Das Internat, Teil 2
Morgens werde ich früh geweckt. Es ist etwa 6 Uhr. Das Halsband wird vom Bett gelöst. Dan muss ich aufstehen und soll dann nackt in den Waschraum, wo schon andere Frauen sind. Ich soll mich dann nass machen, einseifen und abwaschen. Die anderen Frauen sind auch die Neuen. Ihnen geht es so wie mir, das wir uns schämen nackt zu sein und die anderen uns so sehen können. Dann darf ich noch kurz auf die Toilette und dann darf ich mich an ziehen. Das Halsband habe ich ich noch an. So gehe ich dann wie die anderen Frauen zum Frühstück in den Saal. Wir werden alle hingebracht. Und wir sitzen wieder zusammen bei trockenem Brot und einem sehr dünnen Kaffee.
Gegen 7.30 Uhr werde ich mit den anderen Neulingen in einen Raum gebracht. Jede von uns hat ihre eigene Aufpasserin. Und dann kommt eine Lehrerin rein. Wir müssen in einer Reihe stehen. Die Aufpasserinnen gehen an die Seite. Die strenge Lehrerin stellt sich als Frau Lehmann vor. "Guten Morgen. Ich freue mich darüber, dass wir 5 neue Studentinnen hier bei uns haben, die mehr oder weniger freiwillig bei uns in den nächsten Monaten etwas lernen wollen." Während sie redet geht sie immer an uns vorbei. Von links nach rechts und wieder zurück. "Sie bekommen gleich den Stundenplan von mir ausgehändigt, damit sie wissen, was sie in den nächsten Tagen und Wochen erwarten wird. Solange Sie immer gut mitarbeiten wird es nicht so schlimm für sie. Aber je mehr Fehler Sie machen, desto strenger werden wir sein." Wir dürfen uns nun setzten und sie gibt uns unsere Stundenpläne. Als ich meinen Stundenplan sehe, bekomme ich große Augen. Um 6 Uhr ist allgemeines Wecken, danach ca 20 Minuten für Morgentoilette. Dann von 6.30 Uhr bis 7.30 Uhr Frühsport und dann noch Frühstück. Von 8 Uhr bis 12 Uhr habe ich von Montag bis Freitag "Wie arbeite ich richtig im Haushalt." Dann habe ich 30 Minuten Mittagspause und dann geht es von 12.30 Uhr bis 15 Uhr weiter mit Arbeit im Garten. Danach dann wieder 30 Minuten Pause, in denen ich mich dann von der Gartenarbeit sauber machen soll. Dann ab 15.30 Uhr bis 18 Uhr individuelles Training, was auch immer das heißt. Dann um 19 Uhr Abendessen und ab 20 Uhr Dienst in der Bar. Und dann ab ca 23 Uhr Nachtruhe. Und für das Wochenende steht ganztägig "Individuelles Lernen" mit einem Lehrer auf dem Plan. Ich bin erschrocken, dass es so eine anstrengende Zeit wird. Ich kann mir unter vielem auch noch nichts vorstellen. Eine andere fragt, was mit dem individuellen Training gemeint ist. Dazu meint Frau Lehmann: "Das werden Sie noch sehen, aber da werden Ihre Körper geformt und vorbereitet. Aber das werden Sie dann später sehen. Das ist auch nur der Plan für die erste Woche. Nächste Woche Montag bekommen Sie einen neuen Plan."
2Und jetzt wollen wir mit dem Unterricht starten. Ich werde Ihnen immer in der ersten Stunde etwas theoretisches erzählen und dann werden Sie praktisch eingesetzt. Die Damen hinter Ihnen werden dann mit Ihnen 2 Stunden üben und dann von 11 Uhr bis 12 Uhr wird reflektiert wie gut oder schlecht sie waren. Nachmittags werden Sie mit einer Kollegin arbeiten." Und dann bringt sie uns einiges über Staubwischen bei und wie man richtig Geschirr putzt. Ich muss aufpassen, dass ich nicht einschlafe, da die Nacht nicht so gut war. Ich bin dann froh, als wir uns bewegen dürfen. Jede der Frauen geht mit uns in einen anderen Raum, so dass wir immer alleine sind. Ich fühle mich in meiner Kleidung sehr unwohl, vor allem als ich mich dann recken muss um in den oberen Regalen zu putzen. Ich spüre die Blicke von meiner Aufpasserin immer wieder auf meinem Körper. "Gut machst du das, Sklavin." sagt sie. Ich drehe mich um und frage ob ich das richtig gehört habe. "Ja das hast du richtig gehört. Alle Frauen die hierhin kommen werden Sklavinnen sein." Ich schaue sie entsetzt an und frage mich was mein Mann da mit mir gemacht hat. "Mach weiter, sonst wirst du nicht fertig und das gibt dann Ärger." herrscht sie mich an, als ich irgendwann nur da stehe und überlege. Ich putze weiter.
Irgendwann sind die 2 Stunden um und wir treffen uns mit den anderen und Frau Lehmann im Klassenraum wieder. Jede der Aufpasserinnen berichtet wie wir waren. Für den heutigen Tag war alles noch sehr entspannt und es gab keine großen Probleme.
Dann geht es zum Mittagessen. Dort gibt es für alle Studentinnen einen Eintopf aus einem Silbernapf und Wasser dazu. Einige der Studentinnen die schon länger da sind, sitzen nackt an ihren Tischen und haben auch Striemen auf Rücken und Titten. Ich frage mich was das soll und was das wird.
Nach der kurzen Mittagspause werden wir in den Garten gebracht wo ein Gärtner und 5 Gehilfen auf uns warten. Uns wird genau erklärt, was wir tun sollen. De Gehilfen passen jeweils auf eine Frau auf, dass wir das auch richtig machen. Mein Aufpasser packt mir immer wieder an den Arsch, als ich mich bücke. Als ich in frage, warum er das macht meint er nur: "Ich darf das und auch später noch viel mehr." Ich schüttle nur den Kopf und denke mir erstmal meinen Teil dabei. Ich werde richtig dreckig, da ich Unkraut jäten muss.
Als dann 15 Uhr ist werden wir wieder von den Aufpasserinnen abgeholt und dann zum Waschen gebracht. Als wir alle sauber sind werden wir in einzelne Räume gebracht. Dann kommt ein streng wirkender Mann in den Raum und schaut mich mit prüfendem Blick an. "Du wirst gut in unsere Bar passen und auch gut benutzbar sein." sagt er. Und jetzt wollen wir dir endlich zeigen warum du eigentlich hier bist." sagt er streng. "Zieh dich aus." "Ich soll was?" frage ich entsetzt. "Ausziehen." brüllt er mich an. "Sonst helfe ich dir nach." Ich ziehe mich dann zögernd aus. Ich versuche meine Titten und meine Votze mit meinen Händen zu bedecken. Was aber nicht wirklich klappt. "Tu die Arme weg. Ich will alles von dir sehen." Ich mache die Arme zögernd weg. Er kommt näher und geht um mich herum. Er greift an meine Titten. Ich versuche mich wegzudrehen, was aber nicht hilft. Dann packt er mir noch an den Arsch. "Was ich bis jetzt sehe gefällt mir sehr gut." sagt er grinsend. "Jetzt setzt dich auf den Stuhl und lege die Beine in die Laschen." Ich setzte mich zögernd so hin. Schnell fixiert er mir die Beine und die Assistentin die Arme. Ich bin gefesselt auf dem Stuhl. Ich versuche mich zu befreien, "Was soll das? Warum machen Sie das?." "Reine Vorsichtsmaßname für die Untersuchung." sagt er und greift in meine Votze. Er untersucht sie ausgiebig mit der Hand. Dabei werde ich schnell geil. "Das gefällt dir Schlampe wohl," sagt er grinsend und macht weiter. Ich werde immer geiler und stöhne auf. Er macht weiter bis ich zu einem Orgasmus komme. Dann fängt er an meine Titten genauer abzugreifen. "Nun müssen wir die Haare an deinem Fickloch entfernen. Die stören nur." Und dann werden sie mir wegrasiert. Als ich blank bin holte er seinen Schwanz raus und fickt meine noch nasse Fotze. Ich werde wieder geil und stöhne, während er mich tief fickt. Er wird immer geiler und stößt immer fester zu. Und dann kommt er zum Orgasmus und spritzt mir einen ganzen Schwall Sperma in die Fotze. "Du bist echt gut zu ficken, du geile Schlampe." sagt r grinsend als er seinen Schwanz aus meiner Votze holt. Ich werde von der Assistentin noch kurz sauber gemacht und dann darf ich mich wieder anziehen.
Und dann werde ich zum Abendessen geschickt, wo ich die anderen Frauen wieder treffe. Es gibt dieses Mal belegte Brote. Und wir sind gespannt, was dann noch passieren wird.
Gegen 7.30 Uhr werde ich mit den anderen Neulingen in einen Raum gebracht. Jede von uns hat ihre eigene Aufpasserin. Und dann kommt eine Lehrerin rein. Wir müssen in einer Reihe stehen. Die Aufpasserinnen gehen an die Seite. Die strenge Lehrerin stellt sich als Frau Lehmann vor. "Guten Morgen. Ich freue mich darüber, dass wir 5 neue Studentinnen hier bei uns haben, die mehr oder weniger freiwillig bei uns in den nächsten Monaten etwas lernen wollen." Während sie redet geht sie immer an uns vorbei. Von links nach rechts und wieder zurück. "Sie bekommen gleich den Stundenplan von mir ausgehändigt, damit sie wissen, was sie in den nächsten Tagen und Wochen erwarten wird. Solange Sie immer gut mitarbeiten wird es nicht so schlimm für sie. Aber je mehr Fehler Sie machen, desto strenger werden wir sein." Wir dürfen uns nun setzten und sie gibt uns unsere Stundenpläne. Als ich meinen Stundenplan sehe, bekomme ich große Augen. Um 6 Uhr ist allgemeines Wecken, danach ca 20 Minuten für Morgentoilette. Dann von 6.30 Uhr bis 7.30 Uhr Frühsport und dann noch Frühstück. Von 8 Uhr bis 12 Uhr habe ich von Montag bis Freitag "Wie arbeite ich richtig im Haushalt." Dann habe ich 30 Minuten Mittagspause und dann geht es von 12.30 Uhr bis 15 Uhr weiter mit Arbeit im Garten. Danach dann wieder 30 Minuten Pause, in denen ich mich dann von der Gartenarbeit sauber machen soll. Dann ab 15.30 Uhr bis 18 Uhr individuelles Training, was auch immer das heißt. Dann um 19 Uhr Abendessen und ab 20 Uhr Dienst in der Bar. Und dann ab ca 23 Uhr Nachtruhe. Und für das Wochenende steht ganztägig "Individuelles Lernen" mit einem Lehrer auf dem Plan. Ich bin erschrocken, dass es so eine anstrengende Zeit wird. Ich kann mir unter vielem auch noch nichts vorstellen. Eine andere fragt, was mit dem individuellen Training gemeint ist. Dazu meint Frau Lehmann: "Das werden Sie noch sehen, aber da werden Ihre Körper geformt und vorbereitet. Aber das werden Sie dann später sehen. Das ist auch nur der Plan für die erste Woche. Nächste Woche Montag bekommen Sie einen neuen Plan."
2Und jetzt wollen wir mit dem Unterricht starten. Ich werde Ihnen immer in der ersten Stunde etwas theoretisches erzählen und dann werden Sie praktisch eingesetzt. Die Damen hinter Ihnen werden dann mit Ihnen 2 Stunden üben und dann von 11 Uhr bis 12 Uhr wird reflektiert wie gut oder schlecht sie waren. Nachmittags werden Sie mit einer Kollegin arbeiten." Und dann bringt sie uns einiges über Staubwischen bei und wie man richtig Geschirr putzt. Ich muss aufpassen, dass ich nicht einschlafe, da die Nacht nicht so gut war. Ich bin dann froh, als wir uns bewegen dürfen. Jede der Frauen geht mit uns in einen anderen Raum, so dass wir immer alleine sind. Ich fühle mich in meiner Kleidung sehr unwohl, vor allem als ich mich dann recken muss um in den oberen Regalen zu putzen. Ich spüre die Blicke von meiner Aufpasserin immer wieder auf meinem Körper. "Gut machst du das, Sklavin." sagt sie. Ich drehe mich um und frage ob ich das richtig gehört habe. "Ja das hast du richtig gehört. Alle Frauen die hierhin kommen werden Sklavinnen sein." Ich schaue sie entsetzt an und frage mich was mein Mann da mit mir gemacht hat. "Mach weiter, sonst wirst du nicht fertig und das gibt dann Ärger." herrscht sie mich an, als ich irgendwann nur da stehe und überlege. Ich putze weiter.
Irgendwann sind die 2 Stunden um und wir treffen uns mit den anderen und Frau Lehmann im Klassenraum wieder. Jede der Aufpasserinnen berichtet wie wir waren. Für den heutigen Tag war alles noch sehr entspannt und es gab keine großen Probleme.
Dann geht es zum Mittagessen. Dort gibt es für alle Studentinnen einen Eintopf aus einem Silbernapf und Wasser dazu. Einige der Studentinnen die schon länger da sind, sitzen nackt an ihren Tischen und haben auch Striemen auf Rücken und Titten. Ich frage mich was das soll und was das wird.
Nach der kurzen Mittagspause werden wir in den Garten gebracht wo ein Gärtner und 5 Gehilfen auf uns warten. Uns wird genau erklärt, was wir tun sollen. De Gehilfen passen jeweils auf eine Frau auf, dass wir das auch richtig machen. Mein Aufpasser packt mir immer wieder an den Arsch, als ich mich bücke. Als ich in frage, warum er das macht meint er nur: "Ich darf das und auch später noch viel mehr." Ich schüttle nur den Kopf und denke mir erstmal meinen Teil dabei. Ich werde richtig dreckig, da ich Unkraut jäten muss.
Als dann 15 Uhr ist werden wir wieder von den Aufpasserinnen abgeholt und dann zum Waschen gebracht. Als wir alle sauber sind werden wir in einzelne Räume gebracht. Dann kommt ein streng wirkender Mann in den Raum und schaut mich mit prüfendem Blick an. "Du wirst gut in unsere Bar passen und auch gut benutzbar sein." sagt er. Und jetzt wollen wir dir endlich zeigen warum du eigentlich hier bist." sagt er streng. "Zieh dich aus." "Ich soll was?" frage ich entsetzt. "Ausziehen." brüllt er mich an. "Sonst helfe ich dir nach." Ich ziehe mich dann zögernd aus. Ich versuche meine Titten und meine Votze mit meinen Händen zu bedecken. Was aber nicht wirklich klappt. "Tu die Arme weg. Ich will alles von dir sehen." Ich mache die Arme zögernd weg. Er kommt näher und geht um mich herum. Er greift an meine Titten. Ich versuche mich wegzudrehen, was aber nicht hilft. Dann packt er mir noch an den Arsch. "Was ich bis jetzt sehe gefällt mir sehr gut." sagt er grinsend. "Jetzt setzt dich auf den Stuhl und lege die Beine in die Laschen." Ich setzte mich zögernd so hin. Schnell fixiert er mir die Beine und die Assistentin die Arme. Ich bin gefesselt auf dem Stuhl. Ich versuche mich zu befreien, "Was soll das? Warum machen Sie das?." "Reine Vorsichtsmaßname für die Untersuchung." sagt er und greift in meine Votze. Er untersucht sie ausgiebig mit der Hand. Dabei werde ich schnell geil. "Das gefällt dir Schlampe wohl," sagt er grinsend und macht weiter. Ich werde immer geiler und stöhne auf. Er macht weiter bis ich zu einem Orgasmus komme. Dann fängt er an meine Titten genauer abzugreifen. "Nun müssen wir die Haare an deinem Fickloch entfernen. Die stören nur." Und dann werden sie mir wegrasiert. Als ich blank bin holte er seinen Schwanz raus und fickt meine noch nasse Fotze. Ich werde wieder geil und stöhne, während er mich tief fickt. Er wird immer geiler und stößt immer fester zu. Und dann kommt er zum Orgasmus und spritzt mir einen ganzen Schwall Sperma in die Fotze. "Du bist echt gut zu ficken, du geile Schlampe." sagt r grinsend als er seinen Schwanz aus meiner Votze holt. Ich werde von der Assistentin noch kurz sauber gemacht und dann darf ich mich wieder anziehen.
Und dann werde ich zum Abendessen geschickt, wo ich die anderen Frauen wieder treffe. Es gibt dieses Mal belegte Brote. Und wir sind gespannt, was dann noch passieren wird.
13時間前