Wiedersehen im Wald mit Karin
Moin Moin
Es wird Frühling und es geht wieder raus in die Natur.
Ich bin in den Wald gefahren, wo ich meine Outdoor Aufnahmen aufnehme.
Und auch einmal schauen, ob dort wieder Bäume durch die Winterstürme umgeweht sind, welche den Pfad dort versperren.
Zum Glück waren nur ein paar Äste abgebrochen, diese lagen aber direkt auf dem Weg. Als ich dabei war, die Äste zu entfernen, hörte ich hinter mir ein Knacken.
Ich blicke hoch und dann sah ich sie, Karin die Malerin.
Wir haben uns 3 Jahre nicht gesehen und ich war erfreut, sie hier zu treffen
Karin läuft hier oft im Wald und zeichnet Studien und Vorlagen für ihre Ölbilder.
So hatte ich sie auch kennen gelernt.
Damals war es Sommer und ich war dabei, ein wenig Kaminholz zu holen.
Sie kam um die Ecke, wir redeten ein wenig und auf einmal fragte sie, ob sie mich Malen durfte.
So wie ich bin, Jeans .....Oberkörper frei... ich sagte zu.
Auf einen Holzklotz neben dem aufgestapelten Holz sollte ich mich setzen, sie gab noch ein paar Anweisungen und dann fing sie an zu zeichnen.
Eine ganze Stunde musste ich dort auf dem Holzklotz sitzen, dann sagte sie, dass es reichen würde.
Am Abend würde sie mit dem Bild anfangen und ob ich nicht Lust hätte, am nächsten Tag in ihr kleines Atelier zu kommen, damit sie noch einige Details beifügen könnte. Kaffee gäbe es auch.
Ich sagte zu, am nächsten Nachmittag klingelte ich an ihrer Haustür und wir gingen in ihr Atelier.
Es war dort richtig gemütlich. Eine kleine Sitzecke, eine Liege ihre Staffelei und unzählige Bilder.
Auf einigen Bildern waren Frauen und Männer abgebildet, nackt als Aktbilder.
Oha.. hab ich mir gedacht und hatte ja schon ein wenig Erotik erwartet.
Sie sagte aber, ich soll wieder den Oberkörper frei machen und mich auf den bereitgestellten Hocker setzen.
Gesagt, getan, sie stand vor mir und dreht meinen Körper so ins Licht, wie sie es als Motiv brauchte.
Wieder dauert es über eine Stunde und ich war froh, als sie sagte, das sie nun genug abgezeichnet hätte und ich mein Hemd wieder anziehen solle.
Dann gab es Kaffee, wir redeten ein wenig und ich sprach sie auch auf die Aktbilder an.
Karin lächelte und fragte mich, ob ich Lust hätte und auch an solche Bilder Modell sitzen würde.
"Warum nicht" erwiderte ich.
"Das habe ich mir schon gedacht" kam als Antwort.
"Warum?" sagte ich lächelnd.
Karin schaute mich an, lächelte und sagte dann, dass sie mich im Herbst gesehen habe, wie ich dort an einem Schuppen ein paar Aufnahmen gemacht hatte.
"Ich konnte alles gut sehen... auch wie du abgespritzt hast." Sie lächelte und sagte weiter, das es mir nicht peinlich sein muss.
Das kam überraschend, aber ich musste auch da drüber lächeln.
"In zwei Tagen ist das Bild fertig. Komm doch vorbei und schau es dir an. Und wenn du dann Lust auf ein weiteres Bild hat... können wir gerne machen."
"Warum nicht" war meine Antwort.
Wir tranken noch eine weitere Tasse Kaffee und dann musste ich los.
Zwei Tage später, nachdem ich geduscht und mich rasiert hatte, fuhr ich hin zu Karin.
Sie erwartete mich schon und wir gingen in das Atelier.
Zuerst schaute wir das fertige Bild an, es war ihr gut gelungen.
Nun kam sie zu mir , hielt mich an den Händen und sagte: "Ziehe dich aus" Ich tat es und dann stand ich nackt vor ihr.
"Lege dich auf die Liege, ich hole erst einmal die Staffelei" und sie ging auf die andere Seite des Studios.
Ich legte mich auf die Liege, Karin holte die Staffelei und kann dann zu mir, um mir zu zeigen, wie ich liegen solle.
Sie drehte mich ein wenig hin und her, brachte Oberkörper und meine Arme in Position und fasste dann meine Beine an um diese nach ihren Wünschen hinzulegen. Sie ging ein paar Meter weg, kam zurück und änderte alles noch ein wenig.
Dann wollte sie auch meinen Schwanz ein wenig zur anderen Seite legen. Und meine Eier sollten auch noch ein wenig korrigiert werden.
Sie fasste mit ihren weichen Händen den Schwanz an und da war es passiert. Der Schwanz wurde steift und hart.
Karin schaute verzückt und fragte, ob der Zustand lange anhalten würde.
"Keine Ahnung" erwiderte ich.
Karin setzte sich auf ihren Stuhl an der Staffelei und schaute her, aber nicht passierte, der Schwanz blieb steif.
Ein paar Minuten schaute sie noch, dann kam sie her.
Karin setzte sich neben mir auf die Liege, schaute mich an, nahm dann den Schwanz und massiert diesen gekonnt.
Ich schaute etwas wirr, aber sie sagte aber nur: "Wer Fickfilme drehen kann, dem macht so eine Massage doch bestimmt nichts aus."
Und sie machte weiter.
Gekonnt bewegte sie ihre Hand am Schwanz immer schneller, es dauerte nicht lange und ich spritze ab.
Das war eine total geile Sache, ich habe es sehr genossen.
Sie nahm ein Handtuch, wische mir das Sperma weg und fragte: "Geht es nun?"
"Ja" sage ich und sie nahm den Schwanz erneut in die Hand und legt diesen in Position. An meinen Eiern zog sie auch noch ein wenig, damit diese richtig liegen und gut zu sehen waren.
Nun malte Karin ich ich genoss es, sie dabei zuzusehen.
Zwei Stunden lag ich nun dort als Model was aber sehr angenehm war.
Dann hörten wir auf, sie sagte, das es reicht und der Rest sind nur noch Feinheiten.
Ich stand auf, ging zu ihr rüber und schaute schon einmal, was sie dort aufgemalt hatte.
Talent hatte sie. Dann ging ich langsam zu meinen Kleidern und zog mich langsam an.
Sie schaute mir dabei zu und ich genoss ihre Blicke.
Es passierte aber nicht weiteres, so das ich sie dann verlassen wolle.
"Darf ich mir am Wochenende das fertige Bild ansehen?" fragte ich und sie sagte, das es sie erfreue, wenn ich am Samstag vorbeikommen würde.
Um es kurz zum Ende zu bringen: Das Bild war super, Karin war eine gute Malerin.
Gefickt haben wir nicht, das war mir auch egal. Es war ja vorher schon ein tolles und geiles Erlebnis......
Hat dir die Geschichte gefallen? Dann würde ich mich über ein Like freuen.
Es wird Frühling und es geht wieder raus in die Natur.
Ich bin in den Wald gefahren, wo ich meine Outdoor Aufnahmen aufnehme.
Und auch einmal schauen, ob dort wieder Bäume durch die Winterstürme umgeweht sind, welche den Pfad dort versperren.
Zum Glück waren nur ein paar Äste abgebrochen, diese lagen aber direkt auf dem Weg. Als ich dabei war, die Äste zu entfernen, hörte ich hinter mir ein Knacken.
Ich blicke hoch und dann sah ich sie, Karin die Malerin.
Wir haben uns 3 Jahre nicht gesehen und ich war erfreut, sie hier zu treffen
Karin läuft hier oft im Wald und zeichnet Studien und Vorlagen für ihre Ölbilder.
So hatte ich sie auch kennen gelernt.
Damals war es Sommer und ich war dabei, ein wenig Kaminholz zu holen.
Sie kam um die Ecke, wir redeten ein wenig und auf einmal fragte sie, ob sie mich Malen durfte.
So wie ich bin, Jeans .....Oberkörper frei... ich sagte zu.
Auf einen Holzklotz neben dem aufgestapelten Holz sollte ich mich setzen, sie gab noch ein paar Anweisungen und dann fing sie an zu zeichnen.
Eine ganze Stunde musste ich dort auf dem Holzklotz sitzen, dann sagte sie, dass es reichen würde.
Am Abend würde sie mit dem Bild anfangen und ob ich nicht Lust hätte, am nächsten Tag in ihr kleines Atelier zu kommen, damit sie noch einige Details beifügen könnte. Kaffee gäbe es auch.
Ich sagte zu, am nächsten Nachmittag klingelte ich an ihrer Haustür und wir gingen in ihr Atelier.
Es war dort richtig gemütlich. Eine kleine Sitzecke, eine Liege ihre Staffelei und unzählige Bilder.
Auf einigen Bildern waren Frauen und Männer abgebildet, nackt als Aktbilder.
Oha.. hab ich mir gedacht und hatte ja schon ein wenig Erotik erwartet.
Sie sagte aber, ich soll wieder den Oberkörper frei machen und mich auf den bereitgestellten Hocker setzen.
Gesagt, getan, sie stand vor mir und dreht meinen Körper so ins Licht, wie sie es als Motiv brauchte.
Wieder dauert es über eine Stunde und ich war froh, als sie sagte, das sie nun genug abgezeichnet hätte und ich mein Hemd wieder anziehen solle.
Dann gab es Kaffee, wir redeten ein wenig und ich sprach sie auch auf die Aktbilder an.
Karin lächelte und fragte mich, ob ich Lust hätte und auch an solche Bilder Modell sitzen würde.
"Warum nicht" erwiderte ich.
"Das habe ich mir schon gedacht" kam als Antwort.
"Warum?" sagte ich lächelnd.
Karin schaute mich an, lächelte und sagte dann, dass sie mich im Herbst gesehen habe, wie ich dort an einem Schuppen ein paar Aufnahmen gemacht hatte.
"Ich konnte alles gut sehen... auch wie du abgespritzt hast." Sie lächelte und sagte weiter, das es mir nicht peinlich sein muss.
Das kam überraschend, aber ich musste auch da drüber lächeln.
"In zwei Tagen ist das Bild fertig. Komm doch vorbei und schau es dir an. Und wenn du dann Lust auf ein weiteres Bild hat... können wir gerne machen."
"Warum nicht" war meine Antwort.
Wir tranken noch eine weitere Tasse Kaffee und dann musste ich los.
Zwei Tage später, nachdem ich geduscht und mich rasiert hatte, fuhr ich hin zu Karin.
Sie erwartete mich schon und wir gingen in das Atelier.
Zuerst schaute wir das fertige Bild an, es war ihr gut gelungen.
Nun kam sie zu mir , hielt mich an den Händen und sagte: "Ziehe dich aus" Ich tat es und dann stand ich nackt vor ihr.
"Lege dich auf die Liege, ich hole erst einmal die Staffelei" und sie ging auf die andere Seite des Studios.
Ich legte mich auf die Liege, Karin holte die Staffelei und kann dann zu mir, um mir zu zeigen, wie ich liegen solle.
Sie drehte mich ein wenig hin und her, brachte Oberkörper und meine Arme in Position und fasste dann meine Beine an um diese nach ihren Wünschen hinzulegen. Sie ging ein paar Meter weg, kam zurück und änderte alles noch ein wenig.
Dann wollte sie auch meinen Schwanz ein wenig zur anderen Seite legen. Und meine Eier sollten auch noch ein wenig korrigiert werden.
Sie fasste mit ihren weichen Händen den Schwanz an und da war es passiert. Der Schwanz wurde steift und hart.
Karin schaute verzückt und fragte, ob der Zustand lange anhalten würde.
"Keine Ahnung" erwiderte ich.
Karin setzte sich auf ihren Stuhl an der Staffelei und schaute her, aber nicht passierte, der Schwanz blieb steif.
Ein paar Minuten schaute sie noch, dann kam sie her.
Karin setzte sich neben mir auf die Liege, schaute mich an, nahm dann den Schwanz und massiert diesen gekonnt.
Ich schaute etwas wirr, aber sie sagte aber nur: "Wer Fickfilme drehen kann, dem macht so eine Massage doch bestimmt nichts aus."
Und sie machte weiter.
Gekonnt bewegte sie ihre Hand am Schwanz immer schneller, es dauerte nicht lange und ich spritze ab.
Das war eine total geile Sache, ich habe es sehr genossen.
Sie nahm ein Handtuch, wische mir das Sperma weg und fragte: "Geht es nun?"
"Ja" sage ich und sie nahm den Schwanz erneut in die Hand und legt diesen in Position. An meinen Eiern zog sie auch noch ein wenig, damit diese richtig liegen und gut zu sehen waren.
Nun malte Karin ich ich genoss es, sie dabei zuzusehen.
Zwei Stunden lag ich nun dort als Model was aber sehr angenehm war.
Dann hörten wir auf, sie sagte, das es reicht und der Rest sind nur noch Feinheiten.
Ich stand auf, ging zu ihr rüber und schaute schon einmal, was sie dort aufgemalt hatte.
Talent hatte sie. Dann ging ich langsam zu meinen Kleidern und zog mich langsam an.
Sie schaute mir dabei zu und ich genoss ihre Blicke.
Es passierte aber nicht weiteres, so das ich sie dann verlassen wolle.
"Darf ich mir am Wochenende das fertige Bild ansehen?" fragte ich und sie sagte, das es sie erfreue, wenn ich am Samstag vorbeikommen würde.
Um es kurz zum Ende zu bringen: Das Bild war super, Karin war eine gute Malerin.
Gefickt haben wir nicht, das war mir auch egal. Es war ja vorher schon ein tolles und geiles Erlebnis......
Hat dir die Geschichte gefallen? Dann würde ich mich über ein Like freuen.
23日前