Genuss durch Nacktheit
Da ich sehr zeigefreudig bin, besuche ich natürlich gerne FKK-Badeseen.
Ich mag es wenn die Sonne meinen ganzen Körper streichelt und en ganzen Körper bräunt-
Wenn ich da so auf meinen Badetuch liege geht es in meinem Kopfkino turbulent zu.
Meist trage ich eine Sonnenbrille und ein Basecap tief ins Gesicht gezogen.
Zuerst lag ich noch alleine an der kleinen Bucht des Sees, bis sich schließlich eine Dame mittleren Alters in die Nähe dazu legte.
Ich tat so als wenn ich Schlafen würde und beobachtete sie doch unter meiner Basecap / Sonnenbrille genau.
Sie schaute immer wieder zu mir prüfend rüber und begann sich langsam zu entkleiden.
Ihre Figur war gut , sehr weiblich mit ausladenden Becken und Po und ziemlich großen Brüsten.
Zuerst behielt sie ihren Bikini noch an, dann entschied sie sich doch erst einmal das Oberteil abzulegen, Ihre Brüste folgten natürlich etwas der Schwerkraft, aber ich bewunderte insgeheim ihre großen Warzenvorhöfe.
Das hatte zur Folge das mein Glied sich langsam füllte und und vergrößerte.
Sie cremte sich jetzt mit Sonnencreme sorgfältig ein und setzte sich auch eine große Sonnenbrille auf.
Als sie sich auf den Rücken legte breiteten sich ihre großen Brüste schön auf ihrem Brustkorb aus . Ein herrlicher Anblick.
Ich spielte immer noch den Schlafenden.Nur mein Glied war ziemlich zum Leben erwacht.
Es war ziemlich groß und lag fast bis zu meinem Bauchnabel auf meinem Bauch.
Die Geilheit wurde immer stärker. Ich überlegte kurz ob ich ins kalte Wasser springen sollte, aber dabei wäre mein abstehendes Glied noch mehr aufgefallen.
Ich entschied einfach liegen zu bleiben. Das Kribbeln in meinem Becken wurde allerdings immer intensiver.
Dann zündete sie sich nach einer Weile eine Zigarette an und ich konnte nicht erkennen ob sie mich beobachtete. Denn mein steifes Glied war jetzt unübersehbar.
Während sie da so rauchend saß konnte ich ihre Brüste genauer betrachten, sie waren noch immer wohl geformt, vielleicht hatte sie sie auch machen lassen.
Meine Geilheit und das Kribbeln wurde immer schlimmer. Unter normalen Umständen hätte ich heftig gewichst und los gespritzt.
Plötzlich fing mein Glied an zu zucken und dann spritzten schon die ersten Spermaschübe auf meinem Bauch .
Sie schaute jetzt voll zu mir rüber, das war ihr nicht entgangen. Zumal ich immer noch am Zucken war und etwas spritzte.
Mein Bauchnabel füllte sich mit Sperma, der Rest lief rechts und links an mir runter.
Wie sollte ich mich jetzt verhalten?
Ich drehte mich auf den Bauch und präsentierte ihr meinen Po.
„ das war ja sehr beeindruckend „ hörte ich sie sagen.
Ich schaute zu ihr rüber , grinste schwach und sah ihr breites Lächeln.
„ Sorry ich wollte sie nicht belästigen, aber es ging einfach mit mir durch“
„ Ach machen sie sich keinen Kopf , so was habe ich schon lange nicht mehr gesehen, alles gut“
Erleichtert atmete ich auf . Mein Glied war jetzt wieder klein und ich stand auf und ging in den See.
Als ich wieder erfrischt und gesäubert zurück kam, lag sie auf dem Bauch und hatte aber ihre Bikinihose ausgezogen und präsentierte ihren kräftigen Po.
„ wow“ dachte ich nur was ein geiler Hintern.
„ könnten sie mir den Rücken bitte eincremen , geht das?“ fragte sie
„ aber sehr gerne“ und nahm reichlich Sonnencreme fing am Nacken an und arbeitete mich langsam nach unten zum Po. Den ließ ich bewußt aus und machte an den Beinen weiter.
„ ich möchte aber keinen Sonnenbrand am Hintern haben“ meinte sie lachend „ den bitte auch, wenn es nichts ausmacht“
„Ok wie sie möchten“
Ich fing an die drallen Pobacken zu massieren, zog diese auch mal etwas auseinander, so konnte ich ihren rasierten Schließmuskel sehen.
Langsam und vorsichtig glitt ich in ihre Pospalte und näherte mich langsam der Rosette.
Sie kniff nicht den Po zusammen als ich dann endlich dran war , sondern stöhnte wohligst auf .
„ Gut machen sie das“ seufzte sie leise.
So kreiste ich langsam und zart an der Rosette und drang etwas in den Schließmuskel einige mm ein , wobei ihr Stöhnen immer mehr wurde.
Plötzlich ich erschrak fast ein wenig da zuckte ihr Gesäß heftigst los.
Sie hatte einen Orgasmus, ich hielt meinen Finger still an ihrer Rosette.Spürte die Wellen die durch ihren Unterleib glitten.
Nach einer Weile wurde es immer weniger und sie schaute mit roten Wangen zu mir auf und meinte: „ Dadurch habe ich noch nie einen Orgasmus bekommen, der war fantastisch und so ganz anders, echt geil, danke mein Lieber“
„Ich heiße Rolf“
„Ich bin Ruth“
Sie setzte sich auf , die Beine breit geöffnet und zeigte ihre teilrasierte Scham, die vor Feuchtigkeit glitzerte.
„ Komm lass uns im Wasser erfrischen „ meinte sie vergnügt und sprang auf und stürzte sich ins Wasser.
Ich ganz verdutzt hinterher.
„ hmmm ist das toll“ , sie schwamm auf dem Rücken ihre Brüste ragten wie Inseln aus dem Wasser
Ich machte ihr das nach, wobei mein Glied mittlerweile schon wieder etwas hart, gut aus dem Wasser ragte.
„ Uih ein Hai ein Hai“ rief sie lachend
Sie wirkte völlig losgelöst und lachte plantschte wie ein Kind.
Ruth ging als Erste aus dem Wasser, ich schaute mich sicherheitshalber erst mal um, ob Leute da waren die mich sehen konnten wenn ich mit einem Steifem aus dem Wasser kam.
Aber es war nichts los, in unserem Bereich , ich kam auch aus dem Wasser und gerade als sich Ruth tief nach unten zum Handtuch bückte,offenbarte sie einen tiefen Blick zwischen ihre Beine und so schob ich mein hartes Glied von hinten zwischen ihre Beine.
„ Aber Rolf, bist du schon wieder geil ?“
Wobei sie die Antwort gar nicht abwartete sondern zwischen ihre Beine griff und meine Glied in ihre Lustgrotte dirigierte, wo ich es versengte.
Ich krallte mich an ihrem üppigen Beckenspeck fest, sie stützte sich mit den Händen auf ihren Oberschenkeln ab und dann fing ich an langsam mein hartes Glied immer wieder tief in sie zu schieben.
„ Rolf pass du bitte auf ob jemand kommt“ japste sie während ich immer schneller wurde, mein Hoden klatschte an ihre Schamlippen so wild wurde ich.
„ ich komme „ grunzte ich und damit entzog sie sich meinem Schwanz. Sie richtete sich einfach auf und ich flutschte raus.
Sie drehte sich zu mir nahm mein Glied in die Hand , da spritzte ich aber schon los, viel kam nicht mehr, aber mein Orgasmus war wunderbar.
Spritzend vor ihr zu stehen, meinen zuckenden Schwanz in ihrer Hand den sie jetzt bis zum letzten Tropfen melkte.
„ ah herrlich“
„ ja mein Lieber das war wirklich megageil, das schreit nach mehr “
„ wir sollten uns unbedingt wieder treffen Ruth, findest du nicht auch?“
„ Und ob, du hast bei mir nach langer Zeit wieder die Lust geweckt, jetzt will ich mehr“
Ich grinste über beide Backen, was ein Zufall damit hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet.
Erschöpft legten wir uns wieder hin und tauschten persönliche Infos aus, um uns einfach besser kennenzulernen.
Ruth mußte dann als Erste gehen, nicht ohne mir ihre Handy-Nr. zu geben.
Ich blieb noch eine Weile am See und ließ das Erlebte an mir vorbei ziehen.
In der Woche drauf lud sie mich zu einem Segeltörn auf einer goßenTalsperre ein, sie hatte ein Segelboot mit Kajüte und konnte Segeln.
Darauf freute ich mich sehr. Wir trafen uns am Bootshafen und begrüßten uns herzlich, sie küßte mich zärtlich und streichelte mich.
Eine große Wärme und Glückseligkeit durchflutete mich.
Dann gingen wir aufs Boot , ich befolgte brav die Anweisung der Skipperin und wir legten bei leichten Wind langsam ab.
Sie verstand ihr Handwerk und lenkte uns gekonnt auf die große Talsperre, wo wenige Segler waren.
„ mach dich auch nackig“ damit streifte sie ihre wenigen Klamotten ab und stand breitbeinig nackt am Ruder.“ Das ist Freiheit !!“ rief sie ausgelassen.
Ich zog mich auch aus und mein Glied vergrößerte sich rasch, ich war sowieso geil wie sonst was.
Der leichte Wind zog mir durch die Beine. Ich trat hinter Ruth schob ihr mein Glied zwischen ihre Beine.
„ Hmmm ist das schön, magst du ihn auch direkt rein stecken, aber bitte nicht rein spritzen“ und streckte ihren üppigen Po nach hinten.
Dieses mal fand mein Glied ohne ihre Hilfe schnell den Weg in ihre Lustgrotte.
„ ahhh schööön“ rief sie laut am Ruder und streckte mir ihren breiten Hintern noch mehr entgegen, sodaß ich schön tief in sie eindringen konnte.
Mit sanften Stößen begann ich , es war sehr sehr lustvoll, einfach geil.
Auch Ruth stöhnte wohligst. Den Schwanz tief in ihr glitten wir über den See, es war traumhaft.
Doch dann meldete sich ein Kribbeln in meinem Becken .
Der Orgasmus kam. Schnell zog ich mein Glied raus. Sprang aufs Deck sodaß mich Ruth gut sehen konnte , ich wichste mich zwei-dreimal und spritzte los.
„ Wow klasse „ rief Ruth während ich spritzte.
„ Ich brauch es jetzt aber auch „
Nachdem der letzte Tropfen draussen war , trat ich wieder hinter Ruth die immer noch breitbeinig am Ruder stand
Mit der einen Hand spielte ich an ihren Brustwarzen.
Mit der anderen Hand ging ich mit dem Daumen an ihre Rosette und massierte diese.
Es war alles aber auch alles feucht in ihrem Schritt.
Mit dem langen Mittelfinger spielte ich an ihren Kitzler.
Sie stöhnte laut. Und wand sich hin und her . Mein Daumen glitt dadurch langsam in ihren Schließmuskel.
„ Oh mein Gott das ist der Wahnsinn“ schrie sie
„ Vorne und hinten gleichzeitig ohhhh wie geil!“
Ich kniff noch in den Brustnippel und zog daran.
Mein Daumen rutschte immer tiefer, der Mittelfinger drückte auf ihre Knospe am Kitzler.
Mit einem abgrundtiefem Schrei kam sie . Ich spürte ihre muskulären Bewegungen im Darm, ließ den Daumen aber drin.
Sie grunzte und stöhnte , klammerte sich am Ruder fest. Es dauerte Minuten bis es aufhörte.
Vorsichtig entfernte ich den Daumen und Mittelfinger und ließ sie los.
Japsend schaute sie mich an. „ Was machst du nur mit mir?“
Ich umarmte sie innig, sie zitterte leicht.
„Komm lass uns irgendwo anlegen und etwas baden“ schlug ich vor.
Das machten wir dann in einer kleinen Bucht auch. Es war herrlich erfrischend und vitalisierte unsere Körper.
Zum Trocknen lagen wir an Deck und räkelten uns in der Sonne.
Wir dösten Beide ein wenig, das Geschaukel und Geplätscher lud uns dazu ein.
Ich wachte durch ein schönes Gefühl an meinem Glied auf . Ruth leckte zärtlich meinen Schwanz.
Der war noch klein aber jetzt wo ich wach war nahm sie ihn ganz in den Mund und nuckelte ihn groß.
Schnell wuchs er an, als er schließlich hart war „ darf ich mich drauf setzen?“
Ich stellte ihn senkrecht einladend auf , Ruth schwang sich drauf und schnell verschwand er in ihrer heißen Lustgrotte.
Sie stützte sich mit den Armen über mir ab, sodaß ihre Brüste über meinem Gesicht baumelten. Ich griff beherzt zu und massierte sie , kniff auch mal in die Brustwarzen, was immer wieder ein Stöhnen bei ihr hervor rief.
Genußvoll langsam ritt sie auf dem Glied, es tief in sich aufnehmend.
Mit einer Hand stimulierte sie wie in Trance ihren Kitzler , bis sanft ein intensiver Orgasmus entstand. Wellen der Lust wogen durch ihren herrlichen Körper.
Mit geschlossenen Augen genoß sie die schönen Gefühle.
Ich war für einen neuerlichen Orgasmus noch nicht so weit.
Das war aber ok denn auch ich genoß die Gefühle die Ruths Ritt bewirkten.
Nachdem Ruth wieder im Hier und Jetzt war fragte sie: „ Möchtest du auch noch mal kommen?“
Ich nickte.
Jetzt drehte sich Ruth auf meinem Glied gekonnt um, ohne das es raus rutschte und präsentierte mir ihr geiles Hinterteil.
Sie ging in die Hocke und fing an hoch und runter zu gleiten. Das sah wahnsinnig scharf aus und die Reibung war an meinem Glied extrem.
So dauerte es nicht lange da spürte ich es kommen.
„ Ich komme gleich“ warnte ich Ruth
„ ja komm spritz alles rein, ich will es spüren“
Als es dann kam, setzte sie sich ganz auf mein zuckendes Glied und spürte wie ich mich in ihrer Lustgrotte entleerte.
„ Hmmm das fühlt sich schön an, so vollgepumpt zu werden“
Sie wartete bis mein Glied kleiner wurde und ging dann von mir runter.
Dann nahmen wir Beide noch mal ein erfrischendes Bad.
Ich mag es wenn die Sonne meinen ganzen Körper streichelt und en ganzen Körper bräunt-
Wenn ich da so auf meinen Badetuch liege geht es in meinem Kopfkino turbulent zu.
Meist trage ich eine Sonnenbrille und ein Basecap tief ins Gesicht gezogen.
Zuerst lag ich noch alleine an der kleinen Bucht des Sees, bis sich schließlich eine Dame mittleren Alters in die Nähe dazu legte.
Ich tat so als wenn ich Schlafen würde und beobachtete sie doch unter meiner Basecap / Sonnenbrille genau.
Sie schaute immer wieder zu mir prüfend rüber und begann sich langsam zu entkleiden.
Ihre Figur war gut , sehr weiblich mit ausladenden Becken und Po und ziemlich großen Brüsten.
Zuerst behielt sie ihren Bikini noch an, dann entschied sie sich doch erst einmal das Oberteil abzulegen, Ihre Brüste folgten natürlich etwas der Schwerkraft, aber ich bewunderte insgeheim ihre großen Warzenvorhöfe.
Das hatte zur Folge das mein Glied sich langsam füllte und und vergrößerte.
Sie cremte sich jetzt mit Sonnencreme sorgfältig ein und setzte sich auch eine große Sonnenbrille auf.
Als sie sich auf den Rücken legte breiteten sich ihre großen Brüste schön auf ihrem Brustkorb aus . Ein herrlicher Anblick.
Ich spielte immer noch den Schlafenden.Nur mein Glied war ziemlich zum Leben erwacht.
Es war ziemlich groß und lag fast bis zu meinem Bauchnabel auf meinem Bauch.
Die Geilheit wurde immer stärker. Ich überlegte kurz ob ich ins kalte Wasser springen sollte, aber dabei wäre mein abstehendes Glied noch mehr aufgefallen.
Ich entschied einfach liegen zu bleiben. Das Kribbeln in meinem Becken wurde allerdings immer intensiver.
Dann zündete sie sich nach einer Weile eine Zigarette an und ich konnte nicht erkennen ob sie mich beobachtete. Denn mein steifes Glied war jetzt unübersehbar.
Während sie da so rauchend saß konnte ich ihre Brüste genauer betrachten, sie waren noch immer wohl geformt, vielleicht hatte sie sie auch machen lassen.
Meine Geilheit und das Kribbeln wurde immer schlimmer. Unter normalen Umständen hätte ich heftig gewichst und los gespritzt.
Plötzlich fing mein Glied an zu zucken und dann spritzten schon die ersten Spermaschübe auf meinem Bauch .
Sie schaute jetzt voll zu mir rüber, das war ihr nicht entgangen. Zumal ich immer noch am Zucken war und etwas spritzte.
Mein Bauchnabel füllte sich mit Sperma, der Rest lief rechts und links an mir runter.
Wie sollte ich mich jetzt verhalten?
Ich drehte mich auf den Bauch und präsentierte ihr meinen Po.
„ das war ja sehr beeindruckend „ hörte ich sie sagen.
Ich schaute zu ihr rüber , grinste schwach und sah ihr breites Lächeln.
„ Sorry ich wollte sie nicht belästigen, aber es ging einfach mit mir durch“
„ Ach machen sie sich keinen Kopf , so was habe ich schon lange nicht mehr gesehen, alles gut“
Erleichtert atmete ich auf . Mein Glied war jetzt wieder klein und ich stand auf und ging in den See.
Als ich wieder erfrischt und gesäubert zurück kam, lag sie auf dem Bauch und hatte aber ihre Bikinihose ausgezogen und präsentierte ihren kräftigen Po.
„ wow“ dachte ich nur was ein geiler Hintern.
„ könnten sie mir den Rücken bitte eincremen , geht das?“ fragte sie
„ aber sehr gerne“ und nahm reichlich Sonnencreme fing am Nacken an und arbeitete mich langsam nach unten zum Po. Den ließ ich bewußt aus und machte an den Beinen weiter.
„ ich möchte aber keinen Sonnenbrand am Hintern haben“ meinte sie lachend „ den bitte auch, wenn es nichts ausmacht“
„Ok wie sie möchten“
Ich fing an die drallen Pobacken zu massieren, zog diese auch mal etwas auseinander, so konnte ich ihren rasierten Schließmuskel sehen.
Langsam und vorsichtig glitt ich in ihre Pospalte und näherte mich langsam der Rosette.
Sie kniff nicht den Po zusammen als ich dann endlich dran war , sondern stöhnte wohligst auf .
„ Gut machen sie das“ seufzte sie leise.
So kreiste ich langsam und zart an der Rosette und drang etwas in den Schließmuskel einige mm ein , wobei ihr Stöhnen immer mehr wurde.
Plötzlich ich erschrak fast ein wenig da zuckte ihr Gesäß heftigst los.
Sie hatte einen Orgasmus, ich hielt meinen Finger still an ihrer Rosette.Spürte die Wellen die durch ihren Unterleib glitten.
Nach einer Weile wurde es immer weniger und sie schaute mit roten Wangen zu mir auf und meinte: „ Dadurch habe ich noch nie einen Orgasmus bekommen, der war fantastisch und so ganz anders, echt geil, danke mein Lieber“
„Ich heiße Rolf“
„Ich bin Ruth“
Sie setzte sich auf , die Beine breit geöffnet und zeigte ihre teilrasierte Scham, die vor Feuchtigkeit glitzerte.
„ Komm lass uns im Wasser erfrischen „ meinte sie vergnügt und sprang auf und stürzte sich ins Wasser.
Ich ganz verdutzt hinterher.
„ hmmm ist das toll“ , sie schwamm auf dem Rücken ihre Brüste ragten wie Inseln aus dem Wasser
Ich machte ihr das nach, wobei mein Glied mittlerweile schon wieder etwas hart, gut aus dem Wasser ragte.
„ Uih ein Hai ein Hai“ rief sie lachend
Sie wirkte völlig losgelöst und lachte plantschte wie ein Kind.
Ruth ging als Erste aus dem Wasser, ich schaute mich sicherheitshalber erst mal um, ob Leute da waren die mich sehen konnten wenn ich mit einem Steifem aus dem Wasser kam.
Aber es war nichts los, in unserem Bereich , ich kam auch aus dem Wasser und gerade als sich Ruth tief nach unten zum Handtuch bückte,offenbarte sie einen tiefen Blick zwischen ihre Beine und so schob ich mein hartes Glied von hinten zwischen ihre Beine.
„ Aber Rolf, bist du schon wieder geil ?“
Wobei sie die Antwort gar nicht abwartete sondern zwischen ihre Beine griff und meine Glied in ihre Lustgrotte dirigierte, wo ich es versengte.
Ich krallte mich an ihrem üppigen Beckenspeck fest, sie stützte sich mit den Händen auf ihren Oberschenkeln ab und dann fing ich an langsam mein hartes Glied immer wieder tief in sie zu schieben.
„ Rolf pass du bitte auf ob jemand kommt“ japste sie während ich immer schneller wurde, mein Hoden klatschte an ihre Schamlippen so wild wurde ich.
„ ich komme „ grunzte ich und damit entzog sie sich meinem Schwanz. Sie richtete sich einfach auf und ich flutschte raus.
Sie drehte sich zu mir nahm mein Glied in die Hand , da spritzte ich aber schon los, viel kam nicht mehr, aber mein Orgasmus war wunderbar.
Spritzend vor ihr zu stehen, meinen zuckenden Schwanz in ihrer Hand den sie jetzt bis zum letzten Tropfen melkte.
„ ah herrlich“
„ ja mein Lieber das war wirklich megageil, das schreit nach mehr “
„ wir sollten uns unbedingt wieder treffen Ruth, findest du nicht auch?“
„ Und ob, du hast bei mir nach langer Zeit wieder die Lust geweckt, jetzt will ich mehr“
Ich grinste über beide Backen, was ein Zufall damit hatte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet.
Erschöpft legten wir uns wieder hin und tauschten persönliche Infos aus, um uns einfach besser kennenzulernen.
Ruth mußte dann als Erste gehen, nicht ohne mir ihre Handy-Nr. zu geben.
Ich blieb noch eine Weile am See und ließ das Erlebte an mir vorbei ziehen.
In der Woche drauf lud sie mich zu einem Segeltörn auf einer goßenTalsperre ein, sie hatte ein Segelboot mit Kajüte und konnte Segeln.
Darauf freute ich mich sehr. Wir trafen uns am Bootshafen und begrüßten uns herzlich, sie küßte mich zärtlich und streichelte mich.
Eine große Wärme und Glückseligkeit durchflutete mich.
Dann gingen wir aufs Boot , ich befolgte brav die Anweisung der Skipperin und wir legten bei leichten Wind langsam ab.
Sie verstand ihr Handwerk und lenkte uns gekonnt auf die große Talsperre, wo wenige Segler waren.
„ mach dich auch nackig“ damit streifte sie ihre wenigen Klamotten ab und stand breitbeinig nackt am Ruder.“ Das ist Freiheit !!“ rief sie ausgelassen.
Ich zog mich auch aus und mein Glied vergrößerte sich rasch, ich war sowieso geil wie sonst was.
Der leichte Wind zog mir durch die Beine. Ich trat hinter Ruth schob ihr mein Glied zwischen ihre Beine.
„ Hmmm ist das schön, magst du ihn auch direkt rein stecken, aber bitte nicht rein spritzen“ und streckte ihren üppigen Po nach hinten.
Dieses mal fand mein Glied ohne ihre Hilfe schnell den Weg in ihre Lustgrotte.
„ ahhh schööön“ rief sie laut am Ruder und streckte mir ihren breiten Hintern noch mehr entgegen, sodaß ich schön tief in sie eindringen konnte.
Mit sanften Stößen begann ich , es war sehr sehr lustvoll, einfach geil.
Auch Ruth stöhnte wohligst. Den Schwanz tief in ihr glitten wir über den See, es war traumhaft.
Doch dann meldete sich ein Kribbeln in meinem Becken .
Der Orgasmus kam. Schnell zog ich mein Glied raus. Sprang aufs Deck sodaß mich Ruth gut sehen konnte , ich wichste mich zwei-dreimal und spritzte los.
„ Wow klasse „ rief Ruth während ich spritzte.
„ Ich brauch es jetzt aber auch „
Nachdem der letzte Tropfen draussen war , trat ich wieder hinter Ruth die immer noch breitbeinig am Ruder stand
Mit der einen Hand spielte ich an ihren Brustwarzen.
Mit der anderen Hand ging ich mit dem Daumen an ihre Rosette und massierte diese.
Es war alles aber auch alles feucht in ihrem Schritt.
Mit dem langen Mittelfinger spielte ich an ihren Kitzler.
Sie stöhnte laut. Und wand sich hin und her . Mein Daumen glitt dadurch langsam in ihren Schließmuskel.
„ Oh mein Gott das ist der Wahnsinn“ schrie sie
„ Vorne und hinten gleichzeitig ohhhh wie geil!“
Ich kniff noch in den Brustnippel und zog daran.
Mein Daumen rutschte immer tiefer, der Mittelfinger drückte auf ihre Knospe am Kitzler.
Mit einem abgrundtiefem Schrei kam sie . Ich spürte ihre muskulären Bewegungen im Darm, ließ den Daumen aber drin.
Sie grunzte und stöhnte , klammerte sich am Ruder fest. Es dauerte Minuten bis es aufhörte.
Vorsichtig entfernte ich den Daumen und Mittelfinger und ließ sie los.
Japsend schaute sie mich an. „ Was machst du nur mit mir?“
Ich umarmte sie innig, sie zitterte leicht.
„Komm lass uns irgendwo anlegen und etwas baden“ schlug ich vor.
Das machten wir dann in einer kleinen Bucht auch. Es war herrlich erfrischend und vitalisierte unsere Körper.
Zum Trocknen lagen wir an Deck und räkelten uns in der Sonne.
Wir dösten Beide ein wenig, das Geschaukel und Geplätscher lud uns dazu ein.
Ich wachte durch ein schönes Gefühl an meinem Glied auf . Ruth leckte zärtlich meinen Schwanz.
Der war noch klein aber jetzt wo ich wach war nahm sie ihn ganz in den Mund und nuckelte ihn groß.
Schnell wuchs er an, als er schließlich hart war „ darf ich mich drauf setzen?“
Ich stellte ihn senkrecht einladend auf , Ruth schwang sich drauf und schnell verschwand er in ihrer heißen Lustgrotte.
Sie stützte sich mit den Armen über mir ab, sodaß ihre Brüste über meinem Gesicht baumelten. Ich griff beherzt zu und massierte sie , kniff auch mal in die Brustwarzen, was immer wieder ein Stöhnen bei ihr hervor rief.
Genußvoll langsam ritt sie auf dem Glied, es tief in sich aufnehmend.
Mit einer Hand stimulierte sie wie in Trance ihren Kitzler , bis sanft ein intensiver Orgasmus entstand. Wellen der Lust wogen durch ihren herrlichen Körper.
Mit geschlossenen Augen genoß sie die schönen Gefühle.
Ich war für einen neuerlichen Orgasmus noch nicht so weit.
Das war aber ok denn auch ich genoß die Gefühle die Ruths Ritt bewirkten.
Nachdem Ruth wieder im Hier und Jetzt war fragte sie: „ Möchtest du auch noch mal kommen?“
Ich nickte.
Jetzt drehte sich Ruth auf meinem Glied gekonnt um, ohne das es raus rutschte und präsentierte mir ihr geiles Hinterteil.
Sie ging in die Hocke und fing an hoch und runter zu gleiten. Das sah wahnsinnig scharf aus und die Reibung war an meinem Glied extrem.
So dauerte es nicht lange da spürte ich es kommen.
„ Ich komme gleich“ warnte ich Ruth
„ ja komm spritz alles rein, ich will es spüren“
Als es dann kam, setzte sie sich ganz auf mein zuckendes Glied und spürte wie ich mich in ihrer Lustgrotte entleerte.
„ Hmmm das fühlt sich schön an, so vollgepumpt zu werden“
Sie wartete bis mein Glied kleiner wurde und ging dann von mir runter.
Dann nahmen wir Beide noch mal ein erfrischendes Bad.
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