Die Gummisklavin Victoria Teil 4
Kapitel 4
Die Kammer
Die Stahltür meiner Zelle öffnete sich quietschend. Ein Mann kam herein, aber was für einer! Es war ein Hüne von mehr als zwei Metern Körpergröße. Er trug einen Lendenschurz aus Leder, sonst war er völlig nackt. Seine Beine waren krumm, sein Oberkörper muskulös und stark behaart und er hatte einen Buckel. Sein Gesicht war eine stinkende, grinsende Fratze und aus den Mundwinkeln troff ihm Speichel. Er kam langsam auf mich zu.
"Ich bin die niedrigste aller Sklavinnen", flüsterte die Roboterstimme monoton in meine Ohren.
Ich wich vor der monströsen Gestalt bis an die Wand meiner Zelle zurück und drückte mich mit dem Rücken und gleichzeitig mit den gefesselten Armen dagegen. Das Grinsen des Angst einflößenden Mannes steigerte sich und ein paar schiefe, halb verfaulte Zähne kamen zum Vorschein.
"Mein einziger Zweck ist zu gehorchen, …"
Er fasste mit seinen Pranken an die Seiten des Lendenschurzes und zog an den kleinen Kordeln. Der Lederfleck fiel von ihm ab.
"Mein einziger Zweck ist zu dienen, …"
Zwei monströse Schwänze kamen zum Vorschein und ragten steil nach vorne. Wie Pfähle waren sie auf meine am Boden kauernde Gestalt gerichtet und versprachen Unheil, versprachen unsagbaren Schmerz. Der Bucklige zog mich an den Schultern hoch, drehte mich um, sodass er meine gebundenen Oberarme umklammern konnte und setzte sich mit dem Rücken an die Wand. Die Monsterschwänze wuchsen drohend unter mir nach oben.
"Mein einziger Zweck ist benutzt zu werden."
Mit seinen starken Klauen drückte er meinen Körper nach unten. Die Spitzen seiner Fickstangen pressten sich gegen meine Gummimuschi und meine Rosette. Seine Pranken drückten meinen Schoß vollends in seinen und der Schmerz war so gewaltig, dass ich davon aufwachte.
"Ich bin Eigentum meiner Gebieter", murmelte die Stimme gerade in meine Ohren.
‚Es war nur ein Traum', dachte ich, während ich zischend nach Atem rang. ‚Aber warum schmerzt mein Hintern trotzdem? Da stimmt doch etwas nicht.'
Mein noch umnebelter Verstand klärte sich langsam und ich nahm wahr, dass ich nicht allein in meiner Zelle lag. Unter mir befand sich jemand und fickte mich gerade genüsslich in den Arsch. Daher kamen die Schmerzen. Meine ohnehin durch das aufgepumpte Kondom schon gedehnte Rosette wurde durch den zusätzlichen Eindringling noch schlimmer **********t. Aber dieser Stecher war nicht der einzige Gast in meiner Zelle. Vor der Stahltür standen noch zwei Gestalten und hatten ihr Pimmel zu voller Länge ausgefahren. Der erste kam auf mich zu, legte sich auf meinen Körper und drang in meine gummierte Möse ein. Auch meine zweite Öffnung wurde schmerzhaft gedehnt. Der dritte schließlich stellte sich neben mich, umklammerte meinen Hinterkopf und rammte sein Ding in meinen Mund. Meine Wangen blähten sich weit nach außen und ich war von drei Seiten prall gestopft.
Die Schmerzen ließen langsam nach, stattdessen blieb das Wahnsinns Gefühl, bis zum Bersten ausgefüllt zu sein. Jeder Stoß erzeugte neue Schweißausbrüche auf meinem Körper. Wenn es so weiter ging, würde mein neuer Gummianzug bald genau so verschwitzt wie mein alter sein. Die drei Herren spritzen nacheinander in mich ab und verließen dann - ohne sich noch einmal umzublicken - meine Zelle.
Ich war wieder allein mit der Stimme in meinen Ohren. Man hatte mich zum ersten Mal benutzt, und das gleich recht ordentlich. Ich konnte es kaum fassen, was ich alles mit mir anstellen ließ, oder *******en war, mit mir anstellen zu lassen. Was war aus dem netten Mädchen geworden, das einst im zarten Alter von 14 ihr erstes Rendezvous mit einem Burschen hatte. Das sich damals kaum traute, ihn zu küssen, womöglich auch noch mit der Zunge. Und wenn ich mich jetzt so ansah, konnte ich kaum fassen, was ich war. Eine Fickmaschine? Eine Gummipuppe? Ein hilfloses Geschöpf unter totaler Kontrolle? Ja, das war aus mir geworden, und zwar alles zur selben Zeit. Was konnte ich noch selbst ohne fremde Hilfe machen? So gut wie nichts. Man hielt mich so streng, dass ich auch das letzte Stückchen Freiheit eingebüßt hatte. Und man war noch immer nicht fertig mit mir, Herrin Monique hatte es angedeutet. Bei dem Gedanken, womöglich noch dicker gummiert, noch strammer gefesselt oder noch mehr manipuliert zu werden, stellte sich eine heftiges Kribbeln zwischen meinen Beinen ein. Ich wurde geil, unsagbar geil. Und der Auslöser für meine zügellose Lust war die Erwartung meiner totalen, endgültigen Versklavung. Ich sehnte mich nach weiteren Besuchern um wie wilde Tiere mit ihnen zu ficken. Aber niemand tat mir diesen Gefallen. Ich legte mich wieder hin und beobachtete, wie Sperma aus meiner Gummivagina tropfte. Durch diesen Anblick noch stärker erregt, glitt ich wieder in den Schlaf hinüber. Der Bucklige aus meinem letzten Traum tauchte nicht wieder auf. Aber meine wilde Fantasie erzeugten noch viel perversere Sehnsüchte.
Die Stahltür zu meiner Zelle öffnete sich quietschend. Eine Frau trat ein, aber wie sah sie aus! Sie war im Dämmerlicht kaum von der Gummiverkleidung meiner Zelle zu unterscheiden. Ihr ganzer Körper war von engem, schwarzem Latex ummantelt. Vor dem Gesicht trug sie eine dicke Gasmaske, der Atemschlauch baumelte hinab bis zu ihrem Schritt und nur ihre Augen waren durch ovale, gläserne Fenster hindurch zu erkennen. Vor der Schutzmaske - etwa an der Stelle wo ihre Lippen zu vermuten waren - war mit einem Metallbügel ein kleines kugelförmiges Mikrofon befestigt. Auf hohen, spitzen Absätzen bewegte sie sich geschmeidig auf mich zu und die Roboterstimme, die ich pausenlos anhören musste, verstummte plötzlich.
"Hoch mit dir Sklavin Victoria. Neue Aufgaben warten auf dich", vernahm ich die bekannte Stimme von Herrin Monique.
Erleichtert, mal wieder eine vertraute Person zu hören, rappelte ich mich hoch. Ohne Unterstützung der Arme war es etwas schwierig, aber schließlich stand ich ihr gegenüber auf meinen eigenen Beinen. Sofort fühlte ich, wie sich der Schweiß der vergangenen Nacht einen Weg innerhalb des Gummis nach unten bahnte, sich bei meinen Füßen sammelte, aber trotzdem irgendwo abfloss. Ich konnte es mir nicht erklären, aber so was brauchte ich als Gummisklavin auch nicht zu wissen. Mein Zweck war zu dienen und benutzt zu werden, wie mir die Stimme pausenlos eingetrichtert hatte. Selbständig denken war für mein Leben im Institut nicht erforderlich. Herrin Monique fasste mich an den Schultern an und drehte mich, ohne ein weiteres Wort zu sagen, herum. Ich fühlte, wie sie an meinen stramm gefesselten Armen herumnestelte und dann hörte ich schwach das Rasseln von Ketten. Das Mikrofon schien noch immer offen zu sein. Meine Handgelenke wurden am Rücken nach oben gezogen bis meine Arme waagerecht und ausgestreckt in der Luft hingen. Herrin Monique drehte mich wieder um, sodass ich sie sehen konnte.
"Fütterungszeit, Sklavin! Ich bin sicher es wird dir schmecken", verkündete sie mit spottender Stimme und ich war mir sicher, dass sie unter ihrer Maske gemein grinsen würde.
Meine Herrin zückte einen dünnen, durchsichtigen Schlauch und schob ihn in das Kondom in meinem Mund, bis mich das Ende hinten am Rachen kitzelte. An das andere Ende schraubte sie einen schwarzen Gummibeutel, der prall gefüllt war. Sie holte die Fernbedienung aus einer kleinen Tasche in ihrem Rücken hervor und drückte die Taste AUF.
"Brav schlucken, Sklavin. Nicht dass du uns noch verhungerst", verhöhnte sie mich und drückte gleichzeitig den Fütterungsbeutel zusammen. Ich sah, dass sich ein unappetitlich aussehender Brei durch den Schlauch quetschte und in meinem Rachen landete. Das schleimige Zeug wanderte sofort weiter in meine Speiseröhre und ich konnte den Geschmack nicht wahrnehmen. Aber ich war auch nicht gerade scharf darauf. Ich hatte während der ganzen Nacht Sperma in meiner Mundhöhle schmecken müssen, und das reichte mir einstweilen.
Die Zwangsfütterung ging schnell vonstatten, denn Schlucken, wie Herrin Monique angeordnet hatte, brauchte oder konnte ich gar nicht. Der Beutel war in kaum einer Minute geleert, mein Körper mit Nahrung versorgt und ich konnte mich wieder wichtigeren Aufgaben zuwenden. Sklavenaufgaben eben. Zuvor bekam ich aber noch zu trinken, und die Art wie meine Herrin dies bewerkstelligte, führte mir meinen Rang innerhalb des Instituts wieder deutlich vor Augen. Sie bückte sich und streifte den rechten Sklavenschuh von meinem Fuß. Ich stand nur noch auf meinem anderen Bein, aber als sie mir auch den zweiten Stöckelschuh auszog, sank mein Körper nach unten und meine Arme wurden noch schlimmer verrenkt. Der starke Zug in den Schulterblättern war ein paar Sekunden kaum auszuhalten und ich hätte einen lauten Schrei ausgestoßen, wenn ich gekonnt hätte. Dann bekam ich mit den Zehenspitzen wieder Kontakt mit dem Fußboden und ich versuchte mich so gut wie möglich abzustützen. Ich versuchte, meine Füße und Zehen so steif wie möglich zu machen, um meinen Armen nicht noch mehr Gewicht zuzumuten. Vor Anstrengung brach der Schweiß wieder in Strömen aus mir aus.
"Ballettstiefel wären jetzt sehr nützlich, nicht wahr Sklavin Victoria?", stellte Herrin Monique lakonisch fest und es schien sie auch nicht weiter zu kümmern, was ich im Augenblick empfand.
Sie schraubte den Fütterungsbeutel ab und öffnete ihn. Dann nahm sie den ersten meiner Schuhe und hielt ihn mir dicht vor die Augen. Schließlich sollte ich auch sehen, was mich erwartete. Das Plateau war fast randvoll mit jener Flüssigkeit gefüllt, die mein Körper während des Aufenthalts in meiner Zelle eifrig produziert hatte. Herrin Monique öffnete das Ventil im Plateau und schüttete den Inhalt in den Beutel. Meinen zweiten Schuh entleerte sie auf dieselbe Weise, dann befestigte sie den Beutel wieder am Schlauch.
"Ich hoffe, du magst es gerne salzig, Sklavin. Solche Leckereien habe ich, als ich selbst noch Sklavin hier war, erst nach der sechsten Woche kosten dürfen. Für dich machen wir selbstverständlich eine Ausnahme, da du die niedrigste von allen bist. Nur dir steht es zu, gleich am ersten Tag deinen eigenen Schweiß zu trinken."
Mit diesen Worten begleitete drückte sie den Fütterungsbeutel zusammen und die erste Ladung des für mich neuartigen Getränks strömte in meinen Mund. Zum Glück floss es gleich weiter in den Fütterungsschlauch und in meinen Magen. Ich bekam vom Geschmack absolut nichts mit. Als der Beutel fast leer war, holte Herrin Monique wieder die Fernbedienung hervor und drückte auf ZU.
‚Bitte nicht', flehte ich in Gedanken, ‚Bitte tu mir das nicht an!' Ich öffnete meine Augen weit und warf ihr einen flehenden Blick zu. Dies war die einzige Möglichkeit, wie ich meiner Ablehnung Ausdruck verleihen konnte. Aber meine Herrin schien es nicht zu bemerken, und falls doch ignorierte sie es und hob den Beutel hoch in die Luft. Die letzten Reste flossen in meinen Mund, dann zog sie mit einem Ruck den Schlauch aus mir heraus. Langsam, ganz langsam verteilte sich die Flüssigkeit in meinem Mund und schließlich konnte ich es schmecken. Es war scheußlich und ich wollte es loswerden. Aber etwas auszuspucken, was man mir einflößte, stand mir als niedrigste Sklavin nun mal nicht zu. Ich musste mit dem widerlichen Geschmack leben und versuchen, mich daran zu gewöhnen und damit umgehen zu lernen.
"Schmeckt gut, nicht wahr? Aber jetzt genug gefuttert, wird Zeit für dein Sklaventraining."
Herrin Monique öffnete die kleine Klappe in der Wand und holte zwei leere, durchsichtige Gummisäckchen heraus. Dann löste sie die beiden Toilettenbeutel von meinen Oberschenkeln, schloss die Ventile in den Schläuchen und zog sie aus den Beuteln heraus. Ich sah, dass beide Säckchen mehr als zur Hälfte gefüllt waren, einer mit einer gelben Flüssigkeit, der andere mit einer braunen zähflüssigen Masse. Herrin Monique schwenkte die beiden grässlichen Dinger mehrmals vor meinem Gesicht hin und her, und was diese Demonstration sollte, wusste ich nicht. Sie steckte die Schläuche in die leeren Beutel, öffnete die Ventile und band die obszönen Gebilde wieder an meinen Schenkeln fest.
"Damit du nicht überläufst, Sklavin Victoria", erklärte mir Herrin Monique den Zweck der neuen Beutel. Die gefüllten hatte sie wieder in der Wandklappe verstaut.
Nun steckte sie mir wieder meine Sklavenschuhe auf die Füße und ließ meine Arme herab. Sie löste die Kette von meinen Handgelenken und herrschte mich an:
"Mir nach, Sklavin! Es wartet eine Aufgabe auf dich, wie sie nicht besser zu dir passen könnte."
Wir verließen meine Zelle, kletterten die steile Treppe nach oben, passierten die beiden Stahltüren und langten schließlich beim Fahrstuhl an. Wir stiegen ein und fuhren hoch ins dritte Untergeschoss. Keine Menschenseele begegnete uns, als wir ausstiegen und einen kurzen Flur entlang marschierten. Vor einer schweren Holztür blieben wir stehen. Herrin Monique steckte den Schlüssel ins Schloss und drehte ihn. Die Tür schwang nach außen auf und ich starrte in völlige Dunkelheit.
"Das ist dein neues Zuhause für lange Zeit, Sklavin. Gewöhne dich rasch daran!"
Ich hatte Angst, das finstere Loch zu betreten, aber die Herrin gab mir einen Schubs, ich stolperte über die Schwelle und hinter mir schlug die Tür krachend zu und der Schlüssel drehte sich. Gleichzeitig knisterte es in den Lautsprechern in meinen Ohren, ein paar Sekunden herrschte absolute Stille und dann vernahm ich das Klicken meiner eigenen Absätze.
Ich sah mich um, aber die Finsternis schien vollkommen zu sein. Ich hörte ein leises, gleichmäßiges Zischen. Es klang wie Luft, die durch einen Schlauch strömt und nach einer Weile wurde mir klar, dass ich selbst dieses Geräusch verursachte. Irgendwo musste ein Mikrofon verborgen sein, das meinen eigenen Atem in meine Minilautsprecher übertrug. Auch das Rascheln und Quietschen meines Gummigewandes konnte ich deutlich hören, wenn ich mich bewegte. Ebenso das leise Tröpfeln, wenn ich meinen Harn und meinen *** in die Latexbeutel ausschied. Sehen konnte ich noch immer nichts und allmählich bekam ich es mit der Angst zu tun. Unter all die nervtötenden Geräusche mischte sich plötzlich die Stimme von Herrin Monique:
"Merke dir gut, was ich jetzt sage, Sklavin Victoria; oder sollte ich besser sagen Sklavin (Fick)toria? Grün steht für deine Möse; blau für deinen Sklavenarsch; rot für dein süßes Mäulchen. Und vergiss niemals: Erst wenn alle Lichter aus sind, erhältst du Futter!"
Die Stimme meiner Herrin erstarb. Lange Zeit konnte ich wieder nur jene Geräusche hören, die ich selbst verursachte. Ich hatte mir gemerkt, was Herrin Monique gesagte hatte, aber ich verstand kein Wort davon. Schließlich glaubte ich, einen schwachen Lichtschimmer zu erkennen. Ein paar Minuten später wusste ich, dass ich mich nicht getäuscht hatte. An der Decke waren ein paar matte, rote Leuchten angegangen und wurden noch immer heller. Langsam konnte ich erkennen, dass ich mich in einer quadratischen Kammer befand. Wände, Decke und Fußboden waren schwarz, vermutlich mit Latex *******t und glänzten schwach in dem rötlichen Schimmer. Ansonsten war die Kammer völlig kahl und unmöbliert. In einer Ecke konnte ich eine kleine Nische erkennen, die aber noch völlig in Dunkelheit gehüllt war. Ich fragte mich, was ich in dieser Kammer sollte. Wollte man mich etwa zu Tode langweilen?
Im selben Moment begann es im Fußboden zu rumoren und ich bekam einen ziemlichen Schreck. Ich presste mich dicht an die Wand und beobachtete, wie sich unzählige Löcher im Boden auftaten und eben so viele Dildos daraus senkrecht nach oben wuchsen. Bald waren die Gebilde zu voller Länge ausgefahren und das Getöse hörte von einer Sekunde zur anderen auf. Ich betrachtete die Freudenspender eine Weile und mir schwante nichts Gutes. Was für einen Zweck sollten die Schäfte schon haben, wenn sie ausgerechnet in einer Kammer empor sprossen, in der sich zufällig die niedrigste aller Sklavinnen aufhielt? Und als die bunten Lichter angingen - Hunderte an der Zahl - sah ich meine Vermutung bestätigt. Ich blickte in ein Meer von grünen, blauen und roten Lichtpunkten, und jeder einzelne kam von der Spitze eines anderen Dildos.
‚Grün steht für deine Möse; blau für deinen Sklavenarsch; rot für dein süßes Mäulchen', wiederholte ich im Geiste und sah, dass genau diese drei Farben vor mir leuchteten. Das durfte doch nicht wahr sein! Man verlangte doch tatsächlich von mir, all diese künstlichen Pimmel in mir aufzunehmen. Und das nicht nur in meiner Spalte, oh nein, auch meinen Hintern und meinen Mund sollte ich mir damit stopfen. Ich beschloss, diese demütigende Aufgabe zu verweigern und lehnte mich trotzig an die Wand. Wir würden schon sehen, wer der Stärkere war und zuerst die Geduld verlor. Schließlich konnte man mich nicht ewig in der Kammer eingesperrt lassen. Irgendwann mussten auch die da draußen einsehen, dass man mit mir nicht alles machen konnte. Ich nahm mir fest vor, meinen Willen durchzusetzen und weil mir schließlich langweilig wurde, begann ich damit, die einzelnen Lichtpunkte zu zählen.
‚Verdammt', dachte ich, ‚lasst mich endlich raus!'
Ich war nun fast soweit, doch mit den Dildos Bekanntschaft zu machen. Meine Zunge klebte trocken am Gummiknebel und ich sehnte mich nach etwas Feuchtigkeit. Was es sein würde, war mir mittlerweile ziemlich egal, nur nass musste es sein. Vor langer Zeit hatte ich ein leises Klicken in meinem Hals vernommen. Meine Herrin musste das Ventil in meinem Fütterungsschlauch geöffnet haben und seit dieser Zeit plagte mich der Durst.
Aber noch schlimmer war der steigende Druck in meiner Blase. Das Gummisäckchen an meinem Oberschenkel war randvoll und ich konnte nicht mehr ausfließen.
"Verdammt', dachte ich noch mal, ‚die da draußen haben den längeren Atem als ich. Mir bleibt wohl keine andere Wahl.'
Die Worte meiner Herrin kamen mir wieder in Erinnerung: ‚Erst wenn alle Lichter aus sind, erhältst du Futter!'
Das überzeugte mich vollends. Ich hoffte, dass unter dem Begriff Futter auch etwas zu trinken gemeint war und stellte mich über den ersten Dildo. Seine Spitze leuchtete grün. Ich ging in die Hocke und das obere Drittel drang in mich ein und dehnte meine Möse schmerzhaft. Rasch erhob ich mich wieder, aber der Freudenspender leuchtete noch immer. Nochmals setzte ich mich darauf und fickte mich selbst mit dem leblosen Schaft, fickte mich so tief, dass meine Pobacken am Fußboden platt gedrückt wurden. Ich richtete mich wieder auf, um mich von der Dehnung zu erholen und mit einem leisen, schmatzenden Geräusch flutschte der Eindringling aus mir heraus. Ich sah hoffnungsvoll nach unten und das Licht war tatsächlich erloschen. Den ersten von 385 Dildos - ich hatte sie inzwischen mehrmals gezählt - hatte ich also bezwungen. Die Lichter gingen scheinbar nur dann aus, wenn ich die Freudenspender bis zum Anschlag in mir aufnahm.
"Verdammt', fluchte ich ein drittes Mal, ‚Wie soll ich das jemals schaffen? Ich bin doch keine Fickmaschine.'
Aber genau dazu sollte ich erzogen werden. Innerlich stöhnend, denn bekanntlich konnte ich keinen Laut mehr von mir geben, bewegte ich mich auf den nächsten Dildo zu. Er leuchtete rot. Ich kauerte mich hin und nahm ihn in meinem Mund auf. Meine Wangen blähten sich, mein Gaumen wurde gekitzelt aber ich hatte es geschafft. Ich hatte das Gebilde tief genug in mir aufgenommen, um das Licht zum Erlöschen zu bringen.
Die pausenlose Dehnung meiner Öffnungen machte mir inzwischen nichts mehr aus. Ich hatte mich daran bereits so gewöhnt, dass ich keine Schmerzen mehr dabei empfand. Ich hockte gerade aufgespießt auf dem allerletzten Dildo, der meinen Hintern bis zum Bersten ausfüllte und richtete mich dann wieder auf. Das letzte Lämpchen war erloschen und die Freudenspender verschwanden surrend im Fußboden. Eigentlich war ich fast ein wenig enttäuscht, denn langsam begann es mir Spaß zu machen und ich empfand Lust dabei. Ich war inzwischen wieder ganz Sklavin. Vergessen war das anfängliche Sträuben und ich wollte pausenlos meine Löcher füllen, auf dass sie gelenkig und dehnbar wurden. Aber es war vorbei. Stattdessen leuchtete nun in der kleinen Nische ein rotes Lämpchen, nicht am Boden sonder in Augenhöhe.
‚Da wird doch nicht noch einer übrig sein', dachte ich und ging freudig darauf zu.
Tatsächlich, da war noch einer. Er wuchs waagerecht aus der Wand und durch die hohen Absätze meiner Schuhe befand er sich gerade passgerecht in Höhe meines Mundes. Ich nahm ihn in mir auf und im selben Moment hörte ich, wie sich eine Klappe hinter mir schloss. Die Gummiwände blähten sich zwischen meinen Hüften und meinem Hals auf und ich war hilflos gefangen. Ich konnte nur noch meine Beine und meinen Kopf etwas bewegen. Mein Oberkörper war eng mit Gummi ummantelt. Außerdem war es wieder stockdunkel geworden. Selbst wenn ich gewollt hätte, ich hätte den Dildo nicht mehr aus mir heraus bekommen.
Als erstes wurde ein schleimiger Brei in mich hinein gepumpt. Man verabreichte mir immer nur kleine Häppchen und ließ das Ventil in meinem Fütterungsschlauch immer lange geschlossen, bevor der Brei in meinen Magen fließen durfte. Auf diese Weise konnte ich auch den widerlichen Geschmack wahrnehmen. Zwischendurch bekam ich auch immer wieder zu trinken. Mal Wasser, mal aber auch jenes salzige Getränk, das ich eindeutig als Schweiß identifizierte. Die Fütterung dauerte lange Zeit und irgendwann mittendrin fühlte ich, wie jemand an meinen Oberschenkeln herumfingerte. Durch das nachlassende Gewicht erriet ich, dass die Gummibeutel zur Aufnahme meines Kotes und meiner Pisse ausgetauscht wurden. Auch meine Körperausdünstungen wurden aus den Plateaus meiner Schuhe abgepumpt, obwohl ich davon nichts mitbekam. Wie dem auch sei, die Fütterung war irgendwann vorbei und es passierte lange Zeit absolut nichts, außer dass eine Frauenstimme zu flüstern begann:
"Ich muss meine Sklavenlöcher trainieren, um eine gute Ficksklavin zu werden. Ich nehme in mir auf was immer man mir befiehlt. Ich bin das demütige Spielzeug meiner Gebieter."
Die Gehirnwäsche hatte also wieder begonnen. Ich lauschte der Stimme eine Weile und nutzte dann die Pause um eine wenig zu schlafen, wenn ich auch aufrecht stand und mich kaum bewegen konnte.
Herrin Monique weckte mich irgendwann wieder mit quengelnder Stimme:
"Wach auf Sklavin! Zeit, sich um ein paar Schwänze zu kümmern!"
Das Gummi zog sich von meinem Oberkörper zurück, die Klappe hinter mir öffnete sich und ich ließ das Kunstglied aus meinem Mund heraus gleiten. Ich drehte mich um und sah in die Kammer:
Die 385 Dildos erstrahlten in heller Pracht und warteten darauf, in mich einzudringen.
Mit diesem 3-Phasen-Zyklus - Löcher dehnen, Nahrung aufnehmen, schlafen - verbrachte ich die nächsten Tage. Nachdem ich wieder etwas geruht hatte und in die Kammer blickte, waren die Dildos durch dickere ausgetauscht worden. Ich zuckte die Schultern und setzte mich auf den ersten. Sofort war der Schmerz in meinem Hintern, den ich schon lange nicht mehr gespürt hatte, wieder da. Ich ignorierte die Qual, denn schließlich war ich dazu da, um meine Sklavenlöcher zu trainieren. Und ein bisschen Schmerzen konnten der niedrigsten aller Sklavinnen nicht schaden.
Nachdem die Freudenspender ein drittes Mal ausgetauscht worden waren, und ich gerade wie von Sinnen einen nach dem anderen in mich hinein rammte, machte ich eine erstaunliche Feststellung: Meine Brüste schienen die schlaffen Ausbuchtungen des Gummianzugs nun mehr auszufüllen als dies noch bei der Einkleidung der Fall gewesen war. Waren meine Titten etwa gewachsen? Es hatte den Anschein, aber ich konnte mir nicht erklären, wie so etwas möglich war. Ich grübelte darüber nach, während ich einen Dildo nach dem andern in mir aufnahm, kam aber zu keiner vernünftigen Lösung. Auf die Idee, den Grund in meinem Sklavenfutter zu suchen, kam ich gar nicht.
Das letzte Training war vorbei, was ich aber noch nicht wusste. Ich hatte zu Essen und Trinken erhalten und stand nahezu bewegungslos in der Nische. Die Dildos waren zuletzt so dick gewesen, dass sie mit einem männlichen Geschlechtsteil kaum noch Ähnlichkeit hatte, dann schon eher mit dem Umfang eines Arms. Das mich umhüllende Gummi gab mich schließlich frei und ich stöckelte mit dem festen Entschluss, meine Ficklöcher zu trainieren in die Kammer. Aber der Raum war leer. Keine Dildos. Stattdessen öffnete sich die Tür und die Silhouette eines breitschultrigen Herrn zeichnete sich gegen das blendend helle Licht draußen am Flur ab. Er winkte mich näher und zog mich hinaus auf den Gang. Er öffnet seinen Hosenstall und sein praller Schwanz sprang mir entgegen. Ich wusste was ich zu tun hatte. Ich beugte meinen Oberkörper nach unten und ließ mich von ihm in den Mund ficken, bis eine gehörige Ladung Sperma in meinen Rachen schoss. Dann führte er mich weiter den Flur entlang. Als uns zufällig ein anderer Herr begegnete, nahm ich automatisch wieder jene gebückte Haltung ein um all meine Öffnung zur Verfügung zu stellen. Der Passant nahm die Einladung dankend an und fickte mich erst mal ausgiebig in den Arsch. Das lange Training in der Kammer hatte meinen Verstand völlig verändert. Ich dachte pausenlos nur noch daran, meine Öffnungen jedermann zur Verfügung zu stellen und auf diese Weise eine gute Sklavin zu sein. Dass die Ausbildung zur Ficksklavin nur ein winziger Teil von dem war, was man noch mit mir vorhatte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Fortsetzung folgt
Die Kammer
Die Stahltür meiner Zelle öffnete sich quietschend. Ein Mann kam herein, aber was für einer! Es war ein Hüne von mehr als zwei Metern Körpergröße. Er trug einen Lendenschurz aus Leder, sonst war er völlig nackt. Seine Beine waren krumm, sein Oberkörper muskulös und stark behaart und er hatte einen Buckel. Sein Gesicht war eine stinkende, grinsende Fratze und aus den Mundwinkeln troff ihm Speichel. Er kam langsam auf mich zu.
"Ich bin die niedrigste aller Sklavinnen", flüsterte die Roboterstimme monoton in meine Ohren.
Ich wich vor der monströsen Gestalt bis an die Wand meiner Zelle zurück und drückte mich mit dem Rücken und gleichzeitig mit den gefesselten Armen dagegen. Das Grinsen des Angst einflößenden Mannes steigerte sich und ein paar schiefe, halb verfaulte Zähne kamen zum Vorschein.
"Mein einziger Zweck ist zu gehorchen, …"
Er fasste mit seinen Pranken an die Seiten des Lendenschurzes und zog an den kleinen Kordeln. Der Lederfleck fiel von ihm ab.
"Mein einziger Zweck ist zu dienen, …"
Zwei monströse Schwänze kamen zum Vorschein und ragten steil nach vorne. Wie Pfähle waren sie auf meine am Boden kauernde Gestalt gerichtet und versprachen Unheil, versprachen unsagbaren Schmerz. Der Bucklige zog mich an den Schultern hoch, drehte mich um, sodass er meine gebundenen Oberarme umklammern konnte und setzte sich mit dem Rücken an die Wand. Die Monsterschwänze wuchsen drohend unter mir nach oben.
"Mein einziger Zweck ist benutzt zu werden."
Mit seinen starken Klauen drückte er meinen Körper nach unten. Die Spitzen seiner Fickstangen pressten sich gegen meine Gummimuschi und meine Rosette. Seine Pranken drückten meinen Schoß vollends in seinen und der Schmerz war so gewaltig, dass ich davon aufwachte.
"Ich bin Eigentum meiner Gebieter", murmelte die Stimme gerade in meine Ohren.
‚Es war nur ein Traum', dachte ich, während ich zischend nach Atem rang. ‚Aber warum schmerzt mein Hintern trotzdem? Da stimmt doch etwas nicht.'
Mein noch umnebelter Verstand klärte sich langsam und ich nahm wahr, dass ich nicht allein in meiner Zelle lag. Unter mir befand sich jemand und fickte mich gerade genüsslich in den Arsch. Daher kamen die Schmerzen. Meine ohnehin durch das aufgepumpte Kondom schon gedehnte Rosette wurde durch den zusätzlichen Eindringling noch schlimmer **********t. Aber dieser Stecher war nicht der einzige Gast in meiner Zelle. Vor der Stahltür standen noch zwei Gestalten und hatten ihr Pimmel zu voller Länge ausgefahren. Der erste kam auf mich zu, legte sich auf meinen Körper und drang in meine gummierte Möse ein. Auch meine zweite Öffnung wurde schmerzhaft gedehnt. Der dritte schließlich stellte sich neben mich, umklammerte meinen Hinterkopf und rammte sein Ding in meinen Mund. Meine Wangen blähten sich weit nach außen und ich war von drei Seiten prall gestopft.
Die Schmerzen ließen langsam nach, stattdessen blieb das Wahnsinns Gefühl, bis zum Bersten ausgefüllt zu sein. Jeder Stoß erzeugte neue Schweißausbrüche auf meinem Körper. Wenn es so weiter ging, würde mein neuer Gummianzug bald genau so verschwitzt wie mein alter sein. Die drei Herren spritzen nacheinander in mich ab und verließen dann - ohne sich noch einmal umzublicken - meine Zelle.
Ich war wieder allein mit der Stimme in meinen Ohren. Man hatte mich zum ersten Mal benutzt, und das gleich recht ordentlich. Ich konnte es kaum fassen, was ich alles mit mir anstellen ließ, oder *******en war, mit mir anstellen zu lassen. Was war aus dem netten Mädchen geworden, das einst im zarten Alter von 14 ihr erstes Rendezvous mit einem Burschen hatte. Das sich damals kaum traute, ihn zu küssen, womöglich auch noch mit der Zunge. Und wenn ich mich jetzt so ansah, konnte ich kaum fassen, was ich war. Eine Fickmaschine? Eine Gummipuppe? Ein hilfloses Geschöpf unter totaler Kontrolle? Ja, das war aus mir geworden, und zwar alles zur selben Zeit. Was konnte ich noch selbst ohne fremde Hilfe machen? So gut wie nichts. Man hielt mich so streng, dass ich auch das letzte Stückchen Freiheit eingebüßt hatte. Und man war noch immer nicht fertig mit mir, Herrin Monique hatte es angedeutet. Bei dem Gedanken, womöglich noch dicker gummiert, noch strammer gefesselt oder noch mehr manipuliert zu werden, stellte sich eine heftiges Kribbeln zwischen meinen Beinen ein. Ich wurde geil, unsagbar geil. Und der Auslöser für meine zügellose Lust war die Erwartung meiner totalen, endgültigen Versklavung. Ich sehnte mich nach weiteren Besuchern um wie wilde Tiere mit ihnen zu ficken. Aber niemand tat mir diesen Gefallen. Ich legte mich wieder hin und beobachtete, wie Sperma aus meiner Gummivagina tropfte. Durch diesen Anblick noch stärker erregt, glitt ich wieder in den Schlaf hinüber. Der Bucklige aus meinem letzten Traum tauchte nicht wieder auf. Aber meine wilde Fantasie erzeugten noch viel perversere Sehnsüchte.
Die Stahltür zu meiner Zelle öffnete sich quietschend. Eine Frau trat ein, aber wie sah sie aus! Sie war im Dämmerlicht kaum von der Gummiverkleidung meiner Zelle zu unterscheiden. Ihr ganzer Körper war von engem, schwarzem Latex ummantelt. Vor dem Gesicht trug sie eine dicke Gasmaske, der Atemschlauch baumelte hinab bis zu ihrem Schritt und nur ihre Augen waren durch ovale, gläserne Fenster hindurch zu erkennen. Vor der Schutzmaske - etwa an der Stelle wo ihre Lippen zu vermuten waren - war mit einem Metallbügel ein kleines kugelförmiges Mikrofon befestigt. Auf hohen, spitzen Absätzen bewegte sie sich geschmeidig auf mich zu und die Roboterstimme, die ich pausenlos anhören musste, verstummte plötzlich.
"Hoch mit dir Sklavin Victoria. Neue Aufgaben warten auf dich", vernahm ich die bekannte Stimme von Herrin Monique.
Erleichtert, mal wieder eine vertraute Person zu hören, rappelte ich mich hoch. Ohne Unterstützung der Arme war es etwas schwierig, aber schließlich stand ich ihr gegenüber auf meinen eigenen Beinen. Sofort fühlte ich, wie sich der Schweiß der vergangenen Nacht einen Weg innerhalb des Gummis nach unten bahnte, sich bei meinen Füßen sammelte, aber trotzdem irgendwo abfloss. Ich konnte es mir nicht erklären, aber so was brauchte ich als Gummisklavin auch nicht zu wissen. Mein Zweck war zu dienen und benutzt zu werden, wie mir die Stimme pausenlos eingetrichtert hatte. Selbständig denken war für mein Leben im Institut nicht erforderlich. Herrin Monique fasste mich an den Schultern an und drehte mich, ohne ein weiteres Wort zu sagen, herum. Ich fühlte, wie sie an meinen stramm gefesselten Armen herumnestelte und dann hörte ich schwach das Rasseln von Ketten. Das Mikrofon schien noch immer offen zu sein. Meine Handgelenke wurden am Rücken nach oben gezogen bis meine Arme waagerecht und ausgestreckt in der Luft hingen. Herrin Monique drehte mich wieder um, sodass ich sie sehen konnte.
"Fütterungszeit, Sklavin! Ich bin sicher es wird dir schmecken", verkündete sie mit spottender Stimme und ich war mir sicher, dass sie unter ihrer Maske gemein grinsen würde.
Meine Herrin zückte einen dünnen, durchsichtigen Schlauch und schob ihn in das Kondom in meinem Mund, bis mich das Ende hinten am Rachen kitzelte. An das andere Ende schraubte sie einen schwarzen Gummibeutel, der prall gefüllt war. Sie holte die Fernbedienung aus einer kleinen Tasche in ihrem Rücken hervor und drückte die Taste AUF.
"Brav schlucken, Sklavin. Nicht dass du uns noch verhungerst", verhöhnte sie mich und drückte gleichzeitig den Fütterungsbeutel zusammen. Ich sah, dass sich ein unappetitlich aussehender Brei durch den Schlauch quetschte und in meinem Rachen landete. Das schleimige Zeug wanderte sofort weiter in meine Speiseröhre und ich konnte den Geschmack nicht wahrnehmen. Aber ich war auch nicht gerade scharf darauf. Ich hatte während der ganzen Nacht Sperma in meiner Mundhöhle schmecken müssen, und das reichte mir einstweilen.
Die Zwangsfütterung ging schnell vonstatten, denn Schlucken, wie Herrin Monique angeordnet hatte, brauchte oder konnte ich gar nicht. Der Beutel war in kaum einer Minute geleert, mein Körper mit Nahrung versorgt und ich konnte mich wieder wichtigeren Aufgaben zuwenden. Sklavenaufgaben eben. Zuvor bekam ich aber noch zu trinken, und die Art wie meine Herrin dies bewerkstelligte, führte mir meinen Rang innerhalb des Instituts wieder deutlich vor Augen. Sie bückte sich und streifte den rechten Sklavenschuh von meinem Fuß. Ich stand nur noch auf meinem anderen Bein, aber als sie mir auch den zweiten Stöckelschuh auszog, sank mein Körper nach unten und meine Arme wurden noch schlimmer verrenkt. Der starke Zug in den Schulterblättern war ein paar Sekunden kaum auszuhalten und ich hätte einen lauten Schrei ausgestoßen, wenn ich gekonnt hätte. Dann bekam ich mit den Zehenspitzen wieder Kontakt mit dem Fußboden und ich versuchte mich so gut wie möglich abzustützen. Ich versuchte, meine Füße und Zehen so steif wie möglich zu machen, um meinen Armen nicht noch mehr Gewicht zuzumuten. Vor Anstrengung brach der Schweiß wieder in Strömen aus mir aus.
"Ballettstiefel wären jetzt sehr nützlich, nicht wahr Sklavin Victoria?", stellte Herrin Monique lakonisch fest und es schien sie auch nicht weiter zu kümmern, was ich im Augenblick empfand.
Sie schraubte den Fütterungsbeutel ab und öffnete ihn. Dann nahm sie den ersten meiner Schuhe und hielt ihn mir dicht vor die Augen. Schließlich sollte ich auch sehen, was mich erwartete. Das Plateau war fast randvoll mit jener Flüssigkeit gefüllt, die mein Körper während des Aufenthalts in meiner Zelle eifrig produziert hatte. Herrin Monique öffnete das Ventil im Plateau und schüttete den Inhalt in den Beutel. Meinen zweiten Schuh entleerte sie auf dieselbe Weise, dann befestigte sie den Beutel wieder am Schlauch.
"Ich hoffe, du magst es gerne salzig, Sklavin. Solche Leckereien habe ich, als ich selbst noch Sklavin hier war, erst nach der sechsten Woche kosten dürfen. Für dich machen wir selbstverständlich eine Ausnahme, da du die niedrigste von allen bist. Nur dir steht es zu, gleich am ersten Tag deinen eigenen Schweiß zu trinken."
Mit diesen Worten begleitete drückte sie den Fütterungsbeutel zusammen und die erste Ladung des für mich neuartigen Getränks strömte in meinen Mund. Zum Glück floss es gleich weiter in den Fütterungsschlauch und in meinen Magen. Ich bekam vom Geschmack absolut nichts mit. Als der Beutel fast leer war, holte Herrin Monique wieder die Fernbedienung hervor und drückte auf ZU.
‚Bitte nicht', flehte ich in Gedanken, ‚Bitte tu mir das nicht an!' Ich öffnete meine Augen weit und warf ihr einen flehenden Blick zu. Dies war die einzige Möglichkeit, wie ich meiner Ablehnung Ausdruck verleihen konnte. Aber meine Herrin schien es nicht zu bemerken, und falls doch ignorierte sie es und hob den Beutel hoch in die Luft. Die letzten Reste flossen in meinen Mund, dann zog sie mit einem Ruck den Schlauch aus mir heraus. Langsam, ganz langsam verteilte sich die Flüssigkeit in meinem Mund und schließlich konnte ich es schmecken. Es war scheußlich und ich wollte es loswerden. Aber etwas auszuspucken, was man mir einflößte, stand mir als niedrigste Sklavin nun mal nicht zu. Ich musste mit dem widerlichen Geschmack leben und versuchen, mich daran zu gewöhnen und damit umgehen zu lernen.
"Schmeckt gut, nicht wahr? Aber jetzt genug gefuttert, wird Zeit für dein Sklaventraining."
Herrin Monique öffnete die kleine Klappe in der Wand und holte zwei leere, durchsichtige Gummisäckchen heraus. Dann löste sie die beiden Toilettenbeutel von meinen Oberschenkeln, schloss die Ventile in den Schläuchen und zog sie aus den Beuteln heraus. Ich sah, dass beide Säckchen mehr als zur Hälfte gefüllt waren, einer mit einer gelben Flüssigkeit, der andere mit einer braunen zähflüssigen Masse. Herrin Monique schwenkte die beiden grässlichen Dinger mehrmals vor meinem Gesicht hin und her, und was diese Demonstration sollte, wusste ich nicht. Sie steckte die Schläuche in die leeren Beutel, öffnete die Ventile und band die obszönen Gebilde wieder an meinen Schenkeln fest.
"Damit du nicht überläufst, Sklavin Victoria", erklärte mir Herrin Monique den Zweck der neuen Beutel. Die gefüllten hatte sie wieder in der Wandklappe verstaut.
Nun steckte sie mir wieder meine Sklavenschuhe auf die Füße und ließ meine Arme herab. Sie löste die Kette von meinen Handgelenken und herrschte mich an:
"Mir nach, Sklavin! Es wartet eine Aufgabe auf dich, wie sie nicht besser zu dir passen könnte."
Wir verließen meine Zelle, kletterten die steile Treppe nach oben, passierten die beiden Stahltüren und langten schließlich beim Fahrstuhl an. Wir stiegen ein und fuhren hoch ins dritte Untergeschoss. Keine Menschenseele begegnete uns, als wir ausstiegen und einen kurzen Flur entlang marschierten. Vor einer schweren Holztür blieben wir stehen. Herrin Monique steckte den Schlüssel ins Schloss und drehte ihn. Die Tür schwang nach außen auf und ich starrte in völlige Dunkelheit.
"Das ist dein neues Zuhause für lange Zeit, Sklavin. Gewöhne dich rasch daran!"
Ich hatte Angst, das finstere Loch zu betreten, aber die Herrin gab mir einen Schubs, ich stolperte über die Schwelle und hinter mir schlug die Tür krachend zu und der Schlüssel drehte sich. Gleichzeitig knisterte es in den Lautsprechern in meinen Ohren, ein paar Sekunden herrschte absolute Stille und dann vernahm ich das Klicken meiner eigenen Absätze.
Ich sah mich um, aber die Finsternis schien vollkommen zu sein. Ich hörte ein leises, gleichmäßiges Zischen. Es klang wie Luft, die durch einen Schlauch strömt und nach einer Weile wurde mir klar, dass ich selbst dieses Geräusch verursachte. Irgendwo musste ein Mikrofon verborgen sein, das meinen eigenen Atem in meine Minilautsprecher übertrug. Auch das Rascheln und Quietschen meines Gummigewandes konnte ich deutlich hören, wenn ich mich bewegte. Ebenso das leise Tröpfeln, wenn ich meinen Harn und meinen *** in die Latexbeutel ausschied. Sehen konnte ich noch immer nichts und allmählich bekam ich es mit der Angst zu tun. Unter all die nervtötenden Geräusche mischte sich plötzlich die Stimme von Herrin Monique:
"Merke dir gut, was ich jetzt sage, Sklavin Victoria; oder sollte ich besser sagen Sklavin (Fick)toria? Grün steht für deine Möse; blau für deinen Sklavenarsch; rot für dein süßes Mäulchen. Und vergiss niemals: Erst wenn alle Lichter aus sind, erhältst du Futter!"
Die Stimme meiner Herrin erstarb. Lange Zeit konnte ich wieder nur jene Geräusche hören, die ich selbst verursachte. Ich hatte mir gemerkt, was Herrin Monique gesagte hatte, aber ich verstand kein Wort davon. Schließlich glaubte ich, einen schwachen Lichtschimmer zu erkennen. Ein paar Minuten später wusste ich, dass ich mich nicht getäuscht hatte. An der Decke waren ein paar matte, rote Leuchten angegangen und wurden noch immer heller. Langsam konnte ich erkennen, dass ich mich in einer quadratischen Kammer befand. Wände, Decke und Fußboden waren schwarz, vermutlich mit Latex *******t und glänzten schwach in dem rötlichen Schimmer. Ansonsten war die Kammer völlig kahl und unmöbliert. In einer Ecke konnte ich eine kleine Nische erkennen, die aber noch völlig in Dunkelheit gehüllt war. Ich fragte mich, was ich in dieser Kammer sollte. Wollte man mich etwa zu Tode langweilen?
Im selben Moment begann es im Fußboden zu rumoren und ich bekam einen ziemlichen Schreck. Ich presste mich dicht an die Wand und beobachtete, wie sich unzählige Löcher im Boden auftaten und eben so viele Dildos daraus senkrecht nach oben wuchsen. Bald waren die Gebilde zu voller Länge ausgefahren und das Getöse hörte von einer Sekunde zur anderen auf. Ich betrachtete die Freudenspender eine Weile und mir schwante nichts Gutes. Was für einen Zweck sollten die Schäfte schon haben, wenn sie ausgerechnet in einer Kammer empor sprossen, in der sich zufällig die niedrigste aller Sklavinnen aufhielt? Und als die bunten Lichter angingen - Hunderte an der Zahl - sah ich meine Vermutung bestätigt. Ich blickte in ein Meer von grünen, blauen und roten Lichtpunkten, und jeder einzelne kam von der Spitze eines anderen Dildos.
‚Grün steht für deine Möse; blau für deinen Sklavenarsch; rot für dein süßes Mäulchen', wiederholte ich im Geiste und sah, dass genau diese drei Farben vor mir leuchteten. Das durfte doch nicht wahr sein! Man verlangte doch tatsächlich von mir, all diese künstlichen Pimmel in mir aufzunehmen. Und das nicht nur in meiner Spalte, oh nein, auch meinen Hintern und meinen Mund sollte ich mir damit stopfen. Ich beschloss, diese demütigende Aufgabe zu verweigern und lehnte mich trotzig an die Wand. Wir würden schon sehen, wer der Stärkere war und zuerst die Geduld verlor. Schließlich konnte man mich nicht ewig in der Kammer eingesperrt lassen. Irgendwann mussten auch die da draußen einsehen, dass man mit mir nicht alles machen konnte. Ich nahm mir fest vor, meinen Willen durchzusetzen und weil mir schließlich langweilig wurde, begann ich damit, die einzelnen Lichtpunkte zu zählen.
‚Verdammt', dachte ich, ‚lasst mich endlich raus!'
Ich war nun fast soweit, doch mit den Dildos Bekanntschaft zu machen. Meine Zunge klebte trocken am Gummiknebel und ich sehnte mich nach etwas Feuchtigkeit. Was es sein würde, war mir mittlerweile ziemlich egal, nur nass musste es sein. Vor langer Zeit hatte ich ein leises Klicken in meinem Hals vernommen. Meine Herrin musste das Ventil in meinem Fütterungsschlauch geöffnet haben und seit dieser Zeit plagte mich der Durst.
Aber noch schlimmer war der steigende Druck in meiner Blase. Das Gummisäckchen an meinem Oberschenkel war randvoll und ich konnte nicht mehr ausfließen.
"Verdammt', dachte ich noch mal, ‚die da draußen haben den längeren Atem als ich. Mir bleibt wohl keine andere Wahl.'
Die Worte meiner Herrin kamen mir wieder in Erinnerung: ‚Erst wenn alle Lichter aus sind, erhältst du Futter!'
Das überzeugte mich vollends. Ich hoffte, dass unter dem Begriff Futter auch etwas zu trinken gemeint war und stellte mich über den ersten Dildo. Seine Spitze leuchtete grün. Ich ging in die Hocke und das obere Drittel drang in mich ein und dehnte meine Möse schmerzhaft. Rasch erhob ich mich wieder, aber der Freudenspender leuchtete noch immer. Nochmals setzte ich mich darauf und fickte mich selbst mit dem leblosen Schaft, fickte mich so tief, dass meine Pobacken am Fußboden platt gedrückt wurden. Ich richtete mich wieder auf, um mich von der Dehnung zu erholen und mit einem leisen, schmatzenden Geräusch flutschte der Eindringling aus mir heraus. Ich sah hoffnungsvoll nach unten und das Licht war tatsächlich erloschen. Den ersten von 385 Dildos - ich hatte sie inzwischen mehrmals gezählt - hatte ich also bezwungen. Die Lichter gingen scheinbar nur dann aus, wenn ich die Freudenspender bis zum Anschlag in mir aufnahm.
"Verdammt', fluchte ich ein drittes Mal, ‚Wie soll ich das jemals schaffen? Ich bin doch keine Fickmaschine.'
Aber genau dazu sollte ich erzogen werden. Innerlich stöhnend, denn bekanntlich konnte ich keinen Laut mehr von mir geben, bewegte ich mich auf den nächsten Dildo zu. Er leuchtete rot. Ich kauerte mich hin und nahm ihn in meinem Mund auf. Meine Wangen blähten sich, mein Gaumen wurde gekitzelt aber ich hatte es geschafft. Ich hatte das Gebilde tief genug in mir aufgenommen, um das Licht zum Erlöschen zu bringen.
Die pausenlose Dehnung meiner Öffnungen machte mir inzwischen nichts mehr aus. Ich hatte mich daran bereits so gewöhnt, dass ich keine Schmerzen mehr dabei empfand. Ich hockte gerade aufgespießt auf dem allerletzten Dildo, der meinen Hintern bis zum Bersten ausfüllte und richtete mich dann wieder auf. Das letzte Lämpchen war erloschen und die Freudenspender verschwanden surrend im Fußboden. Eigentlich war ich fast ein wenig enttäuscht, denn langsam begann es mir Spaß zu machen und ich empfand Lust dabei. Ich war inzwischen wieder ganz Sklavin. Vergessen war das anfängliche Sträuben und ich wollte pausenlos meine Löcher füllen, auf dass sie gelenkig und dehnbar wurden. Aber es war vorbei. Stattdessen leuchtete nun in der kleinen Nische ein rotes Lämpchen, nicht am Boden sonder in Augenhöhe.
‚Da wird doch nicht noch einer übrig sein', dachte ich und ging freudig darauf zu.
Tatsächlich, da war noch einer. Er wuchs waagerecht aus der Wand und durch die hohen Absätze meiner Schuhe befand er sich gerade passgerecht in Höhe meines Mundes. Ich nahm ihn in mir auf und im selben Moment hörte ich, wie sich eine Klappe hinter mir schloss. Die Gummiwände blähten sich zwischen meinen Hüften und meinem Hals auf und ich war hilflos gefangen. Ich konnte nur noch meine Beine und meinen Kopf etwas bewegen. Mein Oberkörper war eng mit Gummi ummantelt. Außerdem war es wieder stockdunkel geworden. Selbst wenn ich gewollt hätte, ich hätte den Dildo nicht mehr aus mir heraus bekommen.
Als erstes wurde ein schleimiger Brei in mich hinein gepumpt. Man verabreichte mir immer nur kleine Häppchen und ließ das Ventil in meinem Fütterungsschlauch immer lange geschlossen, bevor der Brei in meinen Magen fließen durfte. Auf diese Weise konnte ich auch den widerlichen Geschmack wahrnehmen. Zwischendurch bekam ich auch immer wieder zu trinken. Mal Wasser, mal aber auch jenes salzige Getränk, das ich eindeutig als Schweiß identifizierte. Die Fütterung dauerte lange Zeit und irgendwann mittendrin fühlte ich, wie jemand an meinen Oberschenkeln herumfingerte. Durch das nachlassende Gewicht erriet ich, dass die Gummibeutel zur Aufnahme meines Kotes und meiner Pisse ausgetauscht wurden. Auch meine Körperausdünstungen wurden aus den Plateaus meiner Schuhe abgepumpt, obwohl ich davon nichts mitbekam. Wie dem auch sei, die Fütterung war irgendwann vorbei und es passierte lange Zeit absolut nichts, außer dass eine Frauenstimme zu flüstern begann:
"Ich muss meine Sklavenlöcher trainieren, um eine gute Ficksklavin zu werden. Ich nehme in mir auf was immer man mir befiehlt. Ich bin das demütige Spielzeug meiner Gebieter."
Die Gehirnwäsche hatte also wieder begonnen. Ich lauschte der Stimme eine Weile und nutzte dann die Pause um eine wenig zu schlafen, wenn ich auch aufrecht stand und mich kaum bewegen konnte.
Herrin Monique weckte mich irgendwann wieder mit quengelnder Stimme:
"Wach auf Sklavin! Zeit, sich um ein paar Schwänze zu kümmern!"
Das Gummi zog sich von meinem Oberkörper zurück, die Klappe hinter mir öffnete sich und ich ließ das Kunstglied aus meinem Mund heraus gleiten. Ich drehte mich um und sah in die Kammer:
Die 385 Dildos erstrahlten in heller Pracht und warteten darauf, in mich einzudringen.
Mit diesem 3-Phasen-Zyklus - Löcher dehnen, Nahrung aufnehmen, schlafen - verbrachte ich die nächsten Tage. Nachdem ich wieder etwas geruht hatte und in die Kammer blickte, waren die Dildos durch dickere ausgetauscht worden. Ich zuckte die Schultern und setzte mich auf den ersten. Sofort war der Schmerz in meinem Hintern, den ich schon lange nicht mehr gespürt hatte, wieder da. Ich ignorierte die Qual, denn schließlich war ich dazu da, um meine Sklavenlöcher zu trainieren. Und ein bisschen Schmerzen konnten der niedrigsten aller Sklavinnen nicht schaden.
Nachdem die Freudenspender ein drittes Mal ausgetauscht worden waren, und ich gerade wie von Sinnen einen nach dem anderen in mich hinein rammte, machte ich eine erstaunliche Feststellung: Meine Brüste schienen die schlaffen Ausbuchtungen des Gummianzugs nun mehr auszufüllen als dies noch bei der Einkleidung der Fall gewesen war. Waren meine Titten etwa gewachsen? Es hatte den Anschein, aber ich konnte mir nicht erklären, wie so etwas möglich war. Ich grübelte darüber nach, während ich einen Dildo nach dem andern in mir aufnahm, kam aber zu keiner vernünftigen Lösung. Auf die Idee, den Grund in meinem Sklavenfutter zu suchen, kam ich gar nicht.
Das letzte Training war vorbei, was ich aber noch nicht wusste. Ich hatte zu Essen und Trinken erhalten und stand nahezu bewegungslos in der Nische. Die Dildos waren zuletzt so dick gewesen, dass sie mit einem männlichen Geschlechtsteil kaum noch Ähnlichkeit hatte, dann schon eher mit dem Umfang eines Arms. Das mich umhüllende Gummi gab mich schließlich frei und ich stöckelte mit dem festen Entschluss, meine Ficklöcher zu trainieren in die Kammer. Aber der Raum war leer. Keine Dildos. Stattdessen öffnete sich die Tür und die Silhouette eines breitschultrigen Herrn zeichnete sich gegen das blendend helle Licht draußen am Flur ab. Er winkte mich näher und zog mich hinaus auf den Gang. Er öffnet seinen Hosenstall und sein praller Schwanz sprang mir entgegen. Ich wusste was ich zu tun hatte. Ich beugte meinen Oberkörper nach unten und ließ mich von ihm in den Mund ficken, bis eine gehörige Ladung Sperma in meinen Rachen schoss. Dann führte er mich weiter den Flur entlang. Als uns zufällig ein anderer Herr begegnete, nahm ich automatisch wieder jene gebückte Haltung ein um all meine Öffnung zur Verfügung zu stellen. Der Passant nahm die Einladung dankend an und fickte mich erst mal ausgiebig in den Arsch. Das lange Training in der Kammer hatte meinen Verstand völlig verändert. Ich dachte pausenlos nur noch daran, meine Öffnungen jedermann zur Verfügung zu stellen und auf diese Weise eine gute Sklavin zu sein. Dass die Ausbildung zur Ficksklavin nur ein winziger Teil von dem war, was man noch mit mir vorhatte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Fortsetzung folgt
13年前