DWT unter sich
Ich stolperte im Netz über eine Anzeige von einem DWT, in einem entsprechenden Portal was ich jede Woche durch ging.
Er suchte jemanden zum zeigen – sehen – spielen .
Ich selber hatte auch schon Erfahrungen mit FSH und Damenwäsche gemacht und fand das ziemlich erregend , ein wunderbares geiles Körpergefühl.
Also schrieb ich ihm, er war so in meinem Alter um die 50zig und was sehr selten ist , er war besuchbar.
Wir verabredeten uns für das Wochenende. Ich fragte noch an ob ich etwas mitbringen sollte, aber er meinte er wäre gut und reichlich ausgestattet.
Er wohnte in einem schicken Hochhaus, ziemlich weit oben im 7. Stock. Ich nahm den Fahrstuhl und konnte sehen das im 8. Stock ein Hallenbad war .
„Wow dachte ich nicht schlecht.“
Ich klingelte leicht aufgeregt. Er öffnete und mir blieb erstmal die Luft weg.
Ein gut aussehender Mann schlank komplett rasiert völlig nackt mit steifem Glied.
„Hallo ich bin der Alex“
„ ich der Gerd“ erwiderte ich und anstatt ihm die Hand zu geben streichelte ich kurz sein Glied.
„ angenehm „ grinste er „ komm rein und leg ab“
Die wenigen Klamotten die ich anhatte streifte ich schnell ab.
Dann trug ich nur noch meine FSH , aus dem eingeschnittenen Schlitz bahnte sich mein steifer werdendes Glied in die Waagerechte.
„ schöner Schwanz Gerd grüßt dich“ und fasste mein Glied kurz wichsend an.
Er führte mich ins Wohnzimmer mit einer riesigen Fensterfront und einem herrlichen Ausblick über die Stadt.
„ Möchtest du etwas zu trinken ?“
„ Gern ein Glas Wasser bitte“
Er verschwand in der Küche und kam zu meinem Erstaunen in einem kurzen Röckchen und einer winzigen Schürze wie die Bedienungen in einem Cafe wieder raus, wobei sein Glied ziemlich vorwitzig unter dem Röckchen hervorschaute.
„ wow wie geil“ rief ich mein Glied war bretthart und ich affengeil
„ Gerd komm ich bin so was von geil , wir gehen auf den Balkon und wichsen erst mal „
„ Oh ja ich habe so einen Druck , gern“
Wir gingen raus auf den Balkon standen uns gegenüber und wichsten wie besessen.
„ Spritz durch den Schlitz am Geländer nach unten bitte „
Ich kam stöhnend als Erster, hielt mein Glied spritzend durch den Schlitz nach unten.
Er kam Sekunden später und ejakulierte auch nach unten.
Irgendwie war das schon geil aus dem 7. Stock nach unten zu spritzen.
Ich schaute mal runter aber es war natürlich nichts zu sehen und unter ihm saß auch keiner auf dem Balkon.
„ so jetzt geht es glaube ich uns Beiden etwas besser“ meinte er
„ ich zeige dir mein Ankleidezimmer“
Er führte mich in einen Raum mit eingebauten Schränken und einer großen Spiegelwand.
Dann schob er die Rolltüren zur Seite und zu meinen Staunen sah ich nur Damenkleider, in einem anderen Schrank nur Damenwäsche Mieder , BH, Nylons usw. und hochhackige Schuhe.
„ ach das ist ja der Wahnsinn „ sagte ich völlig verblüfft.
Alex zog sich mittlerweile aus.
„ Was magst du jetzt gerne mal tragen Gerd?“
„ Das schwarze Mieder „ erwiderte ich.
Er holte es vom Bügel und gab es mir und reichte mir dazu noch schwarze Nylons.
Ich zog meine FSH aus und quetschte mich ins Mieder, die Enge hatte was, so umhüllt zu sein war toll.
Für die Büsten stopfte er mir ein paar Silikonkissen rein, damit es gefüllt aussah.
Da am Mieder Halter für die Strümpfe waren zog ich diese vorsichtig über und befestigte diese, wobei er mir half.
Ein herrliches Hautgefühl war das.Von unten baumelte mein leicht angeschwollenes Glied raus was interessant aussah.
„Welche Schuhgröße hast du?“
„ 43“
Er stellte mir ein paar rote Pomps hin „ die müßten dir passen“
Es ging , es war etwas ungewohnt. Ich machte einige vorsichtige Gehversuche.
„ Geil sieht das aus Gerd, darf ich dich Gerda nennen“ meinte er lachend
„ Ich fühle mich als Gerda, echt geil“ während ich vor dem Spiegel auf und ab lief.
„Ich bin gleich Alexandra“ meinte er und streifte sich tolle Silikonbrüste in einen BH über, die sahen wirklich echt aus, darüber eine fast durchsichtige Bluse, dazu einen kurzen schwarzen Minirock , mit halterlosen hautfarbenen Nylons und hochhackige Stiefel bis übers Knie.
Dann verschwand er im Bad und kam nach einiger Zeit mit einer blonden langhaarigen Perücke und schick geschminkt mit Lippenstift wieder zurück.
„ mega mega wow Alexandra echt geil“
Sie/er stolzierte vor den Spiegeln auf und ab, mittlerweile war wieder eine Erektion bei ihm zu sehen, die den Minirock hochdrückte.
Auch ich wurde in meinem Outfit ziemlich geil und Alexandra gab mir den Rest.
Schließlich befestigte er noch einen kleinen weichen Dildo mit Saugnapf am Spiegel .
„ Ich brauch das jetzt „ meinte er grinsend.
Dann nahm er Gleitcreme rieb alles gut ein , schob sein Röckchen hoch und ging dann mit seinem Po an den Dildo. Langsam schob er ihn in sich stöhnend rein .
Ich schaute erregt und gebannt zu, während ich mich immer schneller wichste.
Wir schauten uns gegenseitig zu, was uns rasend geil machte.
Alexandra schaute so echt mit ihren outfit und Brüsten aus, wie sie sich selber den Dido immer wieder reinschob.
Mein enges Mieder war auch so erregend am Körper und mein Spiegelbild brachten mich schnell zum Orgasmus. Ich pumpte so heftig ab, das es leicht schmerzhaft war .
Alexandra war mittlerweile völlig überreizt , nur noch megageil, stöhnte und ächzte.
Ich nahm Hoden und Glied in die Hand und massierte Beides ,während er sich immer wieder den Dildo tief rein drückte, schließlich konnte er laut brüllend los spritzen.
Alles zuckte an und in ihm, er war kaum zu beruhigen.
Nur langsam beruhigte er und ich mich.
„ Oh danke mein Lieber du hast mich gerettet, ich dachte schon ich krieg einen Infarkt“ und verschwand im Bad.
Splitternackt kam er wieder raus und sagte: „ich mach uns mal ein Häppchen zum Essen“
Ich zog mich auch wieder aus und verschwand auch kurz im Bad, als ich wieder kam hatte er einen kleinen Snack serviert.
Nackt zu essen hatte was , das war richtig schön . Wir quatschten eine ganze Weile über unsere Neigungen, Erfahrungen und Wünsche. Das war sehr anregend.
Am späten Abend , ich wollte gerade gehen meinte er: „ Hast du nicht noch Lust schwimmen zu gehen?“
„ So wie wir sind völlig nackt ?“
„ ja um die Uhrzeit sitzen alle vor dem TV, da ist oben nichts mehr los“
„ ok jeder kriegt ein Handtuch, wenn einer kommt binden wir das um“
Er holte 2 Handtücher die legten wir über die Schulter.
Ein angenehmes Prickeln erfasste mich als wir nackt zum Fahrstuhl gingen.
Wir holten den Fahrstuhl nach oben, kurz dachte ich was ist wenn da einer drin ist?
Aber der Lift war leer und wir fuhren in die nächste Etage, auch hier wieder Spannung, steht jemand vor dem Lift...
Nein war auch nicht der Fall, aber die Situation war doch ziemlich erregend.
Gut das wir Beide mehrfach abgespritzt hatten.
Das kleine Schwimmbad war leer und nackt sprangen wir ins Wasser.
Es war sehr schön nackt zu schwimmen, erregend und erfrischend zu gleich.
Nachdem wir uns abgetrocknet hatten,war das gleiche spannende Spiel mit dem Lift wieder dasselbe , aber wir hatten Glück.
In der Wohnung kleidete ich mich wieder an, was ein seltsames Gefühl war . Alex blieb nackt und ich verabschiedete mich von ihm.
„ Gerne würde ich wieder kommen und auch mal einen Dildo in mir spüren“
„ gerne kannst du machen, wenn du magst darfst du deinen Schwanz auch mal bei mir reinschieben, überleg es dir bis zum nächsten mal.“
Mit den Worten gingen wir auseinander und ich dachte noch lange über seinen Vorschlag nach, wobei mich das ziemlich geil machte....
Ich las im Netz erst einmal nach was alles zu beachten ist bei AV, wie man n sich vorbereitet.
Das Spülen übte ich , sowie die Weitung der Rosette machte ich mit Vibratoren die ich besaß, wo ich früher schon mal mit rum gemacht hatte.
Die Vorstellung für unser nächstes Treffen erregte mich extrem, mein Kopfkino entwickelte immer neue Phantasien.
So war ich als ich dann bei Alex eintraf entsprechend erregt. In meinem Po steckte schon ein Analplug und ich war sauber gespült.
Alex empfing mich in einem Strapsgürtel an dem die Nylons befestigt waren,eine starke Erektion sah ich, trug gekonnt High heels, hatte eine schwarze Perücke mit Zöpfen an, war stark geschminkt und hatte einen Bustier mit Silikonbrüsten an, diesmal sah er wie eine Nutte aus , was mir aber sehr gefiel.
„ schön das du gekommen bist, ich halts vor Geilheit kaum noch aus Gerd“
Wir gingen schnell ins Wohnzimmer, wo ich mich nackt machte, auch ich hatte eine harte Erektion, spielte nervös an meinem Glied.
Alex legte sich wie eine Frau mit angewinkelten weit gespreizten Beinen auf den Mamorcouchtisch und sah auch so aus in seinem outfit, selbst die High heels behielt er an.
Unter dem Po platzierte er noch ein Kissen. Seine Rosette glänzte vor Gel und bewegte sich vor Erwartung erregt.
Ich nahm für mein Glied auch viel Gel. Dann setzte ich an seiner Rosette an spielte damit sodaß Alex stöhnte vor Wollust.
Langsam schob ich mein hartes Glied in ihn.
Eine wunderbare Reibung durch die Enge der Muskeln war das.
Ich trieb mein Glied immer tiefer in seinen Darm. Jetzt stöhnten wir Beide.
Meine Bewegungen wurden immer schneller.Das Kribbeln in meinem Unterleib nahm immer mehr zu.
Alex Schwanz etwas geschrumpft sabberte vor sich hin.
Ein letztes Hineinstoßen dann kam ich tief in seinem Darm und pumpte meinen Saft in Alex .
„ oh mein Gott ist das geil, jetzt bin ich richtig rattig „meinte Alex
„ ja Wahnsinn „ und zog meinen schrumpfenden Schwanz aus Alex.
„ möchtest du nicht auch mal einen Schwanz in dir spüren ?“ fragte er mich
„ vielleicht laß mich erst einmal mit dem Dildo an der Wand, darauf freue ich mich schon die ganze Zeit, in fraulicher Verkleidung“
er gab mir auch ein kurzes schwarzes Minikleid, dazu halterlose Nylons und einen BH mit Silikontitten und hochhackige Schuhe.
Ich bekam jetzt die blonde langhaarige Perücke, die mir gut stand.
Das kurze Kleid rutschte beim Gehen immer ein Stück über meinen Po, aber das war ok.
Ich befestigte einen mittleren Dildo an der Spiegelwand , gelte mich und den Dildo gut ein
Alex schaute interessiert mit Steifem zu, wichste sich immer wieder, was in seinen Klamotten heiß aussah.
Auch mein Spiegelbild gefiel mir .
Meinen Analplug hatte ich leider vorhin beim Fick verloren , aber meine Rosette war immer noch ganz leicht geweitet.
Alex half mir beim Einführen , langsam nahm ich das Ding auf . Ich ließ mir Zeit.
Mein eigenes Spiegelbild in dem Outfit machten mich ziemlich geil, obwohl ich vor kurzem noch gespritzt hatte.
Auch Alex der wichsend in seinen Klamotten da stand , trug dazu bei.
Ich schubberte den Dildo hin und her , aber so richtig war das Gefühl nicht.
„ Alex magst du nicht mal meinen Dildo ersetzen, ich würde dich gerne in mir spüren“
„ oh ja sehr gern“
Ich entzog mich dem Dildo.
Alex machte sein hartes Glied mit Gel bereit
„ Wo wollen wir es machen?“
„ Ich wollte schon immer mal im Treppenhaus was Geiles machen Gerd, was hälst du davon?“
„ Ouuuh das wäre ein besonderer Kick“
Wir gingen ins Treppenhaus, die Haustüre ließen wir auf um jederzeit flüchten zu können.
Ich beugte mich etwas über das Treppengeländer und präsentierte mein ausgestrecktes Hinterteil mit gespreizten Beinen.
Ich war jetzt mega erregt und wollte nur noch einen Schwanz in mir spüren.
Auch Alex atmete schwer und setzte sein Glied an meiner klaffenden Rosette an
Ohne viel Schmerz nahm ich sein Glied in mir auf , den Blick nach unten ins Treppenhaus gerichtet.
Weit unten hörten wir Stimmengewirr und Geräusche, das törnte uns noch mehr an.
Alex hatte den Blick auf den Fahrstuhl damit er sehen konnte wann der zu uns ins Stockwerk kam.
Das Gefühl was sein Schwanz in mir machte war unbeschreiblich geil. Die Location , die Klamotten alles machte was mit mir.
Ich genoß sein Glied was er langsam immer tiefer einführte.
Dann wurde er auch schneller , ich mußte ein Stöhnen unterdrücken.
Fast wünschte ich mir das jemand kam und uns so sehen konnte.
Den gleichen Gedanken hatte wohl auch Alex denn der kam jetzt zuckend in mir .
Ein herrliches Gefühl in meinem Darm , ich glaubte die Spritzer zu spüren, mega geil war das. Ich krallte mich am Geländer fest , hatte leicht zitterige Beine .
Dann spürte ich wie Alex leider aus den Darm flutschte, was ich mit Bedauern wahr nahm.
Langsam gingen wir wieder ziemlich erschöpft in die Wohnung .
Dort machten wir uns Beide nacheinander frisch und tranken nackt mehrere Glas Wasser.
Wir erzählten uns Gegenseitig von unseren Empfinden bei dem Akt.
Aber zu einer weiteren action waren wir nicht mehr in der Lage.
Er suchte jemanden zum zeigen – sehen – spielen .
Ich selber hatte auch schon Erfahrungen mit FSH und Damenwäsche gemacht und fand das ziemlich erregend , ein wunderbares geiles Körpergefühl.
Also schrieb ich ihm, er war so in meinem Alter um die 50zig und was sehr selten ist , er war besuchbar.
Wir verabredeten uns für das Wochenende. Ich fragte noch an ob ich etwas mitbringen sollte, aber er meinte er wäre gut und reichlich ausgestattet.
Er wohnte in einem schicken Hochhaus, ziemlich weit oben im 7. Stock. Ich nahm den Fahrstuhl und konnte sehen das im 8. Stock ein Hallenbad war .
„Wow dachte ich nicht schlecht.“
Ich klingelte leicht aufgeregt. Er öffnete und mir blieb erstmal die Luft weg.
Ein gut aussehender Mann schlank komplett rasiert völlig nackt mit steifem Glied.
„Hallo ich bin der Alex“
„ ich der Gerd“ erwiderte ich und anstatt ihm die Hand zu geben streichelte ich kurz sein Glied.
„ angenehm „ grinste er „ komm rein und leg ab“
Die wenigen Klamotten die ich anhatte streifte ich schnell ab.
Dann trug ich nur noch meine FSH , aus dem eingeschnittenen Schlitz bahnte sich mein steifer werdendes Glied in die Waagerechte.
„ schöner Schwanz Gerd grüßt dich“ und fasste mein Glied kurz wichsend an.
Er führte mich ins Wohnzimmer mit einer riesigen Fensterfront und einem herrlichen Ausblick über die Stadt.
„ Möchtest du etwas zu trinken ?“
„ Gern ein Glas Wasser bitte“
Er verschwand in der Küche und kam zu meinem Erstaunen in einem kurzen Röckchen und einer winzigen Schürze wie die Bedienungen in einem Cafe wieder raus, wobei sein Glied ziemlich vorwitzig unter dem Röckchen hervorschaute.
„ wow wie geil“ rief ich mein Glied war bretthart und ich affengeil
„ Gerd komm ich bin so was von geil , wir gehen auf den Balkon und wichsen erst mal „
„ Oh ja ich habe so einen Druck , gern“
Wir gingen raus auf den Balkon standen uns gegenüber und wichsten wie besessen.
„ Spritz durch den Schlitz am Geländer nach unten bitte „
Ich kam stöhnend als Erster, hielt mein Glied spritzend durch den Schlitz nach unten.
Er kam Sekunden später und ejakulierte auch nach unten.
Irgendwie war das schon geil aus dem 7. Stock nach unten zu spritzen.
Ich schaute mal runter aber es war natürlich nichts zu sehen und unter ihm saß auch keiner auf dem Balkon.
„ so jetzt geht es glaube ich uns Beiden etwas besser“ meinte er
„ ich zeige dir mein Ankleidezimmer“
Er führte mich in einen Raum mit eingebauten Schränken und einer großen Spiegelwand.
Dann schob er die Rolltüren zur Seite und zu meinen Staunen sah ich nur Damenkleider, in einem anderen Schrank nur Damenwäsche Mieder , BH, Nylons usw. und hochhackige Schuhe.
„ ach das ist ja der Wahnsinn „ sagte ich völlig verblüfft.
Alex zog sich mittlerweile aus.
„ Was magst du jetzt gerne mal tragen Gerd?“
„ Das schwarze Mieder „ erwiderte ich.
Er holte es vom Bügel und gab es mir und reichte mir dazu noch schwarze Nylons.
Ich zog meine FSH aus und quetschte mich ins Mieder, die Enge hatte was, so umhüllt zu sein war toll.
Für die Büsten stopfte er mir ein paar Silikonkissen rein, damit es gefüllt aussah.
Da am Mieder Halter für die Strümpfe waren zog ich diese vorsichtig über und befestigte diese, wobei er mir half.
Ein herrliches Hautgefühl war das.Von unten baumelte mein leicht angeschwollenes Glied raus was interessant aussah.
„Welche Schuhgröße hast du?“
„ 43“
Er stellte mir ein paar rote Pomps hin „ die müßten dir passen“
Es ging , es war etwas ungewohnt. Ich machte einige vorsichtige Gehversuche.
„ Geil sieht das aus Gerd, darf ich dich Gerda nennen“ meinte er lachend
„ Ich fühle mich als Gerda, echt geil“ während ich vor dem Spiegel auf und ab lief.
„Ich bin gleich Alexandra“ meinte er und streifte sich tolle Silikonbrüste in einen BH über, die sahen wirklich echt aus, darüber eine fast durchsichtige Bluse, dazu einen kurzen schwarzen Minirock , mit halterlosen hautfarbenen Nylons und hochhackige Stiefel bis übers Knie.
Dann verschwand er im Bad und kam nach einiger Zeit mit einer blonden langhaarigen Perücke und schick geschminkt mit Lippenstift wieder zurück.
„ mega mega wow Alexandra echt geil“
Sie/er stolzierte vor den Spiegeln auf und ab, mittlerweile war wieder eine Erektion bei ihm zu sehen, die den Minirock hochdrückte.
Auch ich wurde in meinem Outfit ziemlich geil und Alexandra gab mir den Rest.
Schließlich befestigte er noch einen kleinen weichen Dildo mit Saugnapf am Spiegel .
„ Ich brauch das jetzt „ meinte er grinsend.
Dann nahm er Gleitcreme rieb alles gut ein , schob sein Röckchen hoch und ging dann mit seinem Po an den Dildo. Langsam schob er ihn in sich stöhnend rein .
Ich schaute erregt und gebannt zu, während ich mich immer schneller wichste.
Wir schauten uns gegenseitig zu, was uns rasend geil machte.
Alexandra schaute so echt mit ihren outfit und Brüsten aus, wie sie sich selber den Dido immer wieder reinschob.
Mein enges Mieder war auch so erregend am Körper und mein Spiegelbild brachten mich schnell zum Orgasmus. Ich pumpte so heftig ab, das es leicht schmerzhaft war .
Alexandra war mittlerweile völlig überreizt , nur noch megageil, stöhnte und ächzte.
Ich nahm Hoden und Glied in die Hand und massierte Beides ,während er sich immer wieder den Dildo tief rein drückte, schließlich konnte er laut brüllend los spritzen.
Alles zuckte an und in ihm, er war kaum zu beruhigen.
Nur langsam beruhigte er und ich mich.
„ Oh danke mein Lieber du hast mich gerettet, ich dachte schon ich krieg einen Infarkt“ und verschwand im Bad.
Splitternackt kam er wieder raus und sagte: „ich mach uns mal ein Häppchen zum Essen“
Ich zog mich auch wieder aus und verschwand auch kurz im Bad, als ich wieder kam hatte er einen kleinen Snack serviert.
Nackt zu essen hatte was , das war richtig schön . Wir quatschten eine ganze Weile über unsere Neigungen, Erfahrungen und Wünsche. Das war sehr anregend.
Am späten Abend , ich wollte gerade gehen meinte er: „ Hast du nicht noch Lust schwimmen zu gehen?“
„ So wie wir sind völlig nackt ?“
„ ja um die Uhrzeit sitzen alle vor dem TV, da ist oben nichts mehr los“
„ ok jeder kriegt ein Handtuch, wenn einer kommt binden wir das um“
Er holte 2 Handtücher die legten wir über die Schulter.
Ein angenehmes Prickeln erfasste mich als wir nackt zum Fahrstuhl gingen.
Wir holten den Fahrstuhl nach oben, kurz dachte ich was ist wenn da einer drin ist?
Aber der Lift war leer und wir fuhren in die nächste Etage, auch hier wieder Spannung, steht jemand vor dem Lift...
Nein war auch nicht der Fall, aber die Situation war doch ziemlich erregend.
Gut das wir Beide mehrfach abgespritzt hatten.
Das kleine Schwimmbad war leer und nackt sprangen wir ins Wasser.
Es war sehr schön nackt zu schwimmen, erregend und erfrischend zu gleich.
Nachdem wir uns abgetrocknet hatten,war das gleiche spannende Spiel mit dem Lift wieder dasselbe , aber wir hatten Glück.
In der Wohnung kleidete ich mich wieder an, was ein seltsames Gefühl war . Alex blieb nackt und ich verabschiedete mich von ihm.
„ Gerne würde ich wieder kommen und auch mal einen Dildo in mir spüren“
„ gerne kannst du machen, wenn du magst darfst du deinen Schwanz auch mal bei mir reinschieben, überleg es dir bis zum nächsten mal.“
Mit den Worten gingen wir auseinander und ich dachte noch lange über seinen Vorschlag nach, wobei mich das ziemlich geil machte....
Ich las im Netz erst einmal nach was alles zu beachten ist bei AV, wie man n sich vorbereitet.
Das Spülen übte ich , sowie die Weitung der Rosette machte ich mit Vibratoren die ich besaß, wo ich früher schon mal mit rum gemacht hatte.
Die Vorstellung für unser nächstes Treffen erregte mich extrem, mein Kopfkino entwickelte immer neue Phantasien.
So war ich als ich dann bei Alex eintraf entsprechend erregt. In meinem Po steckte schon ein Analplug und ich war sauber gespült.
Alex empfing mich in einem Strapsgürtel an dem die Nylons befestigt waren,eine starke Erektion sah ich, trug gekonnt High heels, hatte eine schwarze Perücke mit Zöpfen an, war stark geschminkt und hatte einen Bustier mit Silikonbrüsten an, diesmal sah er wie eine Nutte aus , was mir aber sehr gefiel.
„ schön das du gekommen bist, ich halts vor Geilheit kaum noch aus Gerd“
Wir gingen schnell ins Wohnzimmer, wo ich mich nackt machte, auch ich hatte eine harte Erektion, spielte nervös an meinem Glied.
Alex legte sich wie eine Frau mit angewinkelten weit gespreizten Beinen auf den Mamorcouchtisch und sah auch so aus in seinem outfit, selbst die High heels behielt er an.
Unter dem Po platzierte er noch ein Kissen. Seine Rosette glänzte vor Gel und bewegte sich vor Erwartung erregt.
Ich nahm für mein Glied auch viel Gel. Dann setzte ich an seiner Rosette an spielte damit sodaß Alex stöhnte vor Wollust.
Langsam schob ich mein hartes Glied in ihn.
Eine wunderbare Reibung durch die Enge der Muskeln war das.
Ich trieb mein Glied immer tiefer in seinen Darm. Jetzt stöhnten wir Beide.
Meine Bewegungen wurden immer schneller.Das Kribbeln in meinem Unterleib nahm immer mehr zu.
Alex Schwanz etwas geschrumpft sabberte vor sich hin.
Ein letztes Hineinstoßen dann kam ich tief in seinem Darm und pumpte meinen Saft in Alex .
„ oh mein Gott ist das geil, jetzt bin ich richtig rattig „meinte Alex
„ ja Wahnsinn „ und zog meinen schrumpfenden Schwanz aus Alex.
„ möchtest du nicht auch mal einen Schwanz in dir spüren ?“ fragte er mich
„ vielleicht laß mich erst einmal mit dem Dildo an der Wand, darauf freue ich mich schon die ganze Zeit, in fraulicher Verkleidung“
er gab mir auch ein kurzes schwarzes Minikleid, dazu halterlose Nylons und einen BH mit Silikontitten und hochhackige Schuhe.
Ich bekam jetzt die blonde langhaarige Perücke, die mir gut stand.
Das kurze Kleid rutschte beim Gehen immer ein Stück über meinen Po, aber das war ok.
Ich befestigte einen mittleren Dildo an der Spiegelwand , gelte mich und den Dildo gut ein
Alex schaute interessiert mit Steifem zu, wichste sich immer wieder, was in seinen Klamotten heiß aussah.
Auch mein Spiegelbild gefiel mir .
Meinen Analplug hatte ich leider vorhin beim Fick verloren , aber meine Rosette war immer noch ganz leicht geweitet.
Alex half mir beim Einführen , langsam nahm ich das Ding auf . Ich ließ mir Zeit.
Mein eigenes Spiegelbild in dem Outfit machten mich ziemlich geil, obwohl ich vor kurzem noch gespritzt hatte.
Auch Alex der wichsend in seinen Klamotten da stand , trug dazu bei.
Ich schubberte den Dildo hin und her , aber so richtig war das Gefühl nicht.
„ Alex magst du nicht mal meinen Dildo ersetzen, ich würde dich gerne in mir spüren“
„ oh ja sehr gern“
Ich entzog mich dem Dildo.
Alex machte sein hartes Glied mit Gel bereit
„ Wo wollen wir es machen?“
„ Ich wollte schon immer mal im Treppenhaus was Geiles machen Gerd, was hälst du davon?“
„ Ouuuh das wäre ein besonderer Kick“
Wir gingen ins Treppenhaus, die Haustüre ließen wir auf um jederzeit flüchten zu können.
Ich beugte mich etwas über das Treppengeländer und präsentierte mein ausgestrecktes Hinterteil mit gespreizten Beinen.
Ich war jetzt mega erregt und wollte nur noch einen Schwanz in mir spüren.
Auch Alex atmete schwer und setzte sein Glied an meiner klaffenden Rosette an
Ohne viel Schmerz nahm ich sein Glied in mir auf , den Blick nach unten ins Treppenhaus gerichtet.
Weit unten hörten wir Stimmengewirr und Geräusche, das törnte uns noch mehr an.
Alex hatte den Blick auf den Fahrstuhl damit er sehen konnte wann der zu uns ins Stockwerk kam.
Das Gefühl was sein Schwanz in mir machte war unbeschreiblich geil. Die Location , die Klamotten alles machte was mit mir.
Ich genoß sein Glied was er langsam immer tiefer einführte.
Dann wurde er auch schneller , ich mußte ein Stöhnen unterdrücken.
Fast wünschte ich mir das jemand kam und uns so sehen konnte.
Den gleichen Gedanken hatte wohl auch Alex denn der kam jetzt zuckend in mir .
Ein herrliches Gefühl in meinem Darm , ich glaubte die Spritzer zu spüren, mega geil war das. Ich krallte mich am Geländer fest , hatte leicht zitterige Beine .
Dann spürte ich wie Alex leider aus den Darm flutschte, was ich mit Bedauern wahr nahm.
Langsam gingen wir wieder ziemlich erschöpft in die Wohnung .
Dort machten wir uns Beide nacheinander frisch und tranken nackt mehrere Glas Wasser.
Wir erzählten uns Gegenseitig von unseren Empfinden bei dem Akt.
Aber zu einer weiteren action waren wir nicht mehr in der Lage.
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