Mein Urlaub mit Hana
Heute habe ich eine kleine Geschichte, die von Hana und mir handelt. Es ist wohl eher Wunschdenken als ein Tatsachenbericht.
Hana und ich kennen uns schon sehr lange. Angefangen hat unser Chat, später E-Mail-Verlauf, vor vielen Jahren. Erst waren wir auf einem Portal, das leider eingestellt wurde. Da durfte man noch Bilder zeigen. Später sind wir dann notgedrungen zu den Hamstern gewechselt, haben aber auch E-Mails ausgetauscht.
Doch nun zur Geschichte, die ich mit Wissen und Genehmigung von Hana hier poste. Den Link zu ihrem Profil findest Du unten:
Mein Urlaub mit Hana
Ich bin ein 75-jähriger Mann, der allein in seinem Wohnmobil durch die Welt reist. Eines Tages lernte ich im Chat Hana kennen, eine lebhafte Frau von 33 Jahren. Wir schrieben uns einige Zeit. Sie sandte mir Bilder von sich und war erfrischend offen und ehrlich. Und ich lud sie nach einiger Zeit zu einer gemeinsamen Reise ein. Ich stellte klar, dass es keine Verpflichtungen gäbe und ich nur Gesellschaft suchte.
Hana stimmte schließlich zu, mit mir zu fahren, wobei ihr treuer Hund Rocky als Begleiter mitkommen sollte. Ich versicherte ihr, keine Angst haben zu müssen, da ich aufgrund meiner durch Medikamente bedingten Impotenz nicht in der Lage wäre, ihr zu nahe zu kommen und ihr etwas anzutun. Außerdem würde ich sie zu aufrichtig mögen, als dass ich so etwas überhaupt im Kopf hätte. Sie war froh über meine Aufrichtigkeit, und so vereinbarten wir einen Termin, zu dem ich sie von zu Hause abholen würde. Als der Urlaubsbeginn erreicht war, fuhr ich zu ihr und wir machten uns auf den Weg.
Rocky, Hanas treuer Hund, hatte über die Zeit hinweg eine enge Bindung zu ihr aufgebaut. Er war immer präsent, wenn sie sich nach Zuneigung oder Trost sehnte, und hatte gelernt, ihre Bedürfnisse intuitiv zu verstehen. Rocky und ich schlossen schnell Freundschaft, was wohl auch an meinem Spielen mit ihm und den Leckerlis lag, die er bei erledigten Aufgaben von mir bekam.
Hana war sehr freizügig. Warum sollte sie sich auch bedeckt halten? Hatte sie mir doch immer wieder Bilder von sich gesandt. Ihr Körper war mir nicht unbekannt und ich genoss es sehr, auf meine alten Tage, eine junge Frau betrachten und sogar etwas streicheln zu dürfen. Schon zu Anfang unserer Bekanntschaft hatte Hana mir gestanden, dass sie Intimität eher beim eigenen Geschlecht sucht. Allerdings hatte sie auch bereits Erfahrungen mit Männern gemacht.
Eines Abends, als Hana und ich uns im Schlafzimmer unserer Ferienwohnung einen Film ansahen und wir uns aneinander gekuschelt hatten, gesellte sich Rocky zu uns. Aufmerksam beobachtete er meine Hand, die liebevoll Hanas Brüste streichelte. Hana wiederum streichelte zärtlich und liebevoll mein schlaffes Glied, was mich wegen der behutsamen Zärtlichkeit angenehm berührte.
Er legte sich neben Hana auf das Bett und begann, sanft an ihrem Arm und ihrer Hand zu lecken. Dies führte dazu, dass sie ihre Aufmerksamkeit von mir abwandte und sich Rocky zuwandte.
Rocky richtete sich auf und schob seine Schnauze zwischen Hanas Beine, die sie reflexartig etwas öffnete. Er begann, ihre Scham mit seiner Zunge zu lecken. Hana war zunächst überrascht, aber dann entspannte sie sich und ließ es geschehen. Sie stöhnte vor Vergnügen und streichelte Rockys Rücken.
Ich beobachtete die Szene fasziniert und erkannte, dass Rocky in der Lage war, Hana auf eine Weise Lust zu bereiten, wie ich es nicht konnte. Seine Zunge bewegte sich mit einer Sanftheit und Präzision zwischen ihren Beinen, die mich beeindruckte.
Hana kam schließlich zu einem intensiven Orgasmus unter den Bemühungen von Rocky, der sich anschließend neben ihr niederließ, als ob er wüsste, dass seine Aufgabe erledigt war. Ich respektierte ihre Intimität und zog mich zurück, um ihnen beiden Privatsphäre zu geben.
Hana, die sich nach ihrem intensiven Erlebnis mit Rocky erholt hatte, bemerkte schließlich meine Zurückhaltung und mein Schweigen. Sie sah mich an und erkannte die Traurigkeit in meinen Augen.
„Ist alles in Ordnung?“, fragte sie besorgt und streckte ihre Hand aus, um meine zu tätscheln.
Ich seufzte und gestand: „Es ist nur, ich fühlte mich ein wenig überflüssig, als Rocky Dir so viel Freude bereitete. Es war schwer für mich, als Zuschauer danebenzuliegen.“
Hana lächelte verständnisvoll und zog mich näher zu sich heran. „Ach, lieber Freund, das muss nicht so sein. Du bist derjenige, der mich auf diese Reise mitgenommen hat und mir ermöglichte, solche Erlebnisse zu haben. Ohne Dich wäre ich nie hier gewesen und hätte all diese wunderbaren Dinge erleben können.“
Sie küsste meine Wange zärtlich und fuhr fort: „Rocky ist nur ein Teil meines Lebens, aber Du bist der Mann, mit dem ich reise, der Mann, der mich versteht und mir das Gefühl gibt, lebendig zu sein. Du bist wichtig für mich.“
Ihre Worte trösteten mich und ich fühlte, wie sich mein Herz mit Wärme füllte. Ich zog Hana in meine Arme und wir verbrachten die Nacht gemeinsam, während Rocky friedlich neben uns schlief.
Am nächsten Morgen erwachte ich früh und beobachtete Hana beim Schlafen. Ich erkannte, dass sie recht hatte – wir waren eine Familie und jeder von uns hatte seine eigene Rolle zu erfüllen. Ich war froh, dass ich Teil ihres Lebens sein durfte, und nahm bereitwillig an, was immer kommen mochte.
Doch dann, noch am selben Abend, lernten wir uns auf eine neue Art besser kennen und wurden schließlich so vertraut miteinander, dass Hana mich irgendwann bat, sie zärtlich nicht nur an den Brüsten zu berühren und sie etwas zu verwöhnen.
Hana legte sich entspannt auf das Bett, während ich mich über sie beugte und sanft ihre Brüste streichelte. Ich begann mit zarten Berührungen, die allmählich intensiver wurden. Meine Finger umspielten ihre Warzenhöfe und kneteten vorsichtig ihre weichen Rundungen. Ihre Brüste waren so fest und zugleich weich.
Ich beugte mich nach unten und küsste ihre Brüste. Gleichzeitig streichelte ich mit den Händen weiter und massierte. Hana seufzte genüsslich und bat um mehr. Ich erforschte ihren Oberkörper mit meinem Mund, küsste und leckte ihren Bauch hinab bis zu ihrem Nabel. Hier verharrte ich einen Moment und spielte mit meiner Zunge an der empfindlichen Stelle.
Langsam wanderte mein Mund weiter Richtung Süden, bis ich schließlich bei Hanas Scham ankam. Ich streichelte ihre Oberschenkel und sie öffnete sanft ihre Beine für mich. Dann küsste ich ihre Schamlippen außen und innen und umkreiste ihre Klitoris, die bereits leicht angeschwollen war und ein Anzeichen ihrer Erregung darstellte.
Der Kuss auf ihrer Klitoris, das Trällern mit der Zunge, entlockte ihr ein erstes Stöhnen.
Während ich mit meiner Zunge um ihre empfindlichste Stelle kreiste, schob ich vorsichtig einen Finger in ihre Scheide. Ich fühlte, wie sie sich um mich herum zusammenzog, und beglückwünschte mich innerlich zu meinen Fähigkeiten als erfahrener Liebhaber. Hana stöhnte vor Lust und bat um mehr. Dann habe ich behutsam einen zusätzlichen Finger in sie gesteckt und langsam bewegt. Ihrem Wunsche wollte ich vollkommen entsprechen. Meine Erfahrungen mit meinen lesbischen Freundinnen kamen mir sehr zur Hilfe.
Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an die Wette, wo ich behauptet hatte, dass ein Mann, wenn er sich bemüht, ebenso zärtlich und einfühlsam sein kann, wie eine Frau.
Hanas Erregung stieg stetig an. Meine Bemühungen bremste ich kurz vor dem Erreichen des Punktes ohne Rückkehr, ließ Hana wieder etwas herunterkommen, um dann erneut sie zu einem erwartbaren Höhepunkt zu führen.
Ihre Scheide nässte immer mehr. Ich tauchte meine Finger ein und leckte sie ab. Gibt es etwas Köstlicheres als den Nektar einer jungen Rose? Er schmeckt besser als jeder Wein, jede Leckerei. Nach dem vierten oder fünften Mal eines Fast-Orgasmus bettelte Hana um Erlösung. Ich küsste ihre süße Pflaume, sog ihren Kitzler ein, bis sie schließlich einen sehr intensiven Orgasmus erlebte. Ich blieb zwischen ihren Beinen und streichelte sanft ihren Bauch und ihre Schenkel, während Hana sich von den Wellen ihrer Lust erholte. Wir verbrachten die restliche Nacht in intimer Zweisamkeit und genossen die Nähe und Zärtlichkeit des anderen.
Plötzlich, nachdem wir einige Tage miteinander verbracht hatten und ja, wir wiederholten die intimen Zusammenkünfte immer wieder, spürte ich eine Regung in meinem Penis und stellte überrascht fest, dass er allmählich wieder an Stabilität gewann. Er wechselte von schlaff zu halb schlaff. Hana bemerkte es als Erste und stieg auf mich in Reiterstellung, nahm mein halb steifes Glied zwischen ihre Schamlippen und glitt über meinen Penis. Es war erregend zu sehen, wie die Eichel immer wieder zwischen den nassen Schamlippen hervorschaut und wieder verschwand. Hana gelang es mit dieser Aktion, sich immer wieder einen Höhepunkt zu verschaffen.
Und dann, unerwartet, wuchs er unversehens zur vollen Größe an. Ich zeigte dies Hana, die zunächst schockiert wirkte, aber dann Freude empfand, da sie vielleicht auch noch die Art der körperlichen Intimität erleben konnte, die wir uns beide gewünscht hatten.
Wir verbrachten eine wunderbare Nacht miteinander und ich fühlte mich wie ein neuer Mann mit meinen 75 Jahren. Hanas Liebe und Zuneigung hatten mich nicht nur emotional, sondern auch physisch belebt. Wir beschlossen, im Anschluss an unsere Reise unsere Beziehung als Freundschaft plus fortzusetzen, und Rocky war unser treuer Begleiter dabei.
Nachwort:
Hana findest Du hier: https://ge.xhamster.com/users/profiles/hana80
Sie sagt über sich selbst: Hana, 33 Jahre alt, weiblich, homosexuell
Und eine Bitte: Wenn Ihr etwas in ihr Profil schreibt, dann seid respektvoll und höflich. Aber eigentlich ist das selbstverständlich!
Über Kommentare freue ich mich wie immer sehr.
Hana und ich kennen uns schon sehr lange. Angefangen hat unser Chat, später E-Mail-Verlauf, vor vielen Jahren. Erst waren wir auf einem Portal, das leider eingestellt wurde. Da durfte man noch Bilder zeigen. Später sind wir dann notgedrungen zu den Hamstern gewechselt, haben aber auch E-Mails ausgetauscht.
Doch nun zur Geschichte, die ich mit Wissen und Genehmigung von Hana hier poste. Den Link zu ihrem Profil findest Du unten:
Mein Urlaub mit Hana
Ich bin ein 75-jähriger Mann, der allein in seinem Wohnmobil durch die Welt reist. Eines Tages lernte ich im Chat Hana kennen, eine lebhafte Frau von 33 Jahren. Wir schrieben uns einige Zeit. Sie sandte mir Bilder von sich und war erfrischend offen und ehrlich. Und ich lud sie nach einiger Zeit zu einer gemeinsamen Reise ein. Ich stellte klar, dass es keine Verpflichtungen gäbe und ich nur Gesellschaft suchte.
Hana stimmte schließlich zu, mit mir zu fahren, wobei ihr treuer Hund Rocky als Begleiter mitkommen sollte. Ich versicherte ihr, keine Angst haben zu müssen, da ich aufgrund meiner durch Medikamente bedingten Impotenz nicht in der Lage wäre, ihr zu nahe zu kommen und ihr etwas anzutun. Außerdem würde ich sie zu aufrichtig mögen, als dass ich so etwas überhaupt im Kopf hätte. Sie war froh über meine Aufrichtigkeit, und so vereinbarten wir einen Termin, zu dem ich sie von zu Hause abholen würde. Als der Urlaubsbeginn erreicht war, fuhr ich zu ihr und wir machten uns auf den Weg.
Rocky, Hanas treuer Hund, hatte über die Zeit hinweg eine enge Bindung zu ihr aufgebaut. Er war immer präsent, wenn sie sich nach Zuneigung oder Trost sehnte, und hatte gelernt, ihre Bedürfnisse intuitiv zu verstehen. Rocky und ich schlossen schnell Freundschaft, was wohl auch an meinem Spielen mit ihm und den Leckerlis lag, die er bei erledigten Aufgaben von mir bekam.
Hana war sehr freizügig. Warum sollte sie sich auch bedeckt halten? Hatte sie mir doch immer wieder Bilder von sich gesandt. Ihr Körper war mir nicht unbekannt und ich genoss es sehr, auf meine alten Tage, eine junge Frau betrachten und sogar etwas streicheln zu dürfen. Schon zu Anfang unserer Bekanntschaft hatte Hana mir gestanden, dass sie Intimität eher beim eigenen Geschlecht sucht. Allerdings hatte sie auch bereits Erfahrungen mit Männern gemacht.
Eines Abends, als Hana und ich uns im Schlafzimmer unserer Ferienwohnung einen Film ansahen und wir uns aneinander gekuschelt hatten, gesellte sich Rocky zu uns. Aufmerksam beobachtete er meine Hand, die liebevoll Hanas Brüste streichelte. Hana wiederum streichelte zärtlich und liebevoll mein schlaffes Glied, was mich wegen der behutsamen Zärtlichkeit angenehm berührte.
Er legte sich neben Hana auf das Bett und begann, sanft an ihrem Arm und ihrer Hand zu lecken. Dies führte dazu, dass sie ihre Aufmerksamkeit von mir abwandte und sich Rocky zuwandte.
Rocky richtete sich auf und schob seine Schnauze zwischen Hanas Beine, die sie reflexartig etwas öffnete. Er begann, ihre Scham mit seiner Zunge zu lecken. Hana war zunächst überrascht, aber dann entspannte sie sich und ließ es geschehen. Sie stöhnte vor Vergnügen und streichelte Rockys Rücken.
Ich beobachtete die Szene fasziniert und erkannte, dass Rocky in der Lage war, Hana auf eine Weise Lust zu bereiten, wie ich es nicht konnte. Seine Zunge bewegte sich mit einer Sanftheit und Präzision zwischen ihren Beinen, die mich beeindruckte.
Hana kam schließlich zu einem intensiven Orgasmus unter den Bemühungen von Rocky, der sich anschließend neben ihr niederließ, als ob er wüsste, dass seine Aufgabe erledigt war. Ich respektierte ihre Intimität und zog mich zurück, um ihnen beiden Privatsphäre zu geben.
Hana, die sich nach ihrem intensiven Erlebnis mit Rocky erholt hatte, bemerkte schließlich meine Zurückhaltung und mein Schweigen. Sie sah mich an und erkannte die Traurigkeit in meinen Augen.
„Ist alles in Ordnung?“, fragte sie besorgt und streckte ihre Hand aus, um meine zu tätscheln.
Ich seufzte und gestand: „Es ist nur, ich fühlte mich ein wenig überflüssig, als Rocky Dir so viel Freude bereitete. Es war schwer für mich, als Zuschauer danebenzuliegen.“
Hana lächelte verständnisvoll und zog mich näher zu sich heran. „Ach, lieber Freund, das muss nicht so sein. Du bist derjenige, der mich auf diese Reise mitgenommen hat und mir ermöglichte, solche Erlebnisse zu haben. Ohne Dich wäre ich nie hier gewesen und hätte all diese wunderbaren Dinge erleben können.“
Sie küsste meine Wange zärtlich und fuhr fort: „Rocky ist nur ein Teil meines Lebens, aber Du bist der Mann, mit dem ich reise, der Mann, der mich versteht und mir das Gefühl gibt, lebendig zu sein. Du bist wichtig für mich.“
Ihre Worte trösteten mich und ich fühlte, wie sich mein Herz mit Wärme füllte. Ich zog Hana in meine Arme und wir verbrachten die Nacht gemeinsam, während Rocky friedlich neben uns schlief.
Am nächsten Morgen erwachte ich früh und beobachtete Hana beim Schlafen. Ich erkannte, dass sie recht hatte – wir waren eine Familie und jeder von uns hatte seine eigene Rolle zu erfüllen. Ich war froh, dass ich Teil ihres Lebens sein durfte, und nahm bereitwillig an, was immer kommen mochte.
Doch dann, noch am selben Abend, lernten wir uns auf eine neue Art besser kennen und wurden schließlich so vertraut miteinander, dass Hana mich irgendwann bat, sie zärtlich nicht nur an den Brüsten zu berühren und sie etwas zu verwöhnen.
Hana legte sich entspannt auf das Bett, während ich mich über sie beugte und sanft ihre Brüste streichelte. Ich begann mit zarten Berührungen, die allmählich intensiver wurden. Meine Finger umspielten ihre Warzenhöfe und kneteten vorsichtig ihre weichen Rundungen. Ihre Brüste waren so fest und zugleich weich.
Ich beugte mich nach unten und küsste ihre Brüste. Gleichzeitig streichelte ich mit den Händen weiter und massierte. Hana seufzte genüsslich und bat um mehr. Ich erforschte ihren Oberkörper mit meinem Mund, küsste und leckte ihren Bauch hinab bis zu ihrem Nabel. Hier verharrte ich einen Moment und spielte mit meiner Zunge an der empfindlichen Stelle.
Langsam wanderte mein Mund weiter Richtung Süden, bis ich schließlich bei Hanas Scham ankam. Ich streichelte ihre Oberschenkel und sie öffnete sanft ihre Beine für mich. Dann küsste ich ihre Schamlippen außen und innen und umkreiste ihre Klitoris, die bereits leicht angeschwollen war und ein Anzeichen ihrer Erregung darstellte.
Der Kuss auf ihrer Klitoris, das Trällern mit der Zunge, entlockte ihr ein erstes Stöhnen.
Während ich mit meiner Zunge um ihre empfindlichste Stelle kreiste, schob ich vorsichtig einen Finger in ihre Scheide. Ich fühlte, wie sie sich um mich herum zusammenzog, und beglückwünschte mich innerlich zu meinen Fähigkeiten als erfahrener Liebhaber. Hana stöhnte vor Lust und bat um mehr. Dann habe ich behutsam einen zusätzlichen Finger in sie gesteckt und langsam bewegt. Ihrem Wunsche wollte ich vollkommen entsprechen. Meine Erfahrungen mit meinen lesbischen Freundinnen kamen mir sehr zur Hilfe.
Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an die Wette, wo ich behauptet hatte, dass ein Mann, wenn er sich bemüht, ebenso zärtlich und einfühlsam sein kann, wie eine Frau.
Hanas Erregung stieg stetig an. Meine Bemühungen bremste ich kurz vor dem Erreichen des Punktes ohne Rückkehr, ließ Hana wieder etwas herunterkommen, um dann erneut sie zu einem erwartbaren Höhepunkt zu führen.
Ihre Scheide nässte immer mehr. Ich tauchte meine Finger ein und leckte sie ab. Gibt es etwas Köstlicheres als den Nektar einer jungen Rose? Er schmeckt besser als jeder Wein, jede Leckerei. Nach dem vierten oder fünften Mal eines Fast-Orgasmus bettelte Hana um Erlösung. Ich küsste ihre süße Pflaume, sog ihren Kitzler ein, bis sie schließlich einen sehr intensiven Orgasmus erlebte. Ich blieb zwischen ihren Beinen und streichelte sanft ihren Bauch und ihre Schenkel, während Hana sich von den Wellen ihrer Lust erholte. Wir verbrachten die restliche Nacht in intimer Zweisamkeit und genossen die Nähe und Zärtlichkeit des anderen.
Plötzlich, nachdem wir einige Tage miteinander verbracht hatten und ja, wir wiederholten die intimen Zusammenkünfte immer wieder, spürte ich eine Regung in meinem Penis und stellte überrascht fest, dass er allmählich wieder an Stabilität gewann. Er wechselte von schlaff zu halb schlaff. Hana bemerkte es als Erste und stieg auf mich in Reiterstellung, nahm mein halb steifes Glied zwischen ihre Schamlippen und glitt über meinen Penis. Es war erregend zu sehen, wie die Eichel immer wieder zwischen den nassen Schamlippen hervorschaut und wieder verschwand. Hana gelang es mit dieser Aktion, sich immer wieder einen Höhepunkt zu verschaffen.
Und dann, unerwartet, wuchs er unversehens zur vollen Größe an. Ich zeigte dies Hana, die zunächst schockiert wirkte, aber dann Freude empfand, da sie vielleicht auch noch die Art der körperlichen Intimität erleben konnte, die wir uns beide gewünscht hatten.
Wir verbrachten eine wunderbare Nacht miteinander und ich fühlte mich wie ein neuer Mann mit meinen 75 Jahren. Hanas Liebe und Zuneigung hatten mich nicht nur emotional, sondern auch physisch belebt. Wir beschlossen, im Anschluss an unsere Reise unsere Beziehung als Freundschaft plus fortzusetzen, und Rocky war unser treuer Begleiter dabei.
Nachwort:
Hana findest Du hier: https://ge.xhamster.com/users/profiles/hana80
Sie sagt über sich selbst: Hana, 33 Jahre alt, weiblich, homosexuell
Und eine Bitte: Wenn Ihr etwas in ihr Profil schreibt, dann seid respektvoll und höflich. Aber eigentlich ist das selbstverständlich!
Über Kommentare freue ich mich wie immer sehr.
5日前