Konfirmationsfeier am Rhein
Meine Cousine und ich waren immer schon ineinander verliebt, aber es hatte sich nie eine Möglichkeit ergeben, unsere Gefühle füreinander auszuleben – bis zu jenem Wochenende am Rhein, in der Nähe von Koblenz. Wir waren zur Konfirmation eingeladen und uns war ein Zimmer in einem Gasthof direkt am Fluss besorgt worden. In der Gaststube noch ein oder zwei Gläser Wein machten uns locker. Die Atmosphäre zwischen uns knisterte förmlich vor Elektrizität, als wir das gemeinsame Zimmer betraten.
Ich konnte spüren, wie ihre Augen über meinen Körper wanderten, während sie sich lasziv auszog. Die Brüste waren eine Offenbarung. Als der mit Spitzen besetzte BH die beiden Hügel zur Besichtigung freigab, wuchs mein Speer zu voller Größe. Ich folgte ihrem Beispiel und entkleidete mich ebenfalls, wobei ich darauf achtete, ihr auch eine gute Show zu bieten. Wir sahen einander an und die Luft zwischen uns war so dick vor Verlangen, dass man sie hätte schneiden können.
Schließlich durchbrach meine Cousine das Schweigen: „Na, dürfen wir ficken oder dürfen wir nicht?“, fragte sie mit einem frechen Grinsen im Gesicht. Ich wusste, dass ich verloren war. Ich wollte nichts mehr, als ihre Haut auf meiner spüren und in ihr versinken.
„Ist doch egal, oder?“, erwiderte ich und begann, meinen harten Schwanz zu wichsen. Sie bewegte sich näher zu mir, kniete sich hin, nahm ihn in den Mund und begann zu saugen und zu lecken. Dabei massierte sie weiter meinen Penis. Ich stöhnte auf vor Lust.
Während sie weitermachte, wanderte ihre andere Hand zwischen meine Beine und begann, meinen Hintern zu massieren. Plötzlich steckte sie mir ihren kleinen Finger in den Anus und fing an, meine Prostata zu stimulieren. Es war ein so ungewohntes Gefühl, aber es fühlte sich unglaublich gut an.
Ich konnte spüren, wie der Druck in meinem Schwanz immer größer wurde, bis ich schließlich kam und meinen Samen über ihre Brüste und ihren Bauch spritzte. Sie leckte sich die Lippen und grinste mich an, als wolle sie sagen: „Mehr davon!“
Wir gingen gemeinsam duschen, um uns abzukühlen und zu erfrischen. Unter dem warmen Wasserstrahl presste ich meine Cousine gegen die Wand der Duschkabine und fing an, ihre Brustwarzen zu massieren und zu küssen. Ich konnte spüren, wie sie sich unter meiner Berührung wand. Sie zu streicheln und die Brüste zu kneten, war einfach himmlisch.
Schließlich drehte ich sie um, sodass ihr Hintern mir zugewandt war, und spreizte ihre Pobacken. Ich streichelte ihre Rosette mit meinem Schwanz, der schon wieder hart geworden war, und schob dann einen Finger vorsichtig in ihren Anus hinein, den ich mit ihrem Geilsaft eingeschmiert hatte. Ihr Stöhnen verriet, dass ich auf dem richtigen Weg war. Der zweite Finger fand auch seinen Weg. Wir stöhnten beide vor Vergnügen auf, als ich den Weg für meinen harten Penis freimachte und in sie anal eindrang.
Ich begann, sie langsam zu ficken, während ich mit einer Hand weiter ihre Brüste knetete und mit der anderen ihre Klitoris streichelte. Ich konnte spüren, wie sich ihre Muschi immer mehr rhythmisch zusammenzog, als ihr Orgasmus näherkam. Schließlich schrie sie auf, als die Welle der Ekstase über ihr zusammenschlug.
Wir verbrachten den Rest des Wochenendes damit, einander zu befriedigen und neue Stellungen auszuprobieren. Die Familienfeier geriet mehr und mehr zur Nebensache. Ich glaube, wir haben einander mehr an Geilheit gezeigt und gegeben als je zuvor, und ich bin froh, dass wir den Mut hatte, unsere verbotene Liebe zu leben. Es war das beste Wochenende meines Lebens und bis heute in meiner Erinnerung.
Ich konnte spüren, wie ihre Augen über meinen Körper wanderten, während sie sich lasziv auszog. Die Brüste waren eine Offenbarung. Als der mit Spitzen besetzte BH die beiden Hügel zur Besichtigung freigab, wuchs mein Speer zu voller Größe. Ich folgte ihrem Beispiel und entkleidete mich ebenfalls, wobei ich darauf achtete, ihr auch eine gute Show zu bieten. Wir sahen einander an und die Luft zwischen uns war so dick vor Verlangen, dass man sie hätte schneiden können.
Schließlich durchbrach meine Cousine das Schweigen: „Na, dürfen wir ficken oder dürfen wir nicht?“, fragte sie mit einem frechen Grinsen im Gesicht. Ich wusste, dass ich verloren war. Ich wollte nichts mehr, als ihre Haut auf meiner spüren und in ihr versinken.
„Ist doch egal, oder?“, erwiderte ich und begann, meinen harten Schwanz zu wichsen. Sie bewegte sich näher zu mir, kniete sich hin, nahm ihn in den Mund und begann zu saugen und zu lecken. Dabei massierte sie weiter meinen Penis. Ich stöhnte auf vor Lust.
Während sie weitermachte, wanderte ihre andere Hand zwischen meine Beine und begann, meinen Hintern zu massieren. Plötzlich steckte sie mir ihren kleinen Finger in den Anus und fing an, meine Prostata zu stimulieren. Es war ein so ungewohntes Gefühl, aber es fühlte sich unglaublich gut an.
Ich konnte spüren, wie der Druck in meinem Schwanz immer größer wurde, bis ich schließlich kam und meinen Samen über ihre Brüste und ihren Bauch spritzte. Sie leckte sich die Lippen und grinste mich an, als wolle sie sagen: „Mehr davon!“
Wir gingen gemeinsam duschen, um uns abzukühlen und zu erfrischen. Unter dem warmen Wasserstrahl presste ich meine Cousine gegen die Wand der Duschkabine und fing an, ihre Brustwarzen zu massieren und zu küssen. Ich konnte spüren, wie sie sich unter meiner Berührung wand. Sie zu streicheln und die Brüste zu kneten, war einfach himmlisch.
Schließlich drehte ich sie um, sodass ihr Hintern mir zugewandt war, und spreizte ihre Pobacken. Ich streichelte ihre Rosette mit meinem Schwanz, der schon wieder hart geworden war, und schob dann einen Finger vorsichtig in ihren Anus hinein, den ich mit ihrem Geilsaft eingeschmiert hatte. Ihr Stöhnen verriet, dass ich auf dem richtigen Weg war. Der zweite Finger fand auch seinen Weg. Wir stöhnten beide vor Vergnügen auf, als ich den Weg für meinen harten Penis freimachte und in sie anal eindrang.
Ich begann, sie langsam zu ficken, während ich mit einer Hand weiter ihre Brüste knetete und mit der anderen ihre Klitoris streichelte. Ich konnte spüren, wie sich ihre Muschi immer mehr rhythmisch zusammenzog, als ihr Orgasmus näherkam. Schließlich schrie sie auf, als die Welle der Ekstase über ihr zusammenschlug.
Wir verbrachten den Rest des Wochenendes damit, einander zu befriedigen und neue Stellungen auszuprobieren. Die Familienfeier geriet mehr und mehr zur Nebensache. Ich glaube, wir haben einander mehr an Geilheit gezeigt und gegeben als je zuvor, und ich bin froh, dass wir den Mut hatte, unsere verbotene Liebe zu leben. Es war das beste Wochenende meines Lebens und bis heute in meiner Erinnerung.
17日前