Urlaub in Ägypten Teil 2
Peter ging an den Strand und grübelte nach ob er nun ins Hardrockcafe fahren sollte oder ob er seine Mutter heimlich beim Sex mit dem Ägyptischen
Lover beobachten soll , aber seine Neugier war stärker als jede Vernunft , er hatte ja schon als Jugendlicher früher den Schlüssellochsex erlebt , als er seine Eltern im Schlafzimmer heimlich durchs Schlüsselloch beobachtete.
Karin dagegen saß noch auf der Poolpromenade und beobachtete den jungen Mann den Sie nachher den Verstand rauben möchte.
Sie ging an die Bar und fragte Mustafa ob er nach Feierabend kurz in Ihrem Bungalow vorbei kommen könnte er antwortete Ihr das er eigentlich schon auf dem halben Wege nach Kairo zu seinen Eltern ist und heute Abend noch packen muß da sein Bus nach Mitternacht fährt aber gerne kurz vorbei kommt um ihr Problem im Bungalow zu lösen.
Karin ging zurück zum Bungalow und vergewisserte sich das Ihr Sohn sich nicht irgentwo versteckte , aber fand keine Spur von Ihm .
Gegen 21 Uhr kam Mustafa zum Bungalow und fragte Karin was für ein Problem Sie hatte , im fielen die Augen fast aus dem Kopf als Karin öffnete Sie drückte Ihm ein Condom in die Hand und Mustafa verstand.
Karin zog Mustafa an der Hand und drängte Ihn Richtung Bad und deutete Ihm an er soll erst mal gründlich duschen und dann ins Schlafzimmer kommen.
Peter schlich nachdem er Karin und Mustafa an der Bungalowtür gesehen hatte und Sie ihn nach ca 30 Sekunden in den Bungalow zog zur Rückseite und blickte durch das Balkonfenster ins Schlafzimmer und sah wie seine Mutter einen roten Push up BH und einen Slip anzog und sich Ihre mächtigen Brüste aus den Körbchen hob und Sie im BH baumelnden .
Peter bekam einen Engpass in der Hose und war neugierig was sonst noch so passieren wird .
Mustafa kam Nackt ins Schlafzimmer und Karin lag auf dem Bett und befingerte Lustvoll Ihre Liebesperle und dazwischen knetete Sie auch ihre freiliegenden Brüste hob den Zeigefinger und winkte Mustafa zu sich heran.
Sie staunte nicht schlecht über die Maße seinen Schwanzes und dachte Lustvoll so groß könnte der Schwanz meines Sohnes auch sein dann kam Ihr die Idee Sie fragte Mustafa etwas auf Deutsch , er staunte und fragte auf Englisch zurück „was Sie gemeint hatte“ so wusste Karin das er kein Deutsch versteht.
Sie schmunzelte und dachte sich insgeheim „wenn ich meinen Sohn nicht haben kann , dann mach ich ein Rollenspiel und denke beim Sex das das hier Peter mein Sohn ist“
Sie fragte Mustafa auf englisch , ob er etwas dagegen hat wenn Sie Ihn als Peter ansprechen dürfte .
Mustafa hatte nichts dagegen also könnte Sie wenn Sie auf den Höhepunkt angelangt ist den Namen Ihres Sohnes beim Sex herausschreien.
In der Zwischenzeit war Mustafa aufs Bett gekrabbelt und hatte es sich zwischen den Beinen von Karin gemütlich gemacht und leckte ausgiebig ihre Perle und knetete dabei ihre großen Brüste durch.
Peter hatte draußen auf der Terrasse inzwischen seinen Schwanz herausgeholt denn er wurde immer geiler als er sah wie Mustafa seine Mutter leckte und Ihre Brüste bearbeitete , leider konnte er nichts verstehen denn die Fenster schlossen gut ab es klang nichts von draußen nach innen und auch umgekehrt , so konnte er auch nicht das stöhnen seiner Mutter hören und wie Sie immerzu den Namen Ihres Sohnes rief .
Karin drückte Mustafa weg und zeigte Ihm an er soll sich auf den Rücken legen dann massierte Sie den Schwanz von Mustafa mit Ihren Brüsten und zog Ihm dann ein Condom über und bearbeitete Ihn anschließend mit Ihren Heißen Lippen , das Condom schmeckte nach Erdbeeren die Sie so liebte, deshalb war es für Mustafa sehr intensiv .
Während Sie Ihm einen Blies schaute Sie nach oben und sah eine dunklen Schatten an der Terrassentür die durch einen Holzsichtschutz von Blicken außerhalb geschützt ist , aber da Vollmond war konnte Sie den umriss genau erkennen und der Größe nach müsste es Ihr Sohn sein.
Das erregte Karin noch mehr als Sie merkte das Ihr Sohn Sie heimlich beobachtete und Mustafa war augenblicklich so weit und spritzte seinen Sperma in das Condom.
Karin ließ sich nichts anmerken das Sie Ihren Sohn erwischt hatte und wechselte das Condom und bestieg
Mustafa um Ihn heiss zu machen denn Sie saß auf seinen Oberschenkel und Sie massierte seinen Schwanz wieder auf Hochform , dann setzte Sie sich ganz langsam auf ihn und ließ langsam seinen Schwanz in ihn gleiten .
Da Sie ja wusste das Ihr Sohn Sie beobachtete musste der Anblick für ihren Sohn richtig geil sein wenn er sieht ,wie seine Mutter diesen fremden reitet und er Ihre baumelnden Brüste beim Ritt küsst.
Karin setzte sich gerade hin und kreißte mit Ihrem Becken um den Schwanz von Mustafa und Ihr Orgasmus wurde immer intensiver denn Sie fing dann an beim Bumsen den Namen Ihres Sohnes zu erwähnen.
Peter stand immer noch erregt auf der Terrasse und wichste erst langsam dann wie von Sinnen seinen Schwanz als er sah das seine Mutter Ihren Lover bestieg und ihn Ritt.
Dann kam auch bei ihm der punkt wo sein verstand aussetzte und er spritzte seine ganze Ladung auf die Balkontüre.
Ein Teil spritzte an die Fensterscheibe durch den Sichtschutz und lief die Fensterscheibe entlang.
Im gleichen Moment stieg Karin von Mustafa ab zog das Condom herunter und legte seinen Schwnaz zwischen Ihren Brüsten und besorgte Ihm den Rest , er konnte nur 30 Secunden wiederstehen und er spritzte sein Sperma auf die Brüste von Karin.
Peter packte seinen Lustspeer wieder ein und ging erhitzt und mit einem roten Kopf zurück zur Abendveranstaltung.
Karin schaute das Mustafa so schnell wie möglich ihr Bungalow verließ und fing an sich zu schämen.
Ihre Gefühle ließen sich aber nicht so einfach verdrängen. Sie liebte ihren Sohn... selbstverständlich... so wie eine Mutter eben ihren Sohn zu lieben hatte.... Und das sogar mit ganzem Herzen. Nun kam aber ein neues Gefühl hinzu. Sie liebte ihn nicht nur als Mutter, sondern sie begehrte ihn jetzt als Frau. Das war aber unmöglich. Wo sollte das nur hinführen. Als sie bemerkte, dass sie jetzt sogar noch unbewusst ihre Beine spreizte, stand Sie auf und öffnete die Balkontüre ,aber Peter war nicht mehr da , sie wollte gerade die türe wieder schliessen als Sie bemerkte das auf der Glasscheibe etwas noch hinunter lief , Sie nahm Ihren Zeigefinger und streifte über das Glas und roch an dem Sekret ……eindeutig Sperma stellte Sie fest und noch dazu das Sperma Ihres Sohnes.
Sah sie in gedanken Peter wie er sich vor Ihren Augen einen wichste aber es dürfte nicht sein der Teufel in Ihr sagte „Fick endlich deinen Sohn aber das Englein in Ihr sagte Ihr das Gegenteil .
Sie riss sich zusammen und setzte sich wieder hin.
Karin ging unter die Dusche und putzte die verräterischen Spuren von ihren Körper ab , zwischenzeitlich kam auch Peter zurück in den Bungalow und legte sich aufs Bett , wo vor knapp einer Stunde noch seine Mutter den Angestellten um den Verstand ritt.
Meine Mutter kam mit einem großen Badetuch bekleidet aus dem Bad und setzte sich neben mich und wir schauten beide zusammen Fernsehen.
Karin fragte mich ob ich heute auf dieser Seite schlafen möchte weil ich mich auf die falsche Seite gelegt hatte ich sagte Ihr das es mir egal ist wir können ja tauschen aber Sie meinte es sei schon ok.
Im Fernsehen lief ein Aktionfilm in Englischer Sprache und ich blickte immer wieder verstohlen zu meiner Mutter herüber denn das was ich sah war sehr interresannt.
Ich hing auch weiter meinen Gedanken nach und beobachtete, wie Mutter immer mehr völlig unbewusst ihre Beine spreizte und mir einen atemberaubenden Anblick bot. Wie sollte ich das nur zwei Wochen aushalten und dabei anständig bleiben? Aber selbstverständlich genoss ich es auch, sie nun so kennen zulernen. Noch nie hatte ich Mutter so gesehen. Ich wusste ja noch nicht einmal, dass sie sich da unten rasierte, was mir ehrlich gesagt besonders gut gefiel. So konnte ich doch jede Kleinigkeit genau sehen.
Plötzlich setzte sie sich auf. Ich konnte meinen Blick nicht schnell genug abwenden und sie musste gesehen haben, dass ich sie ununterbrochen ansah. Sie lächelte mich aber an und sagte mit einer Stimme, die mein Herz noch mehr in Überschwang brachte: „Na mein lieber Junge... gefällt dir, was du siehst?“
„Tut mir Leid... Karin... ich wollte nicht so.... es ist ja nur.... Weil du so schön da aussiehst“, stammelte ich verlegen, weil sie mich erwischt hatte.
„Ist schon gut. Es macht mir nichts mehr aus. Wenn es dir gefällt, dann darfst du auch weiter genau hinsehen. Ich kann dich ja irgendwie verstehen. Es wird Zeit, dass du dir eine neue Freundin suchst, damit du auf andere Gedanken kommst und abgelenkt wirst“, lachte Mutter.
„Das hilft auch nichts. Dich werde ich auch weiterhin immer bewundernd ansehen wollen“, sagte ich nun mutiger, als ich es war.
„Na prima. Dann erwartet mich ja noch ganz schön was in unserem Urlaub. Aber ab und zu darf ich mir auch etwas überziehen, oder?“ sagte sie fröhlich und zeigte mir damit, dass sie wirklich nicht böse auf mich war.
Dann stand Mutter auf, nahm mich bei der Hand und zog mich auch hoch.
„Komm Peter, lass uns noch eine Runde schwimmen. Ich glaube, wir beide brauchen jetzt eine Abkühlung , ich glaube am Meer ist jetzt keine Menschenseele“
Wir zogen los in Richtung Strand
Dann wurde ich auch schon von ihr lachend ins Wasser gezogen. Der letzte Satz bewies mir, dass Mutter genauso wie ich einige Probleme mit der Situation hatte. Wieder ging mir das Bild von gestern Abend durch den Kopf, als sie sich den Dildo so heftig rein trieb. An wen sie wohl dabei gedacht hatte. Ich wurde aber abgelenkt. Mutter begann mich unterzutauchen und wir tollten wie die ****** im Wasser herum.
Ich dachte nicht weiter nach und tauchte zwischen ihre Beine, hob sie auf den Schultern hoch und schmiss sie so ins Wasser.
Es war wie ein elektrischer Schlag, als ich ihre Pflaume an meinem Hals spürte. Mutter machte es aber nichts aus. Im Gegenteil. Nun fühlte ich mich hochgehoben und landete ebenfalls lachend im Wasser. Wir verloren immer mehr die natürliche Scheu voreinander und berührten uns im Spiel öfters da, wo es nicht schicklich war. Ich umklammerte Mutter von hinten und versuchte sie so ins Wasser zu drücken. Dabei lagen meine Hände fest auf ihrer Brust. Als sie sich wehrte, bekam sie auch ausversehen meinen Schwanz zufassen und hielt sich für ein paar Sekunden daran fest. Es war ein geiles Gefühl, das zu spüren. Aber wir übergingen beide diese Berührungen und tobten einfach weiter, bis wir nicht mehr konnten.
Lachend und schwer atmend kehrten wir auf unsere Decke zurück und streckten uns aus.
„Soviel Spaß habe ich noch nie im Urlaub gehabt“, schwärmte Mutter. „Hier könnte ich für immer bleiben.“
„Das könnte ich auch. Das ist für mich der schönste Fleck auf der Welt. Vor allen Dingen, weil du dabei bist“, sagte ich aus vollem Herzen. Ich wusste nicht, wie ich anders meine Freude ausdrücken sollte.
Mutter nahm mich kurz, aber fest in den Arm, drückte mir einen Kuss auf den Mund und sagte: „Schön dass du da bist. Ich fange wieder richtig an zu leben. Ich fühle mich um zehn Jahre jünger.“
„Prima... dann sind wir ja fast gleichaltrig“, lachte ich und bekam dafür einen liebevollen Klapps auf den Hinterkopf.
„Du kannst es einfach nicht lassen, was? Aber es hört sich lieb an. Das baut mich richtig auf.“
„Was hältst du davon, wenn wir nach oben gehen und das Mitternachts-buffet plündern? Irgendwie habe ich Hunger bekommen“, schlug Mutter vor.
„Eigentlich keine schlechte Idee. Mein Magen sagt... jetzt aber los... nur meine Augen wollen nicht so wirklich. Dann würden sie ja den schönen Anblick verlieren“, sagte ich nun mutig und frech.
Mutter lachte laut los und meinte nur: „Sag doch gleich direkt heraus, dass ich mir nichts überziehen soll. Aber wird es dir nicht zu langweilig, wenn ich die ganze Zeit so rumlaufe?“
„Keine Angst... dich kann ich noch stundenlang ansehen“, gab ich ehrlich zu.
„Na gut. Dann pass aber auf, dass dir nicht die Augen herausfallen“, sagte sie und lief los.
Ich folgte ihr schnell und so kamen wir gleichzeitig an der Tür an. Jeder versuchte aus Übermut den anderen wegzudrängeln, um als erster reingehen zu können. Wieder spürte ich den Körper meiner Mutter so nah wie nie und hatte Probleme sie nicht einfach in die Arme zu nehmen und abzuküssen.
Wenn ich gewusst hätte, dass sie dieselben Gefühle hatte, dann hätte ich mich wohl nicht so zusammengerissen. Ich gab nach und Mutter und Ich gingen dann um unsere Mitternachtslunchpakete zu holen und setzten uns auf nach unserer Rückkehr wieder auf den Balkon.
In der ganzen Zeit beruhigte sich mein Schwanz in meinen Shorts um keinen Zentimeter. Ich hielt es fast nicht mehr aus. Irgendwie musste ich mich erleichtern. Aber wenn ich aufs Klo verschwand und erleichtert wieder kommen würde, hätte Mutter den Braten bestimmt gerochen. Das traute ich mich nun doch nicht.
Aber auch Mutter überlegte, wie sie sich unauffällig entspannen konnte. Sie war mittlerweile heiß bis zum Abwinken.
Als wir fertig mit dem Essen waren, räumten wir gemeinsam den Tisch ab und ich sagte: „Ich mache mal eben schnell unser Bett. Ich helfe dir gleich beim Aufräumen.“
Ich hielt es für eine glorreiche Idee, mich mal kurz verdrücken zu können, aber bei dem wissenden Blick den mir Mutter zuwarf .
„Würdest du mein Bett auch bitte mal machen? Ich arbeite schon mal hier alleine weiter“, bat sie mich.
„Gerne doch“, sagte ich und ging in unser Zimmer. Auch hier ließ ich die Tür weit offen. Ich legte das Kopfkissen zurecht, nahm die Bettdecke hoch und schüttelte sie kräftig auf, als es laut polterte.
Zu meinem Schrecken hatte sie den Vibrator von gestern Abend noch unter Ihrem Kopfkissen gehabt, der nun durch die Luft und bis zur Tür flog, bevor er auf den Boden fiel.
Mutter und ich wurden gleichzeitig rot wie die Tomaten, die wir zum Frühstück hatten und sahen uns mit großen Augen an.
Man war mir das peinlich.
Mutter kam aber sofort wieder zu sich und sagte: „Klasse dass du ihn gefunden hast. Leg ihn bitte auf den Nachttisch. Ich pack ihn nachher weg, bis er wieder gebraucht wird.“
Mir war völlig klar, dass sie ihre Verlegenheit damit überspielen wollte.
„Mach ich. Ist doch kein Thema. Hätte ich gewusst, dass du so was hier liegen hast, wäre ich vorsichtiger gewesen. Hoffentlich ist er nicht kaputt gegangen“, tat ich auch so, als wenn es völlig normal für mich wäre, ihren Freudenspender in der Hand zu haben.
„Denk bitte nicht schlecht von mir... aber...“ Dann schwieg sie.
„Wobei soll ich mir nichts denken“, sagte ich und sah sie an.
„Du weißt schon, was ich meine. Den Plastiklümmel“, kam es nun leise von ihr.
Also war es ihr immer noch peinlich.
„Hab ich schon wieder vergessen. Das ist doch völlig normal. Wenn kein Mann da ist, muss sich eine Frau eben anders behelfen. Ich bin doch nicht von gestern. Immerhin lebt ein ganzer Industriezweig davon. Also dürftest du nicht die einzige sein“, versuchte ich es ihr leichter zu machen.
Dann war aber mein Mund schneller als mein Gehirn und ich verplapperte mich. „Da habt ihr Frauen es auch etwas leichter, als wir Männer. Für uns bleibt immer nur fünf gegen einen. Aber das hilft auch.“
Überrascht sah mich Mutter an, lächelte und sagte dann: „Wenn ich mir dich so anschaue, dann hast du die fünf mittlerweile ganz dringend nötig. Dein Mast steht immer noch auf Achtung. Langsam muss er dir doch wehtun.“
Jetzt bekam ich es zurück. Aber in ihren Augen konnte ich sehen, dass sie es absolut nicht böse, sondern ehrlich meinte.
Dies ließ mich nun meine Zurückhaltung etwas vergessen und ich sagte im Überschwang mehr, als mir eigentlich zustand: „Ich glaube, dass es bei dir auch nicht anders aussieht. Der Glanz in deinen Augen war eben nicht zu übersehen, wie das Ding zu dir wollte.“
„Du bist ganz schön frech zu deiner alten Mutter. Aber ich habe ja selber Schuld. Ich bin ja angefangen so offen zu reden. Nun muss ich es auch abkönnen. Aber ganz ehrlich gesagt.... Ich denke mal... wir beide könnten... eine Entspannung gebrauchen“, gab Mutter nun ganz offen zu.
Erstaunt sah ich sie an. Was hatte sie nur vor?
„Wir sollten uns nacheinander in unser Zimmer zurückziehen und uns stillschweigend in einer viertel Stunde wieder treffen, Du kannst ja ins Bad gehen . Aber wehe du gibst einen blöden Kommentar von dir“, schlug sie vor.
„Keine schlechte Idee. Aber bei mir reichen zwei Minuten. So langsam halte ich es wirklich nicht mehr aus“, gab ich zu.
„So schlimm?“ fragte Mutter mitfühlend.
“Ja aber ich wird jetzt unter die Dusche gehen und mich so abkühlen , Du kannst es Dir ja in deinem Bett gemütlich machen“
„Ok dann bleiben wir anständig und vergessen das alles , wer weiß wie das noch ausartet , es ist besser so wenn wir vernünftig bleiben“sagte Karin
Ich ging ins Bad und ließ meine Mutter auf dem Bett alleine .
Stellte die Dusche an und rasierte mich.
Als ich mit dem rasieren fertig war wollte ich unter die Dusche schaute aber noch kurz an der Schalfzimmertüre vorbei und sah meine Mutter auf dem rücken liegend mit dem Dildo in der Muschi , sie hatte das Teil bis zur Hälfte rein. Stöhnend schaltete sie den Vibrator ein und bearbeitete mit dem Finger ihren Kitzler.
Ich legte eine Hand um meinen Schwanz und begann ihn vorsichtig zu reiben. Mutter stöhnte immer lauter und massierte dabei auch Ihre Brüste, ich wichste immer heftiger meinen Schwanz .
Dann war es wie ich schon ahnte bei mir soweit. Egal woran ich dachte... ich konnte es nicht mehr halten.
Im hohen Bogen spritzte die Sahne aus mir heraus und landete gegenüber auf den Türrahmen . Immer wieder spritzte es heraus. Kein Schub ging daneben. . Sie rieb sich aber immer wilder . Sie bearbeitete ihre Pflaume mit dem Dildo so hart, dass ich es schon mit der Angst bekam. Dann schrie sie auf, während ihr ganzer Körper zuckte und bebte. Ich ging nun rein und stellte mich direkt vor ihr hin und wichste mich immer weiter. Ich spürte, dass es mir gleich noch mal kommen würde. Zu stark war dieser visuelle Reiz, den sie auf mich ausübte.
Mutter konnte genauso wenig wie ich aufhören. Obwohl sie heftig gekommen war. Trieb sie sich das Ding immer noch weiter rein. Ich ging noch dichter an sie ran und beobachtete genau, wie ihre Schamlippen den Dildo eng umschlossen. Jetzt sah es sogar fast so aus, als wenn sie sich meinen Schwanz greifen wollte. Aber irgendwas hielt sie noch zurück. Alleine der Gedanke an ihrer Hand ließ meine Säfte wieder steigen.
Immer heftiger wichste ich mich, von Mutter mit großen Augen beobachtet. Ich konnte nicht anders, griff an ihre Busen und zwirbelte an der Brustwarze. Als mir klar wurde, was ich eigentlich da machte, zog ich sofort meine Hand wieder weg und stöhnte: „Entschuldige Karin. Das wollte ich nicht.“
„Schon gut Peter... mach weiter. Ich komme gleich noch mal“, stöhnte sie.
Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen. Sofort rieb ich weiter und knetete mit Genuss ihre Brust durch. Leider brauchte ich meine zweite Hand noch, um mich zu wichsen, sonst hätte ich beide Brüste genommen.
Karin stöhnte immer lauter und ihr Körper begann wieder zu zucken. Das war auch für mich zuviel und ich spritzte nochmals los. Zwar nicht mehr so doll wie zuerst, aber immer noch genug, um nun auch noch ihren Busen voll zusauen. Da sie den Mund weit geöffnet hatte, lief ihr sogar etwas von der Soße in den Mund.
Zu meinem Glück schien es sie aber nicht zu stören. Im Gegenteil... sie leckte sich sogar ab. Dann kam es ihr auch noch mal. Jetzt ließ sie sich sogar völlig gehen und schrie noch lauter als vorher auf. Auf einmal spritzte sie auch los. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei jedem zusammenzucken ihres Körpers kam eine kleine Fontäne Urin mit . Immer wieder zuckte ihr Körper auf, bis sie nach einiger Zeit völlig schlaff dalag. Der Dildo steckte immer noch in ihr und brummelte leise vor sich hin.
Wieder konnte ich nicht widerstehen, griff nach unten und zog das Ding vorsichtig und langsam aus ihr heraus. Dabei zuckte sie nochmals heftig zusammen und streckte völlig fertig alle viere von sich. Auch ich musste mich setzten, denn meine Knie zitterten wie verrückt.
Schweigend sahen wir uns in die Augen. Aber ich konnte nichts Vorwurfsvolles in ihrem Blick erkennen. Nur tiefe Liebe sah mir entgegen.
Als ich wieder Luft bekam sagte ich leise: „Entschuldige Mama, dass ich auf deinen Busen gespritzt habe. Ich konnte es nicht verhindern.“
„Schon gut, mein Junge. Ist doch natürlich so. Im Übrigen mag ich es. Ich liebe es, wenn mein Bauch und Busen eingesaut wird , gibt ne schöne weiche Haut wenn man das Sperma verreibt.“
Nun sah ich auf ihre Spalte und bemerkte einen Ausfluss, der so aussah, als wenn ich alles in ihr reingespritzt hätte. „Hab ich dich da etwa auch getroffen“, fragte ich und zeigte zu ihr hin.
„Keinesfalls. Das läuft aus mir heraus. Wenn es besonders geil ist, dann spritz ich genauso wie du ab. Halt nur nicht so weit. Aber das ist schon lange nicht mehr bei mir passiert. Also siehst du, dass es auch für mich schön war.“
Nun saßen wir uns wieder gegenüber und sahen uns schweigend an. Langsam ließ unsere Anspannung nach und wir fingen wieder an, klar zu denken.
„Wenn das man kein Fehler war“, sprach Mutter leise aus, was ihr gerade durch den Kopf ging.
“Was sollte ein Fehler sein“, hakte ich nach.
Wieder einen Moment Schweigen, bevor sie antwortete. „Na was wohl. Ich hätte mich nie so gehen lassen dürfen. Nackt voreinander rumlaufen, ist eine Sache. Aber was wir hier getan haben, dürfte wohl um einiges zu weit gegangen sein.“
„Warum das denn? Wir wollten es doch beide“, protestierte ich. „Und es war für uns beide schön“, setzte ich noch hinterher.
„Ja... eben... es hätte aber nicht sein dürfen. Ich hätte dich nie dazu ermuntern dürfen“, klagte sie sich selber an. „Überleg doch mal, wenn das raus kommt. Ist dir überhaupt klar, was wir getrieben haben. Es ist verboten!“
„Wie soll das denn rauskommen. Meinst du, dass ich so bescheuert bin und dass jemand erzähle? Wir haben doch nichts weiter gemacht. Ich habe dir nur heimlich zugesehen, wie du es dir selber gemacht hast. Das ist doch nicht deine Schuld“, versuchte ich unser Handeln als völlig normal abzutun.
„Trotzdem... So leid es mir tut... das darf nicht wieder vorkommen“, versuchte Mutter uns von weiterem abzuhalten.
„Blödsinn... dir hat es gefallen... mir hat es gefallen... also warum denn nicht noch mal... Wir haben uns doch nur selber angefasst“, suchte ich einen Ausweg.
Dieses Erlebnis wollte ich nicht so einfach vergessen. Im Gegenteil... ich wollte es unbedingt noch öfters wiederholen.
„Ja... noch haben wir es uns selber gemacht. Und trotzdem hast du mir an die Brust gegriffen, weil du dich vor Geilheit vergessen hast“, sagte Mutter.
„Du wolltest es aber danach noch mal haben“, rechtfertigte ich mich.
„Ich weiß... das ist ja, was mich so erschreckt. Wir dürfen uns nicht anfassen. Wie soll es denn weitergehen. Kannst du dich immer zurückhalten? Kannst du dafür garantieren?“ bohrte sie weiter.
„Ich denke.... Ja...“
„Das meinst du... wie willst du dich bremsen, wenn ich es kaum schaffe. Viel hätte nicht gefehlt und ich hätte dich gewichst. Überleg doch mal.... Unmöglich so was. Und deswegen muss bevor noch schlimmeres passiert Schluss sein“, kam Mutter nun zum Ergebnis ihrer Überlegungen.
Betroffen saß ich nun vor ihr und starrte auf ihre Spalte. Jetzt waren wir schon soweit gegangen... es war für uns beide wunderschön... und trotzdem sollte Schluss sein? Aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben.
„Was wäre denn dabei, wenn du meinen Schwanz angefasst hättest? Denk doch mal nach... ich bin kein kleines Kind mehr. Ich bin volljährig. Ich kann selber entscheiden, was ich für Sex haben möchte und mit wem. Wenn ich noch klein wäre, dann könnte ich es ja verstehen. Aber ich bin erwachsen. Du machst bei mir bestimmt nichts mehr kaputt“, ereiferte ich mich immer mehr, während Mutter mir stumm und mit großen Augen zuhörte.
„Immer diese scheiß Moral. Wieso dürfen andere Leute über das bestimmen, was uns beiden gefällt. Wenn du mich anfassen willst, dann kannst du es. Wenn es für dich unangenehm ist, dann eben nicht. Aber zusammen wichsen, tut nun wirklich niemandem weh“, redete ich immer weiter. Ich weiß bis heute nicht, woher ich den Mut nahm. Aber ich wollte auch nicht, dass es vorbei wäre.
„Du magst ja Recht haben. Aber wo ist die Grenze? Wo fängt sie an, und wo hört sie auf? Was ist, wenn wir uns irgendwann doch nicht mehr beherrschen können und es kommt zum äußersten? Das wäre doch absolut pervers... Mutter und Sohn....“, versuchte Mutter uns beide von etwas abzuhalten, was wir in unserem Innersten eigentlich wollten, aber unsere Moralvorstellungen uns noch verboten.
Wir putzten unsere verräterischen Flecke von unseren Körper und legten uns ins Bett Karin fragte mich dann
„Peter ich bin so erhitzt darf ich auf deine Seite zu dir unter die Bettdecke kommen“
Ich hob die Bettdecke und meine Mutter krabbelte zu mir
„Mein Schatz das ist kein Freibrief jetzt für dich ich bitte dich innigst die Situation nicht auszunützen“
Du weißt es ist verboten und es wird niemals mehr geben als Kuscheln ohne gegenseitige Erregung“
Aber da hatte meine Mutter ausnahmsweise nicht recht , denn im Urlaub kommt es zum Sex zwischen uns aber bis dahin vergehen noch einige Nächte und eimige Tage , aber das in der nächstenFortsetzung dieses Romanes
Lover beobachten soll , aber seine Neugier war stärker als jede Vernunft , er hatte ja schon als Jugendlicher früher den Schlüssellochsex erlebt , als er seine Eltern im Schlafzimmer heimlich durchs Schlüsselloch beobachtete.
Karin dagegen saß noch auf der Poolpromenade und beobachtete den jungen Mann den Sie nachher den Verstand rauben möchte.
Sie ging an die Bar und fragte Mustafa ob er nach Feierabend kurz in Ihrem Bungalow vorbei kommen könnte er antwortete Ihr das er eigentlich schon auf dem halben Wege nach Kairo zu seinen Eltern ist und heute Abend noch packen muß da sein Bus nach Mitternacht fährt aber gerne kurz vorbei kommt um ihr Problem im Bungalow zu lösen.
Karin ging zurück zum Bungalow und vergewisserte sich das Ihr Sohn sich nicht irgentwo versteckte , aber fand keine Spur von Ihm .
Gegen 21 Uhr kam Mustafa zum Bungalow und fragte Karin was für ein Problem Sie hatte , im fielen die Augen fast aus dem Kopf als Karin öffnete Sie drückte Ihm ein Condom in die Hand und Mustafa verstand.
Karin zog Mustafa an der Hand und drängte Ihn Richtung Bad und deutete Ihm an er soll erst mal gründlich duschen und dann ins Schlafzimmer kommen.
Peter schlich nachdem er Karin und Mustafa an der Bungalowtür gesehen hatte und Sie ihn nach ca 30 Sekunden in den Bungalow zog zur Rückseite und blickte durch das Balkonfenster ins Schlafzimmer und sah wie seine Mutter einen roten Push up BH und einen Slip anzog und sich Ihre mächtigen Brüste aus den Körbchen hob und Sie im BH baumelnden .
Peter bekam einen Engpass in der Hose und war neugierig was sonst noch so passieren wird .
Mustafa kam Nackt ins Schlafzimmer und Karin lag auf dem Bett und befingerte Lustvoll Ihre Liebesperle und dazwischen knetete Sie auch ihre freiliegenden Brüste hob den Zeigefinger und winkte Mustafa zu sich heran.
Sie staunte nicht schlecht über die Maße seinen Schwanzes und dachte Lustvoll so groß könnte der Schwanz meines Sohnes auch sein dann kam Ihr die Idee Sie fragte Mustafa etwas auf Deutsch , er staunte und fragte auf Englisch zurück „was Sie gemeint hatte“ so wusste Karin das er kein Deutsch versteht.
Sie schmunzelte und dachte sich insgeheim „wenn ich meinen Sohn nicht haben kann , dann mach ich ein Rollenspiel und denke beim Sex das das hier Peter mein Sohn ist“
Sie fragte Mustafa auf englisch , ob er etwas dagegen hat wenn Sie Ihn als Peter ansprechen dürfte .
Mustafa hatte nichts dagegen also könnte Sie wenn Sie auf den Höhepunkt angelangt ist den Namen Ihres Sohnes beim Sex herausschreien.
In der Zwischenzeit war Mustafa aufs Bett gekrabbelt und hatte es sich zwischen den Beinen von Karin gemütlich gemacht und leckte ausgiebig ihre Perle und knetete dabei ihre großen Brüste durch.
Peter hatte draußen auf der Terrasse inzwischen seinen Schwanz herausgeholt denn er wurde immer geiler als er sah wie Mustafa seine Mutter leckte und Ihre Brüste bearbeitete , leider konnte er nichts verstehen denn die Fenster schlossen gut ab es klang nichts von draußen nach innen und auch umgekehrt , so konnte er auch nicht das stöhnen seiner Mutter hören und wie Sie immerzu den Namen Ihres Sohnes rief .
Karin drückte Mustafa weg und zeigte Ihm an er soll sich auf den Rücken legen dann massierte Sie den Schwanz von Mustafa mit Ihren Brüsten und zog Ihm dann ein Condom über und bearbeitete Ihn anschließend mit Ihren Heißen Lippen , das Condom schmeckte nach Erdbeeren die Sie so liebte, deshalb war es für Mustafa sehr intensiv .
Während Sie Ihm einen Blies schaute Sie nach oben und sah eine dunklen Schatten an der Terrassentür die durch einen Holzsichtschutz von Blicken außerhalb geschützt ist , aber da Vollmond war konnte Sie den umriss genau erkennen und der Größe nach müsste es Ihr Sohn sein.
Das erregte Karin noch mehr als Sie merkte das Ihr Sohn Sie heimlich beobachtete und Mustafa war augenblicklich so weit und spritzte seinen Sperma in das Condom.
Karin ließ sich nichts anmerken das Sie Ihren Sohn erwischt hatte und wechselte das Condom und bestieg
Mustafa um Ihn heiss zu machen denn Sie saß auf seinen Oberschenkel und Sie massierte seinen Schwanz wieder auf Hochform , dann setzte Sie sich ganz langsam auf ihn und ließ langsam seinen Schwanz in ihn gleiten .
Da Sie ja wusste das Ihr Sohn Sie beobachtete musste der Anblick für ihren Sohn richtig geil sein wenn er sieht ,wie seine Mutter diesen fremden reitet und er Ihre baumelnden Brüste beim Ritt küsst.
Karin setzte sich gerade hin und kreißte mit Ihrem Becken um den Schwanz von Mustafa und Ihr Orgasmus wurde immer intensiver denn Sie fing dann an beim Bumsen den Namen Ihres Sohnes zu erwähnen.
Peter stand immer noch erregt auf der Terrasse und wichste erst langsam dann wie von Sinnen seinen Schwanz als er sah das seine Mutter Ihren Lover bestieg und ihn Ritt.
Dann kam auch bei ihm der punkt wo sein verstand aussetzte und er spritzte seine ganze Ladung auf die Balkontüre.
Ein Teil spritzte an die Fensterscheibe durch den Sichtschutz und lief die Fensterscheibe entlang.
Im gleichen Moment stieg Karin von Mustafa ab zog das Condom herunter und legte seinen Schwnaz zwischen Ihren Brüsten und besorgte Ihm den Rest , er konnte nur 30 Secunden wiederstehen und er spritzte sein Sperma auf die Brüste von Karin.
Peter packte seinen Lustspeer wieder ein und ging erhitzt und mit einem roten Kopf zurück zur Abendveranstaltung.
Karin schaute das Mustafa so schnell wie möglich ihr Bungalow verließ und fing an sich zu schämen.
Ihre Gefühle ließen sich aber nicht so einfach verdrängen. Sie liebte ihren Sohn... selbstverständlich... so wie eine Mutter eben ihren Sohn zu lieben hatte.... Und das sogar mit ganzem Herzen. Nun kam aber ein neues Gefühl hinzu. Sie liebte ihn nicht nur als Mutter, sondern sie begehrte ihn jetzt als Frau. Das war aber unmöglich. Wo sollte das nur hinführen. Als sie bemerkte, dass sie jetzt sogar noch unbewusst ihre Beine spreizte, stand Sie auf und öffnete die Balkontüre ,aber Peter war nicht mehr da , sie wollte gerade die türe wieder schliessen als Sie bemerkte das auf der Glasscheibe etwas noch hinunter lief , Sie nahm Ihren Zeigefinger und streifte über das Glas und roch an dem Sekret ……eindeutig Sperma stellte Sie fest und noch dazu das Sperma Ihres Sohnes.
Sah sie in gedanken Peter wie er sich vor Ihren Augen einen wichste aber es dürfte nicht sein der Teufel in Ihr sagte „Fick endlich deinen Sohn aber das Englein in Ihr sagte Ihr das Gegenteil .
Sie riss sich zusammen und setzte sich wieder hin.
Karin ging unter die Dusche und putzte die verräterischen Spuren von ihren Körper ab , zwischenzeitlich kam auch Peter zurück in den Bungalow und legte sich aufs Bett , wo vor knapp einer Stunde noch seine Mutter den Angestellten um den Verstand ritt.
Meine Mutter kam mit einem großen Badetuch bekleidet aus dem Bad und setzte sich neben mich und wir schauten beide zusammen Fernsehen.
Karin fragte mich ob ich heute auf dieser Seite schlafen möchte weil ich mich auf die falsche Seite gelegt hatte ich sagte Ihr das es mir egal ist wir können ja tauschen aber Sie meinte es sei schon ok.
Im Fernsehen lief ein Aktionfilm in Englischer Sprache und ich blickte immer wieder verstohlen zu meiner Mutter herüber denn das was ich sah war sehr interresannt.
Ich hing auch weiter meinen Gedanken nach und beobachtete, wie Mutter immer mehr völlig unbewusst ihre Beine spreizte und mir einen atemberaubenden Anblick bot. Wie sollte ich das nur zwei Wochen aushalten und dabei anständig bleiben? Aber selbstverständlich genoss ich es auch, sie nun so kennen zulernen. Noch nie hatte ich Mutter so gesehen. Ich wusste ja noch nicht einmal, dass sie sich da unten rasierte, was mir ehrlich gesagt besonders gut gefiel. So konnte ich doch jede Kleinigkeit genau sehen.
Plötzlich setzte sie sich auf. Ich konnte meinen Blick nicht schnell genug abwenden und sie musste gesehen haben, dass ich sie ununterbrochen ansah. Sie lächelte mich aber an und sagte mit einer Stimme, die mein Herz noch mehr in Überschwang brachte: „Na mein lieber Junge... gefällt dir, was du siehst?“
„Tut mir Leid... Karin... ich wollte nicht so.... es ist ja nur.... Weil du so schön da aussiehst“, stammelte ich verlegen, weil sie mich erwischt hatte.
„Ist schon gut. Es macht mir nichts mehr aus. Wenn es dir gefällt, dann darfst du auch weiter genau hinsehen. Ich kann dich ja irgendwie verstehen. Es wird Zeit, dass du dir eine neue Freundin suchst, damit du auf andere Gedanken kommst und abgelenkt wirst“, lachte Mutter.
„Das hilft auch nichts. Dich werde ich auch weiterhin immer bewundernd ansehen wollen“, sagte ich nun mutiger, als ich es war.
„Na prima. Dann erwartet mich ja noch ganz schön was in unserem Urlaub. Aber ab und zu darf ich mir auch etwas überziehen, oder?“ sagte sie fröhlich und zeigte mir damit, dass sie wirklich nicht böse auf mich war.
Dann stand Mutter auf, nahm mich bei der Hand und zog mich auch hoch.
„Komm Peter, lass uns noch eine Runde schwimmen. Ich glaube, wir beide brauchen jetzt eine Abkühlung , ich glaube am Meer ist jetzt keine Menschenseele“
Wir zogen los in Richtung Strand
Dann wurde ich auch schon von ihr lachend ins Wasser gezogen. Der letzte Satz bewies mir, dass Mutter genauso wie ich einige Probleme mit der Situation hatte. Wieder ging mir das Bild von gestern Abend durch den Kopf, als sie sich den Dildo so heftig rein trieb. An wen sie wohl dabei gedacht hatte. Ich wurde aber abgelenkt. Mutter begann mich unterzutauchen und wir tollten wie die ****** im Wasser herum.
Ich dachte nicht weiter nach und tauchte zwischen ihre Beine, hob sie auf den Schultern hoch und schmiss sie so ins Wasser.
Es war wie ein elektrischer Schlag, als ich ihre Pflaume an meinem Hals spürte. Mutter machte es aber nichts aus. Im Gegenteil. Nun fühlte ich mich hochgehoben und landete ebenfalls lachend im Wasser. Wir verloren immer mehr die natürliche Scheu voreinander und berührten uns im Spiel öfters da, wo es nicht schicklich war. Ich umklammerte Mutter von hinten und versuchte sie so ins Wasser zu drücken. Dabei lagen meine Hände fest auf ihrer Brust. Als sie sich wehrte, bekam sie auch ausversehen meinen Schwanz zufassen und hielt sich für ein paar Sekunden daran fest. Es war ein geiles Gefühl, das zu spüren. Aber wir übergingen beide diese Berührungen und tobten einfach weiter, bis wir nicht mehr konnten.
Lachend und schwer atmend kehrten wir auf unsere Decke zurück und streckten uns aus.
„Soviel Spaß habe ich noch nie im Urlaub gehabt“, schwärmte Mutter. „Hier könnte ich für immer bleiben.“
„Das könnte ich auch. Das ist für mich der schönste Fleck auf der Welt. Vor allen Dingen, weil du dabei bist“, sagte ich aus vollem Herzen. Ich wusste nicht, wie ich anders meine Freude ausdrücken sollte.
Mutter nahm mich kurz, aber fest in den Arm, drückte mir einen Kuss auf den Mund und sagte: „Schön dass du da bist. Ich fange wieder richtig an zu leben. Ich fühle mich um zehn Jahre jünger.“
„Prima... dann sind wir ja fast gleichaltrig“, lachte ich und bekam dafür einen liebevollen Klapps auf den Hinterkopf.
„Du kannst es einfach nicht lassen, was? Aber es hört sich lieb an. Das baut mich richtig auf.“
„Was hältst du davon, wenn wir nach oben gehen und das Mitternachts-buffet plündern? Irgendwie habe ich Hunger bekommen“, schlug Mutter vor.
„Eigentlich keine schlechte Idee. Mein Magen sagt... jetzt aber los... nur meine Augen wollen nicht so wirklich. Dann würden sie ja den schönen Anblick verlieren“, sagte ich nun mutig und frech.
Mutter lachte laut los und meinte nur: „Sag doch gleich direkt heraus, dass ich mir nichts überziehen soll. Aber wird es dir nicht zu langweilig, wenn ich die ganze Zeit so rumlaufe?“
„Keine Angst... dich kann ich noch stundenlang ansehen“, gab ich ehrlich zu.
„Na gut. Dann pass aber auf, dass dir nicht die Augen herausfallen“, sagte sie und lief los.
Ich folgte ihr schnell und so kamen wir gleichzeitig an der Tür an. Jeder versuchte aus Übermut den anderen wegzudrängeln, um als erster reingehen zu können. Wieder spürte ich den Körper meiner Mutter so nah wie nie und hatte Probleme sie nicht einfach in die Arme zu nehmen und abzuküssen.
Wenn ich gewusst hätte, dass sie dieselben Gefühle hatte, dann hätte ich mich wohl nicht so zusammengerissen. Ich gab nach und Mutter und Ich gingen dann um unsere Mitternachtslunchpakete zu holen und setzten uns auf nach unserer Rückkehr wieder auf den Balkon.
In der ganzen Zeit beruhigte sich mein Schwanz in meinen Shorts um keinen Zentimeter. Ich hielt es fast nicht mehr aus. Irgendwie musste ich mich erleichtern. Aber wenn ich aufs Klo verschwand und erleichtert wieder kommen würde, hätte Mutter den Braten bestimmt gerochen. Das traute ich mich nun doch nicht.
Aber auch Mutter überlegte, wie sie sich unauffällig entspannen konnte. Sie war mittlerweile heiß bis zum Abwinken.
Als wir fertig mit dem Essen waren, räumten wir gemeinsam den Tisch ab und ich sagte: „Ich mache mal eben schnell unser Bett. Ich helfe dir gleich beim Aufräumen.“
Ich hielt es für eine glorreiche Idee, mich mal kurz verdrücken zu können, aber bei dem wissenden Blick den mir Mutter zuwarf .
„Würdest du mein Bett auch bitte mal machen? Ich arbeite schon mal hier alleine weiter“, bat sie mich.
„Gerne doch“, sagte ich und ging in unser Zimmer. Auch hier ließ ich die Tür weit offen. Ich legte das Kopfkissen zurecht, nahm die Bettdecke hoch und schüttelte sie kräftig auf, als es laut polterte.
Zu meinem Schrecken hatte sie den Vibrator von gestern Abend noch unter Ihrem Kopfkissen gehabt, der nun durch die Luft und bis zur Tür flog, bevor er auf den Boden fiel.
Mutter und ich wurden gleichzeitig rot wie die Tomaten, die wir zum Frühstück hatten und sahen uns mit großen Augen an.
Man war mir das peinlich.
Mutter kam aber sofort wieder zu sich und sagte: „Klasse dass du ihn gefunden hast. Leg ihn bitte auf den Nachttisch. Ich pack ihn nachher weg, bis er wieder gebraucht wird.“
Mir war völlig klar, dass sie ihre Verlegenheit damit überspielen wollte.
„Mach ich. Ist doch kein Thema. Hätte ich gewusst, dass du so was hier liegen hast, wäre ich vorsichtiger gewesen. Hoffentlich ist er nicht kaputt gegangen“, tat ich auch so, als wenn es völlig normal für mich wäre, ihren Freudenspender in der Hand zu haben.
„Denk bitte nicht schlecht von mir... aber...“ Dann schwieg sie.
„Wobei soll ich mir nichts denken“, sagte ich und sah sie an.
„Du weißt schon, was ich meine. Den Plastiklümmel“, kam es nun leise von ihr.
Also war es ihr immer noch peinlich.
„Hab ich schon wieder vergessen. Das ist doch völlig normal. Wenn kein Mann da ist, muss sich eine Frau eben anders behelfen. Ich bin doch nicht von gestern. Immerhin lebt ein ganzer Industriezweig davon. Also dürftest du nicht die einzige sein“, versuchte ich es ihr leichter zu machen.
Dann war aber mein Mund schneller als mein Gehirn und ich verplapperte mich. „Da habt ihr Frauen es auch etwas leichter, als wir Männer. Für uns bleibt immer nur fünf gegen einen. Aber das hilft auch.“
Überrascht sah mich Mutter an, lächelte und sagte dann: „Wenn ich mir dich so anschaue, dann hast du die fünf mittlerweile ganz dringend nötig. Dein Mast steht immer noch auf Achtung. Langsam muss er dir doch wehtun.“
Jetzt bekam ich es zurück. Aber in ihren Augen konnte ich sehen, dass sie es absolut nicht böse, sondern ehrlich meinte.
Dies ließ mich nun meine Zurückhaltung etwas vergessen und ich sagte im Überschwang mehr, als mir eigentlich zustand: „Ich glaube, dass es bei dir auch nicht anders aussieht. Der Glanz in deinen Augen war eben nicht zu übersehen, wie das Ding zu dir wollte.“
„Du bist ganz schön frech zu deiner alten Mutter. Aber ich habe ja selber Schuld. Ich bin ja angefangen so offen zu reden. Nun muss ich es auch abkönnen. Aber ganz ehrlich gesagt.... Ich denke mal... wir beide könnten... eine Entspannung gebrauchen“, gab Mutter nun ganz offen zu.
Erstaunt sah ich sie an. Was hatte sie nur vor?
„Wir sollten uns nacheinander in unser Zimmer zurückziehen und uns stillschweigend in einer viertel Stunde wieder treffen, Du kannst ja ins Bad gehen . Aber wehe du gibst einen blöden Kommentar von dir“, schlug sie vor.
„Keine schlechte Idee. Aber bei mir reichen zwei Minuten. So langsam halte ich es wirklich nicht mehr aus“, gab ich zu.
„So schlimm?“ fragte Mutter mitfühlend.
“Ja aber ich wird jetzt unter die Dusche gehen und mich so abkühlen , Du kannst es Dir ja in deinem Bett gemütlich machen“
„Ok dann bleiben wir anständig und vergessen das alles , wer weiß wie das noch ausartet , es ist besser so wenn wir vernünftig bleiben“sagte Karin
Ich ging ins Bad und ließ meine Mutter auf dem Bett alleine .
Stellte die Dusche an und rasierte mich.
Als ich mit dem rasieren fertig war wollte ich unter die Dusche schaute aber noch kurz an der Schalfzimmertüre vorbei und sah meine Mutter auf dem rücken liegend mit dem Dildo in der Muschi , sie hatte das Teil bis zur Hälfte rein. Stöhnend schaltete sie den Vibrator ein und bearbeitete mit dem Finger ihren Kitzler.
Ich legte eine Hand um meinen Schwanz und begann ihn vorsichtig zu reiben. Mutter stöhnte immer lauter und massierte dabei auch Ihre Brüste, ich wichste immer heftiger meinen Schwanz .
Dann war es wie ich schon ahnte bei mir soweit. Egal woran ich dachte... ich konnte es nicht mehr halten.
Im hohen Bogen spritzte die Sahne aus mir heraus und landete gegenüber auf den Türrahmen . Immer wieder spritzte es heraus. Kein Schub ging daneben. . Sie rieb sich aber immer wilder . Sie bearbeitete ihre Pflaume mit dem Dildo so hart, dass ich es schon mit der Angst bekam. Dann schrie sie auf, während ihr ganzer Körper zuckte und bebte. Ich ging nun rein und stellte mich direkt vor ihr hin und wichste mich immer weiter. Ich spürte, dass es mir gleich noch mal kommen würde. Zu stark war dieser visuelle Reiz, den sie auf mich ausübte.
Mutter konnte genauso wenig wie ich aufhören. Obwohl sie heftig gekommen war. Trieb sie sich das Ding immer noch weiter rein. Ich ging noch dichter an sie ran und beobachtete genau, wie ihre Schamlippen den Dildo eng umschlossen. Jetzt sah es sogar fast so aus, als wenn sie sich meinen Schwanz greifen wollte. Aber irgendwas hielt sie noch zurück. Alleine der Gedanke an ihrer Hand ließ meine Säfte wieder steigen.
Immer heftiger wichste ich mich, von Mutter mit großen Augen beobachtet. Ich konnte nicht anders, griff an ihre Busen und zwirbelte an der Brustwarze. Als mir klar wurde, was ich eigentlich da machte, zog ich sofort meine Hand wieder weg und stöhnte: „Entschuldige Karin. Das wollte ich nicht.“
„Schon gut Peter... mach weiter. Ich komme gleich noch mal“, stöhnte sie.
Das ließ ich mir nun nicht zweimal sagen. Sofort rieb ich weiter und knetete mit Genuss ihre Brust durch. Leider brauchte ich meine zweite Hand noch, um mich zu wichsen, sonst hätte ich beide Brüste genommen.
Karin stöhnte immer lauter und ihr Körper begann wieder zu zucken. Das war auch für mich zuviel und ich spritzte nochmals los. Zwar nicht mehr so doll wie zuerst, aber immer noch genug, um nun auch noch ihren Busen voll zusauen. Da sie den Mund weit geöffnet hatte, lief ihr sogar etwas von der Soße in den Mund.
Zu meinem Glück schien es sie aber nicht zu stören. Im Gegenteil... sie leckte sich sogar ab. Dann kam es ihr auch noch mal. Jetzt ließ sie sich sogar völlig gehen und schrie noch lauter als vorher auf. Auf einmal spritzte sie auch los. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Bei jedem zusammenzucken ihres Körpers kam eine kleine Fontäne Urin mit . Immer wieder zuckte ihr Körper auf, bis sie nach einiger Zeit völlig schlaff dalag. Der Dildo steckte immer noch in ihr und brummelte leise vor sich hin.
Wieder konnte ich nicht widerstehen, griff nach unten und zog das Ding vorsichtig und langsam aus ihr heraus. Dabei zuckte sie nochmals heftig zusammen und streckte völlig fertig alle viere von sich. Auch ich musste mich setzten, denn meine Knie zitterten wie verrückt.
Schweigend sahen wir uns in die Augen. Aber ich konnte nichts Vorwurfsvolles in ihrem Blick erkennen. Nur tiefe Liebe sah mir entgegen.
Als ich wieder Luft bekam sagte ich leise: „Entschuldige Mama, dass ich auf deinen Busen gespritzt habe. Ich konnte es nicht verhindern.“
„Schon gut, mein Junge. Ist doch natürlich so. Im Übrigen mag ich es. Ich liebe es, wenn mein Bauch und Busen eingesaut wird , gibt ne schöne weiche Haut wenn man das Sperma verreibt.“
Nun sah ich auf ihre Spalte und bemerkte einen Ausfluss, der so aussah, als wenn ich alles in ihr reingespritzt hätte. „Hab ich dich da etwa auch getroffen“, fragte ich und zeigte zu ihr hin.
„Keinesfalls. Das läuft aus mir heraus. Wenn es besonders geil ist, dann spritz ich genauso wie du ab. Halt nur nicht so weit. Aber das ist schon lange nicht mehr bei mir passiert. Also siehst du, dass es auch für mich schön war.“
Nun saßen wir uns wieder gegenüber und sahen uns schweigend an. Langsam ließ unsere Anspannung nach und wir fingen wieder an, klar zu denken.
„Wenn das man kein Fehler war“, sprach Mutter leise aus, was ihr gerade durch den Kopf ging.
“Was sollte ein Fehler sein“, hakte ich nach.
Wieder einen Moment Schweigen, bevor sie antwortete. „Na was wohl. Ich hätte mich nie so gehen lassen dürfen. Nackt voreinander rumlaufen, ist eine Sache. Aber was wir hier getan haben, dürfte wohl um einiges zu weit gegangen sein.“
„Warum das denn? Wir wollten es doch beide“, protestierte ich. „Und es war für uns beide schön“, setzte ich noch hinterher.
„Ja... eben... es hätte aber nicht sein dürfen. Ich hätte dich nie dazu ermuntern dürfen“, klagte sie sich selber an. „Überleg doch mal, wenn das raus kommt. Ist dir überhaupt klar, was wir getrieben haben. Es ist verboten!“
„Wie soll das denn rauskommen. Meinst du, dass ich so bescheuert bin und dass jemand erzähle? Wir haben doch nichts weiter gemacht. Ich habe dir nur heimlich zugesehen, wie du es dir selber gemacht hast. Das ist doch nicht deine Schuld“, versuchte ich unser Handeln als völlig normal abzutun.
„Trotzdem... So leid es mir tut... das darf nicht wieder vorkommen“, versuchte Mutter uns von weiterem abzuhalten.
„Blödsinn... dir hat es gefallen... mir hat es gefallen... also warum denn nicht noch mal... Wir haben uns doch nur selber angefasst“, suchte ich einen Ausweg.
Dieses Erlebnis wollte ich nicht so einfach vergessen. Im Gegenteil... ich wollte es unbedingt noch öfters wiederholen.
„Ja... noch haben wir es uns selber gemacht. Und trotzdem hast du mir an die Brust gegriffen, weil du dich vor Geilheit vergessen hast“, sagte Mutter.
„Du wolltest es aber danach noch mal haben“, rechtfertigte ich mich.
„Ich weiß... das ist ja, was mich so erschreckt. Wir dürfen uns nicht anfassen. Wie soll es denn weitergehen. Kannst du dich immer zurückhalten? Kannst du dafür garantieren?“ bohrte sie weiter.
„Ich denke.... Ja...“
„Das meinst du... wie willst du dich bremsen, wenn ich es kaum schaffe. Viel hätte nicht gefehlt und ich hätte dich gewichst. Überleg doch mal.... Unmöglich so was. Und deswegen muss bevor noch schlimmeres passiert Schluss sein“, kam Mutter nun zum Ergebnis ihrer Überlegungen.
Betroffen saß ich nun vor ihr und starrte auf ihre Spalte. Jetzt waren wir schon soweit gegangen... es war für uns beide wunderschön... und trotzdem sollte Schluss sein? Aber damit wollte ich mich nicht zufrieden geben.
„Was wäre denn dabei, wenn du meinen Schwanz angefasst hättest? Denk doch mal nach... ich bin kein kleines Kind mehr. Ich bin volljährig. Ich kann selber entscheiden, was ich für Sex haben möchte und mit wem. Wenn ich noch klein wäre, dann könnte ich es ja verstehen. Aber ich bin erwachsen. Du machst bei mir bestimmt nichts mehr kaputt“, ereiferte ich mich immer mehr, während Mutter mir stumm und mit großen Augen zuhörte.
„Immer diese scheiß Moral. Wieso dürfen andere Leute über das bestimmen, was uns beiden gefällt. Wenn du mich anfassen willst, dann kannst du es. Wenn es für dich unangenehm ist, dann eben nicht. Aber zusammen wichsen, tut nun wirklich niemandem weh“, redete ich immer weiter. Ich weiß bis heute nicht, woher ich den Mut nahm. Aber ich wollte auch nicht, dass es vorbei wäre.
„Du magst ja Recht haben. Aber wo ist die Grenze? Wo fängt sie an, und wo hört sie auf? Was ist, wenn wir uns irgendwann doch nicht mehr beherrschen können und es kommt zum äußersten? Das wäre doch absolut pervers... Mutter und Sohn....“, versuchte Mutter uns beide von etwas abzuhalten, was wir in unserem Innersten eigentlich wollten, aber unsere Moralvorstellungen uns noch verboten.
Wir putzten unsere verräterischen Flecke von unseren Körper und legten uns ins Bett Karin fragte mich dann
„Peter ich bin so erhitzt darf ich auf deine Seite zu dir unter die Bettdecke kommen“
Ich hob die Bettdecke und meine Mutter krabbelte zu mir
„Mein Schatz das ist kein Freibrief jetzt für dich ich bitte dich innigst die Situation nicht auszunützen“
Du weißt es ist verboten und es wird niemals mehr geben als Kuscheln ohne gegenseitige Erregung“
Aber da hatte meine Mutter ausnahmsweise nicht recht , denn im Urlaub kommt es zum Sex zwischen uns aber bis dahin vergehen noch einige Nächte und eimige Tage , aber das in der nächstenFortsetzung dieses Romanes
15年前