Das Internat Teil 1
Ich bin seit einigen Jahren mit meinem Mann verheiratet. Zur Zeit läuft es in der Ehe nicht so gut. Er ist Unternehmer und verdient sehr gut. Dadurch ist er aber oft und viel unterwegs.. Ich bin Hausfrau und habe viel Tagesfreizeit, um mit Freundinnen etwas zu unternehmen. Eines Abends kommt er mit einem Prospekt nach Hause. Es ist ein Prospekt über ein Internat für Erwachsene. Dort werden unter anderem Kurs in Haushaltsführung, Gartenarbeit, aber auch Kurse in Computerprogrammen angeboten. Die Kurse dauern 3 bis 6 Monate.
Wir streiten uns noch etwas, aber er bleibt stur. "Ich werde dich Sonntag hinfahren und dann wirst du da was lernen."
Ich packe also irgendwann notgedrungen meine Sachen und wir fahren Sonntag Vormittag los. "Da es so weit weg ist, wirst du nicht jedes Wochenende nach Hause kommen können. Ich werde dich aber besuchen kommen," sagt er auf der Fahrt. Wir kommen am späten Nachmittag an. Wir müssen an einem großen Tor klingeln, bevor wir zu einem großen grauen Gebäude fahren. Dahinter gibt es eine große Grünanlage und noch weitere Gebäude. Uns erwartet eine streng schauende ältere Dame in einem schwarzen Hosenanzug.
"Guten Tag. Schön, dass Sie angekommen sind. Kommen Sie doch rein." Wir gehen in einen großen Empfangsbereich, der normal ausseht und zur Zeit leer ist. Wir folgen ihr in ein Büro, wo es etwas zu trinken und ein paar Kekse gibt. Wir unterhalten uns etwas, dann klingelt die Dame nach einem Hausmädchen. "Ich werde Sie mit unserem Hausmädchen zu Frau Maier schicken. Sie wird Ihnen ihre Kleidung für die Zeit des Aufenthaltes geben." Ich schaue sie an und sage: "Ich habe doch meine eigene Kleidung mitgebracht." "Die brauchen Sie hier nicht. Es gibt extra Kleidung. Wir sind schließlich in einem Internat. Ihre Sachen kann ihr Mann wieder mitnehmen oder wir schließen sie hier ein. Handy etc. werden sie auch nicht brauchen. Das können sie auch alles hier lassen." Ich will mich wieder aufregen, aber mein Mann sagt nur: "Du schaffst das und das wird dir mal gut tun." Ich sehe ihn böse an. Dann kommt das Hausmädchen und führt mich raus. Im Rausgehen höre ich noch wie die Hausdame sagt: "Machen sie sich keine Sorgen. Sie wird hier einiges lernen."
Ich bekomme in der Wäschekammer eine Bluse, einen Rock und Ballerinas. "Was ist mit Unterwäsche?" frage ich entsetzt. "Die brauchen Sie hier nicht." sagt Frau Maier. Ich bin entsetzt, da auch die Kleidungsstücke sehr eng und kurz sind. "Bitte ziehen Sie direkt die neue Kleidung an." Ich ziehe mich zögernd aus und die neue Kleidung an. Ich bekomme die Bluse kaum zugeknöpft, da meine Oberweiter sehr groß ist. Der Rock endet knapp über meinem Po. "Und darin soll ich zum Unterricht gehen und hier so rumlaufen?" frage ich entsetzt. "Ja. Das werden Sie. Das tragen auch alle anderen Schülerinnen, die sie nachher kennen lernen." sagt Frau Maier.
Dann werde ich in meinen Schlafraum gebracht. Es ist ein kleines Einzelzimmer. Ich bekomme dann noch Waschraum und Toiletten gezeigt. Und dann werde ich wieder zu der Hausdame vom Anfang geführt. Mein Mann ist mittlerweile gegangen. "Setzten Sie sich." sagt sie. Ich setzte mich zögernd hin. Mein Po liegt fast frei auf dem Stuhl. "Ich weiß nicht was Ihr Mann Ihnen erzählt hat. Aber bestimmt nicht alles." Ich schüttle verwirrt den Kopf und sage dass ich nur weiß, dass ich hier en paar Kurse absolvieren soll, damit wir unsere Ehe retten. "Das stimmt. Sie werden hier einige Kurse besuchen und auch einiges lernen. Allerdings werden Sie nicht nur etwas über Haushaltsführung oder Gartenarbeit lernen. Sie werden hier aber auch sexuell erzogen. " Ich schaue sie an und frage: "Bitte was werde ich?" "Sie sind hier in einem Internat gelandet, dass spezialisiert auf Erziehung ist und wo Frauen und auch vereinzelt Männer eine strenge Erziehung mit vielen Regeln und auch im sexuellen Bereich neues lernen werden. Hier ist der Vertrag, den Ihr Mann unterzeichnet hat. Da können Sie sehen was sie erwartet."
Es sind mehrere Seiten. Da wird unter anderem auch beschrieben, dass ich vorgeführt werden darf und auch von anderen Männern benutzt werden darf. Dass ich aber auch Schläge bekommen darf und viele andere Sachen, die ich nicht verstehe. Ich bin entsetzt und will am liebsten sofort weg. "Sie brauchen nicht zu denken, dass es leicht ist hier weg zu kommen," sagt die Hausdame. "Dies ist hier nahezu unmöglich. Und wenn Sie es trotzdem versuchen, wird Ihr Leben hier nur noch schwerer."
Und dann höre ich eine Glocke. "Das ist die Glocke fürs Abendessen. Kommen Sie, dann können Sie die anderen Frauen kennenlernen. Sie können jetzt zu Abend essen und haben dann noch eine halbe Stunde Zeit sich mit den anderen neuen Frauen zu unterhalten und dann werden Sie auf Ihr Zimmer gebracht." sagt sie. Wir kommen in einen Speisesaal wo mehrere Tische stehen. Sie führt mich an einen Tisch wo 5 andere Frauen sitzen. Sie sehen genauso irritiert wie ich aus. Ich setzte mich zögernd zu ihnen. Die Hausdame setzt sich an einen anderen Tisch und klopft an ihr Wasserglas. "Guten Abend meine Damen. Heute begrüßen wir 5 neue Frauen, die sich hier ausbilden lassen möchten. Steht auf und zeigt euch den anderen." Wir stehen zögernd auf. Es sind noch ca 20 andere Frauen da und am Tisch der Hausdame sitzen etwa 15 Männer und Frauen, die Lehrer oder anderes Personal sind. Es wird einmal geklatscht und dann dürfen wir uns setzten. Die Hausdame sagt noch: "Und denkt bitte an das Redeverbot während des Essens. Lasst es euch schmecken." Wir bekommen Wasser zum Trinken aus Bechern und dazu gibt es erst eine recht dünne Suppe. Dann bekommt unser Tisch Kartoffeln und Gemüse. Als Nachtisch gibt es dann noch Obst aus der Dose mit etwas Sahne. Der Tisch der Lehrer bekommt üppiges Essen mit Fleisch und allem Drum und Dran. Als dann die Tafel aufgehoben ist, dürfen wir noch sitzen bleiben, während die anderen schon den Raum verlassen. Es bleibt ein Aufpasser im Raum. Den anderen geht es genauso wie mir, dass se nicht wussten wo sie hinkommen.
Als die halbe Stunde vorbei ist, kommen 5 von den Betreuern und bringen uns in den Waschraum, wo wir dann noch Zähne putzen können. Dann dürfen wir noch auf die Toilette und dann werden wir in unsere Zimmer gebracht. Da muss ich mich dann nackt ausziehen. Die Kleidung soll ich über den Stuhl legen. Ich bekomme ein Halsband umgelegt. Dann muss ich mich in das Bett legen und das Halsband wird mit einem kurzen Seil am Kopfteil befestigt, so dass ich mich zwar bewegen kann, aber nicht selbständig aufstehen kann. "Bis morgen Früh. Schlaf gut." sagt die Betreuerin grinsend, löscht das Licht und verlässt den Raum.
Wir streiten uns noch etwas, aber er bleibt stur. "Ich werde dich Sonntag hinfahren und dann wirst du da was lernen."
Ich packe also irgendwann notgedrungen meine Sachen und wir fahren Sonntag Vormittag los. "Da es so weit weg ist, wirst du nicht jedes Wochenende nach Hause kommen können. Ich werde dich aber besuchen kommen," sagt er auf der Fahrt. Wir kommen am späten Nachmittag an. Wir müssen an einem großen Tor klingeln, bevor wir zu einem großen grauen Gebäude fahren. Dahinter gibt es eine große Grünanlage und noch weitere Gebäude. Uns erwartet eine streng schauende ältere Dame in einem schwarzen Hosenanzug.
"Guten Tag. Schön, dass Sie angekommen sind. Kommen Sie doch rein." Wir gehen in einen großen Empfangsbereich, der normal ausseht und zur Zeit leer ist. Wir folgen ihr in ein Büro, wo es etwas zu trinken und ein paar Kekse gibt. Wir unterhalten uns etwas, dann klingelt die Dame nach einem Hausmädchen. "Ich werde Sie mit unserem Hausmädchen zu Frau Maier schicken. Sie wird Ihnen ihre Kleidung für die Zeit des Aufenthaltes geben." Ich schaue sie an und sage: "Ich habe doch meine eigene Kleidung mitgebracht." "Die brauchen Sie hier nicht. Es gibt extra Kleidung. Wir sind schließlich in einem Internat. Ihre Sachen kann ihr Mann wieder mitnehmen oder wir schließen sie hier ein. Handy etc. werden sie auch nicht brauchen. Das können sie auch alles hier lassen." Ich will mich wieder aufregen, aber mein Mann sagt nur: "Du schaffst das und das wird dir mal gut tun." Ich sehe ihn böse an. Dann kommt das Hausmädchen und führt mich raus. Im Rausgehen höre ich noch wie die Hausdame sagt: "Machen sie sich keine Sorgen. Sie wird hier einiges lernen."
Ich bekomme in der Wäschekammer eine Bluse, einen Rock und Ballerinas. "Was ist mit Unterwäsche?" frage ich entsetzt. "Die brauchen Sie hier nicht." sagt Frau Maier. Ich bin entsetzt, da auch die Kleidungsstücke sehr eng und kurz sind. "Bitte ziehen Sie direkt die neue Kleidung an." Ich ziehe mich zögernd aus und die neue Kleidung an. Ich bekomme die Bluse kaum zugeknöpft, da meine Oberweiter sehr groß ist. Der Rock endet knapp über meinem Po. "Und darin soll ich zum Unterricht gehen und hier so rumlaufen?" frage ich entsetzt. "Ja. Das werden Sie. Das tragen auch alle anderen Schülerinnen, die sie nachher kennen lernen." sagt Frau Maier.
Dann werde ich in meinen Schlafraum gebracht. Es ist ein kleines Einzelzimmer. Ich bekomme dann noch Waschraum und Toiletten gezeigt. Und dann werde ich wieder zu der Hausdame vom Anfang geführt. Mein Mann ist mittlerweile gegangen. "Setzten Sie sich." sagt sie. Ich setzte mich zögernd hin. Mein Po liegt fast frei auf dem Stuhl. "Ich weiß nicht was Ihr Mann Ihnen erzählt hat. Aber bestimmt nicht alles." Ich schüttle verwirrt den Kopf und sage dass ich nur weiß, dass ich hier en paar Kurse absolvieren soll, damit wir unsere Ehe retten. "Das stimmt. Sie werden hier einige Kurse besuchen und auch einiges lernen. Allerdings werden Sie nicht nur etwas über Haushaltsführung oder Gartenarbeit lernen. Sie werden hier aber auch sexuell erzogen. " Ich schaue sie an und frage: "Bitte was werde ich?" "Sie sind hier in einem Internat gelandet, dass spezialisiert auf Erziehung ist und wo Frauen und auch vereinzelt Männer eine strenge Erziehung mit vielen Regeln und auch im sexuellen Bereich neues lernen werden. Hier ist der Vertrag, den Ihr Mann unterzeichnet hat. Da können Sie sehen was sie erwartet."
Es sind mehrere Seiten. Da wird unter anderem auch beschrieben, dass ich vorgeführt werden darf und auch von anderen Männern benutzt werden darf. Dass ich aber auch Schläge bekommen darf und viele andere Sachen, die ich nicht verstehe. Ich bin entsetzt und will am liebsten sofort weg. "Sie brauchen nicht zu denken, dass es leicht ist hier weg zu kommen," sagt die Hausdame. "Dies ist hier nahezu unmöglich. Und wenn Sie es trotzdem versuchen, wird Ihr Leben hier nur noch schwerer."
Und dann höre ich eine Glocke. "Das ist die Glocke fürs Abendessen. Kommen Sie, dann können Sie die anderen Frauen kennenlernen. Sie können jetzt zu Abend essen und haben dann noch eine halbe Stunde Zeit sich mit den anderen neuen Frauen zu unterhalten und dann werden Sie auf Ihr Zimmer gebracht." sagt sie. Wir kommen in einen Speisesaal wo mehrere Tische stehen. Sie führt mich an einen Tisch wo 5 andere Frauen sitzen. Sie sehen genauso irritiert wie ich aus. Ich setzte mich zögernd zu ihnen. Die Hausdame setzt sich an einen anderen Tisch und klopft an ihr Wasserglas. "Guten Abend meine Damen. Heute begrüßen wir 5 neue Frauen, die sich hier ausbilden lassen möchten. Steht auf und zeigt euch den anderen." Wir stehen zögernd auf. Es sind noch ca 20 andere Frauen da und am Tisch der Hausdame sitzen etwa 15 Männer und Frauen, die Lehrer oder anderes Personal sind. Es wird einmal geklatscht und dann dürfen wir uns setzten. Die Hausdame sagt noch: "Und denkt bitte an das Redeverbot während des Essens. Lasst es euch schmecken." Wir bekommen Wasser zum Trinken aus Bechern und dazu gibt es erst eine recht dünne Suppe. Dann bekommt unser Tisch Kartoffeln und Gemüse. Als Nachtisch gibt es dann noch Obst aus der Dose mit etwas Sahne. Der Tisch der Lehrer bekommt üppiges Essen mit Fleisch und allem Drum und Dran. Als dann die Tafel aufgehoben ist, dürfen wir noch sitzen bleiben, während die anderen schon den Raum verlassen. Es bleibt ein Aufpasser im Raum. Den anderen geht es genauso wie mir, dass se nicht wussten wo sie hinkommen.
Als die halbe Stunde vorbei ist, kommen 5 von den Betreuern und bringen uns in den Waschraum, wo wir dann noch Zähne putzen können. Dann dürfen wir noch auf die Toilette und dann werden wir in unsere Zimmer gebracht. Da muss ich mich dann nackt ausziehen. Die Kleidung soll ich über den Stuhl legen. Ich bekomme ein Halsband umgelegt. Dann muss ich mich in das Bett legen und das Halsband wird mit einem kurzen Seil am Kopfteil befestigt, so dass ich mich zwar bewegen kann, aber nicht selbständig aufstehen kann. "Bis morgen Früh. Schlaf gut." sagt die Betreuerin grinsend, löscht das Licht und verlässt den Raum.
15時間前