Neue Nachbarschaft
Letzte Monat an einem Freitag wurde die Wohnung im Nachbarhaus, UG (Parterre) neu bezogen. Es war ja nicht zu übersehen, da ein großer Umzugswagen die Einrichtungsgegenstände brachte.
Gegen 19.00 Uhr läutete es plötzlich.
Es war die Nachbarin, sie stellte sich über die Gegensprechanlage vor und entschuldigte sich für die späte Störung.
Sie fragte ob ich eine Bohrmaschine hätte.
Da meine Frau in Kurzurlaub war, machte ich den Vorschlag, ihr gerne kurz zu helfen.
Ich ging davon aus, dass das eine kleine Familie wäre, da die Wohnung recht groß ist.
Nachdem ich ein Bisschen Werkzeug und meine Bohrmaschine gepackt hatte ging ich nach nebenan.
Ich läutete an der Klingel ohne Namen.
Der Türöffner summte und ich ging hinein.
Im Treppenhaus ging schon die Tür auf und es stand eine Dame in der Tür.
Ca. 1,70 groß tolle weibliche Rundungen, graue, schulterlange Haare, geschätzt so um die 70 Jahre.
Sie war sehr freundlich und war offensichtlich froh Hilfe zu bekommen.
Ohne große Umschweife erzählte sie gleich, dass sie alleine sei und nur nochmal umgezogen sei, da sie ihre letzte Wohnung wegen Enkigenbedarf gekündigt bekam.
Wir hängten erst ein paar Regale auf und dann wollte sie noch neue Möbel aus der IKEA zusammenbauen.
Ich fragte ob ich ihr helfen solle. Sie nahm natürlich dankbar an.
Ich machte das natürlich sehr gerne, da sie genau so aussieht, wie mir Frauen gefallen.
Sie kein Problem damit, nur im T-Shirt ohne BH mit mir gemeinsam zu arbeiten. Es war herrlich ihre großen Titten unter dem dünnen Stoff zu sehen. Ihre großen dunkleren Brustwarzen und Warzenhöfe zeichneten sich deutlich ab.
Am liebsten hätte ich die mal angefasst.
Da sie irgendwann scheinbar gemerkt hatte, dass ich andauernd auf ihre Titten schaute, bemühte sie sich offensichtlich, sich so zu bewegen, dass es für mich etwas zu sehen gab.
Wir hatten schon ein paar Bierchen und die Stimmung wurde lustiger.
Als wir fast alle Schränke aufgebaut hatten, sagte sie, dass sie nun gerne duschen würde. Ich wollte das ebenfalls. Sie bestand darauf, dass ich danach nochmals zu Ihr rüber kommen sollte, sie wollte als Dank zwei Pizzen bestellen.
Sie sagte: Komme aber bitte leger am besten in Jogginghose, ich möchte mich nämlich auch nicht mehr herrichten.
Ich musste grinsen und sagte zu.
Nach einer viertel Stunde war ich fertig zog Jogginghose und Sweatshirt an.
Als sie mir die Tür öffnete stand sie im Bademantel da.
„Huch da bist du ja schon, ich bin noch gar nicht fertig“
Es lies sich nicht vermeiden, dass mein Schwanz bei dem herrlichen Anblick größer wurde und sich durch die Hose abzeichnete.
Mir wäre es natürlich am liebsten gewesen wenn sie nichts Anderes angezogen hätte, aber sie sagte, dass sie gleich kommen würde, und ich solle derweil die schon gerichtete Flasche Rotwein aufmachen.
Ich tat was ich tun sollte und nach ein paar Minuten kam sie wieder.
Sie hatte eine enge, schwarze Leggings an und oben ein sehr enges, dünnes weißes Shirt.
Das hatte sie garantiert extra gemacht. Sie war sich mit Sicherheit bewusst dass das Shirt mehr zeigte als verbarg. Ebenso die Hose. Sie bückte sich vor mir um Gläser aus einer Kommode zu holen. Man sah SEHR deutlich, dass sie kein Höschen an hatte und ihre wunderbaren Schamlippen konnte man überdeutlich sehen. Die Hose war sehr transparent, eher wie eine dicke Strumpfhose.
Mein Schwanz schwoll an und sie bemerkte das natürlich auch.
Sie lächelte und fragte: Gefalle ich dir so sehr.
Ich wollte gerade antworten, da läutete es. Die Pizza….
Sie sagte: Gest du an die Tür die Pizza abnehmen? Ich möchte so nicht an die Tür.
Sie wusste also, dass man quasi alles sehen konnte…
Ich schmunzelte und holte die Pizza.
Die war recht schnell aufgegessen und der Wein dazu lockerte die Stimmung weiter.
Sie trug das Geschirr in die Küche und als sie zurück kam setzte sie sich neben mich.
Sie schaute mich an und sagte: Du gefällst mir sehr, leider sind die geilen Männer meisten vergeben. Ich hoffe das ist kein Problem für dich, ich möchte nicht aufdringlich sein, oder wie eine geile alte ausgehungerte Schachtel wirken.
Ich lachte und antwortete ihr, dass ich es sehr genießen würde eine solche erotische Frau neben mir zu haben.
Ich fasste mir ein Herz und fasste ihr an die Titte. Sie legte den Kopf ins Genick und atmete geräuschvoll aus.
Sie lehnte sich an und genoss meine Liebkosungen. Ich schob ihr Shirt hoch und leckte ihre Nippel. Sie antwortete mit: „Oh ja…“ und drückte mit beiden Händen ihre großen Titten zusammen.
Sie fragte: Möchtest du wirklich Sex mit so einer alten Schachtel wie mir haben?
Ok… der Wink mit dem Zaunpfahl…
Ich kippte sie auf die Seite auf das Sofa und zog ihr die Hose aus.
Was zum Vorschein kam war wunderbar: Dichte aber gekürzte graue Schamhaare, sehr fleischige Schamlippen und… sie war klatschnass.
Sie öffnete ihre Schenkel weit und zog die Beine weit nach hinten an.
Ich leckte sie und sie stöhnte laut.
Nach ein paar Minuten flehte sie: Bitte stecke ihn rein ich möchte es unbedingt spüren.
Ich tat wie verlangt und sie belohnte das mit lautem Stöhnen.
Sie wusste wie eine Frau gut fickt und dem Mann gefällt. Sie war sehr sexy und genoß den Sex.
Nach einiger Zeit begann sie schwer zu Atmen, auf einmal verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie zitterte, begleitet von hechelndem Stöhnen.
Klasse wie sie ihren Orgasmus auslebte.
Sie bat mich bitte in sie hinein zu spritzen.
Diese Bitte nahm ich sehr gerne an und spritzte ihr nach einer Weile meine ganze Ladung hinein.
Wir knutschten noch ein bisschen, dann stellte sie sich hin, öffnete ihre Schenkel und fing mit ihrer Hand den herauslaufenden Saft auf.
Es sah so geil aus, dass mein Schwanz wieder anschwoll.
Sie leckte den Saft aus ihrer Hand und nahm dann meinen Schwanz in den Mund.
Sie machte das wirklich extrem geil, sodass es nicht lange dauerte und ich noch einmal kam. Sie schluckte mit Genuss alles hinunter.
Dann lagen wir noch ein bisschen auf dem Sofa.
Sie fragte: Wann kommt deine Frau? Ich sagte Ihr, dass sie erst Übermorgen kommen sollte.
Sie: Kommst du morgen wieder rüber zum Helfen? Und zwinkerte dabei mit dem einen Auge.
Ich glaube das gibt eine super Nachbarschaft und ich freue mich auf gelegentliche Nachbarschaftshilfe.
Ich: Ich helfe doch immer gerne und grinste dabei.
Sie erzählte mir noch dass sie 71 Jahre alt sei und schon 18 Jahre Witwe sei. Sie schwor dass ihr letzter Sex mit ihrem Mann gewesen sei.
Für mich war das einer der besten sexuellen Abende die ich jeh hatte. Sehr erotisch und geil.
Seit diesem Tag haben wir uns schon mehrfach getroffen.
Mittlerweile empfängt sie mich mit hohen Schuhen und Strümpfen. Sie genießt es Sex zu haben und versucht alle Wünsche zu erfüllen.
Für das kommende Wochenende haben wir uns verabredet. Meine Frau ist nicht da und wir wollen erst essen gehen und dann unter Umständen ins Kino.
Voraussetzung für sie ist: Hohe Schuhe, Strapse, Rock mit Schlitz keine Unterwäsche und nur Bluse mit Blazer. Sie sagte sofort zu und hat sich auch schon einen neuen Hüftgürtel gekauft.
Den hat sie mir schon gezeigt.
Ich freue mich auf das Wochenende.
Gegen 19.00 Uhr läutete es plötzlich.
Es war die Nachbarin, sie stellte sich über die Gegensprechanlage vor und entschuldigte sich für die späte Störung.
Sie fragte ob ich eine Bohrmaschine hätte.
Da meine Frau in Kurzurlaub war, machte ich den Vorschlag, ihr gerne kurz zu helfen.
Ich ging davon aus, dass das eine kleine Familie wäre, da die Wohnung recht groß ist.
Nachdem ich ein Bisschen Werkzeug und meine Bohrmaschine gepackt hatte ging ich nach nebenan.
Ich läutete an der Klingel ohne Namen.
Der Türöffner summte und ich ging hinein.
Im Treppenhaus ging schon die Tür auf und es stand eine Dame in der Tür.
Ca. 1,70 groß tolle weibliche Rundungen, graue, schulterlange Haare, geschätzt so um die 70 Jahre.
Sie war sehr freundlich und war offensichtlich froh Hilfe zu bekommen.
Ohne große Umschweife erzählte sie gleich, dass sie alleine sei und nur nochmal umgezogen sei, da sie ihre letzte Wohnung wegen Enkigenbedarf gekündigt bekam.
Wir hängten erst ein paar Regale auf und dann wollte sie noch neue Möbel aus der IKEA zusammenbauen.
Ich fragte ob ich ihr helfen solle. Sie nahm natürlich dankbar an.
Ich machte das natürlich sehr gerne, da sie genau so aussieht, wie mir Frauen gefallen.
Sie kein Problem damit, nur im T-Shirt ohne BH mit mir gemeinsam zu arbeiten. Es war herrlich ihre großen Titten unter dem dünnen Stoff zu sehen. Ihre großen dunkleren Brustwarzen und Warzenhöfe zeichneten sich deutlich ab.
Am liebsten hätte ich die mal angefasst.
Da sie irgendwann scheinbar gemerkt hatte, dass ich andauernd auf ihre Titten schaute, bemühte sie sich offensichtlich, sich so zu bewegen, dass es für mich etwas zu sehen gab.
Wir hatten schon ein paar Bierchen und die Stimmung wurde lustiger.
Als wir fast alle Schränke aufgebaut hatten, sagte sie, dass sie nun gerne duschen würde. Ich wollte das ebenfalls. Sie bestand darauf, dass ich danach nochmals zu Ihr rüber kommen sollte, sie wollte als Dank zwei Pizzen bestellen.
Sie sagte: Komme aber bitte leger am besten in Jogginghose, ich möchte mich nämlich auch nicht mehr herrichten.
Ich musste grinsen und sagte zu.
Nach einer viertel Stunde war ich fertig zog Jogginghose und Sweatshirt an.
Als sie mir die Tür öffnete stand sie im Bademantel da.
„Huch da bist du ja schon, ich bin noch gar nicht fertig“
Es lies sich nicht vermeiden, dass mein Schwanz bei dem herrlichen Anblick größer wurde und sich durch die Hose abzeichnete.
Mir wäre es natürlich am liebsten gewesen wenn sie nichts Anderes angezogen hätte, aber sie sagte, dass sie gleich kommen würde, und ich solle derweil die schon gerichtete Flasche Rotwein aufmachen.
Ich tat was ich tun sollte und nach ein paar Minuten kam sie wieder.
Sie hatte eine enge, schwarze Leggings an und oben ein sehr enges, dünnes weißes Shirt.
Das hatte sie garantiert extra gemacht. Sie war sich mit Sicherheit bewusst dass das Shirt mehr zeigte als verbarg. Ebenso die Hose. Sie bückte sich vor mir um Gläser aus einer Kommode zu holen. Man sah SEHR deutlich, dass sie kein Höschen an hatte und ihre wunderbaren Schamlippen konnte man überdeutlich sehen. Die Hose war sehr transparent, eher wie eine dicke Strumpfhose.
Mein Schwanz schwoll an und sie bemerkte das natürlich auch.
Sie lächelte und fragte: Gefalle ich dir so sehr.
Ich wollte gerade antworten, da läutete es. Die Pizza….
Sie sagte: Gest du an die Tür die Pizza abnehmen? Ich möchte so nicht an die Tür.
Sie wusste also, dass man quasi alles sehen konnte…
Ich schmunzelte und holte die Pizza.
Die war recht schnell aufgegessen und der Wein dazu lockerte die Stimmung weiter.
Sie trug das Geschirr in die Küche und als sie zurück kam setzte sie sich neben mich.
Sie schaute mich an und sagte: Du gefällst mir sehr, leider sind die geilen Männer meisten vergeben. Ich hoffe das ist kein Problem für dich, ich möchte nicht aufdringlich sein, oder wie eine geile alte ausgehungerte Schachtel wirken.
Ich lachte und antwortete ihr, dass ich es sehr genießen würde eine solche erotische Frau neben mir zu haben.
Ich fasste mir ein Herz und fasste ihr an die Titte. Sie legte den Kopf ins Genick und atmete geräuschvoll aus.
Sie lehnte sich an und genoss meine Liebkosungen. Ich schob ihr Shirt hoch und leckte ihre Nippel. Sie antwortete mit: „Oh ja…“ und drückte mit beiden Händen ihre großen Titten zusammen.
Sie fragte: Möchtest du wirklich Sex mit so einer alten Schachtel wie mir haben?
Ok… der Wink mit dem Zaunpfahl…
Ich kippte sie auf die Seite auf das Sofa und zog ihr die Hose aus.
Was zum Vorschein kam war wunderbar: Dichte aber gekürzte graue Schamhaare, sehr fleischige Schamlippen und… sie war klatschnass.
Sie öffnete ihre Schenkel weit und zog die Beine weit nach hinten an.
Ich leckte sie und sie stöhnte laut.
Nach ein paar Minuten flehte sie: Bitte stecke ihn rein ich möchte es unbedingt spüren.
Ich tat wie verlangt und sie belohnte das mit lautem Stöhnen.
Sie wusste wie eine Frau gut fickt und dem Mann gefällt. Sie war sehr sexy und genoß den Sex.
Nach einiger Zeit begann sie schwer zu Atmen, auf einmal verkrampfte sich ihr ganzer Körper und sie zitterte, begleitet von hechelndem Stöhnen.
Klasse wie sie ihren Orgasmus auslebte.
Sie bat mich bitte in sie hinein zu spritzen.
Diese Bitte nahm ich sehr gerne an und spritzte ihr nach einer Weile meine ganze Ladung hinein.
Wir knutschten noch ein bisschen, dann stellte sie sich hin, öffnete ihre Schenkel und fing mit ihrer Hand den herauslaufenden Saft auf.
Es sah so geil aus, dass mein Schwanz wieder anschwoll.
Sie leckte den Saft aus ihrer Hand und nahm dann meinen Schwanz in den Mund.
Sie machte das wirklich extrem geil, sodass es nicht lange dauerte und ich noch einmal kam. Sie schluckte mit Genuss alles hinunter.
Dann lagen wir noch ein bisschen auf dem Sofa.
Sie fragte: Wann kommt deine Frau? Ich sagte Ihr, dass sie erst Übermorgen kommen sollte.
Sie: Kommst du morgen wieder rüber zum Helfen? Und zwinkerte dabei mit dem einen Auge.
Ich glaube das gibt eine super Nachbarschaft und ich freue mich auf gelegentliche Nachbarschaftshilfe.
Ich: Ich helfe doch immer gerne und grinste dabei.
Sie erzählte mir noch dass sie 71 Jahre alt sei und schon 18 Jahre Witwe sei. Sie schwor dass ihr letzter Sex mit ihrem Mann gewesen sei.
Für mich war das einer der besten sexuellen Abende die ich jeh hatte. Sehr erotisch und geil.
Seit diesem Tag haben wir uns schon mehrfach getroffen.
Mittlerweile empfängt sie mich mit hohen Schuhen und Strümpfen. Sie genießt es Sex zu haben und versucht alle Wünsche zu erfüllen.
Für das kommende Wochenende haben wir uns verabredet. Meine Frau ist nicht da und wir wollen erst essen gehen und dann unter Umständen ins Kino.
Voraussetzung für sie ist: Hohe Schuhe, Strapse, Rock mit Schlitz keine Unterwäsche und nur Bluse mit Blazer. Sie sagte sofort zu und hat sich auch schon einen neuen Hüftgürtel gekauft.
Den hat sie mir schon gezeigt.
Ich freue mich auf das Wochenende.
10時間前