Manfred, unser Nachbar
Jetzt war ich schon 3 Tage allein, mein Mann war beruflich unterwegs und kommt erst in 2 Tagen zurück.
Ich bin eine Frau im besten Alter, sagt man. Meine Konfektionsgröße ist 36-38, BH-Größe ist 75 B, manchmal auch C, ich mag BHs als Balkon-BH, heißt, meine dunklen, etwas größeren Brustwarzen schauen oben über den Rand des BHs etwas hinaus. Sicherlich hängen meine Brüste ein klein wenig, das dürfen sie aber auch und nett ist das die Brustwarzen und Knöpfchen meist nach oben schauen. Besonders interessant, wenn ich eine weiße, etwas dünnere Bluse trage. Immer wieder angesprochen wird mein, wie mein Mann sagt „geiler Arsch!“ Ich habe eine freche jugendlich wirkende Kurzhaarfrisur. Meine Beine sind schlank, ich bin soweit, durch Sport, gute Ernährung und guten Sex recht fit. Das ich rasiert bin muss ich wohl kaum ansprechen, das scheint heute bei fst allen Frauen Standard zu sein.
Ich liebe es aber auch wenn meine Partner rasiert sind. Wer möchte schon gern Haare im Mund haben?
Eine reife Frau also!
Mein Mann ist stolz, wenn wir ausgehen das sich andere Männer und auch manchmal eine Frau nach mir umdrehen. Wenn wir ausgehen, gehe ich ohne BH, mein Mann liebt es meine Brüste schaukeln zu sehen und Röcke, Kleider sind meist etwas kürzer. Ab und zu trage ich dazu dann auch Straps und Strümpfe mit High Heels.
Ja, ich weiß, was ich will, ich weiß wie der Sex sein soll und ich bin so froh und dankbar, dass mein Mann und ich ein Agreement haben.
Ihm war klar, das ich an den Tagen wo er beruflich unterwegs ist nicht auf Sex verzichten kann.
Der abendliche Telefonsex war zwar manchmal entspannend aber nicht unbedingt befriedigend und nicht das was ich mir vorstellte.
So entschied er, dass ich mir bei Bedarf kleine Abenteuer gönnen durfte. Voraussetzung ist, dass ich ihm einen Zettel schreibe, auf dem steht wo und mit wem ich da bin. Und wenn er heimkommt, möchte er es haarklein von mir erzählt bekommen, dann haben wir anschließend auch mega Sex und er hat eine Bestätigung dass ich bei ihm bin und bleibe.
Hört sich wahrscheinlich für den einen oder anderen Leser verrückt an, aber das was ich sonst aus den Reihen meiner Freundinnen und Bekannten kenne ist Betrug, damit könnte ich nicht gut leben. Ich habe 2 Freundinnen, die schon über Jahre amouröse Beziehungen pflegen. Sie nennen das „Freundschaft plus“ und wenn wir allein in der Sauna, nach Fitness oder Tennis, sind, erzählen sie mir wie heftig sie sich durchficken lassen um dann entspannt nach Hause zu gehen. Ihre Männer würden das nicht merken!
Nein, das ist nichts für mich. Ich bin glücklich verheiratet und betrügen würde ich genau so wenig wie mein Mann.
Seit einiger Zeit haben wir im Nachbarhaus, es ist eine recht große Wohnanlage, einen neuen Nachbarn. Durch einen Zufall hatte ich ihn im Wäschekeller kennen gelernt und es war sofort für uns beide klar, das es mehr wird.
Noch am gleichen Abend erzählte ich es meinem Mann, der wieder unterwegs war und bekam die „Freigabe“. Ja, meinte er, das ist doch genau das was du suchst. Ich hoffe er ist nett und du bekommst bei ihm was du brauchst.
Das ich strahlte, bei diesen Worten von ihm, konnte er nicht sehen, aber an meiner Stimmlage sicherlich erkennen.
Bin gespannt was du mir erzählst, wenn ich heimkomme.
OK, wir hatten die Telefonnummern getauscht, aber ich traute mich nicht ihn anzurufen und zu fragen ob er, na ja, ob er Lust hat mich zu sehen und vielleicht mehr.
Ich schlief unruhig, musste es mir selber machen. Mein Mann hatte mir so ein Vibro-Ei und einen Womanizer geschenkt. Manchmal, wenn wir abends telefonierten, nutzte ich ihn und er hörte gleich das Brummgeräusch und meist machten wir es mit WhatsApp, schauten uns gegenseitig zu.
https://ge.xhamster.com/videos/sieh-mir-zu-wie-ich-komme-xhMTbch
In meinen Vorstellungen vögelte ich mit Manfred, so hieß er und ich kam so heftig, ich lief geradezu aus, zumindest etwas entspannt schlief ich ein.
Am nächsten Morgen, war ich immer noch so heiß auf ihn. Meine Brüste spannten, die Knöpfchen waren hart, mein ganzer Körper kribbelte und natürlich besonders meine Kleine.
Ja, schlimm, ich weiß, aber ich brauchte einfach einen tollen Schwanz und einen tollen Fick. Ich hoffe, der/die eine oder andere kann das verstehen.
Als ich meine Kleine anfasste, war sie sowas von feucht und ein bisschen geschwollen, ein schöner Schwanz hätte sofort in mich eindringen können.
Was mache ich bloß, dachte ich und ging erst einmal unter die Dusche. Dort hatte ich einen besonderen Dildo, ein Garant für einen Orgasmus. Auf den Dildo schob ich meinen Hintern und von vorn nutzte ich die Brause in höchster Stufe, das führte recht schnell zu einem heftigen Orgasmus.
https://ge.xhamster.com/videos/shower-dildo-ride-7286302
So entspannte ich mich beim Duschen, war ziemlich aus der Puste, ja, die beiden Dinge funktionieren heftig bei mir!
Kaum war ich aus der Dusche, hatte ein Handtuch umgelegt, bekam ich eine WhatsApp-Nachricht.
Wow, von Manfred, ich war hocherfreut. Er fragte ob ich Zeit und Lust für einen Cappuccino bei ihm hätte.
Ich jubelte regelrecht! Er war die Rettung in meiner Situation, ja, ich sehnte mich nach einem guten Fick!
Wie sicherlich bei allen Frauen kam jetzt die Frage was ziehe ich an? Ich wollte natürlich nicht mit der Tür ins Haus fallen. Ich konnte mir aber denken, was er von mir will, noch nie hatte ich einen Mann kennen gelernt, der reinweg nur Kaffee trinken will.
Ich entschied mich für einen hauchdünnen weißen Slip und BH, dazu ein kurzes Wickelkleid und etwas höhere Sandalen. Die Betrachtung im Spiegel und 2 Fotos, eines mit dem geschlossenen Wickelkleid, eines mit offenem und sichtbarer Unterwäsche, die ich meinem Mann schickte, mit dem Hinweis, „Manfred hat sich gemeldet, ich gehe rüber auf einen Cappuccino!“
Eine kurze Rückmeldung kam „viel Spaß, freue mich Donnerstag zu hören!“ Donnerstag wollte er zurück kommen.
Betont langsam ging ich zu dem anderen Wohnblock, klingelte, Manfred meldete sich und ich meinte mit leicht belegter Stimme „ich bin es!“
„Oh ja, schön, freut mich, komm hoch!“
Er wohnte im 5 Stock, also fuhr ich mit dem Fahrstuhl, schaute noch mal ob das Kleid richtig sitzt und wie locker ich den Gürtel gestalten sollte, dass er einen netten Einblick in meinen Ausschnitt hat.
Er stand lächelnd in der Wohnungstür und zog mich direkt an der Hand hinein, schloß die Tür hinter mir und schaute mich lächelnd an.
„Wow, du siehst mega aus!“
„Ja? Fragte ich, findest du?“
„Und wie!“ Er kam näher, umfasste meine Hüften und zog mich ohne weitere Worte dicht an sich heran.
„Hmm, und du duftest so gut!“
Bei der Umarmung meinte ich eine Erektion zu spüren.
„Komm erst mal rein, ich zeig dir meine Wohnung!“
Er war gut eingerichtet, der Wohnraum mit großer Sitzgarnitur, nette Kleinmöbel, großer TV an der Wand, die Küche, hell, aufgeräumt, ein Büro mit Schreibtisch, Computer und Regalen voller Ordner. Auch das Bad war aufgeräumt und alles sehr sauber.
„Und jetzt das Schlafzimmer! Willst du es auch sehen?“
„Unbedingt,“ lachte ich ihn an.
Ein Kingsize-Bett, frisch weiß bezogen, Einbauschränke, Nachttische.
„Wow, nett hast du es! Und auf dem Bett vögelst du deine Freundinnen?“
Er lachte! „Ja, kann passieren!“
Ich denke es war für uns beide klar, dass ich nicht wegen des Cappuccinos gekommen war, also fragte ich ihn direkt „und willst du mich auch vögeln?“
Er kam wieder näher, umfasste wieder meine Taille und zog mich dicht an sich, dann beugte er sich leicht zu mir und langsam kamen sich unsere Münder näher, trafen sich, ich lies seine Zunge in meinen Mund eindringen und meine Zunge und seine begannen ein zärtliches Spiel.
Seine Hände wanderten um meine Taille, strichen den Rücken hoch und runter und landeten auf meinen runden Arschbacken.
Unsere Lippen lösten sich voneinander und wir schauten uns fast ein wenig verlegen an, dann war es wieder an mir, „wollen wir uns auf dein Bett legen?“
„Sehr gern sogar!“ kam es von ihm. „Leg dich schon mal hin, ich komme sofort!“
Ich lachte, „ich hoffe nicht so schnell!“
Er verschwand kurz in seinem Bad, ich öffnete mein Kleid und legte mich aufs Bett. Kurz kontrollierte ich mein Höschen, war das peinlich, das Höschen zeigte einen feuchten Fleck!
Dann kam er zurück, er kam von hinten, setzte sich auf die Bettkante und meinte leise „du hast so einen geilen Hintern, zeig mir wie du deine kleine streichelst!“
Ich tat ihm den Gefallen, hob meinen Hintern etwas an und meine Finger strichen über den feuchten Fleck.
Ich stöhnte leise, ja, ich hatte schon Lust ihm eine kleine show zu bieten. Meine Finger wischten über das nasse Höschen, ich musste stöhnen.
Dann war seine Hand an meinem Oberschenkel. Kurz zuckte ich zusammen. Seine Hand war warm und er schob sie langsam auf die zarte Innenseite meines Schenkels. Dann übernahm er das Streicheln meiner Kleinen. Mit dem Daumen war er an meinem Anus, die Finger massierten vorsichtig meine Pussy durch das Höschen.
Ein paar Male drückte er meine runden Backen, dann klatschte er leicht mit der flachen Hand auf sie, dann zog er das Höschen etwas aus der Poritze, mein Anus und meine Lippchen waren sicherlich für ihn sichtbar.
Oh Mann, er lies sich zeit, spielte mit mir und meiner Geilheit. Ich hätte kein Problem gehabt, wenn er mir das Höschen auszieht und sich hinter mich kniet und mir seinen Schwanz reinschiebt. Ich weiß, ich bin ordinär!
Mit dem Daumen rieb er leicht über meine feuchten, glitschigen Lippchen.
Dann kam er von der anderen Seite, wieder klatschte er auf meine Backen und begann das Höschen beiseite zu ziehen.
Leicht drückte er die Pobacken auseinander, so konnte er meine rosige Kleine besser in Augenschein nehmen. Er zog die Lippchen etwas auseinander und schob seinen Mittelfinger in meine nasse Pussy.
Den Mittelfinger schob er mir ein paar Mal in sie, es verursachte weiter ein Stöhnen bei mir. Dann plötzlich zog er sich zurück, mein Höschen war neben meinen Schamlippen, er konnte meine haarfreie Pussy sicherlich deutlich sehen.
Ich drehte mich auf den Rücken, öffnete meine Beine und strich mit der Hand wieder über meine Scham. Dann kniete er sich neben mich, seine Hand wanderte an und in mein nasses Höschen, er hatte eine weiße Unterhose an.
Ich schaute aus halboffenen Augen zu ihm hoch und sah seinen Schwanz in der Unterhose, er lag waagerecht und oh ja, er entsprach meinen Vorstellungen von toll!
Meine Brustwarzen waren jetzt hart, er konnte sie durch den dünnen weißen BH sicherlich sehen. Seine Finger massierten meine Kleine und drangen immer mal wieder widerstandslos ein.
Dann drehte ich mich wieder, zeigte ihm meinen Hintern und zog mir das Höschen aus.
Er legte sich auf den Rücken vor mich und zog mich langsam auf sein Gesicht. Kaum war meine Pussy in Höhe seines Mundes, spürte ich seine Zunge, wie sie meine Lippchen teilte, wie sie durch sie fuhr, meine Clit berührte.
Laut atmete ich aus und meinte leise „oh ja, das ist gut, genau da, ja, mach bitte!“
Ich weiß nicht was, wie und warum, aber es war anders, es war neu, es war gut, er konnte es!
Seine Hände strichen über meine Oberschenkel, meine Pobacken, ein Stück über den Rücken, ich presste meinen Schoß vorsichtig auf seinen Mund, seine Zunge.
Ich begann mich auf seinem Mund zu bewegen, zuckte mehr wenn er meine Clit berührte.
Ich musste lächeln, es war so gut wie er es machte. Wieder kamen seine Hände, diesmal berührten sie auch meine Brüste. Sie fühlten sich so groß an, diesmal wohl eher „C“ als „B“.
Ich bewegte mein Becken und schob meine nasse Pussy immer wieder über seinen Mund und seine Zunge.
Ich musste meine Brüste anfassen, sie spannten so heftig, sie wollten befreit werden, ich holte sie aus dem BH.
Die großen Brustwarzen mit den erigierten Nippeln sahen bestimmt toll aus, da er ja aber unter mir lag, konnte er sie nicht sehen! Noch nicht!
Ich bewegte mich etwas schneller auf seinem Mund und meine Brüste schaukelten so hübsch.
Er leckte so herrlich, ich stöhnte lauter und zuckte, es war toll!
Dann schob er mich von sich, drehte sich um und ich nahm das Angebot sehr gern an. Seinen Schwanz konnte ich nur kurz sehen, aber ja, er sah mega aus. Die Eichel rosig, die Vorhaut hatte sich von der Eichel gezogen, ein dicker Schaft mit dicken Adern und süße kleine Eier.
Ich hob mein Becken leicht an, die Eichel fand den Weg ganz von selbst, schon spürte ich sie an und zwischen meinen Lippchen, dann lies ich mich langsam auf ihn sinken und schob ihn mir ganz tief rein.
Boahh, was für ein Gefühl!, der Schaft war genau richtig, leicht dehnte er meine Pussy, tief fühlte ich ihn in mir, er war wie für mich gemacht!
„Ist das gut für dich?“ kam die Frage von ihm.
„Ja, keuchte ich mehr als ich sprach, ja, es ist gut, er fühlt sich gut an, mach weiter, fick mich!“
Er hielt mich leicht an den Hüften, ich ritt auf ihm und schob ihn mir immer wieder gern tief in meine Kleine.
Ich erhöhte ein bisschen das Tempo und jetzt stöhnte er, „oh ja, das machst du gut, du bist so eng!“
Wieder holte ich meine Brüste aus dem BH, der zwischenzeitlich wieder über sie gerutscht war.
„Oh ja, du hast tolle Brüste, sie schaukeln toll!“
Jetzt nahm er sie in die Hände und massierte sie.
Kurz kam mir ein komischer Gedanke. Was machst du hier, du sitzt auf dem Schoß eines eigentlich doch fremden Mannes, grad hat er deine Pussy geleckt, jetzt fickst du ihn und bist nackt mit ihm zusammen.
Zum Glück verschwand der komische Gedanke schnell und ich genoss weiter.
Zärtlich rieb er mit seinen Daumen über meine harten Nippel, drückte, presste meine Brüste so angenehm.
Kurz verlangsamte ich das Tempo ein wenig, wollte ihn länger tief in mir spüren, dann nahmen wir aber Tempo wieder auf und meine Brüste hüpften heftig.
Mit seinem Daumen massierte er meine Clit. Dann entzog er sich mit, legte mich auf den Rücken, ich öffnete meine Schenkel nur zu gern, dann schob er mir seinen Schwanz tief in meine Liebeshöhle.
Ich lag einfach nur da, Beine weit gespreizt, Arme über den Kopf, meine Brüste schaukelten mit jedem seiner Stöße.
Er fickte toll, fast ganz zog er seinen Schwanz aus mir heraus, dann kam er wieder in mich. Mein Stöhnen wurde lauter und es war jetzt eher ein „ohhooohhh!“
Mit einer Hand half ich mir selber, massierte meine Clit. Ja, ich wollte kommen!
Er schob mir seine Finger in den Mund, ich war wirklich laut! Mit der anderen Hand presste ich meine Brüste.
Dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Ich war kurz davor zu kommen, das war ärgerlich, hat er das nicht gemerkt das ich komme.
Dann spürte ich aber, das sein Samen aus mir lief. Er war gekommen, puh, ok, das kannte ich anders, schade eigentlich, das war schon fast enttäuschend.
Ich spürte wie sein Samen aus mir lief und über meinen Anus. Mit einem Finger testete ich meine Kleine, ja, es muss schon eine heftige Ladung gewesen sein.
Hast du mich mit deinem Samen vollgepumpt, schau wie es rausläuft. Er hatte sich in einen Sessel gesetzt und ich zeigte ihm mit angehobenen Beinen meine leicht geschwollene Pussy.
Wolltest du gern in mir kommen? Du hättest auch…
Ich sehe es so gern, wenn es heftig spritzt!
Ja, irgendwie war ich enttäuscht, hatte auf einen richtig heißen Fick gehofft und dann das hier. Vielleicht beim nächsten Mal mehr, wenn es dazu kommt?
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Ich bin eine Frau im besten Alter, sagt man. Meine Konfektionsgröße ist 36-38, BH-Größe ist 75 B, manchmal auch C, ich mag BHs als Balkon-BH, heißt, meine dunklen, etwas größeren Brustwarzen schauen oben über den Rand des BHs etwas hinaus. Sicherlich hängen meine Brüste ein klein wenig, das dürfen sie aber auch und nett ist das die Brustwarzen und Knöpfchen meist nach oben schauen. Besonders interessant, wenn ich eine weiße, etwas dünnere Bluse trage. Immer wieder angesprochen wird mein, wie mein Mann sagt „geiler Arsch!“ Ich habe eine freche jugendlich wirkende Kurzhaarfrisur. Meine Beine sind schlank, ich bin soweit, durch Sport, gute Ernährung und guten Sex recht fit. Das ich rasiert bin muss ich wohl kaum ansprechen, das scheint heute bei fst allen Frauen Standard zu sein.
Ich liebe es aber auch wenn meine Partner rasiert sind. Wer möchte schon gern Haare im Mund haben?
Eine reife Frau also!
Mein Mann ist stolz, wenn wir ausgehen das sich andere Männer und auch manchmal eine Frau nach mir umdrehen. Wenn wir ausgehen, gehe ich ohne BH, mein Mann liebt es meine Brüste schaukeln zu sehen und Röcke, Kleider sind meist etwas kürzer. Ab und zu trage ich dazu dann auch Straps und Strümpfe mit High Heels.
Ja, ich weiß, was ich will, ich weiß wie der Sex sein soll und ich bin so froh und dankbar, dass mein Mann und ich ein Agreement haben.
Ihm war klar, das ich an den Tagen wo er beruflich unterwegs ist nicht auf Sex verzichten kann.
Der abendliche Telefonsex war zwar manchmal entspannend aber nicht unbedingt befriedigend und nicht das was ich mir vorstellte.
So entschied er, dass ich mir bei Bedarf kleine Abenteuer gönnen durfte. Voraussetzung ist, dass ich ihm einen Zettel schreibe, auf dem steht wo und mit wem ich da bin. Und wenn er heimkommt, möchte er es haarklein von mir erzählt bekommen, dann haben wir anschließend auch mega Sex und er hat eine Bestätigung dass ich bei ihm bin und bleibe.
Hört sich wahrscheinlich für den einen oder anderen Leser verrückt an, aber das was ich sonst aus den Reihen meiner Freundinnen und Bekannten kenne ist Betrug, damit könnte ich nicht gut leben. Ich habe 2 Freundinnen, die schon über Jahre amouröse Beziehungen pflegen. Sie nennen das „Freundschaft plus“ und wenn wir allein in der Sauna, nach Fitness oder Tennis, sind, erzählen sie mir wie heftig sie sich durchficken lassen um dann entspannt nach Hause zu gehen. Ihre Männer würden das nicht merken!
Nein, das ist nichts für mich. Ich bin glücklich verheiratet und betrügen würde ich genau so wenig wie mein Mann.
Seit einiger Zeit haben wir im Nachbarhaus, es ist eine recht große Wohnanlage, einen neuen Nachbarn. Durch einen Zufall hatte ich ihn im Wäschekeller kennen gelernt und es war sofort für uns beide klar, das es mehr wird.
Noch am gleichen Abend erzählte ich es meinem Mann, der wieder unterwegs war und bekam die „Freigabe“. Ja, meinte er, das ist doch genau das was du suchst. Ich hoffe er ist nett und du bekommst bei ihm was du brauchst.
Das ich strahlte, bei diesen Worten von ihm, konnte er nicht sehen, aber an meiner Stimmlage sicherlich erkennen.
Bin gespannt was du mir erzählst, wenn ich heimkomme.
OK, wir hatten die Telefonnummern getauscht, aber ich traute mich nicht ihn anzurufen und zu fragen ob er, na ja, ob er Lust hat mich zu sehen und vielleicht mehr.
Ich schlief unruhig, musste es mir selber machen. Mein Mann hatte mir so ein Vibro-Ei und einen Womanizer geschenkt. Manchmal, wenn wir abends telefonierten, nutzte ich ihn und er hörte gleich das Brummgeräusch und meist machten wir es mit WhatsApp, schauten uns gegenseitig zu.
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In meinen Vorstellungen vögelte ich mit Manfred, so hieß er und ich kam so heftig, ich lief geradezu aus, zumindest etwas entspannt schlief ich ein.
Am nächsten Morgen, war ich immer noch so heiß auf ihn. Meine Brüste spannten, die Knöpfchen waren hart, mein ganzer Körper kribbelte und natürlich besonders meine Kleine.
Ja, schlimm, ich weiß, aber ich brauchte einfach einen tollen Schwanz und einen tollen Fick. Ich hoffe, der/die eine oder andere kann das verstehen.
Als ich meine Kleine anfasste, war sie sowas von feucht und ein bisschen geschwollen, ein schöner Schwanz hätte sofort in mich eindringen können.
Was mache ich bloß, dachte ich und ging erst einmal unter die Dusche. Dort hatte ich einen besonderen Dildo, ein Garant für einen Orgasmus. Auf den Dildo schob ich meinen Hintern und von vorn nutzte ich die Brause in höchster Stufe, das führte recht schnell zu einem heftigen Orgasmus.
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So entspannte ich mich beim Duschen, war ziemlich aus der Puste, ja, die beiden Dinge funktionieren heftig bei mir!
Kaum war ich aus der Dusche, hatte ein Handtuch umgelegt, bekam ich eine WhatsApp-Nachricht.
Wow, von Manfred, ich war hocherfreut. Er fragte ob ich Zeit und Lust für einen Cappuccino bei ihm hätte.
Ich jubelte regelrecht! Er war die Rettung in meiner Situation, ja, ich sehnte mich nach einem guten Fick!
Wie sicherlich bei allen Frauen kam jetzt die Frage was ziehe ich an? Ich wollte natürlich nicht mit der Tür ins Haus fallen. Ich konnte mir aber denken, was er von mir will, noch nie hatte ich einen Mann kennen gelernt, der reinweg nur Kaffee trinken will.
Ich entschied mich für einen hauchdünnen weißen Slip und BH, dazu ein kurzes Wickelkleid und etwas höhere Sandalen. Die Betrachtung im Spiegel und 2 Fotos, eines mit dem geschlossenen Wickelkleid, eines mit offenem und sichtbarer Unterwäsche, die ich meinem Mann schickte, mit dem Hinweis, „Manfred hat sich gemeldet, ich gehe rüber auf einen Cappuccino!“
Eine kurze Rückmeldung kam „viel Spaß, freue mich Donnerstag zu hören!“ Donnerstag wollte er zurück kommen.
Betont langsam ging ich zu dem anderen Wohnblock, klingelte, Manfred meldete sich und ich meinte mit leicht belegter Stimme „ich bin es!“
„Oh ja, schön, freut mich, komm hoch!“
Er wohnte im 5 Stock, also fuhr ich mit dem Fahrstuhl, schaute noch mal ob das Kleid richtig sitzt und wie locker ich den Gürtel gestalten sollte, dass er einen netten Einblick in meinen Ausschnitt hat.
Er stand lächelnd in der Wohnungstür und zog mich direkt an der Hand hinein, schloß die Tür hinter mir und schaute mich lächelnd an.
„Wow, du siehst mega aus!“
„Ja? Fragte ich, findest du?“
„Und wie!“ Er kam näher, umfasste meine Hüften und zog mich ohne weitere Worte dicht an sich heran.
„Hmm, und du duftest so gut!“
Bei der Umarmung meinte ich eine Erektion zu spüren.
„Komm erst mal rein, ich zeig dir meine Wohnung!“
Er war gut eingerichtet, der Wohnraum mit großer Sitzgarnitur, nette Kleinmöbel, großer TV an der Wand, die Küche, hell, aufgeräumt, ein Büro mit Schreibtisch, Computer und Regalen voller Ordner. Auch das Bad war aufgeräumt und alles sehr sauber.
„Und jetzt das Schlafzimmer! Willst du es auch sehen?“
„Unbedingt,“ lachte ich ihn an.
Ein Kingsize-Bett, frisch weiß bezogen, Einbauschränke, Nachttische.
„Wow, nett hast du es! Und auf dem Bett vögelst du deine Freundinnen?“
Er lachte! „Ja, kann passieren!“
Ich denke es war für uns beide klar, dass ich nicht wegen des Cappuccinos gekommen war, also fragte ich ihn direkt „und willst du mich auch vögeln?“
Er kam wieder näher, umfasste wieder meine Taille und zog mich dicht an sich, dann beugte er sich leicht zu mir und langsam kamen sich unsere Münder näher, trafen sich, ich lies seine Zunge in meinen Mund eindringen und meine Zunge und seine begannen ein zärtliches Spiel.
Seine Hände wanderten um meine Taille, strichen den Rücken hoch und runter und landeten auf meinen runden Arschbacken.
Unsere Lippen lösten sich voneinander und wir schauten uns fast ein wenig verlegen an, dann war es wieder an mir, „wollen wir uns auf dein Bett legen?“
„Sehr gern sogar!“ kam es von ihm. „Leg dich schon mal hin, ich komme sofort!“
Ich lachte, „ich hoffe nicht so schnell!“
Er verschwand kurz in seinem Bad, ich öffnete mein Kleid und legte mich aufs Bett. Kurz kontrollierte ich mein Höschen, war das peinlich, das Höschen zeigte einen feuchten Fleck!
Dann kam er zurück, er kam von hinten, setzte sich auf die Bettkante und meinte leise „du hast so einen geilen Hintern, zeig mir wie du deine kleine streichelst!“
Ich tat ihm den Gefallen, hob meinen Hintern etwas an und meine Finger strichen über den feuchten Fleck.
Ich stöhnte leise, ja, ich hatte schon Lust ihm eine kleine show zu bieten. Meine Finger wischten über das nasse Höschen, ich musste stöhnen.
Dann war seine Hand an meinem Oberschenkel. Kurz zuckte ich zusammen. Seine Hand war warm und er schob sie langsam auf die zarte Innenseite meines Schenkels. Dann übernahm er das Streicheln meiner Kleinen. Mit dem Daumen war er an meinem Anus, die Finger massierten vorsichtig meine Pussy durch das Höschen.
Ein paar Male drückte er meine runden Backen, dann klatschte er leicht mit der flachen Hand auf sie, dann zog er das Höschen etwas aus der Poritze, mein Anus und meine Lippchen waren sicherlich für ihn sichtbar.
Oh Mann, er lies sich zeit, spielte mit mir und meiner Geilheit. Ich hätte kein Problem gehabt, wenn er mir das Höschen auszieht und sich hinter mich kniet und mir seinen Schwanz reinschiebt. Ich weiß, ich bin ordinär!
Mit dem Daumen rieb er leicht über meine feuchten, glitschigen Lippchen.
Dann kam er von der anderen Seite, wieder klatschte er auf meine Backen und begann das Höschen beiseite zu ziehen.
Leicht drückte er die Pobacken auseinander, so konnte er meine rosige Kleine besser in Augenschein nehmen. Er zog die Lippchen etwas auseinander und schob seinen Mittelfinger in meine nasse Pussy.
Den Mittelfinger schob er mir ein paar Mal in sie, es verursachte weiter ein Stöhnen bei mir. Dann plötzlich zog er sich zurück, mein Höschen war neben meinen Schamlippen, er konnte meine haarfreie Pussy sicherlich deutlich sehen.
Ich drehte mich auf den Rücken, öffnete meine Beine und strich mit der Hand wieder über meine Scham. Dann kniete er sich neben mich, seine Hand wanderte an und in mein nasses Höschen, er hatte eine weiße Unterhose an.
Ich schaute aus halboffenen Augen zu ihm hoch und sah seinen Schwanz in der Unterhose, er lag waagerecht und oh ja, er entsprach meinen Vorstellungen von toll!
Meine Brustwarzen waren jetzt hart, er konnte sie durch den dünnen weißen BH sicherlich sehen. Seine Finger massierten meine Kleine und drangen immer mal wieder widerstandslos ein.
Dann drehte ich mich wieder, zeigte ihm meinen Hintern und zog mir das Höschen aus.
Er legte sich auf den Rücken vor mich und zog mich langsam auf sein Gesicht. Kaum war meine Pussy in Höhe seines Mundes, spürte ich seine Zunge, wie sie meine Lippchen teilte, wie sie durch sie fuhr, meine Clit berührte.
Laut atmete ich aus und meinte leise „oh ja, das ist gut, genau da, ja, mach bitte!“
Ich weiß nicht was, wie und warum, aber es war anders, es war neu, es war gut, er konnte es!
Seine Hände strichen über meine Oberschenkel, meine Pobacken, ein Stück über den Rücken, ich presste meinen Schoß vorsichtig auf seinen Mund, seine Zunge.
Ich begann mich auf seinem Mund zu bewegen, zuckte mehr wenn er meine Clit berührte.
Ich musste lächeln, es war so gut wie er es machte. Wieder kamen seine Hände, diesmal berührten sie auch meine Brüste. Sie fühlten sich so groß an, diesmal wohl eher „C“ als „B“.
Ich bewegte mein Becken und schob meine nasse Pussy immer wieder über seinen Mund und seine Zunge.
Ich musste meine Brüste anfassen, sie spannten so heftig, sie wollten befreit werden, ich holte sie aus dem BH.
Die großen Brustwarzen mit den erigierten Nippeln sahen bestimmt toll aus, da er ja aber unter mir lag, konnte er sie nicht sehen! Noch nicht!
Ich bewegte mich etwas schneller auf seinem Mund und meine Brüste schaukelten so hübsch.
Er leckte so herrlich, ich stöhnte lauter und zuckte, es war toll!
Dann schob er mich von sich, drehte sich um und ich nahm das Angebot sehr gern an. Seinen Schwanz konnte ich nur kurz sehen, aber ja, er sah mega aus. Die Eichel rosig, die Vorhaut hatte sich von der Eichel gezogen, ein dicker Schaft mit dicken Adern und süße kleine Eier.
Ich hob mein Becken leicht an, die Eichel fand den Weg ganz von selbst, schon spürte ich sie an und zwischen meinen Lippchen, dann lies ich mich langsam auf ihn sinken und schob ihn mir ganz tief rein.
Boahh, was für ein Gefühl!, der Schaft war genau richtig, leicht dehnte er meine Pussy, tief fühlte ich ihn in mir, er war wie für mich gemacht!
„Ist das gut für dich?“ kam die Frage von ihm.
„Ja, keuchte ich mehr als ich sprach, ja, es ist gut, er fühlt sich gut an, mach weiter, fick mich!“
Er hielt mich leicht an den Hüften, ich ritt auf ihm und schob ihn mir immer wieder gern tief in meine Kleine.
Ich erhöhte ein bisschen das Tempo und jetzt stöhnte er, „oh ja, das machst du gut, du bist so eng!“
Wieder holte ich meine Brüste aus dem BH, der zwischenzeitlich wieder über sie gerutscht war.
„Oh ja, du hast tolle Brüste, sie schaukeln toll!“
Jetzt nahm er sie in die Hände und massierte sie.
Kurz kam mir ein komischer Gedanke. Was machst du hier, du sitzt auf dem Schoß eines eigentlich doch fremden Mannes, grad hat er deine Pussy geleckt, jetzt fickst du ihn und bist nackt mit ihm zusammen.
Zum Glück verschwand der komische Gedanke schnell und ich genoss weiter.
Zärtlich rieb er mit seinen Daumen über meine harten Nippel, drückte, presste meine Brüste so angenehm.
Kurz verlangsamte ich das Tempo ein wenig, wollte ihn länger tief in mir spüren, dann nahmen wir aber Tempo wieder auf und meine Brüste hüpften heftig.
Mit seinem Daumen massierte er meine Clit. Dann entzog er sich mit, legte mich auf den Rücken, ich öffnete meine Schenkel nur zu gern, dann schob er mir seinen Schwanz tief in meine Liebeshöhle.
Ich lag einfach nur da, Beine weit gespreizt, Arme über den Kopf, meine Brüste schaukelten mit jedem seiner Stöße.
Er fickte toll, fast ganz zog er seinen Schwanz aus mir heraus, dann kam er wieder in mich. Mein Stöhnen wurde lauter und es war jetzt eher ein „ohhooohhh!“
Mit einer Hand half ich mir selber, massierte meine Clit. Ja, ich wollte kommen!
Er schob mir seine Finger in den Mund, ich war wirklich laut! Mit der anderen Hand presste ich meine Brüste.
Dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus. Ich war kurz davor zu kommen, das war ärgerlich, hat er das nicht gemerkt das ich komme.
Dann spürte ich aber, das sein Samen aus mir lief. Er war gekommen, puh, ok, das kannte ich anders, schade eigentlich, das war schon fast enttäuschend.
Ich spürte wie sein Samen aus mir lief und über meinen Anus. Mit einem Finger testete ich meine Kleine, ja, es muss schon eine heftige Ladung gewesen sein.
Hast du mich mit deinem Samen vollgepumpt, schau wie es rausläuft. Er hatte sich in einen Sessel gesetzt und ich zeigte ihm mit angehobenen Beinen meine leicht geschwollene Pussy.
Wolltest du gern in mir kommen? Du hättest auch…
Ich sehe es so gern, wenn es heftig spritzt!
Ja, irgendwie war ich enttäuscht, hatte auf einen richtig heißen Fick gehofft und dann das hier. Vielleicht beim nächsten Mal mehr, wenn es dazu kommt?
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1ヶ月前