Onkel Udo Teil 2
Es war mal wieder so ein total öder Tag!
Es war Sommer, die Sonne brannte vom Himmel, mir war heiß, ich schwitzte und irgendwie machte mich das alles sehr an!
Ich duschte ausgiebig, verwöhnte meine Kleine mit der Hand und der Handbrause, ja, das war gut, aber, na ja, ein richtiger Schwanz wäre schon optimal! Schnell erreichte ich einen netten Höhepunkt, befriedigt war ich aber nicht!
Mein Onkel, mit dem ich seit einiger Zeit ein Verhältnis, ein reines Fick-Verhältnis, hatte, musste arbeiten, konnte nicht vorbeikommen, dabei hatte ich mega Lust auf seinen tollen Schwanz. Am Telefon sagte ich ihm das, aber er lachte, Schatz, vielleicht komme ich später, freue mich auf dich.
Zu spät erkannte ich, dass ich für ihn wirklich nur zum vögeln gut war, aber mit 18 ist das so, da ist man verknallt und findet alles gut, was der Typ macht.
Er hatte mir den Ekel vor Sperma abgewöhnt, mittlerweile verging nicht ein Treffen mit ihm bei dem ich ihn am Ende nicht in meinem Mund kommen ließ.
Zugern hätte ich jetzt seinen Schwanz geblasen, ihn geschmeckt, den Vorfreudetropfen abgelutscht und am Ende auch alles! Ja, er war tatsächlich immer sehr begeistert und seine Orgasmen waren wirklich sehenswert. Ich blies ihn bis zum Schluss und sein Zucken und Stöhnen und das heftige Spritzen waren einfach sehenswert.
Puh, du bist ein kleines Biest und machst mich völlig fertig, war meist die Aussage am Ende.
Verdammt! Ich war frustriert!
Ich zog mich an, wegen des heißen Wetters nur ein ganz lockeres Sommerkleidchen, eines das unterhalb meiner Brüste etwas gerafft war, so erschienen meine Brüste ein bisschen größer. Beim Gehen wippten sie so schön, ein geiles Gefühl und meine Knöpfchen rieben leicht am Stoff, das lies sie nicht schrumpfen, sie waren immer hart.
Ein winziger String dazu, das war es.
Ich dachte ich gehe in die Stadt und schaue ob ich was nettes kaufen kann.
Als Schuhe zog ich meine schon ziemlich ausgetretenen Chucks an, im Spiegel sah das geil aus, das kurze Kleidchen und die eigentlich gar nicht passenden Chucks. Aber irgendwie fand ich es geil.
Ich wanderte durch die Einkaufsstraße, schaute in die Schaufenster, es blieb einfach öde, ich fand nichts was kaufenswert wäre.
Plötzlich, ich stand vor dem Schaufenster einer Boutique legte sich eine Hand auf meine Schulter und ich wurde an einen Körper gezogen.
Ich erschrak, war ich gedanklich doch im „irgendwo“ und jetzt völlig überrascht.
Neben mir stand mein alter Lehrer „Opa Udo“, wie wir ihn nannten. Mit meiner Entlassung aus der Schule wurde er pensioniert, sah aber keineswegs „alt“ aus. Er hatte immer noch eine sportlich schlanke Figur, insgesamt ein attraktiver Mann. Viele meiner Mitschülerinnen hätten sich für ihn hingelegt und die Beine gespreizt, er achtete aber sehr darauf keinem der Mädels zu nahe zu kommen.
Einzig bei mir kam es immer mal wieder zu einem leichten Körper- und Blickkontakt und ja, ich gebe zu, ich gab mir Mühe ihn ein wenig zu reizen, hatte aber nie daran gedacht, das er mal mit mir schlafen würde.
Bei der Entlassungsfeier drückte er lange meine Hand, wünschte mir alles Gute und meinte leise das ich ihn doch mal besuchen könne! Wow! Ich war erstaunt, gab es doch Klassenkameradinnen die körperlich weiter waren als ich, volle Brüste, geilen Hintern.
Aber irgendwie stand er auf mich! Meine Brüste waren mädchenhaft, schon rund und wie ich meinte und mein Onkel es mir immer wieder sagt, einfach süß, richtig toll dagegen war mein Hintern. Die Birnenform füllte prall meine Jeans und ich spürte nicht nur die Blicke meiner männlichen Klassenkameraden, wenn ich in der Stadt war, gab es auch reife Männer, die sich nach mir und meinem Hintern umdrehten.
So kam es dann dazu, dass ich ihn tatsächlich mal auf gut Glück besuchte und wir am Ende tatsächlich in seinem Bett landeten. Er war geschieden, lebte allein mit seiner Stieftochter, die nicht mit zu ihrer Mutter gegangen war.
https://ge.xhamster.com/posts/10610322
Aber ich schweife ab!
Opa Udo stand dicht neben mir, zog mich an sich, ich spürte zusätzlich zur Sonnenwärme seine körperliche Wärme und seinen Atem an meinem Hals.
„Hey“, meinte er du hast dich gar nicht mehr gemeldet! Ich hatte gehofft, dass es dir bei deinem Besuch mit mir gefallen hat?“
„Oh ja, toll sie zu sehen, ich wusste nicht so recht ob ich noch mal kommen sollte!“
„Doch, doch, du bist immer gern gesehen und ich fand es mega mit dir! Kann ich dich auf einen Cappuccino einladen? Aber bitte sag einfach Udo zu mir!“
Sollte das die Rettung meines unglücklichen Tages werden?
„Ja, gern, da freue ich mich doch sehr!“
Wir gingen in eine Eisdiele, er bestellte 2 Cappuccini und wir setzten uns in eine gemütliche Ecke der Eisdiele. Francesco der Ober brachte die Cappuccini und schaute mich leicht lächelnd an.
Opa Udo fragte mich, wie es mir geht, was ich so mache, wir unterhielten uns angenehm und nett, er zeigte Interesse an dem was ich machte.
„Du siehst so hübsch aus, meinte er, lustig deine Chucks zu dem hübschen Kleid. Hmm, ja, das ist ganz schön kurz.
Ich hatte die Beine übereinander geschlagen und das Kleid war schon sehr weit hochgerutscht.
Ich grinste etwas verlegen, aber auch in dem Bewusstsein ihn etwas anmachen zu wollen.
Plötzlich spürte ich seine warme Hand auf meinem Knie und wie sie sich langsam höher schob.
Ich musste vor Schreck tief einatmen und setzte mich kerzengrade auf.
„Oh, entschuldige, ich hoffe das war aber doch ok für dich?“
„Ja, ja, ich legte meine Hand auf seine, es hat mich nur etwas überrascht!“
Ich zog seine Hand etwas weiter den Oberschenkel hoch, schaute ihm dabei in die Augen, so mit dem Blick „ich kann nichts dafür, mach bitte weiter!“
„Deine Haut ist so zart, ich werde unser letztes Treffen nicht los, immer wieder denke ich daran! Vielleicht sollten wir es mal etwas auffrischen, dabei war seine Hand unter meinem Kleidchen und sein Zeigefinger fuhr über meine Vulva. Oh, meinte er mit großen Augen, dein Slip ist ja schon etwas feucht!“
Ich spürte tatsächlich wie meine Brüste leicht spannten, die Knöpfchen voll erigiert waren und es in meiner Pussy kribbelte. Mit 18 wird man doch schnell sehr feucht!
Leise meint er dass er sich gut erinnere, ich wäre bei unserem letzten Treffen auch schon so feucht gewesen, er hätte so gern meine Kleine geleckt und dann fragte er ob wir nicht zu ihm nach Hause gehen wollten.
Ich spürte wie heiß meine Wangen waren, mein ganzer Körper prickelte und kribbelte und ich dachte an seinen tollen Schwanz.
Sofort stimmte ich zu, freute mich auf ihn, seinen Schwanz, seine Leckkünste und einfach einen guten Fick!
Kaum waren wir bei ihm angekommen, nahm er mich in die Arme und küsste mich so zärtlich. Ich spürte wie seine Zunge langsam und vorsichtig in meinen Mund kroch, spürte seinen 3-Tage-Bart und wie er mich an seinen Körper zog!
Er fuhr mit einer Hand an meinem Hals entlang hinter meinen Kopf und drückte meinen Mund damit fester auf seinen.
Ich hatte die Augen geschlossen und es wurde mir leicht schwindelig, er küsste so liebevoll. Ich spürte wieder dieses Kribbeln in meiner Pussy, drückte mein Becken fest an seines, wollte seine Erektion spüren. Ja, ich spürte ihn, er drückte gegen meinen Bauch und ich merkte wie er heftig und tief einatmete.
Gleich, dachte ich, gleich werde ich ihn erlösen, seinen Schwanz auspacken und ihn blasen. Ja, ich will es!
Schon zog er mit das Kleidchen über den Kopf und den String aus. Völlig nackt lag ich vor ihm, er hatte sich aufgerichtet und schaute mich lange lächelnd an „du bist so wunderschön!“
Langsam beugte er sich tiefer, küsste meine Brüste, saugte kurz an einem der Nippel, zog es lang, das kitzelte wieder in meiner Kleinen, dann küsste er meinen Bauch, dann öffnete ich meine Beine für ihn, bot ihm meine Pussy an. Es war schon irgendwie spannend aber auch erregend, dass ich hier so völlig nackt vor ihm lag und ihn machen ließ!
Einmal schleckte er regelrecht über meine Pussylippchen, ich war so nass, so glitschig und so heiß darauf von ihm geleckt zu werden. Meine Kleine muss richtig geglänzt haben, er schaute es sich einen Moment wieder an, dann legte er seinen Mund auf sie und ich spürte wie seine Zunge in mich eindrang.
Ein leises Quieken gab ich von mir, konnte es nicht unterdrücken, wollte es aber auch nicht.
Dann leckte er mich so schön mit seiner flinken Zunge, es war einfach mega, er konnte das besonders gut.
„Deine Kleine ist so nass und schön glitschig!“
Er drehte mich vorsichtig um, ich lag auf dem Bauch und sein Mund begann wieder meinen Po zu küssen und durch die Poritze meine Kleine und meinen Anus zu lecken. Ich zuckte, wenn er meinen Anus berührte, dann hörte ich ihn leise lachen.
„Ich liebe deinen hübschen Hintern!“ hörte ich ihn und dann schmatzte er und leckte wieder.
Ich hob mein Becken etwas an, so konnte er besser meine Clit und durch meine Pussylippchen über meinen Anus lecken. Puh, das war so gut, ich hätte es stundenlang ertragen können!
Mein leises Stöhnen war nun aber auch deutlicher zu hören. Er wusste dadurch sicherlich das es mir gefällt!
Immer wieder leckte er durch meine Lippchen und seine Nasenspitze berührte mehrmals meinen Anus.
Dann leckte und küsste er meinen Rücken hoch, kurz spürte ich seinen Schwanz an meinem Hintern und öffnete automatisch die Beine, aber er schob ihn mir nicht rein, noch nicht! Ja, er quälte mich ein bisschen, ich wollte seinen Schwanz unbedingt, jetzt und gleich!
Er drehte mich vorsichtig wieder um auf den Rücken, begann meine Brüste zu küssen, saugte an den Brustwarzen, seine Hand schob sich über die Innenseite meines Schenkels an meine Pussy, 2 Finger glitten ohne Widerstand direkt in mich.
Er legte die flache Hand auf sie und massierte mit den Fingern meine Pussy und meinen G-Punkt, die flache Hand massierte meine Clit, ein irres Gefühl!
„Ist das gut für dich, gefällt es dir?“
„Ja, keuchte ich leise, ja!“
Seine Hand wurde immer flinker und trieb mich einem ersten Höhepunkt entgegen, der auch sogleich kam, ich keuchte, stöhnte, zitterte, zuckte und dachte zu explodieren.
Aaaah, aaahh, ich drängte ihm mein Becken entgegen, seine Hand, seine Finger, es schmatzte nur so!
Langsam lies er nach, küsste und saugte vorsichtig an meiner Brustwarze, während ich seinen Kopf streichelte.
„OmG, kam es von mir, das war irre gut!“
„Du bist sowas von nass, das ist toll, meinte er!“
Wir küssten uns wieder so zärtlich, die Zungen spielten miteinander und er saugte leicht an meinen Lippen.
„Du machst das so gut!“
„Ich möchte dir ganz viel Spaß damit bereiten!“
Jetzt drückte er sein Becken zwischen meine Schenkel, die ich nur zu gern öffnete. Ohne ihn anzufassen fand sein Schwanz seinen Weg in mich. Erst spürte ich die hübsche Eichel, dann den dickeren Schaft. Vorsichtig drängte er tief in mich, irre, einfach irre.
Sein Schwanz war vielleicht nicht ganz so groß und dick wie der meines Onkels, aber er konnte damit umgehen und es fühlte sich so toll an, wenn er langsam raus und rein fuhr.
Weit offen hatte ich meinen Schoß, wollte ihn tief in mir spüren, immer und immer wieder, er machte es so langsam, ich spürte jeden cm seines Schwanzes.
Wieder fragte er ob es gut für mich sein, ob ich das mag von ihm gefickt zu werden.
„Ja, keuchte ich leise, ja, es ist gut wie du mich fickst, mach es bitte weiter, ich will dich spüren!“
Er streichelte meinen Hals, meinen Kopf, küsste mich und ich zog ihn mit meinen Händen an seinen Hüften tief in mich hinein!
Jetzt erhöhte er etwas das Tempo, fickte mich heftiger, unser beiderseitiges Keuchen wurde hektischer und lauter.
Er küsste meinen Hals, dann spürte ich wie sein Schwanz noch etwas dicker und härter wurde, er keuchte laut als er sich das erste Mal in mir entlud! Ich spürte es genau wie die ersten Spritzer tief in meiner Pussy landeten, ja, ich wollte es spüren!
Er zog seinen glitschigen Schwanz aus mir, schob ihn aber gleich wieder vorsichtig in mich.
„Ich hab es genau gespürt, wie du in mich gespritzt hast, das war so toll!“
„Freut mich Kleines, keuchte er leicht außer Atem!“
„Meine Pussy ist jetzt voll mit deinem Samen, lachte ich leise!“
Langsam begann er direkt weiterzumachen, stieß seinen Schwanz tief und fest in mich.
Ich klammerte mich fest an ihn.
„Dein Schwanz fühlt sich so gut in mir an, ich will nicht das du ihn rausziehst!“
Er drehte mich wieder auf den Bauch, legte sich auf meinen Rücken, sein Schwanz strich über und durch meine Poritze, dann spürte ich die Eichel zwischen meinen Lippchen und schon drang er wieder vorsichtig und langsam in mich ein. Er schien kein Ende zu nehmen, ganz tief spürte ich ihn in mir!
Er öffnete seine Beine jetzt und drängte meine zusammen. Sein Schwanz in mir dehnte meine Kleine ein bisschen, ein angenehmes Gefühl, dann begann er wieder mich zu ficken. Tief schob er ihn immer wieder in mich und berührte dabei meinen G-Punkt.
Ich hatte die Augen geschlossen, wollte einfach nur jeden Moment spüren und abspeichern.
Dann zog er seine Beine an, hockte fast auf meinem Hintern und schob seinen Schwanz immer wieder in mich hinein.
Ooohh, oooohh, stöhnte er immer wieder laut und trieb mir seinen harten Schwanz in meine kleine, enge Möse. Dann stöhnte er laut, entzog mir seinen Schwanz und ich spürte wie er auf meinen Hintern und den Rücken spritzte. Es fühlte sich sehr viel an!
Ich schaute über die Schulter und konnte sehen, wie sein dünnflüssiger Samen aus der Eichel kam und auf meinen Hintern tropfte. Mit der Hand massierte er seinen Schwanz, die Eichel war puterrot und der ganze Schwanz glänzte herrlich!
Er kam hoch zu mir, ich streichelte seinen Hals, küsste ihn, er streichelte mich, küsste mich.
„Puh, meinte er, das war so gut!“
Er presste vorsichtig mit einer Hand meine Brust, küsste mich wieder, ich schaute noch einmal über die Schulter und leise meinte ich „er ist noch so hart, fick mich weiter!“
Er lachte leise, „du bist wirklich ein kleines geiles Biest!“
Dann legte er sich neben mich und ich erhob mich, sein Samen lief von meiner Arschbacke zu meiner Pussy und über meinen Oberschenkel, es war wirklich viel und vor allem sehr dünnflüssig.
Er legte sich auf den Rücken und ich krabbelte über ihn, schon schob ich mir seinen noch immer steifen Schwanz, der so glitschig von seinem Samen war in die Pussy und begann ihn zu reiten. Ich konnte tatsächlich nicht genug bekommen, es war so ein geiles Gefühl.
Er hielt mich an den Hüften und spürte seinen Samen, lachte, „da hab ich dir ganz schön viel verabreicht!“
Mein Hintern muss einfach geil ausgesehen haben. Ja. Manchmal neige ich dazu etwas exhibitionistisch veranlagt zu sein, hätte er gern gehabt, wenn ich meinen nass glänzenden Hintern anderen zeigen dürfte und vielleicht wäre jemand gekommen und hätte mich wie eine kleine Hündin gefickt?
„Bleib liegen, meinte ich leise, jetzt will ich dich ficken!“
Meine Beine wieder weit geöffnet, ritt ich auf seinem Schwanz, drückte mich immer wieder tief und fest auf ihn, spürte ihn in mir und wie er mich leicht dehnte!
Ich spürte die Nässe meines Hinterns und wie der Samen in meine Poritze lief, dann berührte er mit einem Finger meinen Anus und schob ihn leicht in mich. Das erste Fingerglied rutschte durch seinen Samen angefeuchtet leicht in mich und löste ein weiteres Feuerwerk aus!
Mit seinem Finger in mir kamen wir fast gleichzeitig noch einmal. Wieder spürte ich das er mir etwas Samen in meine Muschi spritzte und dann wie das langsam aus mir herauslief.
„Ohh, das ist so gut, ich will noch nicht aufhören, ich will das er weiter in mir bleibt!“
Ich richtete mich auf, zeigte ihm meine Mädchenbrüste, nahm seine Hände legte sie auf sie und drückte sie, ritt dabei immer noch langsam weiter.
Mein Hintern glänzte von seinem Samen, er legte mich auf die Seite, zog ein Bein über seines und drückte mir seinen halbsteifen Schwanz wieder in meine Kleine, die ihn nur zu gern aufnahm. Sie glänzte nass, war rot, spürte jede seiner Bewegungen.
Wieder lies mich sein Finger an meinem Anus laut stöhnen, das war der Wahnsinn, seinen Schwanz in mir seinen Finger in meinem Hintern!
Langsam fickte er weiter, während wir uns streichelten und küssten.
Zugern hätte ich es gesehen, wie sein glänzender Schwanz in meine nasse Pussy gleitet und mein Hintern voll Samen ist.
„Dein Hintern macht mich völlig verrückt, stöhnte er leise!“
Ich rutschte auf die Seite, mein Bein immer noch über seinem, mein Schoß immer noch offen und endlich konnte ich ihn anfassen, ihn massieren, seinen dicken Schaft in der Hand spüren.
Wieder und wieder küssten wir uns und seine Hände waren überall an meinem Körper, pressten leicht meine Brüste, spielten mit den erigierten Nippeln, dann war seine Hand vorsichtig an meinen nassen, so glitschigen Lippchen!
„Oh Mann, stöhnte er, du hast mich völlig fertig gemacht!“
„Das war so toll, ich hätte es gern noch mal!“ Ich beugte mich runter zu ihm, nahm vorsichtig die Eichel legte meine Lippen vorsichtig drauf und saugte leicht ein bisschen seines Samens ab.
Er zuckte, „sei bitte vorsichtig, er ist grad sehr empfindlich!“
„Fickst du mich noch mal?“
„Er lachte, du kleines geiles Biest! Ja, aber nicht heute, wir duschen jetzt gemeinsam!
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Es war Sommer, die Sonne brannte vom Himmel, mir war heiß, ich schwitzte und irgendwie machte mich das alles sehr an!
Ich duschte ausgiebig, verwöhnte meine Kleine mit der Hand und der Handbrause, ja, das war gut, aber, na ja, ein richtiger Schwanz wäre schon optimal! Schnell erreichte ich einen netten Höhepunkt, befriedigt war ich aber nicht!
Mein Onkel, mit dem ich seit einiger Zeit ein Verhältnis, ein reines Fick-Verhältnis, hatte, musste arbeiten, konnte nicht vorbeikommen, dabei hatte ich mega Lust auf seinen tollen Schwanz. Am Telefon sagte ich ihm das, aber er lachte, Schatz, vielleicht komme ich später, freue mich auf dich.
Zu spät erkannte ich, dass ich für ihn wirklich nur zum vögeln gut war, aber mit 18 ist das so, da ist man verknallt und findet alles gut, was der Typ macht.
Er hatte mir den Ekel vor Sperma abgewöhnt, mittlerweile verging nicht ein Treffen mit ihm bei dem ich ihn am Ende nicht in meinem Mund kommen ließ.
Zugern hätte ich jetzt seinen Schwanz geblasen, ihn geschmeckt, den Vorfreudetropfen abgelutscht und am Ende auch alles! Ja, er war tatsächlich immer sehr begeistert und seine Orgasmen waren wirklich sehenswert. Ich blies ihn bis zum Schluss und sein Zucken und Stöhnen und das heftige Spritzen waren einfach sehenswert.
Puh, du bist ein kleines Biest und machst mich völlig fertig, war meist die Aussage am Ende.
Verdammt! Ich war frustriert!
Ich zog mich an, wegen des heißen Wetters nur ein ganz lockeres Sommerkleidchen, eines das unterhalb meiner Brüste etwas gerafft war, so erschienen meine Brüste ein bisschen größer. Beim Gehen wippten sie so schön, ein geiles Gefühl und meine Knöpfchen rieben leicht am Stoff, das lies sie nicht schrumpfen, sie waren immer hart.
Ein winziger String dazu, das war es.
Ich dachte ich gehe in die Stadt und schaue ob ich was nettes kaufen kann.
Als Schuhe zog ich meine schon ziemlich ausgetretenen Chucks an, im Spiegel sah das geil aus, das kurze Kleidchen und die eigentlich gar nicht passenden Chucks. Aber irgendwie fand ich es geil.
Ich wanderte durch die Einkaufsstraße, schaute in die Schaufenster, es blieb einfach öde, ich fand nichts was kaufenswert wäre.
Plötzlich, ich stand vor dem Schaufenster einer Boutique legte sich eine Hand auf meine Schulter und ich wurde an einen Körper gezogen.
Ich erschrak, war ich gedanklich doch im „irgendwo“ und jetzt völlig überrascht.
Neben mir stand mein alter Lehrer „Opa Udo“, wie wir ihn nannten. Mit meiner Entlassung aus der Schule wurde er pensioniert, sah aber keineswegs „alt“ aus. Er hatte immer noch eine sportlich schlanke Figur, insgesamt ein attraktiver Mann. Viele meiner Mitschülerinnen hätten sich für ihn hingelegt und die Beine gespreizt, er achtete aber sehr darauf keinem der Mädels zu nahe zu kommen.
Einzig bei mir kam es immer mal wieder zu einem leichten Körper- und Blickkontakt und ja, ich gebe zu, ich gab mir Mühe ihn ein wenig zu reizen, hatte aber nie daran gedacht, das er mal mit mir schlafen würde.
Bei der Entlassungsfeier drückte er lange meine Hand, wünschte mir alles Gute und meinte leise das ich ihn doch mal besuchen könne! Wow! Ich war erstaunt, gab es doch Klassenkameradinnen die körperlich weiter waren als ich, volle Brüste, geilen Hintern.
Aber irgendwie stand er auf mich! Meine Brüste waren mädchenhaft, schon rund und wie ich meinte und mein Onkel es mir immer wieder sagt, einfach süß, richtig toll dagegen war mein Hintern. Die Birnenform füllte prall meine Jeans und ich spürte nicht nur die Blicke meiner männlichen Klassenkameraden, wenn ich in der Stadt war, gab es auch reife Männer, die sich nach mir und meinem Hintern umdrehten.
So kam es dann dazu, dass ich ihn tatsächlich mal auf gut Glück besuchte und wir am Ende tatsächlich in seinem Bett landeten. Er war geschieden, lebte allein mit seiner Stieftochter, die nicht mit zu ihrer Mutter gegangen war.
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Aber ich schweife ab!
Opa Udo stand dicht neben mir, zog mich an sich, ich spürte zusätzlich zur Sonnenwärme seine körperliche Wärme und seinen Atem an meinem Hals.
„Hey“, meinte er du hast dich gar nicht mehr gemeldet! Ich hatte gehofft, dass es dir bei deinem Besuch mit mir gefallen hat?“
„Oh ja, toll sie zu sehen, ich wusste nicht so recht ob ich noch mal kommen sollte!“
„Doch, doch, du bist immer gern gesehen und ich fand es mega mit dir! Kann ich dich auf einen Cappuccino einladen? Aber bitte sag einfach Udo zu mir!“
Sollte das die Rettung meines unglücklichen Tages werden?
„Ja, gern, da freue ich mich doch sehr!“
Wir gingen in eine Eisdiele, er bestellte 2 Cappuccini und wir setzten uns in eine gemütliche Ecke der Eisdiele. Francesco der Ober brachte die Cappuccini und schaute mich leicht lächelnd an.
Opa Udo fragte mich, wie es mir geht, was ich so mache, wir unterhielten uns angenehm und nett, er zeigte Interesse an dem was ich machte.
„Du siehst so hübsch aus, meinte er, lustig deine Chucks zu dem hübschen Kleid. Hmm, ja, das ist ganz schön kurz.
Ich hatte die Beine übereinander geschlagen und das Kleid war schon sehr weit hochgerutscht.
Ich grinste etwas verlegen, aber auch in dem Bewusstsein ihn etwas anmachen zu wollen.
Plötzlich spürte ich seine warme Hand auf meinem Knie und wie sie sich langsam höher schob.
Ich musste vor Schreck tief einatmen und setzte mich kerzengrade auf.
„Oh, entschuldige, ich hoffe das war aber doch ok für dich?“
„Ja, ja, ich legte meine Hand auf seine, es hat mich nur etwas überrascht!“
Ich zog seine Hand etwas weiter den Oberschenkel hoch, schaute ihm dabei in die Augen, so mit dem Blick „ich kann nichts dafür, mach bitte weiter!“
„Deine Haut ist so zart, ich werde unser letztes Treffen nicht los, immer wieder denke ich daran! Vielleicht sollten wir es mal etwas auffrischen, dabei war seine Hand unter meinem Kleidchen und sein Zeigefinger fuhr über meine Vulva. Oh, meinte er mit großen Augen, dein Slip ist ja schon etwas feucht!“
Ich spürte tatsächlich wie meine Brüste leicht spannten, die Knöpfchen voll erigiert waren und es in meiner Pussy kribbelte. Mit 18 wird man doch schnell sehr feucht!
Leise meint er dass er sich gut erinnere, ich wäre bei unserem letzten Treffen auch schon so feucht gewesen, er hätte so gern meine Kleine geleckt und dann fragte er ob wir nicht zu ihm nach Hause gehen wollten.
Ich spürte wie heiß meine Wangen waren, mein ganzer Körper prickelte und kribbelte und ich dachte an seinen tollen Schwanz.
Sofort stimmte ich zu, freute mich auf ihn, seinen Schwanz, seine Leckkünste und einfach einen guten Fick!
Kaum waren wir bei ihm angekommen, nahm er mich in die Arme und küsste mich so zärtlich. Ich spürte wie seine Zunge langsam und vorsichtig in meinen Mund kroch, spürte seinen 3-Tage-Bart und wie er mich an seinen Körper zog!
Er fuhr mit einer Hand an meinem Hals entlang hinter meinen Kopf und drückte meinen Mund damit fester auf seinen.
Ich hatte die Augen geschlossen und es wurde mir leicht schwindelig, er küsste so liebevoll. Ich spürte wieder dieses Kribbeln in meiner Pussy, drückte mein Becken fest an seines, wollte seine Erektion spüren. Ja, ich spürte ihn, er drückte gegen meinen Bauch und ich merkte wie er heftig und tief einatmete.
Gleich, dachte ich, gleich werde ich ihn erlösen, seinen Schwanz auspacken und ihn blasen. Ja, ich will es!
Schon zog er mit das Kleidchen über den Kopf und den String aus. Völlig nackt lag ich vor ihm, er hatte sich aufgerichtet und schaute mich lange lächelnd an „du bist so wunderschön!“
Langsam beugte er sich tiefer, küsste meine Brüste, saugte kurz an einem der Nippel, zog es lang, das kitzelte wieder in meiner Kleinen, dann küsste er meinen Bauch, dann öffnete ich meine Beine für ihn, bot ihm meine Pussy an. Es war schon irgendwie spannend aber auch erregend, dass ich hier so völlig nackt vor ihm lag und ihn machen ließ!
Einmal schleckte er regelrecht über meine Pussylippchen, ich war so nass, so glitschig und so heiß darauf von ihm geleckt zu werden. Meine Kleine muss richtig geglänzt haben, er schaute es sich einen Moment wieder an, dann legte er seinen Mund auf sie und ich spürte wie seine Zunge in mich eindrang.
Ein leises Quieken gab ich von mir, konnte es nicht unterdrücken, wollte es aber auch nicht.
Dann leckte er mich so schön mit seiner flinken Zunge, es war einfach mega, er konnte das besonders gut.
„Deine Kleine ist so nass und schön glitschig!“
Er drehte mich vorsichtig um, ich lag auf dem Bauch und sein Mund begann wieder meinen Po zu küssen und durch die Poritze meine Kleine und meinen Anus zu lecken. Ich zuckte, wenn er meinen Anus berührte, dann hörte ich ihn leise lachen.
„Ich liebe deinen hübschen Hintern!“ hörte ich ihn und dann schmatzte er und leckte wieder.
Ich hob mein Becken etwas an, so konnte er besser meine Clit und durch meine Pussylippchen über meinen Anus lecken. Puh, das war so gut, ich hätte es stundenlang ertragen können!
Mein leises Stöhnen war nun aber auch deutlicher zu hören. Er wusste dadurch sicherlich das es mir gefällt!
Immer wieder leckte er durch meine Lippchen und seine Nasenspitze berührte mehrmals meinen Anus.
Dann leckte und küsste er meinen Rücken hoch, kurz spürte ich seinen Schwanz an meinem Hintern und öffnete automatisch die Beine, aber er schob ihn mir nicht rein, noch nicht! Ja, er quälte mich ein bisschen, ich wollte seinen Schwanz unbedingt, jetzt und gleich!
Er drehte mich vorsichtig wieder um auf den Rücken, begann meine Brüste zu küssen, saugte an den Brustwarzen, seine Hand schob sich über die Innenseite meines Schenkels an meine Pussy, 2 Finger glitten ohne Widerstand direkt in mich.
Er legte die flache Hand auf sie und massierte mit den Fingern meine Pussy und meinen G-Punkt, die flache Hand massierte meine Clit, ein irres Gefühl!
„Ist das gut für dich, gefällt es dir?“
„Ja, keuchte ich leise, ja!“
Seine Hand wurde immer flinker und trieb mich einem ersten Höhepunkt entgegen, der auch sogleich kam, ich keuchte, stöhnte, zitterte, zuckte und dachte zu explodieren.
Aaaah, aaahh, ich drängte ihm mein Becken entgegen, seine Hand, seine Finger, es schmatzte nur so!
Langsam lies er nach, küsste und saugte vorsichtig an meiner Brustwarze, während ich seinen Kopf streichelte.
„OmG, kam es von mir, das war irre gut!“
„Du bist sowas von nass, das ist toll, meinte er!“
Wir küssten uns wieder so zärtlich, die Zungen spielten miteinander und er saugte leicht an meinen Lippen.
„Du machst das so gut!“
„Ich möchte dir ganz viel Spaß damit bereiten!“
Jetzt drückte er sein Becken zwischen meine Schenkel, die ich nur zu gern öffnete. Ohne ihn anzufassen fand sein Schwanz seinen Weg in mich. Erst spürte ich die hübsche Eichel, dann den dickeren Schaft. Vorsichtig drängte er tief in mich, irre, einfach irre.
Sein Schwanz war vielleicht nicht ganz so groß und dick wie der meines Onkels, aber er konnte damit umgehen und es fühlte sich so toll an, wenn er langsam raus und rein fuhr.
Weit offen hatte ich meinen Schoß, wollte ihn tief in mir spüren, immer und immer wieder, er machte es so langsam, ich spürte jeden cm seines Schwanzes.
Wieder fragte er ob es gut für mich sein, ob ich das mag von ihm gefickt zu werden.
„Ja, keuchte ich leise, ja, es ist gut wie du mich fickst, mach es bitte weiter, ich will dich spüren!“
Er streichelte meinen Hals, meinen Kopf, küsste mich und ich zog ihn mit meinen Händen an seinen Hüften tief in mich hinein!
Jetzt erhöhte er etwas das Tempo, fickte mich heftiger, unser beiderseitiges Keuchen wurde hektischer und lauter.
Er küsste meinen Hals, dann spürte ich wie sein Schwanz noch etwas dicker und härter wurde, er keuchte laut als er sich das erste Mal in mir entlud! Ich spürte es genau wie die ersten Spritzer tief in meiner Pussy landeten, ja, ich wollte es spüren!
Er zog seinen glitschigen Schwanz aus mir, schob ihn aber gleich wieder vorsichtig in mich.
„Ich hab es genau gespürt, wie du in mich gespritzt hast, das war so toll!“
„Freut mich Kleines, keuchte er leicht außer Atem!“
„Meine Pussy ist jetzt voll mit deinem Samen, lachte ich leise!“
Langsam begann er direkt weiterzumachen, stieß seinen Schwanz tief und fest in mich.
Ich klammerte mich fest an ihn.
„Dein Schwanz fühlt sich so gut in mir an, ich will nicht das du ihn rausziehst!“
Er drehte mich wieder auf den Bauch, legte sich auf meinen Rücken, sein Schwanz strich über und durch meine Poritze, dann spürte ich die Eichel zwischen meinen Lippchen und schon drang er wieder vorsichtig und langsam in mich ein. Er schien kein Ende zu nehmen, ganz tief spürte ich ihn in mir!
Er öffnete seine Beine jetzt und drängte meine zusammen. Sein Schwanz in mir dehnte meine Kleine ein bisschen, ein angenehmes Gefühl, dann begann er wieder mich zu ficken. Tief schob er ihn immer wieder in mich und berührte dabei meinen G-Punkt.
Ich hatte die Augen geschlossen, wollte einfach nur jeden Moment spüren und abspeichern.
Dann zog er seine Beine an, hockte fast auf meinem Hintern und schob seinen Schwanz immer wieder in mich hinein.
Ooohh, oooohh, stöhnte er immer wieder laut und trieb mir seinen harten Schwanz in meine kleine, enge Möse. Dann stöhnte er laut, entzog mir seinen Schwanz und ich spürte wie er auf meinen Hintern und den Rücken spritzte. Es fühlte sich sehr viel an!
Ich schaute über die Schulter und konnte sehen, wie sein dünnflüssiger Samen aus der Eichel kam und auf meinen Hintern tropfte. Mit der Hand massierte er seinen Schwanz, die Eichel war puterrot und der ganze Schwanz glänzte herrlich!
Er kam hoch zu mir, ich streichelte seinen Hals, küsste ihn, er streichelte mich, küsste mich.
„Puh, meinte er, das war so gut!“
Er presste vorsichtig mit einer Hand meine Brust, küsste mich wieder, ich schaute noch einmal über die Schulter und leise meinte ich „er ist noch so hart, fick mich weiter!“
Er lachte leise, „du bist wirklich ein kleines geiles Biest!“
Dann legte er sich neben mich und ich erhob mich, sein Samen lief von meiner Arschbacke zu meiner Pussy und über meinen Oberschenkel, es war wirklich viel und vor allem sehr dünnflüssig.
Er legte sich auf den Rücken und ich krabbelte über ihn, schon schob ich mir seinen noch immer steifen Schwanz, der so glitschig von seinem Samen war in die Pussy und begann ihn zu reiten. Ich konnte tatsächlich nicht genug bekommen, es war so ein geiles Gefühl.
Er hielt mich an den Hüften und spürte seinen Samen, lachte, „da hab ich dir ganz schön viel verabreicht!“
Mein Hintern muss einfach geil ausgesehen haben. Ja. Manchmal neige ich dazu etwas exhibitionistisch veranlagt zu sein, hätte er gern gehabt, wenn ich meinen nass glänzenden Hintern anderen zeigen dürfte und vielleicht wäre jemand gekommen und hätte mich wie eine kleine Hündin gefickt?
„Bleib liegen, meinte ich leise, jetzt will ich dich ficken!“
Meine Beine wieder weit geöffnet, ritt ich auf seinem Schwanz, drückte mich immer wieder tief und fest auf ihn, spürte ihn in mir und wie er mich leicht dehnte!
Ich spürte die Nässe meines Hinterns und wie der Samen in meine Poritze lief, dann berührte er mit einem Finger meinen Anus und schob ihn leicht in mich. Das erste Fingerglied rutschte durch seinen Samen angefeuchtet leicht in mich und löste ein weiteres Feuerwerk aus!
Mit seinem Finger in mir kamen wir fast gleichzeitig noch einmal. Wieder spürte ich das er mir etwas Samen in meine Muschi spritzte und dann wie das langsam aus mir herauslief.
„Ohh, das ist so gut, ich will noch nicht aufhören, ich will das er weiter in mir bleibt!“
Ich richtete mich auf, zeigte ihm meine Mädchenbrüste, nahm seine Hände legte sie auf sie und drückte sie, ritt dabei immer noch langsam weiter.
Mein Hintern glänzte von seinem Samen, er legte mich auf die Seite, zog ein Bein über seines und drückte mir seinen halbsteifen Schwanz wieder in meine Kleine, die ihn nur zu gern aufnahm. Sie glänzte nass, war rot, spürte jede seiner Bewegungen.
Wieder lies mich sein Finger an meinem Anus laut stöhnen, das war der Wahnsinn, seinen Schwanz in mir seinen Finger in meinem Hintern!
Langsam fickte er weiter, während wir uns streichelten und küssten.
Zugern hätte ich es gesehen, wie sein glänzender Schwanz in meine nasse Pussy gleitet und mein Hintern voll Samen ist.
„Dein Hintern macht mich völlig verrückt, stöhnte er leise!“
Ich rutschte auf die Seite, mein Bein immer noch über seinem, mein Schoß immer noch offen und endlich konnte ich ihn anfassen, ihn massieren, seinen dicken Schaft in der Hand spüren.
Wieder und wieder küssten wir uns und seine Hände waren überall an meinem Körper, pressten leicht meine Brüste, spielten mit den erigierten Nippeln, dann war seine Hand vorsichtig an meinen nassen, so glitschigen Lippchen!
„Oh Mann, stöhnte er, du hast mich völlig fertig gemacht!“
„Das war so toll, ich hätte es gern noch mal!“ Ich beugte mich runter zu ihm, nahm vorsichtig die Eichel legte meine Lippen vorsichtig drauf und saugte leicht ein bisschen seines Samens ab.
Er zuckte, „sei bitte vorsichtig, er ist grad sehr empfindlich!“
„Fickst du mich noch mal?“
„Er lachte, du kleines geiles Biest! Ja, aber nicht heute, wir duschen jetzt gemeinsam!
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21日前