Anna
Es war ein heißes Wochenende und mein älterer Bruder war zu Besuch. Er kam öfter mal vorbei um nach seiner "kleinen Schwester" zu schauen, die er vor 20 Jahren einem anderen Mann, seinem besten Freund zwar, aber eben doch einem anderen überlassen hatte.
Lange Zeit war dieses ******uöse Verhältnis im Verborgenen geblieben und mein Mann und ich hatten in den 20 Jahren unserer Ehe zwei wunderbare ****** gezeugt.
Anna war inzwischen 14, Tim ihr älterer Bruder ************.
Doch an diesem Abend an dem mein Mann auf Dienstreise war, geschah es erneut.
Schon bald lag ich in den Armen meines Bruders und wenn seine Lippen mir nicht gerade verlangend den Mund verschlossen, flüsterten sie wie früher geile, erregende und obszöne Dinge ins Ohr.
"Fickt Stefan dich auch ordentlich," keuchte er und seine Hände griffen mir zwischen die Beine. "Ja, ja … " gab ich keuchend zurück und presste meine Muschi gegen die fordernde Hand meines Bruders. "… aber sein Schwanz fickt längst nicht so hart und tief wie deine Rute."
"Dann wird es aber höchste Zeit dir mal wieder einen richtigen Fick zu verpassen, du geile Schlampe!"
Seine Hand riss an meinen Höschen und der Stoff gab ratschend nach. Sofort stießen seine Finge tief in meine tropfnasse Fotze und sein freie Hand riß an meiner Bluse.
"Komm zeig sie mir Schwesterchen, zeig mir deine Euter du kleine Sau."
Seine Worte erregten mich ungemein und ich war nicht mehr seine Schwester. Ich war jetzt nur noch seine Hure und wollte nur eines: gefickt werden.
Willig ließ ich mich auf unsere Ehebett werfen und während ich zusah wie Frank seine Fickstange auspackte spreizte ich im obszön meine Schenkel und zeigte ihm wie fickbereit ich war.
In dem Moment öffnete sich die Schlafzimmertür.
"Mama ?" klang die erstaunte Stimme Annas an mein Ohr.
Schnell wollte ich die Beine schließen, um mich den Blicken meine Tochter zu entziehen, doch mit diabolischem Grinsen hielt Frank meine Schenkel gespreizt.
"Warum lassen wie sie nicht zuschauen? Alt genug ist sie doch!"
"Frank! Nein! Sie ist erst 14!!!!"
"Schau sie dir doch an," grinste er frech zurück. Und ich sah erschrocken zu meiner Tochter hinüber die langsam näher gekommen war.
"Ja Mami ich bin doch schon fast erwachsen. Schau hier" langsam zog sie ihr TShirt über den Kopf und entblößte uns ihre ********en Titten.
"Was meinst du Onkel Frank." Der gierige Blick meines Bruders wurde jetzt von dem zarten Körper meiner Tochter gefesselt. Seine harte Rute ragte nach wie vor fickbereit vor ihm auf, deutete aber inzwischen deutlich auf seine junge Nichte.
"Dein Schwanz ist aber größer als der von Papa!"
"Anna!" rief ich empört. "Wie kannst du das wissen."
"Papa hat ihn mir mal gezeigt, mich auch anfassen lassen und da ist er groß und hart geworden, so wie der von Onkel Frank."
"Und weiter …. " Die erregte Stimme meines Bruders ließ mich Böses ahnen.
"Dann ist er weggegangen und hat gesagt ich sei *******, aber das bin ich gar nicht!"
"Nein, Anna. Du bist bestimmt nicht *******." Fasziniert und besorgt zugleich sah ich wie Annas Hand nach dem Schwanz meines Bruders griff.
"Zeigt du mir wie das geht, Onkel Frank? Wie geht ficken!"
"ANNA!" versuchte ich vergeblich zu protestieren, denn schon zog Frank die Kleine in seine Arme und legte sie zu mir aufs Bett.
"Gerne Anna. Möchtest du zuschauen wie ich deine Mama ficke?"
"Hmmm. Ich glaubte so etwas wie Enttäuschung in ihrem Blick zu sehen, und auch Frank hatte bemerkt, dass sie wohl doch etwas anderes wollte.
"Sandra ?" fragend schaute er mich an. "Tu es!" zischte ich nur nach kurze Überlegung und sah aufs äußerte erregt zu wie Frank meiner kleinen Tochter das Höschen von den Hüften streifte. "Aber bitte sei vorsichtig."
Ohne ein weiters Wort begann er die jungfräuliche Muschi meiner Tochter zu erkunden. "Schau mal Sandra, sie wird schon feucht. Sie ist wirklich schon so weit … weit genug um sie zu Frau zu machen."
Fast wie in Trance begann ich die jungen Brüstchen Annas zu streicheln und sah wie Frank sich jetzt zwischen ihre Schenkel drängte. Er war fast 40 Jahre älter wie sie, seine Rute erschien mir riesig, als sie langsam die Schamlippen meiner Tochter spreizten und dann geschah es. Aus allernächster Nähe sah ich zu wie mein Bruder begann seine Nichte zu ficken. Vorsichtig immer tiefer drang er in sie ein. Anna keuchte stöhnte und wand sich auf dem mächtigen Prügel ihres Onkels, dessen Eindringen jetzt von ihrer Jungfräulichkeit gebremst wurde. Ich griff ihre Hand, spürte ihr zusammenzucken als Frank kurz ausholte und dann hart in sie hineinstieß.
Anna schrie schrill auf um sich dann kurz darauf an den sie fickenden Mann zu klammern. Heftig und mit immer kräftiger werdenden Stößen begann Frank sie jetzt begatten. "Frank nicht! Nicht weiter! Du wirst sie schwängern!" versuchte ich noch ihn zu bremsen, doch es war bereits zu spät.
Keuchend entlud er sich im Körper des Mädchens. In heftigen Schüben schoss sein fruchtbarer Saft in den Körper meiner Tochter und zum ersten Mal in ihrem Leben füllte sich ihre kleine Fotze mit männlichem Sperma.
Lange Zeit war dieses ******uöse Verhältnis im Verborgenen geblieben und mein Mann und ich hatten in den 20 Jahren unserer Ehe zwei wunderbare ****** gezeugt.
Anna war inzwischen 14, Tim ihr älterer Bruder ************.
Doch an diesem Abend an dem mein Mann auf Dienstreise war, geschah es erneut.
Schon bald lag ich in den Armen meines Bruders und wenn seine Lippen mir nicht gerade verlangend den Mund verschlossen, flüsterten sie wie früher geile, erregende und obszöne Dinge ins Ohr.
"Fickt Stefan dich auch ordentlich," keuchte er und seine Hände griffen mir zwischen die Beine. "Ja, ja … " gab ich keuchend zurück und presste meine Muschi gegen die fordernde Hand meines Bruders. "… aber sein Schwanz fickt längst nicht so hart und tief wie deine Rute."
"Dann wird es aber höchste Zeit dir mal wieder einen richtigen Fick zu verpassen, du geile Schlampe!"
Seine Hand riss an meinen Höschen und der Stoff gab ratschend nach. Sofort stießen seine Finge tief in meine tropfnasse Fotze und sein freie Hand riß an meiner Bluse.
"Komm zeig sie mir Schwesterchen, zeig mir deine Euter du kleine Sau."
Seine Worte erregten mich ungemein und ich war nicht mehr seine Schwester. Ich war jetzt nur noch seine Hure und wollte nur eines: gefickt werden.
Willig ließ ich mich auf unsere Ehebett werfen und während ich zusah wie Frank seine Fickstange auspackte spreizte ich im obszön meine Schenkel und zeigte ihm wie fickbereit ich war.
In dem Moment öffnete sich die Schlafzimmertür.
"Mama ?" klang die erstaunte Stimme Annas an mein Ohr.
Schnell wollte ich die Beine schließen, um mich den Blicken meine Tochter zu entziehen, doch mit diabolischem Grinsen hielt Frank meine Schenkel gespreizt.
"Warum lassen wie sie nicht zuschauen? Alt genug ist sie doch!"
"Frank! Nein! Sie ist erst 14!!!!"
"Schau sie dir doch an," grinste er frech zurück. Und ich sah erschrocken zu meiner Tochter hinüber die langsam näher gekommen war.
"Ja Mami ich bin doch schon fast erwachsen. Schau hier" langsam zog sie ihr TShirt über den Kopf und entblößte uns ihre ********en Titten.
"Was meinst du Onkel Frank." Der gierige Blick meines Bruders wurde jetzt von dem zarten Körper meiner Tochter gefesselt. Seine harte Rute ragte nach wie vor fickbereit vor ihm auf, deutete aber inzwischen deutlich auf seine junge Nichte.
"Dein Schwanz ist aber größer als der von Papa!"
"Anna!" rief ich empört. "Wie kannst du das wissen."
"Papa hat ihn mir mal gezeigt, mich auch anfassen lassen und da ist er groß und hart geworden, so wie der von Onkel Frank."
"Und weiter …. " Die erregte Stimme meines Bruders ließ mich Böses ahnen.
"Dann ist er weggegangen und hat gesagt ich sei *******, aber das bin ich gar nicht!"
"Nein, Anna. Du bist bestimmt nicht *******." Fasziniert und besorgt zugleich sah ich wie Annas Hand nach dem Schwanz meines Bruders griff.
"Zeigt du mir wie das geht, Onkel Frank? Wie geht ficken!"
"ANNA!" versuchte ich vergeblich zu protestieren, denn schon zog Frank die Kleine in seine Arme und legte sie zu mir aufs Bett.
"Gerne Anna. Möchtest du zuschauen wie ich deine Mama ficke?"
"Hmmm. Ich glaubte so etwas wie Enttäuschung in ihrem Blick zu sehen, und auch Frank hatte bemerkt, dass sie wohl doch etwas anderes wollte.
"Sandra ?" fragend schaute er mich an. "Tu es!" zischte ich nur nach kurze Überlegung und sah aufs äußerte erregt zu wie Frank meiner kleinen Tochter das Höschen von den Hüften streifte. "Aber bitte sei vorsichtig."
Ohne ein weiters Wort begann er die jungfräuliche Muschi meiner Tochter zu erkunden. "Schau mal Sandra, sie wird schon feucht. Sie ist wirklich schon so weit … weit genug um sie zu Frau zu machen."
Fast wie in Trance begann ich die jungen Brüstchen Annas zu streicheln und sah wie Frank sich jetzt zwischen ihre Schenkel drängte. Er war fast 40 Jahre älter wie sie, seine Rute erschien mir riesig, als sie langsam die Schamlippen meiner Tochter spreizten und dann geschah es. Aus allernächster Nähe sah ich zu wie mein Bruder begann seine Nichte zu ficken. Vorsichtig immer tiefer drang er in sie ein. Anna keuchte stöhnte und wand sich auf dem mächtigen Prügel ihres Onkels, dessen Eindringen jetzt von ihrer Jungfräulichkeit gebremst wurde. Ich griff ihre Hand, spürte ihr zusammenzucken als Frank kurz ausholte und dann hart in sie hineinstieß.
Anna schrie schrill auf um sich dann kurz darauf an den sie fickenden Mann zu klammern. Heftig und mit immer kräftiger werdenden Stößen begann Frank sie jetzt begatten. "Frank nicht! Nicht weiter! Du wirst sie schwängern!" versuchte ich noch ihn zu bremsen, doch es war bereits zu spät.
Keuchend entlud er sich im Körper des Mädchens. In heftigen Schüben schoss sein fruchtbarer Saft in den Körper meiner Tochter und zum ersten Mal in ihrem Leben füllte sich ihre kleine Fotze mit männlichem Sperma.
13年前