Ayleens Entjungferung Teil 2

Wir gehen also wieder ins Keller-Wohnzimmer und setzten uns auf die Couch. Ayleen zappt die Programme im Fernseher durch: Nachrichtenmagazin, Tiersendung, Theaterstadl, Heimatmusik usw. Es ist aber eigentlich auch egal. Sie stellt den Ton aus und kuschelt sich an mich. Ich nehme sie in den Arm, und wenig später kommt nach einem tiefen Blick wieder einer ihrer geilen Küsse.

Ich sehe, wie ihre rechte Hand unter dem Rock verschwindet. Ich schiebe meine Hand hinterher. Ayleen rückt sich kurz zurecht und greift sich mit mit beiden Händen in den Schritt. Sie lächelt. "Komm", flüstert sie mir zu. Meine Hand geht wieder auf Wanderschaft, und ich fühle etwas Abenteuerliches: Ayleen hat sich daß bißchen Stoff ihres winzigen Slips in die Spalte gezogen! Ich ertaste ihre kleinen Schamlippen, die oberhalb des Stoffstückchens liegen und nach außen drängen. Auf dem Stoff gleiten meine Finger entlang, bis ich die Stelle erspüre, an der ihre Schamlippen sich schließen – dort ist die Clit!

Ayleen räkelt sich wohlig. Das ermutigt mich zum Weitermachen. Durch diesen geilen, schwarzen, dünnen Stoff streichle ich ihren Kitzler. "Jaaa... das ist schön..." Ayleen legt sich paßlich hin, spreizt ihre Beine weit und macht mir Platz. Ich rutsche tiefer, von der Couch herunter, kniee mich vor sie und küsse sie in den Schritt, zwischen ihre Beine, auf den Stoff, der ihr Fötzchen verdeckt – nein, eigentlich nicht mehr verdeckt.

Es sieht absolut geil aus: Der schwarze String-Tanga läuft vorne ihren Venushügel hinab, verschwindet in ihrer Spalte und taucht arschseitig wieder auf. Ich lecke, ich küsse, ich streichle... Plötzlich richtet Ayleen sich auf und sagt:
- "Du, ich muß mal Pipi."
- "Dann geh eben..."

Sie baut sich vor mir auf, schaut mich vorwurfsvoll an, stemmt die Arme in die Hüften und sagt:
- "Das war eine Einladung!"
- "Wie... was... wozu?"
- "Mann, pell' dich vom Sofa und komm' mit! Ich will dich dabeihaben, wenn ich pisse!"

Was? Ach so... Wie in Trance erhebe ich mich und folge ihr ins Bad. Ayleen schlägt den Rock hoch und setzt sich aufs Klo. Kurz danach höre ich einen Schwall ihrer Pisse in die Schüssel pladdern.
- "So ein Mist..." sagt sie.
- "Was denn..."
- "Ich habe vergessen, meinen Slip auszuziehen!" Ayleen grinst schelmisch.
- "Du geile Sau!" entfährt es mir.Sie steht auf und ringelt sich unter dem Rock ihren String-Tanga an den Beinen runter, wirft ihn mir zu und flüstert: "Schatz... für dich!"

Ich nehme das kleine Bißchen winzigen Stoff, stecke mir den Zwickel in den Mund... geil! Ayleens Pisse darin... Schnell ist ihr String komplett in meinem Mund verschwunden. Ich sauge daran, kaue ihn durch, drücke ihn aus... er schmeckt nach Ayleen, Ayleen, Ayleen! Ich werde wahnsinnig...

Sie hat sich inzwischen den Rock ausgezogen.
- "Na?" höre ich sie, "bist du wieder bei dir?"
- "Ja... es ist so geil..."
- "Komm, wichs' mich!"
- "Was?"
- "Finger' meine Spalte!"

Ich kniee mich neben das Klo, und meine rechte Hand legt sich in Ayleens Schritt. "Ja, schön..." flüstert sie. Mein Mittelfinger sucht ihre Clit. Kurz darauf wird es naß. Ayleen pißt mir über die Hand! "Ja... ja... jaaa! Ist das geil!" Sie zuckt, windet sich – und geht ab! Mein Sexy-Cousinchen hat einen Orgasmus, während sie mich auf dem Klo anpißt! Mein Schwanz zerreißt fast meine Hose, aber ich halte mich im Zaum.

- "Ayleen?"
- "Ja..."
- "Laß noch was drin."
- "Was..."
- "Pisse!"
- "Ja, doch, ah... nein... ich weiß nicht... sonst machen wir neue."

Wieder platscht ein Schwall aus ihrem Körper über meine Hand.
- "Ich find' das so geil... Schatz... jaaa..."

Ich entdecke auf dem Spülkasten eine Flasche Penaten-Öl. Ja, Ihr könnt Euch denken, was jetzt kommt!
Ich öffne sie und schmiere die Finger meiner linken Hand damit ein. Meine Rechte legt sich von vorne wieder in Ayleens Schritt, die Finger gleiten in ihre Spalte. Die linke Hand kommt von hinten, schmiegt sich an Ayleens Arschbacken – und mein Mittelfinger dringt in ihren Anus ein! Ich spüre, wie ihr Schließmuskel meinen Finger umspielt. "Ooahh, jaaa...", stöhnt Ayleen. Ich ficke sie nun mit zwei Händen: Eine vorne in ihrer Scheide, eine hinten in ihrem Arsch. Sie genießt es offenbar. Wieder schießt sie eine Portion pisse heraus, benäßt meine Hand.

- "Schatz, das ist so geil... ja... jaaaa... jaaaaa–ooh...." Wieder geht sie ab, meine süße Sexy-Ayleen.
Ich küsse sie, auf den Mund, auf ihre Brüste, in den Nacken...
- "Du geiles Luder", flüstere ich.
- "Zieh dich aus...", höre ich sie. "Und wo ich hinten gerade so gut geschmiert bin, kannst du mein zweites Loch auch gleich entjungfern."
- "Bitte?"
- "Mann, bist du schwer von Begriff... du sollst mich in den Arsch ficken, als erster!"

Sie stellt sich vor die Badewanne, beugt sich nach vorne und stützt sich mit den Händen ab. Ich nehme nochmal die Flasche mit dem Öl und reibe meinen knüppelharten Schwanz ein. Dann ziehe ich mit beiden Händen Ayleens Arschbacken auseinander und setze meine Eichel an ihrer Rosette an. Vorsichtig schiebe ich. Ayleen keucht leise, dann gibt ihr Schließmuskel nach. Mein Penis gleitet ein Stück in sie hinein.
- "Schatz, mach langsam..." flüstert sie.
- "Sag' einfach an", antworte ich.
Sie entspannt sich spürbar. "Noch ein Stück", sagt sie.
Wieder ein Zentimeter mehr von meinem Schwanz in ihrem Arsch. Pause.
- "Komm..."
Noch ein Stück. Es ist herrlich eng hinten in ihr drin, unbeschreiblich schön.
- "Weiter..."
OK. Und stop. Ich streichle Ayleens Rücken, beuge mich nach vorne, knabbere sanft ihren Nacken.
- "Ich liebe dich, du geiles Fickstück!" flüstere ich ihr ins Ohr.
- "Ich dich auch, du scharfer Arschficker... komm, steck Deinen Prügel noch tiefer in meinen Darm... aaah, jaa... komm..."
Ganz langsam, aber in einem Zug versenke ich meinen Penis bis zur Wurzel in Ayleens Anus.
- "Süße, ich bin ganz drin..."
- "Ja, das ist geil... fick mich, aber ganz langsam bitte..."
- "Ich werde eh gleich spritzen, lange halt' ich das nicht aus."
Ayleens Hand wandert in ihren Schritt, sie wichst sich selbst den Lustknopf.
- "Dann mach einfach! Spritz mir deine Sahne in den Arsch, pump' deine Wichse in meinen Darm, komm, Schatz, geh ab! Komm! Spritz mich voll!"
Wenige langsame Stöße, bei denen Ayleen wohlig stöhnt, und ich komme. Als ich spritze, greife ich mit beiden Händen nach ihren Brüsten. Hart und prall stehen ihre Nippel ab, und meine Hoden pumpen unaufhörlich meinen Samen in Ayleens Arschloch. Ayleen schreit unterdrückt auf und zittert. Es ist zu und zu geil.

Ich tauche wieder auf. Ich glaube, mir fehlt eine Minute meines Lebens, während derer ich woanders war.
- "Noch nicht rausziehen", sagt Ayleen, "warte noch, bis er wieder weich ist..."
- "Süße, das dürfte schwer sein in deinem strammen Arschloch. Da bleibt er steif bis morgen!"
- "Dann aber ganz vorsichtig bitte..."
- "Klar, Kleine... ich paß schon auf, daß ich dir nicht wehtue."
Wieder streichle und küsse ich sie, ziehe währenddessen meinen Schwanz genauso langsam und vorsichtig aus ihrem Arschloch, wie ich ihn zuvor dort hineingeschoben habe. Dann flutscht meine Eichel raus. "Uaah...", macht Ayleen. Ihr Schließmuskel geht nicht sofort wieder zusammen, es rinnt noch etwas von meinem Sperma aus ihrem Arsch. Sie dreht sich um, küßt mich, vergräbt ihre Zunge in meinem Mund, umschlingt mich...
- "Schatz, das war supersupergeil..."

Auf dem Bidet machen wir uns sauber.

- "Ayleen..."
- "Ja?"
- "Ich möchte, daß du mich anpißt. Ins Gesicht, auf meinen Bauch, über meinen Rücken... ich will in der Wanne liegen, und du sollst über mir sein und pissen. Dein Slip hat so toll geschmeckt vorhin..."
- "Das geht im Moment nicht. Da müssen wir nachlegen."
- "Hmm."
- "Laß uns ins Wohnzimmer gehen und noch was trinken, dann kommt da wieder was."
Inzwischen war 22 Uhr durch.
- "OK. Dann können wir ja auch gleich unser Nachtgepäck holen."
- "Wir nehmen aber heute nacht nur ein Bett, oder?"
Statt einer Antwort nehme ich sie in die Arme und küsse sie.

Wir holen unsere Taschen von oben, verabscheiden uns bei der Familie zur "offiziellen Nachtruhe" und nehmen noch ein paar Getränke mit. Den Fernseher machen wir aus, kuscheln uns stattdessen gleich im Bett zusammen. Zwei Bier und eine Flasche Wasser sollen helfen.

- "Ayleen?"
- "Ja?"
- "Was hältst Du von Tittenfick?"
- "Hmmm... mal sehen."
Sie legt sich auf den Rücken, nimmt ihre Brüste in beide Hände und drückt sie aufwärts zusammen.
- "Versuchs doch..." meint sie.

Schnell habe ich aus dem Bad die Flasche Penaten-Öl geholt. Ich träufle ein paar Tropfen auf Ayleens Busen und schmiere meinen Schwanz wieder ein. Dann kniee ich mich über sie.
- "Komm noch 'n Stück höher", fordert sie mich auf.
Ich gehorche. Ayleen schiebt sich ein zweites Kissen unter den Kopf, greift nach meinem Penis und führt in an ihre Lippen. Ihr Mund öffnet sich, und sie saugt meinen Dicken ein.
- "Ayleen, mach langsam..." keuche ich mühsam, "ich will deine Titties..."
- "Dann mach doch! Ich wollt' ihn dir nur steifmachen..."

Ich rutsche wieder hinunter. Ayleen drückt ihre Teenie-Titties mit den fast schon berstenden Nippeln zusammen.
- "Macht dich das geil, daß ich jetzt deine Titties ficken will?"
- "Ja... komm, leg' deinen Schwanz dazwischen..."

Es ist wunderschön. Ayleen spielt mit den Fingern über ihre Brustwarzen und stöhnt leise.
- "Ja, Süße, das sieht scharf aus, wie du dir die Nippel streichelst. Ist das geil für dich?"
- "Ja... und dein Schwanz dazwischen ist noch viel geiler... wenn du kommst, spritz mir ins Gesicht!"
- "Oah, Ayleen, du geiles Sexy... ja, das will ich!"

Es kommt mir bei diesen Worten viel schneller als ich eigentlich wollte.
- "Ayleen, Kopf hoch!"
Sie gehorcht sofort, und schon schießt meine Sahne aus meiner Eichel in ihr Gesicht. Sie öffnet den Mund, fängt etwas auf.
- "Das schmeckt geil..."
Ihre Finger an den Nippeln werden schneller.
- "Ich will dich sauberlutschen!"
Ich rücke wieder höher und stecke meinen schleimigen Schwanz in ihren Mund. Ayleen saugt den letzten Tropfen Sperma aus meinem Schwanz – und geht dabei schon wieder ab! Der wievielte Orgasmus ist das für sie heute? Der sechste, achte? Ich weiß es nicht mehr...

Wir streicheln und küssen uns noch eine Weile, und eine halbe Stunde später ist es soweit.
- "Ich muß wieder Pipi...", sagt sie grinsend.
- "Dann laß uns ins Bad, du geile Pinkelsau."

Schnell gehen wir rüber. Ich knie mich in die Badewanne, Ayleen setzt sich auf den Rand. Ich küsse ihr blankes, feuchtes Schneckchen. Die ersten Tropfen quellen hervor. Ich lecke, sauge, schlucke, trinke meiner Ayleen den Saft aus dem Körper! Dann lege ich mich rücklings in die Wanne.
- "Piß mich voll, du Miststück!"

Ayleen schließt die Augen, spannt sich... dann schießt ein Strahl aus ihrem Fötzchen, trifft zuerst mein Gesicht und läuft meinen Bauch hinab. Sie preßt noch eine Portion heraus, trifft beim Abklingen meinen Schwanz, der sowieso schon wieder prall absteht. Ich drehe mich, lasse mir von Ayleen noch zwei Strahlen über den Rücken schießen, dann kniee ich mich wieder vor ihr Fötzchen.
- "Piß weiter, du Süße..."
Stoßweise kommt ihr Urin hervor, ich fange ihn mit meinem Mund auf. Ich richte mich auf und küsse sie, lasse dabei den letzten Schwall Pisse in ihren Mund laufen. Sie will sich wegdrehen, doch ich halte sie. Schließlich bewege ich meinen Kopf tiefer, so daß sie die Flüssigkeit zurücklaufen lassen kann. Ich schlucke.

Fortsetzung folgt
発行者 DKK99
15年前
xHamsterは 成人専用のウェブサイトです!

xHamster で利用できるコンテンツの中には、ポルノ映像が含まれる場合があります。

xHamsterは18歳以上またはお住まいの管轄区域の法定年齢いずれかの年齢が高い方に利用を限定しています。

私たちの中核的目標の1つである、保護者の方が未成年によるxHamsterへのアクセスを制限できるよう、xHamsterはRTA (成人限定)コードに完全に準拠しています。つまり、簡単なペアレンタルコントロールツールで、サイトへのアクセスを防ぐことができるということです。保護者の方が、未成年によるオンライン上の不適切なコンテンツ、特に年齢制限のあるコンテンツへのアクセスを防御することは、必要かつ大事なことです。

未成年がいる家庭や未成年を監督している方は、パソコンのハードウェアとデバイス設定、ソフトウェアダウンロード、またはISPフィルタリングサービスを含む基礎的なペアレンタルコントロールを活用し、未成年が不適切なコンテンツにアクセスするのを防いでください。

운영자와 1:1 채팅