Er kam gleich an meinen Tisch, auf dem ich nackt und nass lag, immer noch mit gespreizten Schenkeln. Er sagte nur. Wow, was für ein geiler Junge. Ohne zu fragen fing er an meine Schenkeln zu streicheln, dann ein wenig meinen immer noch steifen Schwanz. Und dann streichelte er mein spermanasses Loch, drang mit dem Finger in mich ein. Ich stöhnte dabei. Genau das wollte er hören, für ihn das Startzeichen, denn er wusste dann, dass auch er mich ficken kann. Schnell hat er sich entkleidet und stand mit hartem steifen Penis vor mir und nahm mich dann sofort, ohne jedes Vorspiel, kein blasen. Er drang mit hartem tiefen Stoß in mich ein, geschmiert mit Kalles Sperma. Es war unglaublich wie hart er fickte. Mein Schwanz wurde dabei wieder richtig hart und ich genoss jeden seiner Stöße: Ich schrie vor Geilheit: fick mich, komm in mir, spritz ab. Und dann kam er…
4日前