E s c o r t - Service vom Feinsten Teil 2

Die Sache mit dem E s c o r t – Service lief recht gut! Es machte wirklich Spaß und brachte zudem einen schönen Zuschuss für mein Konto.
So musste ich meinen Eltern nicht auf dem Portemonnaie liegen und konnte mir auch einen netten Urlaub und hübsche Sachen selber kaufen.
Mit meinen „Freunden“ so nannte ich sie, hatet ich immer Glück, alle waren nett, sympathisch. Sicherlich lehnte ich manche ab, aber das war schon selten. Allerdings übertrieb ich es auch nicht. Immer wenn ich mal Lust hatte, schaltete ich die Anzeige, bekam meist schnell Zuschriften und konnte selektieren.
So war es auch diesmal. Es schrieb mich ein Typ namens Rob an, schrieb sehr nett, schickte ein Foto mit und fragte wie denn die Sonderwünsche, die er wählen konnte, aussehen.
Ich schrieb er möge sie mir einfach nennen und ich würde dann entscheiden. Das fand er gut und nach einigem chatten schrieb er mir doch sehr spannend.
Er würde schon so lange davon träumen, dass er zuschauen könne, wenn seine Frau mit einem fremden Mann Sex haben würde. Es würde seine Fantasie schon seit geraumer Zeit beschäftigen und er käme nicht so recht davon los. Bisher hatte er seine Partnerin auch nicht danach gefragt, er hatte Bedenken, dass sie dafür kein Verständnis hat.
Er würde sich freuen, wenn ich ihm das ermöglichen könnte, hätte aber auch Verständnis, wenn ich es direkt ablehnen würde.
Ich dachte eine Zeitlang darüber nach und schrieb ihm dann, dass ich es mir vorstellen könne. Wie würde er sich das ganze vorstellen? Hätte er einen Typen den er mitbringt, oder soll ich einen besorgen?
Nein, kam es von ihm zurück. Er hätte einen guten Freund, von dem er wüsste, dass er auf seine Partnerin heiß ist, er wäre sympathisch, nett, kein Spinner und er wäre recht gut gebaut, wenn ich wüsste was er meint.
Ja, natürlich konnte ich mir vorstellen, was er damit meint und da ich ja doch gern einen etwas hübscheren mag, fand ich es eher toll als nicht!
So schrieben wir noch ein paar Mal hin und her, dann buchte er mich und nannte ein Hotel wo wir uns treffen wollten und wo das ganze ablaufen sollte.
Ich war sicherlich etwas leichtsinnig, ich kannte ihn ja noch gar nicht persönlich und dann noch mit einem zweiten Typen. Aus dem Chat mit ihm meinte ich aber zu erkennen, dass es ein netter Typ ist, der einfach nur seinen Fetisch ausleben wollte.
Er nannte mir eine Summe die mehr als ok war und so verabredeten wir uns.
Er erwartete mich schon in der Hotellobby und wir setzten uns zunächst an die Bar, lernten uns kennen. Er schwärmte total von mir, war überrascht, das die Fotos die ich ihm von mir gesendet hatten tatsächlich von mir waren und das meine Figur einfach toll wäre. Zudem würde ich doch so jung aussehen, meine Kurzhaarfrisur lies ihn lächeln. Meine Jeans saß perfekt und das Top wäre sehr verführerisch.
Er war tatsächlich einfach nett und ich ärgerte mich schon ein wenig, dass er nicht derjenige ist, mit dem ich sicherlich viel Spaß haben könnte.
Nach einiger Zeit kam sein Freund und strahlte über beide Ohren als er mich sah und er schien tatsächlich genau so nett zu sein, so dass meine Bedenken doch völlig verschwanden.
Wir gingen zum Fahrstuhl und schon im Fahrstuhl kam er mir näher. Ja, das Prozedere hatte ich ja mit Rob abgesprochen, wir hatten fast ein Drehbuch geschrieben.
Rob und ich sollten auf einer Party sein und sein Freund, Torben sollte dazu kommen und mich, Robs Partnerin, heftig anmachen. Rob hätte schon seit langem den Wunsch seiner Partnerin, mir also, beim Sex mit seinem Freund zuzuschauen.
Torben umarmte mich schon im Fahrstuhl, auch wenn die Situation nicht geplant gewesen wäre, hätte ich das gemocht. Er roch gut, fühlte sich gut an und die Küsse an meinem Hals ließen meine Kleine kribbeln.
Torben war natürlich auch eingeweiht und machte nur zu gern mit!
Im Zimmer angekommen, war Rob doch ganz schön aufgeregt. Torben dagegen verstand es zu genießen. Er zog seine Hose und sein Hemd aus und legte sich aufs Bett, bat um eine Massage.
Rob hatte für alles gesorgt und so auch ein Massage-Öl mit angenehmen Duft mitgebracht.
Ich hatte noch mein Top und eine Shorts an, langsam und fast schon zärtlich begann ich mit der Massage.
Rob hatte sich in einen Sessel gesetzt und schaute uns gebannt zu.
„Hmm, meinte Torben, du hast sehr schön weiche und warme Hände, das fühlt sich gut an.“
„Du hast tolle Muskeln auf dem Rücken, das fühlt sich auch gut an!“
Dann fasste er meine Oberschenkel an und meinte dass ich doch sehr sexy sei. Ich dankte ihm für das nette Kompliment.
Sehr zärtlich streichelte er die Innenseiten meiner Oberschenkel, ja, meine Haut ist da tatsächlich sehr zart und weich.
Dann beugte ich mich zu ihm und wir küssten uns. Auch der Kuss war mehr als das was ich so kannte, er fühlte sich gut an und ich hatte nichts dagegen als Torbens Zunge versuchte in meinen Mund zu gelangen, ich ließ es nicht nur zu, ich erwiderte den Kuss.
Als ich mich so zu Torben beugte, streckte ich meinen Hintern in die Luft und ich hörte Rob leise sagen „oh mein Gott!“ Was würde er wohl sagen, wenn ich nackt bin und ihm dann meinen Hintern so zeige?
Ich streichelte Torbens Brust und wir redeten ein bisschen, lachten dabei und er gab mir einen Klapps auf meinen Hintern.
Dann begann er die Knöpfe meiner Shorts zu öffnen, dann den Reißverschluss, die Shorts lies sich nur schwer über meinen Hintern ziehen.
Ich half ihm und er zog mir die Shorts aus, drehte mich auf den Rücken und kam über mich, legte sich auf mich. Er schob mein Top hoch, ich hatte einen schwarzen push up-BH an und einen schwarzen Slip.
Er küsste von meinem Mund abwärts, durch den BH meine Brüste, dann meinen Bauch, tiefer und tiefer. Er machte das so zärtlich, es war toll. Dann zerrte er schon an meinem Slip und zog ihn mir aus, während ich mein Top ablegte.
Er strahlte regelrecht als er meinen Slip ausgezogen und zu Rob geworfen hatte, wollte meine Kleine küssen, ich zog ihn an den Haaren erst noch mal hoch zu mir um seine Küsse zu genießen.
Meine Beine waren angewinkelt, hochgezogen und geöffnet, er kniete dazwischen und unsere Küsse machten netten Geräusche.
Wieder küsste er meinen Bauch, leckte in Richtung meiner Vulva, drückte meine Beine noch etwas weiter hoch und küsste dann die Innenseiten meiner Oberschenkel.
„Herrlich, kam es leise von ihm, du duftest so toll!“
Seine rechte Hand massierte meine Brust, dann kam der erste Kuss auf meine Vagina.
„Wie hübsch blank du bist!“
Ja, natürlich war ich rasierte und hoffte es auch bei ihm.
Er war jetzt schon etwas angeturnt, küsste meine Kleine heftig, ich spürte seine Zunge durch meine Lippchen gleiten, an meiner Clit vorsichtig saugen.
„Hmm, deine Muschi schmeckt so toll!“ Schön das er Muschi sagte und nicht ein anderes ordinäreres Wort.
Sein Mund drückte fest auf sie, dann führte er vorsichtig 2 Finger in mich ein. Ich war schon so glitschig, sie konnten ganz leicht in mich gleiten. Ich hob mein Becken leicht an, damit er tiefer in mich eindringen konnte und vielleicht meinen G-Punkt erreicht.
Dann drehte er mich um, ich hatte noch immer meinen BH an, er seine Shorts.
Bewusst etwas breitbeinig hockte ich mich zwischen seine Beine um Rob einen hübschen Blick zu ermöglichen. Dann zog ich Torben die Shorts und seine Unterhose aus.
Jetzt war Torben ganz nackt und er öffnete meinen BH und streifte ihn mir ab.
Ich konnte endlich seinen Schwanz sehen. Rob hatte nicht übertrieben, er war nicht nur hübsch, er war toll – aus meiner Sicht gesehen!
Ich küsste seinen Schaft und leckte dann mehrfach hoch und runter- während Torben sich entspannt (?) zurücklegte und mir zuschaute.
Es machte Spaß seinen harten Schwanz zu lecken. Die Vorhaut hatte sich zurückgezogen, die Eichel war dunkelrot und er duftete angenehm! Ja, ich kann nicht anderes sagen als das es mir Spaß machte ihn zu verwöhnen. Ich schmatzte wenn ich ihn so leckte und von Torben kamen leichte Stöhngeräusche.
Ich leckte etwas länger unterhalb der Eichel an dem kleinen Bändchen und spürte direkt wie sich der Schwanz noch etwas mehr verhärtete. Die Eichel in meinem warmen feuchten Mund ließen Torben zucken und aufbäumen. Ich musste leise lachen, ja, das machte mir absolut Spaß. Ich liebe es hübsche Schwänze so zu verwöhnen und liebe es wenn der Typ dann stöhnt und zuckt. Mancher hat da schon sein Pulver abgeschossen, an und, ist doch nicht schlimm!
„Boahh, du machst das verdammt gut! Vorsicht, sonst komme ich schon!“
Es war schön, den Schwanz immer wieder tief in meinen Mund zu nehmen, das erste austretende Precum zu kosten, zu lutschen, zu saugen, zu lecken.
„Oh, verdammt, hör auf, kam es von Torben nach einem Moment.“
„Komm doch, wenn du nicht mehr kannst, meinte ich lachend!“
Ich richtete mich auf, er beugte sich auf und seine Hand war zwischen meinen Beinen, 2 Finger glitten wieder in meine Pussy, massierten sie zärtlich.
Ich war mir bewusst, dass mein Hintern von Rob gern gesehen wurde. Er saß in dem Sessel direkt am Fußende des Bettes.
Dann drehte ich mich über Torben, bot ihm meinen Hintern zu küssen, nahm seinen Schwanz und schaute zu Rob, wollte ihm zeigen wie ich ihn blase.
„Wow, was für ein geiler Arsch!“ kam es von Torben und schon spürte ich seinen warmen Mund und die Zunge an meinem Hintern und zwischen meinen Lippchen. Er schleckte regelrecht und seine Zunge lies auch meinen Anus nicht aus. Mit beiden Händen hielt er sich an meinen Hüften fest und drückte meinen Hintern auf seinen Mund.
Er machte das so gut, ich musste es ihm durch Stöhnen mitteilen. Zeitgleich zeigte ich Rob wie ich Torbens Schwanz wieder verwöhnte. Er war wirklich hübsch, nicht riesig, einfach hübsch, von guter Größe und Dicke, mit Adern am Schaft, dazu diese hübsche dunkelrote Eichel.
Immer wieder versuchte ich den Schwanz tief in den Mund zu bekommen, während Torbens Zunge mit meinen Pussy-Lippen spielte, durch sie hindurchglitt, von meiner Clit beginnend bis zu meinem Anus.
Immer wieder presste Torben meine Pobacken, klatschte mit den Händen drauf, sie kribbelten schon und waren ganz heiß. Dann drehte ich mich von ihm runter, lag auf dem Rücken, schon war er über mir und küsste mich wieder so schön intensiv.
„Hmmm, das war ein tolles Gemisch, der Geschmack meines Schwanzes und deiner Pussy, die mögen sich anscheinend.
Torben küsste mich so gut, er richtete sich auf und ich drehte mich um seinen Schwanz direkt wieder in den Mund zu nehmen und mit meinen oralen Praktiken zu glänzen.
„Wow, so verdammt gut! Noch nie bin ich so toll geblasen worden!“
Rob konnte genau zuschauen, wie ich ihn in meinen Mund lies, saugend und schmatzend ihn wieder entließ.
„Möchtest du ihn jetzt spüren? Möchtest du das ich dich ficke?“
„Ja, das möchte ich! Ich will ihn spüren!“
Torben griff sich ohne meinen Hinweis eine Kondom-Packung, die auf dem Nachttisch lag und packte eines aus, schob ihn über seine Eichel und rollte ihn ab. Ich fand es toll, dass ich ihn nicht auf die Nutzung eines Kondoms aufmerksam machen musste, obwohl, hätte er keines genommen, wer weiß?
Während er das Kondom auspackte musste ich einfach diesen hübschen Schwanz weiter blasen. Ich konnte nicht anders, ich hatte einfach große Lust darauf!
Als er ihn aufgezogen hatte, legte er mich auf den Rücken, kniete zwischen meinen Beinen und schon spürte ich die Eichel an meiner Pussy, langsam drang sie ein. Auch wenn die Eichel gar nicht so groß war, sie fühlte sich gut an und ich genoss es, zu spüren, wie er tiefer und tiefer in mich eindrang.
Schon fing er an mich langsam und gleichmäßig zu ficken. Rob konnte sich sicherlich an den schaukelnden kleinen Eiern von Torben erfreuen. Sie klatschten immer wieder auf meinen Hintern.
„Oh ja, komm fick mich, ja, komm mach, das fühlt sich so gut an!“ kam es von mir, Torben keuchte und stöhnte.
Ich legte meine Arme weit über den Kopf, Torben hob meine Beine, legte sie eng zusammen und fickte mich so toll!
Er verstand es gekonnt das Tempo zu variieren, mal schnell und heftig, dann langsam aber tief. Immer wieder spürte ich seine Eier auf meinem Hintern. Es muss für Rob sicherlich toll ausgesehen haben, wie sie immer wieder meinen Anus verdeckten.
„Oh ja, ich fick dich, das ist wirklich mega toll!“
Er legte mir seinen Zeigefinger auf den Mund und schob ihn leicht rein und raus. „Willst du einen zweiten Schwanz blasen?“
„Oh ja, ich will, gib ihn mir!“ das rutschte mir so einfach raus, das wollte ich gar nicht sagen! Ich hätte es aber zu gern getan!
Oh Mann, das war kein Bezahlfick, das war mehr, Torben küsste, seine Hände waren überall, ich spürte seinen Schwanz, einfach mega!
Er glitt aus mir, drehte sich auf den Rücken und meinte „komm, setz dich drauf, reite ihn!“
Er hielt seinen Schwanz kerzengrade, ich spürte ihn langsam in mich gleiten und lies mich dann ganz auf ihn runter. Tief in mir spürte ich ihn, ehe ich anfing ihn zu reiten, fast ganz aus mir, tief wieder in mich. Rob konnte das gut sehen.
Mein Hintern war rosig von Torbens Klatschern, sie kribbelten und es muss wirklich toll ausgesehen haben wenn sein Schwanz aus mir kam, umhüllt von dem Kondom, glänzend von meinem Liebessaft um dann wieder in mir zu verschwinden.
Torben lag glatt auf dem Rücken und ich schob mein Becken jetzt immer über seinen Bauch, über seinen Schwanz, drückte ihn tief in mich um ja genau zu spüren.
Ich rutschte von ihm runter, drehte mich, schaute lächelnd zu Rob und bot Torben meinen Hintern an.
„Was für ein mega Hintern,“ kam es von ihm und schon drückte er mir seinen Schwanz wieder in meine kleine gefräßige Pussy. Weit legte ich meinen Oberkörper auf das Bett, den Hintern in die Luft, die Beine gespreizt, dass mein Hintern wirklich gut aussieht.
Torben hielt sich an meinen Hüften fest und hämmerte für einen Moment heftig in mich hinein. Dann hielt er still und ich hüpfte mit meinem Hintern auf seinem Schwanz. Wieder gab er mir kleine Klapse auf ihn und meinte lachend „los Pferdchen lauf!“
Meine Pobacken zitterten wenn ich auf sein Becken traf und es klatschte und schmatzte.
Erstmalig sprach Torben Rob an, „schau dir diesen mega geilen Hintern an!“
„Oh fick mich, ja, komm, fick mich, das ist so gut, ich will es, komm fick!“
An den Haaren zog er mich vorsichtig hoch, so konnte Rob einen Blick auf meine Brüste erhaschen. Torbens Schwanz rutschte aus mir, er griff ihn und drückte sein Becken direkt wieder an meinen Hintern und sein Schwanz glitt tief in mich, laut stöhnte ich auf.
Wieder fickte er einen Moment ganz heftig, um abrupt zu stoppen.
„Verdammt, das ist so geil, ich könnte sofort abspritzen!“
Wieder drückte ich mich wie ein kleiner Hase mit dem Oberkörper aufs Bett und meinen Hintern hoch.
Dann entzog ich mich seines Schwanzes und er legte sich auf den Rücken, zog das Kondom ab und schon war ich wieder über ihm, ich konnte nicht genug von diesem hübschen Schwanz bekommen und schon verschwand er in meinem Mund.
„Willst du meinen Schwanz lutschen, du kleines Biest? Das kannst du wirklich super toll!“
Ich saugte, wollte gern etwas von seinem Vorfreudesaft mit dem leicht salzigen Geschmack.
Rob sah bestimmt gern meinen geröteten Hintern.
„Willst du deinen Schwanz schmecken“, fragte ich Torben und küsste ihn leidenschaftlich. Ich beugte mich vor und zeigte so Rob meinen Hintern und meine mittlerweile rot gefickte Pussy.
Torben holte ein neues Kondom und streifte es über. Dann legte er mich auf den Rücken und kam in der Missionarsstellung in mich, begann gleich recht schnell zu ficken. Er küsste meinen Hals, meine Brüste und hämmerte seinen Schwanz in mich. Wir keuchten beide. Ich streichelte seinen Kopf.
Ja, heute war alles anders als sonst. Nie habe ich so mitgemacht, so empfunden!
Torben entzog sich mir, legte mich auf die Seite, ich war schon tatsächlich ziemlich fertig. Ein Bein hob er an und dann kam er von hinten in mich.
Noch einmal drehten wir uns und ich setzte mich auf seinen Schoß und seinen Schwanz. Ermattet fiel ich dann aber von ihm. Auch Torben schien ziemlich fertig zu sein. Er lag auf dem Rücken, schwitzte und keuchte.
Dann zog er das Kondom ab und warf es achtlos weg. Was kommt jetzt dachte ich, aber er drehte mich, kam über mich und drang jetzt ohne das Kondom in mich ein, dachte ich, aber nein, er hatte schnell ein neues übergezogen.
Es wäre tatsächlich ok für mich gewesen, ja, vielleicht hätte ich es auch so gemacht. Ich hätte ihn gern ohne Gummi zwischen uns gespürt und das wär noch mal ein besonderer kick gewesen.
„Warte, meinte ich leise, komm hoch, spritz mir deinen Samen in den Mund, ich will es!“
Er legte sich auf den Rücken, ich war über ihm, zog das Kondom ab und begann ihn noch einmal hingebungsvoll zu blasen. Es war so toll, sicher hatte ich schon einige Schwänze geblasen, aber irgendwie war es bei ihm anders. Oder war es der Kitzel zu wissen, das Rob uns beobachtet. Grad fiel er mir ein und tat mir irgendwie leid, dass er nicht zu uns kam und mitmachte.
Dieses Gefühl, die Eichel von Torben zu lutschen, den Schaft zu lecken, den Schwanz zu massieren, irre gut!
„Oh Mann, ja, zeig mir wie du ihn bläst, gefällt er dir, macht er dir Spaß, willst du wirklich dass ich dir meinen Samen in den Mund spritze?“
Leise kam es mehrfach von mir, „ja, ja, jahaa!“
„Ja, komm wichs ihn!“ Mit der Hand massierte ich ihn.
„Ich glaube ich bin überreizt, er will nicht spritzen!“
Er quälte sich wirklich, er wollte und wollte nicht kommen, auch wenn ich mir noch so viel Mühe gab. Dann übernahm es Torben, wichste seinen Schwanz und ich lutschte an seinen Eiern.
Und dann endlich, zunächst lief ein klarer Strom Spermas aus seiner Eichel, dann spritzte er sich auf den eigenen Bauch und die Brust, stöhnte dabei heftig. Ich schaute lächelnd zu, ja, ich sehe das sehr gern.
Sein Schwanz war rot, er war noch immer steinhart. Als ich ihn ablutschen wollte, zuckte Torben, „oh no, bitte nicht, er ist mega empfindlich!“
„Schade, kam es von mir, ich hätte gern noch ein bisschen Samen von dir geschmeckt!“
Wir lachten und ich konnte meinen Blick nicht von ihm lassen, er sah doch einfach mega toll aus und von dem Gefühl in meiner Kleinen ganz zu schweigen. Es war schon verwunderlich, er stand zwar nicht mehr ganz waagerecht, aber kleiner war er nicht geworden.
Ein Blick zu Rob und von ihm ein Daumen hoch-Zeichen, erfreute uns beide. Irgendwie tat er mir leid und ich war drauf und dran mich zwischen seine Beine zu knien und seinen Schwanz leer zu saugen.
Wer weiß, vielleicht meldet er sich noch mal, gegen einen Dreier mit den Beiden hätte ich nichts einzuwenden gehabt! Es war wirklich ein netter Nachmittag, ich duschte noch mit Torben, musste immer mal wieder seinen Schwanz anfassen, so wie er meinen ganzen Körper einseifte und streichelte. Immer wieder kam er und küsste mich auch.
Hmm, dachte ich, in einem anderen Leben?
発行者 StarFuture41
6日前
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