19. Weiter

Ich bin nun mehrere Tage, gefühlt Wochen fast nur in diesem Gestell gefangen. Ich fühle mich schon ganz steif und einfach nur benutzt. Meine Muschi ist schon ganz wund von den vielen Schwänzen, die mich gefickt haben. Meine Titten sind auch schon gewachsen. Mittlerweile von B auf E. Es schmerzt auch mittlerweile nicht mehr so, wenn sie gemolken werden.
Dann kommt irgendwann der Tag, wo mir gesagt wird, dass ich Schwanger bin. Und ab dem Tag wird meine Votze nicht mehr gefickt. Sie haben wohl Angst, dass etwas passieren könnte. Ich bin jetzt wieder öfter in dem Käfig und meine Titten werden nur noch alle 6 Stunden an das Melkgerät geschlossen. Wenn ich dann gemolken werde, kommen immer noch Männer und schauen zu. Wenn sie mich ficken wollen, dann nehmen sie jetzt meinen Mund und spritzen gerne in mein Gesicht. Sie greifen auch immer wieder an meine riesigen Titten, die von ihnen dann feste geknetet werden.
Ich werde mittlerweile auch oft sitzend auf einen Stuhl gebunden. Der ähnelt etwas einem Stuhl beim Frauenarzt. Die Beine sind dann weit gespreizt nach oben gebunden und die Arme an die Seite. In dieser Position werden dann meine Titten lang abgebunden und ich bekomme Gewichte an die Nippel, damit sie richtig lang gezogen werden. Sie wollen daraus lange Titten machen. Ich stöhne und schreie immer wieder auf, da es sehr schmerzt. Aber das ist ihnen egal. Das spornt viele der Männer an. Über dem Stuhl ist ein Brett, das etwas wie ein Bett ist und da wurde mein Kopf durchgesteckt. Ich kann also nicht sehen was mit meinem restlichen Körper passiert und die Männer können darauf, damit ich ihnen die Schwänze lecken kann. Sie genießen den Anblick und fassen oft die abgebundenen Titten an, um dann von mir geleckt zu werden. Ich muss viele Schwänze lecken und bekomme viel Sperma ins Gesicht gespritzt.
Mein Körper wird nun in den nächsten Wochen anders benutzt und er verändert sich auch. Die Titten werden noch größer. Zum einen durch die Schwangerschaft, aber ich bekomme weiterhin die Spritzen, damit sie weiter wachsen. Genauso wächst mein Bauch langsam.
Die Titten werde nun langsam immer seltener abgebunden, da sie lang runterhängen. Ich werde nun immer öfter auf eine Matte gebunden, damit die Männer sich neben mich legen können. Die Chefs haben immer Angst, dass ich weglaufen könnte, auch wenn das natürlich verrückt ist. Hier ist immer eine Überwachung und ich käme vermutlich kaum aus dem Zimmer. Ich habe mich auch mittlerweile an das Leben gewöhnt und ich wüsste auch gar nicht wohin. Aber sie mögen es mich zu fesseln. Und dann liege ich oft da und die Männer kommen und fangen an, an meinen Titten zu nuckeln und zu saugen. Sie massieren die Titten, streicheln über meinen Bauch. Das geilt sie oft auf und dann knien sie sich über mich und ficken meinen Mund. Ich fühle mich dann immer sehr komisch, wenn sie an meinen Titten saugen. Auf der einen Seite finde ich es immer sehr demütigend, aber auch geil, weil ich dieses Gefühl genieße. Oft werde ich davon auch nass und dann lecken sie meine Votze trocken, was ihnen sehr gefällt.
Wenn dann gerade keiner der Männer da ist, schlafe ich oft auch einfach ein und werde von dem nächsten Mann geweckt, wenn er an meinen Titten ist.
Ich merke in den nächsten Wochen dass die Schwangerschaft immer länger dauert. Mein Bauch wird immer größer, ich spüre irgendwann das Kind und meine Titten werden praller und immer größer. Und irgendwann bin ich dann nur noch in dem Käfig und werde nur für Untersuchungen, für die Melkmaschine und zum Saubermachen rausgeholt. Da fehlt mir schon fast der Sex, da ich sonst keine Ansprachen habe. Die Leute verstehe ich nicht und ich bin viel alleine, auch wenn immer wieder Männer kommen und mich ansehen. Und auch mal an meine Titten greifen. Das lasse ich mir mittlerweile auch gefallen, da ich es schon nicht mehr anders kenne. Ich fühle mich auch nicht mehr gedemütigt, dass ich immer nackt bin und von Fremden angefasst und angesehen werde.
Und dann ist irgendwann der Tag gekommen, dass ich das es bekomme. Ich werde in einen großen speziellen Raum gebracht. Da komme ich auf ein Podest, wo ich von allen Seiten gut gesehen werde. Es sind viele Männer dabei die sehen wollen, wie ich das Kind bekomme. Sie geilen sich dabei richtig auf. Ich fühle mich dabei allerdings gedemütigt, da ich gerne alleine wäre, wenn das Kind kommt. Aber ihnen gefällt es und ich höre immer wieder wie ein Mann stöhnt und dann abspritzt. Und dann ist das Kind da. Es wird von einer der Frauen genommen und weggebracht. Ich bin so fertig, dass ich es kaum merke. Ich werde dann sauber gemacht und mir wird dann direkt die Maschine an die Titten gesetzt und dann kommt das erste Mal Milch aus ihnen und ich höre ein Raunen im Raum. Die Männer werden ganz unruhig. Ich fühle mich ko und würde gerne irgendwo liegen und schlafen, aber leider lassen sie mich noch nicht. Se pumpen mir einiges ab und dann wird es an die Männer verteilt, die gierig darauf gewartet haben.
Danach darf ich dann in einem kleinen Raum zur Ruhe kommen.
発行者 Bitch_Molly
1日前
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