Die etwas andere Zugfahrt

Da ich nicht weiß wohin die Reise geht, lasse ich es auf mich zu kommen. Nach einiger Zeit fragte ein junger Mann, ob er sich ins Abteil setzen kann, weil sonst kein Platz war. Ich sagte etwas verschlafen, ja, ohne auch zu schauen. Das Abteil wurde nochmals geöffnet und das Zugpersonal und fragte nach die Fahrkarten, da ich dabei an meine Tasche musste, bin ich aufgestanden. Der Zug machte einen Ruck und ich saß bei dem jungen Mann auf seinem Schoß, das mir die Röte ins Gesicht trieb. Ich stand ganz schnell auf und entschuldigte mich bei ihm. und sah verlegen weg. Das Zugpersonal fragte, ob wir noch was bräuchten, da meinte der junge Mann ja, wir hätten gerne etwas Kaffee und Kuchen. Das Personal sagt sehr gerne. Der junge Mann stand auf und sagte zu mir, dass sein Name Patrick sei und dass er kein Ziel vor Augen hat mit seiner Reise. Auch ich stellte mich ihm vor. Die Dame vom Zug erschien mit Kaffee und Kuchen. Nach einer Weile sagte ich, das ich mal weg muss. Und stand wieder auf, aber ich war noch sehr wacklig auf den Beinen und wie ich mich versah, saß ich wieder auf seinem Schoß. Nur diesmal ließ er mich nicht mehr aufstehen. Er sagte nur, wenn du aufstehst, landest du eher gleich wieder hier und grinst frech. Die Art, wie er es sagte, ließ mich eine Gänsehaut bekommen. Es war das erste Mal, dass sowas passiert, das nur die Aussage dass in mir auslöste. Ganz verlegen sagte ich zu ihm, dass ich einen Bissen von dem Kuchen und einen Schluck Kaffee wollte und dachte, dass ich aufstehen kann. Nix da, er ließ mich nicht gehen, im Gegenteil, er nahm den Kuchen und fütterte mich Stück für Stück . Ich merke, wie er mich anschaute. Man sah Leidenschaft aufblitzen, das ließ mich gleich wieder erröten . Ich dachte mir verlegen, wie er küssen würde. Als er meine Blicke auf seinen Mund spürte, nahm er mich fest in den Arm und presste seine Lippen auf die meinen. Ein Seufzen ging mir durch und durch, er küsste teuflisch gut. Unsere Küsse wurden immer leidenschaftlicher und fordernder. Da ich das Abteil für mich alleine gebucht hatte, wusste ich, dass niemand mehr reinkommen würde. Also zogen wir die Vorhänge zu, und dann vergaßen wir Raum und Zeit. Gaben uns das jetzt und hier hin. Es war so viel Spannung zwischen uns, dass man sie fühlen konnte. Auf einmal war er, der errötet war. Als ich sein Hemd nahm und es Knopf für Knopf öffnete, war es aber nicht schnell, sondern sehr langsam und mit Genuss. Er fühlte sich so gut an, an meiner Haut und ich konnte mir es nicht verkneifen, über seinen Hals zu lecken, sein Geschmack war himmlisch. Und ich merkte, dass ich viel mehr wollte. Ich küsse seinen Hals und ging langsam weiter zu seiner Brust und küsste sie liebevoll und ausgiebig. Auch er machte sich an meiner Kleidung zu schaffen, erst meine Bluse und dann meinen BH, dabei streichelte er mit den Fingerspitzen meinen Busen und es fühlte sich so gut an, dass ich sanft auf stöhne. Nun packt er etwas fester zu und es gefällt mir sehr. Ich lasse ihn spüren, wie es mir gefällt und reibe mich etwas an ihm, er stöhnt auf. Meine Sehnsüchte werden wach und wollen in vollen Zügen gestillt werden. Ich verschließe das Abteil und bitte ihn mir zu helfen, aus meine restlichen Sachen zukommen. Da meinte er und wer hilft mir dann und grinste breit übers ganze Gesicht. Diese Augen, die vor Frechheit glühten, ließen mich frech über meine Brille schauen und da war wieder dieses Knistern zwischen uns. Also zog ich meine Schuhe alleine aus. Schaute über meine Schulter, um zu sehen, was er tat, zu meiner Verwunderung war er nicht da. Das machte mich sehr traurig. Aber weil ich mich so oder so etwas hinlegen wollte, war es nicht ganz so schlimm. Als ich an dem Spitzenreiter Höschen angekommen war, klopfte es ganz sanft und ich sagte ,,Moment bitte”, ich zog mir sein Hemd, was er wohl vergessen hatte. Es roch so teuflisch gut, dass ich es am liebsten nicht aufgemacht hätte. Mit strenger Miene öffne ich die Tür, aber was ich lässt, grinsen,da stand Patrick mit Eis und Obst vor der Tür und fragte mich, grinsend bin ich hier richtig. Ich sagte freudig und ließ ihn rein. Er schaute sich um, damit er alles abstellen konnte. Dann kam er auf mich zu und küsste mich voller Gefühl. Als er sich von mir löste, sah ich ihn böse an und sagte, ich dachte, du wärst weg. Grinsend sagte er, "Ja, was ich und was zum Naschen zu holen und sah, dass ich sein Hemd trug." Es ließ ihn noch breiter grinsen und ich fragte warum. Er schaute mich an, sexy, also drehte ich mich für ihn im Kreis. Dann kam er wieder zu mir und sagte, dass ich gemein sei. Verwundert fragte ich warum? Du hast jetzt einen riesigen Vorsprung, wie soll ich das noch aufholen und lächelte mich über die Schulter an. Keine sagte er Ahnung, sagte ich und wollte von Eis naschen, da gab es einen sanften Klappt auf den Hintern. Es ließ mich quietschen vor Freude was kommen wird. Finger weg sagt er, es ist nicht zum Essen da. War es entzwei, er packte das Eis und ich stand nur im Hemd und mit einem Ruck im Höschen da. Auf einmal klopfte es und ein Hauch von Patrick fragte, wer da sei, hier noch mal die Zugbegleiterin wollte sagen,ich habe die Decken die sie wollten. Ich schaute ihn an. Seine Blicke waren pure Energie. Seine Stimme kam sofort hinter mir, ich folgte seiner Forderung. Und er öffnete die Tür, nahm alles entgegen und schloss die Tür wieder . Es klopfte nochmals, er öffnete abermals die Tür und nahm den Rest, nun verschloss er die Tür endgültig. Ich wunderte mich über die Sachen, die er in so kurzer Zeit besorgt hatte. Er machte ein gemütliches Plätzchen für uns beide. Als er fertig war, gab er mir seine Hand und sagte: komm. Ich kam ganz langsam auf ihn zu. und kniete mich vor ihm. Es dauerte nicht lange und seine Hände umfassten mein Gesicht und er küsste mich wieder so, als gäbe es keinen Morgen mehr. Genauso sollte es heute wohl sein. Er holte einen kleinen Löffel aus der Tasche. Er ließ mich in die Kissen sinken. Plötzlich zog er noch einen Schal aus der anderen Tasche und ohne zu zögern sagte er, du vertraust mir doch und ich sagte ja. Also ließ ich mir die Augen verbinden,wartete auf das was folgen würde. Hitze stieg in meinem ganzen Körper auf, Feuer, das wild und hemmungslos brannte. Ich hörte, wie er das Eis öffnete .Willst du wissen, welche Sorte, ein kleines Nicken von mir. Dann nahm er einen Löffel Eis und führte ihn in meinen Mund. Was dann kam,war unvorbereitet, er küsste mich voller Genuss, das Eis lief aus meinem Mund, weil es zu viel war für meinen Mund war. Es machte mich etwas traurig, als er diesen Kuss beendete. Was ich gleich bereute, denn leckte er das Eis langsam von meinem Hals und überall wo es hingelaufen ist beim Küssen. Und weißt du es nun. Weil ich es nochmal haben wollte, sagte ich nein noch nicht ganz, könntest du es nochmal machen. Mein freches Grinsen sagte ihm, dass ich mehr davon möchte, und er machte es gleich noch mal. Nur ließ er es schon früher tropfen, so dass es auf den Busen tropfte, es entlockte mir einen Aufschrei. Er sagte, genieße es bitte für mich. Ich nickte ihm zu,denn ich konnte nix mehr. Jeden Zentimeter meines Busen war mit Eis bekleckert, dann sagte ich und nun. Er holte das geschnittene Obst und legte es überall hin, wo Eis war und grinste, ich werde erstmal essen, meinte er. Er aß jedes Stückchen Obst von meinem Körper wieder runter, dabei leckte er auch das Eis ab. Seine Zunge spielte nebenbei mit meinen Nippeln, die so hart waren, dass es sich richtig geil anfühlte. Er blies den kalten, harten Nippel und fragte mich, ob es dir kalt ist. Ich errötete mich so sehr. Es fühlte sich unglaublich gut an. Mein Körper fordert viel mehr, er wollte überall Eis haben, was er ablecken kann. Meine Hände streifen seine Brust. Hörte ihn sagen, du willst auch mal und ich sagte, sehr gerne. Dann mal los, meinte er. Soll ich so anfangen wie du oder wie ich es will. So wie du es möchtest, gab er zurück. Da ich gierig war, fing ich gleich bei der Brust an, sagte aber vorher die Hose aus und grinste breit. Er zog eine Augenbraue hoch und lachte, so werden wir wohl übermütig. Ich da rauf hin, niemals und grinste frech zurück. Gesagt, getan, verteilte das Eis überall auf seinen Körper. Meine Zunge freute sich auf dieses Festmahl und machte einen Freudensprung in meinem Mund. Um es voll auskosten zu können, sagte ich zu ihm, jetzt verbinde ich deine Augen, aber ich gehe noch ein Stück weiter, ist das okay. Er sah mich fragend an, sagte aber ja. Also holte ich schnell noch ein Seil aus der Tasche und band es an der Heizung fest. Fragte, ob es gut sei, er nickte nur noch. Weil es ihn sehr erregte, sich nicht rühren zu können. Dann lasst uns die Spiele beginnen. Erst leckte ich über seinem Hals. Der Geschmack von Vanille und Salz war etwas sehr exotisches. Und lässt mich feucht werden. Jeder Teil, den ich mit Eis bedeckt habe, wird mit Genuss und Hingabe abgeleckt. Seine Brust ist wunderschön, auch seine Nippel standen hart auf. Nur blies ich nicht, sondern biss sanft hinein, auch ihm kam ein Schrei über die Lippen, nur war es mit Lust erfüllt. Dann leckte ich wieder über die Nippel um den sanften Schmerz auszureizen. Ich arbeite mich Zentimeter für Zentimeter über seinen Körper nach unten. Ich fragte ihn, ob alles gut sei und er antwortete mir mit einem keuchenden kurzen, Ja. Ich ging ganz zu ihm nach oben und küsste ihn. Ich schmecke seine Lust, sagte, dass er mir vollstes Vertrauen schenkte. Also begab ich mich wieder nach unten und staunte über sein bestes Stück schön anzusehen, es passte alles. Größe und Breite so dass es mir keine Angst machte, sondern noch mehr Lust zu er war sehr zusammen. ,stecken, damit ich es wieder ablecken kann, ihn ins Eis zu .Aber dies ließ ich ganz langsam über ihn gleiten, damit es schön runter läuft. Dann fing ich an, es wieder von seinem Sack so langsam wie möglich abzulecken. Er warf den Kopf hin und her Reaktion .Du kleines Miststück, du folterst mich wohl gerne,weil du weißt, dass ich mich nicht wehren kann. Ich freute mich so sehr über seine Lage, dass ich nicht bemerkte, dass er es geschafft hatte, sich zu befreien. Und zeigt es mir auch noch nicht. Langsam wandert meine Zunge immer weiter nach oben zur Spitze. wo sich die ersten Tropfen gesammelt haben. Ich lecke über die Eichel mit so viel Hingabe, dass ich anfange zu keuchenden beim lecken und er zu stehen. Wunderbar ihn so zu fühlen, aber er wird nur noch härter in meinem Mund. Die Zeit vergeht so im Zuge. Er keucht schnell, dass ich immer mehr drauf tropfen lasse, auf die schnelle. Dann richtet er sich auch einmal auf und packt fest zu. Und sagt, jetzt bist du dran . Als ob er ein Teufelchen auf der Schulter sitzen würde. Du weißt, wie das Spiel geht, fragte er mich, ich nickte abermals nur noch. Erst verbannte er mir die Augen, dann band er meine Hände an die Heizung und machte das Gleiche mit. Es fühlt sich so gut an Ich wollte mehr und das merkte er auch, denn mein Höschen wurde immer feuchter..Er war so gemein, denn er rieb mit einem Finger übers Höschen und freute sich über das, was er fühlt. Er zog mir das Höschen. Na Spätzchen schenkst du es mir und ich sagt ja. Und machte mir nur Eis bis zum Bauchnabel . . das ist gut, das brauchen wir noch. Deine Feuchtigkeit glänzt vor Geilheit ohne Ende. Kaum sah er da, tauchte er seine Finger in mich ein. Er stöhnte an meiner Brust und sagte, du bist so nass. Miststück ich könnte dich so geil lecken und dann ficken. Aber erstmal weiter mit Folter. Schön fest, zog seine Finger aus mir und leckte sie genussvoll ab. Mmmm, man bist du lecker, sagte er. Zunge wanderte immer weiter nach unten zwischen meinen Beinen, dort fand er, was er wollte, um mich zu quälen. Ließ seine Zunge immer wieder über den Kitzler lecken, ich keuchte ohne Ende. Plötzlich hört er auf, denn er will ja spielen und mich nicht gleich kommen lassen. Und er selbst aber war so angespannt. Denn er wollte wissen, wie es sein wird, eine Frau mit der Zunge zu befriedigen .Meine sehnsüchtigen Blicke sagten ihm alles, sich auf mich legen und drang mit einem Ruck in mich, ich es will. Langsam legt er stoßend, dringt er weiter in mich ein. Es fühlte sich herrlich an, dass ich mich gleich ihm entgegen drückte. Um ihn noch mehr und stärker zu spüren. Seine Bewegungen waren fordernd, aber sanft trieben wir so auf dem Höhepunkt zu. Als uns dieser überrollte, schrie ich vor Glück auf, aber auch Trauer machte sich breit. Denn man würde sich vielleicht nie wieder sehen. Er scheint zu spüren, was in mir vorgeht, und meint: „Ich kann dir gerne meine Nummer geben und wir sehen weiter.“ Danach küssten wir uns, und wir Arm in Arm einschliefen......


Ende …
発行者 NylonAchim
11日前
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