Im Garten - eine wahre Begebenheit

Mein erstes Mal

Mein Erster geschlechtlicher Kontakt mit einem weiblichen Wesen lief doch ein wenig anders ab, als man sich das gemeinhin vorstellt.

Wir hatten Hochsommer und es war ein Wochenende in den Ferien.
Vor kurzem erst war ich aus dem Ferienlager zurückgekommen und jetzt mit meinen Eltern im Garten.
Da es wie immer langweilig war, wenn alle Freunde weg waren, hatte ich nichts dagegen, meinen Eltern im Garten zu helfen. Außerdem war Maria heute da, eine gut 35 Jahre alte Arbeitskollegin meiner Mutter.
Da sie von der Arbeit erzählten, ging ich freiwillig zwischen den Spargelbeeten das Unkraut wegmachen. Zwei große Reihen hatte ich schon fertig und war in der Dritten, von insgesamt 5, in der Mitte angekommen.
Um das Folgende zu verstehen, muss ich noch eine Kleinigkeit vorneweg erklären.
Da wir damals im Garten kein Klo hatten, war es bei uns üblich, zwischen den Spargelbeeten zu pinkeln. Und da die Pflanzen fast Mannshöhe hatten, war es auch unproblematisch, da man nicht zu sehen war.
Ich kniete unten und war damit beschäftigt, Massen von Unkraut auszureißen.
Ich hörte in der Reihe neben mir, wo ich schon fertig war, Schritte.
Vorsichtig lugte ich unter den Spargelbüschen durch. Genau neben meinem Beobachtungsort blieb Maria, die war es nämlich, stehen. Sie zog sich den Badeanzug runter und hockte sich hin, um zu pinkeln. Von meiner Position aus konnte ich ihr direkt zwischen die Beine sehen.
Ich sah ihren dicken schwarzen Busch und wie ihre Pippi irgendwo dazwischen raus kam.
Es war das allererste Mal, das ich eine Muschi so aus der Nähe sah und ich stierte fasziniert drauf. Mein Schwanz stand wie eine Eins in meiner Badehose, damals sagte man, ich hatte ein Zelt gebaut.
Ihr Badeanzug hing ihr auf den Knien und sie nahm ein Tempo und wischte sich den Rest Pippi aus der Muschi.
Als sie aufstand, übrigens immer meinen starren Blick auf ihre Muschi gerichtet, fiel ihr Badeanzug zu Boden. Mit einem Schritt vorwärts stieg sie aus dem Anzug und kam zugleich zwischen den Sträuchern in meine Reihe. Sie stand splitternackt direkt vor mir. Ich hätte vor Scham im Boden versinken können. Mein Kopf leuchtete garantiert wie ein Feuermelder.
Ich hob langsam den Kopf und hatte ihre Muschi genau vor meinen Augen. Als mein Blick an ihrem Gesicht ankam, lächelte sie mich an.
„Steh mal auf“ sagte sie zu mir.
Ich erhob mich langsam und es war mir peinlich, das sie die Beule in meiner Badehose sehen konnte. Sie sah darauf und fragte: „Oh war ich das?“ Ich konnte nur nicken, ich brachte einfach keinen Ton raus. Ich stierte auf ihre vollen Brüste, die große dunkle Warzenhöfe hatten und riesige, steil abstehende Nippel.
Sie trat einen Schritt auf mich zu und ich wollte automatisch zurückweichen, konnte aber nicht, da sie im gleichen Moment meine Hand nahm und mich zu sich heranzog.
Ich stolperte eine wenig auf sie zu und stand jetzt so dicht vor ihr, das ich ihren Körper mit Meinem fast berührte.
Sie hatte immer noch meine Hand und schob sie zielsicher in Richtung ihrer Muschi. Plötzlich spürte ich ihren dichten Mösenpelz an meiner Hand. Ich zuckte zurück. Sie hielt aber meine Hand fest und drückte sie auf ihre Möse.
„Fass sie ruhig an, das wird dir gefallen, du kannst auch mit dem Finger ich den Schlitz gehen. Ich mag so was. Hab keine Angst, die beißt und kratzt nicht.“
Ich hatte ihre Muschi jetzt in der Hand. Es war ein aufregendes, geiles Gefühl. Ich hatte zwar schon oft davon geträumt und rumphantasiert, aber das hier war echt.
Ich krallte mich regelrecht fest und begann meine Hand ein wenig hin und her zu bewegen. Mein Zelt wurde wahrscheinlich noch größer.
Ich krümmte jetzt leicht den Finger, denn unter meiner Hand hatte ich ihren Schlitz gefühlt. Dort hinein schob ich meinen Finger.
Es war warm und feucht. Ich zog den Finger nach vorn, machte ihn etwas gerade und schob ihn langsam wieder zurück. Am Ende verschwand er in voller Länge in einem nassen, heißen Loch.
Ich stierte ihr dabei die ganze Zeit auf die großen Brüste.
Sie nahm meine Hand von ihrer Muschi weg und sagte, „Las mich doch mal sehen, was da deine Hose so unwahrscheinlich ausbeult“.
Damit ging sie langsam in die Knie. Ihre Beine hatte sie so geöffnet dabei, dass ich die ganze Zeit ihre Muschi sehen konnte.
Sie packte meine Hose an den Seiten und zog sie mir bis zu den Knöcheln runter.
Mein Schwanz ragte senkrecht zum Bauch empor. Ich hatte das Gefühl, als wenn er immer noch größer werden würde.
Ihre Hand strich an meinem Bein hoch und plötzlich hatte sie meinen Sack in der Hand und knetete meine Eier zärtlich. Vorsichtig nahm sie meinen Schwanz mit zwei Fingern und zog ihn runter. Ich erstarrte fast zur Salzsäule, als ich sah, wie sich ihr Gesicht meinem Schwanz näherte.
Sie öffnete leicht den Mund und schob mit ihren Fingern meine Vorhaut zurück. Die freiwerdende Eichel schob sie sich langsam zwischen ihren Lippen hindurch in den Mund.
Meine Eichel war gerade so in ihrem Mund verschwunden, als es mir auch schon kam. Ich hatte das Gefühl, als würde ich überhaupt nicht mehr aufhören zu spritzen. Sie hatte die Eichel im Mund und saugte stark daran. Jeder Spritzer landete in ihrem Mund. Sie schluckte es runter, das konnte ich erkennen.
Nachdem mein Schwanz aufgehört hatte zu spritzen ließ sie ihn wieder aus ihrem Mund und stand auf.
Sie lächelte mich an: „Das war lecker, könnte ich öfter machen.“
Sie nahm ihren Badeanzug und zog ihn wieder an und ging.
Ich zog meine Hosen schnell wieder hoch und machte mich wieder an die Arbeit.
発行者 55ich
13年前
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