Massage

Massagen

Ich massiere gerne. Natürlich werde ich auch selber gerne massiert, aber das ist eine andere Geschichte. Mit massieren meine ich nicht so ein lauwarmes Streicheln mit einer Hand , liegend im Bett neben der Frau. Das ist natürlich auch schön, es hat aber nicht viel mit einer richtigen Massage zu tun.
Das Ziel der Massage ist das Wohlbefinden, die Heilung des Anderen. Sie kann natürlich auch anregend und ein schönes Vorspiel sein, aber diese Art von Massage (mit Happy End) meine ich jetzt auch nicht. Ich meine eine richtige Massage mit allem drum und dran. Ich will das in der Folge etwas ausführen, es gibt da viele Vorbereitungen zu treffen und Feinheiten zu beachten.

Im ersten Moment scheint Massieren ungleich für die Beteiligten, einer arbeitet, eine ruht, einer gibt eine nimmt. Aber das ist nur die Oberfläche, denn auch die Massierte muss sich öffnen und sich in ihrer Nacktheit und Verletzlichkeit bloßgeben. Und so werde ich dann auch beschenkt: ich bin der Frau sehr nah, ich nehme ihren Geruch war, kann ihre Haut, ihr Fleisch berühren, ihre Atmung und ihren Herzschlag spüren. Meine Hände sprechen mit ihrem Körper, so direkt, dass ich die Energien fühle. Ich kann ihre Geschichte von ihrer Haut und ihrem Körper lesen. Und dieses Vertrauen, diese Nähe zu erfahren ist für mich das zweitschönste Vergnügen auf der Welt. Tanzen ist so in etwa auf dem 3. Platz, ihr könnt euch ja denken was meine Nummer 1 ist.
Ich bin frisch geduscht, rasiert und angezogen, also T-Shirt, kurze Hose, schon aus dem einfachen Grund damit man meinen allfälligen Ständer nicht sieht oder wenn mir vorne schon ein paar Tropfen Vorfreude rauskommen. Und bitte nicht falsch verstehen, bei weitem nicht mit jeder der Frauen die ich massieren durfte, habe ich jemals Sex gehabt. Massage ist Hingabe! Wenn ich mich richtig konzentriere legt sich das eh wieder mit dem Ständer, aber es gibt einfach Momente wo mir die Hose zu eng wird z.B. wenn ich ihr den Arsch massiere.

Und Massieren ist für mich quasi die einzige erlaubte Weise eine mehr oder weniger fremde, jedenfalls nicht die eigene, und nackte Frau anzusehen und zu berühren. Nicht dass meine Frau es begrüßen würde dass ich andere Frauen massiere. Ich habe vor 2 Jahren vorsichtig angefragt ob ich als Nebengewerbe eine Massagepraxis anmelden darf. Das hat sie erwartungsgemäß heftig abgelehnt, sie kennt mich ja gut genug. Schade, denn sonst hätte ich sofort losgelegt.

Grundsätzlich könnte ich auch Männer massieren, aber es gefällt mir nicht. Männer sind nicht interessant für mich, sie riechen falsch, haben zu viele Muskeln, Haare, und die falsche Form. Als mein Sohn sich mal das Kreuz verhoben hat, bat mich meine Frau ihn zu massieren, denn sie weiß ja dass ich es gut kann. Sie musste mich lange überreden, es war mir eher unangenehm und meinem Sohn auch. Ich habe noch zwei mal in meinem Leben einen Mann massiert, aber das war mehr aus Versehen, und ist eine andere Geschichte.
Vermutlich liegt es daran, dass eine Massage, auch wenn es offiziell nicht so gedacht ist, für mich ein höchst erotisches Vergnügen ist, und da kann ich halt mit Männern gar nix anfangen.

Am Anfang steht das richtige Öl. Das Öl stellt die Verbindung her zwischen mir und der Frau. Es muss mitschwingen können. Es muss gut gleiten ohne zu rutschig zu sein. Es muss rein aus Naturstoffen hergestellt sein. Niemals Parafin oder andere Erdölabkömmlinge, nicht mal in kleinen Anteilen sollen darin enthalten sein. Man braucht ja nicht so viel und auch nicht so oft, warum also schlechtes oder billiges Öl verwenden. Am liebsten mag ich reines Mandelöl, Prunus amygdalus dulcis, mir gefällt schon der Namen, süße Pflaume! Es macht die schönste weichste Haut und riecht kaum. Es mag jetzt blöd klingen, aber Butter oder Schweineschmalz sind auch hervorragende Massageöle von Anfassen her und für die Haut, nur der Geruch nach getaner Arbeit ist nicht jedermanns Sache. Es gibt auch gute Öle von Weleda und so, aber das sind auch oft nur Speiseöle mit ein bisschen Jojoba und Essenzen. Zu viel Geruch! Jojoba ist natürlich sehr gut, aber rein habe ich das nicht bekommen und nur als *******ische Lösung (Isopropanol) probiert. Die Haut wird jedenfalls sagenhaft weich davon, auch meine Hände.
Es soll auch kein Parfum oder Duft darin sein, das hat nix auf der Haut verloren und stört nur. Klar , Geruch hilft bestimmte Stimmungen zu erreichen, aber dann lieber in einer Duftschale oder als Aftershave und nicht im Öl. Am besten man wärmt das Öl in der Hand vor, es ist ein Frevel kaltes Öl einfach auf die unvorbereitete Haut zu klatschen.

Wärme ist überhaupt sehr wichtig, es muß auf jeden Fall so warm sein dass sie nackig sein kann und es trotzdem angenehm hat. Man kann entweder ein paar Stunden vorher die Heizung voll aufdrehen oder Feuer im Ofen machen. Eine tolle Erfindung ist die Heizdecke. Ich gebe zu es klingt blöd, aber Heizdecke von unten, das ist das Instant-Sommer-Strand-Feeling aus der Steckdose. Der Tipp kam aus Charlotte Roches Buch (nicht das Feuchtgebiete sondern das neuere, Schoßgebete). Habe es immer noch nicht ausgelesen, aber eine Woche nachdem ich angefangen habe, bin ich ins Elektrogeschäft und hab mir eine Heizdecke gekauft. Läuft 3 Stunden bei 35oC so 1,60cm*80cm. Es hat mir vom ersten Moment an eingeleuchtet. Und nach dem ersten Winter muß ich feststellen, ich liebe meine Heizdecke inniglich, meine Frau auch.
Was auch super ist, zumindest für die Frau, sind Ferkellampen, auf Hochdeutsch Infrarot Birnen mit 250W, eine sehr wohltuende Wärme. Aber der Masseur hat die Dinger knapp über dem Kopf bzw. ist er auf jeden Fall näher dran als die Frau und wenn es ihr angenehm warm ist , leicht zu erraten wie sich das für mich anfühlt. Da bin ich noch am tüfteln wie man das am technisch besten macht. Bzw. seit der Heizdecke hat sich das Thema weitgehend erledigt. Die ist auch viel robuster, waschbar, leicht mitzunehmen oder zu verstauen.

Für eine echte Massage muss ich stehen und mich mit dem ganzen Körper bewegen können. Die Frau muss auf einer Massagebank mit für mich eingestellter Arbeitshöhe liegen, von allen Seiten zugänglich. Nur so kann ich leicht die Stellung wechseln, fließend, ohne dass der Kontakt abbricht, ohne die Massierte aus ihrer Versenkung zu reißen. Im Stehen halte ich viel länger durch. Es dauert schon eine gute Stunde um jeden Muskel zu walken und jeden Knochen zu biegen. Im Knien oder liegend im Bett ist mir das auf Dauer zu unbequem und zu anstrengend. Auch kann ich nur im Stehen meine Kraft und mein Gewicht wirklich einbringen. Druck wird definiert als wirksame Kraft pro Oberfläche. Ich habe sehr breite kräftige muskulöse Hände und kurze Finger. Mit zwei Handspannen kann ich locker die Schultern einer Frauen abdecken. Ich kann meine Kraft in einer Fingerspitze bündeln oder in den Ballen oder den Knöcheln oder weich über die ganze Fläche der Hände und Unterarme abgeben. Die Leichtigkeit einer Feder oder meine halbes Gewicht kann ich in die Berührung legen, und diese Hälfte dürfte immer noch mehr sein als die meisten Damen selbst wiegen. Letzteres ist zumeist nicht erforderlich, ich bin ein Vertreter der Schule: eine Massage tut nicht weh, und wenn dann ist es ein angenehmer helfender Schmerz. Es gibt auch kein Reißen keine Hast, ich will bei jeder Bewegung die Antwort spüren können. Blockaden lassen sich auch sanft lösen. Es dauert nur länger.

Ich habe schon sehr viele Massagen gegeben, seit ich ein kleiner Bub war, und hatte einige Lehrmeisterinnen.

Fortsetzung folgt. Leider kann man hier die Geschichten nicht mehr ändern, ich schätze ich schreib am Original offline weiter lösche die Erstfassung und lade dann neu hoch.

発行者 Pan_66
13年前
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