Tobi unser Neffe
Tobi ist unser Neffe.
Ich bin seine Tante, mein Mann sein Onkel. Aber ich bin weit mehr als seine Tante, ich bin seine allerbeste Freundin mit der er über alles spricht.
Mit seinen Eltern hat er nicht das Vertrauensverhältnis. Da er weit von uns entfernt mit seinen Eltern lebt chatten wir sehr häufig über WhatsApp.
Das letzte Mal haben wir ihn bei seiner Konfirmation gesehen, das war vor 3 Jahren. Sicherlich habe ich an den Telefonaten mitbekommen wie er sich entwickelt hat, vom Jungen fast schon zum Mann.
Er treibt viel Sport, rudert, das hat ihm eine Top-Figur gebracht. Zudem ernährt er sich gesund.
Noch einmal schaue ich mir die letzten Fotos von ihm an, ich hole ihn vom Bahnhof ab und da möchte ich ihn natürlich erkennen.
Ich freue mich sehr auf seinen Besuch, es sind die letzten 14 Tage seiner Sommerferien. Wir selber sind allein und ja, deshalb freue ich mich auf seinen Besuch. Es ist in den August-Wochen noch herrliches Wetter. Da wir nicht weit von der Ostsee entfernt wohnen, werden wir sicherlich die Zeit nutzen. Ich freue mich drauf.
Ich ziehe mir meinen weißen Body an. Es ist ein Einteiler und ich muss ihn im Schritt mit 2 Häkchen schließen. Dazu meinen knappen Jeans-Minirock und freche Springerstiefel, die bis an meine Wade reichen.
Ja, das ist kess, sexy, frech, bestimmt auffällig.
Mein Mann mag das, er liebt es wenn meine runden, weichen Brüste wippen und schaukeln beim Gehen und mein Hintern soll mega aussehen! Sicherlich hängen sie bereits leicht, ich bin ja keine 20 mehr, aber so richtig feste runde Brüste mag er einfach nicht.
Wenn wir am Strand sind, weist er mich immer darauf hin, wenn sie angestarrt werden. Ja, wir sind meist am FKK-Strand und, na ja, ein bisschen zeigen, ein bisschen schauen macht einfach Spaß. Deshalb sind wir beide auch blank rasiert, finden wir einfach attraktiver, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
Er schaut sich gern attraktive Frauen an, ich natürlich eher Männer, wobei ich den einen oder anderen Blick auf eine reizende junge Frau nicht verleugnen kann. Aber am liebsten sehe ich hübsche…
Ich stehe vor dem Spiegel. Wenn das Licht ungünstig fällt, sieht man meine dunklen Brustwarzen durch den Body scheinen. Sie sind so ungefähr groß wie ein altes 5-DM-Stück und in bestimmten Momenten zeigen sich die Knöpfchen wie Köpfe von Mensch-ärgere-Dich-nicht-Figuren. Mit beiden Händen wiege ich kurz meine Brüste und finde sie ansprechend.
Ob ich so gehen kann?
Den fragenden Blick vorm Spiegel beantworte ich mit „Ja“!
Auf geht’s zum Bahnhof in die Stadt. Wir wohnen auf dem Lande, deshalb sind es immer ein paar Kilometer in die Stadt und eben auch zum Bahnhof.
Ich nehme die Treppe hoch zum Bahnsteig und spüre wie meine Brüste sich bewegen und sehe auch schon den einen oder anderen Blick.
Wie immer bei der Bahn hat der Zug ein Paar Minuten Verspätung. Aber dann kommt er endlich und ich bin so gespannt auf Tobi.
Da steigt er aus dem Zug, von weitem erkenne ich ihn schon und ein Lächeln huscht über mein Gesicht.
Er ist etwas größer als ich, so 1,70 m vielleicht und er hat breite Schultern, schmale Hüften und bestimmt kein Gramm Fett an sich. Sicherlich wird er noch wachsen.
Fast gleichzeitig beginnen wir zu grinsen und er fängt an zu laufen. Sein Rucksack lässt ihm Bewegungsfreiheit und dann treffen wir aufeinander, umarmen uns, lachen, er legt sein Gesicht an meines, küsst leicht meinen Hals.
Schau mich an, meine ich, und drücke seinen Oberkörper etwas zurück. Du siehst so toll aus und ja, ich zögere nicht, ziehe seinen Kopf an mein Gesicht und er bekommt ein Kuss, einen richtigen Kuss. Heißt, meine weiche Zunge streift seine Lippen, hofft eingelassen zu werden.
Tobi ist erstaunt, dann öffnet er aber doch seinen Mund und unsere Zungen treffen sich. Nach kurzer Unsicherheit seinerseits erwidert er den Kuss und die Berührung unserer Zungen.
Ein Kribbeln durchfährt mich und ja, natürlich reagieren meine Brüste und meine Knöpfchen, zeigen sich schnell und hart. Auch in meinem Schoß spüre ich Wärme.
Schön das du da bist, ich freue mich so sehr dich endlich mal wieder richtig zu sehen und mit dir Zeit zu verbringen.
Ja, Tante Claudia, so geht es mir auch, ich habe mich so auf ein paar Tage bei euch gefreut.
Jetzt warte mal, ich will nicht dass du immer Tante zu mir sagst, ich bin ab sofort Claudia oder Claudi, ok?
Er strahlt und antwortet, ja, süsse Tante Claudi, äh, natürlich ja, süsse Claudi.
Wir lachen!
Komm, wir gehen zu meinem Auto, verstau deinen Rucksack.
Einen Führerschein hat Tobi noch nicht, da muss er wohl noch 2 Jahre warten, deshalb fahre ich. Sonst hätte ich es ihm sicherlich überlassen.
Weist du, ich denke wir fahren erst einmal ein Eis essen oder einen Cappuccino trinken, dann entscheiden wir, vielleicht hast du Lust ein Paar Schritte durch den Park zu gehen.
So machen wir das!
Tante Claudi, du siehst umwerfend aus, verdammt, Claudi du siehst verdammt hübsch aus!
Wieder lachen wir, er wird sich schon daran gewöhnen, nicht mehr Tante zu mir zu sagen.
Oh, vielen lieben Dank, das hört jede Frau sehr gern. Umarmt gehen wir zum Auto, seine Hand liegt auf meiner Hüfte und er legt seinen Rucksack in den Kofferraum. Ich helfe ihm, den Rucksack einzuladen, muss mich dazu etwas vorbeugen. Da er hinter mir steht hat er eine mega Aussicht auf meinen Hintern und vielleicht wegen des Mini-Rocks sogar auf die weiße Baumwolle des Bodys.
Frauen machen nichts ohne Bedacht, deshalb hoffe ich, dass er einen netten Blick werfen kann. Natürlich wünsche ich mir das er mich heiß, geil, sexy findet.
Wir fahren ein Stück, dann gibt es da einen Stadtpark und am Rande eine Eisdiele.
Wieder umarmen wir uns und er bekommt lachend ein Küsschen auf die Wange, meine eine Brust drückt sich an seine, natürlich ziehen wir damit die Blicke einiger Leute an.
Das macht mir Spaß und auch ein wenig Stolz kann ich nicht verbergen. Mein Outfit, der weiße Body, der blaue Jeans-Mini, die hochglanzschwarzen Springerstiefel, meine Figur und vielleicht auch besonders mein Kurzhaarschnitt scheinen doch Gefallen zu erzeugen.
Nach Eis und Cappuccino gehen wir umarmt ein Stück in den Stadtpark.
Mitten durch den Park läuft ein breiter Bach, es gibt eine Brücke, wir bleiben stehen und schauen ins Wasser, Tobi steht hinter mir und ich freue mich, seine Hände streichen um meine Hüften, finden auf meinem Bauch ineinander und ich spüre seinen Atem an meinem Hals.
Als er meinen Hals küsst, passiert es wieder, meine Knöpfchen springen an. Sicherlich sieht er es, wenn er über meine Schulter schaut.
Weil das Brückengeländer vor mir ist, spüre ich wie er sein Becken gegen meinen Hintern drückt.
Claudi, es ist so schön mit dir, ich fühle mich so mit dir verbunden!
Das ist schön, mir geht es genauso. Ich glaube die Leute hier im Park denken dass wir ein Paar sind.
Oh, das wäre toll wenn wir ein Paar wären.
Warum?
Na ja, ich spürte wie er versuchte aus der Situation herauszukommen.
Du meinst sicherlich das wir dann Sex haben könnten!
Äh, er räusperte sich, ja schon!
Ich drehte mich um und nahm seinen Kopf in meine Hände, zog sein Gesicht dichter an mich und dann bekam er wieder einen „richtigen“ Kuss und der war diesmal recht lang und unsere Zungen spielten miteinander und er drückte mich fest an das Brückengeländer, zog mich dichter an sich so das meine Brüste seine Brust schon drückten.
Als wir uns trennten, fragte ich ihn „hättest du denn Lust eine Frau in meinem Alter zu ficken?“
Erstaunt riss er die Augen weit auf und war wieder in Erklärungsnot. Ich wartete nicht auf die Antwort. Spürte ich vielleicht seine Erektion an meinem Bauch?
Wir gingen Hand in Hand weiter und ab und zu blieben wir stehen und ich musste ihn einfach küssen. Irgendwann fing er aber auch an mich einfach zu küssen und seine Hände wurden auch etwas frecher, berührten sicherlich völlig unbeabsichtigt meinen Hintern oder meine Brüste.
Irgendwann kam mal der Moment wo ich mich fragte ob das i.O. sei, wie ich ihn animierte. Die Antwort blieb offen.
Es war dann später Nachmittag geworden, wir gingen zum Auto und fuhren zu uns nach Hause.
Tom war tatsächlich mal früher gekommen, wollte Tobi natürlich auch begrüßen. Hey, Großer, Mann siehst fit aus. Sie umarmten sich auch und natürlich hatten sie sich einiges zu erzählen, während ich in die Küche ging um mich um das Abendessen zu kümmern.
Wir aßen in aller Ruhe, tranken und redeten. Es war dann schon nach 20:00 Uhr, da meinte Tom, ich mache uns die Sauna an, zum Entspannen trotz der sommerlichen Wärme sicherlich toll.
Da wir auch einen Pool haben, war es schon eine nette Lösung, nach der Sauna ein paar Runden zu schwimmen. Das uns unsere „liebe“ Nachbarin dabei gern beobachtete war uns sehr egal. Wir liefen auf der Terrasse und am und im Pool nackt herum. Wenn wir ihr nicht gefallen würden, müsste sie ja nicht schauen, meinte Tom irgendwann mal.
Ich kümmerte mich darum das Geschirr abzuräumen und in den Geschirrspüler zu legen, wischte den Tisch ab, stellte neue Gläser und Wasser bereit, während Tom und Tobi schon im Keller waren und den ersten Saunagang absolviert hatten.
Von der Küche konnte ich auf die überdache Terrasse am Pool schauen, als sie beide nackt vom ersten Saunagang zurück kamen.
Tom, sehr entspannt, nackt, ein Handtuch in der Hand, sein Penis, ja, ich liebe ihn, baumelte in seinem Schoß, legte das Handtuch weg und sprang in den Pool.
Tobi hatte sein Handtuch um die Hüften geschlungen und ich hatte den Eindruck das er eine beginnende Erektion verbarg, ein leichte Beule zeigte sich in seinem Schoß.
OK, ich ging kurz ins Schlafzimmer, zog mich aus und ging runter und raus auf die Terrasse, splitterfasernackt. Meine Brüste schaukelten schön, meine blankrasierte Pussy sah sehr hübsch, sehr jung aus und mein Hintern, na ja, Tom hat bestimmt „mega“ gedacht.
Hey, meinte ich, ich denke ihr seid in der Sauna. Den ersten Gang haben wir schon hinter uns, meinte Tom und strahlte mich an. Er liebte es mich so nackt zu sehen und meist regte sich dann auch bei ihm etwas.
So war es dann auch. Er stieg aus dem Pool und sein Schwanz war halbsteif und sah einfach mega aus. Ein toller dicker Schaft mit Adern, meist zog sich seine Vorhaut wie von selbst zurück, jetzt war die Eichel halb entblößt, und ließ ein Stück seiner hübschen Eichel in Froschkopfform, sehen.
Tobi schien sich etwas zu zieren. Er hatte mit großen Augen geschaut, als ich so völlig nackt auf die Terrasse kam.
Los, meinte ich, dann lasst uns noch einen Gang machen. Ich trat an den Pool mit Tobis Handtuch in der Hand um es ihm zu reichen. Er war irgendwie unsicher, hatte ich den Eindruck. Tom ging schon runter in den Keller, na komm, meinte ich zu Tobi, der mich sehr unsicher anschaute.
Dann stieg er aber doch aus dem Pool und ich erkannte den Grund für seine Unsicherheit. Er hatte einen herrlichen harten Schwanz, der fast senkrecht nach oben zeigte, darunter hatten sich seine süßen Hoden zusammengezogen.
Ich schaute lächelnd. Tobi war unglücklich und schnappte sich schnell das Handtuch. Ich nahm wieder seinen Kopf in die Hände, drückte ihm einen fetten Kuss auf den Mund, nicht ohne kurz meine Zunge über seine Lippen streichen zu lassen.
Mach dir keine Gedanken, das ist völlig i.O., es macht mich stolz, wenn du wegen mir eine Erektion bekommst, damit zeigst du mir, dass ich dir gefalle.
Bei Tom ist es nicht viel anders!
Ja, hab ich grad gesehen, er hat wirklich einen mächtigen Penis!
Ich rubbelte Tobi mit dem Handtuch kurz trocken und meinte, ja, er macht mir auch sehr viel Spaß!
Wir setzen uns in die Sauna. Tobi neben Tom, ich den beiden gegenüber. Schnell begannen wir zu schwitzen und auf meiner Haut zeigten sich die Schweißtropfen die ich mit der Hand abwischte und damit meinen Körper glänzen lies. Um an die Knie und Waden zu kommen, zog ich das entsprechende Bein an und sicherlich hatten die beiden einen wunderschönen Ausblick, oder Einblick, auf meine Pussy.
Meist zeigten sich meine inneren Lippchen schnell und bildeten einen kleinen Schmetterling, was bestimmt sehr süß aussieht. Das war meist auch der Hingucker am Strand.
Wir machten noch eine weitere Runde, ich ging vor Tobi hoch zur Terrasse. Mein Körper glänzte vom Schweiß und mein nackter Hintern verursachte wieder das „Problem“ das Tobi eine volle, mein Mann eine halbe Erektion hatte.
Die Außendusche spülte den Schweiß ab, Tobi schaute gebannt, wie ich meinen Körper, abspülte.
Es war dann schon 23:00 Uhr und wir räumten den Terrassentisch ab, sagten uns gute Nacht, wobei Tobi wieder einen hübschen Kuss bekam und gingen ins Schlaf- bzw. Gästezimmer.
Wir schlagen im Sommer grundsätzlich nackt und als das Licht aus war, spürte ich Toms Hand auf meinem Hintern. Hmm, meinte ich, ja, ich glaube ich habe heftig Lust!
Wie kommt das denn, fragte Tom scheinheilig.
Hast du den hübschen Schwanz von Tobi nicht gesehen. Er war so hart, schaute fast senkrecht, er sah irgendwie so sauber aus, das wenige Schamhaar störte nicht, die Eichel so hübsch wie deine, ab er eben noch etwas kleiner.
Leise fragte Tom, hast wohl Lust gehabt ihn zu lutschen?
Ich zögerte, dann meinte ich leise, ja, hätte ich und ich würde ihn gern in meiner Pussy spüren.
Hmm, meinte Tom, hört sich spannend an, geh doch rüber zu ihm, bestimmt wartet er auf dich, ich habe seine Blicke gesehen als du dich abgeduscht hast!
Das kann ich doch nicht machen, meinte ich fast schon etwas enttäuscht.
Vielleicht kann ich dann…, fragte Tom leise.
Meine Hand strich über seinen Rücken, dann drückte ich ihn zur Seite, damit ich an seinen Penis komme.
Wow, na, das scheint dich ja sehr anzumachen!
Was denn?
Der Gedanke daran dass Tobi mich fickt, oder ich seinen Schwanz blase. Möchtest du sehen wie er sein Sperma in meinen Mund spritzt?
Das war für Tom zu viel des Guten. Er kam über mich, nahm meine Beine hoch und drängte sich zwischen sie, rutschte tiefer und schon spürte ich wie er meinen Bauch, meine Vulva küsste. Bewusst küsste er noch nicht meine süßen Lippchen, sondern meine Oberschenkelinnenseiten, die so unendlich zart und weich sind.
Hmm, hörte ich leise, du duftest so toll.
Leise gab ich zurück, wenn ich Tobis Sperma drin hätte würde es dir noch mehr gefallen. Dabei spürte ich, wie Tom seinen Mund auf meine Pussy drückte. Ich spürte seinen warmen Atem und dann die Zunge, die er durch meine Pussylippchen drängte.
Jetzt drückte er meine Beine hoch, die Knie hatte ich an meinen Brüsten, mein Schoß war für ihn offen, vom Anus bis zum Bauchnabel. Seine Zunge spielte in meiner Pussy, vergaß auch meinen Anus nicht. Ich zuckte regelmäßig, wenn er den Anus mit der Zungenspitze inspizierte, dann weiter in meine glitschige Pussy rutschte. Er saugte vorsichtig an meiner Clit, ich war heftig angeturnt. Meine Brüste spannten, die Knöpfchen standen steinhart, meine Haut prickelte.
Tom kam hoch zu mir und küsste mich. Nur zu gern schmeckte ich meinen eigenen Liebessaft. Schon oft hatte ich mich gefragt ob eine fremde Pussy auch so duftet und schmeckt.
Tom liebte es an meinen Höschen zu schnuppern. Als er mal 1 Woche auf einem Seminar war, hatte er sich tatsächlich eines meiner Höschen eingesteckt und später als Schnuppertuch bezeichnet. Besonders liebte er den Duft wenn ich meinen Freund Manfred besucht hatte und mit abgefüllter Pussy heimkam.
Oft hatte ich keine Zeit ihn bei der Rückkehr zu informieren, dass ich bei Manfred war, schon der Begrüßungskuss löste bei ihm ein Grinsen aus und meist landeten wir recht schnell im Bett, wo ich ihm alles was Manfred grade mit mir gemacht hatte erzählte. Wir hatten dann mega und sehr erfüllenden Sex.
Er liebte es auch, wenn er heimkam und ich nackt auf dem Bett auf ihn wartete und meine Beine geöffnet hatte und aus meiner Kleinen ein weißer Fluss Sperma zu meinem Anus lief. Er nutzte Manfreds Sperma gern als Gleitmittel.
Tom richtete sich jetzt auf, kniete und bot mir seinen mächtiger Schwanz an. Er weiß genau, wie ich es liebe schöne Schwänze zu blasen. Gern würde ich es öfter machen, nicht nur bei ihm, aber na ja…
Hmm, meinte ich leise, was haben wir denn da nettes und schon nahm ich ihn in die Hand, schob seine Vorhaut von der Eichel, massierte ihn hin und her, auf der Eichelspitze erschien ein klares Tröpfchen. Oh, wie süß und dann stülpte ich meine Lippen über die Eichel, schob meinen Mund soweit ich konnte auf den Schwanz.
Tom stöhnte auf und legte den Kopf in den Nacken und seine Hände auf meinen Kopf.
Es schmatze leise als ich meinen Mund immer wieder von ihm zog, dann wieder draufschob. Ich liebe es, wenn seine Eichel schon mit Vorfreudesaft schön glitschig ist. Der leicht salzige Saft ist einfach köstlich!
Tom hielt meinen Kopf und begann meinen Mund zu ficken, als ich mich durch irgendetwas gestört fühlte.
Als ich in den großen Schlafzimmerspiegel schaute, sah ich eine Bewegung in der halb offenen Schlafzimmertür. Tobi stand dort und wichste seinen tollen Schwanz. Ich konnte ihn im Spiegel sehen, wie er uns genau beobachtete.
Ich rutschte etwas rum, damit er wirklich einen schönen Blick auf Toms Schwanz in meinem Mund und die Bewegung des rein und raus hatte. Ich lies bewusst etwas Speichel an meinen Mundwinkeln austreten.
Tom fragte ob alles ok sei und leise sagte ich nur „Spiegel“.
Er schaute uns sah das was ich auch sah, sagte aber nichts dazu.
Kurz kam mir der Gedanke einfach aufzustehen, die Tür ganz zu öffnen und Tobi zu uns zu holen. Da war ich mir aber noch unsicher und ließ es, auch wenn es sicherlich toll gewesen wäre, wenn die beiden sich in meinem Mund und meiner Pussy abgelöst hätten und mir am Ende ihren Samen irgendwohin gespritzt hätten.
Tom, entzog seinen Schwanz meinem Mund.
Ich bin sowas von geil, stöhnte er leise, ich spritze sonst gleich ab!
Ich lachte leise, dann erhob ich mich, kniete mich und stützte mich auf den Armen ab, beugte meinen Oberkörper fest aufs Bett und bot somit, mit leicht geöffneten Schenkeln Tom meinen Hintern an. Ich liebe es Doggy gefickt zu werden und Tom wusste natürlich auch sofort was er zu tun hatte.
Er beugte sich kurz an meinen Hintern und leckte meine Pussy und meinen Anus, hinterließ zu meinem Liebessaft noch etwas Speichel, dann richtete er sich auf und führte seine fette Eichel an meine Schamlippchen, die Eichel drang langsam unter meinem Aufstöhnen ein, Millimeter um Millimeter schob er seinen Schwanz in mich, bis er am Anschlag war.
Boaahhh, stöhnte ich laut, er ist so groß! Das ist so der Spruch, den jeder Mann absolut liebt. Ich hatte das schon bei meinem Onkel, er war 45 und ich 18 gelernt. Bei ihm hatte ich auch meine oralen Praktiken vertieft und gelernt mir Sperma in den Mund spritzen zu lassen und zu schlucken.
Tom ist von den Künsten heute noch begeistert und auch Manfred und einige andere fanden es bisher mega.
Tom hielt sich an meinen Hüften fest und begann mich langsam und tief zu ficken. Ich beobachtete Tobi über den Spiegel. Er wichste sehr schnell, hmm, dachte ich, da muss ich ihm vielleicht noch ein bisschen was zeigen und ich möchte auf keinen Fall wie von einer Nähmaschine gefickt werden.
Das Schmatzgeräusch und unser Stöhnen dominierte unser Schlafzimmer. Toms Schwanz fühlte sich besonders dick an und ich wand und bockte unter ich. Ja, los, komm fick mich, ich will deinen Schwanz tief in mir spüren.
Leider schien die Situation Tom so sehr anzumachen, dass er schon nach kurzer Zeit meinte, ich kann nicht mehr, ich koooommmmeeee.
Er zog seinen Schwanz aus mir, ich drehte mich schnell, öffnete meinen Mund und schon spritzte er mir seine Spermaladung in den Mund und ins Gesicht.
Boooahhh stöhnte er laut auf und es waren ein paar sehr heftige Spritzer die da in meinem Gesicht landeten, gierig nahm ich dann seine Eichel in den Mund, Tom, stöhnte auf, Vorsicht er ist so empfindlich, vorsichtig ließ ich meine Lippen über seine Eichel gleiten und saugte das restliche Sperma ab.
Ich richtete mich auf, in dem Moment schaute ich noch einmal in den Spiegel, Tobi war weg. Tom nahm mich in die Arme und wir küssten uns. Hmmm, meinte Tom, das war aber irgendwie heute besonders.
Ja, lachte ich leise, besonders viel, schau, ihr ganzer Oberkörper, ihre Brüste, alles war mit glibbrigem Sperma bedeckt. Lachend schmierte Tom es mir über die Brüste, ehe er fast schon erschöpft aufs Bett fiel.
Ich war etwas enttäuscht, normalerweise kümmert sich Tom so lange um mich bis ich auch einen hübschen Orgasmus hatte. Heute war er binnen Sekunden eingeschlafen.
Ich legte mich auf den Rücken, spürte, wie das Sperma auf meinen Brüsten antrocknete und meine Hand wanderte in meinen Schoß. Mit den Gedanken an Tobi, das er uns beobachtet hatte, dass er einen hübschen Schwanz und tollen Körper hatte und meinem Wunsch seinen Schwanz zu lutschen und in mir zu spüren, machte ich es mir selber und es war gut, es war ein heftiger Orgasmus, ich zitterte, bekam Gänsehaut, schwitzte. Auch ich konnte am Ende meine Pussy nicht mehr anfassen und schlief doch entspannt ein, mit den Gedanken was wohl die nächsten Tage passieren würde.
Ich bin seine Tante, mein Mann sein Onkel. Aber ich bin weit mehr als seine Tante, ich bin seine allerbeste Freundin mit der er über alles spricht.
Mit seinen Eltern hat er nicht das Vertrauensverhältnis. Da er weit von uns entfernt mit seinen Eltern lebt chatten wir sehr häufig über WhatsApp.
Das letzte Mal haben wir ihn bei seiner Konfirmation gesehen, das war vor 3 Jahren. Sicherlich habe ich an den Telefonaten mitbekommen wie er sich entwickelt hat, vom Jungen fast schon zum Mann.
Er treibt viel Sport, rudert, das hat ihm eine Top-Figur gebracht. Zudem ernährt er sich gesund.
Noch einmal schaue ich mir die letzten Fotos von ihm an, ich hole ihn vom Bahnhof ab und da möchte ich ihn natürlich erkennen.
Ich freue mich sehr auf seinen Besuch, es sind die letzten 14 Tage seiner Sommerferien. Wir selber sind allein und ja, deshalb freue ich mich auf seinen Besuch. Es ist in den August-Wochen noch herrliches Wetter. Da wir nicht weit von der Ostsee entfernt wohnen, werden wir sicherlich die Zeit nutzen. Ich freue mich drauf.
Ich ziehe mir meinen weißen Body an. Es ist ein Einteiler und ich muss ihn im Schritt mit 2 Häkchen schließen. Dazu meinen knappen Jeans-Minirock und freche Springerstiefel, die bis an meine Wade reichen.
Ja, das ist kess, sexy, frech, bestimmt auffällig.
Mein Mann mag das, er liebt es wenn meine runden, weichen Brüste wippen und schaukeln beim Gehen und mein Hintern soll mega aussehen! Sicherlich hängen sie bereits leicht, ich bin ja keine 20 mehr, aber so richtig feste runde Brüste mag er einfach nicht.
Wenn wir am Strand sind, weist er mich immer darauf hin, wenn sie angestarrt werden. Ja, wir sind meist am FKK-Strand und, na ja, ein bisschen zeigen, ein bisschen schauen macht einfach Spaß. Deshalb sind wir beide auch blank rasiert, finden wir einfach attraktiver, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.
Er schaut sich gern attraktive Frauen an, ich natürlich eher Männer, wobei ich den einen oder anderen Blick auf eine reizende junge Frau nicht verleugnen kann. Aber am liebsten sehe ich hübsche…
Ich stehe vor dem Spiegel. Wenn das Licht ungünstig fällt, sieht man meine dunklen Brustwarzen durch den Body scheinen. Sie sind so ungefähr groß wie ein altes 5-DM-Stück und in bestimmten Momenten zeigen sich die Knöpfchen wie Köpfe von Mensch-ärgere-Dich-nicht-Figuren. Mit beiden Händen wiege ich kurz meine Brüste und finde sie ansprechend.
Ob ich so gehen kann?
Den fragenden Blick vorm Spiegel beantworte ich mit „Ja“!
Auf geht’s zum Bahnhof in die Stadt. Wir wohnen auf dem Lande, deshalb sind es immer ein paar Kilometer in die Stadt und eben auch zum Bahnhof.
Ich nehme die Treppe hoch zum Bahnsteig und spüre wie meine Brüste sich bewegen und sehe auch schon den einen oder anderen Blick.
Wie immer bei der Bahn hat der Zug ein Paar Minuten Verspätung. Aber dann kommt er endlich und ich bin so gespannt auf Tobi.
Da steigt er aus dem Zug, von weitem erkenne ich ihn schon und ein Lächeln huscht über mein Gesicht.
Er ist etwas größer als ich, so 1,70 m vielleicht und er hat breite Schultern, schmale Hüften und bestimmt kein Gramm Fett an sich. Sicherlich wird er noch wachsen.
Fast gleichzeitig beginnen wir zu grinsen und er fängt an zu laufen. Sein Rucksack lässt ihm Bewegungsfreiheit und dann treffen wir aufeinander, umarmen uns, lachen, er legt sein Gesicht an meines, küsst leicht meinen Hals.
Schau mich an, meine ich, und drücke seinen Oberkörper etwas zurück. Du siehst so toll aus und ja, ich zögere nicht, ziehe seinen Kopf an mein Gesicht und er bekommt ein Kuss, einen richtigen Kuss. Heißt, meine weiche Zunge streift seine Lippen, hofft eingelassen zu werden.
Tobi ist erstaunt, dann öffnet er aber doch seinen Mund und unsere Zungen treffen sich. Nach kurzer Unsicherheit seinerseits erwidert er den Kuss und die Berührung unserer Zungen.
Ein Kribbeln durchfährt mich und ja, natürlich reagieren meine Brüste und meine Knöpfchen, zeigen sich schnell und hart. Auch in meinem Schoß spüre ich Wärme.
Schön das du da bist, ich freue mich so sehr dich endlich mal wieder richtig zu sehen und mit dir Zeit zu verbringen.
Ja, Tante Claudia, so geht es mir auch, ich habe mich so auf ein paar Tage bei euch gefreut.
Jetzt warte mal, ich will nicht dass du immer Tante zu mir sagst, ich bin ab sofort Claudia oder Claudi, ok?
Er strahlt und antwortet, ja, süsse Tante Claudi, äh, natürlich ja, süsse Claudi.
Wir lachen!
Komm, wir gehen zu meinem Auto, verstau deinen Rucksack.
Einen Führerschein hat Tobi noch nicht, da muss er wohl noch 2 Jahre warten, deshalb fahre ich. Sonst hätte ich es ihm sicherlich überlassen.
Weist du, ich denke wir fahren erst einmal ein Eis essen oder einen Cappuccino trinken, dann entscheiden wir, vielleicht hast du Lust ein Paar Schritte durch den Park zu gehen.
So machen wir das!
Tante Claudi, du siehst umwerfend aus, verdammt, Claudi du siehst verdammt hübsch aus!
Wieder lachen wir, er wird sich schon daran gewöhnen, nicht mehr Tante zu mir zu sagen.
Oh, vielen lieben Dank, das hört jede Frau sehr gern. Umarmt gehen wir zum Auto, seine Hand liegt auf meiner Hüfte und er legt seinen Rucksack in den Kofferraum. Ich helfe ihm, den Rucksack einzuladen, muss mich dazu etwas vorbeugen. Da er hinter mir steht hat er eine mega Aussicht auf meinen Hintern und vielleicht wegen des Mini-Rocks sogar auf die weiße Baumwolle des Bodys.
Frauen machen nichts ohne Bedacht, deshalb hoffe ich, dass er einen netten Blick werfen kann. Natürlich wünsche ich mir das er mich heiß, geil, sexy findet.
Wir fahren ein Stück, dann gibt es da einen Stadtpark und am Rande eine Eisdiele.
Wieder umarmen wir uns und er bekommt lachend ein Küsschen auf die Wange, meine eine Brust drückt sich an seine, natürlich ziehen wir damit die Blicke einiger Leute an.
Das macht mir Spaß und auch ein wenig Stolz kann ich nicht verbergen. Mein Outfit, der weiße Body, der blaue Jeans-Mini, die hochglanzschwarzen Springerstiefel, meine Figur und vielleicht auch besonders mein Kurzhaarschnitt scheinen doch Gefallen zu erzeugen.
Nach Eis und Cappuccino gehen wir umarmt ein Stück in den Stadtpark.
Mitten durch den Park läuft ein breiter Bach, es gibt eine Brücke, wir bleiben stehen und schauen ins Wasser, Tobi steht hinter mir und ich freue mich, seine Hände streichen um meine Hüften, finden auf meinem Bauch ineinander und ich spüre seinen Atem an meinem Hals.
Als er meinen Hals küsst, passiert es wieder, meine Knöpfchen springen an. Sicherlich sieht er es, wenn er über meine Schulter schaut.
Weil das Brückengeländer vor mir ist, spüre ich wie er sein Becken gegen meinen Hintern drückt.
Claudi, es ist so schön mit dir, ich fühle mich so mit dir verbunden!
Das ist schön, mir geht es genauso. Ich glaube die Leute hier im Park denken dass wir ein Paar sind.
Oh, das wäre toll wenn wir ein Paar wären.
Warum?
Na ja, ich spürte wie er versuchte aus der Situation herauszukommen.
Du meinst sicherlich das wir dann Sex haben könnten!
Äh, er räusperte sich, ja schon!
Ich drehte mich um und nahm seinen Kopf in meine Hände, zog sein Gesicht dichter an mich und dann bekam er wieder einen „richtigen“ Kuss und der war diesmal recht lang und unsere Zungen spielten miteinander und er drückte mich fest an das Brückengeländer, zog mich dichter an sich so das meine Brüste seine Brust schon drückten.
Als wir uns trennten, fragte ich ihn „hättest du denn Lust eine Frau in meinem Alter zu ficken?“
Erstaunt riss er die Augen weit auf und war wieder in Erklärungsnot. Ich wartete nicht auf die Antwort. Spürte ich vielleicht seine Erektion an meinem Bauch?
Wir gingen Hand in Hand weiter und ab und zu blieben wir stehen und ich musste ihn einfach küssen. Irgendwann fing er aber auch an mich einfach zu küssen und seine Hände wurden auch etwas frecher, berührten sicherlich völlig unbeabsichtigt meinen Hintern oder meine Brüste.
Irgendwann kam mal der Moment wo ich mich fragte ob das i.O. sei, wie ich ihn animierte. Die Antwort blieb offen.
Es war dann später Nachmittag geworden, wir gingen zum Auto und fuhren zu uns nach Hause.
Tom war tatsächlich mal früher gekommen, wollte Tobi natürlich auch begrüßen. Hey, Großer, Mann siehst fit aus. Sie umarmten sich auch und natürlich hatten sie sich einiges zu erzählen, während ich in die Küche ging um mich um das Abendessen zu kümmern.
Wir aßen in aller Ruhe, tranken und redeten. Es war dann schon nach 20:00 Uhr, da meinte Tom, ich mache uns die Sauna an, zum Entspannen trotz der sommerlichen Wärme sicherlich toll.
Da wir auch einen Pool haben, war es schon eine nette Lösung, nach der Sauna ein paar Runden zu schwimmen. Das uns unsere „liebe“ Nachbarin dabei gern beobachtete war uns sehr egal. Wir liefen auf der Terrasse und am und im Pool nackt herum. Wenn wir ihr nicht gefallen würden, müsste sie ja nicht schauen, meinte Tom irgendwann mal.
Ich kümmerte mich darum das Geschirr abzuräumen und in den Geschirrspüler zu legen, wischte den Tisch ab, stellte neue Gläser und Wasser bereit, während Tom und Tobi schon im Keller waren und den ersten Saunagang absolviert hatten.
Von der Küche konnte ich auf die überdache Terrasse am Pool schauen, als sie beide nackt vom ersten Saunagang zurück kamen.
Tom, sehr entspannt, nackt, ein Handtuch in der Hand, sein Penis, ja, ich liebe ihn, baumelte in seinem Schoß, legte das Handtuch weg und sprang in den Pool.
Tobi hatte sein Handtuch um die Hüften geschlungen und ich hatte den Eindruck das er eine beginnende Erektion verbarg, ein leichte Beule zeigte sich in seinem Schoß.
OK, ich ging kurz ins Schlafzimmer, zog mich aus und ging runter und raus auf die Terrasse, splitterfasernackt. Meine Brüste schaukelten schön, meine blankrasierte Pussy sah sehr hübsch, sehr jung aus und mein Hintern, na ja, Tom hat bestimmt „mega“ gedacht.
Hey, meinte ich, ich denke ihr seid in der Sauna. Den ersten Gang haben wir schon hinter uns, meinte Tom und strahlte mich an. Er liebte es mich so nackt zu sehen und meist regte sich dann auch bei ihm etwas.
So war es dann auch. Er stieg aus dem Pool und sein Schwanz war halbsteif und sah einfach mega aus. Ein toller dicker Schaft mit Adern, meist zog sich seine Vorhaut wie von selbst zurück, jetzt war die Eichel halb entblößt, und ließ ein Stück seiner hübschen Eichel in Froschkopfform, sehen.
Tobi schien sich etwas zu zieren. Er hatte mit großen Augen geschaut, als ich so völlig nackt auf die Terrasse kam.
Los, meinte ich, dann lasst uns noch einen Gang machen. Ich trat an den Pool mit Tobis Handtuch in der Hand um es ihm zu reichen. Er war irgendwie unsicher, hatte ich den Eindruck. Tom ging schon runter in den Keller, na komm, meinte ich zu Tobi, der mich sehr unsicher anschaute.
Dann stieg er aber doch aus dem Pool und ich erkannte den Grund für seine Unsicherheit. Er hatte einen herrlichen harten Schwanz, der fast senkrecht nach oben zeigte, darunter hatten sich seine süßen Hoden zusammengezogen.
Ich schaute lächelnd. Tobi war unglücklich und schnappte sich schnell das Handtuch. Ich nahm wieder seinen Kopf in die Hände, drückte ihm einen fetten Kuss auf den Mund, nicht ohne kurz meine Zunge über seine Lippen streichen zu lassen.
Mach dir keine Gedanken, das ist völlig i.O., es macht mich stolz, wenn du wegen mir eine Erektion bekommst, damit zeigst du mir, dass ich dir gefalle.
Bei Tom ist es nicht viel anders!
Ja, hab ich grad gesehen, er hat wirklich einen mächtigen Penis!
Ich rubbelte Tobi mit dem Handtuch kurz trocken und meinte, ja, er macht mir auch sehr viel Spaß!
Wir setzen uns in die Sauna. Tobi neben Tom, ich den beiden gegenüber. Schnell begannen wir zu schwitzen und auf meiner Haut zeigten sich die Schweißtropfen die ich mit der Hand abwischte und damit meinen Körper glänzen lies. Um an die Knie und Waden zu kommen, zog ich das entsprechende Bein an und sicherlich hatten die beiden einen wunderschönen Ausblick, oder Einblick, auf meine Pussy.
Meist zeigten sich meine inneren Lippchen schnell und bildeten einen kleinen Schmetterling, was bestimmt sehr süß aussieht. Das war meist auch der Hingucker am Strand.
Wir machten noch eine weitere Runde, ich ging vor Tobi hoch zur Terrasse. Mein Körper glänzte vom Schweiß und mein nackter Hintern verursachte wieder das „Problem“ das Tobi eine volle, mein Mann eine halbe Erektion hatte.
Die Außendusche spülte den Schweiß ab, Tobi schaute gebannt, wie ich meinen Körper, abspülte.
Es war dann schon 23:00 Uhr und wir räumten den Terrassentisch ab, sagten uns gute Nacht, wobei Tobi wieder einen hübschen Kuss bekam und gingen ins Schlaf- bzw. Gästezimmer.
Wir schlagen im Sommer grundsätzlich nackt und als das Licht aus war, spürte ich Toms Hand auf meinem Hintern. Hmm, meinte ich, ja, ich glaube ich habe heftig Lust!
Wie kommt das denn, fragte Tom scheinheilig.
Hast du den hübschen Schwanz von Tobi nicht gesehen. Er war so hart, schaute fast senkrecht, er sah irgendwie so sauber aus, das wenige Schamhaar störte nicht, die Eichel so hübsch wie deine, ab er eben noch etwas kleiner.
Leise fragte Tom, hast wohl Lust gehabt ihn zu lutschen?
Ich zögerte, dann meinte ich leise, ja, hätte ich und ich würde ihn gern in meiner Pussy spüren.
Hmm, meinte Tom, hört sich spannend an, geh doch rüber zu ihm, bestimmt wartet er auf dich, ich habe seine Blicke gesehen als du dich abgeduscht hast!
Das kann ich doch nicht machen, meinte ich fast schon etwas enttäuscht.
Vielleicht kann ich dann…, fragte Tom leise.
Meine Hand strich über seinen Rücken, dann drückte ich ihn zur Seite, damit ich an seinen Penis komme.
Wow, na, das scheint dich ja sehr anzumachen!
Was denn?
Der Gedanke daran dass Tobi mich fickt, oder ich seinen Schwanz blase. Möchtest du sehen wie er sein Sperma in meinen Mund spritzt?
Das war für Tom zu viel des Guten. Er kam über mich, nahm meine Beine hoch und drängte sich zwischen sie, rutschte tiefer und schon spürte ich wie er meinen Bauch, meine Vulva küsste. Bewusst küsste er noch nicht meine süßen Lippchen, sondern meine Oberschenkelinnenseiten, die so unendlich zart und weich sind.
Hmm, hörte ich leise, du duftest so toll.
Leise gab ich zurück, wenn ich Tobis Sperma drin hätte würde es dir noch mehr gefallen. Dabei spürte ich, wie Tom seinen Mund auf meine Pussy drückte. Ich spürte seinen warmen Atem und dann die Zunge, die er durch meine Pussylippchen drängte.
Jetzt drückte er meine Beine hoch, die Knie hatte ich an meinen Brüsten, mein Schoß war für ihn offen, vom Anus bis zum Bauchnabel. Seine Zunge spielte in meiner Pussy, vergaß auch meinen Anus nicht. Ich zuckte regelmäßig, wenn er den Anus mit der Zungenspitze inspizierte, dann weiter in meine glitschige Pussy rutschte. Er saugte vorsichtig an meiner Clit, ich war heftig angeturnt. Meine Brüste spannten, die Knöpfchen standen steinhart, meine Haut prickelte.
Tom kam hoch zu mir und küsste mich. Nur zu gern schmeckte ich meinen eigenen Liebessaft. Schon oft hatte ich mich gefragt ob eine fremde Pussy auch so duftet und schmeckt.
Tom liebte es an meinen Höschen zu schnuppern. Als er mal 1 Woche auf einem Seminar war, hatte er sich tatsächlich eines meiner Höschen eingesteckt und später als Schnuppertuch bezeichnet. Besonders liebte er den Duft wenn ich meinen Freund Manfred besucht hatte und mit abgefüllter Pussy heimkam.
Oft hatte ich keine Zeit ihn bei der Rückkehr zu informieren, dass ich bei Manfred war, schon der Begrüßungskuss löste bei ihm ein Grinsen aus und meist landeten wir recht schnell im Bett, wo ich ihm alles was Manfred grade mit mir gemacht hatte erzählte. Wir hatten dann mega und sehr erfüllenden Sex.
Er liebte es auch, wenn er heimkam und ich nackt auf dem Bett auf ihn wartete und meine Beine geöffnet hatte und aus meiner Kleinen ein weißer Fluss Sperma zu meinem Anus lief. Er nutzte Manfreds Sperma gern als Gleitmittel.
Tom richtete sich jetzt auf, kniete und bot mir seinen mächtiger Schwanz an. Er weiß genau, wie ich es liebe schöne Schwänze zu blasen. Gern würde ich es öfter machen, nicht nur bei ihm, aber na ja…
Hmm, meinte ich leise, was haben wir denn da nettes und schon nahm ich ihn in die Hand, schob seine Vorhaut von der Eichel, massierte ihn hin und her, auf der Eichelspitze erschien ein klares Tröpfchen. Oh, wie süß und dann stülpte ich meine Lippen über die Eichel, schob meinen Mund soweit ich konnte auf den Schwanz.
Tom stöhnte auf und legte den Kopf in den Nacken und seine Hände auf meinen Kopf.
Es schmatze leise als ich meinen Mund immer wieder von ihm zog, dann wieder draufschob. Ich liebe es, wenn seine Eichel schon mit Vorfreudesaft schön glitschig ist. Der leicht salzige Saft ist einfach köstlich!
Tom hielt meinen Kopf und begann meinen Mund zu ficken, als ich mich durch irgendetwas gestört fühlte.
Als ich in den großen Schlafzimmerspiegel schaute, sah ich eine Bewegung in der halb offenen Schlafzimmertür. Tobi stand dort und wichste seinen tollen Schwanz. Ich konnte ihn im Spiegel sehen, wie er uns genau beobachtete.
Ich rutschte etwas rum, damit er wirklich einen schönen Blick auf Toms Schwanz in meinem Mund und die Bewegung des rein und raus hatte. Ich lies bewusst etwas Speichel an meinen Mundwinkeln austreten.
Tom fragte ob alles ok sei und leise sagte ich nur „Spiegel“.
Er schaute uns sah das was ich auch sah, sagte aber nichts dazu.
Kurz kam mir der Gedanke einfach aufzustehen, die Tür ganz zu öffnen und Tobi zu uns zu holen. Da war ich mir aber noch unsicher und ließ es, auch wenn es sicherlich toll gewesen wäre, wenn die beiden sich in meinem Mund und meiner Pussy abgelöst hätten und mir am Ende ihren Samen irgendwohin gespritzt hätten.
Tom, entzog seinen Schwanz meinem Mund.
Ich bin sowas von geil, stöhnte er leise, ich spritze sonst gleich ab!
Ich lachte leise, dann erhob ich mich, kniete mich und stützte mich auf den Armen ab, beugte meinen Oberkörper fest aufs Bett und bot somit, mit leicht geöffneten Schenkeln Tom meinen Hintern an. Ich liebe es Doggy gefickt zu werden und Tom wusste natürlich auch sofort was er zu tun hatte.
Er beugte sich kurz an meinen Hintern und leckte meine Pussy und meinen Anus, hinterließ zu meinem Liebessaft noch etwas Speichel, dann richtete er sich auf und führte seine fette Eichel an meine Schamlippchen, die Eichel drang langsam unter meinem Aufstöhnen ein, Millimeter um Millimeter schob er seinen Schwanz in mich, bis er am Anschlag war.
Boaahhh, stöhnte ich laut, er ist so groß! Das ist so der Spruch, den jeder Mann absolut liebt. Ich hatte das schon bei meinem Onkel, er war 45 und ich 18 gelernt. Bei ihm hatte ich auch meine oralen Praktiken vertieft und gelernt mir Sperma in den Mund spritzen zu lassen und zu schlucken.
Tom ist von den Künsten heute noch begeistert und auch Manfred und einige andere fanden es bisher mega.
Tom hielt sich an meinen Hüften fest und begann mich langsam und tief zu ficken. Ich beobachtete Tobi über den Spiegel. Er wichste sehr schnell, hmm, dachte ich, da muss ich ihm vielleicht noch ein bisschen was zeigen und ich möchte auf keinen Fall wie von einer Nähmaschine gefickt werden.
Das Schmatzgeräusch und unser Stöhnen dominierte unser Schlafzimmer. Toms Schwanz fühlte sich besonders dick an und ich wand und bockte unter ich. Ja, los, komm fick mich, ich will deinen Schwanz tief in mir spüren.
Leider schien die Situation Tom so sehr anzumachen, dass er schon nach kurzer Zeit meinte, ich kann nicht mehr, ich koooommmmeeee.
Er zog seinen Schwanz aus mir, ich drehte mich schnell, öffnete meinen Mund und schon spritzte er mir seine Spermaladung in den Mund und ins Gesicht.
Boooahhh stöhnte er laut auf und es waren ein paar sehr heftige Spritzer die da in meinem Gesicht landeten, gierig nahm ich dann seine Eichel in den Mund, Tom, stöhnte auf, Vorsicht er ist so empfindlich, vorsichtig ließ ich meine Lippen über seine Eichel gleiten und saugte das restliche Sperma ab.
Ich richtete mich auf, in dem Moment schaute ich noch einmal in den Spiegel, Tobi war weg. Tom nahm mich in die Arme und wir küssten uns. Hmmm, meinte Tom, das war aber irgendwie heute besonders.
Ja, lachte ich leise, besonders viel, schau, ihr ganzer Oberkörper, ihre Brüste, alles war mit glibbrigem Sperma bedeckt. Lachend schmierte Tom es mir über die Brüste, ehe er fast schon erschöpft aufs Bett fiel.
Ich war etwas enttäuscht, normalerweise kümmert sich Tom so lange um mich bis ich auch einen hübschen Orgasmus hatte. Heute war er binnen Sekunden eingeschlafen.
Ich legte mich auf den Rücken, spürte, wie das Sperma auf meinen Brüsten antrocknete und meine Hand wanderte in meinen Schoß. Mit den Gedanken an Tobi, das er uns beobachtet hatte, dass er einen hübschen Schwanz und tollen Körper hatte und meinem Wunsch seinen Schwanz zu lutschen und in mir zu spüren, machte ich es mir selber und es war gut, es war ein heftiger Orgasmus, ich zitterte, bekam Gänsehaut, schwitzte. Auch ich konnte am Ende meine Pussy nicht mehr anfassen und schlief doch entspannt ein, mit den Gedanken was wohl die nächsten Tage passieren würde.
2日前