Der neue Ledermantel

Mein Schatz war mit mir shoppen.
Dazu gehört immer sehr viel Geduld, die er selten aufbringt. Diesmal war es anders, wir schauten für ihn gefühlt durch 1000 Shops, überall musste ich natürlich etwas anschauen, etwas anprobieren, etwas abwägen, es verwerfen.
Irgendwann landeten wir in einer Boutique und er hatte den richtige Griff. Er holte einen sehr leichten Ledermantel aus dem Regal und meinte „das ist es!“
Nun gut, ein Ledermantel ist nicht verkehrt, ein schwarzer zudem, etwas länger geschnitten, der geht bei schlechtem Sommerwetter, in der Übergangszeit und mit dickem Pullover und warmer Hose auch im Winter.
Aber warum grad der Mantel? Ich fragte ihn.
Ich würde es toll finden, wenn du völlig nackt, nur mit dem Mantel zu mir kommen würdest.
Ich staunte ein wenig! Was für ein Gedankenspiel? Aber hmm, ja, ich konnte es mir auch vorstellen.
Mein Mann kam nahe zu mir, es waren ja noch andere Kunden in der Boutique, und wenn du etwas sehr geiles erleben willst, machst du das so wie ich dir sagte und gehst so zu deinem Lover Manfred. Er wird sicherlich begeistert sein und dir viel Freude bereiten, wenn du dann anschließend zu mir kommst, haben wir das bestimmt noch einmal.
Ich schaute ihn leicht lächelnd an!
OK, wenn das dein Wunsch ist?
Ich probierte in einer Kabine den Mantel an. Offen gelassen, nur leicht geschlossen, ganz geschlossen, offen, etliche Arten prüfte ich und fand immer mehr Gefallen an dem Mantel und vor allem den Gedanken Manfred damit zu begeistern.
Ich zog meine Hose aus, stand nur im rosa Slip und einem schwarzen Hemdchen, schloß den Mantel. Und welche Schuhe?
Ich würde dazu deinen hochglanzschwarzen Springerstiefel anziehen. Der Mantel ist recht lang, da sieht man dann wenig von dem was du nicht anhast! Tom lachte dazu.
Wir gingen nach Hause, ich war schon recht happy aber noch unsicher, was Manfred wohl dazu sagen würde. Und ich fand es niedlich, dass Tom sich Gedanken darüber macht was Manfred wohl anmacht. Nur damit er mir ein bisschen Freude bereitet und mich nett fickt!
Ich zog mich komplett aus, zog die Springerstiefel an, dann den Mantel, schloß ihn komplett, öffnete ihn zum Teil. Ich spürte das ich unruhig wurde und meine Kleine kribbelte, meine Brüste spannten und die Knöpfchen standen steinhart. Ja, es machte mich sehr an, ich spürte Lust aufkommen und dachte an Manfreds schönen Schwanz.
Immer wieder schaute ich zu Tom und bemerkte in seiner Hose eine heftige Beule. Komisch, was Männer manchmal so anmacht, dachte ich, aber egal, ich freute mich auf einen hoffentlich tollen Fick mit Manfred.
Als ich den Mantel halb offen lies und darunter meinen nackten Körper anschaute, verstärkte sich das Kribbeln.
Ich gefiel mir in dem Mantel und dachte gleich an besondere Situationen, vielleicht im Treppenhaus des Parkhauses, irgendwo draußen auf einem Autobahnparkplatz vor einigen Typen, hmm, ja, da würden mir schon reizvolle Dinge einfallen!
Meine Knöspchen waren dunkelrot, hart erigiert, ein untrügliches Zeichen für Geilheit!
Ich zeigte mich Tom mit offenem Mantel, er strahlte regelrecht. Irgendwie brauchte er es, zu wissen, dass andere Typen mich geil finden und zu gern ficken würden.
Er fasste mich an, bzw. den Mantel. Das weiche Leder fühlte sich gut an. Er schob den Mantel hoch, legte meinen Hintern frei, er liebte meinen Hintern und sprach zu gern von dem geilen Arsch. Er fickte mich gern in der Hündchenstellung, Manfred im übrigen auch!
OK, und du meinst ich solle so zu Manfred gehen?
Ja, er wird bestimmt direkt über dich herfallen und dich in den siebten Himmel vögeln.
Hmm, ich musste lachen, ging zu Tom und meinte, ich gehe nur, wenn du mich aus dem siebten Himmel holst und hier auf Erden ordentlich durchvögelst. Oder soll ich lieber ins Parkhaus gehen oder zum Parkplatzsex und mir da 2, 3 Typen aufreißen?
Ein tiefer und inniger Kuss war die Antwort.
Und es geschah, wie Tom es vorhergesagt hatte.
Kaum war ich bei Manfred, schaute er mich einem so geilen Blick an, führte mich in sein Schlafzimmer, schubste mich aufs Bett, schlug den Mantel auf und sah meinen nackten Körper.
Schon hockte er vor dem Bett, öffnete ohne Gegenwehr meine Schenkel und vergrub sein Gesicht in meinem Schoß. Seine Zunge leckte durch meine bereits völlig glitschig und nassen Lippchen, meine Clit konnte es kaum abwarten geküsst und gesaugt zu werden und auch mein Anus hatte den Wunsch auf Berührung.
Manfred ist ein göttlicher Lecker, meist steckt er noch vorsichtig einen Finger in meinen Po und dann gibt es kein Halten mehr für mich.
Manfred hat über dem Bett einen Spiegel angebracht, so konnte ich sehr schön sehen, wie ich agierte und reagierte.
Unsere Körper auf dem dunklen Bett, ich in dem schwarzen, jetzt offenen Ledermantel. Ich zuckte, bewegte mich, stöhnte, steckte mir einen Finger in den Mund, saugte an ihm wie ich es sicherlich gleich an Manfreds Schwanz machen würde.
Es war immer schön, mich so nackt auf dem Bett anzuschauen, meine hübsche, völlig haarfreie Pussy, sie glänzte schon nass nach dem Lecken durch Manfred.
Noch einmal nahm Manfred meine Beine, drückte sie weit hoch, die Knie an meinen Brüsten und dann leckte er vom Anus bis zur Clit, immer und immer wieder.
Ein mega Gefühl, bestimmt vergleichbar damit dass ich gern einen hübschen Schaft eines Schwanzes hin und her lecke, ehe ich die Eichel in den Mund nehme. Mancher ist dabei schon direkt gekommen! Das macht mir irren Spaß!
Manfred war völlig angefixst er konnte kaum genug davon bekommen meine Pussy zu lecken, den Duft zu inhalieren.
Ich muss dich jetzt leider ficken, meinte er, kniete sich zwischen meine Beine und positionierte seine Eichel zwischen meine glitschig nassen Lippen, die seine Eichel schon voller Freude erwarteten.
Direkt und ohne Vorwarnung stieß er mir seinen Schwanz in meine Liebesgrotte.
Ich liebe seinen Schwanz wie den meines Mannes. Sie haben beide einen Schwanz aber sie sind beide völlig anders. Manfred hat eine süße kleine Eichel und einen dicken Schaft, vielleicht ist er 17 cm lang. Tom hat eine dicke, pralle Eichel, die ich kaum in den Mund bekommen kann, dazu auch einen dicken Schaft und vielleicht 19 cm Länge.
Ich liebe beide, lutsche, sauge, blase, lecke sie für mein Leben gern und beide dürfen mir ihren Samen in den Mund oder wo sie wollen spritzen. Ja, ich gebe zu, auch im Internet schaue ich mir gern Schwanzbilder an und träume von ihnen.
Manfred fing also an mich zu penetrieren, immer wieder stieß er seinen Prügel unter meinem Stöhnen tief in mich hinein um ihn gleich wieder herauszuziehen.
Normalerweise bevorzuge ich haarfreie Männer. Manfred hat aber schwarzes Brusthaar dass zu einem Streifen bis an seinen Schwanz führt. Im Spiegel konnte ich das toll sehen.
Immer wieder schob er mir seinen dicken Schwanz tief in mein Möschen, ein irres Gefühl, der dicke Schaft dehnte meine Kleine ein bisschen.
Er hielt sich an meinen Hüften fest, stellte kurzzeitig das ficken ein, sonst wäre er schon gekommen, einiges an Sperma trat auch schon aus. Meine Knöpfchen standen hart und er strich über sie, was immer ein Kribbeln in meiner Kleinen verursacht.
Ich lag da vor und unter ihm, beobachtete mich und seinen Schwanz im Spiegel und genoß wirklich wie und was er tat.
Dann passierte etwas was ich noch nie hatte, ich squirtete! Nicht viel, aber immerhin, das hatte ich wirklich noch nie erlebt und war völlig erstaunt. Auch Manfred kannte das nicht von mir!
Manfred steckte seinen Schwanz wieder in meine Liebeshöhle und fing wieder an mich so schön tief zu ficken.
Von mir kam nur noch ein oh und ah und das quatschen und schmatzen von Manfreds Schwanz in mir.
Dann kam ich plötzlich und unerwartet, ja ein schöner Orgasmus, Gänsehaut, komisches Zucken, das Gefühl das meine Brüste platzen, die harten Knöpfchen.
Manfred nahm eine meiner Hände führte sie an seinen Schwanz und ich begann ihn über meinem Bauch zu wichsen.
Ja, komm, wichs ihn!
Ich will dein Sperma, spritz mich voll, ich will es!
Dieser dicke Schaft in meiner Hand, dieser harte Schwanz, ich tat was ich konnte!
Ich nahm auch meine andere Hand zu Hilfe und wichste ihn mit beiden Händen.
Dann stieß er wieder seinen Schwanz in meine Grotte und begann mich heftig zu ficken. Meine Brüste taumelten hin und her mein Keuchen und Stöhnen wurde lauter und auch Manfred gab heftige Laute von sich.
Dann konnte Manfred nicht mehr, er legte sich aufs Bett und ich fing an seinen Schwanz mit beiden Händen zu wichsen und seine Eichel immer wieder mal in meinen Mund eintauchen zu lassen.
Dann kam er! Herrlich der weiße Samen, er spritzte nicht wie sonst, es quoll aus ihm heraus, benetzte die pralle Eichel, lief über meine Hände den Schaft runter. Ich versuchte ein wenig abzulutschen, leckte, saugte, küsste die Eichel, bestrich mit der Eichel meine Lippen meinen Mund.
Warum?
Tom mochte es den Duft eines fremden Schwanzes zu riechen und es machte ihn immer noch ein bisschen mehr an!
Manfred keuchte und stöhnte, atmete schwer, oh Mann, meinte er, was war das denn, wieso hat mich das so angemacht?
Ich krabbelte auf seinen Bauch, beugte mich runter, küsste ihn mit meinem Spermamund und meinte nur lapidar, ist doch egal, Hauptsache es hat dir und uns Spaß gemacht und mir hat es das auf jeden Fall, du hast mich sehr schön gefickt, aber…
Was aber?
Ich kicherte, aber kannst du vielleicht noch mal?
発行者 StarFuture41
2日前
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