Der Musiker

Hey, ich hoffe es geht euch gut, hier ist Tom, ich will mich daran versuchen euch eine spannende, für mich auf jeden Fall, Geschichte zu erzählen.
Vielleicht hat der oder die eine oder andere schon Stories von uns gelesen, wenn ich jetzt ein bisschen was vorweg erkläre bitte nicht böse sein, wenn es schon mal ähnlich gelesen wurde.
Wir, Claudi und ich sind schon etliche Jahre verheiratet und wie das häufig so ist, lässt die erotische Spannung entweder bei der Frau oder beim Mann nach. Ohne genaue Kenntnis ist es meist so dass die Frau nicht mehr die Lust empfindet.
Bei uns ist es etwas anders. Ich habe nicht die Lust verloren, ich bin nur beruflich sehr eingespannt und viel unterwegs. Claudi fühlt sich da leider etwas vernachlässigt und ein Dildo ist nicht unbedingt das was sie sich vorstellt, der klebt in der Dusche und wird sicherlich auch oft und gern genutzt, Claudi meint aber ganz klar dass ein richtiger Schwanz ihr bestimmt mehr Freude verschaffen kann.
Ich hätte jetzt verärgert sein können, aber ich liebe sie und so war einfach der Hinweis dass sie sich vielleicht einen Lover sucht wohl der richtige Weg. Alles andere hätte wohl Frust bei ihr verursacht und vielleicht wäre sie sogar fremd gegangen? Keine Ahnung.
Ich stellte fest, dass es mich heftig anmacht, wenn andere Männer und gern auch Frauen meine Claudi attraktiv finden.
Warum?
Sie ist 1,68 m groß, Kleidergröße 36, sehr kurze Haare, ich find es frech, es macht sie optisch um einiges jünger, wunderhübsche Brüste, 70 B, vielleicht auch C, einen mega Hintern, der immer für Aufsehen sorgt, hübsche schlanke Beine.
Ich liebe ihre Brüste, sie sind völlig natürlich, heißt sehr schön weich, hängen ganz leicht und die Brustwarzen schauen gen Himmel, sind dunkler, die Knöpfchen springen meist schnell an, wenn sie etwas anmacht. Grade in der Sauna, wenn sie einen attraktiven Typen sieht, sind sie schnell wie Mensch-ärgere-dich-Figuren groß und hart. Meist sind ihre Finger- und Fußnägel schön rot lackiert und in der Wahl ihrer Kleidung ist sie schon in Richtung sexy unterwegs.
Spannend ist auch, dass ihre inneren Schamlippchen in der Sauna meist sehr offen sind, sie bilden einen kleinen Schmetterling, sie zeigt das gern etwas versteckt wenn sie einen netten Mann gegenüber sitzen hat.
Wir haben so ein Ritual für die Sauna. Meist geht entweder sie oder ich zunächst allein in die Saunakabine, wir erwecken den Eindruck, dass wir nicht zusammen gehören. Das lässt andere Männer entspannter einen Kontakt knüpfen.
Wenn wir auf Partys eingeladen sind, merke ich schon wie der eine oder andere Typ versucht sie anzubaggern. Ich hätte es gern, dass es mal eine hübsche Sie macht, Claudi ist auch nicht abgeneigt, bisher gab es nur eine nette Begebenheiten unter der Dusche im Fitnesscenter.
Ja, meine Zusage für die Kontakte zu anderen Männern oder Frauen hat eine kleine Bedingung, ich will alles wissen was da so passiert. Hört sich vielleicht schlimm an, aber es macht mich doch sehr an. In verschiedenen erotischen Foren habe ich gesehen, dass mein Wunsch nicht allein ist, es gibt anscheinend viele Männer, die den gleichen Fetisch haben.
Es machte mich sehr an zu wissen, dass sie einen anderen Schwanz bläst und sich ficken lässt, bzw. sie jemanden fickt. Manchmal hatte ich Bedenken, dass sie etwas sehr forsch rangeht und damit Männer auch verschreckt.
Die Geschichte unter der Dusche im Fitnesscenter war insofern nett, sie traf sich dort schon öfter mit einer recht jungen, sehr Süßen. Meist saßen sie nach dem Training noch zusammen, tranken was und amüsierten sich. Claudi meinte das sie vom Alter her ihre Mutter sein könne.
Sie erzählte mir dann aber, dass Silvi, so hieß die Süße ihr unter der Dusche sehr nahe gekommen war, sie hatten sich umarmt und Claudi meinte das es ein so tolles Gefühl gewesen sei, als sich ihre nassen und glitschigen Brüste berührt hätten und Silvi sich sehr an sie gedrängt hat. Spontan hätten sie sich geküsst!
Ich hoffe sehr das es noch weitergeht, Claudi ist nicht abgeneigt und ich würde mich freuen, wenn sie da eine neue Erfahrung machen kann.
Mit Männern Kontakte zu haben ist um einiges leichter. Männer, ich gehöre sicherlich auch dazu, sind meist Schwanz gesteuert.
Ja, natürlich schaue ich „netten“ Frauen auch hinterher und in der Sauna hatte ich auch schon schöne Kontakte, aber ich gehe nicht fremd, auch wenn es manchmal schwer fällt!
Es scheint mehr Frauen wie Claudi zu geben, die gern nach dem Teil im Schoß schauen, da bin ich zum Glück nicht unterbemittelt und was Claudi manchmal aus ihm macht ist der Hammer. Man unterscheidet ja Fleisch- und Blutpenis, meiner ist eindeutig ein Blutpenis, nicht übertreiben aber 18 cm hat er, Claudi ist sehr zufrieden damit, hätte ihn gern öfter.
Claudi arbeitet an einem Counter in der Beratung, da kommen ständig Männer, die Fragen oder Wünsche haben.
So erzählte sie mir neulich, dass ein Typ ihr fast den berühmten Knopf an die Backe genäht hätte. Es war schon gegenüber ihren Kolleginnen sehr auffällig, wie lange er bei ihr stand und sie alles möglich befragte.
Irgendwann hätte er gemeint, das er Musiker sei und ein Musikvideo drehen wollte und er sähe es gern, wenn sie da mitmacht. Er könnte ihr das sicherlich noch genauer erläutern und fragte direkt ob sie mal Abends Zeit hat mit ihm etwas zu essen, er wollte sie anrufen und bat um ihre Handy-Nummer.
Ich hatte lachend den Hinweis gegeben, wenn sie in dem Video auftreten soll, müsse sie vielleicht zunächst auf die berühmte Besetzungscouch. Sie war ein bisschen verärgert, aber mein Kopfkino lief schon! Ich küsste sie und sie lachte dann auch.
Ich hatte das schon vergessen, als sie eines Tages etwas später von ihrem Dienst kam. Es war schon 20:00 Uhr, normal war sie gegen 17:00 Uhr daheim.
Ich saß im Sessel, las die Tageszeitung, als sie von hinten an den Sessel trat und meinen Kopf umarmte, ich spürte ihre Brüste an meinem Kopf, dann beugte sie sich rum zu mir und küsste mich. Sofort war mir klar dass da irgendwas spannendes jetzt kommt.
Na ja, er hätte sich bei ihr gemeldet und sie hätten nach Dienstschluss noch einen Cappuccino beim Eismann.
Wie nett meinte ich, er scheint hartnäckig.
Ja, kam es leise von ihr und na ja, er hat gefragt, ob wir heute Abend…
Die Besetzungscouch ausprobieren?
Du bist gemein!
Aber wir lachten natürlich beide heftig.
Na klar kannst du, wenn es dein Wunsch ist, du weist und kennst meine Einstellung.
…und wie weit darf ich gehen?
Was für eine Frage? Ich stelle dir doch keine Regeln auf, so weit wie es dir gefällt.
Sie küsste mich wieder und saß dann auf meinem Schoß, ich hielt ihren hübschen Hintern in den Händen, spürte ihre Brüste und merkte das sie schon etwas aufgekratzt war.
Sie zog ein hübsches Sommerkleid an, so eines was unter den Brüsten gerafft ist und dann in Wellen bis zur hälfte ihrer zarten Schenkel reichte, dazu hatte sie sich vor einiger Zeit schwarze Hochglanz-Springerstiefel gekauft.
Die Unterwäsche konnte ich nicht sehen, bzw. zeigte sie mir nicht, ich vermutete aber einen süßen winzigen String. Auf den BH hatte sie verzichtet, das hatte ich schon mitbekommen, der Ausschnitt des Kleides war üppig und ich liebte es einfach, wenn ihre Brüste so schön wippten und schaukelten.
Das sah mega sexy aus und ich meinte nur lachend, nicht dass er über dich herfällt! Am liebsten hätte ich sie schnell über die Lehne des Sofas gelegt und ihr meinen harten Schwanz von hinten in die Pussy gedrückt.
Meinst du das ist to much?
Nein, mich macht es sehr an, dann wird er nicht anders reagieren.
OK, sie sagte mir noch wie er heißt und wo er wohnt, man weiß ja nie! Dann fuhr sie los.
Ich schaute noch Sportstudio, ging dann gegen 0:00 Uhr zu Bett.
Wisst ihr eigentlich wie schlimm das ist, so auf die Frau, die man über alles liebt, zu warten? Ich glaube ich schaute gefühlt alle 10 Min. auf den Wecker, konnte keine Ruhe finden, hatte wirre Gedanken im Kopf, mein Schwanz war ständig halbsteif. Ich spürte wie die Eichel völlig nass und glitschig war, wir schliefen nackt. Ab und zu fasste ich ihn an, verbot mir aber ihn zu wichsen, wahrscheinlich hätte ich sofort heftig abgespritzt.
Die Zeit verging quälend! Langsam machte ich mir Sorgen! Sollte ich mal zu seiner Wohnung fahren um zu schauen ob alles i.O. ist?
Nein, sie wird schon gleich kommen!
Wow, es war tatsächlich 2:30 Uhr, als ich endlich unsere Haustür hörte, den Lichtschalter im Flur, es fiel Licht ins Schlafzimmer, sie ging ins Bad, ich hörte die Toilettenspülung, dann die Tür, Licht machte sie keines an, ich hörte wie sie ihr Bettdeck aufschlug, sich zu mir legte, aber mich nicht berührte.
Ich tat so als wenn ich schlafen würde, konnte die Spannung aber kaum aushalten.
Warum kommt sie nicht zu mir, sie weiß doch wie sehr ich warte?
Dann endlich kam ihre Hand, warm, weich, sie legte sie auf meine Brust, streichelte vorsichtig, dann fuhr sie runter, berührte meinen Schwanz der natürlich längst voll ausgefahren war.
Ich wollte sie nicht drängen, wartete geduldig, sie trieb mich fast in den Wahnsinn!
Die Hand fuhr über meinen Bauch, meine Brust hoch an meinen Hals, dann zog sie mich zu sich und kam mir mit ihrem Körper entgegen. Wir umarmten uns, sie küsste mich, sie küsste mich anders als sonst und was war das für ein Duft?
Mit ihrem Mund war sie unter meiner Nase und der Duft, ja, natürlich, es war der Duft nach Schwanz, nach Sperma!
Ihre Lippen waren so wunderschön zart, ich hatte ihr das mal vor langer Zeit gesagt, der Vorfreudesaft am Schwanz eines Mannes macht so herrlich zarte und weiche Lippen.
Und der Duft machte mich heftig an, mein Schwanz drohte zu explodieren. Sie küsste mich so wunderschön, ich glaube das wir uns schon lange nicht mehr so geküsst hatten, was sicherlich ein Trugschluss war.
Dann nahm sie meine Hand und führte sie in ihren Schoß!
Himmel dachte ich, sie war so nass, ihre Schamlippen fühlten sich geschwollen an und bei meiner Berührung stöhnte sie auf und öffnete die Beine weiter. Ihre Pussy war so glitschig, so nass, so zart. Ich konnte nicht anders, ich rutschte tiefer im Bett und hob sie über mich, drückte sie leicht hoch, so war ihre Pussy genau über meinem Mund. Sofort begann ich ihre Pussy zu lecken, Ihr Liebessaft und mein Speichel vermengten sich. Ihre Pussy duftete, ich schleckte, leckte, lutschte vorsichtig an ihrer Clit.
Sie setzte sich auf, hockte sich über mich, drückte mir ihre Pussy auf den Mund und innerhalb kurzer Zeit kam sie und fiel fast von mir, zuckte, stöhnte, keuchte, wimmerte.
Wow, was für ein Orgasmus! Das hatte sie mir mal gesagt, wenn sie es mit einem anderen treiben würde, den Orgasmus würde sie sich ausschließlich bei mir holen, wobei, na ja, es gibt sicherlich auch andere gute Lover die den Ehrgeiz haben einer Frau einen Orgasmus zu bereiten.
Sie fiel neben mich, streckte sich und küsste mich wieder. Ich liebe dich so sehr, danke, dass ich das erleben durfte.
Was meinst du?, fragte ich leise.
Sie atmete tief und überlegte wahrscheinlich was und wie sie mir es sagen sollte.
Dann fing sie leise an.
Das Outfit hat ihn fast umgerissen! Er war total begeistert. Sie waren mit dem Auto ein Stück außerhalb, dort gibt es einen Friedhof, wie makaber, dort hätten sie geparkt und er wäre sofort zur Sache gekommen, wie sie meinte.
Sie hätten etwas geknutscht, er hätte ihre Brüste massiert, dann das Kleid von den Schultern gezogen ihre Brüste leicht gedrückt, mit den Nippeln gespielt, sie dann geküsst an den Nippeln gesaugt.
Ja, an den Nippeln saugen ist ein Moment bei dem sie richtig abgeht. Ihre Pussy läuft dann fast aus und sie will dann unbedingt mehr.
Er hat ihr das Höschen ausgezogen, sie hat es am Ende nicht wiedergefunden, wir müssten mal im Auto schauen, er hätte ihre Pussy berührt und die Feuchte bzw. Nässe erfühlt. Er hätte ein Kondom aus der Tasche gezogen, wie lobenswert, hätte es im Dunkeln fast nicht überziehen können, die Liegesitze hatten sie runtergedreht, er hätte sich auf den Rücken gelegt und sie hätte sich auf ihn gesetzt und ihn geritten.
Und?
Was und?
Na ja, du weißt schon!
Sie kicherte leise, ja, er hatte einen sehr tollen Schwanz, fast hätte ich gedacht das er größer ist als deiner, aber als ich auf ihm ritt, merkte ich schnell, dass er nicht lange aushält, also bin ich runter, hab mich in den Fußraum gekniet, das Kondom abgezogen.
Und? Und? Nun mach es nicht so spannend!
Wieder kicherte sie leise. Na ja, ich hab ihn halt geblasen, aber er war so schnell fertig, das war eigentlich schade. Er hat mir die ganze Ladung in den Mund gespritzt und dabei so heftig gestöhnt. Als alles raus war, musste ich ganz vorsichtig nur noch mit meinen besamten Lippen lutschen, er zuckte so heftig, war scheinst mega empfindlich.
Wow, mir fiel nichts mehr weiter ein, ich musste sie einfach küssen, musste ihre Brüste anfassen, noch mal ihre Pussy, die völlig nass war.
Zugern hätte ich sie jetzt auch gefickt, aber sie schien durch ihren Orgasmus sehr erschöpft, also verkniff ich es mir.
Ist das OK für dich, fragte sie mich zu dem Erlebten?
Ja, ich hatte gehofft, dass du richtig viel Spaß hast und er es dir schön besorgt!
Ja, na ja, es war ganz gut, wiegelte sie ab. Aber was du eben bei mir erzeugt hast, das war dicht an einer Explosion, schon lange hatte ich keinen solchen Orgasmus.
Da hat er dann vielleicht gut vorgearbeitet?
Wir küssten uns, kuschelten uns aneinander und schliefen entspannt ein.
Am nächsten Morgen war immer noch der Spermaduft um ihren Mund, machte mich direkt wieder an.
Beim Frühstück sinnierte sie wie das wohl passieren konnte das sie so heftig bei mir gekommen war.
Ja, ich glaube es ist einfach der Reiz mal einen anderen Schwanz anzufassen, in der Hand zu spüren, ihn zu blasen, ihn zu schmecken und es ist einfach geil ihn ein bisschen zu quälen ehe er gekommen ist. Danke, dass ich das erleben darf!
Am nächsten Abend bedankte sie sich noch einmal bei mir. Sie stöhnte heftig als ich meinen Schwanz in ihre Pussy schob und sie tobte regelrecht unter mir als ich immer wieder tief in sie stieß, bis sie meinte, komm raus ich will dein Sperma in den Mund. Es war heftig was ich ihr da in den Mund pumpte und, ja, sie liebt Spermaküsse. Es war einfach mega!
Ob sie in den nächsten Tagen mit ihm telefonierte oder andere Kontakte hatte weiß ich nicht, ich bin auch nicht der Verhörmensch. Was sie mir sagen will und kann, darf allein sie entscheiden, mein Vertrauen hat sie und ich hatte bisher nicht das Gefühl das sie es missachtet.
Ein Woche später gab es das gleiche Ritual, sie fragte ob sie sich mit ihm treffen darf, er hätte sie gefragt.
Ja, na klar, ich würde es ihr nicht verbieten, so lange wir so offen miteinander umgehen.
Es war von der Jahreszeit etwas frischer geworden, deshalb zog sie nur eine enge Jeans und ein Sweatshirt an. Was drunter war, bekam ich nicht mit.
Ihren String fand ich übrigens einige Tage später, als ich ihr Auto säuberte. Sehr süß, so ein winziges Teilchen Stoff, ich liebte es, gab es ihr später.
Er hätte sie zu sich nach Hause eingeladen.
Ich schaute kurz bei google earth und fand ein Haus am Stadtrand.
Die ganzen Tage hatte ich mich damit gedanklich beschäftigt ihr beim Sex mit einem anderen Partner zuzuschauen. Vielleicht auch an einer Sexparty mit ihr teilzunehmen oder einen Swingerclub zu besuchen.
Als ich es ihr sagte lachte sie nur, du bist sowas von pervers! Das war natürlich lustig gemeint, aber es beschäftigte mich schon und ich erzählte es ihr auch bei einem passenden Moment.
Gleichzeitig meinte ich aber auch, ob mir das wirklich gefallen würde, dabei zu sein, zu sehen wie ein anderer Typ oder vielleicht 2, das war grad auch eine meiner Vorstellungen, es ihr besorgten. Würde ich das gut aushalten oder würde ich austicken und sie trennen? In Foren im Internet las ich, dass derartige Gedanken auch andere Männer beschäftigten.
2. Punkt warum ich mich dagegen entschied, ich wollte dass sie sich richtig gehen lassen kann, sich nicht vor mir schämen muss, wer weiß was und wie sie mit Fremden abgeht?
Als ich ihr das sagte, bekam ich wieder so intensive Küsse, Küsse einer liebenden Frau!
Ich kann ja schauen ob ich in seinem Haus eine Gardine oder einen Rollladen etwas öffne, dann könntest du schauen?
Wow, hmm, was für ein Gedanke! Ich wusste schon, dass sie im Urlaub, als sie da mal eine nette Affäre in den Dünen hatte, anschließend von netten Zuschauern schwärmte, es waren wohl ein Pärchen und 2 Männer die zuschauten und sie meinte nie hätte sie bisher 3 so harte Schwänze gesehen.
Wieder beschäftigte mich der Gedanke das sie die Gardine oder einen Rollladen etwas offen lässt.
Der Tag bzw. der Abend war gekommen und sie fuhr vom Grundstück. Es war schon spannend zu erleben, dass sie recht aufgekratzt war, das sie sicherlich Lust empfand. Und das wollte ich ja auch. Sie sollte Spaß haben, dadurch gab sie mir so viel, dass wir anschließend tollen Sex hatten.
Ich saß wieder vorm Fernseher, draußen war es schon dunkel, Herbstzeit.
Soll ich, soll ich nicht? Irgendwann entschied ich, zog eine dunkle Jeans und einen schwarzen Hoodie an, setzte mich ins Auto und fuhr zu seinem Haus. Es war Stadtrand, in der Straße gab es nur wenige Häuser, etliche Grundstücke waren unbebaut und mit Bäumen, Büschen bewachsen.
Vor dem Haus standen 3 Autos, Claudis und sicherlich seine, vermutete ich.
Sollte ich wirklich? Zögernd saß ich im Auto und beobachtete die Umgebung. Hier ging ein Licht an, dort eines aus, Leute waren nicht auf der Straße.
Es war verrückt, dann entschied ich mich aber doch, die Neugier war zu groß, es machte mich sowas von geil, ich wollte sie sehen!
Ich stieg aus, schloss leise die Autotür, schaute mich noch ein paar Male um, dann ging ich zu der Gartenpforte und aufs Grundstück.
Ein Hund kläffte böse, aber nicht auf dem Grundstück. Zum Glück! Das fehlt mir grade noch, dass mich hier ein Hund angeht, oder einer der Nachbarn mich erwischt.
Ich ging leise ums Haus, wobei, leise, Krach wollte ich nicht machen. Es war einfach mega spannend, tatsächlich war ich doch sehr angespannt.
Dann kam ich zu einem Fenster, durch das ein bisschen Licht in den Vorgarten fiel. Ich bückte mich und schlich an das Fenster. Ja, hatte sie das wirklich gemacht? Hatte sie den Rollladen für mich etwas geöffnet?
Keine Ahnung, war mir dann aber auch egal.
Vorsichtig schaute ich in den Raum. Es war der Wohnraum und eigentlich saß da nur ein Typ auf dem Sofa, davor ein flacher Tisch, 2 Sessel, Bücherwand. Getränke und Gläser standen auf dem Tisch, das Licht war gedimmt. Der Typ hatte irgendwie einen dunklen Umhang mit Kapuze an!
Was sollte das denn? Gehörte der Musiker einer der irren Sekten an?
Wieso hockt der da allein? Wo ist Claudi?
Wieso 3 Gläser?
Mann, ich kam mir vor wie Sherlock Holmes! Das mir das auffiel, bei der Spannung unter der ich stand.
Dann öffnete sich eine Tür, ein zweiter Typ kam heraus, genauso gekleidet. Das war bestimmt dieser Musiker, Claudi hatte mir gesagt wie er aussieht, so konnte ich es mir denken, auch wenn er die Kapuze aufhatte.
Der andere Typ stand vom Sofa auf und schaute gebannt zu der Tür. Der Musiker kam raus und in der Hand hatte er etwas wie eine Hundeleine, aber als Kette.
Dann, und um ein Haar hätte ich laut „Boaaah“ losgestöhnt, kam Claudi.
Wow, sie sah mega aus! Sie hatte einen schwarzen BH an, so einen der einfach nur die Brüste unterstützt, die Brüste waren unbedeckt, ihre Brustwarzen so groß wie alte 5-DM-Stücke, harte Nippel, ein winziges Höschen, fast durchsichtig, auch in schwarz, schwarze Strapse, schwarze Strümpfe mit dem obligatorischen schwarzen Rand am oberen Ende und High Heels. Spannend war eine mit Spitze besetzte Augenbinde und schwarze Stulpenhandschuhe. Claudi hat sehr dunkle Augen, die man in der Binde kaum sehen konnte.
Er führte sie an dieser Leine, die um ihren Hals befestigt war in den Raum.
Das „boooaahh“ kam nicht von mir, es kam von dem anderen Typen! Ich hörte es durch das Fenster und er hatte recht, hätte er es nicht ausgestoßen, wäre es mir bestimmt entfahren.
Der Musiker führte sie durch den Raum, langsam und sehr elegant, Schritt sie hinter ihm. Ihre Beine sahen unendlich lang aus und das ganze Outfit – wie für sie gemacht. Als sie zurückgingen konnte ich ihren irre geilen Arsch sehen. Das Höschen hatte nur einen dünnen schwarzen Faden in ihrer Poritze und ja, ich liebte ja ihren geilen Hintern aber in dem Outfit sah er einfach mega aus.
Wie bei einer Pferdeauktion führte der Musiker sie durch den Raum, das gedimmte Licht erschwerte zwar einerseits die Sicht, machte das ganze aber sehr spannend.
Dann blieben sie stehen und der andere Typ ging auf sie zu, trat hinter sie und beide liessen nun die schwarzen Umhänge fallen. Sie waren beide nackt!
Der Musiker, ich erkannte ihn nur genau, räumte die Flaschen und Gläser vom Tisch und sie führten Claudi an den Tisch, breitbeinig setzte sie sich und die beiden stellten sich vor sie.
Als wenn man ihr vorher ein Drehbuch gegeben hätte, bewegte sie sich und atmete schwer, ihre Brüste drohten aus den Büstenheben zu fallen.
Ich konnte es leider nicht richtig sehen, die beiden Typen standen mit dem Rücken zu mir, aber anhand Claudis Bewegungen meinte ich zu erkennen, dass sie die beiden Schwänze der Typen in die Hand nahm und sie abwechselnd blies.
Oh Mann, wie geil das aussah, das war wirklich filmreif, aber kein Musikfilm das war glatt ein Pornofilm.
An den Kopfbewegungen von Claudi erkannte ich das sie die beiden Schwänze abwechselnd in den Mund nahm, die Körper der beiden Typen spannten sich und sie legten die Köpfe in den Nacken, ihr Stöhnen konnte ich genau hören.
Mann, sah das geil aus! Meine süße Claudi, mit der Augenbinde, dem Outfit, den Handschuhen. Sie nickte immer wieder mit dem Kopf schien sich die Schwänze tief in den Mund zu schieben.
Dann zog der Musiker sie an dem Hundeleine hoch, dreh dich, hörte ich ihn sagen, zeig dich uns. Sie drehte sich, da war dieser herrliche Hintern, am liebsten wäre ich reingegangen, hätte sie sich auf den Tisch knien lassen und meinen Prügel von hinten in sie geschoben.
Hart genug war er, wie ich bei einem anfassen meiner Jeans bemerkte.
Das war ich mir vorstellte realisierte der Musiker. Sie kniete sich auf den Tisch, zeigte den beiden ihren nackten Hintern, er zog ihr das Höschen runter und dann sah ich seinen Schwanz.
Na, dachte ich da hat Claudi aber ein wenig untertrieben, es war ein toller Schwanz. Mindestens so lang wie meiner, eher 2, 3 cm länger, dick mit dicken Adern und einer süßen kleinen Eichel.
Er dirigierte den Schwanz an ihre Pussy!
Hey, wollte ich rufen, er hatte kein Kondom an!
Der andere Typ ging um den Tisch und hatte seinen Schwanz in der Hand, wichste ihn langsam als er an Claudis Kopf trat. Er schien mindestens genau so groß wie der des Musikers.
Sie öffnete sofort ihren Mund, aber er schien etwas spielen zu wollen, vor ihrem Gesicht wichste er weiter, ehe er ihn unter heftigem Aufstöhnen in Claudis Mund schob.
Er fasste ihren Kopf und begann ihren Mund zu ficken.
Der Musiker fickte sie bereits. Heftig klatschte sein Becken gegen ihren Hintern, ich sah wie er nachfederte, er hielt sich an ihren Hüften fest.
Den anderen Schwanz hatte sie im Mund, ich wusste wie toll sie das machte! Mit 18 hatte ihr 45-jähriger Onkel, ihr das beigebracht und auch das Schlucken des Samens. Sie war darin perfekt!
Danke hier auch noch mal an den Onkel, der schon länger nicht mehr lebt.
So blies sie den Schwanz jetzt und es lief ihr etwas Speichel wie ein langer klarer Faden aus dem Mund.
Oh Mann, sah das geil aus, von vorne und hinten wurde sie gefickt.
Dann zogen die beiden ihre Schwänze aus ihr, gingen beide um den Tisch und taten das gleiche wie zuvor, der Musiker begann ihren Mund zu ficken, der andere sie von hinten.
Sie schien richtig Spaß daran zu haben, sie stöhnte auch und es sah geil aus wie sie den Schwanz blies und der andere der immer wieder tief in sie stieß um fast ganz aus ihr geholt zu werden.
So ging es eine Weile, ich war fasziniert! Sollte ich ihr später sagen, das ich zugeschaut habe? Vielleicht ahnte oder hoffte sie sogar?
Dann plötzlich, sie entzogen ihr ihre Schwänze, sie sollte vom Tisch und sich vor die beiden hinknien, ich dachte mir was jetzt passiert und so kam es auch! Sie wichsten beide ihre Schwänze und dann spritzten sie beide unter heftigem Stöhnen ihre Sahne in Claudis Mund, auf ihr Gesicht und ihre Brüste.
Sorgfältig lutschte sie beide noch ab. Von Ihrem Kinn lief eine ziemliche Ladung runter auf die Brüste.
„Boahhh!“ dachte ich, wie geil und wie gekonnt sie das macht! Als hätte sie nie etwas anderes getan.
Ich wollte mich gerade erheben und abhauen, da sah ich wie der Musiker sie an der Hundeleine leicht zog und sie sich auf den Tisch legen sollte. Dann hob der Musiker ihre Beine an, zog sie dichter an die Tischkante und schob ihr seinen Schwanz, der schon wieder hart war in ihre klitschnass glänzende Pussy. Was für eine fette Eichel, dachte ich und dann fing er heftig an sie zu ficken, ihre Brüste schaukelten heftig, es klatschte, ich sah wie die Eier des Musikers immer wieder an ihren Hintern schlugen.
Der andere Typ bot ihr jetzt seinen, auch wieder harten Schwanz, zum blasen an, was sie fast schon zu fordern schien. Gut konnte ich sehen wie sie ihre Zunge um die Eichel drehte, die Eichel in ihre glänzenden Lippen nahm, sie heftig saugte, dann fasste sie seine Eier, drückte sie scheints leicht und er konnte es wohl nicht länger aushalten, spritzte heftig auf ihr Gesicht und ihren Mund. Schon hatte sie seine Eichel wieder im Mund, als wollte sie nichts daneben gehen lassen.
Und auch der Musiker hatte sein Ziel erreicht, zog seinen Schwanz aus ihr und spritzte über die Vulva hoch bis auf ihre Brüste.
Ich sah, wie Claudi lachte, es machte ihr schon immer Spaß einen Schwanz zum Spritzen und möglichst weitem Spritzen zu bringen.
Die beiden halfen ihr vom Tisch. Ihr Gesicht, ihr Kinn, die Brüste und ihr Bauch waren heftig mit Sperma besudelt. Als sie sich erhob, lief auch noch einiges aus ihrer Pussy, bildete auch den langen Faden.
Der Musiker gab ihr ein Handtuch und sie setzte sich sichtlich ermattet mit den beiden auf das Sofa. Irgendwas redeten sie und dann stand Claudi auf und schien ins Bad zu gehen. Die beiden Typen hinterher.
OK, dachte ich und ging zurück zum Auto. Mann, was hatte ich für eine Latte in der Hose. Kurz überlegte ich, ob ich auf Claudi warte, ihr einfach die Jeans runterziehe und sie direkt über den Kotflügel des Auto lege und sie von hinten ficke.
Dann dachte ich aber einfach abzuwarten, was sie mir erzählen würde!
Das es unter der Dusche noch weiterging erzählte mir Claudi später!

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発行者 StarFuture41
10日前
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